Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

12.06.2018 | Commerzbank AG: photoTAN ist ein sehr bequemes TAN-Verfahren
Nach fast 12 Monaten bin ich mit meinem kostenlosen Girokonto bei der Commerzbank größtenteils noch sehr zufrieden. Nach all den bisher genutzten TAN-Verfahren bin ich vom dort eingesetzten photoTAN positiv überrascht. Es funktioniert sehr bequem und schnell. Außerdem ist man im Vergleich zu TAN per SMS unabhängig von Störungen im Mobilnetz (bei Nutzung von WLAN). Nutzt man auf dem gleichen Gerät auch die Banking-App, kann diese die TAN-App automatisch starten, sodass man nur noch bestätigen muss. Die bis zu 24 Stunden dauernde Verbuchung einer Einzahlung am Automaten finde ich allerdings immer noch rätselhaft. Dann hoffe ich mal, in naher Zukunft nicht von den Kündigungen der Bank, von denen hier massenhaft zu lesen ist, betroffen zu sein.
anonym

12.06.2018 | comdirect bank AG: Geldautomatengebühr Visa-Kreditkarte im Inland
Sobald aus Versehen die Visa Karte im Inland zum Abheben von Bargeld genutzt wird, wird automatisch ohne Hinweis eine Gebühr ihrem Konto belastet. 9,90 Euro sind nicht unerheblich. Bei Reklamation wird auf das Preis- und Leistungsverzeichnis verwiesen. Von meiner Seite ist dies ohne Gebührenhinweis beim Abheben ohnehin nicht gesetzeskonform. Ich bin aufgrund der Handhabung stark von der Seriosität des Institutes verunsichert. Ich denke, es ist auf jeden Fall eine Überlegung Wert, die Konten und Karten aufzulösen und zu einer besseren Bank zu gehen. Die Gebühren werden sogar berechnet, wenn man bei der Commerzbank in die Falle tappt. Um wie viel Geld die Bank wohl Kunden mit dieser Methode bereits zusätzlich erleichtert hat?
Daniel D.

12.06.2018 | Deutsche Skatbank: Gutes Produkt in altbackenem Gewand
Das Trumpfkonto der Skatbank ist ein gutes Produkt in altbackenem Gewand. Mit kleinen Einschränkungen ist das Konto gebührenfrei (mTAN kostet 10 Cent pro Verwendung und bei der Kreditkarte ist die Partnerkarte sowie die Basic Variante gebührenpflichtig). Als Gehaltskonto sind Maestro-Karte und Mastercard für mich als Kontoinhaber frei. Mit den Karten hatte ich bisher keinerlei Ärger. Geldautomaten sind auch zur Genüge selbst für mich Landei vor Ort bzw. in den direkten Nachbarorten verfügbar. Kontoauszüge reichen mir online. Optisch und funktional ist das Online-Banking freundlich gesagt old fashioned. Aber keine Frage, man kann damit arbeiten. Arbeiten sollte die Bank auch an den Kontoeröffnungszeiten und Antwortzeiten auf Anfragen. Am Telefon hingegen war der Service bisher tadellos. Mit knapp über 4% Dispozins ist die Bank gut im Rennen. Andere Geldanlagen der Skatbank sind uninteressant für mich. Aktionsprogramme sind mir zurzeit unbekannt.
G. H.

12.06.2018 | N26 Bank GmbH: Die Bank, auf die ich gewartet habe
Ich bin nun mittlerweile seit September 2015 Kunde dieser Bank. Ja, es gab Schwierigkeiten - gerade zu der Zeit als N26 noch Number26 war und die Bank im Hintergrund die Wirecard Bank war. Mittlerweile, seit Number26 zu N26 wurde (und eine eigene Bank dahinter steht), kann ich nur Positives berichten. Alle Zahlungen erfolgen in Echtzeit - Überweisungen werden bis 20:00 Uhr ausgeführt, eingehende Überweisungen kommen selbst um halb 9 abends noch auf dem Konto an. Ich habe alle Kontomodelle erlebt - von N26 zum N26 Black und nun zum N26 Metal. Zugegeben, der Preis für N26 Metal ist nicht ohne, der Support ist dagegen Welten von denen klassischer Banken entfernt. Selbst beim DB BestKonto habe ich solch einen hervorragenden und bequemen Support nicht erlebt. Schnell per In-App-Chat etwas besprechen, nach Sekunden ist es umgesetzt und in der App ersichtlich. Davon kann man bei den klassischen Banken nur träumen - so hat die Deutsche Bank nur einmal täglich die Umsätze aktualisiert ... Ich habe mittlerweile mein Konto bei der Deutschen Bank und der DKB geschlossen und nutze mein N26 Metal-Konto als Hauptkonto. Es hat mich zu keiner Zeit enttäuscht, und es hat zu keinen Sperrungen meiner Mastercard geführt, wie bei der Deutschen Bank oder der VISA bei der DKB. Egal wo auf der Welt ich meine N26 Mastercard eingesetzt habe. Durch die Echtzeitbuchung ist es manchmal auch lustig zu sehen, was Hotels und Mietwagenunternehmen so reservieren. Es gibt sicherlich Verbesserungspotenzial, so fehlt noch immer ein Tagesgeldkonto oder die Möglichkeit, Vollmachten zu vergeben. Aber auch das wird sicherlich bald kommen - und dann ohne Formulare wie bei den klassischen Banken. Es ist sicher nicht alles perfekt, aber es ist ein komplett anderes Banking als man es bisher kannte. Ich kann N26 bedenkenlos weiterempfehlen.
Christian Wenzel

