Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Ausrichtung auf Internetkunden usw. für oder gegen einen Girokonto-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

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18.05.2022 | Volkswagen Financial Services: Keine Karten seit 1 Jahr
Die VW Bank war mal in Ordnung. Jetzt nur noch zum Wegrennen. Seit 1 Jahr (!) schaffen sie es nicht, eine girocard mit zugehöriger funktionstüchtiger PIN zu versenden. Online läuft alles, also ordnungsgemäßes Girokonto. Aber entweder kommt nur eine Karte oder keine PIN oder beides funktioniert nicht. Etliche E-Mails und Telefonate später immer noch nichts. Sogar einen persönlichen Ansprechpartner mit seiner eigenen VW-E-Mail-Adresse hatte ich. Genutzt hat nichts etwas. Sie schaffen es nicht. Tschüss VW Bank. Wer keine zuverlässige Zweitbank hat, ist ganz ordentlich aufgeschmissen!
A. B.

12.05.2022 | BBBank eG: Nur noch schlecht
Die Bank war früher kundenorientiert und ist heute nur noch profitorientiert und chaotisch. Vorgänge werden wochenlang verschleppt und es wurde einfach ohne Rücksprachen etwas entschieden, woraufhin nichts mehr ging, kein Banking, keine Karte. Mitarbeiter der Hotline erzählen alle was anderes. Die Rückforderung unrechtmäßig bezogener Gebühren brauchte ebenfalls mehrere Monate Bearbeitungszeit und wurde auch nur unzufriedenstellend bearbeitet. Ich verlangte eine Liste der Gebühren, um sie nachvollziehen zu können, es kam aber nur eine Rücküberweisung. Nur ein weiteres Beispiel, dass Kundenwünsche der Bank inzwischen völlig egal sind. Nicht mal eine Kündigung bekommen die hin, das erfordert wieder Anrufe und Schriftverkehr.
J. K.

10.05.2022 | N26 Bank GmbH: Unzuverlässig
Diese Bank ist ein unzuverlässiger Dienstleister. Der Chat wimmelt unbequeme Anfragen ab. Die Girokonten sind unvermittelt geschlossen worden. Auf die Weiterleitung der Geldbeträge warte ich bereits Wochen und musste nun einen Anwalt einschalten. Also besser woanders sein Konto eröffnen. Die Mitarbeiter schicken unablässig irgendwelche unzutreffenden Statusmeldungen und Anfragen, welche auch irreführend sind. Und dann dieser "kameradschaftliche" Ton, du du du und hey, hier ist wirklich nichts, was sich lohnt als Kunde zu betreiben. Nur die Reklame ist zuerst verlockend, also ich hoffe, dass andere nicht gleiches erleben. Besser diese Bank geht wieder und überlässt das Geschäft anderen professionell arbeitenden Finanzdienstleistern.
G. St.

20.04.2022 | N26 Bank GmbH: Girokonto fristlos gekündigt
Mir wurde am 14.04.2022 mein Girokonto bei der N26 Bank fristlos gekündigt. Vom ersten Tag an war ich Kunde. Ich bin zutiefst von der N26 Bank erschüttert, da ich mir nichts, aber überhaupt nichts vorzuwerfen habe. Heute habe ich dann im Internet einen Artikel des Handelsblatts entdeckt: "Erneut Ärger bei N26: Smartphone-Bank kündigt zahlreiche Konten fristlos." Eine riesen Sauerei! Lasst bloß die Finger von dem Konto. Der Kunde ist bei der Bank nichts wert. Ich habe definitiv gegen keinerlei Geschäftsbedingung verstoßen. Die Verbraucherzentrale rät dazu, mögliche Schadenersatzansprüche zu prüfen und geltend zu machen. Fazit: Eine Bank zu der man keinerlei Vertrauen haben kann.
Jens Jensen

