Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAugsburger Aktienbank AGBMW Bank GmbHbrokerportcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankDAB Bank Deutsche Postbank AGDie AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbHDKB, Deutsche Kreditbank AGflatex GmbHING-DiBa AGmaxbluenetbankNIBC Directonvista bankS Broker AG & Co. KGTARGOBANK AG & Co. KGaAViTrade GmbHVolkswagen Bank GmbHWüstenrot Bank AG Pfandbriefbank

08.01.2015 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: DKB Broker zu empfehlen
Ich habe mein Depot nach einigen Wechseln bei der Deutschen Kreditbank. Insgesamt handele ich eher viel und auch schon mal bis 10.000 Euro pro Order und habe auch einiges an Aktien und Fonds. Für mich sind ein kostenfreies Depot und günstige Transaktionskosten vorrangig. Das Verrechnungskonto ist minimal verzinst, was eigentlich egal ist. Viel wichtiger sind keine Teilausführungs- oder Limitgebühren. Die Kontoeröffnung ist wirklich nicht schwer und ging auch sehr schnell. Auch Depotüberträge zu und von der DKB sind jeweils in einer Woche erledigt. Zur Hotline kann ich leider nichts sagen, ich brauchte sie noch nicht, was auch daran liegt, dass ich mit den Webseiten gut zu Recht komme. Mittlerweile habe ich auch mein Girokonto bei der DKB. Es ist angenehm, verschiedene Bankdienstleitungen an einer Stelle gebündelt zu haben. Da bietet die DKB eindeutig mehr als benk, Onvista oder flatex und dafür zahle ich dann auch gerne etwas höhere Transaktionskosten.
P.-D. Mai

07.01.2015 | DAB Bank: Toleranzgrenze bei Sparplänen
Ich führe ein Depot bei der DAB Bank aufgrund der guten Kostenstruktur sowie dem großen Sparplanangebot. Speziell für einige ETF-Sparpläne werden keine Ordergebühren erhoben. Auch branchenübliche Tagesgeldangebote mit begrenzter Laufzeit und Anlagehöhe werden angeboten, wenn man sein Depot zur DAB überträgt. Die Online-Eröffnung dauerte 2013 nebst PostIdent 10 Tage. Die Anmeldung im Online-Banking erfolgt via Zugangsnummer und festlegbarem "Identifier". Einige Transaktionen erfordern eine PIN. Die Webseite ist unstrukturiert, Fonds- und Sparplan-Suche sowie die Darstellung der Wertpapiere nicht ganz zeitgemäß: teilweise öffnen sich Popup-Windows (Stichwort Adblocker), Sparpläne und deren Kosten sind nicht über die Suche ermittelbar/vergleichbar, nur umständlich über eine Seite mit aufklappbaren Seitenelementen. Die Vermögensübersicht mit Tortendiagramm ist gut umgesetzt. Die Menüs/Tabs sind verschachtelt.
Ich besitze unter anderem einen ETF-Sparplan, der monatlich 150 Euro von meinem Girokonto einzieht: Sparplan bucht zum Monatsanfang den Anlagebetrag ab und es werden Anteile gekauft. Steht der Kurs hoch, bekommt man weniger Anteile, steht er niedrig, mehr. Beispiel: Kurs 35,617 Anlagebetrag 150 Anteile: 150 / 35,617 = 4,2114 ... Letztens wurden Anteile im Wert von 154,50 Euro gekauft (4,3378). Offensichtlich klappt das mit den Grundrechenarten und dem Runden nicht mehr? Auf Anfrage bestätigte mir die DAB, dass eine "Toleranzgrenze" (?) vorgesehen ist: "Für die Ausführung der Sparpläne ist eine Toleranzgrenze festgelegt, falls sich der Kurswert des Wertpapiers verändert? Für Investmentfonds liegt die Toleranz bei einem Betrag von maximal 5,00 Euro. D. h. bei einem Sparplan-Betrag von 150,00 Euro greift die Ausführung bis zu einem Betrag von 155,00 Euro." Problem: Der Sparplan bucht weiter monatlich 150 Euro ab. Kauft die DAB mehr Anteile führt es dazu, dass der Kunde unfreiwillig das Konto überzieht, der Sparplan-Betrag monatlich variiert und die Höhe der Order-Erteilung durch die Bank ignoriert wird. Der Herr der DAB-Telefonhotline wollte mich belehren, dass aufgrund der günstigen Konditionen nicht für jeden Kunden individuelle Toleranzgrenzen festgelegt werden könnten. Auf meine Frage, warum plötzlich mehr Anteile als gewünscht gekauft werden, wollte er nicht antworten. Er leite meinen Einwand an die zuständige Fachabteilung weiter, die sich melden wolle. Die meisten Kunden seien glücklich über diese (neue?) Option. Ich weiß, dass Produktmanager und andere Consor(s)ten neue fatal gute Ideen produzieren müssen, um ihre individuellen Ziele zu erreichen. Aber das ist Murks! Schön wäre es, wenn die DAB dann den Differenzbetrag automatisiert einziehen würde, damit es zu keiner Kontoüberziehung kommt oder so was vorher erfragt (schaltbare Option).
Thorsten Giesecke

