Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Ausrichtung auf Internetkunden usw. für oder gegen eine Bank sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direkt, AgrarBank, Allianz Bank, Augsburger Aktienbank AG, Bank 1 Saar Direkt, BBBank eG, comdirect bank AG, Commerzbank AG, Cortal Consors S. A., CRONBANK AG, DAB bank AG, Degussa Bank GmbH, Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, Deutsche Postbank AG, Deutsche Skatbank, DKB, Deutsche Kreditbank AG, GLS Gemeinschaftsbank eG, Haspa-DIREKT, HypoVereinsbank, ING-DiBa AG, netbank AG, norisbank GmbH, Santander Bank (ehemals SEB), Santander Consumer Bank AG, Steyler Bank GmbH, TARGOBANK AG & Co. KGaA, Volksbank Eisenberg Direkt, Volkswagen Bank direct, Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank, Ziraat Bank International AG
08.11.2011 Deutsche Postbank AG: Kundenservice ist anders
Ich bin zur Postbank wegen der 100 Euro Startguthaben, welche man angeblich bekommen sollte ... Nachdem ich nach einigen Wochen immer noch kein Geld auf dem Konto hatte (und bei Startguthaben gehe ich davon aus, dass es am ANFANG drauf ist), schrieb ich eine Mail. Nachdem diese nach zwei Wochen immer noch nicht beantwortet wurde, schrieb ich erneut eine. Leider wurde diese auch nicht beantwortet. Also ging ich persönlich zur Postbankfiliale. Dort teilte mir die äußerst nette und kompetente Mitarbeiterin mit, dass ich die Online-Sachen doch bitte auch Online klären sollte. Nun reichte es mir. Das war das erste und letzte Mal, dass ich bei der Postbank ein Konto hatte. Bisher war ich immer Kunde von einer Volksbank oder einer Sparkasse. Dort werden meine Mails innerhalb von 48 Stunden beantwortet und die Leute sind nett. Dafür zahle ich auch gern Kontoführungsgebühren.
S. H.
07.11.2011 1822direkt: Sowohl als auch
Positiv ist das GiroSkyline Konto, es ist sehr schnell. Buchungen innerhalb eines Tages oder kürzer. Außerdem werden Kontobewegungen per verschlüsselter E-Mail sofort mitgeteilt. Die PIN-Eingabe erfolgt mit einer Bestätigungsnummer BEN. Man hat eine Sparkassenkarte und somit viele kostenlose Bankautomaten. Eher ein Witz finde ich da doch das Angebot das Geld im REWE-Markt zu holen. Allerdings wird das Girokonto nicht verzinst, dafür ist es kostenlos, man sollte also nur so viel Geld drauf haben, wie man braucht. Das Tagesgeldkonto ist eher zum schnellen Ausgleich des Girokontos gut, wenn dieses ins Minus rutscht. Die Zinsen auf dem Tagesgeldkonto sind eher durchschnittlich. Zurzeit versucht die Bank allerdings auch bei Stammkunden Geld auf Tagesgeldkonto zu ziehen, in dem sie für neues Geld 2,6% verspricht.
Jens Schröder
05.11.2011 ING-DiBa AG: Erfahrung
Ich bin schon seit ca. 10 Jahren Kunde der DiBa und habe parallel immer mal wegen Tagesgeld andere Banken ausprobiert. Von A bis Z, es gibt viele gute, aber die DiBa ist die beste: kostenloses Girokonto, ich bekomme überall kostenlos Geld mit der Visa, sie ist immer über Festnetz erreichbar, ich habe auch noch nie eine dumme Antwort von denen erhalten, immer korrekt, auch wenn man mal ein Nein bekommt. Ich habe mitunter bei anderen Banken so viel Blödsinn gehört und alles wollen sie bezahlt haben, wenn du keine Wahl hast und auf sie angewiesen bist. Neulich hat meine Frau ihre DiBa-Visa-Karte verloren - ein Anruf und die Mitarbeiterin hat sie sofort gesperrt und automatisch eine neue für uns in Auftrag gegeben. Nach meiner Frage, was das kostet, kam die Antwort, dass es nichts kostet! Nach 2 Tagen kam der Beleg für die Unterlagen über Sperrung und Neubestellung. Ich habe nur gute Erfahrungen mit der DiBa bis heute gemacht und ich gehe davon aus, dass es so bleibt!
