Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Ausrichtung auf Internetkunden usw. für oder gegen einen Girokonto-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

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06.11.2025 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Hurra - es ist wieder soweit
Die DKB hat tatsächlich von Zeit zu Zeit den Anspruch, ihre Kunden zufrieden zu stellen. Sie bietet zeitweise und vorhersehbar (siehe meinen vorangegangenen Beitrag) wirklich interessante Angebote an. Derzeit (November 2025) gibt es wieder eine Tagesgeldaktion mit guten Konditionen für neu eingezahltes Vermögen. Zusätzlich schätze ich es sehr, dass es seit Oktober 2025 auch bei der DKB möglich ist, marktübliche Echtzeitüberweisungen durchzuführen. Die Kontoauflösung meines DKB-Kontos konnte ich rein online beauftragen. Sie hat schnell und ohne Probleme funktioniert.
Uli W.

05.11.2025 | ING-DiBa AG: Labyrinth der Serviceanfragen
Ich habe eine Neueröffnung für ein Gemeinschaftskonto für meine Frau und mich in Auftrag gegeben. Als ich nach vier Tagen noch nichts über den Stand der Kontoeröffnung gehört habe, wollte ich dann bei der ING-DiBa nachfragen. Es gibt keine Möglichkeit, einen Mitarbeiter zu sprechen ohne IBAN. Service vom Feinsten. Es gibt viele Telefonnummern, um mit der ING-DiBa in Kontakt zu treten, die aber alle ohne Eingabe der IBAN im Sand verlaufen. Ob das die richtige Entscheidung war, ein Konto dort zu eröffnen?
Roland S.

01.10.2025 | 1822direkt: FinTS-Überweisung deaktiviert
Seit Oktober können keine Überweisungen mehr mit Bankingprogrammen über FinTS getätigt werden. Die Einstellung wurde zwar angekündigt, ist dennoch enttäuschend, zusätzlich zu dem schlechten Service. Bestandskunden scheint man nicht besonders zu schätzen. Vor zwei Jahren wurde man in ein Kontomodell mit Gebühr für Karten geschoben, jetzt gibt es ein neues ohne Gebühren und ich soll mehr als die doppelte Jahreskartengebühr für einen Wechsel zahlen. Überweisungen von 1822direkt-Konten zueinander dauern regelmäßig mehr als einen Tag. Antworten vom Support dauern teils Wochen bis Monate. Man bekommt den Eindruck, es wird versucht, überall Gebühren herauszupressen. Kürzlich wurde sogar eine fest terminierte Überweisung 3 Tage früher ausgeführt, von 1822direkt kam dazu keine Antwort. Diverse Drittanbieter funktionieren nicht, weil zwar eine eigene BLZ vorhanden ist, aber das Onlinesystem mit der Frankfurter Sparkasse verwoben ist. Einen angemessenen Zins für Tagesgeld bekommt man nur angeboten, wenn man gerade dabei ist hohe Beträge auf eine andere Bank zu überweisen. Spielchen von vorne bis hinten. Depotumzug fast 3 Monate. Keine Antworten über Postbox, sie wollen anrufen, lassen zweimal klingeln, wenn man sie mal dran hat, muss man sich authentifizieren. Kann ja jeder anrufen. Wenn man selbst anruft, wird man trotz Abteilungsauswahl dreimal weitergeleitet und muss jedes Mal die Authentifizierung machen. Maximal absurd und unsicher.
Julian A.

28.09.2025 | ING-DiBa AG: Ich war mehr als 15 Jahre lang Kunde
Ich bin mehr als 15 Jahre lang Kunde bei der ING und habe mein Konto stets ordnungsgemäß genutzt. Umso überraschender und enttäuschender war es, dass mir die Bank ohne vorherige Ankündigung und ohne Nennung von Gründen das Konto gekündigt hat. Es gab keinerlei Auffälligkeiten, keine Rückfragen und keine Möglichkeit zur Klärung - lediglich ein formales Kündigungsschreiben. Diese Intransparenz ist für mich nicht nur unverständlich, sondern auch problematisch: Wer sein Gehaltskonto, Sparguthaben oder andere finanzielle Verpflichtungen über Jahre hinweg bei einer Bank führt, erwartet Verlässlichkeit und eine nachvollziehbare Kommunikation. Für langjährige Kunden ist ein solches Vorgehen ein deutliches Warnsignal. Vertrauen und Sicherheit sollten oberste Priorität haben - beides sehe ich hier nicht mehr gewährleistet. Es ist einfach nur traurig.
Sven F.

