Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

24.03.2021 | HypoVereinsbank: Genug vom Aktivkonto
Seit dem Einstieg der UniCredit vor circa zehn Jahren ist nichts wirklich besser geworden bei der HypoVereinsbank. Ich habe das Aktivkonto der HypoVereinsbank als Hauptkonto. Allerdings wickle ich dieses Konto gerade ab und wechsle zu comdirect. Damit bleiben meine gewohnten Geldautomaten dieselben wie bisher, beide Banken gehören zur Cash Group. Was mich selbst beim günstigsten Konto der Hypovereinsbank für Normalkunden störte, waren die Gebühren für Konto und Karten, die tendenziell stiegen. Gleichzeitig verkommt meine Stammfiliale immer mehr und Personal verschwindet. Geldautomaten sind immer häufiger in der Wartung. Auf der anderen Seite kommt alle naselang ein Flyer mit Kunden-werben-Kunden oder Prämien für neue Produkte (Depot, verzinsliche Gelder etc.). Oder Anlageideen aus der Beraterecke, die vielfach versteckte Optionen sind oder Anlagen mit hohen Ausgabeaufschlägen für den Vermittler. Für mich ist das eher lästig und ich kenne mich selbst ganz gut aus, aber es wird auch Kunden geben, die sich Produkte - Entschuldigung - aufschwatzen lassen. Ich gehe ohne Bedauern und kann die HypoVereinsbank nicht mehr empfehlen.
Robert K.

20.03.2021 | Commerzbank AG: Kündigung durch Negativzinsen
Die Commerzbank will keine Kunden, bei denen sie kein Geld verdienen, und sie finden Wege um das Gericht herum. Der Filialleiter erklärte, dass ich ihnen Geld koste, weil ich zu viel Geld auf meinem Konto habe. Ich erhielt eine Vereinbarung, zum Erheben von Negativzinsen auf meinen Saldo über 100.000 Euro. Nachdem ich online recherchiert hatte, stellte ich fest, dass das Landgericht Tübingen entschieden hat, dass Banken die Bedingungen für bestehende Kunden nicht ändern können, um Negativzinsen berechnen zu können. Ich informierte den Filialleiter darüber und sagte, dass ich die Vereinbarung nicht unterzeichnen würde. Zwei Tage später erhielt ich zwei Monate Kündigungsfrist ohne Grund. Unfassbar.
S. E.

19.03.2021 | ING-DiBa AG: Ignoriert die Kundenwünsche und besteht weiterhin auf dem Zwang eine App zu benutzen
Seit die ING das HBCI-Verfahren abgeschaltet hat, spielte sie für mich sowieso nur noch eine untergeordnete Rolle, da ich eine Profi-Software (SFirm) auf dem PC verwende. Das Browser-Banking war schon seit langer Zeit umständlich und werbeverseucht, das macht keine Freude. Nun wird auch noch das mTAN-Verfahren abgeschaltet und man soll eine App nutzen oder einen nur ING-tauglichen und überteuerten TAN-Generator kaufen. Die App ist nur durch eine 5-stellige PIN geschützt und ein Mobilgerät wie ein Handy kann leicht verloren gehen oder gestohlen werden. Das ist absolut unsicher und bestimmt nicht zu empfehlen. Die einzig vernünftige Konsequenz lautet: bye bye, ING
H. Hattendorf

17.03.2021 | GLS Gemeinschaftsbank eG: Nachhaltige Philosophie, schlechter Service
Als Person, die sich für nachhaltige Entwicklung interessiert und diese unterstützen möchte, schien mir die GLS Bank fast zu gut, um wahr zu sein. Aber wie alles was nach außen Gold scheint, glänzt auch die GLS Bank nicht rundum. Nach ewigem Warten in der Telefonschleife, wurde ich unfreundlich begrüßt, so als hätte ich bei Wichtigerem gestört. Meine Frage wurde nicht beantwortet, meine Anfrage für weitere Beratung zum Thema ignoriert. Schönen Tag auf Wiedersehen. Fazit: Die GLS Bank scheint in ihrem grünen Tun so arrogant zu sein, dass sie guten Service nicht nötig hat. Na denn, viel Erfolg dabei, ich such dann mal nach einem anderen Anbieter.
K. M.