Ralph Müller
02.11.2011 Commerzbank AG: Girokonto ja bitte
Ich möchte mal als alter Kunde der CoBa einen positiven Bericht abgeben. Hier scheinen ja nur noch frustrierte ExKunden der Dresdner Bank zu berichten, dies kann meiner Meinung nach nicht so stehen gelassen werden. Ich bin seit 1986 Kunde dieser Bank und kann mich nicht beklagen. Mir ist wichtig, dass es eine Filiale gibt, da es immer besser ist, Probleme vor Ort zu lösen, als am Telefon oder per E-Mail. Dies klappt immer wunderbar, man wird mit Namen begrüßt und wenn man etwas möchte, dann wird das erledigt (ich nutze auch das 0-Euro-Konto). Zum Onlinebanking: Ich finde es in Ordnung. Ich habe auch Konten bei anderen Banken und nutze das Internetbanking intensiv. Dass das Onlinebanking der CoBa nun so schlecht ist, wie hier laufend berichtet wird, kann ich nicht bestätigen. Es gibt von Bank zu Bank immer Unterschiede, der eine findet dies wichtig, der andere das. Ich bin mit dem Onlinebanking zufrieden und auch mit der Betreuung. Wir haben uns letztens einen Trojaner eingefangen; die CoBa hat das Konto sofort gesperrt, die EDV-Abteilung rief an, um uns zu erklären, was passiert ist und wie man das Risiko zukünftig minimieren kann. Dann wurde das Konto wieder genauso problemlos geöffnet. Nein, wir können uns wahrlich nicht beklagen und ich finde, dass muss hier auch mal gesagt werden.
D. M.
31.10.2011 Haspa-DIREKT: Ganz ok
Also an sich ist das Girokonto kostengünstig. Das Online-Banking ist auch ziemlich übersichtlich, allerdings sind die Möglichkeiten nicht so groß, wenn es um Einstellungen geht, aber ich glaube, das ist bei anderen Anbietern ebenfalls nicht anders. Ebenfalls negativ ist, dass man immer einen Haspa-Automaten suchen muss, um kostenlos abzuheben. Und dort kommen fast immer nur kleine Scheine raus, da dies wohl die Mehrheit der Kunden so wünscht. Ansonsten sind die Überweisungen schnell und zuverlässig. Auch der Kundenservice ist gut, wenn man mal in der Bank was erledigen muss. Alles in allem bin ich vom Preis-/Leistungsverhältnis zufrieden, jedoch kann man jetzt auch keine "Nobelbank-Behandlung" erwarten.
Lucas Schenkenberg
27.10.2011 Deutsche Postbank AG: 5% auf Tagesgeld - wirklich?
Angelockt durch das Versprechen, bei Nutzung als Gehaltskonto bis zu 15.000 Euro mit 5% Zinsen als Tagesgeld anzulegen, habe ich mit für Postbank Giro plus entschieden. Das Girokonto ist zügig eingerichtet worden, die per Post zugesendeten Anfangs-Informationen waren verständlich, der Zugang zum Onlinebanking problemlos. Nur leider zeigt sich die "Kontenübersicht" nicht so, wie es das Video der Postbank verspricht. Denn das Tagesgeldkonto wird nicht angezeigt. Ich kann es auch nicht hinzufügen. Somit kann ich kein Geld zu 5% anlegen. Zwei E-Mails an die Postbank sind seit mehr als einer Woche ohne Antwort. Einen Betrag, den ich zwecks Tagesgeld-Anlage auf das Postbank-Konto überwiesen hatte, habe ich inzwischen abgezogen. Meine Vermutung: Die Postbank zögert das Bereitstellen des Tagesgeldkontos hinaus, um weniger Zinsen zahlen zu müssen. Denn die 5 Prozent gelten nur für fünf Monate ab Einrichtung des Girokontos. Mit jedem Tag Verzögerung braucht die Postbank einen Tag weniger 5 Prozent Zinsen zu zahlen.
