Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Ausrichtung auf Internetkunden usw. für oder gegen einen Girokonto-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

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12.04.2023 | Targobank AG: Arbeitet da jemand?
Kontoeröffnung und Online-Legimitation sind heute genau drei Wochen her! Seitdem ist Schweigen im Walde, außer, dass in der ersten und zweiten Woche jeweils eine baugleiche E-Mail über den unveränderten Bearbeitungsstand eintrudelte. Jetzt, da die dritte Woche angebrochen ist, nicht mal mehr diese. Unter targobank.de/status ist auch nur der vorletzte Stand einsehbar. Ich habe also einen weiteren Schufa-Eintrag, aber die Targobank stellt sich tot. Soeben habe ich um Stornierung und Löschung meines Auftrages gebeten, mal sehen, ob ich darauf wenigstens eine Antwort bekomme!?
S. W.

11.04.2023 | Commerzbank AG: Kündigung ohne Grund, Sperrung vorher
Ich war jahrelang Kunde der Commerzbank. Plötzlich und ohne Vorwarnung wurden alle meine Konten gesperrt (alle gedeckt). Ich konnte keine Überweisungen mehr tätigen, Lastschriften wurden alle zurückgebucht. Ich habe des Öfteren mit der Hotline telefoniert, mir wurde immer wieder versprochen, dass ich zurückgerufen werde. Ist aber nie passiert. Ich war mindestens 4 Mal persönlich in einer Commerzbank-Filiale. Die Mitarbeiter vor Ort wussten angeblich nicht, warum mein Konto gesperrt wurde. Meine Bankkarten wurden am Automaten eingezogen. Es ging nichts mehr. Ich konnte das Geld auf meinem Konto nicht abheben, nicht überweisen, einfach nichts. Es ging hier um mehrere tausend Euro. Ich nahm mir einen Rechtsanwalt. Auch auf dessen Schreiben reagierte die Bank überhaupt nicht. Ich konnte alle meine Fixkosten (Hauskredit, Autokredit etc.) nicht abdecken, weil all mein Geld auf den gesperrten Konten lag. Ich musste mir somit eine andere Bank suchen und ein neues Konto anlegen, mein monatliches Gehalt umleiten lassen etc. Nach über 4 Monaten erhielt ich dann einen Brief der Commerzbank, dass es ihnen Leid tut, dass ich so lange keine Rückmeldung erhielt, sie aber die Verträge für sämtliche Bankkonten mit mir kündige, sich aber nicht zu den Gründen äußeren. Es dauerte dann nochmal mehrere Wochen, bis ich mein komplettes Geld zurückerhielt. Mir entstanden in dieser Zeit sinnlose Anwaltskosten und unzählige Mahngebühren durch zurückgebuchte Lastschriften. Dass die Konten mit einer gewissen Frist gekündigt werden, ist nicht schön, aber ok. Vorher die Konten monatelang ohne jegliche Vorwarnung zu sperren, ist absolut nicht ok. Wäre ich alleinstehend ohne jegliche anderen Rücklagen, hätte das wirklich meine finanzielle Existenz bedrohen können!
D.H. K.

10.04.2023 | Commerzbank AG: Kontosperrung nach Anfrage zum Herkunftsnachweis
Am 31.3.23 habe ich eine Anzeige gegen die Commerzbank wegen Betrug und Unterschlagung erstattet. Im November 2022 habe ich eine Bareinzahlung von mehr als 10.000 Euro am Automaten getätigt. Daraufhin wurde ich aufgefordert, nachzuweisen wo das Geld in Bar abgehoben wurde. Diesen Nachweis habe ich erbracht und den erforderlichen Kontoauszug an die Commerzbank geschickt. Die Commerzbank hat mir mitgeteilt, dass der Nachweis unzureichend sei. Was unzureichend ist, wurde mir nicht mitgeteilt. Auf mehrere schriftliche Anfragen habe ich keine Antwort erhalten. Die Commerzbank hat mein Konto gesperrt und keine Verfügungen zugelassen. Im Januar 2023 hat die Commerzbank AG die Geschäftsverbindung zum 16.03.2023 gekündigt. Ich habe daraufhin ebenfalls im Januar mein Konto gekündigt und um sofortige Überweisung meines Guthabens gebeten, was leider nicht geschehen ist. Auf Anfragen per Mail erhält man sofort eine Eingangsbestätigung, eine Antwort zur Anfrage erhält man jedoch nicht. Auch zahlreiche Telefonanrufe verlaufen immer gleich. Das macht eine andere Fachabteilung, da kann ich nicht hinverbinden, ich schreibe eine Mail, wir kümmern uns ... Dann besitzt die Commerzbank noch die Frechheit, für ein gesperrtes Konto Kontoführungsgebühren abzubuchen. Nach meiner Anzeige habe ich dann im April 2023 einen Brief von der Commerzbank erhalten mit einem rückdatierten Kontoauszug vom 20.3.23, Kontostand 0,00 Euro. Mein Guthaben ist am 4.4.23 bei meiner neuen Bank eingegangen. 15 Tage für eine Überweisung. Wie bekommt eine solche Bank eine Zulassung?
Ralph Gröger