18.04.2022 | N26 Bank GmbH: Ich bin zufrieden
Seit einigen Monaten dort Kunde. Nun meine Erfahrung: Eröffnung ging durch App und VideoIdent supereinfach. Abends 21:30 Uhr. :) Kreditkarte kam auch zeitnah an. Sie ist nicht sonderlich schön, aber zweckmäßig. Onlinebanking ohne nennenswerte Vorkommnisse, es passt alles. Eingehende Echtzeitüberweisung sind super. Innerhalb von 2 Sekunden gutgeschrieben worden. Die App wirkt für mich ein wenig überladen, ist aber wohl dem großen Angebot geschuldet. Schufanfrage und Schufaeingtrag werden vorgenommen. Die Premium-Testaktion von 60 Tagen hab ich nicht genutzt. Bin aber auch mit dem Standardkonto zufrieden. Wenn es nur 1,90 Euro monatlich kosten würde, wäre ich Premium-Kunde geworden. Aber 3,90 Euro monatlich bei jährlicher Zahlung für ein reines Online-Konto ist mir momentan aber noch zu viel. Dennoch kann ich die Bank bzw. das Girokonto vorbehaltlos weiterempfehlen.
N. E.

14.04.2022 | N26 Bank GmbH: Grundlose Kündigung erhalten
Grundlos gekündigt. Das Konto wurde ganz normal genutzt. Nun erhalte ich zuerst eine Kündigung mit einer Frist von 2 Monaten. Der Kundenservice gibt keine Auskunft auf meine Fragen dazu, ich erhalte keine Rückmeldung per Mail und auch telefonisch gibt es keine Auskunft darüber, warum ich gekündigt wurde. Keine Woche später erhalte ich eine weitere Mail von N26. Diesmal mit einer fristlosen Kündigung! Der Login ist nicht mehr möglich, an das Guthaben komme ich nicht dran, die Karten sind gesperrt. Eine weitere Information zur Kündigung habe ich bisher nicht erhalten. Ein absolutes No-Go. So ein Verhalten sollte eine seriöse Bank nicht an den Tag legen!
M. A.

09.04.2022 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Das kann Bank? Eher nicht.
"Das kann Bank" ist seit einiger Zeit der Werbespruch der DKB. Aber viel kann sie in den letzten Jahren nicht mehr. Der stetige Serviceabbau, verbunden mit schlechter Erreichbarkeit und Geduze in den Anschreiben ist wohl der Preis, den man für ein "kostenloses" Girokonto mit Kreditkarte dann doch zahlen muss. Aber in den letzten Tagen hatte ich wieder einige Probleme mit der DKB, die mich jetzt dazu bewogen haben, endgültig diesen Preis für ein kostenloses Konto nicht mehr zu zahlen und meine Bank zu wechseln. Es ging um die Debitkarte, die den Kunden unaufgefordert zugesandt wurde. Da ich bisher keine Kreditkarte bei der DKB genutzt habe und diese neue auch nicht nutzen werde, kündigte ich schriftlich per gesicherter Nachricht die unerwünschte Debitkarte. Als Antwort erhielt ich zunächst den Hinweis, dass sich die Bearbeitung verzögern würde und dann eine neue Debitkarte mit der Aufforderung, diese zu aktivieren! Nunmehr habe ich zwei Debitkarten, 2 Mal das Risiko des Missbrauchs und 2 Mal Plastikmüll. Erneut habe ich nun beide Karten gekündigt. Werde ich auch jetzt wieder ignoriert, dann wird mein nächstes Schreiben an die BaFin gehen.
Hans Müller

09.04.2022 | Postbank: Keine Sicherheit bei Betrug
Die Postbank hat an ihren Geldausgabeautomaten keine Kameras. Diese Automaten werden sehr oft von Betrügern mit Ausspähelektronik bestückt. Bei anderen Banken bekommt die Polizei später Bilder von den Tätern. Nicht bei der Postbank. Oft lenken Betrüger auch Kunden am Automaten ab und klauen das Geld aus der Ausgabe. Oder wenden sogar Gewalt an. Bei anderen Banken passiert das nicht, weil es ja Kameras gibt. Wenn man also betrogen und bestohlen werden will, sollte man Kunde der Postbank bleiben. Sonst besser wechseln, für die eigene Sicherheit. Das ist alles wahr und belegt, mein bester Freund arbeitet nämlich da.
Michael M.

