Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

24.11.2018 | Volkswagen Financial Services: Schon viele Jahre bei der Volkswagen Bank
Ich bin schon viele Jahre bei der Volkswagen Bank. Anfangs als kostenloses Zweitkonto zugelegt, hat sich die Volkswagen Bank gemausert. Da man für die Kostenfreiheit des Girokontos sowieso 1.000 Euro (und zwar in einem Betrag) Zahlungseingang pro Monat braucht, habe ich Strom, Gas, Telefon und Müll sowie alle wichtigen Versicherungen darüber laufen lassen. Schnell habe ich mir die kostenlose Visa pur Kreditkarte zugelegt. Mittlerweile bekommt man auch in vielen Supermärkten mit der girocard zur Not Geld ausgezahlt, für mich, der nicht in der Stadt wohnt, wichtig. Um vollwertig arbeiten zu können, ließ ich mir später noch einen passenden Disporahmen für Konto und Kreditkartenkonto einräumen. Damals ging das noch per Post mit den letzten drei Gehaltsabrechnungen, mittlerweile lädt man die Unterlagen einfach hoch. Vor einiger Zeit wurde das Online-Banking modernisiert, kein großer Wurf, aber ich komme wie bei dem alten Interface auch mit dem neuen Webauftritt zurecht. Zurzeit benutze ich noch den eTAN-Generator, werde aber demnächst auf PhotoTAN und die mobile App umsteigen. Zu der Hotline kann ich nur Positives berichten, viel Mensch, wenig Computer. Dies ist mir lieber als 7x24 Computer und endlose Warteschleifen zu einem "lebendigen" Bankberater. Volkswagen Bank und Girokonto, das ist eine vernünftige Alternative.
A. K.

22.11.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Gutes Onlinekonto mit unterirdischem Service
Ich bin seit vielen Jahren Kunde der DKB und mit den Leistungen dieser Bank immer sehr zufrieden gewesen. Als Aktivkunde nutzt man viele Vorteile, die es einem ermöglichen ein wirklich gutes Girokonto zu sehr günstigen Konditionen zu führen. Aber kommunizieren möchte man mit seinen Kunden auf keinen Fall. Ich habe mich aktuell 2 mal beim Online-Banking ausgesperrt. Blöderweise ist diese Funktion aber essenziell bei einer Onlinebank. Also schnell die Hotline angerufen, nach der Kommunikation mit einem Sprachcomputer landet man dann allerdings gepflegt in einer Warteschleife. Anschließend wird man nach ca. 8 Minuten darauf hingewiesen, dass die Hotline überlastet ist und man bitte seine Nummer für den Rückruf hinterlässt. Der Rückruf wird innerhalb einer Stunde versprochen. Der Rückruf erfolgt dann auch nach ca. 50 Minuten. Es klingelte 2 mal, als ich dann den Hörer abgehoben habe, wurde aber auf der Gegenseite schon aufgelegt. Danke für das Gespräch! Bei der DKB ist der Service mittlerweile komplett automatisiert und digitalisiert. Man spricht mit Computern und bekommt automatisierte Mails auf Anfragen. Die Kunden sind bei der Optimierung vergessen worden. Schade, das war mal eine gute Alternative zur Filialbank. Die DKB treibt es scheinbar bei der Kostenoptimierung auf die Spitze. Ob sich das am Ende auszahlt, wird sich zeigen. Kundenservice geht bekanntlich anders.
Andreas Ulrich

