Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

18.03.2020 | ING-DiBa AG: Positive Erfahrung mit der ING - modernes Banking
Habe positive Erfahrungen gesammelt. Das Eröffnen war sehr einfach über das PostIdent-Verfahren. Legitimation über einen Videoanruf. Alles bequem vom Smartphone. Zugangsdaten per Post zeitversetzt erhalten. Angemeldet und als Parallellegitimation die biometrische Lösung genommen per Fingerabdruck. Einfacher und schneller geht Banking nicht. Ich bin sehr zufrieden. Ein Dank an die Bank, insbesondere die technischen Entwickler und Marketingleute. Mit diesem Banking darf man gute und ehrliche Werbung machen. Eine Weiterempfehlung an meine Familie, Freunde und Bekannte sind bereits umfänglich erfolgt. Mehr Bank geht nicht und braucht auch kein Mensch. Bargeldversorgung geht mittlerweile auch über die großen Discounter, da brauche ich keine Geschäftsstelle in Rot oder genossenschaftlichen Blau.
Markus W.

13.03.2020 | ING-DiBa AG: Nicht mehr interessant
Ich war schon Kunde als die ING noch Allgemeine Deutsche Direktbank hieß, also seit mehr als 20 Jahren. Ich habe mit der Bank viel mitgemacht und war auch bereit über vieles hinwegzusehen. Dafür hat die Bank dann auch viele Euro an Zinsen von mir bekommen und auch zu früheren Zeiten eine Kontoführungsgebühr. Doch was sich seit Einführung der PSD2-Richtlinie hier abspielt, ist nicht mehr hinnehmbar. Der wohl umständlichste Login-Prozess aller Banken in Deutschland, die Wiedereinführung von Kontoführungsgebühren, die Abstellung des Kontos auf eine digitale App als primärer Kontozugang, der Mindestbezug von Bargeld am Geldautomaten von 50 Euro. Und das obwohl die ING noch 2019 großspurig ankündigte, "das Konto ist und bleibt kostenlos!" Und das obwohl die Bank im letzten Geschäftsjahr den Gewinn deutlich gesteigert hat. Und das obwohl die PSD2-Richtlinie ja vor allem die 2-Wege-Autorisierung vorsieht. Aber für einen TAN-Generator dann extra auch noch 32 Euro zu verlangen, ist ziemlich unverschämt. Zumal man diesen ausschließlich für die ING benutzen kann. Das machen andere Banken besser. Mein Fazit: Ich werde das Konto zu Ende April kündigen.
R. Müller

06.03.2020 | comdirect: Wenn die Bank dich mag, ist das comdirect Girokonto ok
Meine Tochter (Studium) und ich haben beide ein Girokonto bei der comdirect. Ohne Bedingungen ein kostenloses Girokonto zu bekommen mit kostenloser Giro- und Kreditkarte - allerdings nur Prepaid bei der Tochter - war der Hauptgrund für die Kontoeröffnung, die wirklich professionell und zügig durchlief. Wir konnten KwK machen (in 2018 waren das 100 Euro, heute ist es die Hälfte, soweit ich weiß) und jeder von uns bekam als Neukunde auch noch etwas. Ich finde das Online-Banking gut gelungen, informativ und übersichtlich. Im Prinzip findet man sehr schnell alles was man braucht, von Kontoauszügen über Steuerbescheinigung, Freistellungsauftrag, Überweisungslimit etc. Einzig die Produktwerbung im Postfach des Online-Bankings ist mir persönlich ein bisschen viel. Seit fast anderthalb Jahren hat weder meine Tochter noch ich Probleme, auch nicht im Ausland/Urlaub. Allerdings habe ich vor Kurzem den zweiten Bekannten, dem seitens der Bank der Stuhl vor die Tür gesetzt wurde. Anfang letzten Jahres traf es einen Kollegen und seine Frau. In beiden Fällen hatten die Kunden nicht die geringste Ahnung was der Auslöser war. Dies ist ein Grund weswegen ich die comdirect nicht als mein Haupt-Girokonto benutze und auch meine Tochter noch ein Reservekonto hat.
Lars E.

