Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Ausrichtung auf Internetkunden usw. für oder gegen einen Girokonto-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

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26.08.2023 | N26 Bank GmbH: Brauchbar nur für Spielgeld, nicht für größere Geldbeträge
Unter anderem als Referenzkonto für ein Tagesgeldkonto eröffnete ich Ende Juli 2023 ein kostenloses Girokonto bei der N26. Überweisungen von außen - auch in großer Höhe - waren kein Problem, jedoch von der N26 auf mein Tagesgeldkonto sowie auf mein Girokonto bei einer anderen Bank waren kaum machbar: Innerhalb von 9 Tagen schlugen 5 Überweisungen "wegen eines technischen Problems" fehl, nach jeweils 4 bis 5 Arbeitstagen bekam ich die Meldung der Nichtausführung. In der Zwischenzeit waren die Beträge bereits vom Kontostand abgezogen, da sie nicht als vorgemerkt, sondern als verbucht ausgewiesen wurden. Erfolgreich waren lediglich einige Überweisungen bis maximal 950 Euro - ein absolutes No-Go, wenn man schnell sein Geld transferieren muss. Ich hätte viele Wochen damit zubringen dürfen. Meine SEPA-Lastschriften, Mastercard-Zahlungen, das Referenzkonto und die PayPal-Verknüpfung änderte ich ganz schnell, bevor ich das N26-Konto am 15.08. wegen Vertrauensverlusts kündigte. Zum 16.08. sollte die Kontoauflösung ausgeführt werden, doch nur die virtuelle Mastercard wurde sofort gesperrt. Das Guthaben war noch für eine Woche meinem Zugriff entzogen. Erst nach meiner zweiten Erinnerung vom 22.08. mit der Frage, ob das Einbehalten des Geldes Unfähigkeit oder Unwille oder gar etwas Schlimmeres sei, ging es ganz schnell: Am nächsten Morgen las ich in der App eine höfliche Entschuldigungsnachricht, wenig später war der Bankzugang nicht mehr da, und ein paar Stunden danach hatte ich den korrekten Geldbetrag auf meinem Tagesgeldkonto. 18 Tage der Anspannung waren endlich vorbei. Vor jeder etwas größeren geplanten Anschaffung (etwa Garten- und Haushaltsgeräte) lese ich Erfahrungsberichte und Kundenrezensionen. Doch nicht so vor dieser Kontoeröffnung - das werfe ich mir selbst vor. Ich hätte die Finger von der N26 gelassen, wenn ich mich vorab informiert hätte.
Klaus-G. Schultz

23.08.2023 | Openbank S. A.: Geld steckt im neuen Tagesgeldkonto fest
Ich wollte einen Betrag über 3.000 Euro vom Tagesgeldkonto abheben. Es kommt eine Anzeige, dass man die Hotline dafür benötigt. An der Hotline ist aber nur eine Computerstimme, die erst mal ewig lange erzählt, was alles zum Tagesgeldkonto gefragt werden könnte. Danach werden noch weitere Abfragen gemacht, wo aber die Tastatureingaben nicht angenommen werden und Spracheingaben werden "nicht verstanden". Wenn man mal Geld vom Tagesgeldkonto benötigt, Fehlanzeige. Vielleicht gestatten sie nur 3.000 Euro am Tag, oder in der Woche? Ich hoffe nicht im Jahr! Die Einzahlung geht ohne Weiteres. Es gibt keine besonderen Features in der App. Sie ist übersichtlich.
Kevin D.