08.06.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Schlechter Informationsservice
Mir wurde meine Kreditkarte "aus präventiven Gründen" gesperrt. Ich wurde darüber nicht benachrichtigt, kein Anruf, keine E-Mail, keine Info im Nachrichtenbereich. Nichts. Erst im FB-Chat mit deren Social Media Team wurde mir erklärt, warum meine Karte nicht mehr funktioniert und warum ich kein Geld auf das Kreditkartenkonto überweisen konnte. Ich finde es eine Frechheit, dass ich nicht proaktiv informiert wurde, dass meine Karte gesperrt wurde und in erst 2 Wochen eine neue inklusive neuem Pin usw. erhalte! N26 schaffte die Kontoeröffnung und Sendung der neuen Karte in einer Woche. Fazit: Ich richte jetzt ein Gehaltskonto bei der ING-DiBa ein.
Isa Rennt

03.06.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Als permanent bargeldloser Mensch seit knapp zwei Jahren sehr zufrieden
Ich bin seit zwei Jahren Kunde der DKB und empfehle (sehr blauäugig) so ziemlich jedem, ein Konto bei dieser Bank zu eröffnen. Da ich äußerst selten Bargeld in der Tasche habe und eigentlich immer, wenn es geht (auch Cent-Beträge) per Karte zahle, ist mir nie aufgefallen, dass die DKB scheinbar auch ungemütlich kann, wie man hier teilweise liest. Offensichtlich existiert eine Zweiklassen-Gesellschaft, von der ich vorher nichts bemerkt habe. Ich bin seit Anfang an Aktivkunde und dachte, dass das in der heutigen Zeit Standard ist. Offenbar sind es aber einfach nur meine eigenen Bezahlgewohnheiten, die zu dieser Bank passen. Wer kein Aktivkunde ist (heißt wenig Geldfluss über das entsprechende Konto), der wird wohl häufiger mal wegrationalisiert. Das schmeckt mir gar nicht. Trotzdem bin ich persönlich mit der Bank sehr zufrieden, denn sie unterstützt das, was in so ziemlich allen Ländern dieser Welt schon längst angekommen ist: bargeldloses Bezahlen. Die Bank ist für meine Bedürfnisse schlicht aufgestellt, die App und die TAN-App einfach und problemfrei zu bedienen, Kreditkartenrahmen nach Beantragung äußerst hoch für meine Verhältnisse und absolut problemfrei auf meinen längeren Reisen im weit entfernten Ausland.
J. H.

23.05.2018 | Commerzbank AG: Commerzbank hält Konditionen nicht ein
Im Frühjahr 2017 beantragte ich ein Vorteilskonto, da zu diesem Zeitpunkt spezielle Konditionen angepriesen wurden: dauerhaft kostenlose Kontoführung ohne jeden Mindestgeldeingang, dauerhaft kostenlose Mastercard, 100 Euro Willkommensbonus. Meine Erfahrungen: 1. Den Willkommensbonus habe ich nie erhalten. Der Bankberater meinte, das sei an die Teilnahme an paydirekt geknüpft. Davon war aber nirgendwo die Rede. 2. Die kostenlose Mastercard wurde mir verweigert, da diese solventen Kunden vorbehalten sei, und sich Solvenz in einem monatlichen Zahlungseingang darstelle. In der Werbung für das Vorteilskonto wurde im Gegensatz dazu Konto und Karte als Paket angepriesen. Das ist völlig unlogisch und irrational! 3. Von kostenloser Kontoführung kann man inzwischen auch nicht mehr reden, da für jede SMS-TAN 9 Cent berechnet werden. photoTAN ist keine Alternative, da ich nicht über ein mobiles Überwachungsgerät verfüge, auf dem ich deren App installieren könnte. Summa summarum hat die Commerzbank keine ihrer Werbeaussagen eingehalten. So, wie es ist, ist das Konto für mich selbst als Zweitkonto kaum nutzbar. Ich werde es daher weiterplätschern lassen und warte auf die Kündigung wegen zu wenig Umsatz.
Gerd Winkelbaum

