Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Ausrichtung auf Internetkunden usw. für oder gegen einen Girokonto-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

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01.05.2021 | comdirect: Grundlose Kündigung
Auch mich hat es nun getroffen. Nach 11 Jahren wurde mir am 26.04.21 von heut auf morgen das Konto gekündigt. Auf die Frage warum es denn so sei, wurde mir natürlich keine Antwort gegeben, sondern nur auf den Paragrafen 19 der AGB hingewiesen. Die größte Frechheit ist, dass mir die zweimonatige Kündigungsfrist, sprich zum 06.07.21, eingeräumt wurde, aber das komplette Onlinebanking und sämtliche Karten gesperrt wurden. Girokonto, Debit und Visa. Ich war nicht im Dispo, hatte immer einen guten 5-stelligen Betrag vorzuweisen und war mir keiner Schuld bewusst. Es ist besonders ärgerlich, da es mein einziges Konto ist und mir natürlich keiner der netten Herrschaften sagen konnte wie sie sich das jetzt vorstellen, um nur banale Dinge wie Tanken und Einkaufen bewerkstelligen zu können. Ich bin jetzt zu einer orangen Bank gewechselt.
Marcel Illing

30.04.2021 | Commerzbank AG: Kündigungen sind rechtens
Also erstmal Ruhe bewahren, wenn es auch schwerfällt. Alle Banken haben das Recht ohne Angaben von Gründen die Konten zu kündigen, so steht es in den AGBs (sollte man halt lesen). Sie müssen sich auch nicht rechtfertigen, wenn sie diese Kündigung veranlassen, das gleiche Recht gilt natürlich auch für Kunden! Also wo ist das Problem? Banken sind gesetzlich nur verpflichtet, ein Basiskonto anzubieten, aber auch wieder nur unter bestimmten Voraussetzungen, denn sie müssen immer an die Wirtschaftlichkeit denken, es ist nun mal ein Geschäft und kein Wohlfahrtsamt. Ich finde es nämlich nicht richtig immer nur auf die Banken einzudreschen, ohne dass man über die Hintergründe Bescheid weiß. Das Problem liegt nämlich vor allem bei der EZB mit ihrer Zinspolitik, da sollten sich mal die Kunden beschweren, denn die hat mit der ganzen Angelegenheit angefangen mit den Strafzinsen für die Banken und Sparkassen etc.
J. B.

29.04.2021 | Commerzbank AG: Unfassbar, nach 16 Jahren Geschäftsbeziehung mit einer Frist von 2 Monaten gekündigt
Nachdem die Leistungen der Commerzbank in den letzten Jahren bereits zunehmend schlechter wurden (hohe Personalfluktuation, ständige andere Sachbearbeiter zugewiesen, schlechte Beratung, Filialschließungen, laufend defekte Geldautomaten) kündigte die Commerzbank nun alle meine Konten ohne Angabe von Gründen. Ich war 16 Jahre treuer Kunde bei der Commerzbank, inklusive mehreren Konten, Immobilienfinanzierungen, etc. Scheinbar hatte ich nur den Fehler gemacht, dass ich meine Konten nie überzogen hatte und immer Geld auf den Konten war. In Zeiten von Negativzinsen möchte die Commerzbank augenscheinlich nur noch überschuldete Kunden, die ständig im Dispo hängen. Was für eine dämliche Strategie. Hoffe die Commerzbank wird irgendwann die Quittung dafür erhalten, wenn diese Klientel ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen kann. Und so eine Bank wird auch noch mit Steuergeldern über Wasser gehalten.
F. L.

27.04.2021 | Commerzbank AG: Will sie ihre Kunden für dumm verkaufen?
Ja, ich gehöre auch zu den Kunden, die von der Commerzbank mit dem Angebot des entgeltfreien Vorteilskontos gelockt wurden. Mit dem Konto bin ich sehr zufrieden, habe sogar eine Filiale mit einem sehr engagierten Berater, der auch wirklich per E-Mail und Telefon erreichbar ist. Besser als jedes Callcenter! Wie schon von einem anderen Kunden kritisiert, haben wir nun einen Brief erhalten, dass das Vorteilskonto demnächst 4,90 Euro pro Monat kostet. Soweit war das früher oder später zu erwarten. Was die Bank in dem Brief aber verschweigt - und das nehme ich ihr übel - ist, dass es für viele Kunden durchaus möglich ist, das Konto entgeltfrei zu behalten. Das erfährt man erst, wenn man auf die angegebene Webseite geht und dort ganz nach unten zur FAQ scrollt und "Kann ich in ein anderes Kontomodell mit kostenloser Kontoführung wechseln?" anklickt. Das andere Kontomodell fordert zwar den üblichen Mindesteingang von 700 Euro, bietet keine kostenlose Kreditkarte und keine kostenlosen Ein-/Auszahlungen am Schalter. Aber für mich macht das keinen Unterschied, kostenlose Kreditkarten gibt es eh woanders günstiger. Warum steht das nicht in dem Anschreiben? Warum gibt es keinen Hinweis im Internet-Banking? Hier spekuliert die Commerzbank offensichtlich darauf, dass viele Kunden den Brief schulterzuckend beiseite legen und zahlen. Kundenkommunikation? Fairness? Setzen, sechs!
Lothar B.