17.03.2021 | ING-DiBa AG: Erfahrung mit der Smartphone-App
Mit Interesse habe ich die vielen negativen Einträge bezüglich der Überweisungen bei ING gelesen. Auch ich bin jahrelanger zufriedener Kunde gewesen. "Gewesen" bedeutet, dass meine Zufriedenheit ziemlich gelitten hat, weil ING das PC-Banking nahezu unmöglich gemacht hat, insbesondere, wenn man lokale Finanzsoftware benutzt. Allerdings muss ich für die Smartphone-App eine Lanze brechen: Bei mir funktioniert diese App hervorragend, deutlich besser, als zwei anderen Banking-Apps, die ich benutze. Ich öffne die ING-App mit einem Fingerabdruck, tippe auf das gewünschte Konto, tippe auf "Überweisung", mache meine Angaben (Empfänger können gespeichert werden), tippe auf "abschicken" und bestätige mit einem Fingerabdruck und schon ist das Geld auf dem Weg. Ich finde, das hat ING ganz hervorragend gelöst, sehr kundenfreundlich und durch den Fingerabdruck vor allem sehr sicher! Natürlich geht das nur mit Smartphones, die einen Fingerabdruck-Sensor haben. Aber - mal ehrlich - ist dieser Sensor nicht bereits auf fast allen Smartphones eingebaut? Mein bereits über 5 Jahre altes Gerät hat es bereits. Und - ganz nebenbei - noch immer verlangt ING keine Bankgebühren bei den Girokonten. Wo gibts denn so was noch?
Paul-Gerhardt K.

16.03.2021 | GLS Gemeinschaftsbank eG: Super Bank
Ich bin seit Dezember 2020 Kunde bei der Bank. Inzwischen ist es mein Hauptkonto. Meine Kontoauszüge hole ich bei der Volksbank am Drucker. Überweisungen sind oft am gleichen Tag beim Empfänger. Der ermäßigte GLS-Beitrag von 12,00 Euro ist in Ordnung, also in allen Punkten zufrieden. Für die Mitgliedschaft kann ich sagen, dass es von Vorteil ist nichts für die Karten zu zahlen. Keine Jahresgebühren das wird oft nicht erwähnt, und Geld abheben bei den Volksbanken ist gut und bei den Spardabanken oder Ähnlichen. Ich bin viel unterwegs und habe festgestellt, dass immer eine Volksbank oder Spardabank in der Nähe ist. Am Telefon ist die Bank gut erreichbar.
Thomas Pillusch

15.03.2021 | ING-DiBa AG: ING schaltet Foren auf Homepage ab
Bis gestern war es möglich, unter der Rubrik "Wissenswert" auf der ING-Homepage mit dem Social-Media-Team der ING in Kontakt zu treten oder sich mit anderen Nutzern auszutauschen. Regelmäßig finden dort auch Proteststürme statt, wenn die ING ihre Bankingfunktionen verschlechtert (z. B. im Sommer letzten Jahres, als die Zahlungsverkehrsfunktionen via HBCI gekappt wurden). In den letzten Wochen gab es massive Proteste gegen die Abschaltung des mTAN-Verfahrens und damit verbunden einen gewissen Zwang an die Kunden, doch das appTAN-Verfahren als Basis der Bankdienstleistungen zu nutzen. Offensichtlich war dieser Shitstorm (u. a. massenhafte Hinweise auf die Kündigungen der Kontobeziehungen) so intensiv, dass die ING nun diese Foren abgeschaltet hat. Ist ja auch klar: Die offenen Worte der Kunden waren alles andere als Werbung für die fragwürdige ING-Geschäftspolitik.
C. S.

15.03.2021 | norisbank GmbH: Mein erstes Gehaltskonto
Neben meinem Informatik-Studium arbeite ich ab nächsten Monat einen Tag in der Woche für eine IT-Firma in München. Für mein Gehalt von im Schnitt 750 Euro (in den Semesterferien eher das Doppelte) habe ich seit zwei Wochen ein kostenfreies Girokonto gesucht. Online-Bank war klar und so habe ich mich auf den entsprechenden Informationsportalen umgesehen. Unter anderem waren auch die Consorsbank und die DKB in der näheren Auswahl. Letztendlich habe ich mich am Wochenende aus zwei Gründen für die norisbank entschieden. 1. Die norisbank bot als einzige eine kostenfreie "echte" Kreditkarte an, die monatlich abgerechnet wird sowie eingeschränkt auch im Ausland in Deutsche-Bank-Filialen zum gebührenfreien Geldabheben benutzt werden kann. 2. Die norisbank bietet seit ein paar Tagen Neukunden eine Prämie von 50 Euro. Für diese wird eine sogenannte aktive Kontonutzung verlangt. Das ist aber kein Problem, da ich z. B. Gehalt, Miete (Studentenwohnheim), meine private Krankenzusatzversicherung und mein Mobilfunkvertrag über das neue Konto laufen lassen werde. Die Kontoeröffnung war in leicht einer Viertelstunde gemacht. Das VideoIdent-Verfahren hingegen verlief etwas holprig aufgrund von Spiegelungen auf dem Ausweis (Tipp: Tageslicht, z. B. nahe am Fenster, ist besser als Kunstlicht). Beim zweiten Versuch lief alles in weniger als zehn Minuten durch. Nun warte ich auf Konto und Karten. Ein gutes Angebot für junge Leute, meine Meinung. Einschränkung: Verzinsliche Geldanlagen oder ein Depot gibt es nicht soweit ich gesehen habe.
K. S.