08.04.2023 | Openbank S. A.: Girokonto nicht nutzbar
Ich habe am Montag in der Früh 500,00 Euro von meinem Openbank-Girokonto auf mein normales deutsches Girokonto überwiesen. Nachdem der Betrag auch am Mittwoch noch nicht gutgeschrieben war, habe ich am Donnerstag eine E-Mail geschrieben und gefragt, ob Sie mir sagen können, wo meine 500 Euro abgeblieben sind. Auf dem Konto belastet waren sie jedenfalls. Am Samstag kam eine E-Mail, ich solle bei Openbank anrufen. Die Dame am Telefon meinte, die Überweisung wäre noch nicht ausgeführt worden. Die zuständige Fachabteilung wolle wissen, was der Verwendungszweck "delta" bedeute. Ich habe ihr erklärt, dass das Differenz bedeutet, weil mit der Überweisung eine Differenz ausgeglichen werden soll. Die haben doch einen an der Waffel. Wenn ich das nächste Mal "&5jk%°?§" schreibe, sperren sie es wieder? Und warum muss ich mich melden und bekomme nicht von denen sofort eine Nachricht, dass die Überweisung nicht ausgeführt wurde? Also das Openbank-Girokonto ist vor dem Hintergrund dieses Erlebnisses nicht nutzbar. Schon allein die Tatsache, dass ein Verwendungszweck "delta" zu einer Nichtausführung von 500 Euro auf mein eigenes Konto führt, reicht für mein Fazit. Dass die sich aber nicht gemeldet haben, geht schon drei Mal nicht.
Tobias Huettner

07.04.2023 | ING-DiBa AG: Nicht kundenfreundlich
Ich habe seit vielen Jahren mein Girokonto bei der ING. Die Kontoführung online über Laptop funktioniert gut. Aber leider ist der Kundenservice katastrophal. Sehr lange Warteschleifen mit Mitarbeitern, die mit fachlichen Antworten überfordert sind. Auch war plötzlich meine Telebanking-PIN falsch, obwohl ich definitiv die korrekte benutzt hatte (mehrmals überprüft). Sehr merkwürdig fand ich das Verhalten der Bank, als sie meinem Sohn ein Girokonto verweigerte. Nachdem er ausgelernt hatte und nun gutes Geld verdient, wollte er von der örtlichen Bank zur ING als Direktbank wechseln. Er hatte noch nie Schulden, ist sparsam und auch daher eine Schufa ohne negativen Eintrag. Er hat auch noch keine Kredite oder anderes jemals aufgenommen. Bei der Kontoeröffnung wurde er dann überraschenderweise abgelehnt. Ich habe dann nachgehakt, wie das sein könne und es wurde geschrieben, dass es nicht den einen Grund gebe, sondern viele kleine Dinge, die zu der Entscheidung geführt hätten. Welche, konnten sie mir aber nicht nennen. Es kann einfach keinen Grund hier geben. Einem völlig unbescholtenen Bürger ein Konto zu verweigern, ist schon sehr unseriös. Sobald ich meine Geldanlage bei der ING verkaufe (die leider schon lange von ihnen gemanagt wird und immer noch im Minus ist, während meine anderen Geldanlagen woanders im Plus sind) werde ich auch mein Konto und alles was dazugehört bei der ING auflösen.
H. F.

