Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Ausrichtung auf Internetkunden usw. für oder gegen einen Girokonto-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

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27.09.2022 | Commerzbank AG: Immer die bösen Banken?
Ich verstehe das Gejammer hier nicht mit den Kontokündigungen. Keine Bank oder Sparkassen etc. kündigt grundlos Girokonten, weil sie die Kunden ärgern wollen! Es liegt ganz einfach bei den angeprangerten Kündigungen, daran, dass die Institute jetzt diese Girokonten auf Wirtschaftlichkeit überprüfen. Wer den Prüfkriterien nicht standhält, wird gekündigt, so ist es eben in der freien Marktwirtschaft (siehe AGB). Die Geldinstitute bieten deshalb ein Basiskonto an, wurde vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Ich habe mehrere Girokonten seit über 40 Jahren bei unterschiedlichen Geldinstituten, auch bei der Commerzbank und auch bei Onlinebanken, und hatte noch nie ein einziges Problem mit meinen Konten in einer solchen Angelegenheit. Man sollte seine Lebenssituation ehrlich selbst durchleuchten, wenn es zu einer Kündigung gekommen ist, bevor man immer bei anderen die Schuld sucht.
J. B.

23.09.2022 | BBBank eG: Service nachgelassen
Seit den 70ern bin ich nun Kunde der BBBank. In den letzten Jahren hat der Service immer stärker abgenommen. Als zuletzt das Lesen der Karte zur Onlineüberweisung nicht mehr funktionierte und ich den Service telefonisch befragte, wurde ich noch beschimpft, als ich meinte, meine Karte sei erst vor nicht langer Zeit schon ausgetauscht worden. Schade, wie sich diese Bank zurückentwickelt hat. Zudem wurde auch das Online-Banking selbst immer unübersichtlicher und komplizierter. Nun muss ich entweder schon wieder eine neue Karte beantragen, was mit Kosten verbunden ist, oder einen neuen TAN-Generator erwerben. Auch das ist wieder mit nicht unerheblichen Kosten verbunden.
Diana Becker

17.09.2022 | ING-DiBa AG: Mangelndes Sicherheitsmedium
Umstellung von DiBa-Key auf entweder ein kostenpflichtiges Zusatzgerät (PhotoTan-Generator) oder eine leicht zu knackende und unsichere Banking-App ... Ohne Worte! Ich habe die Banking-App ausprobiert und was soll ich sagen: Wenn ich mich am PC einlogge, muss ich Zugangsnummer (Kontonummer) und Pin eingeben und werde dann in der bzw. über die Banking-App nach der Freigabe aufgefordert. Soweit sehr schön und gut. Aber: In der Banking-App melde ich mich auf dem Handy lediglich mit einer 5-stelligen PIN an und schon habe ich vollen Kontozugriff inklusive Änderungsmöglichkeit von Referenzkonto nebst Überweisungen. Da ist nichts mit Sicherheit oder Zwei-Faktor-Authentifizierung. Die Nutzung der App ist somit höchst unsicher, wenn man sein Handy nicht gerade verlustsicher verwahrt. Damit bleibt also nur noch ein kostenpflichtiges Zusatzgerät (PhotoTan-Generator), das 32 Euro kostet und nur mit Konten der DiBa zu betreiben ist. Ich würde sagen, wieder einen Kunden verloren.
F. F.

15.09.2022 | BBBank eG: Ehemals viele Vorzüge
Mein Konto habe ich vor über 30 Jahren bei der Badischen BB eröffnet. Früher war das eine wirklich an den Interessen der Genossen/Kunden orientierte Bank. Nicht nur die Einführung der Kontogebühren, danach der Wegfall des kostenlosen (ab einem Mindestumsatz) Kreditkarten-Doppels, nein auch die Beseitigung der wirklich tollen Hausratversicherung nach dem Umlage-Prinzip und letztendlich die ersatzlose Streichung der kostenfreien Nutzung anderer Geldautomaten von Genossenschaftsbanken (VoBa, Raiffeisen etc.) sind mehr als bedauerlich und enttäuschen mich als patriotischen Badener. Der Gipfel der Dreistigkeit war aber der Betrug bei den Spar-Plus-Verträgen ... hier kann ich jedem betroffenen Kunden nur empfehlen, hartnäckig nachzufordern!
Alexander T.

