Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

06.09.2018 | Edekabank AG: Kostenloses Gehaltskonto trotz Halbtagsjob
Durch mein Kind und meine Mutter musste ich auf eine Halbtagsstelle wechseln. Dadurch war mein Nettoeinkommen so gering, dass mein bisheriges Girokonto kostenpflichtig geworden wäre. Fast 10 Euro pro Monat bzw. 120 Euro im Jahr, ja wofür eigentlich? Meine Freundin gab mir den Tipp mit den Internetbanken und wies mich auf zwei Vergleichsportale hin. Ganz so einfach war es aber dann nicht, mit einem Gehalt von unter 1.000 Euro ein kostenfreies Konto zu bekommen. Schließlich fiel meine Wahl auf die Edekabank, den Einkaufsbonus von 1% nehme ich en passant mit, denn bei uns im Ort gibt es nur diesen Supermarkt, der aber am Bonusprogramm teilnimmt. Die Liste gibt es auf der Internetseite der Bank. 300 bis 400 Euro lasse ich schon im Monat dort, etwas über 4.500 Euro im Jahr waren es und somit 45 Euro Bonus. Kostenlose girocard und 7,40% Dispozins sind noch weitere Pluspunkte. Das Online-Banking gefällt mir nicht. Die Kontoeröffnung bis zu Karte und PIN dauerte über 3 Wochen.
C. D.

06.09.2018 | Commerzbank AG: Kündigung nur 2 Wochen nach Eröffnung von 0-Konto ohne Grundangabe
Ich habe nach 10 Jahren mit einem Girokonto-Plus bei der Deutschen Bank und eine nicht niedrige Sparsumme auf Sparcard beschlossen, mir die Kontogebühren zu sparen und ließ mich auf das höhere Ranking der Commerzbank bei der Suche nach gebührenfreien Konto zu einem Wechsel zum 1. Juli verleiten. Es war einfach und meine alte Bank hat mitgespielt und meine Konten innerhalb von 10 Tagen aufgelöst. Nach knapp 6 Wochen wollte ich zu meinem Giro ein Sparkonto eröffnen und hier erfuhr ich, dass mein Konto bereits vor einem Monat zum Ende des Quartals gekündigt wurde. Auf Anfrage hat man mir das Schreiben ausgedruckt, aber keine Erklärung weit und breit. Am Empfang hat man mir gesagt, die Entscheidung sei von der Zentrale und daher wäre niemand in der Filiale in der Lage mir dies zu erklären. Nun bin ich gezwungen nach nur einem Quartal meine Finanzpartner wieder wegen des Kontowechsels zu kontaktieren.
Mohamed Kader

05.09.2018 | Postbank: Das neue Online-Banking - schlimmer gehts nimmer
Ich bin schon jahrzehntelanger Postbankkunde. Und war stets zufrieden mit dem sehr übersichtlichen und top funktionierenden Online-Banking. Bis zum 25.08.2018. an diesem Tag wurde das neue Online-Banking freigeschaltet. Abgesehen von einem grauseligen Design in übergroßer Schrift hat die Übersichtlichkeit mehr als gelitten und viele der für den Kunden wichtigen Basisfunktionen stehen überhaupt nicht mehr bereit. So kann man z. B. keine PDFs mehr von Umsätzen und Überweisungen herunterladen, gespeicherte Vorlagen findet man nur nach langem Suchen und dann auch noch unvollständig. Eine Überweisung per mTAN ist von mobilen Geräten aus nicht mehr möglich, man braucht also zwingend einen Desktop-PC. Und das vor dem Hintergrund, dass die neue Software extra für das Benutzen auf sämtlichen internetfähigen Geräten entwickelt wurde. Das entbehrt jeglicher Logik. Man kann diese Auflistung beliebig fortsetzen. Es gibt bis auf die Kontennutzung über einen einzigen Login keine erkennbaren Vorteile des neuen Bankings. Es gibt ein Feedback-Forum auf der Postbank-Website und dort hagelt es seit Tagen massivste Kritik am neuen Banking. Reagiert wird darauf nicht, obwohl Moderatoren der Postbank anwesend sind. Wer sich ein Bild davon machen möchte, kann sich da anmelden. Fazit: Das neue Online-Banking der Postbank ist völlig unbrauchbar. Ein top funktionierendes System wurde ohne Not durch komplett fehlprogrammierten Mist ersetzt.
anonym