02.03.2020 | ING-DiBa AG: HBCI-Korrektur
Man mag ja viel über die ING sagen und schreiben. Und in der Tat ist das Onlinebanking ein Krampf - und das immer mit dem Hinweis auf PSD2, obwohl das dort so exzessiv gar nicht gefordert wird. Aber dass die ING kein HBCI mehr unterstützt, ist einfach nur falsch. Ich nutze HBCI mit meiner Banking-Software auch nach der PSD2-Umstellung völlig problemlos. Und bis heute habe ich noch keine Info von der ING, dass in Zukunft das HBCI nicht mehr unterstützt wird. Damit das funktioniert, muss diese Software allerdings PSD2-tauglich sein. Aber ohne diese Eigenschaft kann man inzwischen sowieso nirgendwo mehr HBCI-Banking betreiben.
Ingo S.

28.02.2020 | Santander Consumer Bank AG: Mehrfaches Scheitern der Zusendung einer neuen girocard
Seit den 1980ern BfG-Bankkunde, dann ging diese in die SEB-Bank über, die wiederum in der Santander-Bank mündete. girocard lief 12/2019 aus. Die Zusendung einer neuen Karte/PIN scheiterte nun vier Mal hintereinander, erster Zustellversuch Ende Oktober 2019. Laut Auskunft in einer Filiale konnte die Karte/PIN angeblich nicht zugestellt werden, vier Mal hintereinander (beim vierten Versuch kam immerhin die PIN an) - nach Informationen der Santander sei dies die Auskunft der Post. Briefkasten mit Namen ist vorhanden, alle andere Post kommt an. Die Zusendung in eine Filiale sei nicht möglich, Sendung zu einer anderen Postanschrift auch nicht. Nachdem ich nun fast zwei Monate ohne girocard war und zum Geldabholen mehrmals in Summe zwei Stunden Autofahrt zu einer Santander-Filiale fuhr, und die Santander mir keine weitere Hilfestellung anbot, sowie auf Anfragen nicht reagiert, habe ich die Hoffnung auf eine neue Santander girocard aufgegeben, und ließ mir von der DKB eine neue girocard/PIN zusenden. Die Zusendung klappte her problemlos - beim ersten Mal. Ich verwende das Konto derzeit nur noch zum Geldeingang und Überweisen im Online-Banking. Sehr enttäuschend.
anonym

25.02.2020 | Meine Bank: Einfaches Konto ohne viel Komfort für Studenten
Ich habe vorletztes Jahr, als ich mein Studium begann, ein Girokonto für junge Kunden bei der Meine Bank eröffnet. Die Bank hat ihren Sitz an meinem Studienort in Regensburg. Es ist die Online-Tochter der regionalen VR Bank, aber soweit ich aus der Familie weiß, kann man auch mit beliebigem Wohnsitz in Deutschland Kunde sein. Meine ältere Schwester hatte mir den Tipp gegeben. Ich verdiene im Semester ca. 650 Euro nebenbei, in den Semesterferien auch mal 2 bis 3 Monate 1.500 Euro. Damit kannst du bei den Banken nur kleine Brötchen backen. Das Konto von Meine Bank ist bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres gebührenfrei. Die Visa Card kostet 10 Euro pro Jahr und geht nur auf Guthabenbasis. Die Kosten der Kreditkarte kommen durch die Zinsen auf dem Girokonto über das Jahr gesehen ungefähr auch wieder rein. Nach einem Jahr bekam ich einen kleinen Dispokredit von mehreren hundert Euro genehmigt, was gut ist, da ich auch ein, zwei Monate im Jahr fast ohne Einkünfte bin. Der Überziehungszins ist fair. VR Banken gibt es fast überall, also hat man keine Probleme mit dem Geldabheben. Allerdings ist dies nur 4x im Monat gebührenfrei, für mich in Praxis aber kein Problem. Auch die mTANs sind nur bis zur zehnten mTAN kostenfrei, auch dies hat bisher immer gereicht. Eine Kundenwerbung oder weitere Vorteile als Neukunde gibt und gab es nicht in den letzten knapp zwei Jahren.
J. P.