06.04.2022 | ING-DiBa AG: Zugang 2022
Ich muss zu der Thematik der Abschaltung des mTAN-Verfahrens bemerken, dass es bei mir noch immer über mTAN läuft (April 2022). Keine Ahnung, warum man an mich nicht herantritt. Da mTAN aber auch nicht zu den ganz sicheren Verfahren gehört, überlege ich mir den TAN-Generator zu bestellen und diesen als Zugang zu nehmen. Eigenartig ist, dass jetzt der TAN-Generator angeblich inklusive Versand kostenlos sei, während letztes Jahr noch von 32 Euro die Rede war. Ich habe mir auch die Anleitung zu diesem Generator heruntergeladen, was Aktivieren und Verwendung angeht. Alles gut nachvollziehbar, das sollte eigentlich gut funktionieren. Für mich erscheint dieser Generator sogar sicherer als das ChipTan-Verfahren bei meiner Sparkasse. Bei letzterer kann ich ein im freien Handel käufliches Lesegerät verwenden (das wird nicht mit dem Konto verknüpft) und brauche dazu zu TAN-Erzeugung nur noch meine EC-Karte, ohne dabei eine PIN eingeben zu müssen. So 100%ig sicher erscheint mir das nicht, da man ja die EC-Karte stehlen könnte und sich ein solches Lesegerät überall beschaffen kann. Bei der ING hingegen braucht man keine EC-Karte, dieser eine von ING bereitgestellte Generator wird im Aktivierungsprozess an das Konto gebunden (da geht kein anderer) und zudem muss man am Generator noch eine PIN vor jeder Freigabe eingeben. Selbst wenn jemand dieses Teil stehlen würde, könnte er ohne die PIN (die man ja nun mal nicht stehlen kann) nichts anfangen. So stelle ich mir eigentlich einen wirklich sicheren Zugang vor. Es geht dabei letztlich um gegebenenfalls viel Geld und Wertpapiere. Die angebotene App ist aus diesem Grunde ein No-Go für mich. Ich hatte seit gefühlt 15 Jahren auch noch nie ein Zugangsproblem zu meinem Konto. Interessant wäre jetzt nur noch, ob das Lesegerät zuverlässig die Codes in TANs umsetzt.
Andreas Kroehn

02.04.2022 | ING-DiBa AG: Das war mal eine gute Internetbank
Meine Frau ist durchschnittlich internetaffin und hat irgendwie ihren App-Zugang gesperrt. Ich habe dann versucht innerhalb von zwei Stunden diesen sowohl mobil als auch telefonisch zu entsperren, es hat nicht funktioniert. Die Entsperrung per Browser und App funktioniert nicht, weil die App selbst gesperrt wurde. Also App entsperren lassen sehr aufwendig über das Call-Center. Extrem arrogantes Call-Center, die Entsperrungsprozesse sind intransparent. Dann geht es wieder nicht, weil iTAN-Liste inzwischen gesperrt wurde. Also wieder angerufen, meine Frau war nicht am Telefon, geht nicht, also sie gerufen, geht auch nicht, weil Telefon nicht übergeben werden darf usw. ... Wir werden jetzt kündigen, es gibt keinen Grund mehr für diese Bank.
Burkhard Oppenberg

