Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

04.06.2020 | Targobank AG: Nach vielen Jahren ein Update des Targobank Online-Bankings
Vor ein paar Tagen gab es nach einigen Jahren mal wieder ein Update des Targobank Online-Bankings. Nach der Anmeldung poppte ein Hinweis hoch, ob man nicht das neue Online-Banking ausprobieren will oder auf dem alten Stand bleiben möchte. Mutig, aber illusionslos, wählte ich das mir unbekannte Neue. Dazu muss man sagen, dass die Targobank sehr lange am alten Design klebte, was noch aus Citibank-Zeiten stammte und bisher nur leicht überarbeitet wurde. Erstaunt war ich vom ersten Eindruck, die Schrift und die Elemente sind größer geworden. Seniorengerecht dachte ich zuerst, was ja nicht schlecht sein muss. Schließlich bin ich auch schon ein Best Ager. Direkt gefallen hat mir das neue Set trotzdem nicht unbedingt. Nach einigen Minuten merkt man, dass alles so ungefähr beim Alten geblieben ist, nur ein bisschen moderner und kontrastreicher. Der Nachrichten- und Dokumentenbereich ist immer noch schlecht angeordnet. Ich versuchte eine einfache Überweisung, in diesem Falle von einem Verrechnungskonto auf das zugehörige Referenzkonto. Ich musste suchen und habe mich dann trotzdem verlaufen. Auch die ungelesenen von den gelesenen Dokumenten zu unterscheiden war vormals leichter. Sicherlich gibt es Gewöhnungsbedarf meinerseits. Der große Wurf ist das Ganze nicht, wie auch die Konditionen bei der Targobank. Zu bedenken ist auch der viele Papierkram bei Konto- und Depoteröffnungen in der Filiale. Also keine generelle Empfehlung von mir. Derjenige, der schon Kunde ist, kann getrost bleiben.
K. A.

08.12.2019 | Targobank AG: Langer Weg zum Girokonto
Ich wollte mal schnell bei der Targobank ein kostenfreies Girokonto eröffnen, auch weil ich mit meinen Wertpapieren dahin wollte. Dadurch wird das Girokonto - ab 25.000 Euro Volumen - auch ohne Gehaltseingang kostenfrei und es gibt es gute Prämie. Die Terminvereinbarung via Hotline, zu der man gelangt, wenn man die Durchwahl der Filiale hat, war nicht einfach. Beim ersten Mal stand ich an einem Tag vor der Filiale außerhalb der Öffnungszeiten, beim zweiten Mal war der Berater zu der angegebenen Zeit in einer andern Filiale. Als es dann endlich mit beiderseitiger Präsenz klappte, war unheimlich viel Papierkram zu erledigen. Das Konto ist doch nicht so kostenlos, wenn man zum Beispiel eine girocard bzw. V PAY Card zum kontaktlosen Zahlen oder eine Prepaid-Kreditkarte haben will. Ein Gag ist die 100 Euro kostenfreie Überziehung des Girokontos, die man mit einem Dispozins bezahlt, den man sonst nur von Kreditkartenkonten kennt. Gut wiederum finde ich die Wunschkontonummer, das kostenfreie Abheben in Spanien bei der dortigen CM-Tochter (bin beruflich und privat im Schnitt 12 bis 15 Wochen pro Jahr in Barcelona) und dass mTAN noch geht. Meine anderen Banken nerven doch sehr mit dem Zwei-Faktor-Verfahren für Anmeldung und Transaktion. Cash-Pool ist hierzulande auch nur in größeren Orten, in meinem Heimatort z. B. nicht. Der Leser sieht eine Menge "Für" und mindestens genauso viel "Wider". Ohne gleichzeitiges Depot hätte ich den Switch nicht gemacht, weil das Personal mir auch ab und an etwas verpeilt erscheint.
P. S.

13.11.2019 | Targobank AG: Sehr gutes Online-Banking zu sehr guten Konditionen
Aus meiner Sicht bietet die Targobank alles, was man braucht und dies zu sehr günstigen Konditionen. Ich bin seit über 15 Jahren Kunde der Bank. Unter einfach zu erfüllenden Bedingungen sind Girokonto und Kreditkarte kostenlos. Das Online-Banking ist in punkto Leistungsumfang, Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Design auf dem neuesten Stand. Die Bargeldverfügung ist mit der Kreditkarte auch auf dem Land einwandfrei - man kann 4x im Monat kostenlos an einem beliebigen Automaten Geld abheben. Zwar werden neuartige Zahlungsmethoden wie ApplePay oder GooglePay nicht unterstützt - das stört mich aber nicht. Die Kreditkarte ist online und im stationären Handel genauso effizient. Die Konditionen für Tagesgeld sind schlecht - so wie fast überall. Werden Aktien im Online-Brokerage über die Börsenplattform Tradegate gehandelt, kostet eine 3.000-Euro-Order nur 8,90 Euro. Das ist sehr günstig. Im Gegensatz zu anderen Online-Brokern fallen bei der Targobank bei Benutzung der Tradegate-Plattform auch keine Börsenplatzgebühren oder andere (versteckte) Kosten an. Die Filiale besuchte ich in den vergangenen zwei Jahren nur ein einziges Mal: Ich musste einen höheren Bargeldbetrag abheben, welcher über der maximalen Tagesverfügbarkeit lag. Ich wurde freundlich und zuvorkommend bedient. Ansonsten erledige ich alles online oder ganz selten am Telefon. Dass meine zuständige Filiale 30km von meinem Wohnort entfernt liegt, war noch nie ein Problem für mich. Ich würde auch so die Filiale nicht öfter aufsuchen. Trotzdem ist es gut zu wissen, dass man im Notfall einen persönlichen Ansprechpartner hätte.
Markus S.

10.11.2018 | Targobank AG: In Deutschland und Frankreich ganz gut mit der Targobank unterwegs
Wir leben in Deutschland, sind aber aufgrund der Verwandtschaft meiner Frau alle paar Monate länger in Frankreich. Das unter bestimmten Voraussetzungen kostenlose Online-Konto der Targobank ist da nicht schlecht, weil man zum Beispiel mit der Bankkarte in Deutschland über den Cash Pool gebührenfreie Geldabheben kann und in Frankreich über deren Mutter - die Credit Mutuel -, die dort mehr als 5.000 Filialen hat, also auch in jedem größeren Ferienort zu finden ist. Die Kostenfreiheit regeln wir - da weder für mich noch meine Frau das Gehaltskonto - über ein Depot, das einen Bestand von über 10.000 Euro haben muss. Gut, bestimmt nicht das Sicherste ist, dass es auch noch die iTAN-Variante gibt, wenn man mal keinen Zugriff auf sein Mobile hat. Die kostenlose VISA Card nutze ich selten. In der Filiale bin ich selten. Telefonbanking mache ich fast nie, außer für die seltenen Terminabsprachen. Da bitte Vorsicht und Termine noch mal abchecken. Mein Urteil: Insgesamt bietet die Targobank damit ein ordentliches Zweitkonto.
C. B.