anonym
27.10.2011 Commerzbank AG: Vorbei und aus
Als langjährige Kundin der Dresdner Bank habe ich mich entschlossen, nun mein Commerzbank-Girokonto aufzulösen. Es ist einfach eine Unverschämtheit, wie viel Service man in der allgemeinen Kontoführung nun vermissen muss. Es liegt eindeutig nicht an meiner Filiale - oder meinem Bankberater - der immer gut erreichbar und sehr hilfreich war. Es ist einfach diese Haltung der Commerzbank, Gebühren zu verschweigen (haha - kostenloses Konto), den Service zu verschlechtern (Onlinebanking, Kontoauszüge - geschweige denn Hilfe-Funktionen) und sich einen Kundenstamm einzuverleiben, um ihn dann uninformiert und willkürlich zu bevormunden (Transaktionslimit).
Maria Müller
25.10.2011 1822direkt: Alles wird gut
Relativierung meines Berichtes vom 22.10.2011: Meine Kritikpunkte waren aufgrund meines Ärgers etwas undifferenziert. Aus diesem Grund möchte ich hier noch mal konkret darlegen, was ich an der 1822direkt gut finde und was mich eher stört. Was mich eigentlich wirklich geärgert hat, war die Kommunikations(un)freudigkeit der Bank bezüglich des Druckproblems, wie schon in meinem vorherigen Bericht erwähnt. Aufgrund der Menge der Reklamationen und diverser Veröffentlichungen im Internet haben sich die Verantwortlichen der 1822direkt scheinbar doch dazu hinreißen lassen, mit den Kunden zu kommunizieren - und siehe da, (fast) alles wird gut. Seitens der IT-ler wurde das Druckproblem übersehen, unterschätzt, vernachlässigt oder was auch immer und es wird wohl daran gearbeitet. Ich kann mir gut vorstellen, dass viel Ärger hätte vermieden werden können, wenn nach dem Login ein Hinweis "Sehr geehrter Kunde, es gibt noch diese und jene Problemchen, wir arbeiten daran ..." eingeblendet worden wäre.
Zum Kritikpunkt der Zinspolitik: Mein Wechsel von einem örtlichen bzw. dörflichen Kreditinstitut zur 1822direkt erfolgte vor zwei Jahren, weil 1822direkt keine Kontoführungsgebühren verlangt (monatlicher Mindesteingang beachten), eine hohe Geldautomatendichte hat (Sparkassen) und aufgrund der Tagesgeldzinsen. Zum Zeitpunkt des Wechsels war die 1822direkt unter den Anbietern mit den höchsten Tagesgeldzinsen. Das ist sie jetzt auch noch. Man muss nur wissen, dass diese Konditionen immer nur für Neukunden und befristet gültig sind. Also das Kleingedruckte unbedingt lesen! Mittlerweile habe ich ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland und das Giro bei der 1822direkt für das Gehalt und den täglichen Kleinkram. Diese Kombination ist für mich akzeptabel. Umbuchungen werden recht zügig durchgeführt. Ich bin auch hier der Meinung, dass Kommunikation und Information die halbe Miete ist. Der Bestandskunde könnte informiert werden, wie hoch denn eigentlich sein derzeitiger Zinssatz ist, ohne in den Tiefen des Portals wühlen zu müssen. Das wäre einfach nur fair.
Bei Abwägung aller Vor- und Nachteile kommt für mich derzeit ein Wechsel zu einer anderen Bank oder Sparkasse nicht in Frage, denn alle Institutionen haben ihre Stärken und Schwächen. Die einzige Alternative (wäre für mich die DKB) bietet keine mTAN-Funktion an. Jeder Kunde kann und sollte sich vorher informieren, ob die Schwächen akzeptabel sind und die Stärken Sinn machen. Pannen kann es bei jeder Institution geben. Wenn diese jedoch klar und deutlich kommuniziert werden, kann der Vertragspartner damit auch (zumindest kurzfristig) leben.