28.08.2018 | Commerzbank AG: Commerzbank kündigt und gibt sogar Grund an!
Mir hat die Commerzbank auch das Girokonto und die Geschäftsbeziehung gekündigt. Da war ich in der Filiale und habe meinen Berater gefragt. Daraufhin sagte mir der Berater (Commerzbank Kreis Wesel), dass er es war, der die Kündigung ins Rollen gebracht hat. Ich habe ihn gefragt warum - und er nannte mir sogar einen Grund. Er sagte mir, dass die Zentrale der Commerzbank die Mitarbeiter dazu anhält, mit den Kunden so umzugehen, dass es profitabel für die Bank ist. Daher sollen die Mitarbeiter im Quartal ihren Kundenbestand prüfen und nach Profistabilitätskriterien aussortieren. Das bedeutet im Klartext Kündigung. Der Mitarbeiter sagte mir, dass er persönlich nicht genannt werden möchte, was ich verstehen kann.
Herbert K.

27.08.2018 | Commerzbank AG: Kündigung ohne Angaben von Gründen
Ich habe vor 3 Wochen das Kündigungsschreiben der Commerzbank erhalten. Ich bin Privatkunde seit über 15 Jahren, hatte mein Konto nie im Minus und habe ein gutes Gehalt. Das wird vermutlich auch das Problem sein, die Bank hart mit mir in einem gewissen Zeitraum kein Geld verdient da ich keine Kredite und auch kein 10%-Dispozins benötigte. Auf erneute Nachfrage wieder nur eine kurze Antwort, dass Sie mir keine Gründe nennen müssen und das auch nicht tun werden. Anscheinend bin ich nicht der einzige Kunde, mit dem so verfahren wird ... Schade! Einmal das Vertrauen des Kunden aufs Spiel gesetzt. Ich muss daher ein klares NEIN zur Commerzbank aussprechen.
Marcel Schneider

22.08.2018 | HypoVereinsbank: Alles in allem eine gute Bank
Ich bin mittlerweile seit 15 Jahren Kunde bei der HVB. Klar merkt man auch hier, dass wie überall bei allen Banken Filialen geschlossen werden. Jedoch mache ich mittlerweile so viel online und per Karte, dass es noch vertretbar ist. Das Onlinebanking ist auch okay und durch mein Vorteilsprogramm ist auch die Kontoführung noch bei 0 Euro! Und das Wichtigste: Die Beratung passt und wenn ich mal meine Karte verliere, kriege ich noch Bargeld und muss nicht wie bei einer reinen Onlinebank in die Röhre schauen. Ich werde zusammen mit meiner Familie der HVB auf jeden Fall noch lange die Treue halten.
Clemens König

20.08.2018 | Santander Consumer Bank AG: Kundenbindung wörtlich genommen, die Kündigung ist das Problem
Waren viele Jahre Kunden bei Santander Direkt Bank bzw. Santander Consumer Bank. Wir waren weitgehend mit der Kunden-/Kontopflege zufrieden. Der Internetauftritt bräuchte einmal die Hand eines Experten von unseren anderen Banken, ebenso die Kontoauszüge, deren genauere Daten man sich teilweise selbst aus dem Angebotenen erarbeiten muss. Die hohe Schule der Kundenunfreundlichkeit und Ignoranz durchläuft man aber bei der Kündigung der Geschäftsbeziehung. Die Konten wurden über Kontaktmail im Oktober 2017 fristgemäß, zum nächstmöglichen Termin bzw. zum Ende 2017 gekündigt, keinerlei Rückmeldung, keine Kontosperrung, keine E-Mail, kein Telefonanruf. Anfang Januar 2018 per Fax die Wiederholung der Kündigung. Auch hier keinerlei Reaktion, dafür aber per Post die Zusendung der neuen Datenschutzbestimmungen und Mitteilungen der Bank für die Zukunft als wäre nie eine Beendigung der Geschäftsbeziehung angedacht worden! Im August 2018 Anruf beim Service der Bank, warum der Kontozugang immer noch möglich sei und immer noch Mitteilungen geschickt würden, obwohl schon mehrfach die Kündigungen ausgesprochen wurden? Mitarbeiterin versteht dies auch nicht, schiebt dies auf Arbeitsüberlastung, wird aber unsere Wünsche auf fristlose Kündigung und Löschung sämtlicher gespeicherter Personendaten versuchen, der Fachabteilung näherzubringen. Vielleicht kommt die angeforderte, kurze Bestätigung der Kontenkündigung (inklusive Beendigungstermins) und Löschung der Personendaten doch noch per Post, wie bei anderen Banken üblich. Eine zusätzliche Vorsprache zwecks Nachfrage einer Kündigungsbestätigung in einer hiesigen Filiale brachte außer Ärger und Verständnislosigkeit keine Lösung. Kundenfreundlichkeit bzw. Transparenz, mit ordentlichem Schriftverkehr: Fehlanzeige!
K. K.