08.09.2022 | ING-DiBa AG: Ausgesperrt vom Internet-Banking aufgrund eines neuen Zugangsverfahrens
Wir haben seit 2015 zwei Hauskredite bei der ING-DiBa. Um den Status der Kredite abzurufen, um die Buchungen abzugleichen, gehe ich nur ab und an per Online-Banking rein. Nun habe ich mich im August eingeloggt, weil die letzte Rate des einen Kredits gezahlt war und ich die Bestätigung sehen wollte. War noch nicht gebucht. Jetzt (7.9.22) wollte ich noch einmal schauen, ob der eine Kredit nun als erledigt dargestellt wird und: Die Zugangsvoraussetzungen haben sich geändert. Kein ING-DiBa-Key mehr! Ich habe erfolglos versucht, mich mit den vorhandenen Daten einzuloggen. Nix da, falsches Passwort. 1. Versuch; nach drei Versuchen wirst du gesperrt! Was? Was ist passiert? Wie ich nach Recherche erfahren konnte, hat diese Bank mal eben für alle Kunden die Zugangsvoraussetzungen angepasst. Man soll sich eine App aufs Smartphone laden, die der zusätzlichen Sicherheit dienen soll (aha, Smartphone und Sicherheit, das passt ja). Woher sollte ich das jetzt wissen? Wieso bekomme ich diese Info nicht, während ich mich noch einloggen kann bzw. gerade eingeloggt bin? Ich hatte mich vor anderthalb Wochen noch ohne Problem nach dem alten Verfahren einloggen können. Zu diesem Zeitpunkt wäre so eine Info, dass der Zugang geändert wird, doch nett gewesen. Dann hätte ich sicherlich, während ich eingeloggt war, den neuen Zugang eingerichtet, um hier keine Probleme zu bekommen. Nun stehe ich da wie der Ochs vorm Berg! Ich bin froh, dass wir keine weiteren Geschäftsbeziehungen mit dieser Bank unterhalten. Man stelle sich vor: Du willst eben eine Überweisung machen und bist ausgesperrt von deinem Konto. Hotline? Welch ein Service! Du wählst dich durch vorgegebene Kategorien, die dann nicht korrekt verbinden. 3 Versuche, 3 unterschiedliche Abteilungen, keine fühlte sich zuständig. Und dann erklärt dir eine arme ungeschulte Wurst, was du alles tun solltest, ohne das begründen zu können. Fazit für mich. 1. Keine weiteren Versuche mehr, mit dieser Bank zu kommunizieren. Die melden sich schon, wenn der Kredit erledigt ist. 2. Keine erweiterte Geschäftsbeziehung zu dieser für uns kundenfeindlichen Bank aufbauen. 3. Keine Weiterempfehlung. Diese Bank hat anscheinend nicht nur ihr "DiBa" verloren, sondern auch ihre kundenfreundliche Sicht.
Detlef I.

25.08.2022 | HypoVereinsbank: Konto inklusive Guthaben gesperrt
Die HVB will sich selbst abschaffen. Mein Girokonto, unter welchem mein Gehalt läuft und sämtliche Zahlungen für Verträge und Versicherungen abgewickelt werden, wurde gesperrt. Mein Guthaben wurde von der Bank beschlagnahmt und ich kann weder abheben noch überweisen. Ich habe keinen Zugang zum Onlinebanking. Keinerlei Daueraufträge und Lastschriften können mehr ausgeführt werden. Da es mein einziges Konto ist und auch die dazugehörigen Sparkonten gesperrt sind, bin ich also angewiesen, mir Geld zu leihen! Ich musste ein neues Konto eröffnen und mein Gehalt und meine Verträge umstellen. Es wird wohl noch einige Rückweisungen und Mahnungen geben, bis alles auf das neue Konto läuft. Bis heute gibt es keinerlei Infos, wie ich an mein Geld komme. Die bei der Bank vorhandenen Verträge sind natürlich auch gestoppt und das wird ein riesiger Schaden werden. Unbedingt Hände weg von dieser Bank! Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass es so was geben könnte und davor gab es keine Probleme. Aber das eine Problem ist so gravierend, so etwas geht gar nicht!
Johann L.