20.06.2018 | Targobank AG: Als Online-Bank ganz gut, der Filialteil wird schlechter
Ich möchte nach fünf Jahren meine Erfahrungen mit dem Girokonto der Targobank teilen. Fangen wir vorne an. 1. Die Kontoeröffnung in der Filiale ist eine Papier-Orgie. Nachher hat man eine ganze Mappe in der Hand. Dafür ist alles nach einer Stunde erledigt und nichts mit PostIdent oder so. Die Karten usw., dies dauert dann 1 bis 2 Wochen. 2. Das Online -Banking, in Ordnung, aber schon besser gesehen (ING-DiBa oder comdirect). 3. Kosten: Das Konto an sich war immer kostenlos und brauchte nicht einmal Gehaltskonto zu sein. 4. Telefonhotline: Nicht gut, mehr als die Hälfte aller Terminvereinbarungen gingen schief, auf Deutsch: Der Berater wusste nicht, dass ich kam oder war nicht da. Teilweise war die Beratung auch schlecht und auf Provision ausgerichtet statt auf Kundenprofil. 5. E-Mail-Anfragen: Lange Wartezeiten, teilweise gar keine Antworten. Auch nicht gut. Prämien, Werbeprämien, Aktionen: Da gab es die ein oder andere Mark mitzunehmen, positiv. Insgesamt nur Durchschnitt.
N. N.

15.03.2018 | Targobank AG: Fast 20 Jahre bei der Targobank und Vorgängern
Ich bin seit 20 Jahren bei der Targobank und ihren Vorgängern. Mit dem kostenlosen Girokonto war ich die meiste Zeit unterwegs. Die Modelle und Bedingungen wechselten immer mal wieder. Das Online-Banking hat noch einige Elemente und Farben aus der Anfangszeit. Früher wohnte ich in der Stadt, war öfter in der Filiale, nach Umzug aufs Land mache ich nur noch Online-Banking. Geldautomaten sind hier ein Problem, der nächste Cash-Pool-Automat ist 4 bis 5km entfernt, eine Sparda-Bank. Die Überziehungszinsen sind mittelmäßig, die 50 Euro zinsfreie Überziehung beim Dispo eher ein Gag. Sparbücher, Sparbriefe und Tagesgelder, Festgelder lohnen nicht, außer bei einigen Depotaktionen in Kombination mit vom Marketing gesponserten Tages- oder Festgeldangeboten. Die Kreditkarte hat eigentlich fast immer eine Gebühr gekostet, weswegen ich mir sie mittlerweile erspare und auf eine kostenfreie Prepaid-Visakarte des Wettbewerbs zurückgreife, die mir auch kostenfreies Geldabheben vor Ort erlaubt. Als alleiniges Girokonto würde ich das der Targobank nicht empfehlen, wohl als Zweitkonto. Die Qualität der Berater variierte recht stark und Konten für Minderjährige sind umständlich zu handhaben.
L. S.

24.11.2017 | Targobank AG: Pferdefuß Auslandsüberweisung, ansonsten zufriedener Kunde
Es gibt nicht mehr viele Banken mit gebührenfreiem Girokonto und Filialen. Die Targobank gehört dazu. Ich habe sehr gute Berater vor Ort, die auch immer mal wieder proaktiv auf Sonderaktionen hinweisen. Auch in Sachen Kulanz - man macht ja auch selbst mal etwas falsch - habe ich keinen Grund zur Klage. Natürlich hat der Cash Pool nicht die Geldautomatendichte wie Sparkassen, Volksbanken oder die Cash Group, aber in München und Umgebung ist dies kein Problem und mittlerweile kann man ja auch schon bei Rewe und Konsorten Bargeld bekommen. An das Onlinebanking bin ich seit vielen Jahren gewöhnt und komme von Zahlungsverkehr bis Wertpapierhandel gut zu Recht. Ein Wermutstropfen, als ich kürzlich eine Überweisung nach Amerika machen wollte, gab es mehrfach Ärger. Von der Commerzbank ging dann alles problemlos. Da die deutschen Targobank-Filialen früher als Citibank Deutschland zu der weltweiten Citibank gehörten und ich dort schon vor fast 20 Jahren in die USA überwiesen habe, hatte ich keine Probleme erwartet.
V. Sch.

27.07.2017 | Targobank AG: Kundendienst und Kontobewegungen
Ich will einmal voranstellen, dass es etwa seit Anfang der 70er Jahre dort Kunde bin, damals noch bei der KKB. In der guten alten Zeit war vieles einfacher, unkomplizierter in Bearbeitung und Service. Damals konnte mit dem Kontosachbearbeiter persönlich gesprochen und Angelegenheiten (Dispo oder Rückzahlungen) erledigt werden. Heute bist du nur noch ein Rad im Getriebe. Persönlich kann in der Bank nichts werden, weil der gewöhnliche Kundenkontakt fehlt. Die Sachbearbeiter werden ausgetauscht, ersetzt wie Glühlampenbirnen. Das war einmal anders, da konnte noch ein persönliches Vertrauen aufgebaut werden, ging der Sachbearbeiter mit einem speziellen Wunsch des Kunden zum Vorgesetzten/Filialleiter, so kam der Kundensachbearbeiter in mindestens 80% der Fälle mit einer positiven Entscheidung zurück. Hier konnte sich der Kunde auf den Sachbearbeiter verlassen oder umgekehrt. Ja, das waren noch Zeiten. Ein Beispiel: Mit der Einführung der Computer in den 80er Jahren wollte ich mir ebenfalls einen zulegen, natürlich auf Kredit, was sonst. Die Rücksprache mit KKB ergab. Im Prinzip ist nichts gegen die Computerbeschaffung einzuwenden, kann gemacht werden. Aber, lieber Kunde, wie wollen Sie nach Hannover kommen? Haben Sie einen fahrbaren Untersatz? Nein. Rücksprache mit dem Filialleiter. Ergebnis: Das mit dem Computer sollten Sie lassen. Sie können sich einen motoriellen fahrbaren Untersatz beschaffen, reichen uns die Rechnung ein, und wir bezahlen diese. Leute, ich habe einen Luftsprung gemacht. Diese Geschichte versuchen Sie heute mal mit der Targobank auf den Weg zu bringen. Können Sie nicht, Sie werden grandios scheitern. Das wird diese Targobank heute nicht mehr mitmachen, dazu fehlt der Bank etwas Entscheidendes. Vertrauen zu dem Kunden. Was ich damit meine ist eine persönliche Bindung zwischen dem festen Kundensachbearbeiter und dem Kunden. Mit Einführung der elektronischen Kundenbedienung hat sich allerlei geändert, nicht nur zugunsten der Kundschaft. Ach so! Eines will ich noch einfügen, war es früher möglich trotz Schufaeintrag noch kurzzeitig Geld zu erhalten, so ist das heute nicht mehr möglich. Schade.
anonym

04.11.2016 | Targobank AG: Zum Glück gekündigt
Zunächst muss ich sagen, dass ich das Konto eröffnet habe, als ich noch nicht volljährig war. Das heißt, meine Eltern haben die Bank für mich ausgesucht. Anfangs war auch alles in Ordnung. Die Probleme fingen an mit der Kontoumstellung an meinem 18. Geburtstag. 1. Ich wurde nicht über die Änderungen in Kenntnis gesetzt. 2. Wurden mir monatlich 5 Euro Gebühr abgebucht (wobei es mit kostenlos für Schüler und Studenten beworben wurde). 3. Bezahle ich fast 30 Euro pro Jahr für eine Visa-Prepaidkarte, die ich nicht mehr will (aber nicht zurückgegeben werden konnte). 4. Es hat fast 6 Monate gedauert, bis ich das Online-Banking aktivieren konnte, ich musste für jede Überweisung und jeden Kontoauszug in die Stadt fahren (20 Minuten mit der Bahn). 5. Der Service in der Bankfiliale hat meine Zweifel nicht ernst genommen und mich immer wieder weggeschickt. Daraus folgt: Ich habe absolut keine Lust mehr mich mit so was herumzuärgern und habe das Konto jetzt endgültig per Einschreiben gekündigt. Seitdem läuft es bei der anderen Bank ohne Probleme.
Linda Bauer