30.03.2022 | ING-DiBa AG: Kundenbetreuung bzw. Service ungenügend!
Ich, 67 Jahre alt, 40 Jahre verheiratet, zwei erwachsene Kinder, Beamter im Ruhestand, wohne seit 1984 im teilweise selbstgenutzten Zweifamilienhaus und hatte seit 2008 ein Konto bei der ING-DiBa. Das Konto wurde als Zweitkonto genutzt, hauptsächlich für die kostenlose Visa-Karte, und per Dauerauftrag immer im Guthaben gehalten. Der eingeräumte Dispokredit wurde nie genutzt. Im Oktober 2021 wurde das Konto mithilfe des Kontowechselservices der ING-DiBa auf ein vollwertiges Girokonto umgestellt. Die Umstellung war Mitte Januar 2022 soweit abgeschlossen. Am 02.02.2022 wurde mir die eingeräumte Kontoüberziehung gekündigt. Die Nachricht im Postfach endete mit dem Hinweis: "Haben Sie noch Fragen? Unter 069 / 50 50 90 61 sind wir gern für Sie da. Mit freundlichen Grüßen Ihre ING-DiBa AG Matthias Bayer (Leiter Service) Holger Petry (Leiter Kundenforderung)". In der Tat hatte ich noch Fragen! Auf meine telefonische Rückfrage bekam ich keinerlei Information und keine Begründung. Aber es kam ja noch schlimmer. Am 03.02.2022 erhielt ich dann einen Brief mit der Kündigung der Geschäftsbeziehung zum 12.04.2022, ebenfalls ohne irgendwelche Gründe. Ich bemühte nun den Kundenservice nicht mehr und erhielt noch zusätzlich auf postalischem Weg am 04.02.2022 die Kündigung des Dispokredits. Ohne weitere Aufforderung hatte ich dann noch diese Mitteilung in meinem Postfach: Vielen Dank für Ihren Anruf. Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die Vereinbarungen für einzelne Kontoarten sind Bestandteil jedes Konto- und Depotvertrages. Gemäß den Allgemeinen Geschäftsbedingungen haben wir das Recht, jederzeit unter Einhaltung einer angemessenen Kündigungsfrist einzelne Konten oder die gesamte Geschäftsverbindung zu kündigen. Das beruht auf Gegenseitigkeit und gilt genauso auch für Sie als Kunden. Eine Begründung dafür muss keine der beiden Seiten abgeben. Deshalb bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir dazu auch nichts weiter sagen als: Wir danken Ihnen sehr für die Zeit, in der Sie unser Kunde waren, und wünschen Ihnen alles Gute. Etwas anderes muss aber unbedingt angesprochen werden. Die Schreiben sind sowohl vom "Leiter Service´ als auch vom "Leiter Kundenbetreuung" unterzeichnet und existieren mit dem Wortlaut schon seit Jahren in unveränderter Form im Netz (finanzfrage.net). Meines Erachtens sollte sich die Bank nicht mit Begriffen wie Kundenbetreuung oder gar Service rühmen. Es ist auch etwas befremdlich, dass die Herren Bayer und Leitermann anscheinend seit Jahren Abteilungen leiten, die gar nicht vorhanden sind - ist bei mir zumindest nicht angekommen. Einfach unmöglich solche Geschäftspraktiken.
Jürgen Bürschgens

24.03.2022 | ING-DiBa AG: Seit der technischen Neuausrichtung nur noch eine Katastrophe
Den Führungskräften der ING hat es gefallen, ohne auf ihre oftmals der Bank lange Jahre treuen Kundschaft Rücksicht zu nehmen, im Bereich des Onlinebankings lediglich zwei Zugangsformen anzubieten, deren Nutzung allein einem Personenkreis möglich ist, welcher im Bereich der neuen Medien auf aktuellem Stand ist. Da Apps aber nur auf Smartphones und Tablets nutzbar sind, verbleibt für viele Kunden nur die Möglichkeit eines Bild-TAN-Verfahrens, das aber nicht einmal mit Standard-TAN-Genaeratoren, sondern nur mit einem hauseigenen, aber wohl störanfälligen Gerät möglich ist, also keine echte Alternative darstellt. Die Nutzung des Telefonbankings ist aufgrund seiner doch limitierten Einsatzbereiche keine echte Alternative. Man wird den Gedanken einfach nicht los, dass sich dieses Institut kundenmäßig zu reduzieren beabsichtigt, was natürlich von Mitarbeitern der Hotline in Abrede gestellt wird. Für Neukunden hat diese Bank keine interessanten Angebote im Programm, bei Bestandskunden ist das Ganze wohl auf Reduktion eingestellt.
M. H.

