Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

12.02.2019 | Commerzbank AG: Loben, da wo es angemessen ist
Meine Frau ist schon relativ lange bei der Commerzbank. Mit der Dresdner-Bank-Zeit bestimmt schon 15 Jahre. Ich war fast solange bei der HVB. Allerdings haben mich immer mal wieder defekte Geldautomaten, schlecht besetzte Filialen und die Filialschließung in meinem Wohnort im Frühherbst 2018 dazu bewogen zur Commerzbank zu wechseln. Im Online-Banking ist der Gewinn nicht so groß, vielleicht war ich auch zu lange an den HVB-Kram gewöhnt, aber das neue Konto ist gebührenfrei, muss nicht unbedingt als Gehaltskonto genutzt werden und für meine Frau und mich fiel jeweils eine Geldprämie an. Probleme - wie andere berichten - rund um die Prämie gab es nicht. Ich habe das Konto allerdings auch regelmäßig genutzt, mindestens zehn Buchungen pro Monat (Geldautomat, Überweisungen, Lastschrift). Auch die anderen Bedingungen der Aktion, die sich wohl immer mal leicht ändert, habe ich genau beachtet. Nach etwas mehr als vier Monaten bekamen sowohl meine Frau als auch ich die zugesagte Belohnung. Gut ist das kontaktlose Bezahlen bei kleineren Beträgen, was natürlich auch mit einem kleinen Risiko bei Verlust der Karte verbunden ist. Die identisch aussehenden Kontokarten hatten wir einmal vertauscht, ich habe erst nach einer Woche am Geldautomaten gemerkt, dass ich versehentlich beim Einkaufen und in der Kantine auf Kosten meiner Frau bezahlt hatte. Jeder Fremde wäre genauso "erfolgreich" gewesen.
Th. St.

12.02.2019 | GLS Gemeinschaftsbank eG: Vertrauen in beide Richtungen?
Ich habe mein Konto bei der GLS im November 2016 eröffnet und nutze es seit jeher als Zweitkonto - nicht extrem aktiv aber für den Haushalt. Ich habe bei der Bank ein Girokonto und Geschäftsanteile in nicht unbeachtlicher Höhe. Die Anteile bringen seit jeher eine gewisse Rendite, sind aber nicht garantiert. Sie deckten jährlich die Kontoführungsgebühren der Bank ab usw. Als eine Reise im Oktober letzten Jahres anstand, interessierte ich mich für die kostenfreie Kreditkarte für Mitglieder mit Anteilen und so beantragte ich sie. Sie kam ziemlich fix und ich freute mich, eine Sicherheit im Ausland zu haben. Gesagt getan: Im Ausland also eine Autovermietung aufgesucht und für die Kaution die Mastercard hingelegt. Leider wurde sie abgelehnt, was natürlich sehr peinlich ist und ich musste ohne Auto davonziehen. Da es Wochenende war, konnte ich den Kundenservice nicht erreichen, um abzuklären woran das lag. Als es Montag war, rief ich an und fiel aus allen Wolken als ich hörte, was ich hörte. Mein Kreditkartenlimit lag bei 250 Euro! 250 Euro war für mich natürlich keine Kreditkarte mit Sinn und ich fragte nach Erhöhung. Diese wurde mir abgelehnt mit dem Hinweis ich müsse mein Gehalt auf das Konto laufen lassen und das Konto aktiver nutzen. Wenn man sich vorstellt, dass ich das 120-fache (!) an Anteilen bei der Bank habe und man mir nicht mal ein angemessenes Gegenvertrauen bietet, ist das für mich die reinste Beleidigung und ein Kündigungsgrund. Ich habe seit Kurzem eine Kreditkarte von der Santander, welche ein angemessenes Limit und mehr Leistung bietet, neben der Finanzierung die ich bei der Santander habe.
Johannes V.

11.02.2019 | Commerzbank AG: Kündigung
Ich war bei der Commerzbank seit 5 Jahren Geschäftskunde. Bis jetzt ging alles ohne Probleme. Wie bei vielen anderen habe ich auch einen Brief mit Kündigung bekommen. Ich habe erst gedacht, dass es um mich persönlich gehe, aber jetzt sehe ich, bin nicht der einzigste. Ich wollte noch zu meinem Berater gehen und fragen. Aber da bei allen die Standardantwort kommt, spare ich mir die Zeit. Ich werde meine Frau empfehlen, selbst bei der Commerzbank das Konto zu kündigen. So geht das nicht. Lieber gleich woanders ein Konto eröffnen. Wie wieder Commerzbank.
E. S.