06.04.2023 | Postbank: IT-Umstellung deutlich besser als von der Presse und in manchen Foren beschrieben
Zugegeben ich war auch schockiert als ich die Medien und Presseartikel zur Postbank-IT-Umstellung gelesen habe, hatte auch schon das Schlimmste befürchtet als ich im Februar per Post die Schreiben zur Umstellung von meinem Girokonto, Visa Karte und SparCard zum 1. April bekommen habe. Aber meiner eigenen Erfahrung nach ist das viel Wind um nichts. Das neue Online-Banking der Postbank ist im Vergleich zu anderen Anbietern sehr opulent gestaltet, die Postbank-App bisher eher schlicht gehalten, aber beides hat auf Anhieb einwandfrei funktioniert. Hatte Montagabend die neuen Apps auf meinem Android-Smartphone als auch auf meinem iPad in Betrieb genommen und die BestSign-Zertifikate wie von der Postbank beschrieben von den alten Apps auf die neuen übertragen, hat alles bestens und reibungslos geklappt. Am Montag waren sofort Girokonto und Sparcard im Online-Banking und in der App vorhanden, die VISA Karte war dann wie angekündigt ab Mittwoch integriert. Auf allen Konten sind alle Buchungen - auch die, die während bzw. rund um das Wochenende gemacht wurden als die Server der Postbank down waren - ordnungsgemäß vorhanden, auch die von der VISA Karte, die am Wochenende getätigt wurden, sind seit heute (Donnerstag) ordnungsgemäß verbucht. Nach der Umstellung war im Online-Banking lediglich das Telefon-Banking neu einzurichten, und auch den Versand der Bankpost/Kontoauszüge ins Online-Postfach musste man neu aktivieren und die (vorhandene) E-Mail-Adresse nochmals bestätigen, das war es auch schon. Also meiner persönlichen Erfahrung nach, was da in Presse und Medien zu lesen ist, scheint mir dann doch etwas übertrieben, klar man kann sich jetzt fragen, was bringt mir persönlich die Umstellung bzw. ich muss mich halt jetzt an ein neues Design beim Online-Banking gewöhnen. Im Vergleich mit anderen Konten, die ich so habe wie ING, VR Bank, wo es ja auch IT-Umstellungen gab, kann ich jetzt nichts weltbewegend anderes feststellen, klar es gibt immer was zu meckern und irgendjemand hat auch immer Pech, aber für mich persönlich als Kunde war die Umstellung dann doch sehr unspektakulär.
Michael J.

03.04.2023 | Postbank: Wartungsarbeiten abgeschlossen
Die Postbank hat dieses Wochenende umfangreiche Wartungsarbeiten durchgeführt, bei dem die Konten auf die neue Infrastruktur der Deutschen Bank umgezogen wurden. Die Wartungsarbeiten waren lange im Voraus angekündigt. Obwohl die Arbeiten bis 03.04.2023 ca. 14:00 Uhr angekündigt waren, konnte ich mich bereits um 8:45 Uhr im Online-Banking einloggen und alles hat super funktioniert. Auch der Zugang mit einer Banking-Software über FinTS funktioniert ohne Probleme. Im Postfach konnte ich direkt alle Kontoauszüge vorfinden, sogar der neue Auszug vom 03.04.2023 ist bereits da. Und Freigaben über die Postbank BestSign-App haben auch funktioniert. Aus meiner Sicht hat also alles bestens funktioniert und ich bin rundum zufrieden mit der Postbank.
Jannis Frahm

31.03.2023 | norisbank GmbH: Gutes Hauptgirokonto
Ich möchte mal kurz den Blick auf das Girokonto der norisbank richten. Ich habe es eher zufällig auf der Suche nach einem normalen Girokonto gefunden. Die Kontoeröffnung verlief normal. Das Onlinebanking ist übersichtlich. Ab 500 Euro Gehaltseingang ist das Girokonto kostenlos. So habe ich es auch gleich zu meinem Hauptgirokonto gemacht. Das Umstellen bei Arbeitgeber und anderen Zahlungspartnern war mit der Unterstützung der norisbank kein Problem (habe ich mir ehrlich gesagt problematischer vorgestellt). Wirklich gut ist aber, dass es hier noch eine kostenlose girocard gibt (bei vielen anderen Banken kostet die inzwischen extra). Und ganz ohne girocard geht es in Deutschland nicht. Zusammen mit der kostenlosen Kreditkarte von Barclays habe ich auch ein gutes, sich ergänzendes und überschaubares Karten-Portfolio. Und im Gegensatz zu ING und DKB ist es eine echte Kreditkarte und keine Debitcard. Aber zurück zum Girokonto der norisbank. Auch hier gibt es eine Kreditkarte von Mastercard, im ersten Jahr kostenlos (ob es sich hier um eine Debitcard oder um eine echte Kreditkarte handelt, habe ich noch nicht in Erfahrung gebracht, habe ja die von Barclays, schon seit ganz lange!). Geld abheben im Inland kann man mit der girocard an allen Banken der Cashgroup (also Deutsche Bank, Commerzbank, Hypovereinsbank, Postbank). Davon gibt es in meiner Stadt genug Filialen, also eine gute Bankendichte zum Geldabheben. Sogar Geld einzahlen kann man bei der Deutschen Bank, weil die norisbank eine Tochter der Deutschen Bank ist. Das gibt es kaum bei einer anderen Onlinebank (kenne ich so nur von Commerzbank und comdirect). Die Einzahlautomaten nehmen Scheine und Münzen. Soweit mein Bericht und ein Daumen hoch für die norisbank und ihr Girokonto.
Dirk B.