16.03.2022 | Commerzbank AG: Nur an eigenem Commerz interessiert
Habe dem Verwahrentgelt nicht zugestimmt. Ein Berater rief dann an und drohte bereits mit Kündigung. Haben dann ausgemacht, dass ich mein Geld vom Tagesgeld wegschaffen werde, was ich auch innerhalb einer Woche getan habe. Habe dann auch die neuen AGBs unterschrieben und heute kam der Brief, dass mein Konto zum Mai gekündigt wurde ohne jegliche Begründung. Nie wieder Commerzbank, der Staat sollte einseitige Kontokündigungen seitens Banken verbieten, ein Girokonto sollte Grundrecht sein, egal ob man Geld hat oder nicht. Dass die Bank sich speziell von Kunden trennt, die keine Kredite und den Dispo nicht nutzen, ist das Letzte. Ich war kurz davor eine Immobilienfinanzierung abzuschließen, dies wollte ich eigentlich über die Commerzbank machen, aber damit haben sie sich natürlich ins Aus befördert.
Ibrahim Key

01.03.2022 | Postbank: Nicht angekündigte Kontosperrung
Ich war über Jahre ein zufriedener Kunde der Postbank bis zu einem denkwürdigen Ereignis. Im vorigen Jahr bekam ich Post wegen einer zu erfolgenden Identifizierung. Kein Problem, den Bogen ausgefüllt und am Schalter mit Ausweis noch live unterschrieben und das wirds wohl gewesen sein. Leider falsch gedacht. Zwei Monate später stelle ich fest, dass Lastschriften abgebucht werden, aber auch gleich wieder zurückgebucht werden. Erst ein kleiner Betrag - fast unbemerkt. Als aber der erste Versorger sein Geld nicht bekam, habe ich versucht, telefonisch das Problem zu klären. Nach einem langen Abend in der Warteschleife und drei Telefongesprächen im Zeitraum von 16:30 bis 22:00 Uhr musste ich mir sagen lassen, dass mein Konto auf der Grundlage einer fehlenden Identifizierung gesperrt wurde. Und das ganz ohne Mitteilung an mich. Nachdem drei Mitarbeiter am Telefon unterschiedlichste Wege zur Entsperrung vorgeschlagen hatte, war ich gleich am nächsten Morgen in der Filiale. Dann kam die Ernüchterung. Eine Entsperrung dauert ca. 6 bis 8 Tage. Wer also ein Zweitkonto sucht, mit der Option dieses über einen längeren Zeitraum nicht zu benötigen, ist bei der Postbank bestens aufgehoben. Ich habe jedenfalls die Nase gestrichen voll und steige aus.
Uwe F.

30.01.2022 | HypoVereinsbank: Kontoeröffnung einer GmbH
Absolute Ironie die Bezeichnung Business Easy. Nach 3 Wochen sind wir keinen Schritt weitergekommen. Ich riskiere ein sehr gutes Geschäft zu verlieren, nur weil die Kontoeröffnung so lange dauert. Es wurde mir vier Mal empfohlen zu einer anderen Bank zu gehen, wenn ich es eilig habe. Ich bin total frustriert und enttäuscht, aber wenn interessiert das bei HVB? Telefonisch ist es fast unmöglich, jemanden zu erreichen - meistens lange in der Warteschlange dann ... bitte versuchen Sie später noch einmal. Ich habe ein privates Girokonto bei der HVB seit über 30 Jahren. Hat auch nichts geholfen.
Eugen Talmann

27.01.2022 | Commerzbank AG: Nach 50 Jahren gekündigt worden
Nach über 50-jähriger Verbindung ist meiner 89-jährigen Mutter ihr Konto gekündigt worden. Sie ist sogar extra Monate vorher in die Filiale gefahren und hat ihre Zustimmung zu allen neuen Geschäftsbedingungen gegeben. Allerdings hat sie auch nie einen Kredit aufgenommen und das passt der Commerzbank wohl gar nicht. Inzwischen ist sie über die Kündigung froh. Sie konnte ihren Kundenberater nämlich nicht mehr erreichen, da sie keinen Internet-Account hat und es nur möglich ist, über die Eingabe von Benutzernamen und PIN einen Mitarbeiter zu sprechen. Was macht man, wenn man keinen Benutzernamen hat? Richtig: gar nichts! Zumal man sowieso nur im Call-Center gelandet wäre und dann irgendwann aufgelegt wird. Unfassbar schlechter Service. Altersdiskriminierend.
Katharina T.