22.11.2018 | Postbank: Kontopfändung, Einrichtung eines P-Kontos
Am 12.11.2018 wurde mein Konto gepfändet. Dies ohne vorherige Ankündigung seitens des Gläubigers. Am 16.11.2018 wurde ich von der Postbank darüber informiert. Wegen unzuverlässiger Zustellung des Postboten leider erst nach 16:00 Uhr. Gleich am Samstag habe ich per Einschreiben die Postbank aufgefordert, sofort mein Konto in ein P-Konto umzuwandeln. Leider bis heute 22.11.2018 keine Reaktion. Schlimmer noch: Zugang zum Onlinebanking wegen Wartung am 17. bis 19.11.2018 nicht möglich. Telefonisch ist außer einer automatischen Bandansage niemand erreichbar. Nicht am Montag, nicht am Dienstag, nicht am Mittwoch, nicht heute. "Wünschen Sie einen Mitarbeiter der Postbank zu sprechen, drücken Sie bitte die 1." Es folgt eine Endlosabfrage von Nummern. Dann: "Leider sind unsere Mitarbeiter im Gespräch. Leider können unsere Mitarbeiter ihren Anruf nicht entgegennehmen. Bitte rufen Sie später noch einmal an." Bei E-Mail ist es ähnlich, in etwa so: "Danke für ihre Mail - wir werden uns irgendwann darum kümmern, im Moment haben wir zu viele Kundenanfragen, das kann dauern. Haben sie Geduld." Mein Kühlschrank ist leer. Mein Portemonnaie ist leer. Auf dem Konto befinden sich 105 Euro. Leider nicht abhebbar, weil die Pfändung besteht und die Postbank bis jetzt weder in der Lage war, mein Konto in ein P-Konto umzuwandeln, noch mein Einschreiben zu beantworten. Pfändungsfreigrenze: 1.130 Euro. Meine Rente: 1.025 Euro. Noch 10 Tage bis zum Monatsletzten. Bis dahin werde ich verhungert sein.
Uwe D.

13.11.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Bank ohne Service
Bin gerade zur DKB gewechselt, da ich mit meiner alten Bank nicht zufrieden war. Die Möglichkeiten, die mir die DKB bietet, sind einfach top. Kostenloses Konto, vollwertige Kreditkarte (keine Debitkarte; braucht man z. B. für Mietwagenkautionen) und eine super Banking-App, über die man alles machen kann. Meine alte Bank hatte nicht einmal eine App und war auch eine Onlinebank ... Aber wirklich katastrophal ist die Erreichbarkeit des Supports. Die Hotline ist immer so überlastet, dass man es doch "bitte später noch einmal probieren soll". Anfragen per Mail bzw. über die Banking-App werden wochenlang nicht beantwortet. Was ist, wenn ich wirklich mal ein eiliges Problem habe?! Als ich vor einiger Zeit einmal jemand an der Hotline erreicht habe (ich habe fast noch nachts angerufen), hat mir der Mitarbeiter gestanden, dass die Hotline hoffnungslos überlastet ist. Jeder wolle die neue (vollwertige) Kreditkarte haben, sodass sie aktuell massig neue Kunden bekommen. Es würde gerade ein neues Gebäude gebaut, um die Hotline zu erweitern. Der Bau und auch die Auswahl neuer Mitarbeiter dauere natürlich. Die schlechte Erreichbarkeit wird also noch lange Zeit andauern (O-Ton). DKB: Das muss besser werden!
Dirk H.

10.11.2018 | TARGOBANK AG: In Deutschland und Frankreich ganz gut mit der Targobank unterwegs
Wir leben in Deutschland, sind aber aufgrund der Verwandtschaft meiner Frau alle paar Monate länger in Frankreich. Das unter bestimmten Voraussetzungen kostenlose Online-Konto der Targobank ist da nicht schlecht, weil man zum Beispiel mit der Bankkarte in Deutschland über den Cash Pool gebührenfreie Geldabheben kann und in Frankreich über deren Mutter - die Credit Mutuel -, die dort mehr als 5.000 Filialen hat, also auch in jedem größeren Ferienort zu finden ist. Die Kostenfreiheit regeln wir - da weder für mich noch meine Frau das Gehaltskonto - über ein Depot, das einen Bestand von über 10.000 Euro haben muss. Gut, bestimmt nicht das Sicherste ist, dass es auch noch die iTAN-Variante gibt, wenn man mal keinen Zugriff auf sein Mobile hat. Die kostenlose VISA Card nutze ich selten. In der Filiale bin ich selten. Telefonbanking mache ich fast nie, außer für die seltenen Terminabsprachen. Da bitte Vorsicht und Termine noch mal abchecken. Mein Urteil: Insgesamt bietet die Targobank damit ein ordentliches Zweitkonto.
C. B.

