Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

17.12.2019 | comdirect: Gut - das war einmal
Von wegen kostenlos, jedenfalls kostet mTAN. Das haben ja schon einige geschrieben. Letztens versuchte ich, eine Zahlung über giropay mit mTAN durchzuführen. Bin mehrmals gescheitert, jedes Mal eine SMS für 9 Cent. Anruf bei der Hotline, es gäbe keine Unregelmässigkeiten bei giropay! Zum Glück habe ich ein anderes tatsächlich kostenfreies Konto, da funktioniert giropay. Wurde auf die Technische Hotline am nächsten Tag verwiesen. Beschwerden werden auch nicht beantwortet, da kommt nur eine Eingangsbestätigung, es könne wegen erhöhtem Auftragsaufkommen etwas länger dauern. Ein ziemlich enttäuschter schon fast Ex-Kunde.
P. Kreuzer

15.12.2019 | Consorsbank: Kein Konto für Betreuer
Bei einem Telefonat mit Consorsbank am 14.12.2019, 22:35 Uhr, zur Kontoeröffnung mit 41 Minuten Wartezeit sagte man mir als gesetzlicher Betreuer (unter anderem mit Aufgabenbereich Vermögensverwaltung meiner Schwester), sie bieten keine Konten für Betreuer von Behinderten. Nach dem BTHG ist ab 01.01.2020 eine eigene Kontoverpflichtung für Behinderte eingeführt worden, daraus ergibt sich für die gesetzliche Betreuung eine Pflicht zur Kontoführung für die Betreuten. Die patzige Antwort der Consorsbank kein Konto für Behinderte führen oder anbieten zu wollen, ist ein Unding. Pfui.
Hr. Okumus

14.12.2019 | norisbank GmbH: Die dritte Online-Bank ist bisher die beste
Nach der 1822direkt und der Edeka-Bank bin ich jetzt seit einigen Monaten bei der norisbank. Mein Lebensgefährte ist schon länger mit seinem Konto bei der norisbank und wir haben nur auf die geeignete Neukundenaktion gewartet. Die gibt es wohl periodisch immer wieder so ähnlich bei der norisbank. So auch zurzeit. Sowohl mein Freund als auch ich bekamen eine Prämie, allerdings musste ich einige Bedingungen erfüllen. Wer mit dem Gehaltskonto wechselt und seine üblichen monatlichen Zahlungen über das Konto gehen lässt, der ist auf der sicheren Seite. Die Online-Kontoeröffnung und das VideoIdent waren ganz einfach. Man bekommt ein Online-Banking, was zu gebrauchen ist, eine kostenlose Maestro-Karte und eine Mastercard. Depot oder verzinsliche Anlageoptionen sucht man vergeblich, waren aber von mir auch nicht gewünscht. Zahlungsverkehr und Geldabheben, mehr mache ich nicht. Bargeld gibt es bei den Cash-Group-ATMs oder Discountern und auch Baumärkten. Mit dem Thema hatte ich noch keinen Stress. Bei der Maestro-Karte kann man die PIN selbst wählen, eine gute Idee, von der ich Gebrauch gemacht habe. Einzig die Wartezeiten bei der Telefonhotline, die ich ein- zweimal ganz am Anfang brauchte, waren lästig. Aber bei meiner alten Bankverbindung war es eher noch schlechter und ich weiß auch über Kolleginnen von ING, Postbank und Konsorten von Ärger bis zur Nichterreichbarkeit oder Gesprächsabbruch. Zusammen mit der Neukundenaktion trotzdem ein Tipp.
Karen

08.12.2019 | Targobank AG: Langer Weg zum Girokonto
Ich wollte mal schnell bei der Targobank ein kostenfreies Girokonto eröffnen, auch weil ich mit meinen Wertpapieren dahin wollte. Dadurch wird das Girokonto - ab 25.000 Euro Volumen - auch ohne Gehaltseingang kostenfrei und es gibt es gute Prämie. Die Terminvereinbarung via Hotline, zu der man gelangt, wenn man die Durchwahl der Filiale hat, war nicht einfach. Beim ersten Mal stand ich an einem Tag vor der Filiale außerhalb der Öffnungszeiten, beim zweiten Mal war der Berater zu der angegebenen Zeit in einer andern Filiale. Als es dann endlich mit beiderseitiger Präsenz klappte, war unheimlich viel Papierkram zu erledigen. Das Konto ist doch nicht so kostenlos, wenn man zum Beispiel eine girocard bzw. V PAY Card zum kontaktlosen Zahlen oder eine Prepaid-Kreditkarte haben will. Ein Gag ist die 100 Euro kostenfreie Überziehung des Girokontos, die man mit einem Dispozins bezahlt, den man sonst nur von Kreditkartenkonten kennt. Gut wiederum finde ich die Wunschkontonummer, das kostenfreie Abheben in Spanien bei der dortigen CM-Tochter (bin beruflich und privat im Schnitt 12 bis 15 Wochen pro Jahr in Barcelona) und dass mTAN noch geht. Meine anderen Banken nerven doch sehr mit dem Zwei-Faktor-Verfahren für Anmeldung und Transaktion. Cash-Pool ist hierzulande auch nur in größeren Orten, in meinem Heimatort z. B. nicht. Der Leser sieht eine Menge "Für" und mindestens genauso viel "Wider". Ohne gleichzeitiges Depot hätte ich den Switch nicht gemacht, weil das Personal mir auch ab und an etwas verpeilt erscheint.
P. S.