25.09.2025 | Consorsbank: Seit 6 Monaten sehr zufrieden
Wir sind vor ca. 6 Monaten von der Commerzbank zur Consorsbank gewechselt. Da ich bereits ein Depot bei der Consorsbank hatte, benötigte ich kein PostIdent und das Konto war nach ein paar Minuten online eröffnet. Die Info über die neue Bankverbindung an Arbeitgeber, GEZ usw. ging unproblematisch über ein entsprechendes Formular, das man selbst erzeugen kann, und von der Bank (bzw. Dienstleister der Bank) verschickt wurde. Die Karten waren auch schnell da, die App funktioniert einwandfrei und bei Fragen wird schnell im Chat geholfen. Wir hatten das Glück, dass bei Kontoeröffnung alle 3 Monate eine Prämie von 50,00 Euro bei einem Geldeingang von mindestens 1.500 Euro ausgezahlt wird. Zweimal wurde die Prämie bereits anstandslos an uns ausgezahlt. Die Karte funktioniert auch im Ausland (Griechenland) ohne Probleme. Ich kann wirklich nichts Negatives über diese Bank sagen.
Michael Laumann

23.09.2025 | ING-DiBa AG: Schade, was aus dieser Bank geworden ist
Wir haben seit Jahren ein Girokonto und ein Depot bei der ING. Auch eine Baufinanzierung läuft dort. Ein zweites Depot für die Kinder wurde in der Folgezeit auch dort eröffnet. Nebenher bestehen noch Konten bei der DKB, C24 und bunq. Allesamt gebührenfrei für uns. Für ein Juniorkonto haben wir uns für die ING entschieden, weil wir bisher zufrieden waren, allerdings auch nie wirklich Service benötigten. Leider klappt das mit dem Juniorkonto und der App überhaupt nicht. Weder Kind bekommt Zugang, noch ist das Konto beim zweiten Elternteil sichtbar, wie es angeblich automatisch passieren soll. Lediglich ein Elternteil bekommt das Juniorkonto bei sich in der App angezeigt. Hilfe kann man bei der ING keine erwarten, entweder wird man nervenaufreibend nur an Bots weitergeleitet oder man erreicht endlich einen Homo sapiens telefonisch, welcher dann jedoch keine Ahnung hat und vertröstet, dass sich das vielleicht von allein wieder einrenkt. Wir sind nach dieser Erfahrung am Überlegen, wirklich abzuwandern. Allein schon die altmodischen Identifizierungsverfahren, da ist die C24 eine ganz andere Hausnummer, da lief alles mit der Online-Funktion des Personalausweises und dem Smartphone in wenigen Minuten ab. Dass eine große Bank wie die ING so rückständig geblieben ist und sich nicht mit der Zeit bewegt, ist ein Armutszeugnis. Ich betreibe seit BTX-Zeiten Anfang der 90er Jahre Online-Banking. Die Baufinanzierung klappte bei der ING auch noch komplett online, aber seitdem scheinen sie mit der Namensänderung wohl auch in ihrer Entwicklung stehen geblieben zu sein.
Dietmar K.

13.09.2025 | Deutsche Bank AG: Neues Onlinebanking mit schlechtem Support
Das neue Onlinebanking ist ganz gut bedienbar und bietet Apps für iPhone, neuerdings iPad und Android. Leider nicht immer so intuitiv bedienbar. Positiv ist anzumerken, dass der Kontostand jetzt realistischer angezeigt wird und nicht wie sonst am Ende des Tages wieder Buchungen nicht sichtbar sind. Im Bereich Depots wurde es leider gruselig. Bei meinem Robin-Depot kann ich keine Änderungen mehr vornehmen, es fehlt einfach als Produkt unter "Investieren". Der Support für solche Probleme ist eher Chaos pur. Man wartet locker 30 Minuten, wird dann mehrfach weiterverbunden und bekommt dann die Info, dass es ein Fehler ist, was sie sich auch nicht erklären können. Gelöst ist das Problem bis zum heutigen Tag nicht. Das Personal wirkt hilflos. Ich habe nunmehr eine Beschwerde geschickt an die Bank und die BaFin. Bei der Postbank-Umstellung gab es auch Probleme. Positiv ist die nette Betreuung in der Filiale, nur leider können die einem auch nicht helfen. Aktuell kann man die Bank für ein Girokonto benutzen, wenn man auf telefonischen Support verzichten kann. Geld anlegen würde ich hier nicht, dann lieber z. B. zu quirion.
C. M.