30.01.2019 | BBBank eG: Gutes Girokonto - ein kleiner Geheimtipp!
Ich möchte über das Girokonto der BBBank berichten. Es ist zwar eher unspektakulär, aber dafür sehr solide. Ich führe dieses Konto als Gehaltskonto. Aber ein Mindestgehaltseingang ist nicht erforderlich. Guthabenzinsen gibt es freilich nicht; der Dispo liegt im soliden Mittelfeld. Ich nutze ihn kaum. Der mir eingeräumte Dispo entspricht meinem Wunsch-Dispo. Ich konnte bei Beantragung einen solchen angeben - und dieser wurde mir nach Einreichung von Einkommensnachweisen so auch gewährt. Das Onlinebanking finde ich super, überschaubar und selbsterklärend. Die Kontoauszüge werden ins elektronische Postfach eingestellt. Gegen normales Porto werden sie auch einmal im Monat postalisch übersandt, was ich aber nicht in Anspruch nehme. Der Bargeldbezug erfolgt über den CashPool. Da gibt es zwar nur 3.000 Automaten bundesweit. Ergänzend dazu kann man bei Volksbanken zweimal im Monat kostenlos Geld abheben; jede weitere Abhebung pro Monat kostet günstige 1,02 Euro. Da ich aber städtisch wohne, ist dieses Bargeldbezugsangebot für mich mehr als ausreichend. Darüber hinaus kann ich bei REWE oder Penny bei Zahlung meiner Einkäufe gleich Bargeld abheben, was ich recht praktisch finde. Wahlweise kann man eine Kreditkarte zum Girokonto dazu buchen. Die Kreditkartengebühr wird umsatzabhängig erstattet. Aber davon mache ich keinen Gebrauch; ich habe eine kostenlose und umsatzunabhängige Kreditkarte bei einem anderen Kreditkartenanbieter. Man kann auch wie bei vielen anderen Banken zwischen mehreren TAN-Verfahren wählen. Und hier hat die Bank eine gute Regelung gefunden, die ich bisher so von keiner anderen Bank kenne. Man kann Überweisungen bis 30 Euro ohne TAN ausführen. Das ist bei solchen Kleinbeträgen recht praktisch, weil es Zeit spart und so schneller vonstatten geht. So kann man fünf Überweisungen auf diese vereinfachte Art hintereinander ausführen. Erst bei der sechsten Überweisung oder wenn man 100 Euro überschreitet, muss man wieder eine TAN verwenden. Dieses Girokonto ist ein kleiner Geheimtipp - also klare Empfehlung!
Dirk B.

30.01.2019 | Commerzbank AG: Kündigt Girokonto einer 98-Jährigen ohne Vorwarnung, ohne Grund
Mit Wirkung zum 8.4.2019 kündigt die Commerzbank das Girokonto meiner 98-jährigen Mutter, und zwar ohne sie vorher darauf anzusprechen oder sie darauf vorzubereiten. Rechtlich ist der Commerzbank dieses Vorgehen erlaubt, das weisen die Geschäftsbedingungen aus, aber moralisch ist es meines Erachtens nicht akzeptabel. Meine Mutter wäre sicherlich eine bessere Kundin, wenn sie regelmäßig ihren Dispo in Anspruch nähme - was sie nie tat, sie achtet auf einen positiven Saldo - oder ihr Depot bei der Commerzbank hätte - ebenfalls nicht der Fall. Mir ist auch bewusst, dass diese Kundin der Bank nichts einbringt. Bekanntlich steht die Commerzbank zurzeit finanziell nicht gut da und muss deshalb ihr Geschäft auf Touren bringen. Deshalb wirbt sie nun Neukunden mit einem kostenlosen Girokonto, Startbonus 100 Euro, ohne Mindestgeldeingang und bereinigt gleichzeitig offenbar ihre Kontenstruktur durch Kündigungen, denn ich erfuhr, dass auch anderen Kunden in den letzten Tagen gekündigt wurde. Dass die Commerzbank mit dieser Strategie aber nicht davor halt macht, einer 98-jährigen Kundin das Konto zu kündigen, finde ich haarsträubend. Haben die Verantwortlichen keinen Handlungs- bzw. Entscheidungsspielraum, der es zuließe, auch Ausnahmen zu machen und alten, treuen Kunden weiterhin Verlässlichkeit zu bieten?
B.-C. F.

28.01.2019 | N26 Bank GmbH: Anfangs begeistert, dann bitter enttäuscht
Anfangs war ich wirklich begeistert von dieser Bank. Alles hat wunderbar funktioniert und es gab nie Probleme. Das änderte sich allerdings irgendwann und mittlerweile muss ich fast jeden Monat den Support kontaktieren, weil wieder irgendetwas nicht funktioniert oder Dokumente anscheinend wiederholt verschwunden sind. Der Support ist meiner Meinung nach grottenschlecht. Geholfen wurde da nicht wirklich und die Schuld wurde immer jemand anderem in die Schuhe geschoben. Fehler können die wohl nicht eingestehen. Andere Banken bekommen so etwas besser hin. In der App vermisse ich auch einige nützliche Funktionen. Mittlerweile bin ich soweit, dass ich nur jedem davon abraten kann und werde auch selbst die Bank wechseln.
F. W.