25.08.2022 | HypoVereinsbank: HVB-Plus-Konto Aktion 5 Jahre ohne Gebühren und extrem niedriger Dispokreditsatz
Ich habe durch einen Flyer von der Aktion der HVB erfahren und dann auch sogleich das Plus-Konto online eröffnet. Es ging alles sehr schnell, auch die Legitimation per VideoIdent über die App. Im Nuh war das Konto eröffnet und die beiden Karten (Maestro-girocard und HVB-VISA-Debitcard) + PINs waren innerhalb von ein paar Tagen da. Das Onlinebanking wirkt etwas antiquarisch, aber mir als Nostalgiker gefällt es andererseits auch und ist auch recht bedienerfreundlich. Der integrierte Finanzplaner ist mir schon jetzt eine große Hilfe, zumal ich auch eigene Kategorien erstellen kann. Die App ist auch sehr nutzerfreundlich und mittlerweile nutze ich sie öfter und auch das appTAN-Verfahren der HVB. Für alle Fälle habe ich aber auch als Reserve den photoTAN-Generator (hat mir ein Berufskollege geschenkt, der auch bei der HVB ist). Im Rahmen der 5-Jahres-Aktion ist auch eine normale HVB-Mastercard kostenlos dabei und ich nutze das Konto jetzt natürlich auch Gehaltskonto. Da die nächste HVB-Filiale weit weg in Essen ist, bin ich beim sogenannten Smart-Banking-Team. Fragen, die ich hatte, wurden zuverlässig beantwortet bzw. es wurde auch auf Wunsch (kann man in der App eingeben, wenn man mit dem Berater sprechen will) recht zeitnah zurückgerufen. Also bislang gibt es wirklich nichts zu meckern und ich hoffe, dass das auch noch möglichst lange so bleibt.
Carsten Schröder

23.08.2022 | Openbank S. A.: Unprofessionell und meiner Meinung nach allenfalls zur Zinsanlage geeignet
Die Bank wurde wegen des Zinsangebots mehrere Monate zum Parken höherer Geldbeträge genutzt. Bei Überweisung eines mittleren fünfstelligen Betrags vom Openbank-Konto per IBAN-Überweisung begann dann eine Odyssee, die bis jetzt nicht vorbei ist: Der Überweisungsempfänger hat erklärt, den Geldbetrag nicht bekommen zu haben. Der Überweisungsbeleg wurde von der Bank erst mit 4 Tagen Verspätung ins Onlinebanking eingestellt - darin waren dann alle Empfängerdaten inklusive das Sparkassenkonto des Empfängers richtig eingestellt. Auf Nachfrage teilte dann die Hotline der Openbank mit, dass man das Geld an die Westdeutsche Landesbank (!) überwiesen habe. Dieses Institut ist allerdings seit geraumer Zeit aufgelöst. Aufforderungen, sich schriftlich zu erklären, wohin der Betrag denn nun überwiesen wurde, sind bis dato unbeantwortet geblieben. Eine Gutschrift des Betrags hat es bis heute nicht gegeben; ich werde wohl Klage erheben müssen. Das eigentlich Ärgerliche ist, dass man an der Hotline mit zwar netten, aber im Bankgeschäft völlig unbedarften Leuten redet, denen man den Aufbau einer IBAN erklären muss. Über diese zur Abwehr von Kundenreklamationen installierte Mauer gelangt man nicht. Zwar müssen die Hotline-Mitarbeiter immer Rücksprache halten; die Person, die Auskunft gibt oder Entscheidungen trifft, erreicht man indes nicht. Schade eigentlich, denn der Fall ist einfach gelagert. So aber werde ich Anwaltsgebühren in eigener Sache verdienen - Danke liebe Openbank!
M. H.

17.08.2022 | Openbank S. A.: Nicht zu empfehlen
Ich war ein Jahr lang Kunde dieser Bank. Die Bank forderte ständige Nachweise zu Geldeinzahlungen, teilweise auch unsinniger Weise zu Gehaltszahlungen, die eigentlich ja immer vom gleichen Absender gekommen sind und bereits mehrfach bei der Bank vorlagen. Das Personal wirkt teilweise gering gebildet und mit den Vorgängen überfordert. Das Bearbeiten einiger Vorgänge dauerte 4 bis 8 Wochen. Unberechtigte Abbuchungen wurden trotz Anforderung meinerseits von der Bank nicht wieder zurückgebucht. Man schreibt es zwar ungern, aber die Bank befindet sich in Spanien und hier scheinen viele Dinge nicht wirklich gut organisiert. Also leider nicht zu empfehlen!
Jan Dobisch