04.12.2019 | Postbank: Onlinebanking ist schick aber unbrauchbar
Seit der Umstellung des Onlinebankings bin ich echt enttäuscht. Das neue Onlinebanking ist ein einziges Ärgernis. Die Seite braucht bei einer 6.000er Leitung eine gefühlte Ewigkeit, um endlich aufzubauen. Manchmal baut die Seite sich gar nicht auf, sodass man die mehrmals laden muss. Wenn man auf Überweisung klickt, dann kann man die IBAN oder einen Namen eingeben. Beim Namen kommt aber kein Vorschlag, geht man erst auf Konto und dann auf Überweisung, dann kommen bei Eingabe des Namens Vorschläge. Im alten Banking konnte man richtige Vorlagen erstellen mit Betrag und Verwendungszweck etc. In dem neuen kann man nach Namen suchen und dann kommt nur der Name und die IBAN zur Auswahl. Mal ehrlich, was will man damit? Diese schwachsinnigen langen Nummern kann sich doch keiner merken. Und wenn doch, braucht er keine Vorlagen. Total nervig sind die Werbeanzeigen auf den Seiten. Erst baut sich viel Gelb auf, dann die Werbung und zum Schluss kommen die Informationen zu den Konten. Alles in allem haben sich hier ein paar zweitklassige Webdesigner ausgetobt und nichts Brauchbares zustande gebracht. Benutzerfreundlich geht anders. Vielleicht sollte man zuerst die Nutzer fragen, bevor man so etwas online stellt.
M. F.

30.11.2019 | 1822direkt: 1822mobile ohne Support und öfter ohne Funktion
1822mobile ist ein Bankableger der 1822direkt mit noch weniger Service, aber viel mehr Problemen. Der Kontozugriff erfolgt nur mit einer App für Android oder iOS. Der Zugriff funktioniert aber nur wenn es gerade keine Software-Probleme gibt. ;) Bei Problemen oder Fragen gibt es ein Kontaktformular auf der Webseite. In der App lässt sich eine Nachricht verfassen. Achtung: Nur mit TAN bestätigte Nachrichten werden wirklich an die Bank geschickt. Eine Antwort bekommt man nur auf Nachrichten, welche die Bank für sinnvoll erachtet. Dann kommt eine Antwort schon bereits nach 2 Tagen oder es kann aber auch 10 Tage dauern. Das Konto ist also nicht für Personen die bei Kontozugriffsschwierigkeiten oder Probleme eine Überweisung zu tätigen nach ein paar Tagen bereits nervös werden. Pro Jahr gibt es immer ein paar Wochen ohne Kontozugriff und/oder mit verschiedenen technischen Problemen. Die Bank versichert einem dann: "Wir kennen das Problem und arbeiten daran. Wir können ihnen nicht sagen wie lange dies dauert." In der neuen Version werden dann meist neue Fehler eingebaut. Man kann nur hoffen selber keine großen Nachteile von den neuen Fehlern zu haben. PSD2-Umstellung oder neue Betriebssystemversionen führen normalerweise immer zu App-Ausfällen. In solchen Situationen hat man keinen Kontozugriff. Natürlich hilft dann der schriftliche Support auch nicht, da die Leute nicht helfen können und überlastet sind. Wenn man Glück hat bekommt man ein paar Textbausteine als Antwort. Als Kunde bei dieser Bank für 2 Jahre kann ich nur jedem abraten, hier ein Konto zu eröffnen. Für alle bei denen dieser Rat zu spät kommt (Kunden), hilft bei 1822mobile-Problemen nur die Kündigung, Unterstützung der Verbraucherzentrale oder Aufsichtsbehörde. Selbst die Kündigung dauert ein paar Wochen (Stand November 2019), weil aktuell viele Kunden die Reißleine ziehen.
Klaus Kiefer