24.01.2019 | ING-DiBa AG: Zurzeit günstigstes Allroundangebot
Kontoantrag gestellt und PostIdent erledigt, ein Smartphone besitze ich nicht. Bis zur Einrichtung der gewünschten Funktionen vergingen insgesamt nur 5 Arbeitstage. Da ich, voreilig wie ich mich verhalten hatte, einen "Probelauf" startete, mir lag die iTAN-Liste noch nicht vor, wurde prompt der Zugang gesperrt. Sicherheit hat nach dieser Erfahrung hohen Stellenwert. Ein Anruf, faktisch ohne Warteschleife, und eine sehr freundliche, fachkundige, deutschsprechende Mitarbeiterin der ING führte mich schrittweise bei der Einrichtung der gewünschten Funktionen. Visa Card kostenfrei (!) bei Wahlfreiheit für die PIN, die man selbst einrichtet, inklusive kostenloser Barabhebungen damit bei Fremdinstituten im Euroland. Eine girocard gehört auch dazu, was will man mehr. ING bietet noch weitere Vorteile, hervorzuheben sind 1% Zinsen auf dem Extrakonto für 4 Monate. Noch einige Leistungen sind gratis, für die bei anderen Instituten Gebühren erhoben werden. Hoffentlich wird das so beibehalten! Ein für meine Bedürfnisse rundum geeignetes Finanzinstitut.
Erich R.

17.01.2019 | norisbank GmbH: Ordentlich, aber nicht alles ist gut
Nach einem knappen dreiviertel Jahr möchte ich meine Zwischenbilanz zum kostenlosen norisbank Girokonto mitteilen. Auf der Habenseite sind die einfache und schnelle Kontoeröffnung, die zügige Zustellung der Karten und Zugangscodes. Zusätzliche Motivation war die Wechselprämie, die es für mich und meine Schwester als Werberin gab. Auch sie war ganz zufrieden mit der norisbank. Die App für die TANs war auf meinem Mobile schnell eingerichtet. Die Hotline war ohne lange Wartezeiten gut erreichbar und kompetent, als ich die üblichen Anfangsfragen zu stellen hatte. Verbesserungsbedarf sehe ich beim Online-Banking, was bestimmt nicht touch and feel ist und auch funktionale Fehler hat. Gerade aufgegebene Überweisungen waren auch nach einiger Zeit noch nicht sichtbar. Und einige Formulierungen in den Menüs waren zumindest für mich nicht eindeutig. Nun zu meinem Resümee: Wen kostenfreies Konto und Mastercard interessiert, wer beim Online-Banking Abstriche in Kauf nehmen mag, wer kein Depot oder Zinsanlagen dazu braucht, der kann die norisbank ins Auge fassen. Etwas lästig, mindestens zwei Postbriefe pro Monat mit Kreditangeboten.
Carsten D.

12.01.2019 | Commerzbank AG: Modernes Konto mit ordentlicher Neukundenprämie
Mein Mann, der schon seit über drei Jahren bei der Commerzbank ist, hat mich im Frühherbst für das kostenlose Girokonto der Commerzbank geworben, was sowohl für den Werber als auch für den Geworbenen mit jeweils 100 Euro belohnt wird. Gut ist, dass im Rahmen diese Aktion kein bestimmter Mindestgeldeingang oder gar ein Gehaltseingang verlangt wird, da dies mein zweites Girokonto wurde. Es lohnt, die Bestimmungen für den Prämieneingang gründlich zu lesen. Das Konto muss auch wirklich benutzt werden und man muss Werbe-Mails zustimmen. Letzteres kann auch noch später im Online-Banking umgesetzt werden. Das Online-Banking selbst ist bei der ING übersichtlicher, dort habe ich mein Gehaltskonto. Aber auch bei der Commerzbank findet man alles Nötige. Es gibt sicher einige vergleichbare Angebote, aber letztendlich entschied die Neukundenprämie. Und bei der Einrichtung des Kontos und der Bereitstellung der Karten (kontaktloses Zahlen möglich!) lief alles schnell und korrekt.
Katrin S.