22.02.2020 | Commerzbank AG: Nach 30 Jahren Kunde nun eine Kündigung aller Konten und Depots
Noch ringe ich nach Fassung. Aber gerade habe ich die vier Kündigungsschreiben geöffnet und muss mit dem demütigenden Gefühl klarkommen, dass mich die Commerzbank nach 30 Jahren Kundenverbindung nicht länger als Kunde wünscht. Ich habe nicht die geringste Ahnung, warum das so ist. Erst kürzlich wurden meine Kontoführungsgebühren für zwei Geschäftskonten verdoppelt, sodass ich monatlich Gebühren für eine Tankfüllung eines Smarts bei der Bank lasse. Trotzdem bin ich denen nicht mehr gut genug. Rätselhaft.
Stefan C.

17.02.2020 | Volkswagen Financial Services: Sehr gutes Girokonto
Die Volkswagen Financial Services bietet ein sehr gutes Girokonto, dass auch ohne Gehaltseingang bisher unter bestimmten Bedingungen (Depot, Wertpapiergeschäfte oder ein beliebiger Geldeingang > 1.000 Euro) kostenlos geführt wird. Ich benutze dieses Konto im Prinzip als Hauptkonto, alle meine Lastschrifteinzüge, aber auch Kindergeld gehen auf dieses Konto, auf welches ich von meinem jeweiligen Gehaltskonto einen Betrag größer 1.000 Euro per Dauerauftrag monatlich überweise. Damit ist die Gebührenfreiheit gewährleistet. Kostenfrei sind weiterhin eine vollwertige Kreditkarte von Visa, die auch zum Geldabheben dient und eine girocard, die ich an der Kasse verwende, mit der man aber auch in vielen Supermärkten Geld abheben kann. Wegen der Visa Karte brauche und habe ich ein paar Tausend Euro Kreditrahmen für die beiden Konten (z. B. um sie als Sicherheit hinterlegen zu können bei Hotel- und Mietwagenbuchungen), den ich aber nicht nutze. Das Online-Banking, was zwischenzeitlich total renoviert wurde, war vorher und ist aktuell sicher etwas gewöhnungsbedürftig. Weitere Angebote, die lohnen würden (Tagesgeld, Festgeld, Depot) sucht man vergeblich. Bis letztes Jahr gab es ein Freundschaftswerbung, zurzeit sehe ich nichts im Online-Banking. Ich bin zufrieden.
Corinna

13.02.2020 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Schlechter Service und immer schlechtere Bedingungen
Bin jetzt seit mehr als 3 Jahren DKB-Kunde. Es gibt schon die ganze Zeit den Unterschied der Konditionen bei Kunden mit und ohne Aktiv-Status. Leider habe ich vor etwas mehr als einem Jahr richtig schlechte Erfahrungen mit dem Kundenservice gemacht. Konto-, Karten- und Depot-Kündigung nahm die Bank nicht sehr ernst. Das Depot wurde innerhalb von 2 Wochen zu meiner neuen Bank übertragen. Obwohl ich alles mit Formularen der DKB veranlasst habe, musste ich noch per E-Mail nachfassen bis das Depot dann endlich 4 Monate später gekündigt war. Mein Auftrag girocard und VISA zu kundigen wurde nur halb ausgeführt, da dies von unterschiedlichen Abteilungen bearbeitet wird. Das muss ich als Kunde verstehen? Warum bei Kündigung dann auch eine neue Karte beauftragt wurde, weiß niemanden so genau. Die neue Kondition von 2,20% Fremdwährungsentgelt, wenn man nicht den Aktivstatus hat, ist für mich der endgültige Grund mein Konto jetzt ganz aufzulösen. Da haben die neuen Konten boon.Planet der Wirecard Bank oder der Openbank bessere Konditionen.
Denis Baßler