15.11.2019 | 1822direkt: Auch nach mehr als sieben Jahren zufriedener Kunde
Ich bin auch nach mehr als sieben Jahren und mit mehreren Produkten zufriedener 1822direkt-Kunde. Die 1822direkt ist meine erste reine Online-Bank. Ich bin damals von der örtlichen Sparkasse zu der Sparkassentochter 1822direkt gewechselt. Antriebsfedern waren die Kostenfreiheit des Girokontos unter leicht zu erfüllenden Bedingungen, eine kostengünstigere Kreditkarte und ein niedrigerer Dispozins als vorher sowie eine Werbung im Verwandtenkreis und 100 Euro Startguthaben für mein Girokonto. Des Weiteren gab es anfangs auch noch ein ordentlich verzinstes Tagesgeldkonto und ich konnte meinen gewohnten Geldautomaten vor Ort weiter gebührenfrei nutzen. Das Online-Banking hatte einmal in der Zeit ein größeres Facelifting, womit ich zufrieden bin und gut zurechtkomme. Die Telefonhotline war immer hilfreich, gut erreichbar und hatte Ermessensspielraum in Sachen Kulanz. Zurzeit führe ich dort auch ein Depot. Auch dieses hatte Neukundenvorteile. Neukundenaktionen und Kundenwerbung gibt es so weit ich weiß immer noch. Eine runde Sache für mich.
J. G.

13.11.2019 | Targobank AG: Sehr gutes Online-Banking zu sehr guten Konditionen
Aus meiner Sicht bietet die Targobank alles, was man braucht und dies zu sehr günstigen Konditionen. Ich bin seit über 15 Jahren Kunde der Bank. Unter einfach zu erfüllenden Bedingungen sind Girokonto und Kreditkarte kostenlos. Das Online-Banking ist in punkto Leistungsumfang, Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Design auf dem neuesten Stand. Die Bargeldverfügung ist mit der Kreditkarte auch auf dem Land einwandfrei - man kann 4x im Monat kostenlos an einem beliebigen Automaten Geld abheben. Zwar werden neuartige Zahlungsmethoden wie ApplePay oder GooglePay nicht unterstützt - das stört mich aber nicht. Die Kreditkarte ist online und im stationären Handel genauso effizient. Die Konditionen für Tagesgeld sind schlecht - so wie fast überall. Werden Aktien im Online-Brokerage über die Börsenplattform Tradegate gehandelt, kostet eine 3.000-Euro-Order nur 8,90 Euro. Das ist sehr günstig. Im Gegensatz zu anderen Online-Brokern fallen bei der Targobank bei Benutzung der Tradegate-Plattform auch keine Börsenplatzgebühren oder andere (versteckte) Kosten an. Die Filiale besuchte ich in den vergangenen zwei Jahren nur ein einziges Mal: Ich musste einen höheren Bargeldbetrag abheben, welcher über der maximalen Tagesverfügbarkeit lag. Ich wurde freundlich und zuvorkommend bedient. Ansonsten erledige ich alles online oder ganz selten am Telefon. Dass meine zuständige Filiale 30km von meinem Wohnort entfernt liegt, war noch nie ein Problem für mich. Ich würde auch so die Filiale nicht öfter aufsuchen. Trotzdem ist es gut zu wissen, dass man im Notfall einen persönlichen Ansprechpartner hätte.
Markus S.

12.11.2019 | Santander Consumer Bank AG: Girokonto online nicht zu empfehlen
Bei der Bank bin ich seit 1972. Erst war es die BfG, dann SEB und seit einigen Jahren Santander. Nach einem Wohnortwechsel führe ich das Girokonto ausschließlich online, weil hier auf dem Lande weit und breit Santander nicht vertreten ist. Seit dem 9. Oktober 2019 habe ich keinen Zugang mehr zum Girokonto. Schon vier Mal wurden mir neue Zugangsdaten zugestellt, die aber alle mit der Bemerkung: "Systemfehler ..." abgewiesen wurden. Auf meine E-Mails wird nicht reagiert, die Hotline hat Wartezeiten von bis zu 80 Minuten und kann dann doch keine Lösung anbieten, außer den Versand neuer Zugangsdaten, die dann wieder mit der Bemerkung: "Systemfehler ..." abgewiesen werden. Eine Katastrophe, wenn man auf sein Konto angewiesen ist.
Hans Schemionneck

08.11.2019 | Deutsche Bank AG: Wertstellung und Ausführung bei Überweisungen
Ich habe ein Girokonto bei der Deutschen Bank. Wenn ich eine Gutschrift erhalte, dann wird das irgendwie angekündigt, dass etwas kommen wird, aber der Saldo ist immer noch nicht aktualisiert. Wenn ich eine Überweisung tätige, dann dauert das mindestens eine Nacht. Das geht auch anders, wie z. B. bei der Postbank. Absolut lobenswert: Wenn ich da etwas einzahle, kann ich das sofort als Gutschrift erkennen. Überweisungen werden auch sofort getätigt, sind auch sofort erkennbar. Bei der Deutschen Bank empfinde ich es als heilloses Durcheinander. So mein subjektiver Eindruck. Obwohl Geldeingang angekündigt, als zu Buchen erwähnt wird, rutschte der Saldo durch eine nachträglich durchgeführte Überweisung ins Minus (rot)! Das hat mich irritiert und ich hatte Sorge, dass die Überweisung wieder rückgängig gemacht würde. Was Wertstellung und Belastung betrifft, finde ich die Postbank 1a. Deutsche Bank wirklich verwirrend. Das Beste bzw. das einzig Gute ist die tolle Kontonummer, die ich habe, und deswegen bleibe ich auch noch bei der Deutschen Bank.
Norbert Hennig