14.08.2023 | HypoVereinsbank: Smart-Banking-Team eine Katastrophe
Meine Schwiegereltern waren über Jahrzehnte Kunden bei der HypoVereinsbank, sowohl privat als auch geschäftlich. Einige Zeit nachdem mein Schwiegervater verstorben ist, wurde meiner Schwiegermutter mitgeteilt, dass sie nicht mehr vom Kundenberater vor Ort, sondern vom Smart-Banking-Team betreut wird. Da sie in ein Pflegeheim bei uns in der Nähe umgezogen ist und wir weit weg von einer HypoVereinsbank-Filiale wohnen, haben wir versucht, ein Online-Banking für das Konto meiner Schwiegermutter einzurichten. Leider hatte meine Frau nur eine Bankvollmacht für das Konto meines Schwiegervaters und nicht für meine Schwiegermutter. Wir haben dann mehrfach entsprechende Formulare ausgefüllt und zusammen mit den geforderten Unterlagen an die Bank geschickt - diese gingen zunächst bei der Bank verloren und dann wurde die Vollmacht meiner Schwiegermutter an uns, trotz persönlicher telefonischer Verifizierung durch die Bank in einem Telefonat mit meiner Schwiegermutter aufgrund der zu krakeligen Unterschrift meiner Schwiegermutter (sie ist alt und ihre Hand zittert nun mal) nicht anerkannt und uns wurde mitgeteilt, wir müssten mit meiner Schwiegermutter in einer Filiale vorstellig werden. Als wir sagten, dass das aufgrund des Gesundheitszustands meiner Schwiegermutter nicht möglich sei, wurde uns mitgeteilt, wir sollten dann eben zum Gericht gehen und uns dort eine Vollmacht ausstellen lassen. Der alte Kundenberater meiner Schwiegereltern kann uns auch nicht mehr weiterhelfen und ein Termin in einer Filiale für uns sei ohne die Vollmacht auch sinnlos. Für die zig Telefonate mit dem Smart-Banking-Team mussten wir uns jedes Mal mit dem Bot rumplagen und unsere Frustrationstoleranz wurde beim Versuch, endlich an einen Berater zu kommen, immer wieder extrem ausgetestet. Zudem fängt man jedes Mal wieder bei Adam und Eva an, weil ein neuer Berater/Beraterin am Telefon ist, der oder die sich erst während des Telefonats mit der Sache vertraut machen muss. Während einige Berater und Beraterinnen noch höflich und bemüht waren, waren andere sehr unfreundlich, der letzte Berater hat mich im Telefonat mehrfach laut unterbrochen und nicht aussprechen lassen und dann ohne Verabschiedung aufgelegt, als ich sagte, dass man so mit der HypoVereinsbank nicht zusammenarbeiten kann.
M. A.

11.08.2023 | Openbank S. A.: Überweisungs-Chaos
Ich habe einen nicht unerheblichen sechsstelligen Betrag via des Openbank-Girokontos weiter auf das Openbank-Tagesgeldkonto überwiesen. Nun will ich in einem zweiten Schritt nochmal einen kleinen fünfstelligen Betrag nachschießen, habe den auf das Openbank-Girokonto überwiesen, und kann ihn ohne Hilfe des Servicepersonals nicht auf das Tagesgeldkonto weiterleiten. Das System sagt, der Betrag sei zu hoch als normale Überweisung. Ich bin gespannt, was mich mit dem Servicepersonal erwartet und was das soll. Ich darf nicht darüber nachdenken, was erst passiert, wenn ich den Gesamtbetrag auf mein Standard-Girokonto rücküberweisen will. Die Website ist eine einzige Katastrophe, frage mich immer wer so etwas programmiert hat. Absolut nicht intuitiv, alles viel zu kompliziert.
Michael Kalina

08.08.2023 | Commerzbank AG: Kunde ist nur noch Ballast, soll Gebühren zahlen, aber sonst alles selbst machen
Service inzwischen weniger als bei einer Onlinebank, Gebühren wie eine Filialbank, aber keine Ansprechpartner mehr. Ist nicht mehr die Bank, bei der ich mal vor über 25 Jahren Kunde geworden bin. Auszug nur noch monatlich und den auch nicht zum 1. des Monats, was bei einem Geschäftskonto mehr als misslich ist und die Buchhaltung dann sehr aufwendig macht. Selbst zu drucken, bringt keinen Vorteil. Im Gegenteil, die Kosten liegen auch noch bei mir. Zudem werden auch die Onlineauszüge nur zeitversetzt bereitgestellt. Beschwerden perlen ab, nichtssagende Antworten. Mails werden inzwischen ungelesen gelöscht, was auch ungeniert automatisch mitgeteilt wird. Gebühren zahlen und ansonsten bitte alles selbst machen und bloß niemanden ansprechen. Mitarbeiter sind selbst überfordert und hängen in der eigenen Hotline fest. Man wird regelrecht aufgefordert zu gehen, was bei einem Geschäftskonto nach mehr als 25 Jahren nicht mal eben nebenbei erledigt ist.
L. G.

26.07.2023 | Openbank S. A.: Robo-Advisor frisst Geld/Portfolio-Kündigung wird nicht bearbeitet
Ich habe die Investitionsstrategie komplett der Openbank überlassen. Schnell stellte sich heraus, dass der sogenannte Robo-Advisor das Geld verbrennt. Nach über einem Jahr Geduld und einem zu verzeichnenden Verlust von über 1.000 Euro habe ich ein großes Portfolio gekündigt. Auch nach über einer Woche ist der Stornierungsvorgang immer noch nicht bearbeitet worden und das Geld steht mir immer noch nicht zur Verfügung. Openbank ist schlicht ein Fluch! Ich werde mich so schnell wie möglich komplett von dieser Bank lösen. Mehr Ärger geht nicht. Mit dieser Strategie werden über kurz oder lang alle Kunden abspenstig gemacht und der Niedergang ist absehbar.
Uwe Engelking