31.07.2016 | Targobank AG: Kreditkartenumsätze für Onlinebanking-Programme
Ich nutze seit meiner Ausbildung Onlinebanking (1984!) und bin seit über 10 Jahren mit der Targobank zufrieden. Das bezieht sich auch auf den Offlinebereich. Bisher hatte ich keine Kreditkarte bei der Targobank und muss nun mit Entsetzen feststellen, dass ich nach dem Tag der Abrechnung die Kreditkartenumsätze nicht mehr abrufen kann, sobald sie in die PDF-Datei übertragen wurden. Das bedeutet, ich muss mich am Tag der Abrechnung (um den 15. des Monats herum) an den Rechner setzen und hoffen, dass zu der Uhrzeit alles gebucht ist. Man sieht die Buchungen danach auch nicht mehr auf der Webseite! Danach kann ich es nur noch manuell eintragen. Ein Umwandeln der PDF-Daten für einen Upload ist auch nicht möglich, weil die Daten nicht in einer Tabelle aufbereitet sind. Das Girokonto kann ich problemlos historisch abrufen. Ich frage mich, warum es bei der Kreditkarte nicht möglich ist. Die vorherige Bank meiner Kreditkarte, die an die Targobank verkauft wurde, hat es auch ermöglicht. Nachfragen beim Kundenservice haben ergeben, dass eine Umstellung nicht geplant sei. Letzte Woche habe ich noch mal nachgehakt. Die Antwort war, dass es an meinem Programm liegen würde. Das ist falsch, nicht vorhandene Daten kann kein Programm der Welt abrufen.
Christiane K.

12.07.2016 | Targobank AG: Angeblich komplett kostenloses Online-Konto, wirbt weiterhin so
Ich bin Targobank-Kunde und muss sagen, Kunde zu werden war in dem Fall schwierig, weil der erste Antrag bei der Targobank einfach im System unterging, obwohl VideoIdent etc. erfolgreich gemacht war. Beim zweiten Anlauf klappte es dann, Abgabe dieses Mal in einer Filiale, hier dauerte es fast 14 Tage für eine Reaktion. Was mich nun aber total überraschte, aus komplett kostenlos ohne Bedingungen wird plötzlich ab September nur noch kostenlos bei Gehaltseingang. Ok, nicht schlimm, ist ja mein Gehaltskonto. Aber die Targobank wirbt auf ihrer Webseite weiterhin, dass es komplett kostenlos ohne Bedingungen ist. Nirgends findet sich bei der Werbung zu dem Konto ein Hinweis, dass es später so nicht mehr ist. Der Kunde wird also angelockt und nicht deutlich gemacht, dass es nur noch für kurze Zeit stimmt. Wer obwohl ja alles kostenlos sein soll ins Preisverzeichnis reinschaut, das man herunterladen kann, der findet dort dann endlich den Hinweis. Auch interessant, dass die Targobank, als ich daraufhin sie anschrieb, Wochen für eine Antwort brauchte und gar nicht alle Fragen beantwortet hat. Bei anderen Anfragen geht es relativ schnell innerhalb weniger Tage. Ansonsten bisher alles gut bei der Targobank, aber diese Praxis Kunden anzulocken mit Versprechen, wo die Bank jetzt schon weiß, dass sie nur noch sehr kurz gelten und nicht direkt das ehrlich sagt, finde ich doch sehr bedenklich und hat mein Vertrauen angekratzt.
Andreas Wiese

02.02.2016 | Targobank AG: Problemlos, aber Vorsicht
Ich bin seit über 10 Jahren Kunde der Targobank (ehemals Citibank). Damals steckte das Online-Banking noch in den Kinderschuhen. Von Anfang an hatte ich ein Girokonto, eine Kreditkarte und einen Kredit. Alles in allem völlig problemlos und die Mitarbeiter in der Filiale sind auch sehr freundlich und hilfsbereit. Was ich vor etlichen Jahren nicht gut fand, ist, dass mein Disporahmen einfach ohne meine Zustimmung mitwuchs und ich zeitweise in 5-stelligen Minuszahlen war. Zudem waren die Kredite immer sehr teuer, so auch die Dispozinsen. Man wird ja auch älter und reifer und so konnte ich im Laufe der Zeit meine Finanzen stabilisieren und der Dispoerhöhung auch einen Riegel vorschieben. Nun aber Vorsicht: Der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Seit etwa drei Jahren kann man beobachten, dass die Targobank etwa einmal im Jahr ihre Giroprodukte ändert. Das heißt, die Konten bekommen neue Produktnamen und Konditionen. Als ausschließlicher Online-Banking-Nutzer mit einem kostenlosen Konto (bei bestimmten monatlichen Eingängen) bekommt man das lediglich durch die penible Durchsicht des sogenannten Finanzstatus mit. Solche Aktionen werden immer mit einer Frist von drei Monaten gefahren. Bekommt man das in der Zeit nicht mit und widerspricht entsprechend, oder wechselt das Produkt, spült man der Bank ungewollt und fast nicht merklich jeden Monat Gebühren von etwa 2 bis 5 Euro in die Kassen. Verbraucher mit entsprechenden Einkommen und sehr vielen Bewegungen auf dem Konto bekommen das wirklich nur durch Zufall oder die schon angesprochene penible und ständige Kontrolle der Kontoauszüge mit. Jetzt kann man sich ausrechnen, was monatlich in die Kassen der Bank gespielt wird, wenn angenommen 200.000 oder gar 500.000 Kunden das nicht merken. Meiner Meinung nach ist das strategisch geplant, oder warum muss eine Bank jedes Jahr die Produktnamen und -konditionen ändern. Dazu kommen wahrscheinlich die Grauzonen in unseren Gesetzen, sodass diese Art von Kommunikation erlaubt ist. Wenn ich schon keine analoge Post (außer Werbung) erhalte, dann doch aber bitte ein E-Mail an meine der Bank bekannten E-Mail-Adresse und nicht in mein Online-Postfach vom Konto. Das ist sicherlich clever, aber so gar nicht transparent und verbraucherfreundlich. Passt also auf! Momentan läuft eine solche Aktion wieder.
M. V.

12.07.2015 | Targobank AG: Positiver geht fast nimmer
Diese Bank ist für Rentner mit einem Einkommen von über 600 Euro sehr zu empfehlen. Selbstverständlich will eine Bank an ihren Kunden verdienen, sonst wäre es keine Bank, sondern ein Wohlfahrtsinstitut, aber gemessen an anderen Banken oder Sparkassen ist die Targobank mit einer der günstigsten und problemlosesten, sofern man das Onlinebanking beherrscht und einige Sicherheitsregeln einhält. Ich selbst bin seit über zwei Jahren bei dieser Bank und hatte keine Probleme, selbst dann nicht, als mal das Konto aus Versehen um einige Euro über das Limit lief. So was nenne ich Kundenfreundlichkeit, die man bei anderen Banken nicht findet.
E. Daffner