10.01.2019 | N26 Bank GmbH: Alter Wein in neuem Schlauch
Riesen medialer Hype, aggressive, eher unverschämte Werbung, aber dahinter steckt nur eine weitere normale Direktbank, wovon es aber in Deutschland schon mehr als genug gibt. Nur halt mit schlechtem Service und hohen versteckten Gebühren. Man spricht von einer Banking-Revolution, ehrlich, ich habe in der App nichts gefunden, die nicht die letzte Dorfsparkasse schon seit Jahren anbietet. Wenn man nur ganz kurz die Kosten bei N26 gegenüber ING, comdirect etc. vergleicht, merkt man, nichts mit kostenlos, überall unverschämte versteckte Kosten. Und ja, Support: Also das existiert bei N26 nicht. Wenn man als Kunde ein Problem hat, hat man ein Problem. Ich bin seit ca. 15 Jahren bei der comdirect verwöhnt, alles kostenfrei, super Service, wenn ich Problem habe, nie muss ich in der Hotline länger als 2 Minuten warten - und die Mitarbeiter helfen sogar, quatschen nicht nur. Liebe Leute, Finger weg. Die Gründer wollen nur mit diesem medialen Hype die Anzahl der Kunden hochpumpen, um so schnell es geht die Anteile an die Börse zu bringen und abzukassieren. Danach bricht es eh zusammen, die verbrennen jeden Tag sehr viel Geld, und werden auch in Zukunft kein Geld verdienen.
Tim Müller

09.01.2019 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Niemals wieder
Ich habe seit Jahren zwei Girokonten bei der DKB. Darüber liefen jeden Monat nicht unerhebliche Geldbeträge. Keine Kontoführungsgebühren - super! Warum ich dennoch nie wieder mit diesem "Service-Giganten" etwas zu tun haben möchte ... Ich habe die professionelle Hilfe dieser Bank nur einmal in dieser Zeit benötigt. Zwei Monate, trotz mehrerer Versuche täglich, konnte ich nur ein einziges Mal jemanden an der Hotline erreichen und der hat mir dann auch noch das falsche Vorgehen beschrieben. Antwort auf E-Mails gibt es nicht. Ansprechpartner waren im Konzept dieser Bank nie vorgesehen. Der finanzielle Schaden nach zwei Monaten ist erheblich und die DKB entschuldigt sich dann für die Unannehmlichkeiten! Das war es auch bei mir, ich bin jetzt wieder bei der Sparkasse - zahle 2,50 Euro Kontoführungsgebühr und habe beim ersten Anruf einen kompetenten Mitarbeiter am Telefon. Ich hoffe der Markt, die Kunden und letztlich die Art und Weise im Umgang mit Kunden regeln die Zukunft dieser Bank, die letztlich nicht mehr ist, wie ein anonymes Bankkonto mit App ohne Funktion.
J.R. Ewing

01.01.2019 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Früher top, jetzt ein Flop
Seit 2004 war ich zufriedener DKB-Kunde, neben dem Girokonto nutzte ich auch Geldanlagen (Tagesgeld, Sparpläne). Seit einigen Monaten klappt leider fast nichts mehr so, wie es soll. Nach einem Kartendefekt sollte meine Kreditkarte getauscht werden. Leider kam die Karte nicht an. Die Hotline war nicht zu erreichen, nach mehreren Versuchen erhielt ich eine Antwort auf meine Mails: Die Karte wurde gesperrt. Einige Tage später kam diese - nun natürlich gesperrt - bei mir an. Bis heute (wieder ca. 4 Wochen später) ist die DKB nicht in der Lage, mir eine neue Karte auszustellen. Angeblich würden die 10 Euro Tauschgebühr erstattet, auch das ist bisher nicht geschehen. Das Konto meiner Eltern ist seit einem Fehler bei der Aktivierung von TAN2go nicht mehr nutzbar. Auch hier die Auskunft der Hotline: Wir senden Ihnen einen neuen Aktivierungscode per Post zu. Bisher allerdings warten wir auch hier immer noch.
S. R.

29.12.2018 | N26 Bank GmbH: Seit über einem Jahr zufriedener Kunde
Ich komme mit N26 sehr gut zurecht. Hab damals trotz schlechter Schufa ein Konto bekommen. Nun hab ich seit einem halben Jahr einen Dispo. Mir gefällt, dass ich Zahlungseingänge und Ausgänge per Push-Nachricht bekomme. So hab ich mein Konto immer im Blick. OK den telefonischen Service sollten die wieder einführen. Einen Wechsel zu einer anderen Bank halte ich für ausgeschlossen, da ich dann ständig wieder damit beschäftigt bin, online zu schauen, ob ich mein Lohn bekommen habe. Und das nur, um die tollen Bankhäuser zu finanzieren. Nicht mit mir.
S. G.