12.03.2021 | ING-DiBa AG: Zeit zu gehen
Seit mehr als 15 Jahren sind meine Frau und ich Kunden bei der ING-DiBa. Mit den Konditionen, dem Online-Banking und dem Service waren wir sehr zufrieden, und haben die Bank Freunden und Bekannten weiterempfohlen. Leider hat die ING in allen drei genannten Bereichen stark nachgelassen. Die Konditionen haben sich verschlechtert. Das Online-Banking ist inzwischen im Vergleich zu anderen Banken wenig benutzerfreundlich. Der telefonische Service war früher ein Pluspunkt, aber das war einmal. Die sehr kurzfristige Abschaffung der mTAN empfinde ich als ein extrem kundenunfreundliches Verhalten, dass es den Kunden erschwert, rechtzeitig ihr Girokonto zu einer anderen Bank umzuziehen. Die App möchte ich eigentlich aus verschiedenen Gründen nicht nutzen. Obwohl intensiver Smartphone-Nutzer, möchte ich meine Finanz-Transaktionen weiterhin auf dem PC ausführen. Als Alternative zur App bietet die ING einen photoTAN-Generator, der ausschließlich für Konten bei der ING verwendet werden kann, zum "Selbstkostenpreis" von 32 Euro an. Ich besitze bereits so ein Gerät, das allerdings nur 20 Euro gekostet hat und für mehrere Banken verwendet werden kann. Ich sehe nicht ein, das überteuerte Gerät ohne erkenntlichen Zusatznutzen zu bestellen, zumal es keine Garantie gibt, dass es längerfristig unterstützt wird. Bereits beim Bestellprozess des photoTAN-Generators legt die ING den Kunden etliche Steine in den Weg. So wurde auf den Webseiten eine nicht existierende telefonische Bestellmöglichkeit angeboten. Der Bestellprozess über das Online-Banking wurde sehr umständlich mit mehrfachem Wechsel des Bestätigungsverfahrens gestaltet. Der Generator ist nicht einfach mittels einer mTAN zu bestellen, sondern es ist ein mehrfacher Wechsel des Bestätigungsverfahrens (mTAN zu iTAN zu photoTAN zu iTAN zu mTAN) erforderlich. ING empfiehlt allen Ernstes, zur Bestellung das Verfahren auf photoTAN-Generator umzustellen und bis zum Erhalt des Geräts seine Transaktionen über Telefon-Banking zu erledigen. Ob dieses umständliche Prozedere nun Kunden von der photoTAN abschrecken und zur App drängen soll oder ob es auf reinem Unvermögen beruht, ist eigentlich egal. Weder das eine noch das andere ist vertrauenerweckend. Schon zuvor hatte unsere Zufriedenheit mit ING stark nachgelassen, aber der Ablauf der Umstellung von mTAN auf App bzw. photoTAN hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Die beiden Extra-Konten und das Aktiendepot werden gekündigt. Das Girokonto wird in aller Ruhe umgezogen. Dafür werde ich wohl oder übel übergangsweise die App auf einem ausrangierten Smartphone nutzen müssen. Dass die App auf meinem aktuellen Huawei-Smartphone nicht installiert werden kann, ist nur ein weiteres Mosaiksteinchen in dem schwachen Bild, das ING hier abgibt.
A. M.

06.03.2021 | comdirect: Grundlose Kündigungen besorgniserregend
Die zahlreichen Kündigungen ohne Angabe von Gründen sind selbst besorgniserregend. Diese Erfahrungsberichte werden von Kunden geschrieben, die seit 10 oder 20 Jahren eine Bankbeziehung haben. Ich halte es für destabilisierend. Auch bei der Commerzbank ist es gleich. Ich werde wahrscheinlich mein Girokonto selbst kündigen. Jetzt verlangen sie auch Einzahlungen von mindestens 700 Euro pro Monat, um das Konto kostenfrei zu halten. Und comdirect ist nun eine Marke der Commerzbank AG. Ich hoffte, es hätte Vorteile für comdirect-Kunden bringen können ... Wenn ein Girokonto plötzlich geschlossen wird, treten für Kunden viele praktische Probleme auf. Besonders beunruhigend ist es auch, dass einige berichten, dass das Guthaben eingefroren wurde. Natürlich sollte man die Gründe, die in jedem Einzelfall aufgetreten sind, genau kennen. Aber sie erklären sie den Kunden oft überhaupt nicht.
F. V. Malama

02.03.2021 | Commerzbank AG: Girokonto selbst gekündigt
Ich habe nicht gewartet bis mir eventuell bankseitig gekündigt wird, ich habe es selbst getan. Die hier veröffentlichten Erfahrungsberichte waren für mich entscheidend. Im Gegensatz zu den Gepflogenheiten der Commerzbank habe ich in meinem Kündigungsschreiben den Grund angegeben. Grundsätzlich war ich mit dem Konto zufrieden, aber was nützt das, wenn man ständig damit rechnen muss, der Nächste zu sein, den die Commerzbank loswerden will? Ich habe in Ruhe, ohne Zeitdruck alle Abbuchungen auf mein anderes Girokonto umgemeldet, das Guthaben dorthin überwiesen und anschließend Kündigungsschreiben samt girocard in der Filiale abgegeben. So habe ich mir möglicherweise Ärger und Unannehmlichkeiten erspart. Zu einer Bank, die fortlaufend ohne Gründe selbst langjährige Kunden rauswirft, habe ich kein Vertrauen.
R. H.