25.07.2023 | Postbank: Kundenkontakt nicht erwünscht
Ich habe zwei aktiv genutzte Postbankkonten seit mehr als 30 Jahren. Folgende Entwicklung muss ich leider feststellen: 1) Zusammenspiel Bestsign/Postbank-App ist z.B. bei Handywechsel nur schwierig nachzuvollziehen (Zeitfresser). 2) Die neue Handy-App hat deutlich weniger Funktionen als der Vorgänger (gefühlt 10 Jahre zurück in die Vergangenheit). 3) Kontoauszüge im Postfach des Online-Bankings aus dem Jahr 2020 wurden gelöscht (Systemumstellung). Die Duplikatserstellung musste per Telefonbanking beauftragt werden (30 Minuten). Nach mehreren Wochen kam per Brief eine Auftragsbestätigung, dass ich 6,60 Euro für die Nacherstellung zahlen soll. Ich soll ein beiliegendes Formular unterzeichnen und per Fax an die Postbank senden. Nichts mehr gehört, sodass ich demnächst wieder ins Telefonbanking muss. Ich rege mich nicht wegen den 6,60 Euro auf, aber eigentlich wurden mir meine Kontoauszüge im elektronischen Postfach gestohlen und jetzt werde ich zum zweiten mal abkassiert - Lösegeld sozusagen. 4) Nach der Systemumstellung blieben zwar die IBANs erhalten, man erhielt aber stattdessen sogenannte Filialkontonummern. Im Postfach des Onlinebankings sieht man nur noch diese Nummern. Da ich neben meinen zwei Girokonten auch Tagesgeld, Sparcard, Visa und ein Depot-plus-Verrechnungskonto habe, weiß ich als Kunde nie, wohin ich klicken muss, wenn ich was sucht. Bei anderen Banken kann man den Konten Namen vergeben, um es transparenter zu machen. Deswegen habe ich die Sparcard schon gekündigt und das Depot werde ich auch auflösen. Das Alleinstellungsmerkmal der persönlichen Kontaktmöglichkeit am Samstag in der Postfiliale kann man bei den Wartezeiten auch vergessen. Da ich ca. 1.000 Buchungen pro Jahr auf diesen Konten laufen habe, werde ich bei den Girokonten nicht wechseln.
Michael H.

16.07.2023 | Openbank S. A.: Einfaches Onlinebanking, funktioniert tadellos
Einfaches, sehr gutes Onlinebanking. Das Banking und das Einloggen hat bis dato immer funktioniert. Zahlungen durchführen, Geld anlegen, Tagesgeldkonto mit sehr guten Zinsen im Vergleich zu anderen Banken ist das einfach top, was will man mehr. Im Gegensatz zur ING sind das Welten. Bei der ING könnte man sich hier mal erkundigen wie die das hier bei Santander machen. Die ING war zu Beginn der DiBa-Ära mal auf ähnlichem Nivea wie die Openbank, aber das ist schon viele Jahre her. Also ich kann die Openbank nur empfehlen.
Ragi Ginter

07.07.2023 | Openbank S. A.: Sehr zufrieden
Wenn etwas gut ist, behalten es die Leute für sich, wenn etwas nicht 100%ig klappt, dann hagelt es negative Berichte. Im Falle der Openbank für mich nicht nachvollziehbar. Anmeldung, Eröffnung und Legitimation problemlos und schnell. Als trotzdem noch bezüglich der Ausweiskopie eine Benachrichtigung kam, aber die neue Kopie nicht mehr neu versendet werden konnte, kurz telefonisch geklärt und das Konto war eröffnet. Kommunikation/Benachrichtigungen immer schnell per E-Mail oder SMS. Einloggen mittels Ausweisnummer klar, aber was soll daran in Verbindung mit einer PIN kompliziert sein? Willkommenstagesgeldkonto nach telefonischer Eingabe der Zugangsdaten und 3 Fragen des Servicecomputers in weniger als 2 Minuten mit einem sehr freundlichen Mitarbeiter eingerichtet. Was will ich für einen Spitzentagesgeldzinssatz in den nächsten 6 Monaten mehr? Und auch die Standardverzinsung ist sehr gut. Ein kostenloses Girokonto nebst Debitkarte on top kann man nutzen, muss man ja nicht. Mir zumindest gefällt das gut.
Robert Worsch