24.12.2018 | comdirect bank AG: Erste Zwischenbilanz
Nach einem halben Jahr möchte ich eine erste Zwischenbilanz zu meinem comdirect Girokonto geben. Ich hatte im Sommer Ärger mit der Maestro-Karte meines Girokontos bei der Hausbank und brauchte eine schnelle Alternative. Auch wollte ich schon länger eine zweite Kreditkarte. Gerade im Urlaub hatte ich in der Vergangenheit dahingehend schon Ärger. Online beantragt ging alles sehr schnell und aus meiner Sicht auch professionell. Innerhalb von 10 bis 12 Arbeitstagen hatte ich alle Unterlagen und Zugänge. Nach Zugang der Karten habe ich diese direkt getestet, wozu ich schon ganz am Anfang bei der Bekanntgabe meiner IBAN eine Testüberweisung von 200 Euro gemacht habe. Dann einmal die Runde gemacht an einem Geldautomaten der Cash Group, im Supermarkt und mit der Visa beim Tanken bezahlt. Bingo. Da wir im Baltikum Urlaub gemacht haben, wollte ich die Kreditkarte nicht zum ersten Mal im Ausland nutzen, um dann eventuell an irgendwelchen unbekannten bankinternen Schutzrichtlinien beim Bezahlen zu scheitern. Nach sechs Monaten kann ich resümieren: Null Ärger mit Maestro-Karte und Visa Card. Ich habe inzwischen geeignete Limits für Kreditkarte und Girokonto und werde die comdirect in 2019 als mein Hauptkonto nutzen.
E. K.

20.12.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Kein Service -> keine EC-Karte
Ich bin seit vielen Jahren Kunde bei der DKB und habe bisher den Kundenservice nie benötigt. Als Mitte November wieder einmal eine neue EC-Karte bei mir eintraf, habe ich das so nebenbei registriert. Dann aber der Schreck, als ich die Karte das erste Mal verwenden wollte: Die PIN stimmt nicht mehr! Ein Anruf bei der DKB-Hotline ergab, dass meine neue Karte von einem anderen Anbieter als die Alte stammt und ich daher "eigentlich schon lange" einen Brief mit einer neuen PIN bekommen haben muss. Seitdem, also seit ca. 35 Tagen, versuche ich immer wieder die Hotline zu erreichen und die Sache zu klären. Anfangs ging das auch noch, aber seit Anfang Dezember rufen anscheinend dermaßen viele Kunden an, dass ich noch nicht einmal in eine Warteschleife komme, sondern das Gespräch vom DKB-Telefoncomputer einfach beendet wird, mit dem Hinweis später noch mal anrufen zu sollen. "Später" funktionierte bisher (5x) aber genauso wenig.
Joe Kell

13.12.2018 | Commerzbank AG: Prämie problemlos erhalten
Ich kann diese ganzen negativen Kommentare was die Auszahlung der Prämie betrifft nicht nachvollziehen. Ich habe vor ein paar Monaten ein Konto bei der Commerzbank eröffnet und kann diese Bank uneingeschränkt weiterempfehlen. Der Kontowechselservice, dass Kennenlerngespräch mit meinem Berater sowie die Auszahlung der Prämie haben reibungslos funktioniert. Das Online-Banking ist super und mein eröffnetes Konto ist und bleibt kostenlos. Die Werbeprämie zur Neukundenempfehlung kam auch problemlos an. Setzt euch einfach mal vor der Kontoeröffnung mit den Voraussetzungen für die Auszahlung auseinander. Diese findet man auf der Homepage oder man fragt einfach in einer Commerzbank-Filiale nach. Die Voraussetzungen sind beispielsweise: in den letzten 24 Monaten kein Konto bei der Commerzbank, 3-monatige aktive Kontonutzung (mind. 5 monatliche Buchungen über je 25 Euro oder mehr, z. B. von oder an Arbeitgeber, Rentenkassen, Hausverwaltungen, Energieversorger, Telefonanbieter; jedoch keine Eigenüberweisungen oder Überträge, auch nicht von Freunden, Bekannten, Familienangehörigen, etc.), ein qualitatives KundenKompass-Gespräch, Einwilligung in die werbliche Ansprache per Telefon oder E-Mail sowie eine erfolgreiche paydirekt-Registrierung. Nur wer alle Voraussetzungen für die Auszahlung der Prämie erfüllt, je nach Aktion fallen diese gegebenenfalls unterschiedlich aus, erhält die Auszahlung nach drei Monaten. Wenn die Voraussetzungen nicht erfüllt sind, dann wird die Prämie auch logischerweise nicht ausgezahlt. Selbst eine Bank hat kein Geld zu verschenken! Und wer die Prämie nach drei Monaten noch nicht erhalten hat, sucht einfach den Kontakt zu seinem zuständigen Berater und fragt mal freundlich nach. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Leni M.