16.08.2018 | norisbank GmbH: Bis jetzt gute Erfahrung mit dem Girokonto
Bin seit einigen Jahren (ca. 10 Jahre) Kunde bei der norisbank. Bisher gab es nie Probleme, auch bei Eröffnung war die norisbank die einzige Bank, die mir ohne zu zögern ein Girokonto und ein Sparkonto eingerichtet hat. Der Kundenservice war sehr freundlich, kompetent und stets dazu bemüht, in meinem Interesse zu handeln. Bei Problemen mit dem Verfügungsrahmen der girocard (Tages-/Wochenlimit) reichte immer ein Anruf bei der Hotline und innerhalb 2 Minuten wurde dieser für 24 Stunden auf meine Wunschhöhe erweitert, für eine langfristige Erhöhung ist allerdings ein Briefverkehr nötig. Selbst bei Pfändungen auf dem Konto blieb die Bank freundlich und korrekt. Das Geld wurde nicht abgegeben, sondern im Rahmen der für Pfändungen vorgesehen Beträge bis zum Ersten des Folgemonats zurückgehalten, sodass man dann am Ersten darüber verfügen kann (bis zum Limit des gesetzlich für Pfändungen vorgesehenem Rahmens). Bei der Frage, wer gepfändet hat, tat der Service sich allerdings schwer und konnte nur darauf verweisen, aus eigenen Unterlagen herauszufinden, wer und wohin man zahlen muss, damit die Pfändung erlischt, die Höhe des zu pfändenden Betrags aber konnten sie nennen. Des Weiteren ist das Online-Banking sehr schnell und zuverlässig und ein großes Plus ist, dass man, sobald eine grüne Zahl im Kontostand auftaucht (eingebucht oder nicht ist dabei egal), sofort darüber verfügen kann. Meine Erfahrung mit dieser Bank ist somit sehr positiv. Dass man mal einen Mitarbeiter hat, der schlecht gelaunt ist oder auf die eigene zutage gebrachte Art negativ reagiert, ist hierbei für mich mehr als durchaus verständlich.
S. M.

16.08.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Ganz guter Service für eine Online-Bank
Das Girokonto bei der DKB ist mein erstes "Hauptkonto" bei einer reinen Online-Bank. Lange hatte ich mein Gehaltskonto noch bei einer Filial- und Online-Bank, in meinem Fall bei der Postbank. Das Postbankkonto war aber schon seit 2016 auch bei reiner Online-Kontoführung nicht mehr gebührenfrei und als dann in 2017 die ortsansässige Filiale geschlossen wurde, hatte ich am Ort auch keine kostenfreie Geldabhebemöglichkeit mehr. Gründe genug nach einer Alternative zu suchen. Nach Recherche im Internet und Gesprächen mit zwei Kollegen, die schon länger DKB-Kunden waren, habe ich mich zum Wechsel entschlossen. Komfortabel das VideoIdent, was ich abends nach der Arbeit am heimischen PC machen konnte, die zügige Kontoeröffnung und die Hilfen beim Kontoumzug. Mittlerweile benutze ich häufig die meiner Meinung nach gute Android-App. Und nach knapp einem halben Jahr habe ich auch meinen gewohnten Disporahmen. Im Gegensatz zu meinem alten Konto ist die VISA Card bedingungslos kostenfrei und bei dem Dispozins liege ich mehr als 3 Prozentpunkte günstiger als bei der zugegebenermaßen teuren Postbank. Das ChipTAN-Verfahren gibt mir bezüglich Transaktionssicherheit ein gutes Gefühl, die Kosten dafür sind akzeptabel. Wenn ich zusammenzähle, überwiegen die positiven Aspekte deutlich, sodass ich aus meiner Perspektive die DKB in Sachen Girokonto empfehlen kann.
R. Sch.