30.03.2023 | Openbank S. A.: Sehr gute Bank ... zu empfehlen
Die Openbank arbeitet schnell und zuverlässig. Wenn ich Probleme hatte, war der telefonische Support immer gut geschult, höflich und zuvorkommend. Mir wurde immer sofort weiter geholfen und die Problemlösung war immer zügig. Überweisungen werden sofort ausgeführt und kommen schon einen Tag später beim Begünstigten an, obwohl die Bank ihren Sitz in Spanien hat. Klappt alles reibungslos. Ich persönlich kann diese Bank sehr empfehlen, wenn man ein kostenloses und unkompliziertes Konto mit Kreditkarte haben möchte. Mich wundert es sehr, dass ich hier überwiegend nur negative Bewertungen gelesen habe.
Nicole Förster

20.03.2023 | ING-DiBa AG: Ganz ohne Karte oder Einkauf
ING Bargeld ist ein neuer Service der ING, mit dem man flexibel Bargeld an der Ladenkasse ein- und auszahlen kann. Ganz ohne Karte oder Einkauf. Man braucht nur seine Banking to go App und ein ING Girokonto. Würde man z .B. 1.000 Euro einzahlen, würden 15 Euro Gebühren anfallen. Ist ja kein aber Problem, man müsste das restliche Geld der Einzahlung in Höhe von 985 Euro dann nur gleich auf sein Extrakonto überweisen und warten! Nach ca. 2 1/2 Jahren würde der Zinsertrag des Restgelds in etwa der Höhe der Gebühren für die Einzahlung entsprechen. Ein absolut toller Service!
A. S.

07.03.2023 | BBBank eG: Nach 13 Jahren verlasse ich auch die BBBank
Nach 13 Jahren verlasse ich auch die BBBank, weil sie seit 2 Jahren versuchen einseitig den Vertrag zu ihren Gunsten zu ändern, um mir ihre Gebühren unterzuschieben. Die Methoden, die hierfür angewendet werden, erscheinen mir bereits kriminell. Bisher hab ich 640.000 Euro hier an Immobilien finanziert, die Bank verdient tausende Euro jedes Jahr daran, und tut sie immer noch. Werde aber nun wegen 60 Euro Jahresgebühr vergrault. Die Gebühren seien angeblich nötig wegen der 0%-Zinspolitik, die nicht mehr existiert ... Werde mir eine neue Hausbank suchen, die Vertragstreu agiert. Und auch der Telefonservice hat die letzten Jahre wirklich nachgelassen. Akute Probleme werden erst Tage später gelöst.
Nils B.

07.03.2023 | comdirect: Mit meinem Zweitkonto gut aufgehoben
Ich fühle mich mit meinem Zweitkonto bei der comdirect gut aufgehoben. Ich wollte ein zweites Girokonto zu möglichst überschaubaren Kosten, ausreichend Geldautomaten, ansprechendem Online-Banking und allen modernen Zahlungs- und Zugangsoptionen. Meine eigene Einschätzung habe ich dann mit den Urteilen in Diskussionsforen und Vergleichsportalen verglichen. Bei der comdirect reicht ein Zahlungseingang von z. B. 700 Euro pro Monat, um die Kostenfreiheit zu erreichen. Die Überziehungszinsen sind moderat, Geldautomaten als Mitglied der Cash Group zumindest in der Stadt reichlich, girocard und Visa Debit Card gebührenfrei. Das ist das Wichtigste. Dazu Bedienung über Browser und App und das alles ziemlich übersichtlich und aufgeräumt. Die Bearbeitungszeit der Kontoeröffnung mit allen Karten und Zugangsdaten könnte etwas besser sein, die Wartezeit an der Hotline ist teilweise inakzeptabel lang. Gut, dass man die Hotline in der Regel nicht häufig braucht. Ich wollte eigentlich nur den Bearbeitungsstatus meiner Kontoeröffnung abfragen und musste mehr als 20 Minuten Warteschleife abfeiern. Das will man nicht jedes Mal haben. Mit den vorgenannten Einschränkungen eine ganz passable Alternative.
J.-M. Leitner