Heidrun Stumpenspieß
24.10.2011 1822direkt: Nicht mehr benutzerfreundlich
Ich bin über den neuen Webauftritt der 1822direkt sehr enttäuscht. Die von mir sehr geschätzte Übersichtlichkeit ist komplett dahin. Bisher war der Status aller Konten auf einen Blick erkennbar und auch die Menüs intuitiv zu finden. Die Schrift und das Kontrastverhältnis waren sehr benutzerfreundlich. Dies alles hat sich sehr zum Negativen verändert. Wurde vor der Live-Schaltung kein Anwendertest gemacht? Besonders ärgerlich für mich: Der gesonderte Zugang für PDAs und Smartphones war übersichtlicher und vor allem viel schneller. Dieser Zugang wurde leider komplett abgeschaltet. Ich hoffe, dass die 1822direkt schnell nachbessern wird, sonst wäre dies ein Grund für mich, mir eine neue Online-Bank zu suchen.
Frank O.
23.10.2011 1822direkt: Miserables neues Onlinebanking
Ich dachte, nur mir geht es so, aber auch andere haben Probleme mit dem neuen Onlinebanking der 1822direkt. Gleich kündigen werde ich nicht, aber wenn es nicht besser wird, dann will ich auch das nicht ausschließen. Zunächst gebe ich der 1822direkt noch eine Chance. Die Online-Funktionen sind nicht mehr so übersichtlich und einfach zu bedienen wie zuvor. Die grafische Darstellung lässt auch sehr zu wünschen übrig. Bei manchem muss man elendig lange scrollen und manches findet man nur mit Mühe. Die letzte positive Bewertung der 1822direkt datiert vor mehr als einem Jahr. Vielleicht hat die 1822direkt seitdem massiv abgebaut. Was das neue Onlinebanking anbelangt, trifft dies jedenfalls zu - leider!
Mike B.
22.10.2011 1822direkt: Relaunch mit sicherheitsrelevanten Fehlfunktionen
Am 15.10.2011 hat die 1822direkt ihre Website "relaunched", wie es so schön auf Neudeutsch heißt. Gründe dafür waren wohl einerseits, dass das Onlinebanking mit mobilen Geräten (Smartphone & Co.) möglich sein soll (naja, wer’s braucht) und andererseits, den Internetauftritt optisch etwas aufzupeppen, also der Generation Smartphone & Co. schmackhaft zu machen. Ich persönlich gehöre nicht zu der Generation, die überall erreichbar sein muss. Bis zum unsäglichen Relaunch war die Website zwar keine Augenweide für Konsumenten von Designerprodukten, aber es funktionierte alles, zumindest mit einem ganz normalen PC bzw. Notebook. Also wie für mich gemacht. Seit dem Relaunch wirkt alles so wahnsinnig hipp und stylish und ... Ich habe nun noch nicht alles getestet. Bis zum heutigen Tag habe ich zumindest eine ernsthafte Fehlfunktion gefunden, die in meinen Augen auch ein Sicherheitsrisiko darstellt. Der Ausdruck von Umsatzlisten ist nicht mehr problemlos möglich. Bei Verwendung von Google Chrome wird lediglich ein Screenshot gedruckt, also mit Navigationsleiste und Bildchen etc. Bei Verwendung von Firefox 7.0.1 stürzt der Browser ab (Programm schließt mit der Meldung "Entschuldigung, das hätte nicht passieren dürfen ..."), wobei der Port natürlich (zumindest für 10 Minuten) offen bleibt! Dabei spielt es keine Rolle, ob ein "echter" Drucker oder ein virtueller Drucker (FreePDF, PDFCreator) verwendet wird. Getestet an drei verschiedenen Rechnern sowohl mit Windows7 32bit also auch 64bit. Anfragen diesbezüglich, egal ob per E-Mail oder via Postbox, werden mit vertröstenden Standardtexten abgewickelt.