14.08.2018 | HypoVereinsbank: Warum eigentlich noch mit dem Girokonto bei der HVB?
Bei uns in Bayern galt die HVB früher als gute Adresse. Das ist lange her. Sowohl im Filial-Banking als auch im Online-Banking ist die HVB für kosten- und leistungsbewusste Kunden nicht mehr wettbewerbsfähig. Mein Girokonto kostete mich zuletzt de facto über 100 Euro im Jahr, egal welches Kontomodell ich wählte. In der Filiale beobachte ich Personalabbau, defekte Geldautomaten und einen für Filialbanken ungewöhnlichen Renovierungsstau. An meinem Wohnort ist die HVB-Filiale (inklusive Geldautomaten) seit ca. 3 Jahren geschlossen. Zum Glück ist die Postbank noch vor Ort, sodass ich kostenlos Geld abheben kann. Bei Anlagemöglichkeiten und Depot sieht es ähnlich düster aus, sodass ich sukzessive meine Zusammenarbeit mit der HVB eingeschränkt habe und teilweise schon weitere Bankverbindungen habe. Hohe Gebühren und schwaches Online-Banking, das passt einfach nicht. Da meine gesamten Daueraufträge und Einzüge über mein HVB Girokonto gingen, tat ich mich lange schwer Tabula rasa zu machen. Nach einem halben Jahr Parallelbetrieb habe ich nun mein HVB Girokonto geschlossen und kann auch keine Empfehlung aussprechen. Mein neues Konto ist inklusive Maestro- und Visa-Karte kostenfrei. Es geht also auch noch heutzutage.
H.-P. L.

14.08.2018 | comdirect bank AG: VideoIdent
Da wird mit Zufriedenheitsbonus geworben und dann können die nicht mal das VideoIdent abwickeln. Ich wollte zu dieser Bank wechseln und habe mich aufgrund der schlechten Erreichbarkeit des VideoIdent-Services dagegen entschieden. An 6 Tagen zu unterschiedlichen Zeiten mehrfach versucht, niemanden erreicht - alle Plätze belegt. Ja so wird das nichts mit Neukunden. Beim Chat hat man mir als Alternative die Post AG vorgeschlagen und mich gebeten anzurufen. Nur wollte ich nicht plaudern, sondern eine Lösung für das VideoIdent. Ich kann nicht verstehen, weshalb Service beim Bankenvergleich keine Rolle spielt. Bei einem bekannten Vergleichsportal stand die comdirect auf Platz 1.
Linda Becker

14.08.2018 | N26 Bank GmbH: Kündigung des Girokontos pfui
Ich wollte das Girokonto bei der N26 kündigen und habe mich informiert. Man kann ohne Einhaltung einer Frist kündigen (AGB Artikel 18). Formular mit Termin ausgefüllt, Guthaben heruntergemacht und per E-Mail an die N26 gesandt (genau wie vorgegeben)! Eine Eingangsbestätigung kommt, "das geht nicht so schnell!" Leider kam noch eine Lastschrift nach der Kündigung über 2,66 Euro, die sofort zurückgebucht wurde und mir 3 Euro Gebühren in Rechnung gestellt wurde. Ein Freund, der noch zurzeit Kunde bei der N26 ist, hat sofort die 3 Euro rübergeschoben. Das Konto wurde seit 2016 ohne eine Rücklastschrift und immer im Haben geführt. Dieses Hipster der N26 ist mir zu blöd geworden! Das Konto können sie in einer Minute eröffnen, aber schließen brauchen sie ewig! Die Kundenbetreuung bzw. der Service ist eine Zumutung!
Ulrich Krüger

10.08.2018 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Bei dem Preisverzeichnis ist die Gegenleistung okay
Ich bin nun schon seit 2000 Privatkunde bei der DKB und zufrieden. Klar muss sich jeder darüber sein, dass nichts dauerhaft kostenlos sein kann. Deshalb finde ich es fair, wenn Aktivkunden nichts bezahlen bzw. etwas mehr Leistungen erhalten und die Nicht-Aktivkunden eben etwas bezahlen bzw. weniger Leistungen bekommen. Jeder hat die Möglichkeit es durch die 700 Euro monatlichen Geldeingang selbst zu beeinflussen. Auch im Sport gibt es nicht nur erste Plätze und dafür, dass die DKB nun schon solange am Markt mit diesem Preis-Leistungs-Gefüge agiert, hält sie sich erstaunlich gut. Schaut man sich mal den Geschäftsbericht dieser Bank an, so drehen die mit nur rund 2.200 Mitarbeitern im Konzern ein großes Rad und legen die Kundengelder in Krediten in Deutschland und nicht irgendwo im Ausland an.
M. Adrian