29.08.2025 | Deutsche Bank AG: Neues Banking mit Schwierigkeiten
Das neue Banking der Deutschen Bank scheint zwar, wie einige schreiben, in der aktuellen Zeit angekommen zu sein, aber ich persönlich fand die frühere App deutlich übersichtlicher. Inzwischen hat alles eine gewisse Comic-Anmutung. Wir haben Riesenbildschirme, benutzen sie aber nicht. Viel schlimmer aber, ich kann die App nicht mehr nutzen. Der Login-Button reagiert einfach nicht. Manchmal wird mir bei Eingabe von Filialnummer, Kontonummer und PIN (früher hat das gereicht) jetzt absurderweise eine PhotoTan angezeigt - wie soll ich die mit dem gleichen Gerät abscannen? Geht nicht. Ich nutze nun die mobile Webseite, da geht der Login zum Glück. Aber schön ist es nicht.
C. B.

29.08.2025 | BBBank eG: Technische Fehler
Jedes zweite Mal, wenn ich Überweisungen tätige und dafür das Limit hochsetzen muss, hat die BBBank technische Probleme. Auch Telefonate mit Karlsruhe helfen nicht weiter. Es kostet mich stets Stunden, die Limitänderung durchzuführen. Auch jetzt warte ich wieder auf die Limitänderung, nach drei Telefonaten ist bisher nichts passiert. Die Erklärungen der Servicearbeiter sind jedes Mal andere dafür. Ich bin nun ca. 15 Jahre Kunde. Die Filiale war in HD-Rohrbach, wurde dann geschlossen, nun in HD-Zentrum. Diese hat heute laut Servicemitarbeiter den ganzen Tag geschlossen, zumindest der Schalter sei den ganzen Tag für Fragen wie Limitänderungen geschlossen. Was soll ich mit so einer Bank, die dann auch noch Geld kostet für den Service?
Ulrike Becker

26.08.2025 | Deutsche Bank AG: Das neue Online-Banking klappt super
Seit dem 24.08.2025 abends ist der Zugang zum neuen Online-Banking der Deutschen Bank wieder möglich. Der Umzug in ein cloudbasiertes Banking hat super funktioniert. Im Vorfeld wurde auf vielen Kanälen (Homepage, E-Mail und in der persönlichen Postbox) vorbildlich informiert, wobei die Anleitung sehr verständlich gewesen ist. Auch der Zugang zur App auf dem Handy war sehr schnell aktualisiert. Der spätere Wechsel von der photoTAN zum BestSign-Verfahren steht zwar noch an, sollte aber problemlos funktionieren. Schön für ältere Menschen ist, dass auch ein BestSign-Gerät gekauft werden kann, sodass keine App benötigt wird. Nach der Umstellung der Postbank, die mit großen Problemen verbunden war, und nach der Umstellung der norisbank mit weniger Problemen ist der Umstieg bei der Deutschen Bank nahezu geräuschlos verlaufen. Die Neuerungen im Banking und in der App sind gelungen und sichtbar und somit eine Investition in die Zukunft.
M. B.

25.08.2025 | Deutsche Bank AG: Das neue Online-Banking - ein Riesenschritt nach vorn
Mit dem neuen Auftritt ist die Deutsche Bank endlich im 21. Jahrhundert angekommen. Die Optimierung der Benutzeroberfläche, insbesondere für Nutzer eines Tabletcomputers bzw. Smartphones, war längst überfällig. Die Implementierung des BestSign-Verfahrens, in Verbindung mit einem von der Bank empfohlenen Zusatzgerät von Seal One, bedeutet etwa für ältere Anwender eine deutliche Vereinfachung - auf hohem Sicherheitsniveau. Zudem entspricht die technische Infrastruktur nun dem aktuellen Stand, beispielsweise im Hinblick auf die zur Verfügung stehende Skalierbarkeit der Ressourcen. Die Umstellung auf das neue System verlief bei mir ohne Probleme und war in 10 Minuten erledigt.
R. M.