03.03.2023 | ING-DiBa AG: Abwärtstrend beim Service und Ignorieren elementarer Kundeninteressen
In der Niedrigzinsphase hatte ich noch Verständnis für die Reduzierung des Service, es war ja auch meine Bank! Darüber, dass man all diese Gepflogenheiten nach Beendigung der Hungerjahre beibehält, bin ich nur noch sauer. Obwohl der Verdienst der Banken emporschnellt, wird weiter so agiert, als ob es ums Überleben ginge. Das ist ja auch viel einträglicher, die Kundschaft ist ja gewohnt, für eine Auskunft am Telefon viel Wartezeit zu opfern. Die Kundschaft ist ja seit Jahren gewohnt, dass alle "Serviceplätze" belegt sind. Wer nicht ausreichend Wartezeit opfert, kann telefonisch keine Auskunft erhalten. Wenn man dann endlich (auch ohne Legitimierung) einen Kundenbetreuer an der Leitung hat, kann dieser die gestellte Frage nicht beantworten und verweist auf Post oder E-Mail-Anfrage. Die Möglichkeit, einen Kunden an die entsprechende Fachabteilung zu verbinden, ist angeblich nicht möglich. Immer mehr rücksichtslos überforderte Servicemitarbeiter! Interessen von Altkunden spielen keinerlei Rolle mehr. Kostenpflichtige, teure Lesegeräte. Miniverzinsung für Altkunden im Vergleich zu Neukunden. Und als Sahnehäubchen das Dummverkaufen/Gläsern-Machen von Kunden (Steuererklärung, Versicherungen ...), das ungerechtfertigte Fordern von Herkunftsnachweisen zu eingehender Überweisung gehört hier auch dazu. Dass diese Auskunft vom Kunden an seine Bank eben nicht gesetzlich vorgeschrieben, sondern sinnvollerweise nur für Bareinzahlungen verlangt wird, versucht man durch schwammige Formulierungen zu verschleiern. Der Servicemitarbeiter weiß davon nichts und kann auch nicht an einen darüber kundigen Kollegen verbinden, Recherche der Gesetzeslage bleibt dem Kunden überlassen. Merke: Wenn dich eine Bank oder Versicherung mit Postfreiumschlag um eine Rück-Antwort bittet, ist das Antworten keine Pflicht (auch wenn der Absender versucht, dies so darzustellen)!
A. S.

02.03.2023 | Deutsche Skatbank: Kann man nicht meckern
Wir sind seit drei Jahren mit unserem Vereinskonto bei der Skatbank. Wir hatten vorher ein Konto bei der Deutschen Bank, bei der allerdings das absolute Chaos unvermeidbar ist. An sich eine gute, recht zügige und schnelle Bank, mit ein paar Abstrichen bei der Sorgfältigkeit - so wurde uns einmal eine neue EBICS-Signaturkarte geschickt, obwohl die alte noch gültig war bei einem Vorstandswechsel. Aber dank gutem Kundenservice wurden die Kosten hierfür direkt wieder gutgeschrieben und damit hatte es sich dann getan. Überweisungen werden sehr schnell ausgeführt, Mehr-Augen-Prinzip ist ohne Probleme möglich und über VR-Banking-Apps in einer hauseigenen Lösung machbar (anders als bei der Deutschen Bank, wo man dann auf ein besonderes Banking muss). Eigentlich kann man sich, zumindest für ein Vereinskonto, nicht beschweren.
L. U.

19.02.2023 | 1822direkt: Kontoführung
Seit dem neuen Update kann ich diese Bank wirklich nicht mehr empfehlen bezüglich des ganz normalen Online-Bankings wie Kontoauszüge, Überweisungen, Daueraufträge ... Man findet wirklich überhaupt nichts mehr. Ich brauchte nur einen simplen Kontoauszug aus 2022 und wollte den ausdrucken. Ich finde es nicht mehr und musste jetzt heute eine E-Mail schicken, damit man mir sagt, wo ich das finde. Überweisungen sind viel komplizierter geworden und vieles mehr. Anderes Beispiel: Postboxbenachrichtigungen sind jetzt unter Einstellungen (!) zu finden. Früher fand man das - logisch - unter Service. Aber der Witz ist, man kann die Einstellungen für die Benachrichtigung ändern, aber alte Nachrichten aufrufen geht deshalb noch lange nicht! Auch hier musste ich - was für ein Witz - eine E-Mail schicken, damit man mir sagt, wo ich alte Nachrichten finde. Nein Leute diese Bank ist absolut nicht zu empfehlen. Ich denke auch über einen Wechsel nach, obwohl das immer so anstrengend ist mit allen automatischen Kontoabbuchungen etc., aber hier das macht keinen Spaß mehr.
anonym