20.05.2018 | ING-DiBa AG: Bargeldeinzahlen auf mein ING-DiBa Girokonto
Im Zuge des Verkaufs meines bisherigen Autos wollte ich der Sicherheit wegen das Bargeld bei der Übergabe des Fahrzeugs direkt mit dem Käufer auf mein Girokonto bei der ING-DiBa einzahlen. Also gingen ich und der Käufer mit der vereinbarten Summe auf eine Filiale der Reisebank in der Nähe. Wie ich davor auf der Internetseite der ING-DiBa gelesen hatte, sind Beträge zwischen 1.000 Euro und 25.000 Euro kostenlos bei der Reisebank einzahlbar. Wir zahlten das Geld gemeinsam bei der Reisebank auf mein Girokonto bei der ING-DiBa ein und das an einem Samstag bei Öffnungszeiten zwischen 9:30 und 20:30 Uhr! Es verlief alles problemlos. Ich kann nur sagen, vielen Dank ING-DiBa für diesen Service.
M. S.

13.05.2018 | Santander Consumer Bank AG: Unfreundlich
Ich bin zwar kein Kunde dieser Bank, aber musste mich dennoch mit ihr herumschlagen. Ich hatte versehentlich ein falsches Konto bei einer Online-Überweisung angegeben. Der Empfänger war mir bekannt und wir wollten das gemeinsam regeln. Das Konto war eigentlich geschlossen und somit hätte die Überweisung automatisch zurückgebucht werden müssen, was aber nicht passierte. Nach mehrmaligen Hin- und Her-Telefonieren wurde uns versichert, dass es manuell zurückgebucht wird, was aber nach einer Woche nicht passierte ... Wieder angerufen und dasselbe noch mal, passiert ist immer noch nichts. Nach dem nächsten Telefonat, wo mein gegenüber pampig wurde, legte ich auf, weil es mir reichte, und somit werden andere Schritte eingeleitet.
M. S.

11.05.2018 | norisbank GmbH: Schnörkellos und gut bisher
Mein Sohn hatte mich im März auf die norisbank hingewiesen, weil er wusste, dass ich ein zweites Girokonto suchte. Online füllte er mit mir zusammen die Kundenwerbung und die Kontoeröffnung aus. Das ging alles sehr zügig. Etwa 10 Tage später kamen dann alle 1, 2 Tage Zugangsdaten und Karten und nach gut zwei Wochen habe ich das erste Geld auf mein "Top-Girokonto" überwiesen sowie die girocard und die Mastercard erstmals benutzt. Die Einrichtung der PhotoTAN war auch für mich als eher älteres Semester, und computertechnisch nicht so bewandert, kein Problem. 500 Euro Anfangsdispo wurden gewährt. Das Onlinebanking ist einfach gestrickt, aber gut verständlich. Und es ist alles vorhanden, was man braucht. Mein Sohn bekam mittlerweile schon seine Werbeprämie. Ich muss ein halbes Jahr warten, bestimmte Bedingungen erfüllen und das Konto aktiv nutzen, dann bekomme ich auch 60 Euro. Kein Problem.
D. R.

10.05.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Der tiefe Fall der DKB
Seit vielen Jahren verfüge ich über ein Giro- ,VISA- und Festgeldkonto bei der DKB. Seit ca. 2 Jahren hat sich das Angebot jedoch leider stetig und deutlich verschlechtert: Wegfall des DKB-Clubs, keine kostenfreien Geldverfügungen im Ausland mehr und stetig fallende Zinsen machten den Anfang, um die DKB von einem Spitzenplatz bei den Online-Banken (trotz antiquiertem Internetauftritt) ins Mittelfeld absacken zu lassen. Doch die Einführung der 2-Klassen-Gesellschaft in "Aktiv-" und "nicht Aktiv-"Kunden vor etwas über einem Jahr, disqualifiziert die DKB nun vollends. Mir persönlich wurde sogar nicht mal mehr der obligatorische Rückruf bei besetzter Hotline angeboten. Nach Angabe einer anderen Kontonummer jedoch zeigte man sich wieder kommunikationswillig. Ich lagere 5-stellige Guthaben bei der DKB. Dass ich jetzt als Kunde zweiter Klasse eingestuft werde, wollte ich nicht hinnehmen und beschwerte mich telefonisch. Der Kundenberater konnte sein Desinteresse an meiner Darstellung des Sachverhaltes nicht verbergen und verwies gelangweilt auf die "guten Zinsen". Allerdings gilt der Zinssatz >0 % nicht für das Girokonto, sondern nur für das VISA-Konto. Tagesgeldkonten mit gleichguten und auch besseren Zinsen bieten viele andere Onlinebanken auch, ohne dass man sich als Kunde zweiter Klasse verärgern lassen muss. Ich ziehe jetzt die Konsequenzen und wechsle zu einer Bank, bei der ich wieder erwünscht bin.
F. Müller