07.11.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Wenn der Service nicht wäre ...
... wäre es eine gute Bank. Wenn man es genau nimmt, gibt es keinen Service. Telefonisch bin ich jedenfalls noch nie zu einem Mitarbeiter durchgestellt worden und per E-Mail etwas zu erreichen ist sehr mühsam und langwierig. Letzten Endes habe ich mein Anliegen dann auch noch mal per Fax gesendet, und dabei auch eine Frist gesetzt. Ob es an der Frist lag, ob jemand meine E-Mail, die ich Wochen zuvor geschrieben habe, bearbeitet hat, wer weiß ... Es wäre schon ein kleiner Schritt, wenn der Telefoncomputer gleich sagen würde, "alles voll, versuch es später nochmal", anstatt den Anrufer sich durch Menüs hangeln zu lassen, um ihn dann rauszuschmeißen. Der Preis für das DKB Konto ist definitiv spitze, bei der Leistung ist noch Potenzial nach oben, um es mal so zu sagen.
Roland S.

04.11.2018 | Deutsche Bank: Das Aktivkonto ... schnell eröffnet und kompetente Ansprechpartner
Man hört ja von der Deutschen Bank überwiegend Schlechtes (sicherlich auch zum größten Teil zu Recht, was andere Teilnehmer hier berichtet haben). Von daher war ich gar nicht sicher, ob ich den Versuch einer Kontoeröffnung starten sollte, denn ich habe mit dem "großen" Mitbewerber der Deutschen Bank, vor Kurzem aus dem Dax abgestiegen, nur miese Erfahrungen gemacht. Letztlich hat dann doch die Neugier gesiegt und die Online-Kontoeröffnung wurde in Angriff genommen. Legitimiert habe ich mich noch ganz klassisch über das PostIdent. Innerhalb von 1,5 Wochen habe ich die wichtigsten Unterlagen (PINs, girocard, PhotoTAN etc.) vorliegen gehabt. Dazu kam dann noch ein Anruf aus der für mich zuständigen Filiale, ob ich soweit alle benötigten Dokumente bekommen hätte und dass ich mich bei eventuellen Fragen gerne an sie wenden könne. Sehr gut, hat mir auch gefallen, dass das Aktivkonto (mache eh das meiste online) bis Ende März von der Kontoführungsgebühr befreit ist und die dazugehörige Mastercard-Debit für das erste Jahr auch frei ist. Habe jetzt also genug Zeit, das Konto zu testen, und wenn es passt, wird es auch mein Haupt-/Gehaltskonto werden. Und 5,90 Euro Kontoführungsgebühr sind im Vergleich zu Sparkassen und Volksbanken immer noch im verträglichen Rahmen. Für mich ist das also ganz klar eine positive Bewertung und ich hoffe, dass es dabei bleibt.
Carsten Schröder

01.11.2018 | Consorsbank: Gebühren Geldautomat
Seit dem 01.11.2018 verlangt die Consorsbank eine Gebühr von 1,95 Euro für die Auszahlung von Beträgen unter 50,00 Euro. Somit ist das Konto nicht mehr kostenlos und für eine Bank, die keine Fialen hat, ist das Vorgehen unterirdisch. Ich habe das Konto gekündigt, da ich mir nicht vorschreiben lasse, was ich an Geld abholen kann. Ich will selber entscheiden können, wie viel Geld, egal in welchen Scheinen, ich an Geldautomaten abheben kann. Man hätte ja eine Begrenzung von 20,00 Euro einführen können. Ich gehe mal davon aus, dass viele Harz-4-Kunden das Konto kündigen werden, weil solche Gebühren unzumutbar sind.
Thomas Pillusch

29.10.2018 | N26 Bank GmbH: Schlechter Service
Habe vor einigen Monaten ein Konto bei besagter Bank eröffnet. Anfangs war ich relativ zufrieden. Relativ heißt, dass ich die Gebühren etwas zu hoch fand, aber ich erwartete dementsprechend guten Service. Kontoführungsgebühren betrugen 6 Euro monatlich. Für jede Abhebung 2 Euro. Anfangs war ein telefonischer Kundenservice vorhanden, dieser wurde allerdings eingestellt. Das heißt für mich, weniger Service zum gleichen Preis, denn die Gebühren blieben gleich. Im Chat wartet man durchschnittlich 30 Minuten. Wenn man an der Reihe ist, bekommt man unterschiedliche Aussagen von den Mitarbeitern. Diese strahlen keine hohe Motivation aus, sodass man denken kann, dass hier 1-Euro-Jobber am Werk sind. Es besteht keine Motivation, zu helfen. Es kann auch nicht sein, dass zwischen den verschiedenen Abteilungen kein Kontakt besteht. Alles in allem ganz schlechter Service für hohe Gebühren.
Davor Vujicic