05.07.2023 | ING-DiBa AG: Sehr gutes Girokonto
Das ING Girokonto ist für mich sehr gut. Transaktionen lassen sich komfortabel über die ING-App am Handy ausführen. Die ganze Seite ist für mich sehr übersichtlich. Bei Problemen kam ich auch telefonisch nach etwas Warteschleife ans Ziel. Die Mitarbeiter waren stets sehr freundlich und hilfsbereit. Für mich ist die ING aus meinen Erfahrungen eine der besten deutschen Privatbank. Finde auch die Aktionen zum Aktiensparplan mit 30 Euro Geldprämie interessant. Sparer können dadurch eine zweite Alternative zum Einstieg finden. Meine gesperrte Kreditkarte wurde durch eine neue Kreditkarte kostenlos zugeschickt. Im Internet gibt die ING auch viele Tipps für sicheres Onlinebanking. Alles in allem ein sehr gutes Girokonto mit allem drum und dran.
G. K.

28.06.2023 | BBBank eG: Sofortige Kontosperrung nach Zusendung der Kündigung
Nach 11 Jahren verlasse ich auch die BBBank, weil sie seit 2 Jahren versuchen, einseitig den Vertrag zu ihren Gunsten zu ändern, um mir ihre Gebühren unterzuschieben. Am 20.6. traf meine Kündigung ein. Bis heute wurde das Enddatum seitens der Bank nicht bestätigt, jedoch habe ich nun kein Zugang mehr auf mein Konto, weder online noch am Automaten, und dies ohne ersichtlichen Grund, da Geld auf dem Konto ist und weiterhin ein Gehalt dahin überwiesen wird. Diese Vorgehensweise ist nicht in Ordnung und ich werde nun wegen 60 Euro Jahresgebühr vergrault. Die Gebühren seien angeblich nötig wegen der 0%-Zinspolitik, die nicht mehr existiert ... Mit diesem Verhalten bestätigt die BBBank, dass es die richtige Entscheidung ist, einen Bankwechsel vorzunehmen.
Christine R.

20.06.2023 | Postbank: Nicht empfehlenswert, hoher Zeitaufwand
Das Drama begann damit, dass seit Ende 2022 der Zugang zum Girokonto nicht funktionierte, weil sich auch nach mehrfacher Neuinstallation die BestSign-App nicht einrichten ließ ("keine Verbindung"). Ich bin Software-Ingenieur und kann eine Fehlbedienung ausschließen. Im Januar 2023 habe ich dann zwei Stunden mit der überlasteten Telefon-Hotline verbracht, die dann noch nicht einmal eine Lösung anbieten konnte. Daraufhin habe ich am 16.01.2023 per Briefpost einen Lösungsvorschlag gemacht und für den Fall, dass der Vorschlag nicht angenommen wird, gekündigt. Da ich keine Antwort erhielt, habe ich am 16.02.2023 erneut per Briefpost gekündigt. Da wieder keine Reaktion erfolgte, fragte ich mehrfach per E-Mail nach, warum meine Kündigung nicht bearbeitet wurde. Ich erhielt leider nur völlig sinnlose Antworten aus Textbausteinen, die nichts mit meinem Fall zu tun hatten. Die Kündigung wurde weiter nicht bearbeitet. Höhepunkte der sinnlosen Antworten waren am 09.03.2023 "Sie können nicht per PDF-Datei kündigen" (ich hatte per Briefpost gekündigt) und am 06.03.2023 "Sie erhalten keine Kündigungsbestätigung, sondern nur einen letzten Kontoauszug mit Kontostand 0,00 Euro" (das ist schön, hat aber nichts mit dem Problem der unbearbeiteten Kündigung zu tun). Ich habe dann schließlich über eine Beschwerde beim Ombudsmann mein Geld zurückbekommen und eine Bearbeitung der Kündigung erreicht. Empfehlen kann ich die Postbank nur Menschen, die zu viel Zeit haben.
P. F.

19.06.2023 | GLS Gemeinschaftsbank eG: Von der Öko Bank Frankfurt migirert nach Bochum zur GLS
Jede Bank und Leistung kostet. Mir war es das bei der pleite gegangen (grünen) Ökobank wert und noch mehr bei der GLS. Denn die hat mich mit offenen Armen aufgenommen, ohne allerdings den Frankfurter Genossenanteil (500 Mark) zu übernehmen. So what. Hier in Bochum bin ich gut aufgehoben, die bestehen länger, wohl auch weil sie besser wirtschaften, und so bin ich jetzt Mitglied mit einem Anteil. Damit Begünstigter bei der Kreditkarte und anderen Leistungen. Telefonsupport funktioniert, App, Kontoführung etc. ebenso. Ich bin für nachhaltiges Investment, aber bitte ohne Steiner’sche Ideologie. Das sehe ich hier.
Hartmut