12.02.2020 | Postbank: Ärger mit Online-Umsatzsuche
Gestern bemerkte ich durch Zufall, dass die Online-Umsatzsuche auf die letzten 100 Tage begrenzt ist. Kurz vor Jahreswende konnte ich noch mindestens ein Jahr rückwärts suchen. Diese Umsatzsuche konnte ich gut nutzen, z. B. für meine Steuererklärung und bei der Kontrolle von Einzahlungen. Als ich per E-Mail nachfragte, erhielt ich die Auskunft, ich könne die Umsätze ja downloaden bzw. mir gegen Gebühr (sehr hoch) die Kontoauszüge schicken lassen. Da ich das Gefühl hatte, dass man mein Problem nicht verstanden hatte und noch einmal nachhakte, erhielt ich die lapidare Auskunft, an dem Ergebnis ließe sich nichts mehr ändern und ich möge von weiteren Anfragen absehen, da man diese sowieso nicht mehr beantworte. Ich bin ziemlich verärgert und werde mit meinem Geschäftskonto zu einer anderen Bank wechseln.
Hans G.

06.02.2020 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Laufzeit bei Überweisung
Eine Überweisung aus dem Ausland zur DKB wird nach einigen Stunden taggleich gutgeschrieben. Eine Überweisung von der DKB läuft innerhalb Deutschlands mindestens zwei Tage, aber eben nur bei der DKB. Bei Überweisungen von anderen deutschen Banken laufen die Überweisungen innerhalb Deutschlands auch nur wenige Stunden taggleich. Für mich ein absoluter Servicenachteil und wenig bis gar nicht akzeptabel. Außer eine kostenlose Kreditkarte hat die Bank so gut wie nichts Positives zu bieten. Und selbst bei der Kreditkarte gibt es bessere kostenlose Angebote! Auch die Erreichbarkeit ist mehr als schlecht zu bewerten. In der Summe unterlässt die Bank nichts, um mich von einem Wechsel zu einer anderen Bank zu überzeugen!
Rudi B.

05.02.2020 | ING-DiBa AG: Immer schlechterer Service und Handhabung des Onlinebanking
Die Bank bietet beim Girokonto einen immer schlechteren Service. Hat man früher per Telefon und Mail schnell, gut und verlässlich Auskunft erhalten, so sind die Auskünfte nunmehr schlecht und unbrauchbar, wenn man überhaupt eine Antwort auf eine Mail erhält bzw. durch die Warteschleife bei der Hotline dringt, denn oft wird man einfach rausgeworfen und beim erneuten Anruf wartet man wieder ewig und wird erneut rausgeworfen. Ok, damit bin ich auf mich allein gestellt. Ist eben eine Online- und keine Filialbank, also gibt es eben keinen Service. Dann brauche ich aber ein verlässliches, unkompliziertes und gut zu bedienendes Onlinebanking. Doch daran hapert es massiv. Der Anmeldeprozess ist eine Qual, man braucht ewig, Benutzername, Passwort, DiBa-Key (immer noch, obwohl die Bank nicht mehr DiBa, sondern nur noch ING heißt, da könnte man diesen überflüssigen DiBa-Key ruhig streichen!) und dann noch diese Verschlimmbesserung namens Anmelde-mTAN, die man auf sein Handy geschickt bekommt, falls es klappt. Ansonsten geht es mit dem Anmeldeprozess von vorne los. Das kann gut und gerne mal drei bis vier Anläufe dauern, bis man definitiv drin ist. Und selbst wenn man glaubt, es geschafft zu haben, muss man aufpassen, denn ehe man sich versieht, wurde man rausgeworfen, weil man nur noch fünf Minuten Zeit hat, im Onlinebanking zu arbeiten, Kontoauszüge lesen, Überweisungen ausführen usw. So kommt es vor, dass ich mitten in einer Überweisung aus dem Onlinebanking rausgekegelt werde. Man muss doch wenigstens vernünftig eine Überweisung tätigen können. Die ING ist auf dem extrem absteigenden Ast und müsste sich dringend mal was einfallen lassen. In diesem Zustand gebe ich eine klare negative Empfehlung für diese Bank!
Sonja K.