02.03.2021 | Commerzbank AG: Konto grundlos gekündigt, gesperrt und Überweisung von 5-stelligen Guthaben blockiert
Am Donnerstag, dem 18.02., Dankesschreiben für 5 Jahre vertrauensvolle Zusammenarbeit erhalten. Am Samstag, dem 20.02., beim Einkauf girocard ohne Funktion. Am Freitag, dem 26.02., Kündigungsschreiben ohne Benennung eines Grundes erhalten. Am Freitagnachmittag ist die Karte vom Geldautomaten eingezogen worden. Eine direkt versuchte Guthabenüberweisung/Guthabensicherung von fast 40.000 Euro per Überweisung auf ein anderes Konto seit Freitagabend eingefroren. Gestern, am Montag wurden alle Lastschriften von Bankseite zurückgezogen, mit der Begründung "Konto gesperrt". Gestern Abend habe ich dann noch x neue SEPAs angelegt, neue Daueraufträge angelegt, Vermieter informiert, Leasinggesellschaft angeschrieben etc. Was bilden die sich ein? Unglaublich!
Nenad Ristic

25.02.2021 | ING-DiBa AG: mTAN-Verfahren soll eingestellt werden
Ich bin seit Jahren Kunde bei der ING und eigentlich sehr zufrieden. Die Konditionen sind gut und das Electronic-Banking klappt mit der mTAN zufriedenstellend. Aber jetzt will die ING das mTAN-Verfahren einstellen! Als Alternative soll man die App herunterladen. Aber: Die App lässt sich auf meinem Huawei-Y625-U51 leider nicht installieren, das weiß man auch bei der ING! Ich weiß, dass dieses Smartphone nicht das neueste Modell ist. Ich bin aber schon älter und benutze es ganz wenig - für mich war es immer gut genug. Warum soll ich mir jetzt ein neues teures Smartphone zulegen? Nur weil die ING die Kunden nicht mehr über das mTAN-Verfahren bedienen will? Als Alternative bietet die ING noch ein Verfahren mit photoTAN an. Hierzu muss man dann aber bei der ING den photoTAN-Generator kaufen, zu 32,00 Euro, der dann aber auch nur bei der ING funktioniert. Eine sehr kundenfeindliche Vorgehensweise! Es gibt auf dem Markt diverse Anbieter von photoTAN-Generatoren, teilweise zu rund 15,00 Euro, die auch für andere Banken funktionieren - aber nicht bei der ING.
Kurt Fritz

23.02.2021 | Openbank S. A.: Katastrophale Eröffnung (wenn überhaupt)
"Intelligente" Vervollständigung der Melde-Adresse im Formular mit gleichzeitigem Hinweis, die vervollständigte Adresse sei ungültig. Ursache vermutlich Klammern in der vervollständigten Adresse: Ort (Fluss). Nach Auswahl des Debit-Karten-Motivs brach die Registrierung final ab. Angeblich ungültige Daten. Seither alle 2 Tage eine E-Mail mit dem Hinweis, ich solle meine Daten vervollständigen, wobei der Link zum Kundenbereich führt (Login mit Ausweisnummer und PIN) und sich im Menü keine Optionen zur Vervollständigung finden. Antwort auf E-Mail-Beschwerde nach 7 Tagen ohne brauchbaren Inhalt ("Loggen Sie sich ein und unterschreiben Sie dort den Vertrag" - Wo denn bitte?). Nach Anruf bei der Hotline endlich ein Link zum DocuSign-Verfahren. Neben den Ausweiskopien, soll ich noch folgende zusätzlichen Nachweise liefern: Ursprungskonto der geforderten Testüberweisung ist mein eigenes Konto, Gehaltsabrechnung, Meldebescheinigung oder Stromrechnung. Ich denke, das ist das Maximum an möglichen Nachweisen, die man in einzelnen Fällen verlangt. Ich fühle mich, als glaube die Bank, ich hätte etwas zu verbergen. Und das habe ich auch. Denn wenn ich die anderen schlechten Kritiken lese, die ich mittlerweile ergoogelt habe, dann ist mir nun vollkommen klar, diesen Schikanen unterwerfe ich mich nur noch, um die Eröffnungsprämie abzugreifen. Ursprünglich wollte ich das Konto nutzen. Aber nun ist es definitiv schneller gekündigt als eröffnet.
A. F.