27.10.2018 | Deutsche Skatbank: Solide und gute Genossenschaftsbank
Ich bin ein geplagter netbank-Kunde der Augsburger Aktienbank. Nachdem ich es nach der anfangs total misslungenen Migration ein Jahr lang habe laufen lassen, habe ich mir genau überlegt, was zu mir passt. Ich entschied mich für das kostenlose Trumpfkonto der Deutschen Skatbank. Die Skatbank ist eine unselbständige Tochter der VR-Bank Altenburger Land eG und somit eine solide Genossenschaftsbank. Antrag online ausgefüllt und in der Bankfiliale in Schmölln persönlich legitimiert, da ich auf der Durchreise ganz in der Nähe war. Die Mitarbeiterin war sehr freundlich und hat mich darauf hingewiesen, dass ab jetzt alles online abgewickelt wird. Ja sicher, dann los. Die ersten Unterlagen waren nach einer Woche da. Da ich mich aber für das SmartTAN-Plus-Verfahren - besser bekannt als Chip-TAN-Verfahren - entschlossen hatte, konnte ich aufgrund der fehlenden girocard die Erstanmeldung im Online-Banking nicht durchführen. Denn bei der Erstanmeldung muss die Erst-PIN geändert und mit einer TAN bestätigt werden. Eine Rückfrage beim Support per E-Mail wurde innerhalb von 30 Minuten (!) abends um 18:00 Uhr beantwortet. Nicht schlecht dachte ich, die haben ihren Job verstanden. Mir wurde genau erklärt, wann die girocard beim DG-Verlag in Auftrag gegeben wurde und wann sie etwa ankommen müsste. Prima, als sie kam, ging es los. Es hat insgesamt zwei Wochen gedauert, bis der letzte Brief - die PIN zur girocard - angekommen ist. Aber die brauche ich ja auch erst für das Geldabheben am Geldautomaten. Wie mein Vorredner bereits gesagt hat, ist das Online-Banking etwas altbacken und unmodern, aber das spielt für mich keine Rolle. Ich freue mich jetzt, wieder bei einer Genossenschaftsbank zu sein, und hier auf dem Lande die noch zahlreich vorhandenen Geldautomaten kostenlos nutzen zu können. Auch das Gehalt habe ich umgestellt, da der persönliche Eindruck bei der Deutschen Skatbank positiv ist. Ein Versuch lohnt sich allemal, daher eine klare Empfehlung von meiner Seite.
M. B.

24.10.2018 | norisbank GmbH: Am Anfang hui, im Betrieb nur Durchschnitt
Ich war mit dem kostenlosen Girokonto Kunde bei der norisbank. Eine Werbung aus der Familie brachte mich dazu zu wechseln. Außerdem bekam ich als Kunde zusätzlich einen Willkommensbonus. Die Kontoeröffnung war zäh bis alle Karten da waren, alle PINs und Kennungen sowie die PhotoTAN eingerichtet. Das Online-Banking gefiel mir nicht, ich habe mich auch nicht daran gewöhnt. Die Menüführung war nicht gut. Ich wollte das tägliche Transaktionslimit erhöhen und kam in ein ähnliches Menü für den Dispo. OK, ich war vielleicht eilig oder unkonzentriert, bankseitig schlecht gemacht war das Menü allemal. Ich wollte mich im Chat schlauen machen, kein Ansprechpartner verfügbar. Bei E-Mail waren die Antwortzeiten mäßig. Gerade aufgegebene Überweisungen waren weder als erledigt noch als "zu bearbeiten" im Online-Banking sichtbar. Ein bisschen viel Ärger, auf den ich mich mit einer Kündigung verabschiedete.
anonynm

19.10.2018 | Commerzbank AG: Miese Nummer der Commerzbank hat System
Das, was meine Vorschreiberin hier schreibt, trifft auch auf mich zu und hat offenbar System, weil dies auch einigen meiner Freunde und Bekannten widerfahren ist. Wir alle haben bei der Commerzbank ein Girokonto eröffnet und haben die Prämie nicht erhalten, obwohl das Null-Euro-Konto deutschlandweit mit Eröffnungsprämie beworben wird - in der Vergangenheit wie heute auch noch. Ich habe das Null-Euro-Girokonto eröffnet auf Empfehlung eines Beraters, als ich dort einen Kredit aufgenommen habe. Die Voraussetzungen wie geforderter Gehaltseingang und aktive Nutzung bestehend aus Mindestanzahl von Buchungen und Überweisungen habe ich erfüllt. Das trifft auch auf meine Freunde und Bekannten zu, denen ich das Girokonto weiterempfohlen habe - was ich nunmehr bereue. Denn die Leistungen gehen über ein durchschnittliches Girokonto nicht hinaus, bleiben vielmehr darunter - da gibt es etliche Girokonten, die besser sind. Neben den Eröffnungsprämien wurden übrigens auch die versprochenen Kundenwerbeprämien nicht gezahlt. Ich habe inzwischen das Girokonto wieder gekündigt, wie andere Freunde und Bekannte von mir auch.
Danilo G.