05.02.2020 | ING-DiBa AG: Schlechter Service, miese Onlinebedienbarkeit
Die ING war lange Zeit meine favorisierte Bank. Anscheinend möchte diese Bank keine Kunden mit Guthaben mehr haben. Der Service ist schlecht geworden, die Bedienung über den Browser ist eine Katastrophe, Vereinbarungen werden nicht eingehalten ... Gut, dann ist wohl ein Wechsel angesagt. Es gibt einige Direktbanken, die mehr bieten, zumindest etwas bessere Zinsen beim Tagegeld bieten und bedienbare Oberflächen haben. Dazu viele Werbung über Kooperationspartner, bei denen anscheinend auch das Vertrauen in die Zusammenarbeit auch nicht lange reicht. Apple Pay wurde auch erst sehr spät umgesetzt, das konnten einige Banken deutlich früher.
W. M.

03.02.2020 | Ziraat Bank International AG: Sehr bemühte Mitarbeiter und guter Service bei guten Konditionen
Ich habe vor kurzem bei der Ziraat Bank ein Girokonto (zunächst als Zweitkonto) eröffnet und kann mich meinem Vorredner nur anschließen: Netter Service und man merkt es den Mitarbeitern an, dass sie sich über jeden Neukunden freuen und sich um ihn wirklich bemühen. Weiter so! Positiv auch: kostenlose Kontoführung ohne jegliche Bedingungen und sogar noch eine Mini-Verzinsung auf dem Girokonto (wo gibt es denn so etwas heutzutage noch?). Wenn das so bleibt, war meine Entscheidung für die Ziraat Bank definitiv richtig und vielleicht werde ich mittelfristig mein Girokonto hier step-by-step sogar zum Erstkonto "aufstufen". Was mir auch gut gefällt ist das intuitive, einfach zu handhabende Onlinebanking. Einziger Wehrmutstopfen sind die lediglich 10 Geldautomaten. Aber heutzutage gibt es ja in jedem Supermarkt eine Möglichkeit, sich etwas Bargeld unkostenfrei zu besorgen. Übrigens können sich auch die Festgeldkonditionen der Ziraat Bank im Marktvergleich sehen lassen! Summa summarum: wirklich eine Werbung für das Bankenwesen in sehr harten Zeiten für die Branche und auch für die Türkei!
Roland Schneider

01.02.2020 | N26 Bank GmbH: Seit 2017 bei N26 und bisher nur gute Erfahrungen
Ich erreiche immer den Support und wenn ich diesen mal nicht erreiche, dann werde ich per E-Mail angeschrieben und das Problem wird erörtert und ist bisher immer gelöst worden. Ich hatte auch mal ein Girokonto für 9 Euro im Monat, dies konnte ich problemlos auf ein kostenloses umstellen. Ich finde den Support super und ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Leute an der Hotline wirklich kümmern. Von versteckten Kosten habe ich nichts bemerkt, alles wird offengelegt. Die App, also es gibt keine bessere, sobald ich etwas einkaufe, bekomme ich unmittelbar eine Nachricht, oder wenn ich Gutschriften auf mein Konto erhalte, bekomme ich ebenfalls eine Nachricht. Ich sage nur Top, eine hochmoderne Bank, die sich wirklich absetzt von anderen Banken.
Mina Minsche

30.01.2020 | ING-DiBa AG: Online-Banking unglaublich umständlich
Die DiBa war mit dem dritten Passwort ("DiBa Key") sowieso schon komplizierter als andere Banken. Mit der PSD2-Umstellung haben die Techniker hier eine besonders gründlich kundenunfreundliche Variante gewählt, von der man allenthalben behauptet, sie sei sicherer als bei den anderen Banken. Einloggen ins Onlinebanking geht seither so: 1. Kontonummer angeben 2. PIN eingeben 3. auf Bestätigung warten 4. DiBa-Key einklicken (mit der Tastatur unmöglich) 5. auf Bestätigung warten 6. Smartphone entsperren 7. Banking-App starten 8. Banking-App entsperren 9. Internetbanking-Anmeldung im Smartphone bestätigen 10. mobilePIN nochmals eingeben 11. je nach Tagesform 5 bis 60 Sekunden warten 12. bloß nicht länger als 5 Minuten warten, um parallel etwas nachzulesen, sonst geht es leider wieder von vorne los. Fertig. Bei anderen Banken gibt es mTAN, arbeiten die TAN-Apps mit Push-Benachrichtigungen, muss man das komplizierte Verfahren wenigstens nur alle 90 Tage durchführen, kann man nach der erneuten Eingabe der Daten an der Stelle weiterarbeiten, an der man automatisch ausgeloggt worden ist (statt von vorne). Ich hatte lange nur Tagesgeld dort und bin dummerweise vor dieser Umstellung auch mit Girokonto und Depot zur DiBa gewechselt. Es war keine Frage der Kosten. Ich bereue inzwischen den Wechsel.
Andreas B.