15.08.2022 | Commerzbank AG: Kontoproduktwechsel nicht möglich
Nach dem Einloggen beim Online-Banking auf der Webseite der Commerzbank AG, wählt man bei den betreffenden Menüpunkten aus und geht dann weiter alles natürlich online wie folgt vor: Konto & Karten -> Konto verwalten -> Kontoproduktwechsel -> Auswahl Konto -> zum Produktwechsel -> Überschrift "Das Produkt, das am besten passt", darunter "Für dieses Produkt ist derzeit kein Wechsel möglich." Das gleiche Ergebnis erhält man übrigens für alle Browser, wie Firefox, Opera, Chrome, MSEdge. Es muss also an der Programmierung der entsprechenden Funktion auf der Webseite liegen. Auf schriftliche Anfrage, wann ein Produktwechsel möglich wird, habe ich selbst als langjähriger Kunde keine Antwort erhalten.
Michael Koitzsch

31.07.2022 | ING-DiBa AG: Ich finde die neue App der ING super
Ich habe mein Girokonto bei der ING schon viele Jahre habe. Ich nutze es als Gehaltskonto, sodass es für mich kostenlos ist. Was ich besonders gut finde ist, dass diese Bank ein so gutes und aufgeräumtes Onlinebanking hat (das macht richtig Spaß!) und dass sie bei aktuellen Entwicklungen am Bankenmarkt so schnell und kundennah bzw. -freundlich agiert (zuletzt Erhöhung des Limits vor Erhebung von Verwahrentgelten bzw. Streichung des Verwahrentgelts). Und dann: Die neue App der ING finde ich super. Wem diese nicht zusagt, für den hält die ING ein Alternativ-Verfahren bereit. Was ich an der App so gut finde, dass man unterwegs, also per "App to go" (wie es neudeutsch heißt), so schnell und übersichtlich über seinen Kontostand und vieles mehr informiert ist (aktueller Kontostand, gebuchte und noch nicht gebuchte Umsätze, Erinnerung per 14-Tage-Vorausschau über demnächst anstehende Abbuchungen - bei monatlichen eher nicht so wichtig, aber bei jährlichen, die man schnell aus dem Auge verliert, ist das super, weil man dann noch genügend Zeit hat zu reagieren, wenn das Konto zu wenig Deckung aufweist). Rechnungsdaten kann man in der App abfotografieren und hat dann so alle Daten wie Kontonummer, Betrag usw. richtig übernommen. Versehentliches, aber schnell passiertes Vertippen ist damit ausgeschlossen. Und da man die App ja auf seinem Smartphone installiert hat, wirklich nur ein paar mal tippen. Die übrigen Funktionen der App entsprechen denen des Girokontos via Onlinebanking per PC. Die Kritik an der ING App, die hier teilweise geäußert wird, kann ich nicht ganz nachvollziehen, sage aber auch eindeutig dazu, dass ich nur über meine persönlichen Erfahrungen berichte (jeder macht seine eigenen!). Bei der ING-App muss man auch eine mobile PIN eingeben, um sich dort anzumelden. Höherer Überweisungen mache ich nicht über die App, sondern über das Online-Banking per PC. Die Freigabe meiner Überweisungen erfolgt dann via App, wo ich ja meine mobile PIN zur Bestätigung des Auftrags eingebe. Die 2-Faktor-Authentifizierung ist damit gewahrt! Übrigens: Der umständliche ING-DiBa-Key (ING-Kunden wissen, was ich meine) hat ausgedient.
Dirk B.