26.04.2021 | Commerzbank AG: Nach den Lockangeboten
Leider ist es so, dass die Commerzbank nach den Lockangeboten eines kostenlosen Girokontos nun die bereitwilligen Kontoinhaber anschreibt, das "außer Spesen nichts gewesen" ist und ab einem benanntem Termin auffordert die Konten entweder zu kündigen, als Alternative anbietet, künftig das Konto kostenpflichtig weiter zu führen. Ist aus Sicht dieser Bank wohl verständlich, weil diese vermaledeite Nullzinspolitik nicht nur die Banken schädigt, Privatkunden ebenso keinen Zinsertrag bietet, um sich nun in die Geschäftspolitik anderer Banken einzureihen. Aber Deutschland will die Welt retten, ich schreibe lieber an dieser Stelle nicht weiter.
Burkhardt B.

26.04.2021 | ING-DiBa AG: ING Online-Banking
Keine zwei Monate gab die ING ihren Kunden, um sie zur Umstellung des Online-Bankings entweder auf eine Smartphone-App oder einen proprietären, nur bei der ING zu nutzenden, photoTAN-Generator zu zwingen. Ein deutlicher Rekord an Kundenunfreundlichkeit, andere Banken räumen mehr Zeit für diesen Umstieg ein oder lassen ihren Kunden die Wahl beim TAN-Verfahren. Dass diese photoTAN-Geräte für ältere Kunden dank leichtem "Tatterich" unbedienbar sind, interessiert die Bank trotz Hinweisen nicht. Der sonst bei TAN-Geräten übliche, wenn auch umständliche Weg der manuellen TAN-Erzeugung, ließ man bei der ING leider weg. Wie schon vor 2 Jahren bei der Postbank "glänzte" der Support der Bank beim erzwungenen TAN-Umstieg mit fehlenden vollständigen Anleitungen wie man umsteigt. Ebenso fehlten Supportlern wichtiges Detailwissen, einige behaupteten steif und fest, der Umstieg ginge nur mit der steinalten iTAN. Andere wussten, dass das auch mit der einfachen und sicheren mTAN ging, was ich dann auch genutzt habe. Apropos iTAN: Dieses steinzeitliche TAN-Verfahren holt die ING mit ihrer App wieder aus der Versenkung: Hat man das Handy verloren oder kauft ein neues, braucht man allen Ernstes wieder die iTAN-Liste! Die aber kaum noch jemand bei der Einführung der mTAN bei der ING vor 2 Jahren aufgehoben hat ... "Chapeau" für diese Schnapsidee. Kaum noch zu fassen ist aber die Lösung der ING, dass man mit ihrer App auf dem gleichen Gerät und mit der gleichen Software sowohl Banking betreibt, als auch die TAN generiert. Das ist meines Erachtens ein klarer Verstoß gegen die EU-weite Regel der 2-Faktor-Authentifizierung und sicherheitstechnisch eine Katastrophe. Wann dazu die erste Gerichtsklage kommt, ich bin gespannt. Gebracht hat mir dieser Zwangsumstieg vor allem Zeitverlust, Nerverei, herumschlagen mit schlechtem Support, Unsicherheiten und Ankauf eines neuen Smartphones mitsamt monatlichen Vertragskosten dafür. So bleibt, sobald ich Zeit dafür habe, der Wechsel zu einer Bank, die noch weiß, was Kundenorientierung ist und was IT-Sicherheit beim Online-Banking bedeutet.
Michael M.