08.05.2018 | BBBank eG: Superschnelle Eröffnung, per Videolegitimation
Ich hab mich am Freitag dazu entschlossen, ein neues Konto zu eröffnen. Für mich kamen zwei Banken infrage, die BBBank und die PSD Berlin. Beide bieten die Legitimation per Video an, die BBBank bietet aber zusätzlich das elektronische Unterzeichnen des Vertrags an, womit das Konto sofort eröffnet werden kann. Die PSD Berlin möchte den Antrag leider im Original haben. Da mir die BBBank insgesamt besser gefiel, entschied ich mich auch für diese. Ich habe den Antrag ausgefüllt, abgeschickt und mich legitimiert, ca. eine Stunde danach, fand schon die Schufa-Abfrage statt und mir wurde auf Nachfrage mitgeteilt, dass das Konto bewilligt ist. Also alles ziemlich fix. Bisher war auch jeder immer sehr freundlich. Heute habe ich meine Kontonummer erfahren und dann mal per E-Mail nachgefragt, ob ich schon einen Dispo eingeräumt haben kann, wenn ich meine Gehaltsnachweise vorlege. Dies wurde bejaht und ein Dispo eingerichtet. Besser kann es nicht laufen! Ich werde das Konto nun intensiv testen und dann gegebenenfalls nochmals berichten, wie schnell ich alle Daten, Karten etc. hatte und wie das Konto insgesamt abschneidet.
anonym

06.05.2018 | Deutsche Skatbank: Antrag auf Geschäftskonto begründungslos in 2 Zeilen abgelehnt
Nach längerer Suche habe ich mir die Mühe gemacht, sämtliche Formulare und Nachweise für die Eröffnung eines Skatbank-Geschäftskontos zusammenzustellen und der Bank mit dem PostIdent-Verfahren zukommen zu lassen. Deren Antwort: "Vielen Dank für Ihr Interesse an der Deutschen Skatbank. Leider können wir Ihrem Wunsch auf Eröffnung eines Girokontos nicht nachkommen. Freundliche Grüße." Keine Begründung. Alle Unterlagen kamen original wieder zurück. Offensichtlich hat es die Bank nicht nötig, Ablehnungen von Kontoeröffnungsanträgen näher zu erläutern. Höflich wäre es aber. Stattdessen bleibt nur ein arroganter Eindruck.
B. S.

05.05.2018 | Commerzbank AG: 0-Euro-Konto, der Gegenwind wird stärker
Das 0-Euro-Konto der Commerzbank ist bisher ein prima Zweitkonto. Angefangen von den 100 Euro, die der Kunde bei der Neueröffnung bekommt (und für die er auch noch geworben werden kann, wenn man Verwandte/ Freunde bedenken will), über die Kostenfreiheit bei einem monatlichen Geldeingang von nur 1.200 Euro bis zu einem breiten Geldautomatennetz (Cash Group). Der Wind ist allerdings rauer geworden. Zum Beispiel zählen Eigenüberweisungen nicht mehr zu den 1.200 Euro Geldeingang/Monat. Weiterhin ist die mTAN ab 1.5.18 kostenpflichtig, man sollte, und das geht einfach, auf photoTAN umstellen. Leider gehen auch nicht mehr die kostenlosen Ein- und Auszahlungen vom Konto am Schalter. Die Filialen sind ausgedünnt und wo noch da werden sie mit weniger Personal geführt. Das Online-Banking ist weniger gelungen, aber noch ausreichend. Die im Internet immer mal wieder berichteten bankseitigen Kontokündigungen sind mittlerweile auch in meinem Bekanntenkreis aufgetreten. Ärgerlich beim Gehalts-/Hauptkonto, verkraftbar beim Zweitkonto.
H. K.

29.04.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Girokonto und VISA Karte als Aktiv-Kunde top, Depot sehr gut
Ich bin jetzt seit 12/2016 Kunde der DKB. Girokonto und VISA Karte sind kostenfrei, ab EUR 700,00 monatlichem Geldeingang ist man Aktiv-Kunde (auch Eigenübertrag von anderer Bank möglich - so bei mir - Gehalt geht bei anderer Bank ein). Als Aktiv-Kunde bekommt man sogar das Fremdwährungsentgelt erstattet, ca. 1 bis 2 Tage nach Abrechnung direkt auf das Girokonto. Somit sind als Aktiv-Kunde alle Zahlungen und Bargeldabhebungen weltweit kostenfrei. Für mich absolut super. Das Depot ist ebenso kostenlos. Die Preisstruktur für das Depot ist sehr einfach. Es gibt nur zu sagen, dass die Kosten bei Bezugsrechtshandel sehr teuer sind. Sonst sind die Preise gut. Letztes Jahr hatte ich eine Reklamation, wobei ich bei der Ursache selbst Schuld war. Der Mitarbeiter, der sich diesbezüglich meldete, hatte anfangs nichts, wie er nicht zufriedenstellen konnte. Jedoch im dritten Gespräch haben wir eine super Lösung gefunden. Ich würde die DKB mit DKB Cash Konto, VISA und Depot jedem empfehlen.
Denis Baßler