21.07.2022 | comdirect: Kontokündigung zurückgenommen oder doch nicht?
Nun hat es uns auch erwischt ... Das Gemeinschaftskonto von meiner Frau und mir besteht seit 2009 inklusive Tagesgeldkonto bei der comdirect. Über die Jahre ist alles ganz normal gelaufen. Anfragen wurden meist gut, ab und zu nicht ganz zufriedenstellend und selten unfreundlich und/oder dilettantisch bearbeitet. Im März 2022 kam dann aus heiterem Himmel die Kündigung seitens comdirect; natürlich ohne Angaben von Gründen. Mein Anruf bei der Bank verlief, wie bei allen anderen auch: Wir kündigen, weil wir das Recht dazu haben. Ich hatte mich durchgefragt bis ich einen Mitarbeiter in der Leitung hatte, der mir mitgeteilt hat, dass die Kündigung erfolgte, weil wir unsere Personendaten nicht fristgerecht aktualisiert und irgendwelchen AGB-Änderungen nicht zugestimmt haben. Nachdem AGB-Änderungen bei comdirect gefühlt acht Mal pro Jahr in der Postbox sind, habe ich das wohl tatsächlich übersehen. Meiner Bitte um wohlwollende Prüfung, das Konto im Sinne von Aufwandsvermeidung auf beiden Seiten, weiterzuführen, wenn ich den aktuellen AGB zustimme und unsere persönlichen Daten bestätige, wurde dann auch positiv beschieden. Die Bestätigung war dann auch recht flott in der Postbox. Letzte Woche dann erneut ein Brief im Briefkasten, dass ich doch das neue Depot (!) mitteilen soll, auf das eventuelle Guthaben nach Beendigung unserer Geschäftsbeziehung erstattet werden sollen. Der erneute Anruf ergab, dass die Konten doch gekündigt sind und ich das Depot umgehend mitteilen soll, weil es sonst zu Verzögerungen mit der Auszahlung der Guthaben kommt. Meine Bitte, mir mitzuteilen, zu welchem Zeitpunkt das Konto erlischt, konnte man mir nicht mitteilen. Dies können die Mitarbeiter nicht sehen, steht aber im Kündigungsschreiben. Mein Einwand, dass ich seit der schriftlichen Bestätigung über die Weiterführung des Kontos kein Kündigungsschreiben bekommen habe, konnte sich keiner der Mitarbeiter erklären. Ich überlege gerade, ob ich ein neues Konto bei comdirect eröffnen und dies dann als Referenzkonto für die Guthabenerstattung angeben soll. Ärgerlich ist nur, dass wir durch diesen Blödsinn das Konto umziehen müssen; bei diesem Wetter kann ich mir etwas Schöneres vorstellen.
Mischa M.

19.07.2022 | Meine Bank: Keine Kreditkarte für Neukunden
Telefonisch bekommt man die Auskunft, wenn man bei seiner vorherigen Bank eine Kreditkarte hatte, bekäme man selbstverständlich auch bei Meine Bank eine. Die Realität sieht anders aus. Dort verweigert man mir dennoch in den ersten drei Monaten eine Kreditkarte. Das ist natürlich längst nicht mehr zeitgemäß, heute ist man ständig auf eine Kreditkarte angewiesen. Außerdem sind solche Falschauskünfte, offensichtlich nur um schnell Kunden zu bekommen, nicht sehr vertrauenswürdig. Es wird nicht einmal der Versuch unternommen, herauszufinden, ob ich vorher eine Kreditkarte hatte oder nicht. Schon zu Anfang eine glatte 5.
Mathias Piecha

01.07.2022 | BBBank eG: Schlecht
Absolut mieser Service, welcher sich mit Kontoauflösung zum Ende des Monats 06/22 darin bestätigt, dass der Kontozugang und die girocard bereits 4 Werktage zuvor gesperrt wurden und archivierte Kontoauszüge nicht mehr heruntergeladen, sondern nur noch kostenpflichtig angefordert werden können. 50 Minuten Hotline mit 5 Gesprächspartnern enden darin, dass ein Rückruf des Beraters einer 50km entfernten Bankfiliale (Filiale vor Ort im April dauerhaft geschlossen) versprochen wurde, welcher bis heute nicht einging. Unerhört und dem Namen nicht gerecht. Ebenso ist die Bank technisch weit hinterher, was sich mir nun nach 11 Jahren zeigt, im Vergleich zu meiner neuen Bank.
William K.