27.01.2022 | Commerzbank AG: Neue Vorgehensweise Commerzbank
Habe schon lange ein Commerzbank-Konto und lasse als Vermieter auch die Mieten über das normale Girokonto laufen. Abgesehen von den Erhöhungen, die jeder mitbekommen hat und verfassungswidrig in der Ausführung sind und waren, ist nun auch das Anlegen von Kautionskonten innerhalb kürzester Zeit von 0 Euro Gebühr auf 10 Euro und nun auf 60 Euro pro Kautionskonto gestiegen. Mein Berater beichtete mir, dass dies eigentlich ein Rausschmiss seitens der Commerzbank sei, da Sparkonten Verluste für die Bank bedeuten. Weiterhin erklärte er mir weitere Gebührenerhöhungen und wollte dann darüber sprechen, ob ich nicht mein Geld bei der Commerzbank anlegen möchte. Kautionskonten einrichten ist ein Graus und extrem bürokratisch: Kopie des kompletten Mietvertrags, Ausweiskopien der Mieter, persönliches Erscheinen zur Unterschrift, bei Auflösung soll man unerklärlicherweise den letzten Kontoauszug mitbringen, sonst 10 Euro Gebühr. Kautionskonten werden übrigens nicht nach Namen, sondern nach Kontonummern angelegt, sodass man jedes Mal bei der Rückzahlung von Kautionen die Bank anrufen muss, um die Zugehörigkeit des Mieters rauszufinden. Kundenfreundlich geht anders. Das Management der Commerzbank scheint katastrophal, da hier nur Zahlen bewertet werden und der Kunde außen vor bleibt. Das können andere Banken besser und sind in der Not kreativer. DKB mit ihrem neuen Vermieterpaket ist da beispielsweise sagenhaft und unkompliziert und zeigt, dass man auch anders kann, um Kunden zu akquirieren, die man später in derselben Bank ihre Anlagen tätigen. Als Düsseldorfer (Kö-Filiale) wird bei Überweisungen stets die Filiale "Buederich" als meine Filiale ausgegeben. Trotz jahrelanger Beanstandung war die Commerzbank nicht in der Lage, den Bug zu fixen. Peinlich.
N. B.

24.01.2022 | Deutsche Bank AG: Zu teuer geworden
Ich habe bis zum Ende des letzten Jahres ein Aktiv-Konto bei der Deutschen Bank gehabt. Inklusive der Kreditkarte war dies mit 150 Euro Kosten per anno verbunden. Darin immer noch ein paar Euro für Kontobewegungsbenachrichtigungen, viele Banken hingegen bieten genau dies kostenlos. In der Filiale wurde auch nicht mehr viel gemacht, es gab immer mal wieder Ausfälle des Geldautomaten, die Angestellten wirkten oft gestresst oder waren überfordert. So habe ich letztes Jahr zuerst mein Depot umgezogen, wollte eigentlich nur auf das Depot der Deutsche-Bank-Tochter maxblue wechseln und ein ausgedrucktes und unterschriebenes Formular in der Filiale abgeben, wie von maxblue vorgeschlagen. Es wurde nicht angenommen. Dann kam die Gelegenheit, mich durch meine Frau für die Unicredit werben zu lassen. Ich habe nun ein günstigeres Konto, bin immer noch Cash-Group-Kunde und habe freundlichere Ansprechpartner in der Filiale. Mein Verdacht, am Girokunden hat die Deutsche Bank nicht mehr wirklich Interesse. Doch auch im Investment-Bereich ist sie mir inzwischen ebenfalls zu teuer.
O. Gr.