07.01.2015 | ING-DiBa AG: Alles in einem und trotzdem nicht zu viel zahlen
Für mich ist es wichtig, dass ich die wichtigsten Bankgeschäfte über (nur) einen Partner abwickeln kann. Kostenfreiheit für Girokonto-Karte und Kreditkarte sowie für das Depot setze ich voraus. Genauso wie kostenfreies Geldabheben im Euroraum. Auch ein Tagesgeldkonto mit einigermaßen vernünftigen Konditionen sollte angeboten werden und als Gegenkonto zum Depot dienen können. Ich würde mich selbst als mittleren Anleger nach dem Modell von modern-banking.de einschätzen. Deshalb habe ich mich vor einigen Jahren für ein Depot bei der ING-DiBa entschieden und bin bisher nicht schlecht damit gefahren. Gut, die Transaktionsgebühren sind für meine Ordergrößen natürlich teurer wie bei reinen Online-Brokern wie flatex. Aber wenn ich mir die Gebühren im Vergleich zu eventuellen Gewinnen oder Verlusten anschaue, fällt dies kaum ins Gewicht. Keine Limitgebühr und keine Teilausführungsgebühren hat auch nicht jedes Depot. Das Online-Banking/-Brokerage und die Hotline sind wirklich gut. Ein kleiner Tipp noch: Ab und an hat die Ing-DiBa Prämienaktionen, an den denen auch Depot-Bestandskunden teilnehmen können.
A.-V. D.

26.12.2014 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Schwäbisch bieder
Ich bin von einem Arbeitskollegen für die Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank geworben worden. Die Prämie dafür hat er mit mir geteilt. Das konnte man schon während der Werbung gleich mitangeben. Ich habe mein altes Depot übertragen und aufgelöst. Auch das wurde gut prämiert. Das Depot ist kostenfrei wie mein altes Depot, hat ein verzinstes Verrechnungskonto im Gegensatz zu meiner alten Bank und etwas bessere Konditionen im Order-Bereich bis 5.000 Euro. Größere Geschäfte tätige ich eigentlich fast nie. Das Online-Banking wirkt nicht sehr intuitiv. Mit einiger Mühe bekommt man aber eine Order platziert und ich handele ja nur ab und an. Hier habe ich mich früher wohler gefühlt. Bei limitierten Orders muss man aufpassen, da bin ich schon das ein oder andere Mal mit einer Lösch- bzw. Änderungsgebühr belegt worden. Anfangs hatte ich auch noch ein relativ gut verzinstes Tagesgeldkonto, das aber jetzt (bei Standardkonditionen) uninteressant ist. Alles in allem ein durchschnittliches Urteil, ohne Neukundenvorteile lohnt ein Wechsel wohl nicht.
Mehmed S.

24.12.2014 | 1822direkt: Wieder einmal interessant für Neukunden
Die 1822direkt aus Frankfurt ist eine solide Online-Bank. Sie ist Tochter der Frankfurter Sparkasse und als solche selbstverständlich der Einlagensicherung im deutschen Sparkassenverbund zugehörig. Sie bietet viele Bankdienstleistungen an, heute will ich von meinen Erfahrungen als Depotkunde erzählen. Ich kam vor einem Jahr im Zusammenhang mit einer Neukundenaktion zu der 1822direkt, die Konditionen waren nahezu identisch zu der jetzt laufenden. Der Depotantrag war leicht zu bearbeiten und auch die Eröffnung hielt sich im üblichen Zeitrahmen von weniger als zwei Wochen. Ich habe ein kleines Aktiendepot und meist auch kleine Transaktionen. Deswegen kamen mir die für ein halbes Jahr halbierten Ordergebühren sehr zupass. Die Bedingungen für die 100 Euro Prämie, das waren zu der Zeit zwei oder drei kleinere Transaktionen, hatte ich schnell erfüllt und die Prämie wurde auch nach ein paar Wochen anstandslos ausgezahlt. Das Depot an sich ist kostenlos, Gegenkonto ist ein einigermaßen verzinstes Tagesgeldkonto. Sogar bei Neuemissionen habe ich Zuteilungen bekommen, die Chancen über die Landesbanken sind relativ gut. Die Hotline möchte ich ausdrücklich loben. Ein kleiner Kritikpunkt: Das Online-Banking ist mir ein wenig zu unübersichtlich. Trotzdem, Daumen hoch!
C.-A. B.