25.07.2014 | Targobank AG: Kreditlebensversicherung für Girokonto
Ich habe schon seit Jahren ein Aktiv-Girokonto bei der Targobank (früher schon bei der Citibank), womit ich auch immer zufrieden war. Ich hatte allerdings auch immer das Konto im Plus, bis ich krank wurde. Erst 6 Wochen Lohnfortzahlung, dann mehrere Monate Krankengeld und die letzten 4,5 Monate Übergangsgeld von der DRV (Reha und wieder Eingliederung). So kam es, dass ich das Konto Ende Juni 2014 mit rund 5500 Euro in den Roten hatte. Bei Nachsehen der Kontoauszüge ist mir erstmals der Posten > Kreditlebensversicherungs-Prämie für Ihr Girokonto < aufgefallen, unter anderem für Arbeitsunfähigkeit alleine 21,50 Euro, gesamt immerhin 72,05 Euro Prämie pro Monat. Daraufhin hab ich gleich nen Termin in der Filiale gemacht und muss sagen: echt freundlich und hilfsbereit, und mir wurde auch bestätigt, dass ich eine solche Arbeitsunfähigkeitsversicherung tatsächlich habe (vorher nichts davon gewusst und auch nichts unterschrieben) und diese zahlt, wenn ich länger als 90 Tage krank bin. SUUPPPEERR. Ich bekam dort auch gleich den Antrag, welcher vom Arzt bestätigt wurde, einen Freiumschlag und den Hinweis, dass es sich bei der Versicherung um einen anderen Teil des Unternehmens handele und nichts mit der Bank direkt zu tun hätte. Hab dann alles vom Arzt bestätigen lassen und letzte Woche abgeschickt. Heute kam schon die Antwort, Zitat: "Unsere Prüfung hat ergeben, dass auf oben genannten Konto kein Sollsaldo gemäß den Versicherungsbedingungen bestand." Ich also gleich mal dorthin angerufen (5.500 Euro in den Roten, wenn das mal kein Soll ist) und eine anscheinend etwas angespannte Dame versuchte mir zu erklären, dass mein Konto ja schließlich 3 Monate vor meiner Krankheit im Haben war und das als Basis dient, was auch so in den Versicherungsbedingungen stehen würde. Tut mir leid, ich versteh es nicht. Also nochmal - es wird nur Beitrag abgebucht, wenn ich in den Miesen bin, aber nicht weil ich krank war und mir so jeden Monat die Summe X gefehlt hat ??? oder wie ??? Wieso dann die Versicherung für Arbeitsunfähigkeit, wenn die nicht im Wechselfall des Lebens zahlt? Kann auch im Net keine AVB finden. Ich versteh es halt nicht. Hab jetzt nächste Woche noch mal nen Termin in Filiale und hoffentlich kommt dann Licht ins Dunkel. Wenn nicht, Konto ausgleichen und sonstwo neu eröffnen. Tut mir nur für die Angestellten leid, waren immer echt nett, und fühlte mich dort auch immer wohl.
Ortwin

10.01.2014 | Targobank AG: Meine Bank
Also ich habe online vor einigen Monaten ein Online-Konto mit Dispositionskredit beantragt bei der TARGOBANK. Ich konnte mich zwischen mit und ohne Dispositionskredit beantragen, entscheiden. Dann kann man auswählen, ob man mindestens 600 Euro Gehalt draufkommen lässt oder man eine Mindesteinlage von 2.500 Euro einzahlt, dann bekommt man automatisch ein höheres Limit. Bei Beantragung erst mal 1 Euro. Nach ca. einem Monat wird dieses auf 1.000 Euro erhöht, solange man die Einlage solange gehalten hat ;-) Wählt man aber gleich, dass man mindestens 600 Euro Gehalt im Monat auf das Konto kommen lässt, errechnet der PC meist das 3-fache als Dispo und mit Beantragung des Kontos wird dieser gleich eingerichtet, sofern man Gehaltsnachweise beilegt. Die Eröffnung war in allem super einfach! Einfach alles ausgefüllt, ausgedruckt, unterschrieben und an die TARGOBANK per PostIdent geschickt. Nach einem Tag bekam ich bereits eine E-Mail, dass sie den Antrag erhalten haben. Nach zwei weiteren Tagen, dass mein Produkt eröffnet wurde. Man erhält per Post dann alles Weitere wie Girocard und Pins für Online-Banking sowie Telefon-Banking. Die TARGOBANK bietet auch einen Konto-SMS-Service, der einen über Gutschriften und Abbuchungen größer 100 Euro informiert. Außerdem gibt es den Kontowechselservice! Die TARGOBANK schreibt den Arbeitgeber an und teilt die neue Kontonummer mit und schließt auf Wunsch auch das alte Konto. Ich persönlich bin sehr zufrieden. Die Mitarbeiter sind immer sehr nett, egal ob in der Filiale oder am Telefon. Ich fühle mich da sehr gut aufgehoben.
anonym

22.07.2013 | Targobank AG: Zufrieden
Ich habe seit März ein Konto bei der Targobank und bin vollstens zufrieden, nur die Buchungszeiten habe ich noch nicht ganz raus ;) Viele schreiben hier, dass der Berater sehr viel wissen wollte! Diese Berater sind Kaufleute für Versicherungen und Finanzen (logisch!). Die aktuelle Gesetzeslage sieht vor, dass eine ganzheitliche Beratung vorgenommen wird, also eine Finanzberatung rund um dein Leben! Macht ein Berater dies nicht und du musst in der Rente mal drauf zahlen, du hast einen Unfall und hast kein Geld für entsprechende Umbauten könntest du den Berater entsprechend verantworten, da er dich nicht ganzheitlich beraten hat.
Florian F.

15.06.2013 | Targobank AG: Super Konto - kleine Mängel
Im Februar 2013 betrat ich eine Targobank-Filiale zwecks einer Prepaid Kreditkarte. Ich wurde freundlich empfangen, begrüßt und nach wenigen Minuten stand mir ein Berater zur Seite. Das Gespräch dauerte (ich hatte eine kleine Frage) 2 Stunden. Ich wurde gefragt, wofür ich die Karte bräuchte. Nach kurzer Erläuterung und ein Mal sagen, ich möchte keine Karte mit Verfügungsrahmen, wurde ich auch kein zweites Mal nach dieser gefragt. Der Berater hat mich zudem nach meiner aktuellen Bank und meinen durchschnittlichen Kontoführungsgebühren gefragt. Diese lagen bei Sage und schreibe 15-20 Euro im Monat (ich benutze kein Bargeld, jede Buchung hat mich bei meiner alten Bank 30 Cent gekostet). Nach einem Gespräch, welche Kontoführung ich benötige, habe ich mich dann entschlossen, meine Hausbank zu ändern. Nach meinem Arbeitgeber wurde ich gefragt, zwecks Kontoverbindungsänderung. Wie bei jeder Bank wurde natürlich die Riester-Rente vorgeschlagen, ich lehnte diese ab, kein Wort wurde darüber weiter verloren. Hausrat/Haftpflicht wurden vorgeschlagen, ich sagte, dass ich diese habe. Kein weiterer Ton darüber. Jetzt fing der Berater mit vermögenswirksamen Leistungen an, ich ließ mir diese erklären, akzeptierte diese. Alles in allem dauerte das Gespräch wie bereits gesagt 2 Stunden. Alle Papiere kamen zügig und ohne Probleme an meine postalische Adresse. Momentan habe ich finanzielle Probleme was den Geldeingang betrifft. Dieser liegt krankheitsbedingt unter 600 Euro, es fallen trotzdem keine Kontoführungsgebühren an. Schecks wurden innerhalb von 2 Tagen zugestellt, eine neue Telefon-Pin ebenfalls nach 3 Tagen (kommt aus Frankreich, genau wie Karte, Pin und Tan). Meine Karte ist mir vor einiger Zeit kaputt gegangen, da ich diese auf ein Kassenband legte, der Magnetstreifen ging kaputt. Nun der bisher einzige negative Punkt: Wird eine neue Karte bestellt, muss die alte gesperrt werden, das passiert parallel. Da ich aber kein Bargeld nutze und auch nicht abheben kann (Magnetstreifen defekt, zieht der Automat die Karte nicht ein, kann man auch kein Geld abheben) muss ich weiterhin mit der Karte bezahlen (mittels Chip und Pin). Daher gestaltet sich das mit der Karte schwierig, was aber ja nicht direkt an der Targobank liegt, sondern an meinem Bezahlverhalten. Ich müsste nur mal bei Rewe/Penny einkaufen und dabei Geld abheben, dann könnte ich die Karte auch neu zustellen lassen. Alles in allem: Ich empfehle die Targobank jedem gerne weiter. Ich bin überaus zufrieden und habe nichts zu meckern. Mir entstehen keine Kosten, ich spare zwischen 150 und 200 Euro Kontoführungsgebühren im Jahr. Besser geht es kaum.
Julian Kessler