19.08.2025 | Openbank S. A.: Anlauf mit Hürden
Die Kontoeröffnung ist für alle, die nicht mit Online-Banking und Smartphone aufgewachsen sind, etwas knifflig. Aber Zinsgutschriften und der Wechsel zur deutschen IBAN liefen bislang störungsfrei. Die erste Hürde taucht auf bei meiner ersten Überweisung. Ich erfahre am Telefon: Überweisungen vom Tagesgeldkonto gehen prinzipiell nicht, sondern nur vom Girokonto. Die Summe muss also erst übertragen werden. Das Tageslimit für Überweisungen liegt generell bei 10.000 Euro, darüber benötigt man eine 8-stellige Sicherheits-PIN. Diese PIN habe ich nie erhalten und muss sie erst in meinem Profil beantragen. Sie kommt dann per Brief. Überweisungen über 50.000 Euro pro Tag kann ich auch mit dieser PIN nicht selbst ausführen, das geht nur telefonisch mithilfe eines Mitarbeiters der Hotline. Dieser Mitarbeiter fragt dann bestimmte Stellen der PIN ab, also Identitätscheck für die Überweisung. Soweit die Info. Ich verstehe, dass Online-Transaktionen von einer Bank unter einer gewissen Sicherheitskontrolle stehen (müssen). Aber dieses Prozedere widerspricht der Idee eines Tagesgeldkontos, dessen gesamte Einlagen eigentlich jederzeit verfügbar sein sollten (so jedenfalls das Versprechen der Openbank). Wenn der PIN-Brief zügig eintrifft und die Überweisung dann am Telefon in Echtzeit klappt, kann ich damit leben. Auch wenn ich von einer Online-Bank einen solchen Hürdenlauf nicht erwartet hätte. Daher bewerte ich meine Erfahrungen erst mal als neutral.
Chris F.

10.08.2025 | Openbank S. A.: Keine Registrierung mit einem deutschen, gültigen Reisepass möglich
Auf der Website und in den E-Mails steht eindeutig, dass sowohl der Personalausweis als auch der Reisepass als Identitätsnachweis möglich sind. Allerdings wird einem beim Videoanruf zur Identitätsprüfung der Reisepass abgelehnt, mit der Begründung, dass eine Registrierung mit einem gültigen deutschen Reisepass nicht möglich sei. Der Kundenservice ist nicht sehr kompetent und kann keine Auskunft zur Registrierung geben. Gleichzeitig erhält man E-Mails, in denen ausdrücklich steht, dass bei der Registrierung beides möglich sei: "Er fordert dich dazu auf, deinen Personalausweis oder Reisepass in die Kamera zu halten." Alle E-Mail-Adressen der Bank zur Kontaktaufnahme wurden angeschrieben - absolut keine Antwort. Meine Daten scheinen jedoch weiterhin gespeichert zu sein, sonst würde ich keine E-Mails zur Vollendung der Registrierung erhalten. Insgesamt wirkt alles wahnsinnig unprofessionell. Schade, diese Bank wurde mir als sehr gut empfohlen.
Katarina Liebscher

09.08.2025 | BBVA, Banco Bilbao Vizcaya Argentaria S. A.: Anlaufschwierigkeiten?
Eröffnung problemlos, aber dann: Die bei Eröffnung mitbeantragte physische Debitcard lässt auf sich warten. Diesbezüglich mehrfach per Nachricht aus dem Banking versucht, Kontakt aufzunehmen - aber von 5 Anfragen wurde lediglich eine beantwortet. Leider sehr allgemein gehalten und wenig hilfreich. Kontaktaufnahme per Telefonhotline leider nicht möglich - die Wartezeit wird von Ansage zu Ansage immer länger angegeben. Dazu eine unterirdische Warteschleifenmusik mit der Anmutung einer in einer Keksdose abgespielten zerkratzten Langspielplatte. Nach dem dritten Beantragen per App ist dann heute endlich die Karte bei mir eingetroffen. Geduld zahlt sich aus. ;-) Die Bedingungen für das Girokonto waren bislang unerreicht: 3% Zinsen auf Guthaben für ein Jahr. Inzwischen bekommen Neukunden diesen Sensationszins jedoch nur noch ein halbes Jahr lang. Gut: Bei jeder Kontobewegung erfährt man per Push-Nachricht davon, auch die Höhe des Geldein- oder -ausgangs wird genannt. Normale Überweisungen brauchen etwa einen Arbeitstag, aber auch Sofortüberweisungen sind im Programm. Möchte man mehr als die maximal erlaubten 1.000 Euro per Sofortüberweisung zahlen, muss man den Betrag leider stückeln. Bislang habe ich noch nicht gefunden, wo man diese Grenze verändern kann. Der erste Kontoauszug am Ende des ersten Monats war mit "Kontoauflösung" betitelt. Auch da warte ich auf eine per "Nachricht an die Bank" erbetene Erklärung, da ich keine Auflösung beantragt habe. Die App kann man auf mehreren Geräten installieren, aber lediglich auf einem einzigen mit biometrischer Zugangskontrolle betreiben. An alle anderen wie auch an das Internet-Banking versendet man als zweiter Authentifizierungsfaktor eine SMS mit Einmal-PIN. Insgesamt ist bei der Kommunikation noch deutlich Luft nach oben, mag sein, dass dies besser wird, wenn die Anlaufschwierigkeiten behoben sind.
Rainer Schäfer