10.08.2018 | 1822direkt: Kein Basiskonto!
Wollte ein Guthabenkonto oder ein Basiskonto bei der Bank eröffnen, schon wegen der Verfügbarkeit der kostenlosen Sparkassen-Geldautomaten (Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse). Aber nichts da, kann man vergessen. Die Girokonten, die man online beantragen kann (und es ist eine ausschließliche Online-Bank) haben unverfängliche Namen, aus denen keineswegs klar ersichtlich ist, ob sie als Guthabenkonto oder Basiskonto gelten können. Also habe ich den Antrag genommen, der verfügbar war. Dieses Formular ist so konzipiert, dass man es nur abschicken kann, wenn man ein Tagesgeldkonto anlegt, seine Telefonnummer preisgibt und der Schufa-Abfrage zustimmt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man einen Kreditrahmen, Dispo oder Kreditkarte wünscht (habe ich alles verneint). Wer keine blütenreine Schufa-Weste hat (wie meinesgleichen), bekommt nach geschlagenen 5 Tagen ab PostIdent-Verfahren eine lapidare Absage: "Sehr geehrter So-und-So, vielen Dank für Ihr Interesse an einer Kontoeröffnung bei der 1822direkt. Nach unserer Prüfung und unter Berücksichtigung aller für uns relevanten Informationen sehen wir keine Möglichkeit zur Eröffnung des Kontos. Wir bedauern, Ihnen keine anderweitige Rückmeldung geben zu können. Mit freundlichen Grüßen Ihre 1822direkt." Auf der Online-Seite der 1822direkt ist zum Thema Basiskonto erst mal nichts zu finden. Erst wer sich die Mühe macht, alles zu durchforsten, findet bei Fragen und Antworten: "Ist es möglich bei der 1822direkt ein Basiskonto (Konto für Jedermann) zu eröffnen? Die 1822direkt ist eine Vertriebsgesellschaft der Frankfurter Sparkasse. Als Zahlungsdienstleister bietet diese ein Basiskonto (Konto für Jedermann) an. Weitere Informationen finden Sie hier." Mit anderen Worten, bei der 1822direkt kann man kein Basiskonto eröffnen. Übrigens, als ich auf den Link "hier" geklickt habe, erschien eine PDF-Datei, die schön schwarz eingefärbt war. So ein Zufall auch, dass mein Adobe-Reader kein geeignetes Programm ist, die PDF-Datei zu lesen ;-) Wenn man nun weiter recherchiert, erfährt man, nach deren eigener Aussage, dass sie genau genommen gar keine Bank sind, sondern nur eine Dienstleistung in Form einer Vertriebsgesellschaft der Frankfurter Sparkasse. Demnach wären sie auch nicht verpflichtet, den §§30 ff des Zahlungskontengesetzes nachzukommen. Da ja die Muttergesellschaft (Frankfurter Sparkasse) sich dem Zahlungskontengesetz nicht entziehen kann, bietet diese natürlich das Basis-Konto an. Am Schalter in Frankfurt, wo denn sonst. Aber was nutzt es einem Kunden, der nicht gerade um die Ecke wohnt und ein Online-Konto bei der angeblichen Direktbank eröffnen möchte. Clever, hmm???
anonym

07.08.2018 | Postbank: Abschaltung des barrierefreien Zugangs zum Onlinebanking
Wir hatten im Vorfeld keinerlei Kenntnis über die Abschaltung des barrierefreien Zugangs zum Onlinebanking und sind deswegen mit einigen Zahlungsverpflichtungen im Verzug. Auf telefonische Nachfrage nichts Vergleichbares verfügbar und auch nicht erwünscht. Man könne doch Telefonbanking machen ... Vor ca. 2 Jahren wurden wir zum Onlinebanking gedrängt und jetzt können wir es nicht mehr benutzen. Was soll das? Bisher haben wir alle Gängelungen der letzten zwei Jahre zähneknirschend ertragen (beispielsweise neue Gebührenmodelle und "Öffnungszeiten" für die Automaten). Wir werden nun, nach fast 20 Jahren, auf einen Bankwechsel hinarbeiten.
anonym