27.12.2012 | Targobank AG: Finger weg
Also ich war ja schon einiges von der Citibank gewöhnt, bei der ich früher mal 2 Jahre Kunde war bis mir der Kragen geplatzt ist. Wie dem auch sei, wollte ich im Juli das Aktiv-Konto online eröffnen, als mir das aber definitiv zu viele Daten waren, die die haben wollten (habe noch bei keiner Bank für ein Konto die Anschrift vom Arbeitgeber gebraucht oder meine Versicherungen auflisten müssen). Also Termin in der Filiale gemacht. Nach geschlagenen 4 Stunden, in denen man mir auch unbedingt einen Dispo und einen Kredit aufhalsen wollte, wurde das Konto eröffnet, nachdem ich denen erklärt habe, dass ich diese Daten nicht herausgebe (Versicherungen usw). Ich dachte, nun ja, im Service durchgefallen. Aber ich dachte auch, kann ja nur besser werden. Leider falsch gedacht, die EC-Karte habe ich nach endlosem Rumtelefonieren und sich in der Filiale beschweren dann Anfang September doch noch bekommen. Dazu kam eine Visa mit Verfügungsrahmen, die weder gewünscht noch beantragt wurde. Ich mal wieder dort angerufen, und die Antwort der Dame in der Filiale hat mich umgehauen. Denn die sagte mir, ich könnte keine Karten bekommen haben, da weder EC noch VISA ausgestellt wurden, da beides angeblich nicht gewollt. Am nächsten Tag bin ich da hin und nach einer halben Stunde wurde mir dann mitgeteilt, die Visa wird deaktiviert. 3 Tage später als ich Geld am Automaten holen wollte wurde die Karte eingezogen. Bis ich mal jemandem am Telefon hatte, der mir Auskunft geben konnte, wurde mir gesagt, auf meinen Wunsch wurden alle Karten deaktiviert. Ich versuchte dem Mann zu erklären, dass es nur um die VISA ging. Der meinte nur, er könne da nichts machen, ich solle die EC Karte neu beantragen. Da war Schluss, ich habe sofort die Kontokündigung geschrieben unter Hinweis darauf, wenn diese nicht akzeptiert wird, ich mich an einen Anwalt und die Verbraucherschutzzentrale wenden werde. Nur 4 Tage später habe ich die Bestätigung meiner Kontolöschung erhalten und das man meine Entscheidung bedauern würde.
T. Zelmer

02.08.2012 | Targobank AG: Bezahlungen mit Visacard im Internet nur mit vorher angeforderten Tan-Nummern
Ich bin seit über 20 Jahren Kunde der Citibank (früher KKB, dann Citi, jetzt Targobank), aber jetzt ist das Maß voll. Alles begann damit, dass ein Geldautomat meine EC-Karte wegen technischer Probleme eingezogen hat. Um eine neue EC-Karte zu bekommen, musste man persönlich in der Bank vorsprechen. Es vergingen über zwei Wochen bis mir die neue EC-Karte zugeschickt wurde inklusive neuer PIN. Seit Anfang Juli 2012 kann man im Internet Bezahlungen mit der Targobank-Visacard nur noch vornehmen, wenn man vorher online eine TAN-Nummer angefordert hat, diese Nummer wird dann per SMS an das Handy des Kunden geschickt und die Nutzung der TAN ist zeitlich begrenzt. Targobank = schlimmer geht nimmer.
U. Neumann

14.02.2012 | Targobank AG: Die Sache mit den Selbständigen
Das Problem mit dem Konto als Selbständiger ist mir auch bestens bekannt. Ich habe mein Konto bei der Citibank bereits vor ca. 6. Jahren kündigen müssen, als man bemerkte, dass es sich um Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit handelte. Das Problem liegt/lag (bei mir) aber nicht darin, dass eine Zeit lang keine Einkünfte eintrafen, sondern schlicht und einfach, weil sie das nicht durften (wollten?) - deshalb führte die Citibank wohl auch "Privatkunden" im Namen. Ich hörte läuten, das hat etwas mit der Art der Banklizenz zu tun, die man für Deutschland erworben hat. Die Targobank hat die von der Citibank anscheinend 1:1 übernommen und unterliegt deshalb den gleichen Restriktionen - nur Privat- und keine Geschäftskonten. Zähneknirschend bin ich damals mit dem Geschäftskonto zur Deutschen Bank weiter gezogen, die solche Restriktionen nicht kannten. Privatkonto und Depot hatte ich bei der Citibank belassen wegen guter Verzinsung und niedriger Trading-Gebühren. Aber das ist bei der Targobank mittlerweile auch eingestampft worden. Mein Depot habe ich bereits dort abgezogen und das Girokonto halte ich nur noch, weil ich keine Lust habe, die ganzen Einzugsermächtigungen, Daueraufträge etc. umzustellen.
Detlef Siebenschuh

01.02.2012 | Targobank AG: Erschüttert
Ich bin seit nun mehr als 24 Jahre Kunde bei der Targobank (angefangen bei KKB Bank), aber so etwas verschlägt mir die Sprache. Ich habe mich 2010 selbstständig gemacht und habe das meiner Bank auch mitgeteilt, damit die auch wissen, dass kein geregeltes Einkommen mehr auf meinem Konto eingeht, soweit so gut. Auch als Geschäftsfrau bin ich trotzdem noch Privatmensch, als das erste verdiente Geld auf mein Konto einging und sich nach gewisser Zeit etwas angehäuft hatte wurde mir der rote Teppich ausgerollt. Aber als ich durch Krankheit gezwungen war, ein paar Monate auszusetzen mit der Arbeit, und ich keine Einzahlungen auf das Konto getätigt hatte, ich aber gezwungen war, von diesem Geld, was ich ja vorher auf mein Konto eingezahlt hatte, meinen Verpflichtungen wie Miete zu zahlen und was alles noch so im Leben dazugehört nachzukommen und mein Konto über diese Zeit immer im Plus geführt wurde, wurden mir kurzerhand meine Karten gesperrt, mein Dispo auf Null runtergefahren, und alles ohne dass mich jemand von der Targobank angeschrieben hat, noch ein Telefonanruf, oder eine Mitteilung im Postfach beim Onlinebanking hinterlassen wurde. Ich stand am Geldautomaten und wollte Geld abheben, nichts!? Ich wollte Kontoauszüge holen, nichts!? Ich total baff, dachte vielleicht ein Defekt wie so oft an den Automaten, aber nichts dergleichen. Ich habe dann am nächsten Morgen in meiner Filiale erfahren, dass alle meine Konten zu sind, mit Verweis doch in Düsseldorf anzurufen! Das habe ich auch gemacht, und da hat mir so ein junger Schnösel doch in einem Ton mir zu erklären gegeben, dass ich mein Konto nicht korrekt führen würde, ich also nicht in einem Angestelltenverhältnis arbeiten würde, und ich als Selbstständige keinen Anspruch auf ein Konto oder einen Dispo bei der Targobank habe! So was nun? Ich habe versucht zu erklären, dass ich auch obwohl selbständig, auch noch privat meinen Zahlungen nachkommen muss, und ich auch privat ein Konto haben muss. Das hat alles nicht interessiert, lange Rede kurzer Sinn, ich bin so enttäuscht dass man bei dieser Bank, und das seit über 24 Jahren, nichts als treuer Kunde wert ist, und als Selbstständige ein Mensch zweiter Klasse bei dieser Bank ist. Ich habe alles bei dieser Bank gekündigt! Erschüttert bin ich über die Vorgehensweise ohne einmal einen Brief, oder einen Telefonanruf erhalten zu haben, die Leute so in Schwierigkeiten zu bringen!
M. Anna Schäfer