22.04.2021 | ING-DiBa AG: Unsicher, aber Hauptsache eine App auf des Kunden Mobile
Konnte bisher mit dem relativ simplen aber sicheren mTAN leben. Jetzt komme ich mit den bisherigen zwei Kennwörtern und der mTAN-Re-Verifizierung via Mensch und zweitem Gerät nicht mehr ins Konto ... Ich werde nun gedrängt, Hardware zu kaufen oder noch eine App aufs Handy zu laden. Also eine relativ unsichere App nutzen, lediglich eine fünfstellige PIN schützt mein mit Lebenszeit erwirtschaftetes Geld. Als Software-Entwickler weiß ich leider, wie unsicher so ein Handy ist, jede heruntergeladene/installierte App ist ein potenzieller Spion/Virus, niemand kann sagen, was tatsächlich im Hintergrund programmiert wurde und nahezu niemand hat einen Virenscanner oder eine Firewall auf dem Handy laufen. Somit ist es kein großer Aufwand, mittels getarntem Key-Logger die PIN ins Internet zu übermitteln oder gar das Handy mit gelesener PIN fernzusteuern. Lediglich die Buchungen ins Ausland wären sichtbar ... Bekommt man dann das Geld von der ING erstattet? Das Risiko dieser neuen erzwungenen Unsicherheit ist mir zu Hoch und ich mache mich nach Erstellung dieser Gedanken auf die Suche nach einer Online-Bank, die mein Geld besser absichert. Zu offensichtlich geht hier das Marketing (jeder Anbieter will heutzutage auf das persönliche Gerät des Kunden) vor die gebotene Sicherheit.
Hansi Müller

19.04.2021 | norisbank GmbH: Erst gefremdelt, nun zufrieden und für das Girokonto geworben
Ich bin vor zweieinhalb Jahren mit meinem Girokonto und der Kreditkarte zur norisbank gewechselt. Mein Motiv war ziemlich einfach, es waren die Gebührenerhöhungen meiner vormaligen Bank, aber auch der fehlende Bedarf nach einer Filiale für meine Bankgeschäfte. Was ich banktechnisch brauche, kann ich inzwischen gut online erledigen. Am Anfang bin ich zwar etwas durch das Online-Banking der norisbank gestolpert, es ist dort nicht wirklich alles gut organisiert, aber mit der Zeit gewöhnt man sich an die Funktionen und kennt die ein oder andere Tücke, den ein oder anderen Nachteil. Zufrieden war ich mit der relativ einfachen Kontoeröffnung, der passablen Wartezeit auf Konto und Karten und auf die bis heute gebliebene Kostenfreiheit von Konto und Karten, die mir einen dreistelligen Betrag zum Voranbieter spart. Das Fehlen einer Depotoption kann ich verschmerzen, auch dort bin ich zu einem sehr günstigen Online-Broker gewechselt. Tages- oder Festgelder, wer braucht das zurzeit? Ansonsten bin ich happy und habe gerade heute meine Frau für die norisbank geworben im Rahmen einer seit Kurzem laufenden Werbeaktion mit erhöhter Neukundenprämie. Neben dieser Prämie gibt es die ganz normale KwK-Prämie für mich als Werber. Da ist einmal schick Essen gehen - wenn es denn wieder geht - drin.
P. S.

16.04.2021 | ING-DiBa AG: Der photoTAN-Generator ist eine Katastrophe
Liebe ING, Ihr hattet das Ohr immer am Kunden, warum jetzt nicht mehr? Dieser kleine Plastik-Terrorist für immerhin 32 Euro schützt die Konten nicht vor Missbrauch, sondern vor dem Besitzer. Sicherheit ist sehr wichtig, keine Frage. Deshalb tippe ich auch noch Passworte selbst. Dieses kleine Monster geht aber zu weit und das sollte sich umgehend ändern! Wenn nicht, bin ich ganz schnell weg - so geht das heute. Eben schrieb ich 4 Überweisungen. Dafür musste ich 7 Codes scannen, 7x meine 8-stellige Autorisierung und 7x die 7-stellige TAN tippen. Immer laufen 3 Ticker gegen mich: Nach 15 Sekunden schläft der Generator ein, nach 60 Sekunden sagt er "Tschüss" und nach 5 Minuten fliege ich online raus. Es gilt also binnen Minuten Informationen in Dokumenten zu finden und Empfängernamen, 22-stellige IBANs, korrekte Beträge, 20-stellige Verwendungszwecknummern, vielstellige Rechnungsnummern und Daten neben Kundennummern usw. fehlerfrei zu übertragen. Dazu weint sich die Webseite aus, weil korrekte Firmierungen wie "GmbH & Co" unzulässig sind. Da ist sehr viel Luft nach oben - bis dahin kann ich nur negativ bewerten.
Rolf B.