23.07.2018 | ING-DiBa AG: Tipp für den, der neues Gehaltskonto braucht
Ich bin seit langem ING-DiBa-Kunde mit dem Girokonto. Auch wenn es zuletzt kleine Verschlechterungen gab (Mindestabhebung!), ist das Konto immer noch passabel. Einwandfreies Online-Banking, kostenlose Maestro- und Visa Debit Card und viele gebührenfreie Abhebemöglichkeiten sind Pluspunkte. OK, Depot und Tagesgeld sind für Bestandskunden weniger interessant. Ein Tipp für den, der sowieso ein neues Gehaltskonto braucht, ist die aktuelle ING-DiBa Aktion. Die erlaubt es bei Gehaltskontoeröffnung 25.000 Euro als Tagesgeld 4 Monate zu 2% p. a. anzulegen, was einem Brutto-Vorteil von ca. 100 Euro mehr Zinsen entspricht. Zusätzlich sollte auch noch das KwK-Programm möglich sein, Details aber bitte auf den ING-Seiten lesen. Die Bank, die sich demnächst wohl nur noch ING nennt, scheint mir solide aufgestellt.
G. K.

17.07.2018 | Deutsche Bank: Kein Zugriff auf das Onlinekonto
Ich bin seit über 30 Jahren Kundin der Deutschen Bank und tätige seit Jahren überwiegend meine Bankgeschäfte per Internet. In der zweiten Juliwoche 2018 erhielt ich die Info, dass das iTan-Verfahren "demnächst eingestellt wird" und man sich zum Photo-Tan-Verfahren anmelden sollte. Diese Meldung war anfangs mit den beiden Button "abbrechen" und "Anmelden zum Photo-Tan-Verfahren" versehen. Nach ausgiebiger Information sowohl über Internet als auch persönlich in einer Filiale traf ich die Entscheidung, erst einmal mich nicht zu dem neuen Verfahren anzumelden und meine iTans aufzubrauchen. In der Folge brach ich den Hinweis noch zweimal ab, um in mein Online-Konto zu kommen. Seit einigen Tagen gelingt dies mir nicht mehr. Ich habe keine Einsicht mehr in mein Konto, wenn ich mich nicht zu dem neuen Verfahren anmelde. Ich fühle mich bevormundet. Es ist meine Entscheidung, ob und wann ich diese neue Technik, die bei der Deutschen Bank einzieht, benutze. Es geht gar nicht, dass ich keinen Zugriff mehr auf mein Konto habe. Anrufe, bei der Service-Hotlinie waren ebenso ergebnislos wie eine Mail. Auf Letztere wurde bis heute nicht reagiert. Ich bin es jetzt endgültig leid mit der Deutschen Bank! Ich werde mir eine andere Bank suchen.
Ursula Thomas

14.07.2018 | 1822direkt: Nicht sexy, aber zuverlässig
Seit vielen Jahren mache ich einen Teil meines Online-Bankings über die 1822direkt. Als 100%ige Tochter der Frankfurter Sparkasse ist das eher gediegen. Nicht sexy, aber zuverlässig könnte man sagen. Vor Girokonto-Kündigungen aus dem Nichts wie beim Wettbewerb habe ich bei der 1822direkt keine Angst. Es ist mein kostenloses Zweitkonto, über das ich meine Mieteinnahmen und Kautionen (via zugehörigem Tagesgeldkonto) abwickele und meine Kredite bediene. Und das seit vielen Jahren ohne Probleme, alles aus einer Hand. Seriös ist - vielleicht für den Kunden lästig - dass man den Dispokredit nicht quasi auf Zuruf bekommt, sondern erst nach Einreichung entsprechender Unterlagen. Die Bank schaut auf den Kunden und das ist in Ordnung. Über die Jahre gab es auch immer mal wieder Aktionen, Girokonto oder Depot mit Prämie sowie Tagesgeldkonto mit Sonderzins. Die Kontaktaufnahme zur Bank könnte schneller sein, aber wenn man dann jemand am Telefon hat, ist die Antwortqualität gut bzw. man wird schnell zu den Fachabteilungen durchgestellt bei schwierigeren Fragen wie z. B. einem Erbfall. Kein Grund zur Klage bisher für mich.
T. H.

13.07.2018 | Commerzbank AG: Kündigung der Geschäftsbeziehung
Im Mai 2018 hatte ich ein Geschäftskonto bei der Commerzbank eröffnet und gestern auch die Kündigung erhalten. Der Berater ist auch im Urlaub - genau wie bei einigen meiner Vorredner. Das ist doch ein Witz! Zum Glück habe ich noch keine Daueraufträge eingerichtet und die Bankverbindung nicht allen Geschäftspartnern mitgeteilt. Natürlich ist Geld auf dem Konto ... Wenn ich die anderen Berichte lese, dann bin ich froh, dass es in meinem Fall so schnell passiert ist. Nach meiner Recherche rate ich von der Commerzbank ab. Und danke für diese Seite, ich spare mir nun Diskussionen mit dem Berater und somit wertvolle Zeit.
M. S.