30.06.2022 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Ablehnung des Widerrufs der Kündigung der girocard
Mit der Zusendung der neuen Visa-Debit-Karte war ich davon ausgegangen, dass damit auch das Online-Banking mit chipTan weiterhin möglich sein wird und habe die alte Visa Card und die girocard gekündigt, obwohl die ja noch bis August 2022 gültig sind. Nachdem ich den Irrtum erkannt habe, habe ich sofort die Kündigung der Girokarte widerrufen. Erst auf meine dritte E-Mail an die DKB erhielt ich überhaupt die Antwort, dass die Kündigung nicht zurückgenommen werden kann. Zitat: "Möchten Sie auf die Girokarte nicht verzichten, können Sie Ihre Karte bis zum Ende des Entscheidungsdatums (!) noch nutzen. Anschließend bestellen Sie einfach und bequem eine neue Girokarte." Zitat Ende. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, die neue Karte kostet nämlich 10,00 Euro. Wenn es einen Entscheidungszeitraum gibt, dann muss man mir auch zubilligen, dass ich möglicherweise in dieser Zeit meine Entscheidung ändere, zumal ja nur das bestehende und noch aktive Verhältnis weiter aktiv bleiben soll. Wir waren viele Jahre überzeugte DKB-Kunden. Aber wegen den ständig zuungunsten der Kunden geänderten Leistungen der Bank werden wir über einen Wechsel nachdenken. Es kommt dazu, wenn bei Hotelbuchungen oder Ähnlichem zur Sicherheit die Angabe einer Visa Card gefordert wird, dann wird auf dem Konto der Visa-Debit-Karte der entsprechende Betrag sofort geblockt. Inwieweit die VISA-Debit-Karte dabei anerkannt wird, ist ja noch offen.
Hanno B.

28.06.2022 | ING-DiBa AG: Katastrophaler Umgang mit den Kunden
Ich habe mein Kundenkonto bei der DiBa Anfang der 90er eröffnet, also ungefähr seit es Internetbank gibt. Ich war lange auch zufrieden. Dies änderte sich schlagartig vor ca. 5 Jahren. Zwischenzeitlich ist die DiBa unzumutbar. Es begann zuerst mit der Ablösung des TAN-Verfahrens und damit der Gängelung des Kunden mit völlig überzogenen Sicherheitskonzepten, vor allem am PC. Sehr kurze Zeiten, bis man wieder rausgeworfen wird. Am PC ist die DiBa nicht mehr effektiv nutzbar. Gleichzeitig hat man die App nicht entwickelt, um nur das TAN-Verfahren abzulösen, sondern den Kunden auf das HandyBanking zu zwingen. Daher gibt es am Handy kaum Sicherheitsschwellen. Nächster Schritt gegen den Kunden war die Einführung von Gebühren. Im Internetbanking gipfelte es weiter damit, dass die DiBa plötzlich Android 6 trotz aktuellster Sicherheitsupdate nicht mehr akzeptiert. D. h. die DiBa-Kunden wurden gezwungen, sich ein neues Handy zuzulegen, da diese ansonsten vom Kontozugang ausgeschlossen sind. Neueste Sache ist, den Kunden unmittelbar und aggressiv mittels Bildschirmsperren zum Akzeptieren der neuen AGB zu zwingen. Nicht etwa, dass man bei der DiBa auf die Idee käme, dem Kunden die Veränderungen übersichtlich aufzuzeigen und darauf hinzuweisen, was sich zum Vorteil/Nachteil alles verändert. Nein, man zwingt den Kunden, indem er zum Kontozugang die App braucht. Auf dieser blockiert die Zustimmungsaufforderung den Bildschirm. Geht man weiter muss man zustimmen oder man geht auf Abbrechen. Dies mit der Folge, dass damit auch das PC-Login scheitert, da abgebrochen wird. Ergo: Der Kunde ist wieder vom PC-Zugang zu seinem Konto ausgeschlossen. Für mich gibt es daher nur die Entscheidung, die Beziehung zu DiBa aufzugeben. Dies soll verstehen wer will, ich versteht es nicht, langjährige Kunden so zu verprellen.
Thomas Artmann

24.06.2022 | Commerzbank AG: Allgemeine Fragestellung, trotzdem keine Chance ohne Angabe von PIN und Benutzernamen
Unglaublich was sich die Commerzbank AG in Sachen Kundenservice bei normalen Kunden leistet. Überall wird darauf hingewiesen, niemals außerhalb des Portals seine Zugangsdaten preiszugeben! Ich habe lediglich eine allgemeine Anfrage zu dem Zeitraum von Buchungen - Guthaben-Überweisungen von PayPal an diese Bank. Keine Chance! Es geht kein Mensch mehr ans Telefon. Keine Möglichkeit, meine allgemeine Frage beantwortet zu bekommen. Die Filiale kann man auch nicht mehr telefonisch erreichen, wie es früher der Fall war. Dies ist nicht das erste Mal, dass ich mich dermaßen über die Commerzbank ärgere. Jetzt ist Schluss! Da man auch keine Chance hat, vor der Bank zu parken, das interessiert ja anscheinend auch niemanden, sehe ich hier für mich keine Vorteile bei dieser Bank. Und einen Kredit aufnehmen, will ich auch nicht!
Martina Schmidt