28.04.2018 | Postbank: War schon mal besser
Das Girokonto der Postbank war schon mal besser. Es ist seit letztem Jahr für mich mit Gebühren verbunden. Knapp fünfzig Euro sind das pro Jahr. Viel für ein Konto, dass ich nur Online benutze. Ehemals war die Eröffnung eines Girokontos sogar mit einer Prämie verbunden, wenn man es z. B. über ein Formular bei der HUK beantragte, und es musste noch nicht mal ein Gehaltskonto sein. Zuerst war das Postbank Girokonto mein Zweitkonto. Später, als die HVB im Ort schloss, mein Gehaltskonto. Das Online-Banking fand ich noch nie berauschend, auch die Updates der letzten Jahre haben daran nichts geändert. Geld anlegen auf Sparbuch oder Tagesgeld lohnt schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr. Da auch die Kreditkarte mit Gebühren behaftet war, habe ich jetzt mal Tabula rasa gemacht und bin zum Wettbewerb gewechselt. Ohne Gebühr für Konto oder Karte. Eins noch, die Hotline der Postbank kam mir immer etwas hausbacken vor und auch nicht immer sicher.
G. S.

18.04.2018 | Volkswagen Financial Services: Nicht nur den Wagen von VW
Tchibo verkauft T-Shirts etc., ein alter Hut, verleast Kleidung schon neuer. Ich habe mein Girokonto bei Volkswagen Financial Services. Auch die machen mehr als Autos. Zuerst war meine Frau dort, sie arbeitet im Konzern, dann hat sie mich und meine Tochter für jeweils einen 30-Euro-Warengutschein geworben. Für mein kostenfreies Girokonto, über das alle meine wesentlichen, periodischen Transaktionen laufen, welches aber nicht mein Gehaltskonto ist, zahle ich nichts, da ich mindestens (und das ist wichtig) 1.000 Euro in einer Summe pro Monat anweise. Als Kunde selbst bekam ich damals 50 Euro geschenkt. Der kostenlose eTAN-Generator gibt mir ein gutes (Sicherheits-) Gefühl, die Überziehungszinsen sind gemäßigt, die (echte) Kreditkarte auch kostenfrei. Letztere wird auch an Geldautomaten mit VISA Symbol zum gebührenfreien Geldabheben verwendet. Mit Partnern bietet die Volkswagen Financial Service auch ein Depot an, welches meiner Meinung nach nicht lohnt, einzig Sonderaktionen könnten Kunden locken. Siehe aktuelles Depotangebot auf den Internetseiten der Volkswagen Financial Services. Meine Empfehlung hat sie.
Simon G.

09.04.2018 | comdirect bank AG: Seit 2000 Kunde im Wertpapierhandel, seit netbank-Desaster auch mit Girokonto
Ich bin schon seit 2000 Kunde bei comdirect im Wertpapierhandel, also fast von Anfang an. Das Musterdepot und Online-Brokerage waren damals sehr innovativ. Über die Jahre war ich eigentlich recht zufrieden mit dem Service. Ein Girokonto hatte ich dort aber nicht, da ich eigentlich immer Brokerage und normale Bankgeschäfte trennen wollte. Ich hatte mein Girokonto bei der netbank, wo ich mich Mitte 2017 gezwungen sah zu kündigen, weil die girocard abgeschafft wurde, was sich im Nachhinein (man beachte das ja auch hier hinreichend dokumentierte Desaster beim Besitzerwechsel) als goldrichtig erwies. Das Girokonto bei comdirect bot sich für mich also an. Die Kontoeröffnung und der Wechsel waren absolut problemlos. 5.000 Euro Dispo und VISA Karte wurden sofort bewilligt. Ich habe allerdings auf die Kontowechselfunktion verzichtet und alle Daueraufträge und Lastschriften manuell geändert (eine Menge Arbeit). Jetzt habe ich das Konto fast ein Jahr und bin voll zufrieden. Die 100 Euro Wechselprämie habe ich nach drei Monaten auch bekommen. Über das Design des Online-Auftritts kann man streiten, teilweise ist es etwas unübersichtlich. Ich nutze FotoTan, was sehr gut funktioniert, gut ist das für den Fall der Fälle immer noch die gute alte TAN-Liste bereit steht, die bei anderen Banken schon abgeschafft ist. Bargeld kann ich bei der örtlichen Commerzbank holen und auch einzahlen, ansonsten bei Edeka, auch hier alles im grünen Bereich. Das Konto ist kostenlos und die VISA Karte auch, ohne Mindestumsatz. Überziehungszinsen sind moderat, derzeit 6,50%. Ich kann comdirect als vollwertiges Girokonto empfehlen.
Thomas R.