22.02.2021 | ING-DiBa AG: Nach vielen Jahren kündige ich jetzt
Ich war schon bei der Vorgängerin der DiBa, der Deutschen Allgemeinen Direktbank, zufriedener Kunde. Unter der ING sind die Leistungen in den letzten Jahren aber immer schlechter geworden. Vieles haben meine Vorredner schon angemerkt. Ich fasse hier jetzt einmal zusammen, was mir bei der ING gegenüber anderen Anbietern fehlt: einfaches Login zum Webbanking (andere Banken können es schließlich nur mit Userkennung und PIN), FinTS-Zugang zur Nutzung von Finanzsoftware für Überweisungen, keine Echtzeit-Überweisung, weder ein- noch ausgehend, kein giropay, kein Multibanking. Ich habe jetzt testweise Girokonten bei zwei anderen Anbietern eröffnet. Bei beiden läuft alles gefühlt wesentlich geschmeidiger, sowohl beim Webbanking als auch mit deren Apps. Von den vielen zusätzlichen Leistungen hier wie Echtzeit-Überweisung oder FinTS will ich gar nicht reden.
W. L.

22.02.2021 | Commerzbank AG: Grundlose Kündigung nach 35 Jahren Geschäftsbeziehung
Es scheint, als würde die Commerzbank alle Kunden loswerden wollen, die nicht genug Gewinn bringen. In anderen Worten, liquide vermögende Kunden werden grundlos gekündigt und haben zwei Monate Zeit eine neue Bank zu finden, Lastschriften einzurichten, Daueraufträge zu ändern und Referenzkonten dritter Banken zu ändern. Die Commerzbank hat mich in den letzten Wochen viel Geld, Zeit und Stress gekostet. Bis heute weiß ich nicht, warum die Kündigung kam. Die Bank schweigt dazu. Aber die Nachrichten großer Zeitungen in den letzten Wochen zeichnen ein deutliches Bild. Die Commerzbank will Kunden, die Kredite in Anspruch nehmen, häufig im Dispo landen und ja nicht Geld auf ihr Konto parken. Nie wieder Commerzbank und deren Töchter wie comdirect. In meinem Freundeskreis bin ich übrigens nicht der Einzige, der eine Kündigung seitens der Bank erhalten hat. Hoffentlich spart sich die Bank ins Nirwana und verschwindet aus deutschen Großstädten. Der Anfang scheint gemacht.
Achim

20.02.2021 | Volkswagen Financial Services: Im verflixten siebten Jahr kamen die Kontogebühren
2013 bin ich bei der Volkswagen Bank, so der alte Name, mit einem Tagesgeldkonto eingestiegen. Im selben Jahr habe ich dann auch mein jetziges Haupt-Girokonto eröffnet, was ziemlich genau sieben lange Jahre gebührenfrei war und mir zusätzlich eine ebenfalls gebührenfreie vollwertige Kreditkarte zur Verfügung stellte, deren Saldo monatlich vollständig ausgeglichen wurde. Letzteres bot die Volkswagen Bank damals kostenfrei an, für den gebührenfreien Zugang zu Geldautomaten mit dem Visa-Symbol, um ein fehlendes frei zugängliches Geldautomatensystem auszugleichen. Das Tagesgeldkonto hat schon lange seinen Reiz verloren und ein vernünftiges Depotangebot gab es eigentlich auch nie, aber das normale Girokonto funktionierte gut und die Telefonhotline war auch noch gut zu erreichen, als ich bei der ING schon halbstundenweise in der Telefonwarteschleife stand. Das eigene Phlegma hielt mich zuerst ab, wieder nach einer kostenfreien Alternative zu suchen, aber seit Ende letzten Jahres bin ich bei der norisbank und habe zum Jahresende die ganzen Daueraufträge (war in 15 Minuten erledigt) geändert und die Lastschrifthalter über den Kontowechsel informiert, was nochmal eine halbe Stunde kostete. Zeit war genug zwischen Weihnachten und Neujahr, weil man nichts machen durfte. Jetzt muss ich mich an das neue Design des Online-Bankings gewöhnen. Zum 31.12.2020 habe ich bei Volkswagen Financial Services Konto und Karte gekündigt. Ich sehe das Girokonto der Volkswagen Financial Services zurzeit eher im Mittelfeld und würde es jetzt auch nicht unbedingt empfehlen.
G. K.