08.08.2025 | Commerzbank AG: Katastrophale Kommunikation
Die Kommunikation mit der Commerzbank vor Ort als auch über die jeweiligen "Notnummern" sind sowohl qualitativ als auch von der Erreichbarkeit her katastrophal. Direkt bekommt man telefonisch wirklich keinen Kontakt. Man wird weitergeleitet an den Sprachassistenten, der ellenlangen Sermon sabbelt und dann zum Schluss als letzte Hürde kurz das Anliegen abfragt, aber dann nicht versteht. Wenn man über die angegebenen Nummern mal direkt durchkommt, ist man bei irgendeinem Call-Center im Nirgendwo. Gelöst bekommt man dann nichts und wird weitergeleitet, landet aber dann meist wieder bei dem Sprachassistenten und beginnt wieder von vorn bzw. die Aussagen der Person sind eindeutig falsch! Online soll z. B. das Kreditkartenlimit änderbar sein, es geht aber nicht! In der Filiale nimmt nie jemand ab, da wird man dann gleich zum generellen Sprachassistenten wie oben weitergeleitet! Einen persönlichen Besuch in der Filiale kann man vergessen, da man vorher einen Termin vereinbaren muss; nur wie, das sind unendlich ineffektive und letztlich nutzlose Kreisläufe. Bis vor wenigen Monaten war es immer - bei den seltenen Anliegen - möglich, telefonisch mit dem Berater Kontakt aufzunehmen. Und wenn der im Gespräch war, kam unverzüglich ein Rückruf, das waren noch Zeiten! Da kann man nur noch mit den Füßen abstimmen und das Weite suchen.
G. B.

31.07.2025 | Openbank S. A.: Legitimation gescheitert an Mitarbeiter
Die Legitimation für ein Konto der Openbank ist gescheitert, weil der unfähige Mitarbeiter behauptet hat, dass eine Legitimation nur mit einem Personalausweis möglich ist. Es war angegeben, dass EU-Bürger sich mit einem Reisepass legitimieren können. Die Legitimation erfolgt per VideoIdent. Für die Videoidentifikation wird ein gültiges Ausweisdokument (Reisepass oder Personalausweis) benötigt, um die Identität zu bestätigen. Die Hotline anzurufen, ist sehr schwierig, weil angegeben wird, dass man mindestens 45 Minuten in der Warteschleife warten muss.
J. H.