23.12.2014 | Die AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbH: Flatex und Aktionärsbank - ein anderes Design, die gleiche Leistung
Flatex oder Aktionärsbank? Eigentlich egal, ich habe bei beiden Banken ein Depot, bei Flatex schon seit etlichen Jahren, bei der Aktionärsbank seit einer Kundenaktion im Frühsommer. Fazit: ein anderes Design, die gleichen Preise, in etwa die gleichen Leistungen. In beiden Fällen steht ja auch der gleiche Investor dahinter, die FinTech Group AG. Also ein großer Wurf ist weder der Flatex- noch der Aktionärsbank-Webauftritt. Die Erzeugung der TANs ist bei beiden Anbietern gleich umständlich, anhand der Felder auf einer Code-Karte wird sie zusammengestellt. A2 C8 B3, wer denkt da nicht an Schiffe versenken. Naja, einen rechten Sicherheitsgewinn kann ich da nicht wirklich sehen. Die Kontoeröffnung bei der Aktionärsbank war zügig. Ich habe ein großes Depot, Aktien und Immobilienfonds und handele relativ wenig, wenn dann eher große Orders. Dafür sind beide Depots empfehlenswert. Ab und an wurde ich von kleinen Beträgen bei Depotüberträgen genervt, aber insgesamt eine gute Note, auch für die Aktionärsbank.
St. Müller

20.12.2014 | flatex GmbH: Mein favorisierter Broker für inländische Aktien und derivative Produkte
Diese Beurteilung bezieht sich auf Geschäfte mit Aktien, Zertifikaten und eventuell Unternehmensanleihen, da ich andere Gattungen nicht handele. Bei flatex bin ich schon seit über 2 Jahren und trade bevorzugt über diesen Broker, da die Ordergebühren im OTC-Bereich bei flat EUR 5,90 liegen und ich börslich selten Orders platziere. Keine versteckten Kosten. Man sollte nur nicht den Fehler begehen, ausländische Aktien zu kaufen, da hier im Falle einer Ausschüttung ärgerlicherweise Gebühren anfallen würden - eine Besonderheit von Brokern, die unter dem Dach der biw bank laufen (gemeint sind dabei Aktien, deren ISIN nicht mit DE beginnt). Bemerkenswert ist, dass bis auf Weiteres Produkte auserwählter Emittenten, wie Bonus- oder Faktorzertifikate der Commerzbank, außerbörslich ab einem Volumen von EUR 1.000 provisionsfrei handelbar sind, man hat dann eben nur den Spread als (indirekte) Kosten. Die Menüführung ist einfach, die Ordermaske schnell ausgefüllt und alles geht übersichtlich und zügig. Dazu trägt auch das spezielle TAN-Verfahren bei, wobei man hier nicht für jede Order erst mal eine Nummer eingeben oder SMS abwarten muss, einmal angemeldet und los gehts. Leider gibt es nicht die Möglichkeit von Unterdepots zur steuerlichen Trennung. Der Service ist gut, auf E-Mails wird schnell geantwortet, und wenn doch mal ein Problemchen auftreten sollte, wird es rasch behoben. Früher gab es bei flatex schlimme Serverausfälle. So kam es, dass regelmäßig vor allem an Crash-Tagen das System vermutlich durch die verstärkte Systemnutzung über Stunden komplett ausgefallen war, für so manchen Kunden wohl ein worst case. Das kam aber schon sehr lange nicht mehr vor, anscheinend hat man die Kapazitäten erhöht. Fazit: Durchdacht und günstig, für Intraday- oder Gelegenheitstrading.
Marcel S.

17.12.2014 | flatex GmbH: Gut, wenn alles läuft
Bin mit meinem Depot schon einige Jahre bei Flatex. Die Webseite ist übersichtlich, funktionell und von der Bedienung einfach. Kosten super bis auf die hohen Gebühren für Dividendenzahlungen bei ausländischen Aktien. Es gibt kein Tagesgeldkonto oder Cash-Konto mit Verzinsung zum Parken. Leider hat man immer mehr Freetradeaktionen abgeschafft. Probleme gibt es mit der Steuerabrechnung. Teilweise nicht nachvollziehbar. Richtig schlecht ist der Kundenservice am Telefon. Dort sind eigentlich nur Mitarbeiter, die kein Interesse haben einem zu helfen, sondern einen nur schnell wieder loswerden wollen. Dieses Problem besteht schon seit 5 Jahren, beim Management scheint das niemand zu kümmern.
Gerd