Bekanntlich ist die 1822direkt immer auf der Jagd nach "frischem" Geld. Die Finanzstrategen sind schon längst dahintergekommen, dass das "Frischgeld" nicht oder kaum von Bestandskunden kommen kann. Also hat die Neukundenakquise höchste Priorität. Das ist schon seit Jahren an der Tagesgeldpolitik zu beobachten. Hohe bzw. gute Zinsen gibt es nur für Neukunden über einen befristeten Zeitraum. Danach wird ein neues Tagesgeldprodukt mit neuem Namen auf den Markt geworfen, allerdings nicht für Bestandskunden. Die Bestandskunden werden üblicherweise im Unklaren darüber gelassen, wie hoch der Zinssatz überhaupt für das eigene Tagesgeldprodukt ist. Auskunft nur über das Preis-/Leistungsverzeichnis. Und da soll der Bestandskunde ruhig mal versuchen, sein älteres Tagesgeldprodukt zu finden! Lange Rede, kurzer Sinn ... mir scheint, dass mit dem Webrelaunch der Bestandskunde vergrault werden soll. Das ist nichts weiter als eine neue Strategie, um an "frisches" Geld zu kommen.
Heidrun Stumpenspieß
22.10.2011 Deutsche Skatbank: Ab 2012 nicht mehr kostenlos
Ich habe seit einigen Monaten ein "kostenloses Girokonto" bei der Skatbank. Nun kam vor Kurzem eine Nachricht herein, dass das normale TAN-Nummernverfahren ab 2012 ersetzt wird. Ist ja zunächst nix Schlimmes, das kenne ich bereits von anderen Banken. Aber nun kommt der Hammer: Das Gerät für die Smart-TANS muss man als Kunde käuflich erwerben! Alle anderen Banken, bei denen das eingeführt wurde, haben den TAN-Generator kostenlos ausgegeben. Alternativ kann man sich für den SMS-Versand aufs Handy anmelden, doch siehe da: Auch hier verlangt die Skatbank pro SMS 10 Cent. Damit ist dieses Konto ganz klar kein kostenloses Girokonto mehr und die Angelegenheit für mich damit erledigt. Hoffentlich lassen sich viele andere Kunden ebenfalls nicht über den Tisch ziehen und kündigen das Konto. Es gibt genügend andere kostenlose Girokonten, die mindestens den gleichen Service bieten. Fazit: Nicht empfehlenswert, da einseitige Vertragsänderungen zu Lasten der Kunden vorgenommen werden, mit denen jederzeit zu rechnen ist.
Brigitte K.
19.10.2011 1822direkt: Schlechtes Internetbanking
Auch ich verfluche dieses neue Internetbanking der 1822direkt. Ich habe mich zunächst mehrmals vergeblich angemeldet. Ich konnte nicht auf mein Konto zugreifen. Serverprobleme! Telefonisch konnte mir keiner weiterhelfen. Einmal bin ich dann doch in das neue Internetbanking reingekommen. Nichts war mehr an seinem Platz. Meinen Kontostand habe ich erst gar nicht gefunden, dann bin ich auch schon rausgeflogen. Seitdem bin ich nicht mehr eingekommen. Meine verzweifelten Mails wurden bisher noch nicht beantwortet. Gott sei Dank, verfüge ich über ein zweites Girokonto, von dem aus ich die nötigsten Bankgeschäfte verrichten kann, zumindest zeitweilig. Wenn sich dies nicht baldmöglichst bessert, dann kündige ich mein Girokonto bei der 1822direkt. Denn was nutzt mir ein Konto, welches nicht funktioniert!
Nils F.