21.07.2025 | Openbank S. A.: Die reinste Katastrophe
Seit Juli 2020 bin ich Kundin der Openbank. Um es gleich zu sagen: Von Anfang an hat es nicht gut geklappt. Es fing an mit der Zustellung des Signaturschlüssels (der angeblich verschickt worden sei), der bei mir nicht ankam. Dies sogar zwei Mal. Da ich dann mit dem Verzicht auf das Konto drohte, da mir die Handhabung mit so einem wichtigen Zugangscode zu nachlässig erschien, kam der Signaturschlüssel plötzlich ziemlich schnell. Ich fragte mich, wo die beiden davor verschickten gelandet sind. Wer sich die Mühe macht und die Bewertungen der anderen Kunden liest, weiß eigentlich schon alles. Ich kann mich all diesen Aussagen vollumfänglich anschließen. Die Hinterlegung meiner Ausweispapiere war die reinste Katastrophe, nichts klappte, obwohl ich alles mehrfach hochgeladen und übermittelt hatte. Auch hier war ich dann ganz entnervt und wollte das Konto nicht mehr haben, und siehe da ... auf einmal lag meine zweite Ausweisseite vor. Unglaublich! Bei jeder Rücküberweisung, die sich über einen höheren Betrag bezog, streikte das System. Am Ende kommt dann immer der Hinweis, dass man sich an einen Mitarbeiter wenden soll (angeblich aus Sicherheitsgründen). Ich hatte vor ca. einem halben Jahr die Schnauze voll und habe meinem Ärger freien Lauf gelassen und die sofortige Rücküberweisung verlangt von allen meinen Konten. Da bot man mir ein Tagesgeld-Bonus-Konto an mit einem höheren Zinssatz für ein halbes Jahr. Ich habe mich dann verlocken lassen, da es in der Tat die damals höchsten Zinsen am Markt waren. Nun stehe ich wieder vor der gleichen Situation. Mein Geld wird geblockt. Sicherheit - ha ha - für die Openbank. In der Warteschleife wird eine Wartezeit von 45 Minuten angekündigt mit "ein Mitarbeiter wird Ihnen in Kürze weiterhelfen". Den Teufel werde ich tun und auf keinen Fall zur Openbank mit deutscher IBAN wechseln, diese Erfahrungen waren ausreichend. Leute, wenn Ihr nicht genug Stress habt, dann eröffnet ein Konto bei der Openbank.
Helma U.

17.07.2025 | Postbank: Keine Lösung für Gemeinschaftskonten
Vor einiger Zeit haben wir eine Erhöhung des Kreditkartenlimits bei einem Gemeinschaftskonto Giro extra plus beantragt. Der Kundenservice kann anscheinend nur Einzelpersonen legitimieren und hat uns auf eine Filiale verwiesen. Nach längerer Suche einer Filiale waren die dort anwesenden Mitarbeiter nicht über die letzten Details nach dem Serverumzug zur Deutschen Bank informiert und haben uns wieder nach Hause geschickt. Nach weiteren Wochen haben wir in einer anderen Filiale noch einen alten Spezialisten aus "Postbankzeiten" gefunden, der uns weiterhelfen konnte. Die Frage bleibt: Wie löst man das Legitimationsproblem bei Gemeinschaftskonten, wenn immer mehr Filialen und kenntnisreiche Mitarbeiter verschwinden?
F. H.

13.06.2025 | ING-DiBa AG: Abzocke durch slim-fit nicht unterbunden
Ende April 2025 wurden 49 Euro von einem bekannten Abzockeunternehmen als Abbuchung vorgemerkt, als sogenannte Apple Pay autorisierte Zahlung. Sofort habe ich ING-DiBa telefonisch kontaktiert, weil ich die Zahlung nicht autorisiert hatte und mir das Unternehmen nicht bekannt war. Daraufhin wurde meine Visa Card gesperrt und mir wurde eine neue Visa Card zugeschickt. Ordnungsgemäß habe ich Anzeige erstattet. Den Betrag könne ich dann von Visa zurückfordern, die Abbuchung wäre wahrscheinlich nicht mehr zu stoppen. Die 49 Euro wurden wie beschrieben von meinem Girokonto abgebucht. Die neue Visa Card kam und ich habe sie wieder in meine Wallet aufgenommen. Ende Mai wurden dann wieder 49 Euro vorgemerkt vom Abzockunternehmen. Ich habe sofort wieder ING-DiBa angerufen. Der Kundenservice hatte keine Erklärung dafür und sperrte erneut meine Visa Card. Ich könne den Betrag von Visa zurückfordern. Mittlerweile hielt ich die dritte Visa Card in Händen als die zweite Abbuchung via Apple Pay Autorisation über die hinterlegte Visa Card von meinem Girokonto abgebucht wurde. Ich habe dann genau recherchiert und stellte fest, dass beide Abbuchungen über die zweite Visa Card gelaufen sind. In zahllosen Telefonaten mit dem ING-DiBa-Kundenservice erklärte schließlich eine Mitarbeiterin, dass dies immer wieder passieren würde, wenn ich meine neue Visa Card in der Wallet meines iPhones hinterlegen würde. Mittlerweile habe ich meine Visa Card aus der Wallet genommen und bezahle nur noch mit Karte. ING-DiBa teilt mir indes in einem Vordruck ohne Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit, dass ich die beiden Zahlungen schon vor der Sperre meiner Karten autorisiert hätte und sie deshalb rechtmäßig wären. Ich darf jetzt zusehen, wie ING-DiBa, Visa Card und Apple Pay mein Girokonto von einem bekannten Abzockunternehmen slim-fit leerräumen lassen.
F. Wartell