04.12.2014 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Nur was für Kompromissbereite
Ich bin seit 2 Jahren sowohl mit Giro/Visa und auch einem meiner Depots bei der DKB. Negativ beim Brokerage: kein Daytrading, kein Optionsscheinhandel, und trotz höchster Risikoklasse kann man nicht alle Aktien handeln, relativ hohe Gebühren für Orders bis 10.000 Euro. Positiv: kostenloses Depot, einfache Menüführung, detaillierte Steuerinformationen je Trade und Jahressteuerabrechnung. Und wenn es mal zu einer Beschwerde kommen sollte, sind die Jungs/Mädels an der Hotline sehr bemüht und nett, und das Problem wird im Nachgang (auch wenn man erst Wochen später merken sollte) zur Zufriedenheit des Kunden gelöst. Für jene, die eine Einbanklösung wollen und nur wenig an der Börse handeln, ist die DKB durchaus eine Überlegung wert. Ansonsten gibt es wesentlich bessere Broker.
Walter B.

13.11.2014 | Die AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbH: Gut, zumindest auf den ersten Blick
Mich haben die damals günstigen Gebühren bewogen, ein Depot bei der AKTIONÄRSBANK zu eröffnen. Im Laufe der Zeit musste ich leider feststellen, dass Transaktionen (Orderänderungen, Orderstreichungen) teilweise minutenlang dauern. Je nachdem, mit welchen Zeithorizonten man tradet, ist das fatal. Mindestens ein Mal beweisbar zu meinen Ungunsten wurde mir zum wiederholten Male beim Versuch, eine bestehende Order zu ändern, ein Serverfehler angezeigt. Es scheint, als wären die Serverkapazitäten in Hochlastzeiten unzureichend. Nach Hin und Her mit dem auffallend kundenorientierten (Antwortzeiten, Umfang der Kommunikation) Support per Mail bekam ich dann jedoch relativ zeitnah meinen Schaden erstattet. Gut! Was definitiv auch verbesserungswürdig ist: die App der AKTIONÄRSBANK (zumindest die Kundennummer sollte speicherbar sein) und das mTAN-Verfahren (soweit okay, aber die Karte ist nach kurzer Zeit unansehnlich, die mTANs teilweise nicht mehr lesbar).
Kurt

12.11.2014 | Consorsbank: Auch etwas für Depotkunden?
Ich finde Cortal Consors ist auch etwas für Depotkunden, aber beileibe nicht für jeden. Wer viele Transaktionen macht, der sollte lieber die Finger von einem Depot bei Cortal Consors lassen. Für mich passt es, kurz nun meine Erfahrungen: Die Kontoeröffnung ist sehr papierreich. Da geht schon mal die eine oder andere Tanne den Bach runter. Umweltbewusst ist das nicht, andere Wettbewerber machen es ähnlich, aber der Kunde hat nichts davon und es gibt auch genug Banken, die auf große Mappen zur Kontoeröffnung verzichten. Falls ein Altdepot größer 6.000 Euro existiert: unbedingt übertragen und auflösen, da man dann 20.000 Euro für ein Jahr zu 3% als Tagesgeld anlegen kann, wenn man so viel hat. Das ist ein Zinsvorteil von ungefähr 400 Euro brutto gegenüber einem gut verzinsten Tagesgeldkonto. Kosten für das Depot hat man erst mal nicht. Die Transaktionskosten sind sehr mittelmäßig, ich komme aber kaum in einem Jahr über 10 Transaktionen, da rechnet sich das noch durch die Tagesgeldzinseinnahmen. Bei Neuemissionen hatte ich viermal kein Glück, die Chancen sind wohl gering. Mein Online-Banking gefällt mir. Die Hotline ist auch ok. Eigenüberträge aus meinem Depot bei Cortal Consors gehen papierlos (da geht es plötzlich!) mit TAN. Vorbildlich.
Maik B.

10.11.2014 | OnVista Bank: Wirklich so schlecht?
Onvista steht beim Publikum ganz schön in der Kritik, wie man ja auch hier im Forum lesen kann. Allerdings finde ich, dass man als Anleger sich auch ein bisschen Mühe machen muss, die Konditionen zu durchforsten und sich nicht nur von irgendwelchen Prämienaktionen locken lassen soll. Das hat sich noch nie gelohnt. Ich persönlich habe ein mittelgroßes Depot und handele hauptsächlich mit Optionen/Derivaten bei allerdings nicht zu großen Beträgen pro Auftrag. Ich habe häufig eine Order im Bereich von 1.000 Euro und da bin ich dann schon zufrieden, wenn ich ein kostenfreies Depot habe. Ich arbeite sehr viel mit Limits, habe auch oft kostenlose Limitänderungen oder -streichungen. Nicht gut, die Mehrfachkosten bei Teilausführung. Da muss man aufpassen, passiert einem leicht bei aggressiven Limits. Bei meinen Transaktionen kommt der ein oder andere sogenannte FreeBuy zusammen. Richtig ist, dass ein wenig aktiver Anleger mit Transaktionen von 5.000 bis 10.000 Euro bestimmt nicht gut aufgehoben ist. Aber das Kostenmodell ist transparent. Und dass die Onvista-Werbung besonders günstige Konstellationen anpreist, wer will es dem Anbieter verdenken. Zustimmen kann ich der Kritik am Online-Banking. Ich habe lange gebraucht bis ich mich einigermaßen zurechtfand. Dafür ist die Telefon-Hotline wirklich gut.
U. G.