19.10.2018 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Entsperren des mTAN-Verfahrens
Ich bin nun seit mehreren Wochen verzweifelt dabei, im Online-Banking bei Wüstenrot, mein gesperrtes mTAN-Verfahren (wurde wegen mehrerer Falscheingaben gesperrt) wieder zu entsperren. Die umständlich, sperrig, altmodisch, fachfremd, spröde und selbst für mich technikfreundlichen Kunden recht chinesisch erscheinende Post half nicht: Die Texte sind zu detailarm und zu irreführend. Die Menüführung hakelt und springt hin und her, bis sie sich aufhängt. Der Service spricht leider nicht in der gebräuchlichen Computerfachsprache, sondern in einem hauseigenen Slang, den Fremde vermutlich nicht verstehen dürfen. Hilfe darf hier keiner erwarten. Das merkt man schmerzlich an sich peinlich wörtlich wiederholendenden Standarttexten, in den sogar meine persönlichen Daten automatisiert eingetragen werden. Ich fühle mich bei Wüstenrot schlecht aufgehoben. Meine Zahlungen, Daueraufträge usw. muss ich schriftlich machen und zahle dafür mehr als bei der Deutschen Bank. Neben der Nervenzerrütung kommt noch finanzielle Ausbeutung hinzu. Muss ich solch eine Geschäftspolitik verstehen? Nein! Als eine der ersten, astreinen Vorzeige-Internetbanken ist Wüstenrot nicht mehr ratsam.
Lothar Köcher

17.10.2018 | Commerzbank AG: 100 Euro Prämie bei Kontoeröffnung nie erhalten
Nachdem ich nach 6 Monaten immer noch nicht die 100 Euro Prämie erhalten habe, rief ich in der zuständigen Filiale an und fragte nach der Beraterin, die mir das Girokonto empfohlen und eröffnet hat. Der Herr am Telefon weigerte sich komischerweise, mir die Beraterin ans Telefon zu holen, bot an, mein Anliegen weiterzuleiten. Fehlanzeige! Nachdem ich wieder 3 Wochen keine Rückmeldung erhalten habe, reichte ich eine Beschwerde per E-Mail ein. Die Antwort kam diesmal relativ zügig. Leider können sie den Betrag nicht auszahlen, da keine aktive Kontoführung vorläge (?). Ich werde in Zukunft jedem von der Commerzbank abraten!
Marie F.

12.10.2018 | BBBank eG: Online-Überweisung mit Secure Go
Ich halte die Online-Überweisungen mit der SecureGo App oder dem Kartengerät für ein sehr umständliches Verfahren. Ich würde es vorziehen, mit einer mTAN die Überweisungen zu tätigen. Mein Mann, der ebenfalls Kunde bei der BBBank ist, überweist noch ganz normal mit einer mTAN. Wenn die secureGo App aktualisiert wird, kann es schnell passieren, dass man sich sowohl die App als auch den Online-Zugang sperrt. Es ist ebenso sehr umständlich, die vielen PINs, Entsperrcodes, Netkeys und was es sonst noch so alles gibt an die richtige Stelle zu setzen. Bis dann wieder der Online-Zugang und SecureGo funktionieren, braucht es viel Geduld und Nerven, Telefonate, Bankbesuche mit Erklärungen. Ich weiß nicht, wie lange ich dies noch mitmache!
Susanne Günther