16.06.2023 | ING-DiBa AG: App-Update nicht mehr möglich, Handy zu alt
Neue App ist nicht mit meinem Samsung A5 2017 kompatibel - man wird aber auch vorher nicht darüber informiert! Die machen was und Du willst dich einloggen und nichts geht mehr. Ich rief die Hotline an, nach 5 Minuten Computermenü-Warteschleife ... Die freundliche Mitarbeiterin riet mir zum TAN-Generator für 32 Euro. Gut, hab ich gekauft, Einloggen immer noch nicht möglich - keine Postbox, keine Möglichkeit auf mein Konto zuzugreifen. Es ist einfach unseriös, was hier abgeliefert wird. Bei so vielen Kunden das Gleiche. Hallo, es geht um unser Geld! Werde mir eine Bank mit Schalter suchen, auch wenn ich dann Kontoführungsgebühren zahlen muss - dafür nicht so ein Desaster.
anonym

16.06.2023 | Deutsche Bank AG: Vergleich Online-Banking ING und Deutsche Bank
Das Onlinebanking bei der ING ist nach der Umstellung in 2023 unnötig kompliziert und viel komplizierter als das Onlinebanking der Deutschen Bank und der Sparkasse. Bei der ING benötigt man zum Einloggen in das Konto die Kontonummer (1. Schritt), die Internetbanking-Pin (2. Schritt), die Foto-TAN-PIN (3. Schritt, Teil 1) und die Foto-TAN-Generator-PIN (3. Schritt, Teil 2). Man benötigt einen speziellen Foto-TAN-Generator der ING für 32 Euro, andere Geräte passen nicht, jede Bank hat ihren eigenen Foto-TAN-Generator. Der Foto-TAN-Generator der ING muss in einem speziellen, komplizierten Verfahren mit einer selbst gewählten PIN aktiviert werden. Beim 3.Schritt Teil 1 muss man mit dem Foto-TAN-Generator die farbige Grafik einscannen, sieht aber noch nicht die TAN zum Einloggen in das Konto. Um diese TAN sichtbar zu machen, muss man die Foto-TAN-Generator-PIN online eingeben. Erst danach sieht man dann die TAN, die man online eingeben muss, damit man in das Konto kommt. Das Verfahren ist viel zu kompliziert. Die Foto-TAN-Generator-PIN ist völlig überflüssig und verkompliziert das Verfahren unnötig! Bei der Deutschen Bank kommt man mit Kontonummer und fünfstelliger PIN in das Konto rein. Zum Senden von Überweisungen und anderen Aufträgen benötigt man eine Foto-TAN, die man nach Einscannen der Grafik mit dem Foto-TAN-Generator der Deutschen Bank für 15 Euro sofort sieht und online eingeben kann. Eine Foto-TAN-Generator-PIN gibt es bei der Deutschen Bank nicht und auch nicht bei der Sparkasse. Das Online-Banking der Deutschen Bank ist das einfachste Verfahren, das ich kenne und ausgesprochen kundenfreundlich. Der Telefon-Service der Deutschen Bank ist 24 Stunden an 7 Tagen erreichbar, immer freundlich und hilfsbereit. Es gibt auch bei ihr einen telefonischen Service für technische und Software-Fragen, die den Kunden bei Fragen Schritt für Schritt erklären und helfen.
anonym

13.06.2023 | Postbank: Verschlimmbesserung seit der IT-Umstellung
Ich bin (demnächst war) langjähriger Kunde der Postbank. Neben meinem Girokonto verwalte ich (mit Vollmacht und Zugriff) die Giro- und Sparkonten meines 98-jährigen Vaters. Der Zugang erfolgt entweder über das Online-Banking oder über die Fiananzsoftware StarMoney. Seit der Umstellung der IT hat sich alles verschlechtert: Der Einzelbelegnachweis einer Überweisung (oder Abbuchung) per PDF-Download existiert nicht mehr. Das Sparkonto wurde als neues Konto mit neuer Nummer angelegt. Bei jeder Aktualisierung des Sparkontos erscheinen in der Finanzsoftware Fehlermeldungen, die durch die Postbank generiert werden. Die Verfügungs-Limits wurden von der Bank einseitig ohne Ankündigung und ohne Einverständnis geändert und vermindert. Weder in der Finanzsoftware noch im Onlinebanking kann ich (so wie früher) die Kontoauszüge der von mir per Vollmacht verwalteten Konten meines Vaters abrufen. Trotzdem erfolgt (entgegen den Verpflichtungen) keine Zusendung der Kontoauszüge. Als Reaktion der Service-Hotline heute (13.06.23) wurde zunächst eine falsche Auskunft gegeben (Überweisungsbeleg drucken mit STRG-D). Nach dem Hinweis von mir, dass das STRG-P ist und dann nur die ganze Seite gedruckt werden kann und nicht der Einzelbeleg hat der Service-Mitarbeiter einfach den Hörer hingeschmissen! Das ist also der neue Umgang der Deutschen Bank mit den Kunden der ehemaligen Postbank.
H. G.