10.12.2018 | 1822direkt: Mein Ersatz-Girokonto
2010 habe ich ein "Ersatz"-Girokonto bei der 1822direkt eröffnet. Für mich war damals Kostenfreiheit für Konto und Maestro-Karte auch bei einem monatlichen Geldeingang von unter 1.000 Euro wichtig sowie eine gute Geldautomaten-Abdeckung. Seit 2012 nutze ich das Konto als Vermieter für den Zahlungsverkehr (Miete, Kreditrate, Wohngelder, Versicherungen). Das zusätzliche Tagesgeldkonto nutze ich als Kautionskonto, sodass ich alles unter einer Bankverbindung sehe. Eine Kreditkarte brauche ich bei der 1822direkt nicht. Sie wäre auch nur bedingt kostenfrei und da gibt es bessere Alternativen. Vor 8 bis 9 Jahren warb die 1822direkt mit attraktiven Werbeprämien für Kunde und Werber sowohl für das Girokonto als auch beim Depot. Damals gab es noch ein einigermaßen verzinstes Tagesgeldkonto. Auch aktuell wirbt die 1822direkt mit hohen Prämien für Girokunden. Ich hatte in den neun Jahren bisher keinerlei Grund zur Beschwerde. Die Hotline war gut und hilfreich, z. B. als ich einmal meine Maestro-Karte verloren wähnte. Das Online-Banking hat sich im Laufe der Jahre nur wenig geändert und ist absolut ausreichend für mich. Zumindest das Girokonto bekommt von mir eine gute Note.
Marc

06.12.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Service lässt sehr stark nach
Ich bin nun schon seit 8 Jahren Kundin der DKB und war bisher immer so zufrieden, dass ich sie mehrfach weiterempfohlen habe. Umso enttäuschter bin ich jetzt, dass die telefonische Erreichbarkeit nicht mehr gewährleistet ist. Nachdem man sich 3 Minuten lang anhören darf, was die DKB alles kann und was man nicht alles online erledigen kann, sind leider alle Mitarbeiter in einem Gespräch und es wird einfach aufgelegt, man solle es zu einem anderen Zeitpunkt versuchen. Es gibt keine Warteschleife. Ich habe es geduldig an mehreren Tagen versucht, zu unterschiedlichsten Uhrzeiten, sogar nachts! Über das Kontaktformular heißt es, es kann mehrere Tage dauern, bis jemand antworten kann, man solle geduldig sein. Für eine Onlinebank ohne Filialen untragbar. Für mich ist es unverständlich, wie sich der Service so wandeln kann. Es macht mir Sorgen, dass ich im Notfall niemanden erreichen kann, schließlich vertraue ich dieser Bank all meine Ersparnisse an. Sollte ich diese Erfahrung in der nächsten Zeit erneut machen, werde ich mein DKB-Konto schließen und mich einer Bank mit besserer Erreichbarkeit zuwenden. Zu diesem Zeitpunkt kann ich diese Bank nicht weiterempfehlen, vor einem Jahr sah das noch anders aus. Sehr schade.
Jil M.

05.12.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Ungeschicktes Timing setzt Kunden unter Druck
Ich habe ein "DKB Cash"-Girokonto, seit dieses im Angebot ist, also über 10 Jahre. Da Kontoführung und viele wesentliche Leistungen kostenlos sind, habe ich während dieser Zeit einige Ungereimtheiten, grundsätzliche Verständnislosigkeit in der Kommunikation und mangelnde technische Expertise hingenommen. Aktuell setzt mich die Bank (wie andere Kunden auch) jedoch völlig grundlos unter Druck. Vor einer Woche wurde mit einer allgemein gehaltenen Nachricht im Online-Banking darüber informiert, dass der Gesetzgeber dem iTAN-Verfahren (TAN Liste auf Papier) ein Ende bereitet hat und Kunden daher auf die anderen beiden Verfahren umsteigen müssen. Das ist zwar ärgerlich, die DKB war aber lediglich die Überbringerin der schlechten Nachricht. Da sie aber keine einfache SMS-TAN anbietet, kann sie auch keine einfache Alternative zur iTAN zur Verfügung stellen. Ich habe nun die Wahl, eine App zu installieren, die mich dazu zwingt, ein unsicheres, bei Auslieferung eines Smartphones bereits veraltetes Standard-Android zu benutzen (wie es üblich ist und von den meisten Benutzern gebilligt wird), oder mir einen Kartenleser für ChipTAN zu kaufen, der regelmäßig mit neuen Batterien versorgt und wie jedes technische Gerät auch beizeiten ersetzt werden muss. Heute bereits setzte mir die DKB dann im Online-Banking unfreundlich die Pistole auf die Brust: Ich könne mich noch neun Mal beim Online-Banking ohne die Wahl eines neuen TAN-Verfahrens anmelden, danach werde der Zugang gesperrt. Ich war empört über diesen völlig überraschenden und unnötigen Zeitdruck und werde nun in Ruhe einen Wechsel zu meinem Ersatz-Girokonto prüfen. Dass ich ohne die vorherige Nennung einer angemessenen Frist zu einer Aktion gezwungen werde, passt nicht zu meinem Bild von seriösen Bankgeschäften. Beispielhaft zeigt diese Geschichte leider typische Seiten der DKB: ungeschicktes Timing, intransparente Kommunikation, technische Unbedarftheit
Andreas Merstens