08.04.2018 | comdirect bank AG: Seit 2001 zufrieden
Wir haben seit 2001 (!) unser gemeinsames (Haushaltskonto) und Depot bei der comdirect. Damals waren die Online-Funktionen und Preise führend, sofern ich mich richtig erinnere. Wir haben sowohl EC- als auch Kreditkarten. Wir sind heute noch bei der comdirect, weil die Preise OK sind, und ich den 24h-Telefon-Support schätze. Das Online-Banking ist auch gut und es gibt fast nichts zu meckern. Schön ist z. B., dass das Postfach noch die Briefe von 2001 gespeichert hat! Auch die SMS-Infos bei Benutzung der Kreditkarte sind gut (leider nur über bei Beträge ab 200 Euro). WISO MeinGeld hat auch gut funktioniert. Als Vergleich kenne ich Commerzbank und Citibank bis 2010 (oh mein Gott, unglaublich schlechter Online-Service). Was verbessert werden könnte: Es gibt kein NFC Bezahl-App (wohl aber z. B. von der Postbank). Ich finde die Mischung von Online-Konto und Werbeseiten schlecht (ist aber bei anderen Banken auch so). Die Kreditkarte war früher quasi eine Debitkarte, d. h. es wurde sofort abgebucht. Es gab dann aber auch kein Limit. Seitdem es das Limit gibt, bin zwei/dreimal ans Limit gekommen und konnte nur bezahlen, nachdem ich den Support angerufen habe, der dann Geld auf das Kreditkartenkonto überweist. BTW: Das geht nur, weil der Support 24h da ist, sonst steht man im Ausland (andere Zeitzone) ohne Geld da.
Stefan V.

07.04.2018 | netbank: Wahrheiten aus dem Geschäftsbericht 2017
Es wurde bereits viel über die netbank und die verunglückte Migration in die Augsburger Aktienbank (AAB) berichtet. Bekanntlich fand die Migration im Oktober 2017 statt. Mit der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2017 kommen nun einige Wahrheiten ans Licht. Die Fakten sind Abwanderung von rund 64.000 Kunden (von rund 394.000 auf 330.000 Kunden), 7.581 TEUR Mehrkosten für IT für die Datenmigration und Ausweis eines Jahresfehlbetrags von -2.904 TEUR. Wörtlich zitiert aus dem Geschäftsbericht: "Besonders hervorzuheben ist die im Geschäftsjahr 2017 erfolgte technische Migration der ehemaligen netbank AG. Im Nachgang sind diverse zusätzliche Themen aufgekommen, die zum Ausruf eines Notfallstatus am 11.10.2017 geführt haben. Ursache hierfür waren im wesentlichen Probleme in den Bereichen Zahlungsverkehr, Adressen und Kartenstrategie/Kartentausch. Diese und weitere Handlungsfelder wurden im Rahmen von 17 Task-Forces abgearbeitet. Dadurch konnte der Notfall nach ca. 2,5 Wochen beendet werden. Aus heutiger Sicht sind Reputationsrisiken und Rechtsrisiken entstanden. Die Umsetzung der Wachstumsstrategie soll sich auch in einer kontinuierlichen und moderaten Zunahme der Kundenbeziehungen widerspiegeln. In Bezug auf die Anzahl der Kunden wird ein Zuwachs um ca. 5.000 bis Ende 2018 geplant." Oder mathematisch ausgedrückt: Nachdem rund 16% der Kunden die Bank verlassen haben, wird ein moderates Wachstum von 1,5% für 2018 angestrebt. Na, wenn sich der Kauf der netbank nicht mal als Fehlinvestition für die AAB herausstellt. Schade, dass die gute alte erfolgreiche netbank so kaputt gewirtschaftet wurde.
M. B.