10.11.2014 | maxblue: Gut oder nicht oder was?
Die Meinungen über das maxblue Depot sind sehr kontrovers. Ich bin ein ehemaliger Kunde. Als Neukunde über eine entsprechende Aktion war ich eingangs ganz zufrieden. Nach problemloser Konto- und Depoteröffnung habe ich sowohl einige Wertpapiere übertragen als auch gehandelt. Das Online-Brokerage ist wirklich sehr gut - keine Frage - sowohl Informationen, als auch Bestände und Transaktionen sind übersichtlich angezeigt. Wichtig auch, ich hatte nie Probleme mit dem Zugang, konnte handeln wann und wie ich wollte. Letzteres habe ich leider auch schon ganz, ganz anders bei einigen Wettbewerbern erlebt. Ich bin auch proaktiv von meiner Bank angerufen worden, etwa bei Kapitalmaßnahmen, aber auch kurz nach der Eröffnung meines Depots. Ein Wermutstropfen für irgendwann nicht mehr Neukunden ist die Gebührenseite. Das gute Online-Brokerage wird auch gut bezahlt. Neben der Leistungspauschale fielen bei mir noch Gebühren für Änderung von Limits an, öfter auch mal Mehrfachgebühren bei Teilausführungen. Als ich keinen anderen Dienstleistungen bei der Deutschen Bank mehr nutzte (Girokonto, Kreditkarte), habe ich dann auch mein Depot aufgelöst. Für Wertpapiergeschäfte alleine gibt es sicherlich eine ganze Reihe von geeigneteren Anbietern.
Th. R.

05.11.2014 | flatex GmbH: Ein Online-Broker, bei dem ich schon einige Jahre bin
Flatex ist ein Online-Broker, bei dem ich schon einigen Jahre bin und eigentlich ganz zufrieden. Für mich, der ein relativ großes Depot hat und auch ab und an mal handelt, so ca. 2 bis 4 Transaktionen pro Monat, sind die Kostenfreiheit des Depots und verlässlich gute Transaktions-Konditionen wichtig. Ich handele nicht mit Optionen, sondern nur mit Aktien, Fonds und Renten. Für dies sind die Informationen, die Flatex bereitstellt, ausreichend, auch wenn das Online-Brokerage nicht berauschend ist. Man kann mehrere Depots unter einer Kennung eröffnen, was ich auch nutze. Wirklich renovierungsbedürftig finde ich das Online Archiv/Postfach. Da habe ich schon die ein oder andere Weile mit Suchen nach bestimmten Dokumenten verbracht. Angenehm ist, dass ich auch die Depots meiner Kinder unter meiner Kennung sehe. Die TAN-Karte finde ich eher umständlich, weil man erst die TANs zur Laufzeit der Transaktion zusammenstellen muss, wenn man nicht eine Session TAN verwendet. Ich hatte noch keinen Ärger mit den Steuerdaten, z. B. Einstandskurse, Verlusttöpfe oder Jahressteuerbescheinigungen.
E. K.-B.

15.10.2014 | Die AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbH: Hör ich da was rauschen ...
Vor drei oder vier Monaten habe ich ein Depot bei der Aktionärsbank eröffnet. Die Konto- und Depoteröffnung ging wirklich sehr zügig. Nach einer Woche konnte ich schon handeln und die Konditionen im normalen Wertpapierhandel sind ja wirklich nicht schlecht. Sauer stießen mir allerdings zwei Dinge auf. Zum einen dauerte ein Depotübertrag von der Aktionärsbank zu comdirect sehr lange. Ein paar Anrufe bzw. E-Mails waren vonnöten. In einem zweiten Fall musste ich eine mir unerklärliche kleine Gebühr für Depotüberträge feststellen. Diese konnte ich bisher nicht nachvollziehen, da das entsprechende Wertpapier schon zum andern Depot gewandert ist. Telefonisch ist die Bank sehr gut zu erreichen, freundlich und kompetent, keine Frage. Die Antwortzeit auf E-Mails ist im ganzen OK. An die Webseiten und Menüs habe ich mich noch nicht so gewöhnt, das habe ich anderswo leichter verstanden.
Z. Z.