08.11.2019 | ING-DiBa AG: Nicht mehr zu empfehlen
Bei der ING ist seit Einführung der PSD2 keine Kontoführung mit Bankingprogrammen (FinTS-HBCI) mehr möglich! Nur der Kontoabruf über Programme wie z. B. WISO, Starmoney, Banking4 usw. ist durchführbar. Die ING hat auch bestätigt (vom 1.11.2019), dass die Kontoführung nur noch über App und Online-Banking durchgeführt werden kann und nicht geändert wird! Somit sind für Kunden, die Mehrfachüberweisungen vom PC aus über Bankingprogramme tätigen, bei dieser ING nicht mehr möglich. Ein Rückschritt in die Steinzeit und eine Bank, die man nicht mehr empfehlen kann und sollte.
Werner Lichte

07.11.2019 | ING-DiBa AG: PhotoTAN-Generator für zwei Konten der ING
Ich führe zwei Konten bei der ING und habe mir den teuren PhotoTAN-Generator zugelegt. Alleine das neue Verfahren ist schon umständlich genug, aber wenn man zwei Konten bedienen möchte, geht gar nichts mehr. Ständig muss ich den PhotoTAN-Generator neu anmelden, da er die PhotoTAN nicht erkennt. Und zum Neuanmelden benötige ich eine TAN aus der alten TAN-Liste. Aber was, wenn die alten TANs verbraucht sind? Da hat sich die Bank nicht gerade mit Ruhm bekleckert ... Ich bin vollkommen genervt davon. Ich werde mich jetzt nach einer anderen Bank umschauen, da ich keine Lust mehr habe, mich eine viertel Stunde anzumelden, um auf mein Konto sehen zu können.
A. Melcher

06.11.2019 | ING-DiBa AG: HBCI abgeschaltet, Bankingsoftware nicht mehr nutzbar
Mit der PSD2-Einführung hat die ING den HBCI-Zugang auf lediglich die Kontostandsabfrage beschnitten. Damit ist die effektive Nutzung von Bankingsoftware wir MeinGeld, Starmoney, ALFBanking und andere für Aufträge und Überweisungen nicht mehr möglich. Dies geht nur noch über die ING-Webseite mit einem absurd hohen Aufwand, der weit über die Anforderungen der PSD2-Richtlinie hinausgeht. Eine weitere Zumutung ist der TAN-Generator, der 32 Euro kostet und nur für die ING nutzbar ist. Die als Alternative angebotene App für die Kontoführung mittels Smartphone läuft außerdem immer noch relativ instabil und oft fehlerhaft.
Peter Schneider

05.11.2019 | Volkswagen Financial Services: Keine Probleme mit Girokonto und Kreditkarte
Ich bin mindestens seit 2014 Kunde bei Volkswagen Financial Services - damals noch Volkswagen Bank und habe weder größere Probleme mit Girokonto noch bei der Kreditkarte. Auch die letzte Umstellung vom kostenlosen TAN-Generator auf PhotoTAN war problemlos, auch wenn das Zwei-Schritt-Verfahren zur Anmeldung beim Online-Banking etwas umständlich ist. Mit dem Update des Online-Bankings vor mehr als einem Jahr hat man endlich auch ein ganz brauchbares Tool für seine täglichen Bankgeschäfte. Konto und Kreditkartenkonto hat man leicht in einem Blick und ebenso einfach schiebt man Liquidität zwischen den beiden Konten hin und her. Die V-PAY-Karte zum Konto benutze ich eher selten. Vom gebührenfreien Geldabheben bis zum Bezahlen mache ich vieles mit der VISA Card pur, auch wenn man vielerorts auch schon Geld in Supermärkten abheben kann. Das Tagesgeldkonto lohnt - wie so oft - schon lange nicht mehr. Auch beim Depot gibt es kein gutes Angebot. Früher gab es nie Wartezeiten beim Telefon-Banking, jetzt muss man schon mal 2 bis 3 Minuten warten, aber kein Vergleich zu meinen schlechten Erfahrungen bei der ING oder der Postbank. Die Auskünfte haben in der Regel Hand und Fuß. Damals gab es noch einen Willkommensbonus und ein Kundenwerbe-Programm, zurzeit meiner Kenntnis nach nicht. Aber in der Summe bleibt es ein vernünftiges Angebot.
R. E.