28.01.2020 | comdirect: Grundlose Kündigung nach 20 Jahren
Mir wurden nach 20 Jahren grundlos mein Girokonto meine beiden Depots gekündigt. Darüber hinaus auch das Depot meines Sohns und das erst seit 5 Monaten bestehende Girokonto meiner Frau. Das ist besonders ärgerlich, weil sie in kurzer Zeit wieder eine neue Bankverbindung einrichten muss. Warum wir in Sippenhaft genommen worden sind, kann ich nicht beantworten. Aber vielleicht hängt es mit der dilettantischen Geschäftsführung der comdirect und ihrer Mutter zusammen ... Der Satz "Die Bank an Ihrer Seite" bekommt so eine ganz neue Bedeutung. Für alle seriösen Bankinteressierten ein Tip: Hände weg von der comdirect und der Commerzbank
M. G.

14.01.2020 | Deutsche Bank AG: Nur noch weg ...
Nachdem ich nach 2 Jahren mal wieder auf die Konten der Kinder geschaut habe, dachte ich nur noch, jetzt reicht es. Jedes Jahr weniger durch undurchsichtige Gebühren und Portos. Zinsen für 2.500 Euro 0,13 Euro. Daraufhin habe ich das Geld von der Sparcard, also ein Unterkonto des normalen Kontos, auf das Giro überwiesen. Wertstellungsdauer: 22 Stunden. Unglaublich! Jetzt konnte ich dieses Geld abziehen und werde demnächst dieses Konto und das von dem Kleinen auflösen. Nun zum Konto des Kleinen. Nachdem ich hier auch alle Schritte zum neuen PhotoTan-Verfahren durchwandert habe, bekomme ich beim Login nur Zugriff auf persönliche oder irrelevante Daten und Produkte. Zum Konto selber komme ich nicht. Sehr seltsam! Als ob man blockiert wird. Und sobald im Juli das Auto abgezahlt ist, kündigt meine Frau ihr Konto auch. Es gibt mittlerweile so viele und sehr gute Direktbanken mit freundlichen Mitarbeitern und transparenten Gebühren.
Tony H.

07.01.2020 | ING-DiBa AG: Ende einer Beziehung
Fast alles ist dazu ja schon gesagt, von der ING gibt es jetzt die finale Ansage: kein HBCI mehr, also auch in Zukunft keine vollständige Nutzung durch Bankingsoftware mehr möglich. Das ist schade, aber in jedem Neuanfang wohnt ja auch ein Zauber inne, es gibt viele Banken mit dem Profil der ING (online geführt, kostengünstig), Namen hier zu nennen, spare ich mir. Warum die ING sich dieser Zugangsart entzieht, muss man nicht verstehen, die Nutzung über deren eigene Internetseite ist maximal aufwendig und einfach grauslich, das will man nicht haben. Wenn man also als Kunde weiterhin nicht von der Bankingsoftware lassen will oder kann wie ich, dann muss man halt diese Beziehung genau wie im wahren Leben beenden.
M. S.