18.02.2021 | ING-DiBa AG: Der Service wird immer schlechterer
In einem Telefonat mit dem Kundenservice bekam ich 10 mal zu hören: Das weiß ich nicht, das kann ich Ihnen nicht sagen, ich weiß nicht, was Sie meinen ... Alles Fragen zum sicheren Log-In. Dies hat mich so sehr verunsichert, dass ich jetzt wohl endgültig verabschieden werde. Die neue App ist eine Schikane, mit 32 Trackern dient sie eher dazu den Kontoinhaber auszuspionieren. Schade, das war mal eine richtig gute Bank. Dass es auch für Banken schwierig geworden ist, keine Frage, aber so geht es wirklich nicht. Eine Alternative zu finden wird aber wahrscheinlich auch nicht leicht. Ich glaube, die haben keine Lust mehr ...
Katharina Demmler

17.02.2021 | ING-DiBa AG: Versagt noch mehr als die Politik
Nun wird also die Umstellung auf die App so kurzfristig forciert, dass für einen geordneten Bankenwechsel kaum Zeit bleibt. Dass es als sicherer gilt, alle Bankgeschäfte mit nur einer 5-stellige PIN zu tätigen, als mit Kontonummer+PIN+DiBaKey+iTAN ist ein Versagen der Politik. Was die ING daraus macht, ist allerdings noch schlimmer: Login am PC mit Kontonummer+PIN+DiBaKey. Dann die App starten und die 5-stellige PIN eingeben. Dann ist man am PC eingeloggt. Um dann eine Überweisung zu tätigen, muss man die App aber erst wieder schließen und dann neu starten, neu einloggen und dann noch mal die PIN zur Bestätigung der Überweisung eingeben. Wenn die App schon offen ist, funktioniert das Ganze nicht. Bleibt nur gleich alles in der App zu machen, da braucht man nichts weiter als die 5 Ziffern. Ich bin den Kompromiss mit einem Tablet auch nur eingegangen, um den Bankenwechsel in Ruhe durchführen zu können. Auf dem Weg zur reinen Smartphone-Bank hat die ING mich auf alle Fälle verloren.
Bert T.

14.02.2021 | Degussa Bank AG: Zwischenbilanz nach sieben Monaten
Zwischenbilanz nach sieben Monaten will heißen, ich bin noch dabei. Ich wollte im letzten Sommer ein Girokonto mit gebührenfreier Maestro-Karte. Bei uns in München gibt es in der Nähe des Ostbahnhofs und in der Nähe des Arbeitsplatzes sogar eine Filiale. Bezüglich der Geldautomaten gehört die Degussa Bank zum Cashpool, z. B. Targobank-, Sparda-, aber auch ING-Geldautomaten gehen. In München ist das Thema Geldautomat somit kein Problem. Ich nutze das Konto als Zweitkonto, was ich einfach kostenfrei durch mein Einkommen aus einem Zweitjob stelle, eine Kreditkarte brauche ich nicht. Weiterhin laufen einige persönliche Kosten, die nicht aus dem Familien-Gemeinschaftskonto bezahlt werden, über die Degussa Bank, z. B. Handy-Vertrag, Krankenzusatzversicherung und Fitnessstudio. Zusätzlicher Hintergrund war bei aktiver Kontonutzung um die 75 Euro Willkommensprämie zu bekommen. Den Dispokredit mit fast 10% p. a. nutze ich selbstredend nicht. Das Online-Banking geht so, die Prämie kam inzwischen, Stress hatte ich mit Konto und Karte noch nicht. Als Zweitkonto würde ich das Angebot wieder annehmen. Wer viel mit dem Konto macht und weitere Bankdienstleistungen braucht, für den ist das Konto nur bedingt geeignet.
J. F.

11.02.2021 | ING-DiBa AG: Von der Postbank zur ING DiBa - vom Regen in die Traufe
Im Herbst 2019 musste ich nach fast 50 Jahren die Postbank verlassen. Einerseits wegen fortlaufender Serviceverschlechterungen, andererseits wegen der Abschaffung der sicheren und für Kunden bequemen mTAN (per SMS aufs Handy). Gewechselt bin ich zur ING DiBa, mit gemischten Erfahrungen. Das Online-Banking ist deutlich unübersichtlicher und weist Unzulänglichkeiten auf. Einmal eingerichtete Daueraufträge können nicht verändert werden, löschen und Neu-Anlegen ist die Steinzeitmethode der ING. Daran haben auch zwei Beschwerden nichts geändert. Wie bei allen Banken kann man oft genutzte Überweisungsdaten speichern und bequem wieder abrufen, die ING begrenzt das aber auf maximal 50 Datensätze. Viel zu wenig z. B. für Freiberufler, aber auch für chronisch Kranke mit vielen Rechnungen für Ärzte und Medikamente. Auch hier halfen Beschwerden nichts. Als besonders unfreundlich habe ich das ständige Einspielen von Werbung empfunden, immer wieder und mitten ins Online-Banking hinein. Nun will die ING die mTAN abschaffen. Nicht einmal 2 Monate will sie ihren Kunden dafür Zeit lassen, das hat sich nicht mal die Postbank getraut. Als neues Sicherheitsverfahren wird eine Smartphone-App angeboten. Smartphone hab ich nicht, will ich nicht und kann ich wegen einer Körperbehinderung auch nicht bedienen. Als Alternative wird ein überteuertes ChipTAN-Gerät angeboten, aber nicht - wie selbst bei der Postbank - auch zur Generation einer manuellen TAN, sondern nur zum Auslesen des Bildschirmcodes, was ich wie viele ältere Menschen mangels ruhiger Hand auch nicht kann, seit einer MS-Erkrankung schon gar nicht mehr. Schwerbehinderte können die ING-Konten also bald nicht mehr nutzen, sie werden von der Bank diskriminiert und vom Online-Banking ausgeschlossen, genauso wie viele ältere Menschen. Meine Bitte, doch das mTAN-Verfahren für ältere und behinderte Menschen beizubehalten wurde glatt abgelehnt. Dass man ein absolut kundenunfreundliches Verhalten wie das der Postbank noch steigern kann, hätte ich nicht für möglich gehalten, die ING DiBa schafft das mühelos.
Michael M.