29.05.2011 | Targobank AG: Odyssee bei der Einrichtung des Online-Zugangs
Ich möchte an dieser Stelle auf meine Odyssee bei der Einrichtung meines Online-Zugangs eingehen. Dieser ist bei der Neueröffnung eines Kontos nicht per se gegeben, sondern muss eigens mit Benutzername und Passwort unter Verwendung einer zugesandten PIN eingerichtet werden. Da ich in solchen Dingen meinte, Erfahrung zu haben, dachte ich, dass das ein Kinderspiel wird. Doch dies gestaltete sich leider nicht so einfach, wie erhofft. Anfangs wartete ich noch vergeblich auf meine Online-PIN, welche eine gefühlte Ewigkeit nicht per Post erscheinen wollte. Aus Sorge vor Missbrauch rief ich bei der Hotline an, wo man mir mitteilte, dass meine bereits erhaltene T-PIN ebenso für Telefonie als auch Online zu verwenden ist. Nun ja, da sorgte wohl die T-(argobank)-PIN für ein Missverständnis. Meine ersten Versuche, einen Zugang einzurichten, waren leider erfolglos. Beim dritten oder vierten Versuch klappte es dann augenscheinlich. Ich gelangte wieder auf die Startseite. Ich dachte also nach Verifikation des neuen Logins müsste ich mich mit diesem direkt neu anmelden wie weitestgehend üblich. Allerdings hier die nächste Fehlermeldung, dass meine Daten nicht korrekt sind. Alle möglichen Optionen durchgeführt (Benutzername und/oder Passwort vergessen), doch ohne Ergebnis. Eine Mitarbeiterin bei der Hotline kam zu dem Schluss, dass etwas mit der T-PIN nicht stimmt, und veranlasste die Zusendung einer neuen T-PIN auf dem Postweg. Als mich diese nach mehreren Tagen erreichte, trat dieselbe Fehlermeldung wieder auf. Ein erneuter Anruf bei der Hotline und mehrere interne Weitervermittlungen brachten dann das Ergebnis, dass schon meine Einrichtung des Online-Zugangs nicht funktioniert hat. Warum konnte man das nicht gleich prüfen und warum war die Einrichtung aus Nutzersicht, also aus meiner, dann erfolgreich? So konnte ich das Konto dann erst mit fast zwei Wochen Verspätung "in Betrieb" nehmen. Das Online-Banking an sich gestaltet sich dann recht übersichtlich, auch wenn man viele der Unterpunkte hätte zusammenfassen können, um das Portal noch einfacher zu gestalten. Etwas befremdlich wirkt auf mich, dass bei der Targobank immer noch mit normalen TANs gearbeitet wird. Dies ist in Zeiten von mTAN, iTAN, chipTAN und Co. meines Erachtens nicht mehr zeitgemäß und ist ein zu großes Sicherheitsrisiko.
Mathias Stuhlmacher

13.04.2011 | Targobank AG: Vom Service besser als die frühere Citibank
Vielleicht haben noch einige Leute das Online-Banking der Citibank in Erinnerung, deshalb möchte ich besonders die Unterschiede zum "alten" Online-Banking herausstellen. Die Targobank firmiert übrigens unter diesem Namen seit der Loslösung von der Citigroup in 2010. Mir persönlich sind an einem Online-Girokonto zwei Punkte sehr wichtig: 1. Eine übersichtliche Darstellung meiner Konten und Anlagen und deren aktuelle Bewertung. 2. Eine unkomplizierte und schnelle Möglichkeit Überweisungen auszuführen. Positiver Eindruck gleich beim Einloggen auf dem Online-Banking-Portal der Targobank. Benutzername und Passwort sind bei Antragsstellung selbst zu wählen und werden nicht wie bei anderen Online-Banken vorgegeben. Damit kann man ganz individuelle Zugangsdaten erstellen, die einem besser im Gedächtnis bleiben. Aber Vorsicht, aus Sicherheitsgründen lieber ein komplizierteres Passwort mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie Ziffern verwenden! Nach dem Einloggen erscheint eine übersichtliche Aufstellung von Girokonten und anderen Geldanlagen wie z. B. dem Wertpapier-Depot. Durch Anklicken des Girokonto-Links oder über die Menüleiste am linken Seitenrand gelangt man zur ausführlichen Kontoübersicht. Im Unterschied zum früheren Citibank-Portal ist es jetzt möglich, alle Kontobewegungen online sofort einzusehen. Beim früheren Citibank-Konto mussten mühsam Excel-Tabellen heruntergeladen werden. Klickt man sich zum Online-Überweisungs-Menü durch, erkennt man eine weitere Verbesserung gegenüber Citibank-Zeiten. Endlich ist es auch möglich, Auslandsüberweisungen online zu tätigen. Zu hinterfragen ist nur, warum immer noch im Menü zwischen Überweisungen im Inland, Ausland, zu Citibank-Konten im Ausland etc. unterschieden wird. Es wäre jedenfalls sehr viel kundenfreundlicher ein- und dasselbe Formular für alle Arten von Überweisungen anzubieten. Andere Banken bieten diesen Service schon längst. Fazit: Sieht man von der kleinen Schwäche des Überweisungsverfahrens ab, bietet das Online-Girokonto der Targobank für den Privatnutzer einen soliden Überblick über seine Finanzen und bietet einen guten Service für Finanztransaktionen. Im Vergleich zum alten Citibank-Konto zeigt sich das Targobank-Online-Banking in wichtigen praktischen Details verbessert.
Dieter P.