04.11.2019 | comdirect: Plötzliche Kündigung ohne Angaben von Gründen
Ich bin seit über 6 Jahren ein treuer Kunde von comdirect und wollte es eigentlich auch weiterhin bleiben. Ich war mit allem bisher super zufrieden und habe comdirect im Bekanntenkreis sogar weiterempfohlen. Plötzlich wurden von comdirect alle unsere 3 Girokonten und 4 Depots ohne Angaben von Gründen einfach per Brief gekündigt. Wir wissen nicht, was wir falsch gemacht hätten. Es gibt auch in den AGBs keinerlei Anmerkungen, welche Handlungen oder Kriterien als Kunde für die Bankprodukte zu erfüllen sein. Die Hotline wimmelt uns einfach mit den Worten ab, sie können uns nicht weiterhelfen. Ich finde es eine Frechheit, dem Kunden einfach so im Regen stehen zu lassen, ohne ein Angebot oder Abmahnung für ein gewisses Verhalten bekommen zu haben. Dieses Prinzip ist ja schon bei der Commerzbank seit Längerem tägliche Praxis, dass zuerst hunderttausende Kunden mit Neuvertragsangeboten gelockt werden und dann im Nachgang ohne Angaben von Gründen wieder systematisch auszusieben, die zu wenig Profit bringen. Wenn die Bank nur bestimmte Kunden wünscht, dann sollte sie auch nur diese werben und nicht nach dem Gießkannenprinzip alle. Da wundert es mich nicht, dass comdirect, Commerzbank und die Deutsche Bank ein Glaubwürdigkeitsproblem national als auch international haben und damit noch verstärken.
Christian Lager

01.11.2019 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Mehrere Anliegen aus unterschiedlichen Bereichen sehr schnell bearbeitet
Den teilweise negativen Bewertungen über die DKB und ihre Erreichbarkeit kann ich mich nicht anschließen. Das Gegenteil ist der Fall: Sowohl der Kundenservice für das Girokonto als auch für Wertpapierangelegenheiten hat jeweils sehr schnell - zum Teil innerhalb weniger Minuten - zielführend reagiert. Bisher habe ich nur einmal die Hotline angerufen und auch da konnte ich keine langen Wartezeiten feststellen. Insbesondere der Service beim Quellensteuervorabzug ist sehr zu empfehlen, weil sehr fair bepreist. Das Internetbanking ist leider etwas altbacken und bisweilen sind die Logiken nicht ganz nachvollziehbar. Insbesondere die Postbox finde ich ein wenig umständlich, weil nach Mitteilungsarten unterschieden wird. Summa summarum ist die DKB eine solide und sehr faire Bank, die ich uneingeschränkt empfehlen kann.
A. G.

30.10.2019 | Santander Consumer Bank AG: Service und Beratung
Ich bin seit der Zeit als ursprüngliche BfG-Bank (seit 26 Jahren) Kunde. Zu meinem seinerzeit in ein "Giro4free" umgewandeltes Girokonto habe ich von einer sehr zuvorkommenden und freundlichen Kundenbetreuerin jetzt im Oktober eine Visa-Kreditkarte beantragt bekommen, die innerhalb einer Woche zugestellt wurde. Im gleichen Zug kümmerte sich die Dame um meine Termingeldverwaltung und beriet mich kompetent in konservativen Anlageformen. Das einzig derzeit etwas verwirrende an dem Bankhaus ist seit Mitte September 2019 das Online-Banking, wozu die persönliche Beraterin der Filiale nichts kann. Resümee: Ich als Kunde kann die Santander Consumer Bank jedem weiterempfehlen, der neben dem Internet auch eine freundliche und kompetente persönliche Betreuung sucht.
Anton Huber

29.10.2019 | N26 Bank GmbH: Fragwürdiger Chat-Support
Im Chat teilte ich N26 mit, dass das mit dem Konto verknüpfte Mobilgerät verloren gegangen ist und ich daher ein anderes Gerät verknüpfen möchte. Der Chat, teilweise vom Support in einem äußerst schlechten Deutsch geführt, wusste scheinbar nicht, was in solchen Fällen zu tun ist. Es wurden im Verlauf ständig neue Nachweise verlangt. Zwei Mal wurde währenddessen der Chat unterbrochen, sodass man wieder von vorne, mit einem neuen Ansprechpartner, beginnen musste. Dieser hatte dann auch gleich ein paar neue Forderungen zum Nachweis der Identität. Insgesamt kann man wohl sagen, dass das Onlinebanking gut funktioniert, solange es funktioniert. Aber wehe, es ist nicht so.
Mario Werde