11.10.2018 | ING-DiBa AG: Bestes Gesamtangebot
Also eins vorweg, ich war schon mal Kunde bei der ING-DiBa mit einem Girokonto, nachdem ich aufgrund privater Umstände mein Girokonto von der Volksbank wechseln musste. Nach ca. einem Jahr Nutzungszeit dachte ich, dass ich doch bei der Sparkasse hier im Ort besser aufgehoben wäre, da ich die Filiale habe und diese Kasse trotz der Marktsituation immer noch 0 Euro für die Kontoführung nimmt. Na ja, was soll ich sagen, meine Sparkasse bietet zwar weiterhin noch ein 0-Euro-Konto an, was selten ist, jedoch gefiel mir das Gesamtangebot letztendlich doch nicht. Schließlich will man nicht nur ein Girokonto, manch einer will auch ein gutes Tagesgeldkonto, Depot und sehr gute Serviceleistungen zu den Zeiten, wann man selbst Zeit hat und nicht wann die Bank geöffnet hat. Aus diesem Grund mein Wechsel zurück und ich bereue nichts. Innerhalb weniger Tage war alles geregelt. Ich hatte alle Zahlungspartner automatisch durch den angebotenen Service informiert und die girocard und die VISA-Karte im Haus. Danke ING-DiBa :-) Wenn man euch einmal hatte und dann mal nicht, merkt man den Unterschied deutlich. Es ist so wie heutiges Zeitalter versus früher.
Mario K.

11.10.2018 | Postbank: Bei Umstellung auf Postbank ID auch Passwort ändern!
Heute wollte ich mich zum ersten Mal mit der Postbank ID anmelden. Nach 2 erfolglosen Versuchen wegen der Meldung "Anmeldedaten nicht korrekt" rief ich bei der Postbank an. Ergebnis: Hat man die neue ID, muss man unter dem alten Onlinebanking vor der ersten Anmeldung mit der Postbank ID das Passwort auf 6 Stellen ändern. Vorher waren es 5. Niemand informiert einen allerdings darüber und die Postbank hält das auf meine Nachfrage hin auch nicht für nötig. Meinem Mann war das Onlinebanking gesperrt worden, obwohl er sich die ganze Zeit schon mit der Postbank ID eingewählt hatte. Im Nachhinein haben wir festgestellt, dass auch bei ihm ein 5-stelliges Passwort die Ursache war. Ein dickes Minus an die Postbank, die ihre Kunden trotz besseren Wissens nicht ordentlich über die Änderungen informiert. Ein Satz in der Information über die bevorstehenden Änderungen hätte genügt und Tausende verärgerte Anrufe wären der Postbank erspart geblieben. Ich war schon einmal Kunde dort und habe damals nicht umsonst gekündigt. Durch einen Umzug bin ich nun doch wieder auf diese Bank angewiesen. Die Kündigung damals war wegen einer nicht ausgeführten Kreditkartensperrung nach einem Diebstahl und einer 3-monatigen Wartezeit auf die neue EC-Karte nach dem Diebstahl.
C. Möbius

07.10.2018 | Postbank: Micky-Maus System
Selten habe ich mich als "Kontenprofi" mit mehr als einem halben Dutzend Bankverbindungen so geärgert, wie über das neue Online-Banking, dass die Postbank ohne Vorwarnung Ende August zwangseinführte. Riesige Schrift gepaart mit kompletter Unübersichtlichkeit sind schlimm genug. Aber der Wegfall elementar wichtiger Funktionen wie Buchungsbelege und Umsatzübersichten als PDF ist eine völlige Unmöglichkeit. Wie bitte führt man als Freiberufler eine Buchhaltung ohne fälschungssichere Belege (als PDF)? Dass die Hilfeseiten dazu auf Funktionen hinweist, die es schlicht nicht gibt, passt ins Bild. Ebenso, dass die Postbank zehn Tage benötigte, um meine mehrfach wiederholte Frage nach den Buchungsbelegen als PDF zu beantworteten. Gibt es erst wieder im November - geht’s noch? Von meinen über die Jahre angelegten Überweisungsvorlagen fehlt gut die Hälfte und der Rest ist auch nicht komplett. Wozu erhält jede Überweisungsvorlage ein Kürzel, wenn man die Vorlage dann doch nicht damit aufrufen kann? Warum verteilt das System meine bisherigen Vorlagen willkürlich in "Gemeinsame" und "persönliche" - ohne mich jemals danach zu befragen? Versteckte Nachrichteninformation, keine automatische Cursorpositionierung mehr für die mTAN-Eingabe, langes Suchen nach bisher leicht zugänglichen Funktionen runden das traurige Bild ab: Micky-Maus-System und kein Online-Banking. Und alles hat vorher mit dem alten System bestens funktioniert, ohne dass es nennenswerte Klagen gab. Als Kunde mit meist sechsstelligen Jahresumsätzen muss ich mir so etwas Hanebüchenes nicht bieten lassen, der Weg der Trennung von der Postbank ist eingeschlagen - von der Postbank selbst!
Michael M.