12.04.2021 | ING-DiBa AG: photoTAN-Generator
Ich benutze nun den photoTAN-Generator der ING, weil die Banking-to-go-App für die Freigabe von Aufträgen völlig unpraktisch ist. Leider ist der photoTAN-Genarator auch nicht besser. Warum muss man vor jeder Freigabe eines Auftrags die PIN dieses Geräts neu eingeben? Warum schaltet sich das Gerät nach wenigen Sekunden wieder automatisch ab? Beides nervt gewaltig. Warum gibt es keine separate App, mit der man den QR-Code vom Handy ablesen kann - wie bei der comdirect? Ich denke nun darüber nach, ob ich nach über 15 Jahren die ING verlassen soll.
Max Meier

09.04.2021 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Fast zehn Jahre mit dem Girokonto bei der DKB und zufrieden
Die DKB lockt zwar kaum mit Kunden-werben-Kunden-Programmen oder mit Prämien für die potenziellen Neukunden, ist aber trotzdem eine grundsolide Online-Bank und das seit vielen Jahren. Ich selbst bin seit fast zehn Jahre mit dem Girokonto bei der DKB und die allermeiste Zeit zufrieden, auch wenn die DKB über die Zeit den ein oder anderen Vorteil leicht reduziert oder abgeschafft hat. Für mich ist wichtig, dass das Online-Banking übersichtlich ist, dass Konto- und Kreditkarte kostenlos sind, dass Brokerage angeboten wird und dass man nicht von bankseitigen Kündigungen betroffen ist. Letzteres ist mir vor ein paar Jahren mit meinem vormaligen kostenfreien Konto und Depot bei der Commerzbank passiert, was ich als Hauptkonto geführt habe. Meinen monatlichen oder quartalsweisen Zahlungsverkehr wickle ich seitdem problemfrei über die DKB ab. Meine nun volljährige Tochter hat auch seit letztem Jahr ein Konto bei der DKB. Die Kontoeröffnung ist inzwischen sehr komfortabel von zuhause aus möglich und das Konto hat die für junge Leute wichtigen modernen Zahlmethoden. Insofern ist auch meine Tochter zufrieden und ich sowieso, weswegen ich guten Gewissens eine Empfehlung geben kann.
Vera

01.04.2021 | ING-DiBa AG: photoTAN-Geber umständlich
Ich habe mehrere Bankverbindungen. Das photoTAN-Verfahren der DiBa finde ich sehr umständlich, oft muss 2x OK bestätigt werden. Dadurch, dass der TAN-Geber von mehreren Leuten geteilt werden kann, braucht der TAN-Geber eine eigene PIN. Und sehr störend ist, dass sich der TAN-Geber sehr schnell automatisch ausschaltet, meist bin ich dann noch nicht fertig mit meiner Transaktion. Außerdem muss man den TAN-Geber doch sehr nahe an den Bildschirm halten, damit der Barcode erfasst werden kann. Das Verfahren mit TAN-Geber ist bei der DiBa so umständlich, dass ich wahrscheinlich das Konto wechseln werde.
Anna Weber