05.04.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Zu lange Reaktionszeiten per E-Mail
Ich bin jetzt mittlerweile seit vielen Jahren Kunde der DKB. Und nutze hauptsächlich die Funktionen des Girokontos. Das klappt auch alles. Nun hatte ich in den letzten 3 Monaten verschiedene Anfragen an die DKB per E-Mail bzw. per Banking-Kontakt-Formular. Und die Bearbeitungszeiten waren immer schlecht. Einmal hatte ich eine Frage zum Freistellungsauftrag, diese Frage wurde erst nach 4 Wochen beantwortet. Dabei wollte ich nur wissen, wie man ihn löscht. Nun versuche ich seit 3 Wochen eine nicht genutzte Kreditkarte zu kündigen, aber seit 3 Wochen keinerlei Reaktion auf das gescannte Kündigungsschreiben. Dann hätte ich eine Finanzierungsanfrage wegen einer Immobilie und habe brav das Formular der DKB benutzt. Es dauerte über eine Woche bis ich erst einmal eine E-Mail bekam, das sich jemand bei mir melden wird. Dann dauerte es wieder eine Woche bis jemand anrief. In dieser Zeit hatte ich bereits die Sache bei anderen Banken eingetütet. Bei dem Immobilienmarkt muss man auf Zack sein, wenn es um die Finanzierung geht. Lange Rede kurzer Sinn, ich habe das Gefühl, die DKB spart da, wo eine Direktbank niemals sparen sollte, nämlich am Personal, welche E-Mails bearbeiten. Die Erreichbarkeit gerade einer Direktbank ist das wichtigste Kriterium für mich, welches mir das Gefühl gibt, dass ich bei dieser Bank gut aufgehoben bin.
Franz M.

23.03.2018 | GLS Gemeinschaftsbank eG: Mit dem schlechten Gewissen Druck aufbauen
In der Anlage-Beratung wurde unterschwellig so viel Druck aufgebaut, dass ich das Gespräch irgendwann abbrechen musste. Beim ersten Gespräch, als ich noch in Aussicht stellte, einen hohen Betrag anzulegen, war der Umgangston freundlich. Als ich darauf nicht sofort ansprang und mir einige Monate Bedenkzeit ließ, mich entschied, weniger fest anzulegen, verlief das zweite Gespräch ungemütlich. Mir wurde ein schlechtes Gewissen eingeredet, dass ich die Werte der Bank nicht unterstützen würde. Doch das Gegenteil ist der Fall: Ich finde die ethisch-soziale Ausrichtung genau richtig. Allerdings muss ich auch für mich eine Form finden, die zu meiner Situation passt. Ich bin nicht bei der Bank, um sie (und damit alle wohlhabenderen Mitglieder) zu unterstützen, sondern um mein Geld sinnvoll einzusetzen. Wenn ich dabei aber drauflege - also mehr ausgebe, als zurückkriege - kann ich auch gleich spenden. Die/der Berater/in ließ sich überhaupt nicht darauf ein, passende Produkte für mich zu finden, sondern machte mir nur klar, dass ich mich schnell entscheiden müsste. Ich werde mir das alles noch mal durch den Kopf gehen lassen ...
B. A.

22.03.2018 | Commerzbank AG: Das Sieben der Kunden geht los
So auch bei mir, wobei mich noch keine Kündigung ereilt hat. Ich wurde aber zu einem Beratungsgespräch gebeten, im Prinzip ein turnusmäßiges Jahresgespräch, welches ich alle 1 bis 3 Jahre mal wahrnehme. Ich hatte eigentlich keine Wünsche, ging aber davon aus, dass man mir irgendwelche Produkte verkaufen möchte. So wurde natürlich geguckt, was ich so plane, letztendlich war aber der Berater schon auf den Sprung einen Mitarbeiter von Wüstenrot aus dem Büro nebenan dazuzuholen: Thema Bausparvertrag. Mal davon abgesehen, dass dieses Produkt bei mir eigentlich 10 Jahre zu spät wäre, bzw. höchstens als Wette auf mit Zinsgarantie für irgendwelche Anschlussfinanzierungen in 10 bis 15 Jahren taugt: Offensichtlich war, dass auch die Commerzbank eigentlich keine Anlageprodukte hat, bei dem sie dem Kunden noch irgendwie verkaufen kann, dass er sein Geld vermehren könne, und dann auch noch mehr als ihn das Produkt Abschlussgebühren kostet. Es gibt noch Aktien, wobei die Depotgebühren zu hoch bzw. der Orderprozess zu träge ist und Kredite und Bausparen. Bausparen spielt sich bei der Commerzbank/Wüstenrot in etwa so ab: Ca. 1,x% der Bausparsumme beträgt die Gebühr an Wüstenrot, also in der Regel so ab 1.000 Euro aufwärts. Die Commerzbank kassiert davon eine nicht zu knappe Vermittlungsprovision. Monetarisierung jetzt, die Risiken tragen dann die Verantwortlichen von in 10 Jahren. Bausparen hat auch nichts mehr mit Sparen zu tun. Man zahlt seine ca. 1,x%, um sich zum Auszahlungszeitpunkt einen wahrscheinlich günstigeren Zinssatz für einen Kredit zu sichern, z. B. 2%. Effektiv hat man eine Belastung > 2%. Das ist super, wenn dann in 15 Jahren tatsächlich eine Hochzinsphase eintritt, bescheiden in den meisten Fällen und echt mies, wenn die Zinsen weiter sinken oder wieder sinken (man also die Hochzinsphase verpasst, weil der Vertrag noch nicht zur Auszahlung stand). Kann man machen oder sein lassen. Klar ist aber, wer es macht, hat endlich mal Umsatz generiert und hat bei der Commerzbank ein positiveres Ranking. Wer es nicht macht, sollte sich schon mal eine neue Bank suchen. Klar ist, dass man sich von den Kunden trennen wird, die keine regelmäßigen Gebühren oder Provisionseinnahmen generieren. Da kann der Berater vor Ort wenig gegen machen. Im Zweifel fliegt er ja auch, wenn es in seiner Filiale keine Kunden mehr gibt, weil er nichts verkauft hat. Passt zu der neuerlichen Einführung von SMS-Gebühren bei mTAN.
Karl K.