12.06.2023 | ING-DiBa AG: Kundenunfreundlich
Mein iPhone mini 12 läuft mit iOS Version 14 und wurde im Jahr 2020 hergestellt. Nach 3 Jahren unterstützt dieses Telefon nicht die neue Version der ING-App. Es gibt mehrere Banken auf dem deutschen Markt, die iOS 14 unterstützen, aber die ING nicht. Sie wollen, dass ich einen photoTAN-Generator für 32 Euro kaufe und sie verteidigen ihre Entscheidung mit allgemeinen Sicherheitsargumenten. Ich arbeite als Cloud-Architekt in der IT-Branche und könnte ihnen bessere Lösungen anbieten, aber ihre Agenda ist eigentlich eine andere. Ich hoffe, ich kann mein Geld immer noch zu einer anderen Bank transferieren, ohne für ihre photoTAN zu bezahlen.
Marko Antolovic

11.06.2023 | Targobank AG: Solides Girokonto mit gutem Kundenservice
Ich habe im Mai ein Tagesgeldkonto per VideoIdent bei der Targobank als Neukunde eröffnet, welches zügig eröffnet wurde. Ich hatte das VideoIdent an einem Freitag absolviert und samstags hat sich der Status bereits geändert: Ihr Produkt wurde eröffnet. Was bei der Targobank bedeutet, dass das Produkt genehmigt und eröffnet ist. Da ich hier schon zufrieden war, wollte ich dazu ein Online-Konto eröffnen. Daher hab ich den Antrag online gestellt und am Ende meine Gehaltsabrechnungen hochgeladen (für den Dispo) sowie das VideoIdent absolviert. Ich bekam einen Tag danach eine SMS, es gäbe Rückfragen zu meinem Antrag, ich bekäme Post. Ich hab daher direkt angerufen, die Targobank sagte, ich habe zum Tagesgeldkonto ein Verrechnungskonto erhalten, ein Online-Konto sei nicht möglich, aber ich kann das Verrechnungskonto in ein Online-Konto ändern lassen. Das wollte ich dann annehmen, wollte aber auch eine Wunschkontonummer. Also habe ich einen Termin in einer Targobank-Filiale gemacht, dort das Verrechnungskonto aufgelöst, ein neues mit Wunschkontonummer (mein Geburtsdatum) eröffnet und danach das Online-Konto eröffnen lassen (das musste ich aber wieder online machen). Die Umstellung hat ca. 2 Tage gedauert. Da ich aber eine girocard wollte, anstatt Visa Debit, geprägt auf Rufnamen + Nachnamen, ohne zweiten Vornamen, hab ich mich erneut an eine Filiale gewandt. Der Mitarbeiter wusste, wie man im System den Namen anpassen kann und hat mir eine girocard bestellt. Außerdem wollte ich direkt einen Dispokredit zum Konto und habe meine Gehaltsabrechnungen vorgelegt und einen Dispo eingeräumt bekommen. Man hat mir dann noch direkt eine Kreditkarte angeboten und ich muss gestehen, das Angebot hab ich gerne direkt angenommen! Da ich gerne per ApplePay bezahle. Ich habe nun alle meine Zahlungspartner und meinen Arbeitgeber informiert und werde das Girokonto als Hauptkonto nutzen. Ich kann das Konto wirklich weiterempfehlen! Das Online-Banking läuft stabil und liefert alle wichtigen Informationen. girocard-Zahlungen sieht man sofort im Online-Banking und man kann bei der Kreditkarte auch jederzeit sehen, was man ausgegeben hat.
Patrick S.

11.06.2023 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Früher war alles besser
Das gilt für alle Direktbanken in Deutschland, auch für die DKB. Kostenlose Kreditkarte wurde durch Debitkarte ersetzt, Girokarte wurde kostenpflichtig, der Kundendienst per Mail oder Telefon fällt hin und wieder mal mau aus ... Trotzdem: Im Feld der Mitbewerber ING und comdirect steht die DKB gut da - das kann ich beurteilen, weil ich bei den beiden ebenfalls langjähriger Kunde bin. Die comdirect scheint in den vergangenen Jahren den Kundendienst weitgehend eingestellt zu haben, auch ein Umsteigen auf das 9,90 Euro/Monat teure Kontenmodell Giro Plus ("Bevorzugter Kundenservice: Mit dem Girokonto Plus erreichen Sie uns noch schneller") ändert rein gar nichts daran. Die ING ist nicht in Programme fürs Online-Banking voll integrierbar, weil sie den Standard HBCI/FinTS nicht unterstützt, und der Service ist weit vom sehr hohen Niveau der DiBa-Zeiten entfernt. Kurz und gut: Im Rahmen der real existierenden Bankenlandschaft ist die DKB eine gute Wahl.
Jürgen D.