31.03.2021 | ING-DiBa AG: Banking to go auf 2 typengleichen Smartphones
Wer ING Banking to go auf 2 typengleichen Smartphones installiert, sieht beim Einloggen ins Konto am PC/Laptop 2 Mal den gleichen Typennamen der Smartphones und muss sich dann für ein Smartphone entscheiden. Durch die gleichen Typennamen ist es aber nicht möglich, die Auswahl direkt und eindeutig dem richtigen Smartphone zuzuordnen. Beispiel: 2 Samsung Galaxy S5, Modellnummer SM-G900F, ein weißes und ein schwarzes, eventuell auch 2 farbgleiche. Das weiße ist zuhause klar vom schwarzen unterscheidbar oder farbgleiche haben eine andere Hülle, or whatever. Beim Einloggen aufs ING-Konto kann man aber nur wählen zwischen z. B. Samsung SM-G900F und Samsung SM-G900F. Die ING weiß natürlich nicht, welche Farben die Smartphones haben, könnte aber zumindest die beiden typengleichen Smartphones mit einer zusätzlichen Nummer kenntlich machen wie Samsung SM-G900F_01 und Samsung SM-G900F_02. Noch günstiger wäre es, wenn der Kunden den Namen der Smartphones ändern oder ergänzen könnte. Außerdem noch ein Wort zu den Systemvoraussetzungen und das ist positiv, wird aber leider nicht von der ING erwähnt: Um ein Smartphone mit der App Banking to go der ING zu nutzen, braucht in dem Smartphone keine SIM-Karte zu sein (WLAN und ein Internetbanking-Zugang reichen aus). Die negative Bewertung gebe ich vor allem deshalb, weil die ING das praktische mTAN abgeschafft hat und man keinen handelsüblichen TAN-Generator nutzen kann, sondern den photoTAN-Generator der ING kaufen muss. Die ING schreibt zur iTAN: "Die iTAN-Liste ist geeignet, wenn Sie kein Girokonto haben und kein mobiles Banking per App oder Smartphone machen wollen." Macht solch ein Satz Sinn??? Die Information, dass man die App Banking to go auch ohne SIM-Karte nutzen kann, steht nirgendwo (ich habe es nur durch einen Anruf bei der ING erfahren) und die Nutzung der App ist nirgendwo so erklärt, dass man es auf Anhieb nachvollziehen kann. Das Erklärvideo "So richten Sie die Banking to go App ein" auf YouTube ist mit total nerviger "tralalala"-Musik unterlegt, statt seriös zu informieren, siehe auch Kommentare. Alles nach dem Motto, wir machen uns jetzt mal eine lustige Banking-to-go-Einrichtsession, alles easy ... Meines Erachtens vollkommen am Bedürfnis der Kunden nach sicherem Online-Banking vorbei.
anonym

30.03.2021 | ING-DiBa AG: Total unsicheres Bankingverfahren jenseits bekannter IT-Sicherheitsstandards
Bin langjähriger ING-Kunde und habe mich kürzlich mit der App auseinandergesetzt, weil ich in diversen Mails von der ING dazu aufgefordert wurde. Das mTAN-Verfahren wird ja abgeschaltet. Und ich war wirklich baff. Konnte es nicht glauben, dass die ING tatsächlich eine App zum Standard setzt, mit der man sowohl eine TAN-Freigabe erzeugt als auch direkten Zugriff auf das Konto hat. Und man braucht nur einen 5-stelligen Code, um alles damit zu machen. Alle gängigen Empfehlungen gehen in die Richtung, dass Login und TAN-Freigabe immer auf zwei voneinander unabhängigen Geräten erfolgen sollen. Wieso die ING nicht einfach zwei getrennte Apps zur Verfügung stellt, und somit dem Kunden die Wahl lässt, was er haben möchte, kann ich nicht begreifen. Wie man das besser löst, zeigt Consorsbank. Dort gibt es eine App mit der man nur die TAN-Freigabe erzeugt. Na ja, dann steht wohl demnächst ein Umzug des Kontos/Depots an.
Jenzo M.

28.03.2021 | ING-DiBa AG: photoTAN-Verfahren
Ich bin nun schon seit vielen Jahren Kunde bei der ING-DiBa, neuerdings ING. Zuerst iTAN-Verfahren, dann mTAN-Verfahren, alles wunderbar gelöst, sehr komfortabel und eine wirklich gute Onlineplattform. Die Umstellung auf das neue Login-Prozedere mit App und photoTAN nach den neuen EU-Standards kann ich bezüglich der Einwahl mit photoTAN nur weiterempfehlen. Also ich persönlich habe mich für das photoTAN-Verfahren entschieden mit dem Generator, da ich persönlich keine Bankgeschäfte via App vom Handy aus erledigen möchte. Die Beschreibung des photoTAN-Generators ist für jeden Laien gut verständlich geschrieben, sodass man eben halt mal ne halbe Stunde Zeit investieren muss, bis es eingerichtet ist. Was man wissen muss - denn sonst funktioniert das Ganze nicht, ist, dass nach der Fertigstellung unbedingt das mTAN-Verfahren samt Mobilfunknummer gelöscht werden muss. Diesen Service bietet jederzeit auch die Bank selbst an, sollte hier jemand Probleme damit haben.
J. Gollwitzer

25.03.2021 | Commerzbank AG: Kündigung ohne Grund
Man liest es hier ja schon öfters und ich kann mich dem nur anschließen. Ohne ersichtlichen Grund wurde mir das Konto gekündigt. Die Karte geht seitdem auch nicht mehr, da das Konto zudem auch gesperrt wurde. Was auch immer das bedeutet?! Positiver Kontostand, das Einzige was ich mir "vorwerfen" muss, ist, dass mein Gehalt auf ein anderes Konto ging und ich das Commberzbankkonto mehr für Freizeitaktivitäten genutzt habe. Ich kann jedem nur davon abraten, in der Zukunft hier ein Konto zu haben oder zu eröffnen, habe das auch bereits in meinem Freundeskreis geteilt. Bin gespannt, wie lange die Bank so ein Verhalten noch an den Tag legen kann.
Luis M.