08.07.2018 | comdirect bank AG: Unverschämt hohe Gebühren für Bargeld mit Visa
Leider habe ich nicht gewusst, das der Einsatz der Visa Card in Euroländern je Abhebung am Automaten jetzt unverschämte 9,90 Euro kostet. 2x wurde mir der Betrag bereits abgebucht. Diese Information stand wohl irgendwann mal in der Online-Postbox. Es gibt aber keinerlei Informationen am Geldautomaten über diese Wuchergebühr. Hier auf dem Land gibt es keine Möglichkeit Bargeld mit der Girokarte zu holen (nur Sparkasse und VR Bank). Daher bleibt nur die Möglichkeit, extra für 20 Euro einzukaufen, ob man das nun braucht oder nicht, damit man im Supermarkt Bargeld mitnehmen kann, 9,90 Euro Gebühren zu zahlen, oder eben 25 km zu fahren, um eine Bank aufzusuchen, bei der kostenlos Geld geholt werden kann. Beides ist für mich nicht akzeptabel, unter solchen Voraussetzungen hatte ich das Konto nicht abgeschlossen. Ich bin alle Jubeljahre mal im Ausland, mir nützt eine VISA Card, mit der man nur im Nicht-EU-Land kostenlos Geld holen kann, herzlich wenig. Es interessiert mich auch nicht, ob andere Bargeld brauchen oder nicht, ich brauche es und ich möchte mein eigenes Geld am Automaten abholen dürfen, ohne derart ausgenommen zu werden. Ich werde das Konto wieder kündigen.
Ela P.

07.07.2018 | norisbank GmbH: Langsam, intransparent und wenig kundenfreundlich
Ich habe zwei Konten bei der norisbank: ein Gehaltskonto und ein Zweitkonto, auf das ich einen festen Betrag monatlich überweise. Obwohl ich auf dem Erstkonto einen regelmäßigen stattlichen Gehaltseingang habe, habe ich nach drei Monaten noch keinen vernünftigen Dispo erhalten, ebenso wenig einen für die Mastercard, die somit für mich wertlos ist, da sie keinen vernünftigen Verfügungsrahmen hat. Auf dem Zweitkonto bekomme ich nicht einmal die 500 Euro Mindestdispo trotz regelmäßigem Geldeingang, das Konto ist somit nicht zu gebrauchen, ich werde es wieder auflösen. Die Eröffnung des ersten Kontos hat sagenhafte 2 Monate gedauert, bis es zu nutzen war. Die Menüführung beim Olinebanking ist altbacken. Auch dauert es sehr lange bis Geldeingänge gutgeschrieben werden, manchmal 2 bis 3 Tage, das kenne ich auch anders. Positiv ist lediglich, dass man über die Mutter Deutsche Bank Geld einzahlen kann. Die Beratung beim Telefonbanking ist dürftig, die Warteschlaufen sind schon mal 5 bis 10 Minuten. Insgesamt maximal ein "ausreichend". Zu wenig für mich.
J. H.

02.07.2018 | GLS Gemeinschaftsbank eG: Netter Telefonservice, schlechte Dienstleistung, Beschwerden laufen ins Leere
Durch Änderung des Vorstandes unseres Vereines mussten die entsprechenden Vollmachten geändert werden. Dieser bei einem bestehenden Konto üblicher Vorgang dauerte bis heute mehr als 6 Wochen. Als uns dann schließlich nach mehrmaligen Telefonieren gesagt wurde, dass wir zwar Kontovollmachten für den Vorstand haben, aber nach wie vor keinen Online-Zugang, da die entsprechenden Unterlagen noch nicht ausgesendet wurden. Als ich mich darüber beschwerte, wurde mir erklärt, wie man sich online einloggt und welche Fehler dabei passieren können. Erst als ich meinem Ärger Luft machte, hatte ich zumindest das vage Gefühl auf Verständnis zu treffen. Eine Bank, die sich als Wertebank versteht, sollte in der Lage sein, auch einen entsprechenden Service darzustellen. Bereits unser vormaliger Vorstand vor zwei Jahren hatte wochenlange Probleme. Spricht man ihren Service an, bekommt man die standardisierte Version: ... damit haben wir nicht gerechnet, der Ansturm usw. Da ich als Unternehmensberater für Personal- und Unternehmensentwicklung seit mehr als 20 Jahren für internationale Unternehmen u. a. auch für Banken arbeite, kann ich mir durchaus vorstellen, was es heißt, unerwartet zu wachsen. Was ich mir nicht vorstellen kann, wie man mehrere Jahre braucht, um ein bekanntes strukturelles Problem nur ungenügend in den Griff zu bekommen. Wenn der interne Verwaltungsprozess wichtiger ist als der Kunde, dann ist Ärger vorprogrammiert und es ist eine Frage der Zeit, dass der von der GLS beschworen Kundenansturm austrocknet, da andere Finanzinstitutionen die Lücke schließen werden. Wir sind ernsthaft am überlegen, die Bank zu wechseln, mit Sicherheit kann ich zu diesem Zeitpunkt nur über den unprofessionellen Umgang mit mir als Kunden und den offensichtlichen internen Problemen in den Abläufen bei der GLS Referenz geben.
Hans-Peter Kraus