05.12.2018 | Santander Consumer Bank AG: HBCI-Banking mit Chipkarte funktioniert nicht mehr
Bis Mitte November 2018 konnte ich Aufträge an die Bank online per HBCI-Chipkarte erledigen. Seitdem ist plötzlich Schluss. Es erscheint der Text: Kartenlesegerät sei nicht angeschlossen, was nicht stimmt. Auf Nachfrage in einer Zweigstelle der Santander Consumer Bank wird erklärt, die Bank gebe keine neuen Karten für das Verfahren mehr aus. Ich zeige meinen Card-Reader, der zwar schon einige Jahre auf dem Buckel hat, aber immer tadellos funktionierte. Der zuständige Mitarbeiter betrachtet meine Hardware und erklärt, so etwas habe er noch nie gesehen. Seine Empfehlung: Die beste Alternative sei das PIN/Tan-Verfahren, damit hätte er noch nie Probleme gehabt. In der Regel liegen die Probleme nicht vor Ort, sondern im oberen Management. Wenn man Systeme mit Kundenbezug ändert, sollte man vorher auf die Betroffenen zugehen. Aber nicht so, ohne Vorankündigung den Kunden im Regen stehen lassen!
Willhelm Weber

29.11.2018 | N26 Bank GmbH: Satz mit x, war wohl nix!
Ich habe ein Konto ohne Eintrag in die Schufa per Suchmaschine gesucht und dachte, dies mit der N26 gefunden zu haben. Dann stelle ich fest, dass mir monatlich 6,00 Euro trotz kostenloser Kontoführung abgebucht werden. Nach mindestens 12 Versuchen im Chatroom jemanden zu erreichen, schaffte ich dies nach 4 Wochen endlich mit einem Mitarbeiter Kontakt aufzunehmen. Mittlerweile waren wieder 6,00 Euro abgebucht worden. Aussage im Chat, durch meine schlechte Auskunft würden automatisch Gebühren fällig, wie dieses in den Geschäftsbedingungen beschrieben sei. Ich habe vor der Kontoeröffnung geprüft in den Geschäftsbedingungen, dass keine Auskünfte eingeholt werden, dieses aber nicht gefunden. Habe heute das Konto fristlos gekündigt, dieses ist eine absolut unverschämte Abzocke der Kunden gegenüber!
Uwe F.

25.11.2018 | Deutsche Bank: Macht es möglich
Viele Banken lehnten ein Girokonto ab, aber bei der Deutschen Bank bekam ich ein Basic Konto für 8,90 Euro im Monat, was ich fair finde. Nun nach einigen Monaten habe ich dann die PhotoTAN beantragt und das wurde auch bewilligt. Es ist eine feine Sache, weil bei der TAN-Liste die Zahlen zu klein und schlecht zu lesen sind. Jetzt mit der PhotoTAN sind die Zahlen sehr gut zu lesen und es funktioniert sehr schnell. Nun habe ich die Plus Karte (Maestro) für 18 Euro im Jahr erhalten. Nun kann ich online damit bezahlen und es funktioniert gut. Leider kann die Karte nicht im Penny genutzt werden, obwohl die Bank es zugesagt hatte. Kontaktloses Bezahlen funktioniert aber in anderen Geschäften problemlos. Nun habe ich zwei Karten, wenn die andere mal nicht funktioniert, so wurde es versprochen. Meine Kontoauszüge bekomme ich am Automaten nicht mehr, weil die Bank Geld einsparen will und sie online downloaden und ausdrucken muss, was kein Problem ist. Kann 1.000 Euro mit der neuen Karte am Automaten abheben und mit der Servicekarte nur 800 Euro, aber es reicht gut aus. So habe ich noch nichts zu klagen.
Marc Pieper