10.10.2014 | OnVista Bank: Erster Eindruck zum Web-Trading
Die Gestaltung vom Web-Trading ist so dilettantisch gemacht, dass ich es gar nicht glauben kann. Der erste Eindruck ist nur schlecht. Die Stellen bei der Eingabe der WKNR etc. werden nicht genau begrenzt, es fehlt die Anzeige der Bezeichnung des Wertpapiers und die Stückzahl muss man viel zu früh eingeben, d. h. bevor man den Kurs kennt, sie lässt sich anscheinend auch nicht mehr ändern. Die erste Seite reicht schon vollkommen, dann weiß man, wie der Rest aussieht. Was ich bisher gesehen habe ist ziemlich wirr. Bei der Handelssoftware habe ich nach 5 Minuten aufgeben, viel zu umständlich und unübersichtlich. Ende des Jahres soll eine neue Version des Web-Tradings bereitgestellt werden. Mal sehen ... Jetzt weiß ich, warum die comdirect bank 10 Euro Grundgegühr pro Transaktion verlangen kann.
Detlef Richter

06.10.2014 | NIBC Direct: Gute Bank für Festgeld- und Tagesgeldkunden, aber nichts für Depotkunden
Die NIBC Direct ist eine gute Bank für Festgeld- und Tagesgeldkunden, aber eher nichts für Depotkunden. Ich kenne die Bank seit ca. dem Jahr 2008. Als Festgeld- und Tagesgeldkunde habe ich bestimmt nicht viel falsch gemacht, wie auch die Zinsstrukturkurven bei modern-banking.de zeigen. Es findet keine Subvention von Neukundenaktionen durch die Bestandskunden statt, das ist gut so. Ausnahmsweise zahlt die NIBC unter gewissen Bedingungen seit gefühlt ca. einem Jahr eine relativ hohe Prämie für Neukunden bei Depotübertrag. Details sind leicht im Web zu finden. Weiterhin sind auch die Gebühren für die ersten Wertpapiertransaktionen günstiger als die Standardkonditionen. Die Standardkonditionen selbst sind OK, nicht gut, nicht schlecht. Das Online-Banking finde ich miserabel, es stört die Festgeld- und Tagesgeldkunden sicherlich weniger als den Trader. Ähnlich wie an anderer Stelle geäußert halte ich die Telefon-Hotline für eher schwach. Die Antworten per E-Mail dauern zu lange, sind aber qualitativ besser. Ich vergebe mal ein gerade noch neutrales Urteil.
K.-P. K.

03.10.2014 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Kombination von ordentlichem Online-Banking und Filial-Banking
Ich möchte mich gerne zur Targobank äußern, bei der ich schon einige Jahre mein Depot führe. Prinzipiell finde ich die Option wichtig, eine Filiale und zusätzlich ein vernünftiges Online-Banking zu haben. Devisen, Einlösung von Verrechnungs-Schecks, einen Lombardkredit oder Kautionssparbücher wird einem kaum eine reine Online-Bank anbieten. Wenn dazu noch ein Depot mit einigermaßen günstigen Konditionen dabei ist, umso besser. Die Targobank bietet das, erlaubt inzwischen das reine Verrechnungskonto als Gegenkonto zum Depot, dessen kostenfreie Führung man zu relativ einfachen Bedingungen erreicht. Leider werden Neukunden häufig bevorzugt, sei es bei Sonderzinsen für Depotübertrag (halte ich gerade für Leute sehr interessant, die ein paar Zehntausend anlegen wollen), sei es wie vor einigen Monaten, eine günstige Flatfee für den Wertpapierhandel. Wir Bestandskunden blieben allermeist außen vor in den letzten Jahren. Zuletzt wurde das Online-Banking überarbeitet, das kostete etwas Gewöhnung. Die Hotline, aber auch einige Kollegen in der Filiale, erwecken nicht immer den aktuellsten Wissensstand. Auch fühlte ich mich manchmal von Anlageberatern überrollt. Da muss man freundlich bleiben und klaren Kopf behalten.
N. Krieger