24.06.2022 | ING-DiBa AG: Multibanking leider nicht mehr vollumfänglich nutzbar
Da ich mehrere Konten besitze, habe ich alle über Multibanking über die Sparkassenanwendung zusammengefasst. Das ist an sich eine super Sache, hat bis vor Kurzem auch gut funktioniert und erspart mir das Anmelden auf mehreren Banking-Seiten. Leider wurde nun vonseiten der ING die Überweisungsfunktion deaktiviert. Umsatzanzeige usw. sind noch möglich, aber der Button für Überweisung ist verschwunden. Zunächst war nur ein Konto betroffen, aber seit heute ist auch beim zweiten Konto die Überweisungsfunktion verschwunden. Bei allen anderen Banken funktioniert die Funktion noch. Auf Nachfrage bei der Hotline wurde mir mitgeteilt, dass aufgrund von Sicherheitsvorgaben diese Funktion deaktiviert wurde. Das kann ich so nicht nachvollziehen, da andere Banken ja dieselben Sicherheitsvorgaben haben und die Freigabe einer Überweisung über das System der ING erfolgt ist. Wo ist da bitteschön eine Sicherheitslücke? Das ist in meinen Augen eine fadenscheinige Begründung. Auf jeden Fall ein dickes Minus beim Service. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich mich vermutlich für eine andere Bank entschieden. Ich überlege auf jeden Fall, ob ich die Bankverbindung wechsele.
Udo Urschel

11.06.2022 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Archiv-Funktion für Kontoauszüge und andere Bankdokumente
Die DKB löscht im Onlinebanking nach 12 Monaten Kontoauszüge. Das steht beim Bericht zuvor. Andere Banken wie z. B. die Postbank löschen auch nach etwa einem Jahr die PDF-Dateien. Was aber bei der DKB positiv heraussticht, ist die Archiv-Funktion: "Ablagefach für bankseitig eingestellte Bankdokumente. Kontoauszüge, Kreditkartenabrechnungen oder auch Rechnungsabschlüsse stehen Ihnen hier zeitlich unbegrenzt zur Verfügung." Andere Dokumentarten wie Vertragsinformationen oder Wertpapierdokumente werden bankseitig sogar dauerhaft gespeichert. Für Aktivkunden gibt es darüber hinaus zusätzlich den sogenannten "Tresor", in dem auch externe Dokumente abgelegt werden können. Diese Möglichkeiten im Bereich Postfach finde ich schon herausragend!
D. D.

07.06.2022 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Automatische Löschung der Bankauszüge
Bitte aufpassen, die DKB löscht die Kontoauszüge ohne zu fragen nach 12 Monaten. Unsere Gesellschaften sind schon lange bei der DKB Kunde und wurden kalt erwischt. Eine Steuererklärung ist somit nur möglich, wenn man manuell jeden Monat die Kontoauszüge archiviert. Dass so etwas heutzutage noch möglich ist, kann nur damit erklärt werden, dass die DKB pro Auszug 5 Euro nachträglich haben möchte und das per Ausdruck und Post. Der Kunde darf dann anschließend alles wieder digitalisieren. Die DKB schiebt gerne Datenschutzgründe vor, dabei bieten alle gängigen Online-Banken längere Speicherzeiten oder automatisches Archivieren an.
Mathis F.

30.05.2022 | Deutsche Skatbank: Schlechte Erfahrungen gemacht
Ich habe dort jahrelang mein Konto gehabt (seit über 10 Jahren geschätzt), aber die Bank wurde von Jahr zu Jahr schlechter. Vieles funktioniert technisch einfach nicht. Sie ändern ständig ihre Sicherheitsverfahren. Die neue Secure-TAN-ID funktioniert nicht immer. Es ist wirklich sehr ärgerlich, die Apps zu benutzen. Eine richtige Skatbank-App gibt es gar nicht. Kaum telefonisch erreichbar. Keine Auskunft am Telefon. E-Mails werden nicht beantwortet. Bin jetzt froh, jetzt nicht mehr bei dieser Bank zu sein! Insgesamt kann ich nur von dieser Bank abraten. Es gibt so viele bessere Alternativen, gerade auch für Geschäfts und Firmenkonten.
A. G.