29.10.2019 | GLS Gemeinschaftsbank eG: Unprofessionelle Geschäftspraxis
Seit 2015 hatte ich Giro- und Tagesgeldkonto bei der GLS Bank, um nichts mit zweifelhaftem Finanzgeschäften und -gebaren diverser Großbanken zu tun zu haben. Die Kontoeröffnung empfand ich als unnötig bürokratisch, auch im Vergleich zur Erfahrung mit anderen Banken. Zudem waren auf Formularen Optionen angegeben, die - wie sich im Nachhinein nach mehrmaligem Nachfragen herausstellte - für Geschäftskunden gar nicht existieren. Die Finanzgeschäfte habe ich vorwiegend über HBCI abgewickelt, was unproblematisch war. Störungen sind mir nicht aufgefallen. Das Webbanking dagegen habe ich, soweit möglich, gemieden, da ich die Seiten als wenig intuitiv und umständlich empfand. Ein Einstellen des elektronischen Kontoauszugs in den Postkorb war z. B. nicht möglich - eine recht unbefriedigende Situation, die ich gezwungenermaßen so hingenommen habe. Telefonbanking habe ich nicht benutzt. Mit dem Kundenservice hatte ich mehrmals per Telefon und E-Mail Kontakt. Die telefonische Erreichbarkeit war zuletzt katastrophal, die Wartezeiten unzumutbar, oft wurde man aus der Leitung geworfen. Die Mitarbeiter dort, wenn man denn nach ewigem Warten doch einmal an einen geriet, waren im Allgemeinen freundlich, die monierten Probleme, die sie zu lösen versprochen hatten, blieben jedoch bestehen. Des Öfteren widersprachen sich auch die erhaltenen Auskünfte bzw. stellten sich im Nachhinein als falsch heraus. Insofern erwies sich eine telefonische Kontaktaufnahme meiner Erfahrung nach letztlich als reine Zeitverschwendung. Mitte Juli 2019 kündigte ich die Geschäftsverbindung mit sofortiger Wirkung und bat um eine Schlussabrechnung sowie die Überweisung des verbleibenden Betrags auf das neue Konto. Nachdem trotz zweimaliger telefonischer Zusicherung einfach nichts passierte und die Konten nicht aufgelöst wurden, transferierte ich das verbleibende Guthaben vor Ablauf des Monats selbst auf das neue Konto. Daraufhin zog die GLS Bank Kontogebühren vom neuen Konto bei der Fremdbank ein, ohne im Besitz eines Lastschriftmandats zu sein und vorher in irgendeiner Weise auf die Kündigung reagiert zu haben. Im Nachgang forderte sie zudem ernsthaft die Fremdgebühren der von mir veranlassten Rückbuchung ein; eine Abrechnung des Kontos ist jedoch bis heute trotz zweimaliger Beanstandung meinerseits nicht erfolgt. Aufgrund der gemachten Erfahrungen bewerte ich das Geschäftsgebaren der GLS Bank insgesamt als wenig professionell. Angesichts der vergleichsweise sehr hohen Bankgebühren für eine Online-Bank ist dies besonders enttäuschend. Die sozial-ökologische Philosophie der GLS Bank erwies sich, was die eigene Geschäftspraxis betrifft, als leere Rhetorik.
Yorin Z.

28.10.2019 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Sehr gute Erreichbarkeit des Kundenservice, auch sonntags
Ich persönlich kann das ständige Lamentieren der Kommentatoren hier nicht nachvollziehen. Ich bin jetzt seit fast 10 Jahren Kunde und habe bisher die Hotline 3 Mal benötigt. Das letzte Mal betrug die Wartezeit am Sonntag, 13.10.2019, gerade mal 4 Minuten. Grund war die Sperrung der Tan2go App bei Wechsel des Handys. Das Problem wurde kompetent innerhalb von 3 Minuten geklärt. Das Gespräch war freundlich und fand ohne Zeitdruck statt. Ich kann daher keine Verschlechterung der Erreichbarkeit feststellen. Im Übrigen schafft es die DKB innerhalb von 2 Tagen eine Freischaltung bei Sperrung des Kontos durch sofortige Versendung eines Briefes mit Freischaltcode, der am nächsten Tag im Briefkasten liegt, vorzunehmen. Wer die DKB nicht mehr ertragen kann, oder dem 5 Minuten Wartezeit zu viel sind, dem empfehle den Wechsel der Bank.
Andreas Kautz