18.09.2014 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Endlich mal eine Bank, die nicht laufend gute Anlageideen hat
Ich bin gut situiert, schon älter sowie weiblich und vielleicht gerade deswegen ein beliebtes Ziel der Anlageberater. Wie vor 20 Jahren in der Filiale steigen einem die Bankberater mit diversen Versicherungs- und anderen Anlageprodukten nach, die häufig an meinem Anlegerprofil vollkommen vorbeigehen. Gerade dieses Übel bewog mich, schon vor 14 Jahren zum Online-Banking zu wechseln. Viele Jahre hatte man dann Ruhe und konnte seine eigenen Anlagen mehr oder weniger erfolgreich tätigen. Vor ca. fünf Jahren änderte sich das und in meinem E-Mail-Postfach meiner damaligen Online-Bank, eine nicht ganz unbekannte aus Quickborn, sammelten sich diverse Empfehlungen für mehr oder weniger riskante Anlageprodukte, die bestimmt nicht geeignet waren für Ruheständler, denen Kapitalerhalt und Planbarkeit wichtig sind. Interessanterweise bekam meine Tochter - zur gleichen Zeit Kundin - diese Empfehlungen zu einem größeren Teil nicht. Die Quickborner hatten eine Kundin weniger und ich Ruhe. Ich habe dann längere Zeit gesucht und bin auf die Wüstenrot direkt gestoßen. Eine Kontoeröffnung bzw. ein Depotübertrag ist immer eine gewisse Mühe, ich wurde aber gut von der Wüstenrot direkt unterstützt. Das andere Online-Banking war schon eine Umgewöhnung, die Konditionen sind in etwa gleich. Über die letzten vier Jahre hatte ich keinen Grund zur Klage, eine aggressive Bewerbung von Anlageprodukten ist unterblieben. Eine Empfehlung für die Wüstenrot direct.
Waltraudt G.

11.09.2014 | 1822direkt: Als Online-Broker ganz akzeptabel
Ich bin zur 1822direkt gekommen, weil ich eine Vollbank mit kostenlosem Girokonto und einer guten Versorgung mit Geldautomaten auch in der Fläche haben wollte. Ich wohne auf dem Land und bin auch beruflich häufiger in kleinen Orten oder Stadtrandlagen, da ist mal froh fast immer ortsnah kostenfrei an Geld zu kommen, was im Sparkassenverbund ja kein Problem ist. Vor einem dreiviertel Jahr habe ich ein Aktionsangebot zur Depoteröffnung wahrgenommen, bei dem es einen Bonus gab und man mehrere Monate zu halbierten Transaktionskosten handeln konnte. Gerade bei kleinen Orders, die ich häufiger habe, war das sehr günstig. Jetzt bin ich wieder bei den Normalkonditionen, die sind mittelprächtig. Kursinformationen und Ordermaske verdienen auch nur das Prädikat mittelprächtig. Der Webauftritt der 1822direkt insgesamt wurde nach vielen Jahren vor ein paar Wochen renoviert und gefällt mir jetzt besser. Die Chancen bei Neuemissionen sollten bei der 1822direkt als Mitglied im Sparkassenverbund nicht schlecht sein. Handelsmöglichkeiten, Handelsplätze sowie Fondsangebot sind für mich absolut ausreichend, ich bin allerdings kein Trader, schon gar kein Day-Trader. Als Gesamtpaket ist die 1822direkt sicher nicht nur für mich interessant.
anonym

03.09.2014 | ING-DiBa AG: Schöne Hülle, immer weniger dahinter
Die Ing-DiBa ist sicherlich eine Nummer im Bereich der großen Online-Banken. Der Internetauftritt gehört bestimmt auch zu den besseren in der Gilde der Online-Banken. Er hebt sich angenehm von den überladenen Seiten vieler Anbieter ab. Ich war mehrere Jahre Kunde der Ing-DiBa mit Giro- und Extrakonto sowie Depot, habe aber im letzten Monat gekündigt. Über das Girokonto und die Kartenversorgung kann man nicht meckern. Die Überziehungszinsen sind OK, den Dispo bekommt man relativ leicht. Das war das Gute dann aber auch. Das Extrakonto ist für Bestandskunden schon seit Längerem nicht mehr interessant. Und das Depot? Der Wertpapierübertrag geht teilweise online. Das ist angenehm. Kostenfreiheit, kostenlose Limits, viele Handelsplätze sind Standard, die Transaktionsgebühren aber sicher sogar über dem Durchschnitt. Bei Neuemissionen ist man schlecht gestellt. Auch die neue Depot-Übertragsaktion erscheint wenig attraktiv. Die Hotline würde ich im Mittelfeld einordnen.
Steve S.

03.09.2014 | OnVista Bank: Alles hat seinen Preis
Nach vier Monaten bei OnVista kann ich leider nur resümieren: Alles hat seinen Preis! Durch attraktive Orderkonditionen angelockt, musste ich leider feststellen, dass die Orderausführung bei OnVista zuweilen völlig intransparent und auch fehlerhaft ist. So wurde beispielsweise eine Trailingstoporder ausgeführt, obwohl der Stopkurs zu keinem Zeitpunkt berührt wurde. Mir wurden dann fadenscheinige Argumente vorgetragen, der Kurs sei von einem externen Dienstleister, von dem in den AGBs nirgendwo die Rede ist, angetriggert worden und dies habe dann den Verkauf ausgelöst. Die Order wurde letztendlich storniert und man bot mir eine Zahlung von 50 Euro an. In einem anderen Fall wurde eine Trailingstoporder ausgeführt, nachdem bei dem Wertpapier eine Kapitalmaßnahme, hier ein Split durchgeführt wurde. Normalerweise werden bei Kapitalmaßnahmen bestehende Orders sofort gelöscht, bei OnVista sollte jeder Anleger sich darauf aber nicht verlassen und sehr genau prüfen, was da vorgeht. Quintessenz: Vor zwei Monaten habe ich der OnVista gekündigt und warte bis heute auf den abschließenden Kontoauszug.
Maja Hundgeburt