20.06.2018 | TARGOBANK AG: Als Online-Bank ganz gut, der Filialteil wird schlechter
Ich möchte nach fünf Jahren meine Erfahrungen mit dem Girokonto der Targobank teilen. Fangen wir vorne an. 1. Die Kontoeröffnung in der Filiale ist eine Papier-Orgie. Nachher hat man eine ganze Mappe in der Hand. Dafür ist alles nach einer Stunde erledigt und nichts mit PostIdent oder so. Die Karten usw., dies dauert dann 1 bis 2 Wochen. 2. Das Online -Banking, in Ordnung, aber schon besser gesehen (ING-DiBa oder comdirect). 3. Kosten: Das Konto an sich war immer kostenlos und brauchte nicht einmal Gehaltskonto zu sein. 4. Telefonhotline: Nicht gut, mehr als die Hälfte aller Terminvereinbarungen gingen schief, auf Deutsch: Der Berater wusste nicht, dass ich kam oder war nicht da. Teilweise war die Beratung auch schlecht und auf Provision ausgerichtet statt auf Kundenprofil. 5. E-Mail-Anfragen: Lange Wartezeiten, teilweise gar keine Antworten. Auch nicht gut. Prämien, Werbeprämien, Aktionen: Da gab es die ein oder andere Mark mitzunehmen, positiv. Insgesamt nur Durchschnitt.
N. N.

12.06.2018 | Commerzbank AG: photoTAN ist ein sehr bequemes TAN-Verfahren
Nach fast 12 Monaten bin ich mit meinem kostenlosen Girokonto bei der Commerzbank größtenteils noch sehr zufrieden. Nach all den bisher genutzten TAN-Verfahren bin ich vom dort eingesetzten photoTAN positiv überrascht. Es funktioniert sehr bequem und schnell. Außerdem ist man im Vergleich zu TAN per SMS unabhängig von Störungen im Mobilnetz (bei Nutzung von WLAN). Nutzt man auf dem gleichen Gerät auch die Banking-App, kann diese die TAN-App automatisch starten, sodass man nur noch bestätigen muss. Die bis zu 24 Stunden dauernde Verbuchung einer Einzahlung am Automaten finde ich allerdings immer noch rätselhaft. Dann hoffe ich mal, in naher Zukunft nicht von den Kündigungen der Bank, von denen hier massenhaft zu lesen ist, betroffen zu sein.
anonym

12.06.2018 | comdirect bank AG: Geldautomatengebühr Visa-Kreditkarte im Inland
Sobald aus Versehen die Visa Karte im Inland zum Abheben von Bargeld genutzt wird, wird automatisch ohne Hinweis eine Gebühr ihrem Konto belastet. 9,90 Euro sind nicht unerheblich. Bei Reklamation wird auf das Preis- und Leistungsverzeichnis verwiesen. Von meiner Seite ist dies ohne Gebührenhinweis beim Abheben ohnehin nicht gesetzeskonform. Ich bin aufgrund der Handhabung stark von der Seriosität des Institutes verunsichert. Ich denke, es ist auf jeden Fall eine Überlegung Wert, die Konten und Karten aufzulösen und zu einer besseren Bank zu gehen. Die Gebühren werden sogar berechnet, wenn man bei der Commerzbank in die Falle tappt. Um wie viel Geld die Bank wohl Kunden mit dieser Methode bereits zusätzlich erleichtert hat?
Daniel D.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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