26.10.2019 | N26 Bank GmbH: Läuft reibungslos und gut
Die Kontoeröffnung war etwas aufwendig. Man merkte, dass N26 jetzt die Identität sehr genau prüft, was natürlich bei den diversen Berichten bezüglich Sicherheitsproblemen Sinn macht. Praktisch fand ich die Option, die Mastercard per Express zusenden zu lassen. Gerade in Berlin kommen Karten über die Post nicht immer an. Es war nur verwirrend, dass UPS Express als Provider genannt wurde, das Ganze dann mit DHL Express geschickt wurde. Die App und auch die Webanwendung funktionieren beide recht gut. Webüberweisungen wirken etwas rudimentär. Cool ist, dass jede Bezahlung via Karte sofort per Push in der App oder Apple Watch angezeigt wird. Bemerkenswert ist die Ausgabenanalyse, die Zuordnung nach Kategorien läuft erstaunlich gut. Zusätzlich hab ich mir die Maestro geholt, mit der man auch ganz gut bezahlen kann, wenn es auch immer noch viele Terminals gibt, die eine girocard verlangen. Dann hört man den typischen Spruch: Neee, die nehmen wir nicht. Den Support hab ich erst ein Mal in Anspruch genommen, die Wartezeit war okay und man muss blicken, dass man den Chat mit der App startet, um verifiziert zu sein. Die Frage, ob die SMS, die bei der Abfrage via Outbank zur Berechtigung erzeugt werden, kostenfrei sind, wurde sehr schnell beantwortet. Lastschriften habe ich noch nicht probiert, da hatten wohl andere Kunden viel "Spaß". Mein Kollege, der mich geworben hatte, bekam das Geld nach paar Wochen überwiesen. Ich selbst benutze das "kleinste" Konto und bin ganz happy. Im Vergleich zur ING finde ich die App deutlich besser, dafür gefällt mir bei der ING der Webauftritt besser. Die App auf iOS läuft extrem gut, sehr sauber programmiert. Als Hauptkonto würde ich N26 noch nicht verwenden, aber als Zweitkonto passt das wirklich gut.
Chris M.

25.10.2019 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Telefonische Erreichbarkeit sehr schlecht
Ich kann mich den Kommentaren nur anschließen. Die telefonische Erreichbarkeit der DKB ist ziemlich schlecht geworden. In den letzten 12 Monaten furchtbar! Bei einer Direktbank ohne Filialnetz eigentlich ein No-Go. Besser ist parallel ein günstiges Konto bei einer Bank mit Filialnetz zu haben. Denn wenn wirklich mal ein Problem auftritt, wie z. B. Karte im Ausland gesperrt oder funktioniert nicht, ist man bei der derzeitigen Erreichbarkeit aufgeschmissen. Dessen sollte sich jeder bewusst sein. Ich hoffe, dass die DKB diese Kritik ernst nimmt und zur gewohnten zuverlässigen Erreichbarkeit zurückkehrt.
Gregor Sperling

23.10.2019 | N26 Bank GmbH: 30 Tage ohne Support, ohne Kontozugriff ...
30 Tage ohne N26-Support, ohne Kontoverwaltung. Keine Verantwortlichen, trotz mehrfacher Nachfrage, frech beendete Chats ohne Ergebnis, gebrochene Versprechen, unorganisierter Kreisverkehr zwischen support@n26.com - Online-Chat - App-Chat und beschwerden@n26.com. Mindestens 10 N26-Chatter, die nett versprechen, was N26 dann nicht hält. 30 Tage wurde meine neue ID nicht verifiziert und die neue Handy-Nummer nicht eingetragen, dafür vernichtete Zeit. Beschädigte Kunden werden mit Psycho-Sprache zusätzlich problematisiert: "Verstehen Ihre Frustration", anstatt: "Stimmt, wir sind auf Ihre Kosten fehlorganisiert ... Wenn Sie ein paar Wochen nicht an Ihr Geld kommen, naja, ..." 1. Geht es nicht um Frustration, sondern um Beschädigung, und Beschädigung wird mit Entschädigung geregelt und nicht durch verbale Entschuldigung. 2. Die Fehler sind ja so organisiert worden, sonst würden sie ja nicht entstehen und wer mit seiner Organisation andere beschädigt, muss solange stillgelegt werden, bis es funktioniert. 3. Das N26-Support-Team kann nichts ändern, weil N26 derzeit als Ganzes nicht kundengerecht funktioniert. Von daher lohnt sich die Diskussion mit N26-Mitarbeitern nur selten. 4. Das N26-Support-Team, also jeder Einzelne davon, ist mitverantwortlich, solange sie mitspielen Kunden hinzuhalten und zu beschädigen. Es ist keiner gezwungen bei einer schlechten Firma schlechte Produkte zu betreuen. Wer es doch tut, ist mitverantwortlich. Eigentlich sollte sich das N26-Support-Team von N26 wegen Kundenfeindlichkeit distanzieren. Am 22.10.2019 wollte "Nicole" vom N26-Chat, dass ich zum dritten Mal zum Bankautomaten fahre, um mich zu verifizieren. Zwischendrin hatte die "Marina" vom E-Mail-Support aber meinen Account wieder freischalten lassen - ohne Bankautomaten-Prozedur. War das legal? Wir hatten versucht N26 als Firma zu nutzen, allerdings rutschen die Karten entweder in die Hobby-Ecke oder ganz raus. Alles ist dokumentiert. Wer also (wieder) was über N26 schreiben will, der bekommt von mir frisches Material. Tencent, der in N26 investierende WeChat-Betreiber will offenbar an Deutschland studieren, wie man trotz Kundenfeindlichkeit durchkommen kann. In China, Japan, Thailand könnten sie sich dieses massive Massenversagen bei Geld jedenfalls nicht leisten. Dort würden Banken mitunter brennen oder die Lizenz verlieren. In Deutschland geht so etwas. Seltsam.
mvb1981