24.03.2021 | HypoVereinsbank: Genug vom Aktivkonto
Seit dem Einstieg der UniCredit vor circa zehn Jahren ist nichts wirklich besser geworden bei der HypoVereinsbank. Ich habe das Aktivkonto der HypoVereinsbank als Hauptkonto. Allerdings wickle ich dieses Konto gerade ab und wechsle zu comdirect. Damit bleiben meine gewohnten Geldautomaten dieselben wie bisher, beide Banken gehören zur Cash Group. Was mich selbst beim günstigsten Konto der Hypovereinsbank für Normalkunden störte, waren die Gebühren für Konto und Karten, die tendenziell stiegen. Gleichzeitig verkommt meine Stammfiliale immer mehr und Personal verschwindet. Geldautomaten sind immer häufiger in der Wartung. Auf der anderen Seite kommt alle naselang ein Flyer mit Kunden-werben-Kunden oder Prämien für neue Produkte (Depot, verzinsliche Gelder etc.). Oder Anlageideen aus der Beraterecke, die vielfach versteckte Optionen sind oder Anlagen mit hohen Ausgabeaufschlägen für den Vermittler. Für mich ist das eher lästig und ich kenne mich selbst ganz gut aus, aber es wird auch Kunden geben, die sich Produkte - Entschuldigung - aufschwatzen lassen. Ich gehe ohne Bedauern und kann die HypoVereinsbank nicht mehr empfehlen.
Robert K.

20.03.2021 | Commerzbank AG: Kündigung durch Negativzinsen
Die Commerzbank will keine Kunden, bei denen sie kein Geld verdienen, und sie finden Wege um das Gericht herum. Der Filialleiter erklärte, dass ich ihnen Geld koste, weil ich zu viel Geld auf meinem Konto habe. Ich erhielt eine Vereinbarung, zum Erheben von Negativzinsen auf meinen Saldo über 100.000 Euro. Nachdem ich online recherchiert hatte, stellte ich fest, dass das Landgericht Tübingen entschieden hat, dass Banken die Bedingungen für bestehende Kunden nicht ändern können, um Negativzinsen berechnen zu können. Ich informierte den Filialleiter darüber und sagte, dass ich die Vereinbarung nicht unterzeichnen würde. Zwei Tage später erhielt ich zwei Monate Kündigungsfrist ohne Grund. Unfassbar.
S. E.

19.03.2021 | ING-DiBa AG: Ignoriert die Kundenwünsche und besteht weiterhin auf dem Zwang eine App zu benutzen
Seit die ING das HBCI-Verfahren abgeschaltet hat, spielte sie für mich sowieso nur noch eine untergeordnete Rolle, da ich eine Profi-Software (SFirm) auf dem PC verwende. Das Browser-Banking war schon seit langer Zeit umständlich und werbeverseucht, das macht keine Freude. Nun wird auch noch das mTAN-Verfahren abgeschaltet und man soll eine App nutzen oder einen nur ING-tauglichen und überteuerten TAN-Generator kaufen. Die App ist nur durch eine 5-stellige PIN geschützt und ein Mobilgerät wie ein Handy kann leicht verloren gehen oder gestohlen werden. Das ist absolut unsicher und bestimmt nicht zu empfehlen. Die einzig vernünftige Konsequenz lautet: bye bye, ING
H. Hattendorf

17.03.2021 | GLS Gemeinschaftsbank eG: Nachhaltige Philosophie, schlechter Service
Als Person, die sich für nachhaltige Entwicklung interessiert und diese unterstützen möchte, schien mir die GLS Bank fast zu gut, um wahr zu sein. Aber wie alles was nach außen Gold scheint, glänzt auch die GLS Bank nicht rundum. Nach ewigem Warten in der Telefonschleife, wurde ich unfreundlich begrüßt, so als hätte ich bei Wichtigerem gestört. Meine Frage wurde nicht beantwortet, meine Anfrage für weitere Beratung zum Thema ignoriert. Schönen Tag auf Wiedersehen. Fazit: Die GLS Bank scheint in ihrem grünen Tun so arrogant zu sein, dass sie guten Service nicht nötig hat. Na denn, viel Erfolg dabei, ich such dann mal nach einem anderen Anbieter.
K. M.