18.02.2023 | C24 Bank GmbH: Zu viele verdeckte Nachteile
C24 ist eine neue und reine Smartphone-Bank. Wer lediglich nur ein Tagesgeldkonto dort eröffnen möchte, muss dazu zwingend jedoch auch ein Girokonto bei C24 eröffnen! C24 erzeugt sich so eine höhere Kontenzahl, für uns bedeutet dies aber eine schlechtere Schufa-Bewertung, wegen dieses unnötigen zusätzlichen Girokontos dort. Während der Eröffnung muss dann weiterhin zwingend einer Auswertung und Nutzung aller Daten aus Überweisungen und Kontobuchungen zugestimmt werden! C24 möchte so provisionsträchtige Finanzprodukte aus der eigenen Check24-Plattform verkaufen bzw. die so gesammelten Daten verkaufen. In der Summe zu viele große Nachteile für uns. Da hilft auch nicht der neueste April-Scherz von C24 dafür dann ab 1. April Girokonto-Guthaben mit 2,00% auszustatten. Die BaFin erteilte bereits eine Abmahnung. Dann lieber ein gut verzinstes Tagesgeldkonto bei einem seriösen Anbieter auswählen. Angebote gibt es genug.
P. Seidel

10.02.2023 | Volkswagen Financial Services: Schon mal bessere Zeiten gesehen
Ich habe mein Gehaltskonto bei Volkswagen Financial Services und das schon seit einigen Jahren. Zurzeit denke ich über einen Wechsel nach, da mein Konto im Vergleich zum Wettbewerb deutlich an Attraktivität eingebüßt hat. Zum einen zahle ich seit ca. zwei Jahren 36 Euro Kontogebühren, zum anderen ist der Dispozins mittlerweile bei über 10%. Nur Neukunden bekommen gut verzinste Tagesgeldkonten angeboten. Und schließlich musste ich vor einigen Jahren mit dem Depot umziehen, weil Volkswagen Financial Services mit diesem Produkt aufhörte. Gut ist die Erreichbarkeit und Kompetenz der Hotline, die kostenlose vollwertige Visa pur Kreditkarte, die den fehlenden Geldautomaten geschuldet ist - sowie ein ausreichend hohes Limit für die Karte. Die Banking-App und der normale Online-Banking-Auftritt sind auch in Ordnung. Bei der ING z. B. bekomme ich ein kostenfreies Girokonto, ein gut verzinstes Tagesgeld und eine Prämie als Depotneukunde und die Banking-App und der Online-Banking-Auftritt sind auch sehr gut. Noch locker mindestens eine Handvoll anderer Wettbewerber umwirbt Neukunden zurzeit wieder mit interessanten Paketen. Keine Empfehlung für Volkswagen Financial Services.
K. Sauermann

08.02.2023 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Lange Wartezeiten bei der Hotline
Ich bin seit ca. 20 Jahren Kunde. Leistungen und Online-Banking sind nicht mehr modern. Es fehlt der Hunger der Anfangsjahre. Früher war die Bank 24/7 telefonisch erreichbar. Heute wie folgt: Ich bin seit ca. 20 Jahren Kunde. Leistungen und Online-Banking sind nicht mehr modern. Es fehlt der Hunger der Anfangsjahre. Früher war die Bank 24/7 telefonisch erreichbar. Heute wie folgt: Allgemeine Anfragen: Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr (ausgenommen bundeseinheitliche Feiertage). Mittlerweile gibt es einige Banken mit weltweiter kostenloser Bargeldversorgung ab Abhebungen im Wert von 50 Euro. Das Girokonto ist ab Geldeingang von 700 Euro kostenlos. Die Depotverwaltung ist interessant für Trader mit Ordervolumen größer 10.000 Euro, da nur 25 Euro DKB-Gebühren pro Trade anfallen. Aber der "Service mit den Daten" ist aus der Zeit gefallen. Grafisch völlig veraltet und damit altbacken. Selbst auf Nachfrage sind die DKBler Unwillens, auch nur über die Möglichkeit eines Haushaltsbuches (Verknüpfung der Kontobewegungen mit Ausgabekonten) nachzudenken, wie die Commerzbank es anbietet. Ruft oder mailt man die Bank an, wird man als "schwieriger" Kunde markiert. Dann wird die Zusammenarbeit zäh. Aber wenn alles klappt und man nur das Girokonto für Überweisungen und die abgespeckte VISA-Karte nutzen möchte, kann man es sich für lau antun.
anonym