22.01.2022 | Commerzbank AG: Kostenloses Basic Konto als Zweitkonto eröffnet
Verbunden war die Kontoeröffnung mit einer Neukundenprämie von 50 Euro. Hintergrund: Zum einen ist mein langjährig kostenfreies Konto bei der PSD Bank Berlin-Brandenburg seit 2021 mit Gebühren belegt, zum anderen habe ich seit letztem Jahr einen Immobilienkredit über die Commerzbank laufen. Kontoeröffnung und -zusage waren ohne Probleme und schnell abgehakt. Das Online-Banking ist ganz passabel, nicht super aber machbar, und besser als bei der PSD Bank Berlin-Brandenburg. Die ausgelobte Neukundenprämie wurde korrekt gutgeschrieben, ohne dass eine Nachfrage nötig war. Die Bedingungen waren für mich unproblematisch, weil ich die beiden Hypothekenkredite bediene und ein paar Daueraufträge eingerichtet habe und auch sonst das Konto nutze. Die or Fly? Fly!
Jan P.

17.01.2022 | N26 Bank GmbH: Konto gekündigt, Restguthaben wurde nicht überwiesen
Seit über einem Jahr war ich Kunde der N26 Bank mit einem Privatkonto. Plötzlich wurde mir vor 14 Tagen die Mastercard gesperrt und ich bekam eine Mail, dass N26 bei einer Überprüfung "einen erheblichen Verstoß gegen unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf deinem Konto durch eine missbräuchliche Kontonutzung festgestellt" habe. Das Konto hatte immer ein Guthaben (8.000 Euro) und einen Zugriff auf mein Konto habe ich nicht mehr, Überweisungen wurden abgewiesen. Seit Januar ist die Kündigung "wirksam" und der Account abgeschaltet. Aber obwohl ich mehrmals die Bankverbindung meiner Bank angegeben habe, ist mein Restguthaben nicht dorthin überwiesen worden. Ich werde jetzt die Bank anzeigen und mein Anwalt kontaktiert. Diese Bank werde ich an niemanden empfehlen. Kundensupport null, ist sehr ahnungslos.
Jeffrey Antana

16.01.2022 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Das Ende einer Ära als beste Direktbank
Als langjähriger Kunde der DKB stören auch mich die Verschlechterungen im Angebot der Bank. Still und heimlich verschwinden diverse Angebote bzw. werden Verschlechterungen im Service als tolles neues Angebot verkauft. Aus der Kreditkarte eine Debitkarte zu machen und die Girokarte für Neukunden kostenpflichtig, ist jetzt scheinbar der Höhepunkt des vermutlich massiven Sparprogramms der DKB zulasten der Kunden. Man hat in den letzten Jahren massiv Kunden aufgebaut, um jetzt scheinbar zu erkennen, dass die vielen Kunden im aktuellen Umfeld zu teuer werden. Ich schaue mir das Ganze sicher noch ein bisschen an, bin aber immer offen für einen Wechsel der Bank. Wer sowieso alles online erledigt, kann seine Kreditkarte und sein eventuelles Depot usw. auch bei einem anderen Anbieter (Barclays, Trade Republic etc.) einstellen. Der Wechsel des Girokontos ist dann relativ simpel zu erledigen. Als Neukunde würde mich die DKB heute auf keinen Fall mehr überzeugen. Mit diesem reduzierten Servicelevel kann man besser direkt zum Vivid Money oder N26 gehen. Für alle anderen, nicht so online-affinen Zeitgenossen, gibt es Volksbanken und Sparkassen. Diese langen zwar bei Gebühren zu, aber es gibt Filialen und persönliche Ansprechpartner. Die DKB platziert sich gerade zwischen allen diesen Anbietern und man kann eigentlich nicht mehr erkennen, was der Vorteil eines Girokontos bei der DKB sein soll. Ich bin gespannt, wie lange sich die DKB hier im Vergleich noch auf Platz 1 hält. Aus meiner Sicht gehört sie dort nicht mehr hin.
Andreas Ulrich

07.01.2022 | Commerzbank AG: Kündigung seitens der Bank ohne Grund
Heute hat meine Tochter die Kündigung von der Commerzbank erhalten, ohne Grund. Sie hat ein höheres Guthaben darauf. Ist das die neue Methode ihre Kunden loszuwerden? Diese Geschäftspraktiken sind einfach unterirdisch. Ich werde jetzt auch mein Konto dort kündigen bevor ich demnächst die Kündigung von denen erhalte. Solche Banken, die mit anständigen Kunden so umgehen, sollte keine Kunden mehr bekommen. Macht bitte kein Konto dort auf, man wird dort in den Hintern getreten für Guthaben.
Annette Becker