04.02.2021 | ING-DiBa AG: Die Anpassung der Konditionen in Richtung Profitoptimierung geht weiter
Nachdem ich bereits in 2020 die ING thematisiert habe, muss ich meinen damaligen Bericht doch teilweise korrigieren. Wie viele andere Kunden der ING erhielt auch ich die besagte Nachricht über den "Wechsel zur kostenlosen App bis 01.04.2021." Auch ich habe die Nachricht zunächst ungelesen ins Archiv verschoben. Dann habe ich sie aber doch gelesen und telefonisch den Kontakt zum Kundenservice aufgenommen. Dort wurde mir auch bestätigt, dass die ING tatsächlich das mTAN-Verfahren ab 01.04.2021 abschaffen wird. Man soll auf jeden Fall zum appTAN-Verfahren wechseln, weil dieses das einzige Verfahren mit Entwicklungspotential und Zukunft sei. Alternativ könne man natürlich auch einen Photo-TAN-Generator erwerben, um weiterhin sein Konto nutzen zu können. Was soll das? Seit vielen Jahren war ich Kunde dieser Bank und am Anfang war sie wirklich hervorragend und hatte mich mit ihren Produkten trotz eines bekannten Basketballers als Werbefigur überzeugt (den ich damals nicht besonders mochte). Seit im Jahr 2017 Nick Jue den Vorsitz übernommen hat, ist es mit den früheren Stärken und Leistungsmerkmalen vorbei, die einst die Bank ausgezeichnet haben. Das Extrakonto gibt es nur noch für Bestandskunden, das Telefonbanking wurde in den Möglichkeiten beschnitten oder für etliche Funktionen bepreist und die frühere Qualität des Services hat stark gelitten. Die Gründe dafür liegen wohl besonders auch in der verordneten "Agilität" der Bank, bei der man als nicht urbaner, hipper Kunde aus dem ländlichen Raum manchmal schwer mithalten kann. Ich weiß noch nicht, ob ich bei der ING einen Generator kaufen werde, der im oberen Preisbereich liegt und wieder nur speziell für eine einzige Bank nutzbar ist, oder eine andere Lösung anstreben werde. Jedenfalls werde ich auf keinen Fall das appTAN-Verfahren nutzen, um auch weiterhin mein Konto nutzen zu können. Insgesamt muss man sagen, dass es früher einfach besser war. Als die Bank noch die DiBa war und die Orientierung am Wohl des Kunden im Vordergrund stand und nicht etwa eine Agilität und ein Arbeiten à la Spotify und Facebook als Vorbild angepriesen wurde. Zusammenfassend eine mittlere Bewertung. Die Gesamtlage lässt die Berücksichtigung des Kundenwohls bei den Anbietern generell weniger zu. Aber ein bisschen mehr Beständigkeit als im Jahre 2020 wäre schon schön. Von den anderen Anbietern gibt es aber leider auch nur wenig bessere.
Matthias L.

04.02.2021 | Commerzbank AG: Kündigung seitens der Bank nach 30 Jahren
Erst ging an der Kasse im Supermarkt die Karte nicht mehr, dann ein Versuch am Geldautomaten und der Hinweis, die Karte sei nicht freigegeben. Ein Anruf bei der Hotline und noch waren alle sehr nett und haben mich gebeten, doch in einer Filiale vorbeizusehen. Die Kollegen könnten besser sehen, was los sei. Angekommen in der Filiale und meiner Nachfrage nach einem womöglich technischen Problem mit der Karte, erfahre ich, dass mein Konto gekündigt sei. Seit 30 Jahren ohne jemals ein Problem gehabt oder irgendwelche Verbindlichkeiten nicht bedient zu haben. Kein einziger Hinweis, wieso-weshalb-warum. Ich könne ja bei der Hotline für das CoBa Qualitätsmanagement anrufen - die wüssten mehr. Im Grunde war das aber nur ein Abwimmeln. Der Mitarbeiter an der Hotline war äußerst unfreundlich und hat auf meine zusehends ansteigende Verärgerung schnippisch reagiert. O-Ton: "Sie können sich aufregen, so viel Sie wollen - das ändert nichts an der Kündigung und daran, dass wir Ihnen keine Gründe nennen müssen." Heute, 2 Tage später sind die Kündigungsschreiben für Girokonto und Avalkredit da, aber ich komme nicht an mein Guthaben. Etwa 7.000 Euro. Aktuell bin ich tatsächlich etwas überfordert mit der Situation, da ja offensichtlich auch ein Anwaltsschreiben nichts bringt. Hoffe, dass es keine Schwierigkeiten gibt ein neues Konto zu eröffnen.
R. G.