19.10.2011 1822direkt: Verschlimmbessert
Seit Jahren bin ich Bestandskunde bei der 1822direkt, war bisher auch immer zufrieden. Seit der neue Internet-Auftritt jetzt die Welt erblickte, ging es mit der Zufriedenheit aber schnell zu Ende. Kann man sich vorstellen, dass nun einfachste Vorgänge, wie z. B. der Ausdruck eines Belegs für eine getätigte Überweisung, ganze drei (!) DIN-A4-Seiten in Farbe beansprucht? Irgendwo im Mittelteil, zwischen zwei identischen Werbeanzeigen mit strahlender Maid, findet man dann auch die Überweisungsdetails. Wie nah am Kunden sind denn hier die beauftragten Software-Entwickler? Was vorgelegt wurde, ist eine nicht zu begreifende Verschlimmbesserung. Unglaublich, soll man denn jetzt wieder Schere und Klebstoff zu Hand nehmen, denn was sollen denn drei mit unübersichtlichen, nicht benötigten Inhalten vollbedruckte Seiten für einen einfachen Überweisungs-Beleg? Dasselbe kann man dann ebenso bei einer Umsatz-Übersicht erleben, hier findet derselbe Irrsinn statt, nur eben auf noch mehr Papier ... von den Mehrkosten für den Farbdruck ganz zu schweigen. Bleiben die einfachsten Anforderungen beim Online-Banking mit der 1822direkt so dilettantisch gelöst, wäre es sicher gut, sich schnell nach professionell gelösten Alternativen umzusehen. Mein Rating: Dribble Minus!
anonym
19.10.2011 1822direkt: Schlimm Verhunzt - die neue Benutzeroberfläche
Seit Jahren nutze ich 1822direkt und bin mit meinem Online-Konto sehr zufrieden. Auch war ich immer ein großer Freund der 1822direkt-Benutzeroberfläche, da hier alles Wichtige in einem nicht zu großen Fenster schön übersichtlich in Tabellenform angeordnet war. Man hatte sofort die letzten 15 Umsätze im Blick, und das ohne zu Scrollen oder zu Zoomen. Man wusste auch auf den ersten Blick, wie viel in jedem Konto war (wenn man mehr als eines hat), und das Schwarz auf Weiß, in einem gut leserlichen Font. Aber, die "Zukunft" nahm Mitte Oktober 2011 Einzug, nach dem Einloggen gibt es erst mal KEINE Übersicht mehr über die Konten, sondern nur eines der Konten wird dargestellt. Auf der gesamten dargestellten Seite (habe einen Monitor mit hoher vertikaler Auflösung) ist dann eigentlich erst mal gar keine Information zu sehen, da die Umsätze erst viel weiter unten losgehen, also ohne Runterscrollen geht gar nichts! Obwohl sehr viel Platz von der neuen Tabelle weiter unten in Anspruch genommen wird, ist dann der Text jetzt schlechter zu lesen als vorher. Der Text wird klein, kursiv und unterstrichen dargestellt, und manchmal auch noch in Grau, statt Schwarz ... Wer hat sich das denn ausgedacht? Ohne Reinzoomen macht man sich da die Augen kaputt. Ich finde das Ganze echt schade und habe sofort ein E-Mail an die 1822direkt geschrieben. Als Antwort bekommt man dann einen vorgefertigten Brief, in dem die Vorzüge des neuen Designs beschrieben werden: "modern, kundenindividuell, Optimierung für mobile Browser" ... modern kann ja sein, aber sicher nicht benutzerfreundlich. Kundenindividuell wäre es nur, wenn ich mit einem Klick "altes Design" auswählen könnte.
anonym
18.10.2011 1822direkt: Chaos
Am 15.10.2011 wurde eine neue Benutzeroberfläche eingeführt. Einige gelangweilte selbsternannte IT-Experten haben es vermocht, Bewährtes zu verändern, mit dem Ergebnis, dass es unübersichtlich geworden ist. Der heutige Höhepunkt: "Der Server konnte Ihre Anfrage nicht bearbeiten." Man hat also keine Möglichkeit, auf sein Konto zuzugreifen. Der gewünschte Rückruf - eine freundliche Dame - erkundigte sich zunächst, ob ich es über einen anderen Browser versucht hätte. Ich verneinte unter Verweis darauf, dass es mit dem weltweit am meisten genutzten "Internet Explorer" doch wohl funktionieren sollte, zumal es bis gestern auch funktioniert hat. Ja, es läge ein interner Fehler vor und man arbeite daran. Eines kann sich 1822direkt merken: Deretwegen installiere ich keine zusätzlichen Browser. Wenn 1822direkt zu viele Kunden hat, mögen sie weiter experimentieren, allerdings ohne mich!