27.08.2014 | Die AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbH: Reibungslose Eröffnung
Nachdem ich im Internet gesehen habe, dass die Aktionärsbank ein Depot anbietet, bei dem man mit einer Flat traden kann, die 5,90 Euro im außerbörslichen Handel hoch ist, habe ich mich dazu entschieden, dort ein Depot zu eröffnen. Die Eröffnung ging reibungslos und schnell. Ganz schnell hatte ich alle Unterlagen und konnte auch gleich anfangen, meinen ersten Trade abzuwickeln. Der Kauf ging schnell über die Bühne. Bisher bin ich echt zufrieden mit dem Depot. Auch Überweisungen vom Verrechnungskonto werden schnell ausgeführt. Das Geld war sogar noch am selben Tag auf meinem Girokonto.
Matthias K.

20.08.2014 | flatex GmbH: Günstiger Broker
Seit drei Jahren bin ich zufriedener Kunde bei Flatex/biw AG. Natürlich hat auch diese Bank ihre Schönheitsfehler, aber sowohl mit den Konditionen als auch mit der Telefonberatung bin ich sehr zufrieden. Ich tätige häufiger einfache Börsengeschäfte wie Aktienkäufe und -verkäufe von meist deutschen Standard- und Nebenwerten, seltener Anleihekäufe, auch hier ist der Emittent meistens in Deutschland und die Währung Euro. Hin und wieder handele ich eher kleinere Positionen im Bereich von offenen Immobilienfonds. Bei all diesen Geschäften profitiere ich von der günstigen Flatfee, fehlender Depot- sowie Limitgebühr. Die Wertpapierabrechnungen sind zwar nicht so übersichtlich, man findet im elektronischen Postfach auch nur mit etwas Erfahrung leicht das, was man sucht, aber in so gut wie allen Fällen, in denen ich etwas nicht wusste, fand oder verstand, hat mir die Telefon-Hotline schnell geholfen. Ich habe bestimmt über zehn Mal angerufen und musste nie in eine Warteschleife. Manche Sachen gehen ganz einfach, wie zum Beispiel die Einrichtung eines Zweitdepots um Altbestände von Wertpapieren zu trennen, die der Wertpapierertrags-Besteuerung nach 2008 unterliegen. Das Online-Banking, insbesondere die Ordermaske sollte mal überarbeitet werden, die TAN-Karte ist umständlich, aber davon geht die Welt nicht unter.
anonym

19.08.2014 | NIBC Direct: Vernünftiges Depot und ordentlich verzinstes Tagesgeldkonto
Schon fast fünf Jahre bin ich Kunde bei der NIBC Direct. Auf diese Bank kam ich zu Zeiten der Finanzkrise, weil ich mein Risiko streuen wollte und auch der niederländischen Einlagensicherung traute. Bei Fest- und Tagesgeld-Anlagen in den letzten Jahren hat mich die NIBC Direct nie enttäuscht, sie war da immer gutes Mittelmaß. Zugegeben, die Kontoeröffnungsunterlagen inklusive Depoteröffnung sind etwas undurchsichtig, aber wenn man einmal durch ist und alle Zugangsdaten hat, was auch schon mal zwei Wochen dauern kann, erwartet einen eine spartanische Weboberfläche im Online-Banking. Sicherlich nicht gut, aber für Fest- und Tagesgelder sowie einfache Aktien-, Fonds- oder Anleihekäufe reicht es. Das kostenfreie Depot liegt bei den Transaktionsgebühren irgendwo im vorderen Mittelfeld, versüßt wurde mir die Depoteröffnung durch eine Prämienaktion, die auch jetzt wieder läuft (z. B. wird ein Depotübertrag von extern zur NIBC über 10.000 Euro mit 100 Euro prämiert). Die Handelsoptionen sind natürlich beschränkt, mit Zuteilung bei Börsengängen braucht man nicht zu rechnen. Ein Depot für den Hausgebrauch, nicht für den Trader. Noch ein Wort zur Hotline, First Level eher bescheiden, aber die Fachabteilungen haben Ahnung.
Debby P.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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