17.03.2021 | ING-DiBa AG: Erfahrung mit der Smartphone-App
Mit Interesse habe ich die vielen negativen Einträge bezüglich der Überweisungen bei ING gelesen. Auch ich bin jahrelanger zufriedener Kunde gewesen. "Gewesen" bedeutet, dass meine Zufriedenheit ziemlich gelitten hat, weil ING das PC-Banking nahezu unmöglich gemacht hat, insbesondere, wenn man lokale Finanzsoftware benutzt. Allerdings muss ich für die Smartphone-App eine Lanze brechen: Bei mir funktioniert diese App hervorragend, deutlich besser, als zwei anderen Banking-Apps, die ich benutze. Ich öffne die ING-App mit einem Fingerabdruck, tippe auf das gewünschte Konto, tippe auf "Überweisung", mache meine Angaben (Empfänger können gespeichert werden), tippe auf "abschicken" und bestätige mit einem Fingerabdruck und schon ist das Geld auf dem Weg. Ich finde, das hat ING ganz hervorragend gelöst, sehr kundenfreundlich und durch den Fingerabdruck vor allem sehr sicher! Natürlich geht das nur mit Smartphones, die einen Fingerabdruck-Sensor haben. Aber - mal ehrlich - ist dieser Sensor nicht bereits auf fast allen Smartphones eingebaut? Mein bereits über 5 Jahre altes Gerät hat es bereits. Und - ganz nebenbei - noch immer verlangt ING keine Bankgebühren bei den Girokonten. Wo gibts denn so was noch?
Paul-Gerhardt K.

16.03.2021 | GLS Gemeinschaftsbank eG: Super Bank
Ich bin seit Dezember 2020 Kunde bei der Bank. Inzwischen ist es mein Hauptkonto. Meine Kontoauszüge hole ich bei der Volksbank am Drucker. Überweisungen sind oft am gleichen Tag beim Empfänger. Der ermäßigte GLS-Beitrag von 12,00 Euro ist in Ordnung, also in allen Punkten zufrieden. Für die Mitgliedschaft kann ich sagen, dass es von Vorteil ist nichts für die Karten zu zahlen. Keine Jahresgebühren das wird oft nicht erwähnt, und Geld abheben bei den Volksbanken ist gut und bei den Spardabanken oder Ähnlichen. Ich bin viel unterwegs und habe festgestellt, dass immer eine Volksbank oder Spardabank in der Nähe ist. Am Telefon ist die Bank gut erreichbar.
Thomas Pillusch

15.03.2021 | ING-DiBa AG: ING schaltet Foren auf Homepage ab
Bis gestern war es möglich, unter der Rubrik "Wissenswert" auf der ING-Homepage mit dem Social-Media-Team der ING in Kontakt zu treten oder sich mit anderen Nutzern auszutauschen. Regelmäßig finden dort auch Proteststürme statt, wenn die ING ihre Bankingfunktionen verschlechtert (z. B. im Sommer letzten Jahres, als die Zahlungsverkehrsfunktionen via HBCI gekappt wurden). In den letzten Wochen gab es massive Proteste gegen die Abschaltung des mTAN-Verfahrens und damit verbunden einen gewissen Zwang an die Kunden, doch das appTAN-Verfahren als Basis der Bankdienstleistungen zu nutzen. Offensichtlich war dieser Shitstorm (u. a. massenhafte Hinweise auf die Kündigungen der Kontobeziehungen) so intensiv, dass die ING nun diese Foren abgeschaltet hat. Ist ja auch klar: Die offenen Worte der Kunden waren alles andere als Werbung für die fragwürdige ING-Geschäftspolitik.
C. S.