24.05.2022 | BBBank eG: Ich finde die BBBank gut
Die Anzahl der Kritiken hier hält sich ja in Grenzen und scheinbar sind es nur wenige die sich hier beschweren. Jedenfalls bin ich schon seit 40 Jahren zufriedener Kunde der BBBank. Leider melden sich ja meistens nur die Unzufriedenen, bei denen halt etwas schiefgelaufen ist. Natürlich ist die Kommunikation bei den Kontoführungsgebühren schlecht gelaufen, aber dass die Bank generell Gebühren erheben muss, ist ja nicht unüblich, auch wenn viele Online-Anbieter immer wieder mit dem Gegenteil werben. Und natürlich müssen Filialen geschlossen oder Servicezeiten geändert werden, weil sich halt manches nicht mehr rechnet oder einfach Personal fehlt. Das praktizieren mittlerweile auch Sparkassen und Volksbanken und andere Banken und ist aufgrund des geänderten Verhaltens der Kunden zwangsläufig und nicht zuletzt der Geldpolitik der EZB zu verdanken. Jedenfalls bin ich mit der BBBank zufrieden, sowohl was Erreichbarkeit als auch - falls mal notwendig - Unterstützung und Beratung betrifft. Die Gebühren sind zwar ärgerlich, aber verschmerzbar. Aber klar, wenn man sich an den Service für "Umme" gewöhnt hat und das jahrelang gerne in Anspruch genommen hat, geht das natürlich gar nicht. Hat sich jemand in der Vergangenheit mal Gedanken darüber gemacht, wie die Bank das finanziert hat. Ja so ist das in der "Nimm"-Gesellschaft.
J. R.

18.05.2022 | Volkswagen Financial Services: Keine Karten seit 1 Jahr
Die VW Bank war mal in Ordnung. Jetzt nur noch zum Wegrennen. Seit 1 Jahr (!) schaffen sie es nicht, eine girocard mit zugehöriger funktionstüchtiger PIN zu versenden. Online läuft alles, also ordnungsgemäßes Girokonto. Aber entweder kommt nur eine Karte oder keine PIN oder beides funktioniert nicht. Etliche E-Mails und Telefonate später immer noch nichts. Sogar einen persönlichen Ansprechpartner mit seiner eigenen VW-E-Mail-Adresse hatte ich. Genutzt hat nichts etwas. Sie schaffen es nicht. Tschüss VW Bank. Wer keine zuverlässige Zweitbank hat, ist ganz ordentlich aufgeschmissen!
A. B.

12.05.2022 | BBBank eG: Nur noch schlecht
Die Bank war früher kundenorientiert und ist heute nur noch profitorientiert und chaotisch. Vorgänge werden wochenlang verschleppt und es wurde einfach ohne Rücksprachen etwas entschieden, woraufhin nichts mehr ging, kein Banking, keine Karte. Mitarbeiter der Hotline erzählen alle was anderes. Die Rückforderung unrechtmäßig bezogener Gebühren brauchte ebenfalls mehrere Monate Bearbeitungszeit und wurde auch nur unzufriedenstellend bearbeitet. Ich verlangte eine Liste der Gebühren, um sie nachvollziehen zu können, es kam aber nur eine Rücküberweisung. Nur ein weiteres Beispiel, dass Kundenwünsche der Bank inzwischen völlig egal sind. Nicht mal eine Kündigung bekommen die hin, das erfordert wieder Anrufe und Schriftverkehr.
J. K.

10.05.2022 | N26 Bank GmbH: Unzuverlässig
Diese Bank ist ein unzuverlässiger Dienstleister. Der Chat wimmelt unbequeme Anfragen ab. Die Girokonten sind unvermittelt geschlossen worden. Auf die Weiterleitung der Geldbeträge warte ich bereits Wochen und musste nun einen Anwalt einschalten. Also besser woanders sein Konto eröffnen. Die Mitarbeiter schicken unablässig irgendwelche unzutreffenden Statusmeldungen und Anfragen, welche auch irreführend sind. Und dann dieser "kameradschaftliche" Ton, du du du und hey, hier ist wirklich nichts, was sich lohnt als Kunde zu betreiben. Nur die Reklame ist zuerst verlockend, also ich hoffe, dass andere nicht gleiches erleben. Besser diese Bank geht wieder und überlässt das Geschäft anderen professionell arbeitenden Finanzdienstleistern.
G. St.

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