24.11.2018 | Volkswagen Financial Services: Schon viele Jahre bei der Volkswagen Bank
Ich bin schon viele Jahre bei der Volkswagen Bank. Anfangs als kostenloses Zweitkonto zugelegt, hat sich die Volkswagen Bank gemausert. Da man für die Kostenfreiheit des Girokontos sowieso 1.000 Euro (und zwar in einem Betrag) Zahlungseingang pro Monat braucht, habe ich Strom, Gas, Telefon und Müll sowie alle wichtigen Versicherungen darüber laufen lassen. Schnell habe ich mir die kostenlose Visa pur Kreditkarte zugelegt. Mittlerweile bekommt man auch in vielen Supermärkten mit der girocard zur Not Geld ausgezahlt, für mich, der nicht in der Stadt wohnt, wichtig. Um vollwertig arbeiten zu können, ließ ich mir später noch einen passenden Disporahmen für Konto und Kreditkartenkonto einräumen. Damals ging das noch per Post mit den letzten drei Gehaltsabrechnungen, mittlerweile lädt man die Unterlagen einfach hoch. Vor einiger Zeit wurde das Online-Banking modernisiert, kein großer Wurf, aber ich komme wie bei dem alten Interface auch mit dem neuen Webauftritt zurecht. Zurzeit benutze ich noch den eTAN-Generator, werde aber demnächst auf PhotoTAN und die mobile App umsteigen. Zu der Hotline kann ich nur Positives berichten, viel Mensch, wenig Computer. Dies ist mir lieber als 7x24 Computer und endlose Warteschleifen zu einem "lebendigen" Bankberater. Volkswagen Bank und Girokonto, das ist eine vernünftige Alternative.
A. K.

22.11.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Gutes Onlinekonto mit unterirdischem Service
Ich bin seit vielen Jahren Kunde der DKB und mit den Leistungen dieser Bank immer sehr zufrieden gewesen. Als Aktivkunde nutzt man viele Vorteile, die es einem ermöglichen ein wirklich gutes Girokonto zu sehr günstigen Konditionen zu führen. Aber kommunizieren möchte man mit seinen Kunden auf keinen Fall. Ich habe mich aktuell 2 mal beim Online-Banking ausgesperrt. Blöderweise ist diese Funktion aber essenziell bei einer Onlinebank. Also schnell die Hotline angerufen, nach der Kommunikation mit einem Sprachcomputer landet man dann allerdings gepflegt in einer Warteschleife. Anschließend wird man nach ca. 8 Minuten darauf hingewiesen, dass die Hotline überlastet ist und man bitte seine Nummer für den Rückruf hinterlässt. Der Rückruf wird innerhalb einer Stunde versprochen. Der Rückruf erfolgt dann auch nach ca. 50 Minuten. Es klingelte 2 mal, als ich dann den Hörer abgehoben habe, wurde aber auf der Gegenseite schon aufgelegt. Danke für das Gespräch! Bei der DKB ist der Service mittlerweile komplett automatisiert und digitalisiert. Man spricht mit Computern und bekommt automatisierte Mails auf Anfragen. Die Kunden sind bei der Optimierung vergessen worden. Schade, das war mal eine gute Alternative zur Filialbank. Die DKB treibt es scheinbar bei der Kostenoptimierung auf die Spitze. Ob sich das am Ende auszahlt, wird sich zeigen. Kundenservice geht bekanntlich anders.
Andreas Ulrich

22.11.2018 | Postbank: Kontopfändung, Einrichtung eines P-Kontos
Am 12.11.2018 wurde mein Konto gepfändet. Dies ohne vorherige Ankündigung seitens des Gläubigers. Am 16.11.2018 wurde ich von der Postbank darüber informiert. Wegen unzuverlässiger Zustellung des Postboten leider erst nach 16:00 Uhr. Gleich am Samstag habe ich per Einschreiben die Postbank aufgefordert, sofort mein Konto in ein P-Konto umzuwandeln. Leider bis heute 22.11.2018 keine Reaktion. Schlimmer noch: Zugang zum Onlinebanking wegen Wartung am 17. bis 19.11.2018 nicht möglich. Telefonisch ist außer einer automatischen Bandansage niemand erreichbar. Nicht am Montag, nicht am Dienstag, nicht am Mittwoch, nicht heute. "Wünschen Sie einen Mitarbeiter der Postbank zu sprechen, drücken Sie bitte die 1." Es folgt eine Endlosabfrage von Nummern. Dann: "Leider sind unsere Mitarbeiter im Gespräch. Leider können unsere Mitarbeiter ihren Anruf nicht entgegennehmen. Bitte rufen Sie später noch einmal an." Bei E-Mail ist es ähnlich, in etwa so: "Danke für ihre Mail - wir werden uns irgendwann darum kümmern, im Moment haben wir zu viele Kundenanfragen, das kann dauern. Haben sie Geduld." Mein Kühlschrank ist leer. Mein Portemonnaie ist leer. Auf dem Konto befinden sich 105 Euro. Leider nicht abhebbar, weil die Pfändung besteht und die Postbank bis jetzt weder in der Lage war, mein Konto in ein P-Konto umzuwandeln, noch mein Einschreiben zu beantworten. Pfändungsfreigrenze: 1.130 Euro. Meine Rente: 1.025 Euro. Noch 10 Tage bis zum Monatsletzten. Bis dahin werde ich verhungert sein.
Uwe D.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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