04.02.2021 | ING-DiBa AG: Werbung oder Befehl?
Tja, da ist sie nun, die Botschaft, die zu erwarten war. Doch in so tyrannischer Art und Weise? "Wechseln Sie bis 01.04.2021" zur ING-App, die Mehrheit der Kunden benutzt diese bereits, sie ist unsere Priorität für die Zukunft mit Gesichtserkennung, Fingerprint, etc. So summarisch zusammengefasst lautet die Aufforderung der ING, die gestern bei allen Kundinnen und Kunden ins Postfach flatterte. Man möchte meinen, die ING verkommt zur reinen Smartphonebank, da hier, wie so oft derzeit in der Politik alternativlos erzählt wird, dass ohne die ING-App nichts mehr geht. Und wie soll es anders sein: Erst in den FAQ erfährt man, dass für diejenigen, die kein Smartphone besitzen bzw. dafür nutzen wollen gerne auf das Photo-TAN-Verfahren umsteigen können. Dafür muss man natürlich ein Gerät kaufen für 32 Euro. Ich bezahle also dafür, dass die Bank mehr Sicherheit bekommt. Allein dies ist schon skandalös. Der Käufer bezahlt also den Sicherheitsdienst für das Unternehmen. Doch damit nicht genug. Möchte man von dem bald abgeschalteten mTAN-Verfahren umsteigen, sich also den Generator zulegen, dann geht das nicht einfach per Knopfdruck. Es scheint, als seien auch hier gekonnt Steine in den Weg gelegt worden, um den "bequemen" Kunden dann doch auf die App zu lenken: Man muss vom mTAN-Verfahren auf das iTAN-Verfahren umstellen, hoffentlich hat man seine alte eigentlich ungültige iTAN-Liste noch nicht entsorgt, um dann, nach einmaligen Ausloggen sich wieder einzuloggen um anschließend im Anmeldeprozess den Photo-TAN-Generator bestellen zu können. Hat man dies getan, kann man sich nicht mehr einloggen, da ja das mTAN-Verfahren für die Bestellung des Generators deaktiviert werden musste. Jetzt muss man also nach dem Umstellen auf das iTAN-Verfahren wieder auf das mTAN-Verfahren umstellen, solange, bis der Photo-TAN-Generator da ist, um dann anschließend wieder umzustellen. Klingt kompliziert? Auch hier ist noch keine Grenze erreicht: Allein beim zukünftigen Einloggen muss man vier Passwörter eingeben, um lediglich auf die Finanzstatusseite zu gelangen. Möchte man Überweisungen tätigen oder Ähnliches muss man jedes Mal seine Generator-PIN eingeben. Möchte ich also 10 Überweisungen tätigen, muss ich 10 Mal die PIN eingeben für das Gerät und 10 Mal die jeweilige TAN für die Transaktion. Was waren das noch Zeiten mit der Login-PIN und der TAN-Liste ... Ok, ich könnte die App benutzen. Doch dazu müsste ich mir ein Smartphone zulegen. Diese wäre aber dann doch kontraproduktiv der Sicherheitspolitik meiner Bank gegenüber.
J. S.

03.02.2021 | ING-DiBa AG: Abschaffung mTAN
Das mTAN-Verfahren zur Freigabe von Aufträgen im Onlinebanking wird zum 1. April abgeschafft. Ich bin hierüber in einer Mail informiert worden und soll nun eine App installieren, da ich ansonsten das Banking nicht mehr nutzen kann. Ich rief deshalb beim Kundenservice an und fragte nach, ob es auch eine Alternative zur App gäbe. Die Antwort, die ich bekam, lautete: Sie können sich einen TAN Generator kaufen. Preis für das Gerät 32 Euro. Dieses Gebaren der ING finde ich sehr kundenunfreundlich, zumal Apps nicht unbedingt sicherer sind als SMS. Den Preis von 32 Euro für einen TAN-Generator einfach nur unverschämt. Darüber hinaus sagte mir der Service-Mitarbeiter, dass das Funknetz sowieso bald abgeschaltet würde und dann gäbe es sowieso keine SMS mehr. Was für ein Schwachsinn. Früher war die ING top, aber seit einiger Zeit wird eine Verschlechterung nach der anderen eingeführt. Ich kann niemandem empfehlen ein Konto oder Ähnliches bei der ING zu eröffnen.
A. D.

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