08.06.2023 | ING-DiBa AG: Am Kunden vorbei modernisiert
Ich bin ca. 10 Jahre Girokontokunde bei ING (-DiBa) und hatte die Bank lange Zeit als recht kundenorientiert und unkompliziert erlebt. Dieser Eindruck hat sich in der letzten Zeit leider deutlich ins Gegenteil verkehrt. Nachdem ich schon in den letzten Monaten ein paarmal wegen Kleinigkeiten unerwartet lange mit dem Kundenservice interagieren musste, weil selbst einfache Fragen, die man auch in einer (umfangreicheren) FAQ-Liste hätte finden können, entweder angeblich per Mail nicht sicher genug beantwortbar oder entsprechende Antworten schlicht und ergreifend am Thema vorbeiliefen oder sogar falsch waren, hat das heutige Erlebnis meinen Verdruss noch mal in neue Höhen gesteigert: Bei der Anmeldung bei der Banking-App wurde mir zunächst gemeldet, dass ich eine neue Version benötige. Dummerweise ist die neue Version nun nur noch lauffähig mit Android 9 aufwärts. Ein Upgrade darauf ist bei meinem 4 Jahre alten Motorola-Handy allerdings nicht möglich. Langer Rede, kurzer Sinn: Ich kann mich nun plötzlich nicht mehr einloggen und habe keinen Zugriff mehr auf mein Girokonto! Bei der Kundenhotline wurde mir das auch bestätigt und geraten, entweder ein neues Handy oder den photoTAN-Generator für 32 Euro zu kaufen, der aber - ooops - aktuell auch nicht schnell lieferbar ist. Oder hätte ich nicht vielleicht sonst noch ein neueres Handy oder Tablet herumliegen? ... Geht’s noch?! Dieses Vorgehen seitens der ING ist für mich ein ziemlicher Affront. Angeblich sei mir aber auch vor ca. 4 Wochen eine entsprechende Ankündigung in meine Postbox eingestellt worden - das zu überprüfen ist mir naturgemäß aktuell ohne Login-Möglichkeit nicht gegeben. Ich würde aber eigentlich erwarten, dass man sich für eine Info solcher Tragweite auch mal dazu entschließt, das per echter Post anzukündigen - für entsprechende (für mich definitiv unpassende) Werbebriefe scheint die ING sonst auch genug Geld übrigzuhaben. Aber auch unabhängig davon: Kunden de facto zum Kauf neuer Geräte oder Handys zu zwingen, nachdem man schon einen funktionierenden Zugang zum Internet-Banking hat, und das dann auch noch relativ kurzfristig (4 Wochen ist meines Erachtens keine allzu üppige Ankündigungsfrist), ist meines Erachtens ein Unding und eher das Gegenteil von Kundenfreundlichkeit und definitiv keine Werbung. Anscheinend ist der ING-Vorstand mittlerweile auch von der Die-IT-kann-xyzEuro-sparen-wenn-wir-dieses-tolle-Update-durchführen-und-was-uns-das-an-anderen-Stellen-kostet-oder-ob-das-den-Kunden-vor-den-Kopf-stößt-ist-ja-für-unsere-Bonuszahlungen-erstmal-egal-hehehe-Fraktion unterwandert worden. Ich erwarte nichts Gutes für die künftigen Modernisierungen bei dieser Bank und schaue mich nach Alternativen um!
C. Becker

08.06.2023 | ING-DiBa AG: Zugang zu den Konten
Ohne vorherige Warnung hat die ING kurzfristig das Onlinebanking für Kunden, die ein älteres Smartphone besitzen, gesperrt. Ich konnte mich plötzlich nicht mehr auf meine Konten einloggen - und zwar gar nicht - hatte also weder Zugriff auf mein Geld noch auf mein Depot, was bedeutete, dass ich auch keine Stopp-loss-Orders, Überweisungen etc. vornehmen konnte. Nach 35 Minuten Warteschleife im Telebanking wurde dann behauptet, meine Telebanking-Pin wäre falsch - ich hatte jedoch noch nie eine andere und die, die ich angegeben hatte, hat bis vor Kurzem problemlos funktioniert. Man könne mir also an dieser Stelle nicht mehr weiterhelfen. Also musste ich einen photoTAN-Generator bestellen. Bis dieser da ist und ich mich dann hoffentlich mit diesem wieder einloggen kann, habe ich also keinen Zugriff auf meine Konten! Alternativ wäre ein neues Smartphone kaufen. Ich erspare mir jeden weiteren Kommentar hierzu.
M. D.