17.10.2019 | norisbank GmbH: Unser Service hat Extraklasse ...
... so sagt einer der Werbeflyer, die mir die norisbank gelegentlich ins Haus schickt. Dieser Service der Extraklasse ist mir in den letzten Wochen zuteil geworden. Ich habe seit ca. 15 Jahren ein Tagesgeldkonto bei der norisbank, das allerdings seit knapp 10 Jahren mangels vernünftiger Zinsen mit einem Restbestand von 0,01 Euro unbenutzt ist. Nun war ich auf der Suche nach einem neuen Anbieter für ein Girokonto, das als Gehaltskonto genutzt werden soll und stolperte bei diversen "Kontotestern" im Internet immer wieder über die norisbank, die überall einen der vorderen Plätze belegt - warum eigentlich? Also erinnerte ich mich wieder an mein brachliegendes Tagesgeldkonto, suchte die Zugangsdaten heraus und siehe da, ich konnte mich einloggen. Schnell auf "Girokonto eröffnen" geklickt, Formular ausgefüllt und online abgeschickt. Es passierte erst einmal knapp zwei Wochen gar nichts. Dann kam per Post ein Zweizeiler, der mir verriet, dass man mir kein Girokonto eröffnen könne, natürlich ohne Begründung. Meine Verwunderung war groß, der Schufascore kann es nicht gewesen sein, es sei denn, die norisbank benötigt 100 von 100, meiner ist leider nur 99 und etwas. Also griff ich zum Telefon. Nach längerer Warteschleife erklärte mir die äußerst unfreundliche Dame am anderen Ende der Leitung zunächst, sie könne über ein Girokonto nichts in ihren Unterlagen sehen. Nach weiterem Insistieren meinerseits, erklärte sie mir dann, dass sie am Telefon aufgrund des Datenschutzes keine Auskunft geben könne, obwohl ich mich durch die Telebanking-PIN zweifelsfrei als Eigentümerin des Kontos legitimiert hatte. Die norisbank schützt mich also vor meinen eigenen Daten, wow. Ich möge doch eine schriftliche Anfrage an eine Adresse, die sie mir nannte, stellen, was ich auch im Anschluss an dieses Telefonat getan habe. Der geneigte Leser kann sicherlich die Antwort auf dieses Schreiben schon erahnen, ich werde weiterhin vor meinen Daten geschützt, indem es keine Antwort gibt. Ein Service der Extraklasse eben. Es ist sicher unnötig zu erwähnen, dass das Tagesgeldkonto nun gekündigt und die Überweisung des Restguthabens von 1 Cent angefordert ist.
Nicola S.

10.10.2019 | norisbank GmbH: Kostenloses Girokonto mit Abstrichen im Handling
Ich habe zurzeit ein kostenloses Girokonto bei der norisbank, nachdem mich die Postbank nach etlichen Jahren mit der Einführung von Gebühren für ein reines Online-Konto und der Aufgabe von Filiale nebst Geldautomaten erfolgreich vergrault hat. Dazu fand ich das Online-Banking der Postbank nicht besonders gut, wobei ich bei der norisbank genau da auch Abstriche machen muss. Im Gegensatz zur Postbank gibt es die norisbank eine gebührenfreie Kreditkarte dazu, für den Neukunden eine Prämie, wenn das Konto nicht nur pro forma eröffnet wird und eine ordentliche Prämie für den Werber, die im Freundeskreis verblieb. Ich benutze das Konto als Gehaltskonto und Hauptkonto und decke somit leicht die Prämienbedingungen ab. Es sind auch keine Fußangeln oder Fallen bei den Prämienbedingungen. Allerdings ist der formale Weg über den Online-Kontowechselservice der norisbank vorgeschrieben, soweit ich weiß. Auf jeden Fall hat die Bank das Prämienversprechen für den Werber und mich eingehalten. Fast 15 Arbeitstage bis ich nach der Eröffnung alles zusammen hatte, das fand ich vergleichsweise lang, wobei mein Aufwand für den Online-Antrag und die Authentifizierung weniger als eine halbe Stunde war. Auf die Kreditkarte habe ich so lange gewartet, dass ich sogar sicherheitshalber bei der Hotline angerufen habe und da war ich in der Warteschleife. Fairerweise muss man sagen, dass die Postbank einen noch deutlich länger am Telefon warten lies. Das ultimative Konto und die ultimative Bank vielleicht nicht, aber wer den Fokus auf Kostenfreiheit und Prämien legt, hat hier eine Alternative.
S. O.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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