20.03.2018 | Commerzbank AG: Nach 41 Jahren das Konto ohne Begründung gekündigt
Die liebe und vertrauensvolle Commerzbank ... War Kunde seit über 40 Jahren, wie privat so auch geschäftlich. 1976 eröffnete ich mein Jugendkonto bei der damaligen Dresdner Bank. Es folgten Privatgirokonten, Sparkonten, Depots Geschäftskonten und Ähnliches. Nie Schulden oder Pfändungen gehabt. Meine zeitweise hohen Dispokredite habe ich nie in Anspruch genommen. Die sogenannten 0-Euro-Gebührenkonten wurden nach einer gewissen Zeit mit Kontogebühren belastet, ohne darüber informiert zu werden. Man ist aber über 40 Jahren treuer Kunde und man akzeptiert auch die Kontogebühren. Nun, dann plötzlich wie aus heiteren Himmel sind alle Geschäftsbeziehungen mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten gekündigt worden, ohne Stellungnahme oder Erklärung. Ich dachte, diese Bank ist die Bank, die mich mein ganzes Leben begleiten würde. Ich habe mich sehr getäuscht. Heute, nach beinahe einem Monat, bin sehr froh, kein Kunde dieser Bank mehr zu sein. Solches Geschäftsgebaren kann und will ich nicht nachvollziehen oder versuchen zu verstehen. Ich hoffe inständig, dass diese Bank weiß was sie tut. So viele Negativäußerungen und Enttäuschungen habe ich nie über eine andere Bank lesen und hören können.
I. M.

20.03.2018 | ING-DiBa AG: Sehr zufrieden, wichtige Info zur Bargeldabhebung bei Sparkassen/Volksbanken
Habe vor vielen Jahren meine erste Baufinanzierung bei der ING-DiBa gemacht, bekam dann ein bis zweimal jährlich das Angebot, ein Girokonto dort zu eröffnen. War jedoch zu faul. Vor paar Jahren war es dann soweit, da ich keine Lust mehr hatte, hohe Bankgebühren zu zahlen (Grundgebühr, Gebühr für Scheckeinreichung etc.). Somit habe ich den Wechsel vollzogen. Der ging relativ schnell und einfach. Mittlerweile ist auch meine Frau Kundin bei der DiBa, dafür gab es für sie 75 Euro für das Gehaltskonto, für mich 40 Euro als Werber, dafür kann man gut Essen gehen. Und bei ihr war der Wechsel noch einfacher, einfach das alte Girokonto online auslesen lassen von der DiBa, die informiert alle Stellen für Lastschriften, Arbeitgeber etc. über die neue Bankverbindung. Jetzt zur Bargeldabhebung mit der VISA-Karte: Vor ein paar Jahren konnte ich bei der hiesigen Sparkasse (KSK Köln) bis zu 500 Euro auf einen Schlag abheben, nach und nach wurde es reduziert. Jedoch nicht von der ING-DiBa, sondern die Automatenbetreiber ändern es (Auszahlungslimit für Fremdkunden!). Woran liegt es? Die DiBa zahlt, glaube ich, 1,00 bis 1,99 Euro pro Auszahlung, wenn jemand also bei der KSK 500 Euro abheben möchte, und es geht mit 1x Auszahlen, dann kassiert die Fremdbank nur 1x Gebühr. So haben also mittlerweile viele Sparkassen und Volksbanken die Auszahlungslimits nach unten angepasst. Wenn ich also bei der KSK Geld 1.000 Euro ziehen möchte, dann muss ich wohl 5x 200 Euro ziehen! Das wäre für mich kostenfrei, und die KSK bekommt dann 5x Gebühr für die einzelnen Abhebungen! Wenn das Limit bei 100 Euro ist, dann muss man wohl 10x 100 Euro ziehen, und die Fremdbank kassiert dann wohl 10x die Gebühren von der ING-DiBa. Es liegt also nicht an der ING-DiBa, sondern an den Banken, die die Automaten betreiben. Die wollen einfach mehr Geld damit verdienen, da die Kunden ihnen wegrennen, auch wegen der Kontogebühren.
Patrick K.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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