03.04.2011 | Targobank AG: Egal ob Citi- oder Targobank, alles eine Katastrophe
Ich habe im Internet verschiedene Banken verglichen und die Targobank war fast immer unter den Top 5 platzierten Banken und da die Targobank von mir innerhalb von 5 Minuten erreichbar ist, habe ich beschlossen dort ein Girokonto zu eröffnen. Das Eröffnen ging ganz leicht, super netter Service und sehr hilfsbereit. Sofort nach der Eröffnung fangen jedoch schon die Probleme an! Die Girokarte war erst nach sage und schreibe 26 Tagen bei mir angekommen und dies nur, weil ich mich darum kümmerte. Hätte ich dies nicht getan, würde es wahrscheinlich noch länger oder sogar gar nicht bei mir ankommen. Ich dachte mir jedoch nicht viel dabei und war der Meinung, dass dies wohl eine Ausnahme sei. 2 Monaten später dann das nächste Problem. Ich konnte nicht auf mein Girokonto zugreifen, weder Online noch bei der Bank. Irgendwie wollte mir auch keiner der Angestellten (u. a. auch einige, die bei der Kontoeröffnung so nett und hilfsbereit waren) mir helfen und gaben mir 3-4 Telefonnummern, wo mir eigentlich geholfen werden sollte, jedoch auch die Angestellten, mit denen ich telefoniert habe, konnten mir nicht weiterhelfen. Erst nach ganzen 3 Tagen hin und her telefonieren, konnte ich endlich wieder auf mein Konto zugreifen. Der Grund? Die Citibank denkt sich wahrscheinlich warum einen Grund nennen, die Kunden müssen es ja nicht wissen, welche Probleme wir in technischen oder anderen Bereichen haben! Diesmal war ich wirklich sauer und wollte mein Konto kündigen, natürlich geschieht dies erst recht nicht ohne Probleme! Erst wurde mir gesagt, dass ich das Konto in 9 Monaten kündigen kann, solange müsste ich noch warten. Laut dem Vertrag jedoch konnte ich das Konto innerhalb von 2 Monaten schon kündigen, dies tat ich dann auch und die Kündigung wurde endlich akzeptiert, als ich Ihnen mit der Verbraucherzentrale drohte. Fazit: Bei der Kontoführung hatte ich weniger Probleme, Dauerüberweisungen oder sonstige Überweisungen wurden immer ohne Probleme und schnell durchgeführt. Auch das Online-Banking ist ziemlich komfortabel und übersichtlich, sowie die akzeptablen Zinsen bei der Girokontenführung. Jedoch ist für mich auch ein gewisser Service wichtig! Hier gehört die Targobank meiner Meinung nach leider zu den schlechtesten Banken in Deutschland. Es traten so viele Probleme auf, die dazu führten, dass ich die Bank wechseln musste. Ich kann diese Bank nur denen empfehlen, die nur Online-Banking betreiben, denn der Service in den Filialen ist wirklich schlecht!
Murat Alpaslan

16.03.2011 | Targobank AG: Vom Schlechten zum Schlimmeren
Nach Nutzung des Girokontos der Citibank für mehr als 1 Jahr und etwas negativen Erfahrungen bei der Auflösung des Kontos (Terminüberweisung lässt sich nicht auf früheren Tag umbuchen; daher gelöscht und manuell durchgeführt; gelöschte Terminüberweisung wird nach Kündigung des Kontos trotzdem ausgeführt und der dadurch entstandene Negativ-Saldo trotz fehlender Einzugsermächtigung vom Giro bei einer anderen Bank eingezogen) entschloss ich mich, dem Nachfolger Targobank eine Chance zu geben. Leider hat sich nichts gebessert - im Gegenteil: Die ausgedruckten Antragsunterlagen umfassen 28 Seiten; hier trifft man auf wahre Datensammler: private UND geschäftliche Telefonnummer; Angaben zu Arbeitgeber (Anschrift); Versicherungen (Anzahl/Kosten/Monat); Gehalt, andere Einkünfte, laufende Kosten (Lebensunterhalt); bisherige Bankverbindung (mit Postanschrift); Schufa, Kredite usw. werden abgefragt - vieles zwingend (kann beim Antrag nicht frei gelassen werden). Nach der Anforderung der Unterlagen Anfang November 2010 wurden diese normal auf dem Postweg zugestellt. Verzicht auf einige Angaben im Antrag (und den Dispo-Kredit insgesamt) sollte laut Service nicht möglich sein. Die Bank hat das Konto dann eröffnet - und es geschafft, trotz Postident mit deutschem Personalausweis das Konto auf die falsche Anschrift zu eröffnen. Die verwendete Voranschrift muss man zwingend angeben, wenn man weniger als 3 Jahre an der aktuellen Anschrift wohnt (ist bei jeder Bank so). Warum macht man aber das Postident, wenn dies von der Bank ignoriert wird? Einige Unterlagen erreichten mich nur aufgrund eines existierenden Nachsendeauftrags - andere gar nicht. Vernünftige Unternehmen lassen sich diese aber mit der neuen, korrekten Anschrift zurücksenden. Auf Nachfrage beim Service wurden Dinge getan - aber die Anschrift trotzdem nicht korrigiert. Ich habe das Konto dann schließlich stornieren lassen - da kein Vertrauen in ein solches Unternehmen möglich ist. Also: Antragsunterlagen und Kreditwerbung (November und Dezember 2010) wurden an die korrekte Anschrift geschickt; die Kontoeröffnung erfolgte trotz Postident auf die falsche Anschrift; an diese wurden auch sämtliche vertragsrelevanten Unterlagen nach dem Eröffnungsantrag geschickt. Ich kann nur raten: Finger weg von der Targobank. Citibank war schon nicht toll - aber es geht immer noch schlechter.
Harald Andreas Bellmann

25.10.2010 | Targobank AG: Datenschutz mangelhaft
Vor einigen Monaten habe ich ein Best-Konto eröffnet. Die Genehmigung zur Weitergabe meiner Daten und Verwendung dieser zu Werbezwecken habe ich nicht erteilt. Trotzdem erhalte ich immer wieder unaufgefordert "Infopost" mit Werbung für andere Produkte der Targobank. Die Hotline sagte mir, dass ich nur der Telefonwerbung widersprochen hätte. Dies stimmt nachweislich nicht, ich habe mir den Antrag nämlich kopiert und dann nachgesehen: einzeln kann man diese Genehmigung im Antrag gar nicht verweigern. Ich verlangte dann also, dass ich ab sofort keine Werbung mehr - in jeglicher Form - erhalte. Die Telefonistin meinte, dass ich dazu in die Filiale kommen müsse, um ein Formular zu unterschreiben, und überhaupt, man wolle mit den Produktempfehlungen doch nur das Beste für mich. Eine weitere Diskussion erübrigte sich mit dieser dreisten Ansage und ich habe die Kündigung vorbereitet.
Sarah C.

10.09.2010 | Targobank AG: Wunschkontonummer als sinnvolle Ergänzung
Nach längeren Überlegungen entschloss ich mich für das Aktiv-Konto der Targobank. Bei diesem Girokontomodell entfällt die monatliche Grundgebühr, sofern man einen Geldeingang von mindestens 600 Euro pro Monat vorweisen kann. Als Nachteil muss ich das schmale Netz an Geldautomaten nennen, das mit 2.500 Automaten (Cash-Pool-Verbund) im unteren Bereich angesiedelt ist. Besonders gereizt an dem Konto hat mich die sogenannte Wunschkontonummer. Bis auf die ersten drei Ziffern kann man sich die Kontonummer selbst zusammenstellen und sich so eine gut merkbare oder auch ausgefallene Kontonummer sichern, wobei viele begehrte Konstellationen natürlich längst vergeben sind. Meine Targobank-Kontonummer ähnelt nun deutlich meiner alten Kontonummer einer anderen Bank und ist so für mich sehr gut zu merken. Von anderen Kunden habe ich gelesen, dass zum Teil das Geburtsdatum als Kontonummer verwendet wird. Ich weiß nicht, ob das über die Wunschkontonummer-Funktion oder gar standardmäßig von der Bank so gehandhabt wird, ich würde davon abraten. Eine Kontonummer sollte meiner Ansicht nach keine Rückschlüsse auf personenbezogene Daten beinhalten, schon alleine der Sicherheit wegen. Aber vielleicht bin ich hier auch übervorsichtig. Die Vergabe von frei wählbaren Kontonummern würde ich mir auch von anderen Kreditinstituten wünschen, meinetwegen auch gegen Aufpreis. Heutzutage haben viele Menschen mehrere Girokonten und irgendwie muss man sich die vielen Ziffern schließlich im Gedächtnis behalten können.
Bastian Steinborn