06.01.2020 | norisbank GmbH: High and Lows
Einiges an Für und Wider zeigt mir die norisbank, deren Kunden ich seit einiger Zeit bin. So sehr ich mich über kostenloses Girokonto und Maestro- sowie Kreditkarte (in meinem Falle eine Mastercard) zum Nulltarif freue, so unzufrieden bin ich mit dem Online-Banking. Gut angeordnet ist da wenig und Umsätze werden auch schon mal unsichtbar, wenn man gerade eine Überweisung getätigt hat. Anfangs habe ich deshalb eine Versicherungsrechnung zweimal beglichen, weil ich mir nach 30 Minuten nicht mehr sicher war irgendeine Fehlermeldung überlesen zu haben. Auch ein Anruf bei der Hotline half da wenig. Nach diesen Anfangsproblemen, die wahrscheinlich immer noch auftreten können, war ich gewarnt und entsprechend konzentriert. Gefallen hat mir die schnelle, problemlose Kontoeröffnung (Wunsch-Dispokredit mal außen vor) und die Verfügbarkeit der Karten und Online-Zugänge. Nach ein paar Monaten störte, dass weitere Produkte wie Tages- und Festgelder sowie ein Depot im Produktangebot fehlen. Ich bin da in der Firmengruppe geblieben und habe ein maxblue Depot eröffnet. Wer mehr will als ein Girokonto ohne Gebühren, sollte sich überlegen, ob das 0 Euro Konto der norisbank wirklich passt. Ich gebe keine direkte Empfehlung.
Max. L.

06.01.2020 | 1822direkt: Es war einmal eine ganz gute Online-Sparkasse ...
Als ich vor 10 Jahren zur 1822direkt wechselte, war dies meine erste Online-Bank. Ich wechselte eher aus Zeitgründen als aus Überzeugung. Über den gesamten Zeitraum hat sich im Online-Banking selbst nicht viel geändert, zumindest für die einfachen Aktionen, die ich mit dem Konto mache. Ich nutze die Karte zum Konto zum Bezahlen und Geldabheben. Da ich eher ländlich wohne, war es gut, dass alle Sparkassen-Geldautomaten gebührenfrei funktionierten. Mittlerweile bekommt man in fast jedem Supermarkt ein bisschen Geld. Wenn ich mich recht erinnere, gab es damals sogar 100 Euro extra bei der Kontoeröffnung. Gut fand ich, dass man damals noch kompetente Leute via Telefon zu Themen wie Dispo, Depot, Lastschriftrückgabe und so weiter fragen konnte. Da warte ich heute länger und werde mit geringerer Qualität bedient. Oft entspricht der erste Kontakt maximal einem First Level Support und man wird schnell in die nächste Warteschleife geschoben. Schade, aber wohl nicht zu vermeiden. Deswegen auch nur eine neutrale Bewertung, obwohl ich bisher keinen größeren Ärger mit der 1822direkt hatte.
P. D.

03.01.2020 | Fidor Bank AG: Kündigung gestaltet sich schwierig
Vor vielen Jahren habe ich das Girokonto im Rahmen einer Geldanlage eröffnet. Es lag danach über 5 Jahre brach und wurde nicht benutzt. Nun, seit das Konto monatlich 5 Euro kostet, versuche ich es zu kündigen, bisher jedoch ohne Erfolg. Vor mittlerweile drei Wochen habe ich die Kündigung mit allen notwendigen Angaben abgeschickt, außer einer automatischen Empfangsbestätigung kam jedoch keine Reaktion. Es werden weiterhin 5 Euro monatlich belastet und telefonisch ist niemand erreichbar. Vermutlich hat eine Vielzahl von ehemaligen Kunden die gleiche Idee und versucht das Konto zu schließen. Auch wenn der Kundenservice der Fidor Bank dadurch überlastet sein sollte, kann das nicht Problem der Kunden sein und es dürfen schon gar nicht weitere Gebühren belastet werden. Diese Bank wird mich sicher nicht mehr als Kunden begrüßen dürfen.
anonym

03.01.2020 | Postbank: Es war einmal
Als langjähriger Kunde denke ich noch an die guten Zeiten der Postbank zurück. Das ist anders geworden seit der Einführung des Euro und dem Missmanagement der Europäischen Zentralbank. Gebührenerhöhungen und Abbau der Postbankdienstleistungen vor Ort sind heutzutage Realität geworden. Seitdem die Deutsche Bank sich der Postbank genähert hat, ist es auch nicht besser geworden. Es gibt auch einige Banken, die sich mit hohen Gebühren noch zurückhalten. Auch Girokonten ohne Gebühren findet man noch. Aber der Service wird nicht mehr so perfekt geboten wie einst. Was kommt noch auf uns zu? Noch viel Freude in der Servicewüste Deutschland.
Peter Hoesel