05.10.2018 | Deutsche Bank: Unverschämt
Genauso wie im Artikel von einer Vorgängerin habe ich auch reagiert. Ich bin seit über 30 Jahren Kundin der Deutschen Bank und tätige seit Jahren überwiegend meine Bankgeschäfte per Internet. In der zweiten Juliwoche 2018 erhielt ich die Information, dass das iTAN-Verfahren "demnächst eingestellt wird" und man sich zum Photo-TAN-Verfahren anmelden solle. Diese Meldung war anfangs mit den beiden Buttons "abbrechen" und "anmelden zum Photo-TAN-Verfahren" versehen. Nach ausgiebiger Information sowohl über Internet als auch persönlich in einer Filiale traf ich die Entscheidung, erst einmal mich nicht zu dem neuen Verfahren anzumelden und meine iTANs aufzubrauchen. In der Folge brach ich den Hinweis noch zweimal ab, um in mein Online-Konto zu kommen. Seit einigen Tagen gelingt dies mir nicht mehr. Ich habe keine Einsicht mehr in mein Konto, wenn ich mich nicht zu dem neuen Verfahren anmelde. Ich fühle mich bevormundet. Es ist meine Entscheidung, ob und wann ich diese neue Technik, die bei der Deutschen Bank einzieht, benutze. Es geht gar nicht, dass ich keinen Zugriff mehr auf mein Konto habe. Anrufe, bei der Service-Hotline waren ebenso ergebnislos wie eine Mail. Auf Letztere wurde bis heute nicht reagiert. Ich bin es jetzt endgültig leid mit der Deutschen Bank! Daher werde ich mir jetzt schnellstmöglich eine andere Bank suchen.
anonym

05.10.2018 | 1822direkt: Selbstversuch, das kostenfreie 1822direkt Girokonto
Mehr gezwungen, denn freiwillig bin ich zum Online-Banking gewechselt, nachdem es in unserem kleinen Ort gar keine Möglichkeit mehr gibt Geld abzuheben. Wenn sowieso keine Filiale mehr, wieso dann eine Filialbank, fragte ich mich. Via Internet bin ich auf die 1822direkt gestoßen. Die Beurteilungen des kostenfreien 1822direkt Girokontos waren nicht schlecht. Also habe ich das Girokonto mit Annahme einer Neukundenprämie eröffnet. Nach fast einem Jahr kann ich sagen, dass ich den Wechsel nicht bereue. An das Online-Banking habe ich mich inzwischen gewöhnt. Die Telefon-Hotline war freundlich, an der ein oder anderen Stelle hilfreich. Die Unterlagen sind übersichtlich. Auch die versprochene Wechselprämie ging zuverlässig ein. Einzig auf meinen gewünschten Dispositionsrahmen musste ich knapp vier Monate warten.
C. B.

02.10.2018 | Postbank: Neues Online-Banking: Schlimmer geht es nicht
Als ich - ohne jegliche Information durch die Postbank vorab - das erste Mal in das neue Online-Banking geraten bin, habe ich es für einen schlechten Witz gehalten. Leider war es keiner. Man müht sich verzweifelt, eine simple Überweisung auf den Weg zu bringen, wenn man dann doch eher zufällig auf die gespeicherten wiederkehrenden Transaktionen stößt, dann fehlen da die wichtigsten Bestandteile. Bei Neuanlage solcher wiederkehrenden Vorgänge ist es dasselbe. Gestern wollte ich eine neue Handynummer für das TAN-Verfahren hinterlegen - das geht nicht! Lediglich den Namen des Handys kann man ändern. Es ist nicht zu fassen, was hier den Kunden für ein absoluter Schrott für teure Gebühren zugemutet wird! Warum, so frage auch ich mich, konnte man nicht bei dem bisherigen perfekt funktionierenden und übersichtlichen Online-Banking bleiben? Ich kann an keiner Stelle eine Notwendigkeit für das jetzige grottenschlechte Banking erkennen! Auch nach fast 20 Jahren bei der Postbank ist es jetzt für mich höchste Zeit für einen Wechsel der Bank und aufgrund der Zumutung mit dem neuen Banking nehme ich auch gerne alle daraus resultierenden Unbequemlichkeiten in Kauf.
Regina S.