28.05.2023 | GLS Gemeinschaftsbank eG: Wie jede VR Bank
Ich weiß nicht, was hier besonders ist. Das Girokonto funktioniert wie jedes andere VR-Bank-Girokonto auch. Nur ist alles teurer. Beim Anlegen zahlt man auch Ausgabeaufschläge und zusätzlich noch die fixe Kundengebühr. Kein Mehrwert für findige Menschen, die sich in den Finanzmarkt einlesen können. Bei Dienstleistungen wird oft auf das DZ-Bank-Netz im Hintergrund zurückgegriffen. Es ist also eine normale Bank. Kredit bekomme ich auch bei lokalen VR Banken. Schlecht finde ich auch, dass man als Genossenschaftsmitglied ohne Dienstleistung zu nutzen auch 5 Euro Beitrag im Monat bezahlen muss. Geld ohne Leistung.
Andreas Schulte

26.05.2023 | ING-DiBa AG: Kurzfristig neues Handy und photoTAN-Generator verlangt
Ich bin seit mehr als 10 Jahren Kunde, jetzt kommt eine lapidare E-Mail, ich benötige innerhalb kürzester Zeit ein neues Handy, um weiter die Konten zu managen. Auf Nachfrage eine zweite E-Mail, den Generator für 32 Euro brauche ich auch. Ja, was denn nun? Unverschämt kurze Zeit, ich kaufe ein Handy schließlich nicht wie Brot. Widersprüchliche Angaben, außerdem sind die Kosten für den Generator, nicht zu rechtfertigen. Für ältere Menschen ist diese Art, von allem ausgeschlossen zu werden, schlicht diskriminierend. Ich bin echt sauer, ständig ist bei dieser Bank irgendwas zu ändern. Andere bekommen das einfacher hin. Wer diese Bank zur Lieblingsbank oder Bank des Jahres wählt, ist nicht nachzuvollziehen.
anonym

19.05.2023 | norisbank GmbH: Passables Girokonto mit niedrigen Einstiegshürden
Ich führe seit einiger Zeit mein Girokonto bei der norisbank. Top-Girokonto heißt das Produkt, welches auch leicht als kostenfreies Zweitkonto geführt werden kann, weil dazu auch Eigenüberweisungen größer gleich 500 Euro pro Monat erlaubt sind. Ich selbst führe das Konto allerdings zurzeit als Gehaltskonto, da ich so gebührenfrei die Bankkarte und die Mastercard bekam. Vollständigerweise muss man erwähnen, dass das Online-Banking nicht so berauschend ist, da war ich bei der ING Besseres gewohnt, Produkte wie Tages- und Termingelder oder ein Depotangebot fehlen, und der Dispozins ist sehr hoch. Wen das nicht stört, der kann auch noch aktuell eine Neukundenprämie mitnehmen, das dürften 50 Euro sein, die Prämie war früher höher, wenn ich mich recht erinnere. Geldautomaten sind kein Problem, da die norisbank zur Deutschen Bank gehört. Auch im Ausland hat man den ein oder anderen Vorteil beim Geldabheben via Kooperationspartner. Details siehe auf der Bank-Webseite. Ein Angebot mit Für und Wider, wie man sieht.
F. Blum

12.05.2023 | Openbank S. A.: Chaosbank
Umständliches Einloggen über die Nummer des Personalausweises und PIN. Lange Wartezeiten in der Warteschleife bei Anruf. Bei jeder telefonischen Verbindungsaufnahme erneute Abfrage aller persönlichen Daten, Nummernfolge PIN und anderer Daten. Teilweise mehrere Anrufe notwendig, um die Lösung eines Problems zu erhalten, z. B. 5 Anrufe zur Eintragung einer neuen Personalausweis-Nummer, dabei 4 Auskünfte falsch. Schriftliche Anfragen werden detailliert gar nicht, oder erst nach Wochen beantwortet. Schriftliche Mitteilungen werden offensichtlich nicht ganz gelesen. Obwohl alle Angaben vorhanden, werden diese erneut nachgefragt. Kündigung des Kontos wurde bestätigt, trotzdem kommen immer wieder Rückfragen. Kontozugang wurde gesperrt, Restguthaben auch nach Wochen nicht ausgezahlt. Stattdessen der Vorschlag, das Restguthaben und die Zinsen einer gemeinnützigen Organisation zu spenden.
Otto Ohewa

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider.

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