31.01.2023 | VR Bank Niederbayern-Oberpfalz eG: Gutes Girokonto passend zu meinen Bedürfnissen
Ich möchte den Blick mal auf MeinGiroDirekt der Volksbank Niederbayern-Oberpfalz lenken. Da ich in einer ländlichen Region wohne und dort überwiegend Geldautomaten der Sparkasse und Volksbank vorherrschen und ich zu Geldautomaten etwa der Cash Group (Deutsche Bank, Commerzbank, HypoVereinsbank, Postbank) immer sehr weit fahren muss, habe ich mich für diese Bank entschieden, weil man bei ihr Geld mit der Bankkarte an den Geldautomaten der Volksbanken abheben kann. Auch bietet diese Bank im Gegensatz zu vielen anderen Banken noch eine kostenfreie Girokarte an. Das ist für mich auch wichtig, da gerade hier in der ländlichen Region noch viele Geschäfte nur eine Girokarte, aber noch keine Kreditkarte akzeptieren. Die Führung des Girokontos und die Girokarte sind dann frei, wenn man einen Gehaltseingang, egal wie hoch er ist, vorweisen kann. Also eine leicht zu erfüllende Bedingung. Die Bank ist sehr kundenorientiert und sehr schnell in der Kommunikation mit ihren Kunden. Das habe ich an Folgendem gemerkt: Die Einrichtung des Dispos auf das Dreifache meines Nettogehalts ging sehr schnell und unkompliziert. Ich kenne es sonst eigentlich nur so, dass man bei vielen Banken etwas länger auf die Einrichtung des Dispos warten muss. Und da der Dispo dieser Bank zu den niedrigeren in der Bankenwelt gehört, ist er, wenn man ihn mal braucht, gut zu haben und dann auch nutzen zu können. Sicher immer nur kurz und zur Überbrückung, aber dann Gold wert. In den ersten beiden Monaten habe ich vergessen, das Gehalt auf das Girokonto buchen zu lassen. Prompt wurden mir auch beides Mal Gebühren in Höhe von 4,90 Euro monatlich berechnet. Als ich dort angerufen habe und darum gebeten habe, mir die Gebühr zu erlassen (unter Schilderung des Sachverhalts: neu eingerichtetes Girokonto), hat sich die Bank kulant gezeigt und mir die Beträge jeweils erstattet. Sie hat mich sogar im dritten Monat daran erinnert, das Gehalt auf das Konto buchen zu lassen. Das habe ich so bei einer Bank noch nicht erlebt. Also klare Empfehlung!
Dirk B.

27.01.2023 | Deutsche Skatbank: Einfach nur ein Witz
Man füllt ohne Ende Unterlagen aus für die Eröffnung eines Geschäftskontos, besorgt kostenpflichtig Handelsregisterauszug und was weiß ich was, schickt alles ein und kriegt Tage später einfach nur ein Schreiben, dass man aus "bankinternen Gründen" kein Konto eröffnen darf. Das muss doch möglich sein, dass das die Onlinemaske aus den gefühlt 100 Eingaben, die man macht, ausspuckt, bevor man das alles einschickt. Oder ist das zu viel verlangt? Die GmbH besteht seit 2015 und laut Angaben zum Konto ist eine Kontoeröffnung für GmbH möglich.
Wolfgang Engel

20.01.2023 | norisbank GmbH: Konto mit kostenlosen physischen Karten
Seit einiger Zeit führe ich das Top-Giro Konto der norisbank, ein Konto mit kostenlosen physischen Karten. Mein anderes Girokonto führe ich nur noch auf dem Smartphone. Genau aufgrund dieser Abhängigkeit vom Smartphone war mir ein konventionelles Zweitkonto wichtig. Ich arbeite selbst in der IT und ich erlebe den Mist, der immer mal wieder passiert. Kein Zugang, keine Performance, je virtueller, desto doller. Wenn es gut läuft, dann sind alle Bankgeschäfte schnell erledigt, wenn! Mein konventionelles norisbank-Konto bietet mir alles, was ich brauche. Kostenfreies Konto da Gehaltskonto, kostenfreie Konto- und Kreditkarte. Der Dispo mit bis zu drei Monatseinkommen ist üppig, die Dispozinsen deftig und sollten vermieden werden. Das Online-Banking ist nur mäßig übersichtlich, die App für Smartphone etwas besser. Neukundenaktionen gibt und gab es fast immer und man kann mehrmals daran teilnehmen. Geldautomaten sind häufig in städtischen Regionen (Cash Group). Das Konto ist zügig bereitgestellt und dafür ist nicht übertrieben viel auszufüllen. Brauchbar würde ich sagen.
K. W.