Erich R.
15.10.2011 comdirect bank AG: Die "Bank 2.0"
Als Studentin habe ich bereits zahlreiche Bankangebote getestet. Natürlich waren teilweise auch die Prämienanreize entscheidend, die viele Banken für Neukunden anbieten. Jeder, der diese Prämien schon einmal verglichen hat, weiß, dass Comdirect hierbei ganz vorne mitspielt und wirklich äußerst attraktive Einstiegskonditionen hat (hierbei unbedingt Aktionszeiträume beachten, wo sich die Prämien teilweise verdoppeln!). Natürlich muss danach auch die Leistung stimmen, denn die höchste Prämie bringt nichts, wenn die Leistung mangelhaft ist. Mein "Startpaket" enthielt neben der Prämienausschüttung ein Girokonto, ein Tagesgeldkonto (1,75% Zinsen), eine EC-Karte, eine VISA-Card und die benötigten Dokumente. Das größte Plus der Comdirect ist meiner Meinung nach der breitgefächerte Online-Auftritt, der die Anforderungen an modernes Banking komplett erfüllt. Verglichen mit anderen, kleinen Onlinebanken merkt man hier ziemlich schnell, dass ein breiter Kundenstamm vorhanden ist und dass man es mit einem professionellen und benutzerfreundlichen Layout zu tun hat. Alle Ecken und Kanten wurden ausgemerzt, das Banking erfolgt intuitiv und schnörkellos. Beispiel: Keine lästige Eingabe von "Captchas" beim Login in den Kundenbereich, wie sie bei kleineren Onlinebanken oft nötig sind. Tagesgeldkonto und Girokonto sind quasi ineinander verzahnt, Geldüberträge sind dank Überweisungsvorlage mit wenigen Mausklicks getätigt.
Noch eine Info zur VISA-Card: Wer am überlegen ist, ob er diese bei Kontoabschluss dazu buchen soll oder nicht, dem kann ich nur dringend dazu raten! Ich benutze sie nicht nur innerhalb Deutschlands, sie ist auch bei sämtlichen Auslandsreisen (egal ob innereuropäisch oder beispielsweise in den USA) zu meinem Zahlungsmittel Nummer 1 geworden. Gerade wenn man das Comdirect-Konto als Hauptkonto nutzt, fährt man damit besonders komfortabel und das komplette Banking ist aus einem Guss. Den Kundenservice musste ich bisher noch nicht in Anspruch nehmen, was ich eindeutig auf der Plus-Seite verbuchen kann. Aber mit 9 Cent pro Minute ist die Hotline erschwinglich, alternativ gibt es natürlich ein Serviceformular. Wer die Comdirect erfolgreich an Freunde weiterempfiehlt, bekommt momentan 50 Euro Prämie ausgezahlt. Ich empfehle die Comdirect Bank hiermit auch ohne Prämie weiter, weil sie bisher auf voller Linie überzeugt hat und zur Bank meiner Wahl geworden ist.
Jana Lindner
14.10.2011 comdirect bank AG: Erst per Post mit Girokonto werben, dann Antrag ohne Angabe von Gründen ablehnen
Wie es bereits mehreren Menschen hier passiert ist, wurde mein Antrag auf Girokontoeröffnung, ebenfalls ohne Angabe von Gründen abgelehnt. Der Antrag kam per Werbepost und nach vorherigem Telefonat mit dem Kundenservice, um mich über das Konto zu informieren, habe ich den Antrag ausgefüllt. Musste Person, Ausweis bei der Post prüfen lassen und dann wurde alles versendet. Mir wurden sogar noch hilfreiche Kontowechsel-Unterlagen zugeschickt. Nach ein paar Tagen wurde mein Antrag "automatisch geprüft" und ohne Angabe von Gründen abgelehnt, "beruhend auf den im Antrag mitgeteilten Informationen". Auch meine Nachfragen halfen nichts: "Wir sind unseren Auskunftsverpflichtungen nachgekommen, wegen Betriebs- und Geschäftsgeheimnis gibt es keine Infos". Ich bin sehr enttäuscht, erst wird hier alles versprochen, dann anscheinend willkürlich entschieden und mit einem Satz einfach kurz und knapp abgelehnt, obwohl ich alle meine Daten preisgegeben habe und alles andere (Schufa etc.) auch in Ordnung ist.