30.12.2019 | Postbank: Kein Kundenservice
Durch die EU-Sicherheitsbestimmungen wurde auch bei der Postbank das Anmeldeverfahren verschlimmbessert. Dies wäre ja ok, wenn es etwas sicherer würde und nich mit erheblichem Mehraufwand für die Kunden verbunden wäre. Andere Banken bekommen es auch easy geregelt, aber nicht die Postbank. Da braucht es keine Extra-App oder solchen Käse. Hinzu kommt, dass ich seit mehr als drei Wochen mein Girokonto im Online-Banking nicht mehr sehe und nutzen kann. Anlagekonten kann ich einsehen. Das Girokonto ist im Onlinebanking unsichtbar geworden. Seit dieser Zeit renne ich dem Problem per E-Mail, per Anruf, per Bankberater (falls man mal einen erreicht) hinterher. Keine Rückmeldung, nur Vertröstung. Mein Entschluss steht: Ich wechsle, das hält doch keiner aus!
R. Reimann

23.12.2019 | Deutsche Skatbank: Hervorragende Erfahrung mit dem Trumpfkonto Business
Ich habe vor einigen Monaten ein Trumpfkonto Business bei der Skatbank eröffnet, nachdem die netbank bei den Kontoführungsgebühren zweimal hintereinander deutlich zugelegt hat und das bisher dort geführte Geschäftskonto aus diesem Grund gekündigt werden musste. Ein Geschäftskonto bei einer Filialbank kam für mich wegen der horrenden laufenden Kosten nicht in Frage. Denn nicht jeder Einzelunternehmer verdient so viel, dass mehrere hundert Euro Kontoführungsgebühren im Jahr drin sind. Bei Filialbanken wird oft gar nicht differenziert zwischen mittelständischen Unternehmen mit Millionen an Umsatz und Kleinunternehmern, bei denen jeder Euro zusätzliche Betriebskosten ins Gewicht fällt. So üben nicht wenige Einzelunternehmer aus Kostengründen Urlaubsverzicht. Die Ersparnis bei den Bankgebühren kann da jährlich einen Kurzurlaub ausmachen. Die Skatbank ist in Hinsicht auf die Gebühren auch für Einzelunternehmer geeignet. Der Grundpreis entfällt bei Nutzung des Kontos mit einem Habenumsatz von mehr als 500 Euro monatlich, was bei Nutzung des Kontos als Hauptkonto locker erreicht wird. Buchungsposten werden mit fairen 0,10 Euro pro Stück bepreist. Es gibt zwar bei anderen Onlinebanken bzw. Fintechs auch kostenfreie Konten für Selbständige, aber lieber zahle ich etwas und verzichte dafür auf eine Negativerfahrung. Die Kontoeröffnung und das PostIdent bei der Skatbank sind problemlos verlaufen. Das Online-Banking gefällt mir sehr gut. Meinen Vorrednern, es sei old-fashioned oder gar altbacken, muss ich entschieden widersprechen. Es ist aufgeräumt, funktional und übersichtlich. Geldbuchungen haben vom Erscheinungsbild exakt so auszusehen. Genau wie man es für eine Bankdienstleistung erwartet. Wahrscheinlich wurde es zwischenzeitlich modernisiert. Das Online-Banking baut auf dem Banking-Modul der Volks- und Raiffeisenbanken der Fiducia & GAD IT auf. Man erhält eine solide, zuverlässige Dienstleistung. Wichtigster Punkt für das Trumpfkonto Business waren wie oben beschrieben die preisgünstigen Konditionen, die Verfügbarkeit eines TAN-Verfahrens ohne Smartphone und eine preisgünstige girocard. Besonders gut gefällt mir das sichere chipTAN-Verfahren mit girocard und Kartenleser. Der Kontakt zum Kundenservice war stets erfreulich, kompetent und schnell. Die Bank hat innerhalb von 30 Minuten auf meine Mails geantwortet und am Telefon musste man überhaupt nicht warten. Prima und weiter so!
W. M.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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