28.08.2010 | Targobank AG: Aktiv-Konto eigentlich gut, aber ...
Für alle die ein kostenloses Girokonto suchen wäre das Aktiv-Konto der Targobank eigentlich empfehlenswert. Trotzdem habe ich von einer Eröffnung Abstand genommen. Ab 600 Euro Zahlungseingang im Monat entfallen die Kontoführungsgebühren. Dies empfinde ich als positiv. Auch kann man sich eine Wunschkontonummer aussuchen. SB-Terminals gibt es zudem auch noch. Soweit wäre die Targobank empfehlenswert. Aber nun leider die Einschränkung, die es meiner Meinung nach in sich hat. Warum will man bei der Kontoeröffnung so viel wissen? Persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum und Anschrift sind ja logisch. Aber wozu sind anzugeben, ob Wehrdienst geleistet wurde, die Wohnart, die Personen im Haushalt, die monatlichen Lebensunterhaltskosten, die Miete oder die monatliche Belastung für Eigentum, die Anzahl der Fahrzeuge, die Anzahl der Versicherungen inklusive Beiträge? Wozu braucht man diese Daten? So etwas ist mir noch nie untergekommen. Eine diesbezügliche Anfrage meinerseits blieb leider unbeantwortet. Selber viele Fragen stellen, aber E-Mails unbeantwortet lassen. Ein absolutes No-Go. Hierüber sollte man mal nachdenken. Alle regen sich über sichtbare Häuser (wenn auch durchaus begründet) bei Google StreetView auf, doch hier sagt keiner was.
Torsten H.

18.08.2010 | Targobank AG: Gebühren stillschweigend geändert - so geht Bank heute!
Ich war nun seit über 8 Jahren Citibank-Kunde. Nach dem Namenswechsel auf Targobank wurden stillschweigend die Gebühren für die Kreditkarte (im Rahmen des Aktivkontos) geändert. So kostet nun die Kreditkarte 30 Euro, obwohl der Mindestumsatz im vorigen Jahr erreicht wurde. Bis April war die Bestätigung auf der Abrechnung und nun im August, einfach mal 30 Euro Gebühr abgezogen. Davor erhielt ich keine Hinweise auf geänderte AGBs oder viel wichtiger, auf das Preis- und Leistungsverzeichnis der Bank.
Das Sicherheitssystem beim Onlinebanking entspricht dann auch eher nicht den modernen Anforderungen. Keine iTAN oder mobile TANs. Der SMS-Benachrichtungsservice bringt auch nichts, wenn das Geld erst einmal abgebucht wurde. Das kein HBCI unterstützt wird, ist auch mangelhaft. Die Erklärung, warum das so ist (siehe FAQ der Bank) ist dann schon eher lustig (SSL sei sicherer als HBCI). Wer diese Erklärung geschrieben hat, der sollte mal zum Grundkurs IT-Sicherheit. Die Bank zeigt, wie es geht. Gebühren rauf, Leistungen runter.
Mark Sping

04.08.2010 | Targobank AG: Beste Konditionen unter Online- UND Filialbanken
Ich habe seit Juni 2004 ein - damals noch Citi - Best-Konto. Ich suchte ein billiges Girokonto, auf das nicht zwangsläufig ein monatlicher Mindestbetrag eingehen musste und gleichzeitig einen Onlinebroker mit günstigen Konditionen, gepaart mit der Möglichkeit auch einmal eine Filiale in Anspruch nehmen zu können. Unwichtig ist für mich die Nutzung von Überweisungs- und Kontoauszugsterminals, da ich das immer online mache und seit mehr als zehn Jahren im Onlinebanking - vorher bei der 1822direkt - nie schlechte Erfahrungen machen musste. Die TARGOBANK stellt Kontoauszüge monatlich online zum Abruf ein und vierteljährlich bekommt man die Auszüge automatisch zugeschickt - ohne Zusatzkosten. Bequem ist, dass die Kontonummer das Geburtsdatum enthält. Damit das Girokonto kostenlos genutzt werden kann, müssen auf einem Sparbuch, dem Girokonto selbst oder dem Depot 2.500 Euro angelegt sein. Diese Bedingung ist nicht schwer zu erfüllen, auch wenn die Verzinsung des Girokontos leider im Laufe der Zeit stark abgenommen hat. Dennoch ist die Bankverbindung zur TARGOBANK sehr wirtschaftlich. Allein bei Nutzung eines Depots und egal wie oft man mit Wertpapieren handelt: 9,99 Euro Mindestgebühr und KEINE Limitgebühren sowie KEINE Depotgebühren sind bei einer Mischung aus Online- UND Filialbank einmalig - und klasse.
Wenn Leute immer über Kredite bei der TARGO-/Citibank sprechen und sich ungerecht behandelt fühlen, so meine ich zu diesem Thema nur, dass man bei anderen Kreditinstituten genauso gefordert ist, sich klar zu machen, dass alles nicht so einfach abläuft, wie es einem die Bankberater gerne weiß machen wollen. Man ist hier schon selbst gefordert sich Vergleichsangebote einzuholen. Ein wenig negativ, aber das ist heutzutage bei vielen Dienstleistern verbreitet, ist, dass beim telefonischen Kontakt keine gebührenfreie Rufnummer angeboten wird. Über eine normale Festnetznummer kann man nur anrufen, wenn man direkt bei seiner Filiale einen Ansprechpartner hat. Ich kann die TARGOBANK - auch unter neuer Führung nur weiterempfehlen - auch ist das Personal, mit dem ich zu tun hatte, kompetent und freundlich.
Frank Liebler

02.02.2010 | Targobank AG: Guter Kundenservice, schlechte Verzinsung der Einlagen
Ich habe mich vor etwa fünf Jahren für das CitiBest-Girokonto entschieden und nutze es seither als Gehaltskonto. Sowohl mit dem telefonischen Kundenservice als auch mit den Mitarbeitern der Filialen war ich stets zufrieden und es schien mir immer so, als würde die Bank auf Kundenzufriedenheit einen besonderen Wert legen. Bei Eröffnung des Girokontos zahlte ich auf ein Sparkonto 2.500 Euro ein und muss daher keine Gebühren für das Girokonto zahlen. Bisher fand ich dieses Modell durchaus sinnvoll, da man so immer ein wenig Geldreserven hat und die kostenlose Kontoführung einen motiviert, das Geld nicht auszugeben. Es spielt übrigens keine Rolle, ob man für ein kontinuierliches Guthaben in Höhe von mindestens 2.500 Euro auf dem Girokonto oder einem anderen Konto (z. B. Sparkonto) sorgt, damit für die Kontoführung keine Gebühren erhoben werden. Da die Verzinsung der Citibank-Sparbücher gering ausfällt, will dieser Schritt gut überlegt sein. Obwohl das CitiBest einen sehr guten Service bietet und Kontoauszüge kostenfrei einmal pro Monat nach Hause geschickt werden, verzichtet man im Vergleich zu anderen Banken auf eine bessere Verzinsung der Einlagen und auch auf Flexibilität. Da ich mir über die aufgeführten Punkte bereits vor Eröffnung des Kontos bewusst war, möchte ich mich über die schlechte Verzinsung nicht negativ äußern. Dennoch wäre es wünschenswert, wenn die Citibank die Mindesteinlage in Verbindung mit dem Girokonto durch einen höheren Zinssatz besser aufeinander abstimmen würde. Somit wäre das Angebot auch für Sparer attraktiv.
Maria Ganter

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