15.03.2021 | norisbank GmbH: Mein erstes Gehaltskonto
Neben meinem Informatik-Studium arbeite ich ab nächsten Monat einen Tag in der Woche für eine IT-Firma in München. Für mein Gehalt von im Schnitt 750 Euro (in den Semesterferien eher das Doppelte) habe ich seit zwei Wochen ein kostenfreies Girokonto gesucht. Online-Bank war klar und so habe ich mich auf den entsprechenden Informationsportalen umgesehen. Unter anderem waren auch die Consorsbank und die DKB in der näheren Auswahl. Letztendlich habe ich mich am Wochenende aus zwei Gründen für die norisbank entschieden. 1. Die norisbank bot als einzige eine kostenfreie "echte" Kreditkarte an, die monatlich abgerechnet wird sowie eingeschränkt auch im Ausland in Deutsche-Bank-Filialen zum gebührenfreien Geldabheben benutzt werden kann. 2. Die norisbank bietet seit ein paar Tagen Neukunden eine Prämie von 50 Euro. Für diese wird eine sogenannte aktive Kontonutzung verlangt. Das ist aber kein Problem, da ich z. B. Gehalt, Miete (Studentenwohnheim), meine private Krankenzusatzversicherung und mein Mobilfunkvertrag über das neue Konto laufen lassen werde. Die Kontoeröffnung war in leicht einer Viertelstunde gemacht. Das VideoIdent-Verfahren hingegen verlief etwas holprig aufgrund von Spiegelungen auf dem Ausweis (Tipp: Tageslicht, z. B. nahe am Fenster, ist besser als Kunstlicht). Beim zweiten Versuch lief alles in weniger als zehn Minuten durch. Nun warte ich auf Konto und Karten. Ein gutes Angebot für junge Leute, meine Meinung. Einschränkung: Verzinsliche Geldanlagen oder ein Depot gibt es nicht soweit ich gesehen habe.
K. S.

12.03.2021 | ING-DiBa AG: Zeit zu gehen
Seit mehr als 15 Jahren sind meine Frau und ich Kunden bei der ING-DiBa. Mit den Konditionen, dem Online-Banking und dem Service waren wir sehr zufrieden, und haben die Bank Freunden und Bekannten weiterempfohlen. Leider hat die ING in allen drei genannten Bereichen stark nachgelassen. Die Konditionen haben sich verschlechtert. Das Online-Banking ist inzwischen im Vergleich zu anderen Banken wenig benutzerfreundlich. Der telefonische Service war früher ein Pluspunkt, aber das war einmal. Die sehr kurzfristige Abschaffung der mTAN empfinde ich als ein extrem kundenunfreundliches Verhalten, dass es den Kunden erschwert, rechtzeitig ihr Girokonto zu einer anderen Bank umzuziehen. Die App möchte ich eigentlich aus verschiedenen Gründen nicht nutzen. Obwohl intensiver Smartphone-Nutzer, möchte ich meine Finanz-Transaktionen weiterhin auf dem PC ausführen. Als Alternative zur App bietet die ING einen photoTAN-Generator, der ausschließlich für Konten bei der ING verwendet werden kann, zum "Selbstkostenpreis" von 32 Euro an. Ich besitze bereits so ein Gerät, das allerdings nur 20 Euro gekostet hat und für mehrere Banken verwendet werden kann. Ich sehe nicht ein, das überteuerte Gerät ohne erkenntlichen Zusatznutzen zu bestellen, zumal es keine Garantie gibt, dass es längerfristig unterstützt wird. Bereits beim Bestellprozess des photoTAN-Generators legt die ING den Kunden etliche Steine in den Weg. So wurde auf den Webseiten eine nicht existierende telefonische Bestellmöglichkeit angeboten. Der Bestellprozess über das Online-Banking wurde sehr umständlich mit mehrfachem Wechsel des Bestätigungsverfahrens gestaltet. Der Generator ist nicht einfach mittels einer mTAN zu bestellen, sondern es ist ein mehrfacher Wechsel des Bestätigungsverfahrens (mTAN zu iTAN zu photoTAN zu iTAN zu mTAN) erforderlich. ING empfiehlt allen Ernstes, zur Bestellung das Verfahren auf photoTAN-Generator umzustellen und bis zum Erhalt des Geräts seine Transaktionen über Telefon-Banking zu erledigen. Ob dieses umständliche Prozedere nun Kunden von der photoTAN abschrecken und zur App drängen soll oder ob es auf reinem Unvermögen beruht, ist eigentlich egal. Weder das eine noch das andere ist vertrauenerweckend. Schon zuvor hatte unsere Zufriedenheit mit ING stark nachgelassen, aber der Ablauf der Umstellung von mTAN auf App bzw. photoTAN hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Die beiden Extra-Konten und das Aktiendepot werden gekündigt. Das Girokonto wird in aller Ruhe umgezogen. Dafür werde ich wohl oder übel übergangsweise die App auf einem ausrangierten Smartphone nutzen müssen. Dass die App auf meinem aktuellen Huawei-Smartphone nicht installiert werden kann, ist nur ein weiteres Mosaiksteinchen in dem schwachen Bild, das ING hier abgibt.
A. M.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider.

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