12.01.2023 | norisbank GmbH: Ein beispielhafter Kundendienst
Aufgrund einer irrtümlich eingezogenen Kontoführungsgebühr im Monat Dezember reklamierte ich am 02.01.2023 den Kontoabschluss für das 4. Quartal 2022 per E-Mail an die norisbank GmbH, Qualitätsmanagement, 04089 Leipzig. Bereits mit Datum vom 3. Januar erhielt ich auf dem Postweg eine Antwort, in der um Verständnis gebeten wurde, dass eine Klärung der Umsatzreklamation bedauerlicherweise erst innerhalb der nächsten drei Wochen erfolgen kann; die Bank kommt unaufgefordert auf die Angelegenheit zurück. Es lag sogar ein Hinweis bei, in dem sowohl auf die Adresse des Ombudsmannes der privaten Banken als auch auf die Kontaktdaten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hingewiesen wurde. Daran können sich andere Direktbanken ein Beispiel nehmen: eine schnelle, verbindliche und zielführende Kundenkommunikation. Nachtrag: Der beanstandete Betrag wurde am 16.01.2023 erstattet.
R. M.

31.12.2022 | Consorsbank: Ich bin zurückgekehrt und wurde herzlich empfangen
Früher hatte ich dort schon mal ein Girokonto bei Consorsbank gehabt, hatte es aber gekündigt, weil ich es nicht mehr brauchte. Nun bin ich zurückgekehrt. Angelockt hat mich das gute Tagesgeldangebot. Und da habe ich auch gleich das Girokonto eröffnet, und zwar das "Essential" (Achtung: Es gibt zwei Girokonten!). Geldeingang von mindestens 700 Euro ist für die Kostenfreiheit Voraussetzung, aber für mich kein Problem. Ich wurde auch gleich sehr angenehm begrüßt, dass man sich freue, dass ich wieder zurückgekehrt und wieder Kunde bei der Bank sei. Das zeigt mir, dass man bei der Consorsbank eben keine Nummer ist. Mir wurde auf Nachfrage gesagt, dass ich die 50 Euro Prämie auch bekomme, weil die Aktion gerade für alle Neukunden gleichermaßen und ausnahmslos laufe. Das finde ich super! Die Voraussetzungen für die Prämie (3 Überweisungen von einer Fremdbank) müssen freilich erfüllt werden. Weiter habe ich wegen der Tagesgeldzinsdauer nachgefragt, ob die zwölf Monate nur bei einem Fondssparplan oder auch bei einem einfachen, selbst eingerichteten Sparplan mit monatlicher Sparrate auf das Tagesgeldkonto gelte. Man sagte mir dazu, dass es auch bei einem Sparplan auf das Tagesgeldkonto gehe und hat es mir sogar netterweise per E-Mail bestätigt. Mit Aktien und Fondssparplänen habe ich es nämlich nicht so.
D. B.

22.12.2022 | Commerzbank AG: Grundlose Kündigung durch Commerzbank
Heute, nach beinahe 10 Jahren Geschäftsbeziehung mit Commerzbank, bekam ich ohne jegliche Vorwarnung ein Schreiben von der Bankzentrale bezüglich Kündigung des Girokontos. Die gesamte Zeit hatten wir mit meiner Frau Premium Konto mit hohen Erträgen und mehreren Depots, Aktien, Fonds etc. Der Berater war überrascht und komplett überfordert. Er konnte oder durfte keine Auskunft geben. Beim Kundenservice dasselbe ... Ich bin fassungslos, wie die Bank so mit den Kunden umgehen kann. Bin selbst in der freien Wirtschaft tätig, aber über so einen Umgang mit Kunden habe ich noch nie gehört. Eins ist sicher: nie wieder Commerzbank. Einfach Sch...
Adam J.

19.12.2022 | Postbank: Online-Banking-Betrug
Die Postbank preist ihr Sicherheitssystem mit der BestSign-App als besonders sicher an. Das ist es nicht. Ich bin Opfer eines Online-Betrugs geworden. Ein Anrufer gab sich als Mitarbeiter der Postbank aus und schickte mir auf mein Handy an die BestSign-App die Aufforderung, die Stornierung von angeblichen Echtzeitüberweisungen zu bestätigen. Tatsächlichen wurden aber dann Echtzeitüberweisungen durchgeführt. Wenn eine fremde Person Überweisungen erstellen und diese mir an die BestSign-App meines Handys schicken kann, dann ist dies für mich kein Sicherheitssystem, sondern eine Irreführung der Verbraucher. Der Betrug wurde umgehend bei der Polizei angezeigt und auch der Postbank gemeldet. Die Postbank weist alle Schuld von sich, weil ich mit der BestSign-App die Vorgänge bestätigt habe. Der entstandene Schaden von rund 7.000 Euro wird nicht ersetzt. Wie in diesem Fall zu erwarten, haben auch die polizeilichen Ermittlungen nichts erbracht und wurden eingestellt. Laut meinem Anwalt kann der Postbank nicht nachgewiesen werden, dass die Überweisungen nicht von mir erstellt wurden. Eine Klage ist deshalb aussichtslos. Meine Konsequenz: Ich kündige das Postbankkonto!
Georg R.

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