02.10.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Ist praktische unerreichbar
Ich muss mich der Kritik bezüglich der Erreichbarkeit - besser gesagt, ihrer Unerreichbarkeit - leider anschließen: War die Erreichbarkeit der DKB vor einigen Jahren noch gut, kann man heutzutage in dieser Hinsicht nur von einer Katastrophe sprechen. Man stelle sich nur vor, man wolle aus dem Ausland wegen VISA-Karten-Problemen das Kundencenter erreichen. Diese Art von Kundendienst ist ein absolutes NO GO. Auch ich überlege, mein Konto bei der DKB aufzulösen, da andere Onlinebanken in dieser Hinsicht eine weitaus bessere Performance bieten. Warum um Himmels Willen packt das die DKB nicht (mehr)?
R. C. Roesel

27.09.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Katastrophale Erreichbarkeit
Ich bin Kunde bei der DKB und versuche seit Wochen ältere Kontoauszüge für das Finanzamt nachzubestellen. Ich habe die DKB per E-Mail kontaktiert, habe die Bestätigung bekommen, dass die Mail angekommen ist, aber keine Antwort. Dann nochmal - wieder keine Antwort. Ich habe die DKB versucht anzurufen, mehrfach, immer wieder, zu allen Tages- und Nachtzeiten, man muss mühsam Teile seiner IBAN eingeben, nur damit man danach von der DKB aus der Leitung geworfen wird, man solle später anrufen. Ich habe die DKB versucht per Nachricht aus meinem Postfach zu erreichen, mehrfach, habe die Bestätigung, dass die Mail raus ist, keine Antwort. Ich habe die DKB zwei Mal per Fax versucht zu erreichen, Bestätigung, dass das Fax raus ist, keine Antwort. Ich habe bei Facebook meinen Ärger kundgetan, keine Reaktion vom Social-Media-Team. Ich stehe nach unzählig investierter Zeit immer noch mit leeren Händen da und muss dem Finanzamt erklären, dass der Kontoauszug nicht da ist, weil meine Bank es nicht hinbekommt. Wer eine Bank sucht, die einfach funktioniert, ist bei der DKB falsch aufgehoben. Ich werde mein Konto dort auflösen.
Burkhard Zohlnhoefer

19.09.2018 | N26 Bank GmbH: Kontokündigung wird verzögert, nicht bearbeitet
Ich teile die im Forum geäußerte Einschätzung, dass die Kontokündigung verzögert bzw. nicht bearbeitet wird: Auf briefliche Kündigungen der Konten von meiner Frau und mir erfolgte fast einen Monat keine Reaktion. Bei der Reklamation im Chat wurde dann überhaupt nicht darauf eingegangen, ob diese Kündigungen vorlägen und wann diese bearbeitet würden. Dort wurde dann der Hinweis gegeben, man möge als Nächstes eine E-Mail an den Support richten. Daraufhin wurden per E-Mail kontobezogene sowie persönliche Daten sowie der gewünschte Kündigungszeitpunkt abgefragt. Trotz dort geäußerter Kündigungen per sofort ist nun schon wieder viele Tage Wasser den Rhein heruntergeflossen. Mir scheint, die Kontoauflösung bei N26 ist nicht mit den vielfachen Medienwechseln, sondern nur per Ombudsmann zu realisieren.
Flori

18.09.2018 | N26 Bank GmbH: Kontokündigung ist eine Katastrophe
Am 29.08.18 habe ich mein Konto zum 15.09.18 gekündigt. Die Bank war nicht in der Lage, meine Kündigung fristgerecht zu bearbeiten. Scheinbar braucht die Bank jeden Kunden, um darzustellen, wie hipster sie sind. Im Chat bekommt man nur unqualifizierte Antworten, auf E-Mail wird nicht reagiert und am Telefon wird man an den Chat verwiesen. Einfach zum Kotzen. Gutschriften erfolgen immer nur zögerlich, die AGBs werden ständig zum Nachteil der Kunden geändert... Habe ein Schlichtungsverfahren beantragt. Sonst ist die N26 sowieso nichts, ich kann sie jedenfalls nicht weiterempfehlen.
Michael Bracco

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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