12.06.2025 | Commerzbank AG: Konto ohne Grund gekündigt
Ich habe seit 2002 ein Konto bei der Commerzbank (ehemals Dresdener Bank), das ich nur zur Weiterleitung meiner Kreditzahlungen benutze. Ich habe auch die die neue Geschäftsordnung unterschrieben und zahle seitdem 4,99 Euro Kontogebühren. Dieses Konto wurde mir jetzt ohne Angabe eines Grunds gekündigt. Zunächst haben sie mir den dortigen Dispo gekündigt und dann als keine Deckung für ihre Kontogebühren von 4,99 Euro vorhanden war haben sie den Betrag für den Krediteinzug zurückgebucht und als Erstes die Kontogebühren eingezogen, ich musste mir dann ein neues Referenzkonto für den Krediteinzug anlegen und die Kreditrate wurde dadurch nicht zum Termin angewiesen, was mein Schufa-Score negativ beeinflusst. Nie wieder Commerzbank, der Service ist einfach nur unterirdisch. Als Kunde erwarte ich eine zuverlässige, kompetente und kundenorientierte Betreuung, stattdessen habe ich wiederholt nur das Gegenteil erfahren. Lange Wartezeiten und eine insgesamt enttäuschende Servicequalität haben mein Vertrauen in diese Bank nachhaltig erschüttert.
Hilde Müller

10.06.2025 | norisbank GmbH: Authentifizierung mit Zusatzgerät Seal One 2200 K
Als Alternative zur Anmeldung mit dem Smartphone empfehle ich das Zusatzgerät Seal One 2200 K. Die Konfiguration ist einfach und der Betrieb zuverlässig, die von der norisbank zur Verfügung gestellte Schritt-für-Schritt-Anleitung nachvollziehbar und praxisgerecht. Inzwischen kann ich auf die Erfahrung von insgesamt acht Installationen unter Windows, MacOS und Linux zurückgreifen, es gab nie Probleme. Sofern die bisherige Freigabe mit einem PhotoTAN-Lesegerät erfolgte, kann das Verfahren weiterhin genutzt werden, auch hier gab es bei der Aktivierung und dem Betrieb keinerlei Schwierigkeiten.
R. M.

09.06.2025 | C24 Bank GmbH: Nicht mehr als eine Taschengeldbank
Vor gut drei Monaten bin ich zur C24 Bank gewechselt. Die Möglichkeit, verschiedene Sparziele auf diverse Unterkonten (hier Pockets genannt) verteilen zu können, hatte es mir angetan. Nach drei Monaten wollte ich dann auch den versprochenen Dispo beantragen. Immerhin habe ich regelmäßige Gehaltseingänge, den höchsten Score-Level bei der Schufa hatte mir ja lediglich dieser Bankwechsel auf den zweithöchsten Level versaut. Direkt in der App kam die Ernüchterung: "Wir können Ihnen keinen Dispo anbieten", hieß es arrogant und unverschämt ohne weitere Begründung. Der Kontakt mit dem Kundensupport brachte keinerlei weiter erhellende Auskunft. So bleibt diese Bank für mich, was sie ihrem Selbstverständnis nach wohl ist: Eine Taschengeldbank, wofür ich sie auch nutzen werde. Ernste Bankgeschäfte werde ich über die ING abwickeln, die nun auch meine Einnahmen verwalten wird. Die war nämlich schon in der Lage, mir ein 2.000-Euro-Dispolimit einzuräumen, obwohl sie noch nie einen Cent meiner Einnahmen gesehen hatte.
Olaf St.