31.12.2021 | ING-DiBa AG: Schlechter Service, komplizierter Zugang
Eigentlich war ich von der ING komplett überzeugt. Kontoführung, Kreditvergabe alles einwandfrei. Aber der Zugang zum Konto ist eine Katastrophe. Ein Wust an Nummern, PINs und Keys, der erst einmal bewältigt werden muss. Einmal eingerichtet, funktioniert die App tadellos. Aber noch nie ist es uns gelungen, die App unfallfrei auf ein neues iPhone zu übernehmen. Unfallfrei ist das nicht zu schaffen, und der Zugang wird gesperrt. Ist uns bis jetzt dreimal passiert, also bei jedem Wechsel des Smartphones. Anfangs genügte ein Anruf, und man konnte mit einem Menschen sprechen, der weiterhalf. Die Zeiten sind vorbei. Jetzt versuchen wir schon seit Tagen, den Zugang zu entsperren, aber die ganzen Tipps helfen nicht. Neue Zugangsdaten liegen vor, aber die Sperrung bleibt. Das elende Telefonmenü schickt einen im Kreis herum und wenn man außerhalb der Geschäftszeiten anruft, gibt es auch keinen Kundenberater. Am nächsten Werktag wird es meine Frau nochmals probieren. Deshalb mein Tipp: Wer ein Konto bei der ING hat, braucht einen Plan B, wenn der Zugang gesperrt wird und das nicht so ohne Weiteres mehr beseitigt werden kann. Das heißt, eine Kreditkarte eines anderen Unternehmens und einen Zahlungsdienstleister. Im Hintergrund läuft das Konto ja weiter, man kommt nur nicht mehr heran. Und bis das wieder läuft, kann es richtig dauern.
E. Schmitz

30.12.2021 | Deutsche Skatbank: Bisher problemloser Kontowechsel
Ich war über 14 Jahre bei der DKB und habe aufgrund der neuen AGBs sowie besseren Konditionen beim Dispo den Hausbankwechsel zur Deutschen Skatbank vollzogen. Von Beginn der Kontoeröffnung bis hin zur Onlinefreischaltung sowie App-Nutzung klappt alles tadellos. Am Anfang hatte ich keinen Dispo. Daher hatte ich über die App eine Nachricht mit Kontoauszug der DKB über Dispo sowie letzten Gehaltsnachweis mitgesandt, mit der Bitte, mir einen Dispo einzurichten (ohne Angabe Dispohöhe). Zwei Tage später wurde mir ein Dispo (auch etwas höher als bei DKB) eingerichtet. Die Kontoauszüge, das Einrichten von Daueraufträgen und Überweisungen funktionieren ohne Probleme. Die Darstellung der Onlinesoftware am Computer und in der App ist übersichtlich und nicht überfrachtet. Bisher bin ich sehr zufrieden. Mal sehen, ob ich lange Bestandskunde bleibe.
Andreas B.

05.12.2021 | Commerzbank AG: Nun ja
Also was soll das Gejammere über die Geldinstitute? Eine Bank ist kein Wohlfahrtsinstitut, sondern muss schauen, dass sie Geld verdienen kann, insbesondere in der Zeit wo es null Zinsen gibt auf alles. Ein Recht hat man nach dem Gesetz nur auf ein Basiskonto, aber auch nur unter bestimmten Bedingungen. Wem das alles nicht passt mit den Bestimmungen der Banken oder Sparkassen kann doch zu einem anderen Institut wechseln. Ein Geldinstitut kann jederzeit ohne Angaben von Gründen das Konto kündigen (siehe AGB), genauso kann auch ein Kunde kündigen ohne weitere Angaben! Wo also ist das Problem, oder glaubt man, alles wird immer so bleiben in dieser Zeit?
J. B.

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