02.06.2025 | HypoVereinsbank: Kündigung vonseiten der Bank
Heute erreichte mich ein Kündigungsschreiben der HypoVereinsbank zum 20.8.25. Nach 40 Jahren als Kundin erhalte ich ein unhöfliches, unangemessenes Schreiben mit Auflagen, Forderungen im Stil von: wenn Sie nicht, dann ... Als 75-jährige Rentnerin erleide ich bei solchen Drohungen immer Panikattacken. Die Filiale kann/will nicht weiterhelfen, kein Erklärungsansatz, nichts. Telefonkontakt 30 Minuten Warteschleife mit tollen Anlagetipps. Dann Standardphrase: "Eine Bank kann jederzeit kündigen" - wie vom Band. Mein Anliegen interessiert keinen, zum Beispiel, was mache ich mit meinem laufenden Kredit? Warum funktioniert schon jetzt meine neue EC-Karte nicht mehr?
Heidi Roschat

01.06.2025 | Openbank S. A.: IBAN-Wechsel
Die Openbank hat nun das Konto an die Schufa gemeldet. Was vorher nicht der Fall war, wo es mit der spanischen IBAN lief. Jetzt beim Zwangswechsel auf die deutsche IBAN wurde es gemeldet, was ich nicht verstehen kann. Die Daten sind gleich geblieben, nur die IBAN wurde geändert. Und ich nutze nur das Tagesgeldkonto. Jetzt sind die Konten da erfasst, was mir gar nicht passt. Zudem habe ich der Übermittlung nicht zugestimmt und wurde nicht darüber informiert, dass es dort gemeldet wird.
Holger van der Laan

31.05.2025 | norisbank GmbH: Projekt Unity - die Postbank lässt grüßen
Im Hinblick auf den neuen, meines Erachtens gelungenen Auftritt der norisbank möchte ich anmerken, dass die Umstellung vor dem Hintergrund des Integrationsprojekts Unity der Deutschen Bank gesehen werden sollte. So ist die neue Funktionalität in weiten Teilen mit dem Auftritt der Postbank identisch, ein Blick in das Demo-Konto spricht Bände. Dieser Schritt ist möglicherweise der Vorbote einer mittelfristig bevorstehenden Verschmelzung von norisbank und Postbank. In diesem Zusammenhang ist interessant, dass norisbank und Postbank ihren Sitz laut Impressum in 53113 Bonn, Bundeskanzlerplatz, Hausnummer 6 bzw. Hausnummer 4 haben - ein Zufall?
R. M.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider.

Wie wir eingereichte Erfahrungsberichte prüfen:



Im Interesse aller Leser prüfen wir die uns eingereichten Erfahrungsberichte vor der Veröffentlichung. Die Prüfung erstreckt sich in begrenzter Weise auf die Echtheit, faktische Fehler, diffamierende Ausdrücke oder sonstige, rechtlich fragwürdige Inhalte. Zur Echtheit schauen wir uns inhaltlich an, ob der Bericht plausibel und authentisch erscheint, sodass davon auszugehen ist, dass der Schreiber das Bankprodukt tatsächlich kennt, sich damit zumindest als Interessent befasst hat. Ein Nachweis, dass der Schreiber das Produkt auch besitzt bzw. nutzt, wird nicht eingefordert. Wir erfassen den angegebenen Namen, die E-Mail-Adresse und unter Beachtung des Datenschutzes für die Dauer bis zur erfolgten Prüfung des eingereichten Beitrags zudem technische Daten zum verwendeten Betriebssystem und Browser des Schreibers, die IP-Adresse und den Hostnamen des zugreifenden Rechners. Um gefälschte Bewertungen zu vermeiden, sichten wir die erfassten Daten und gleichen sie automatisiert mit denen bei anderen eingereichten Beiträgen ab, zum Beispiel um Eigenbewertungen der Banken zu erkennen, oder zu erkennen, wenn ungewöhnlich viele Beiträge auf dieselbe Kennung zurückzuführen sind. Ziel bei den Erfahrungsberichten ist, dem Leser nützliche Zusatzinformationen zu geben, die nicht unmittelbar aus den Konditionen oder Produktbeschreibungen des Anbieters hervorgehen. Wir behalten uns eine Nichtveröffentlichung oder Kürzung - wenn Beiträge diesen Kriterien nicht entsprechen - und Rechtschreibkorrekturen vor. Ob ein Schreiber negativ oder positiv wertet, spielt bei einer eventuellen Nichtveröffentlichung keine Rolle, da wir die Meinungen zu einer Bank nicht verzerrt abbilden möchten. Tendenziell wird oft negativ gewertet, da zufriedene Kunden weniger aktiv werden, einen mehrzeiligen Beitrag zu schreiben.

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