Andreas Holfert
12.10.2011 netbank AG: Erweist sich als unwillige Bank und richtet kein P-Konto ein
Ich bin schon seit vielen Jahren Kunde und habe dort mehrere Konten und hatte bisher noch keine schlechte Erfahrungen gemacht. Ende August hat mir die Gerichtskasse Frankfurt unvermittelt meine Konten gepfändet mit der Folge, dass ich erst mal keine Überweisungen mehr tätigen konnte. Auch der anschließende Schriftverkehr lässt erkennen, dass man dort offenbar nur ziemlich unqualifizierte Leute beschäftigt deren Funktion nicht über das Versenden von Formbriefen beziehungsweise Form-E-Mails hinausgeht, denn eine qualifizierte Antwort auf den Inhalt meiner Schreiben habe ich bis heute noch nicht erhalten! Sogar vorher abgebuchte Zahlungen, die mir bereits per Onlinebanking als bezahlt gemeldet wurden, sind anschließend teilweise wieder rückgängig gemacht worden,
was mich sehr verwundert und noch einigen zusätzlichen Ärger beschert hat. Erst über eine Woche nach der Pfändung habe ich von der Netbank den dazu gehörigen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss zugesendet bekommen. Obwohl die Netbank die Online-Tochter der relativ großen und als solide geltenden Sparda-Banken ist, stellt sich die Netbank nun jedoch als unwillige Billigbank heraus. Obwohl die Netbank laut Gesetz ein bestehendes Girokonto innerhalb von 4 Tagen in ein P-Konto umwandeln muss, damit man darüber wieder seinen Zahlungsverkehr abwickeln kann und ich ihr dafür einen ausgefüllten Antrag, zusammen mit einem längeren anspruchsvollen Brief zugesendet habe, in der ich sie über meinen kompliziert zu berechnenden, persönlichen Pfändungsfreibetrag (nur 1.029,99 Euro Basisbetrag!) in Kenntnis gesetzt habe, reagiert sie nun überhaupt nicht mehr. Auch nach mittlerweile 6 Wochen nach der Pfändung, 2 von 3 gekündigten Girokonten und mehreren Fax-Nachfragen hat mir die Netbank immer noch kein P-Konto eingerichtet
und antwortet auch auf meine E-Mails und Faxe nicht mehr. Meine mehrmals geäußerte Bitte um Rückruf eines zuständigen und qualifizierten Mitarbeiters zur Klärung eventueller Fragen und Probleme wurde bis heute nicht nachgekommen. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Mitarbeiter offensichtlich auch überfordert sind und nach allgemein immer weiter einreisender Manier Probleme einfach durch Nichtstun und Verweigerung aussitzen. Andererseits ist sie aber eine Voll-Bank und muss die gesetzlichen Anforderungen an eine Bank erfüllen, wie es auch jede andere Firma in Deutschland machen muss, auch wenn sie das Geld kostet. Mittlerweile bin ich der Ansicht sie wollen mich dazu bringen, komplett zu kündigen, wie ich verblümt einer der E-Mails nach der Kontopfändung entnommen habe, und mir eine andere Bank zu suchen, das derzeit jedoch schwierig sein könnte.
Jürgen K.
07.10.2011 Commerzbank AG: Banking
Als ehemaliger Kunde der Dresdner Bank kann ich nur sagen, dass es mir ein Rätsel ist, wie man gutes Onlinebanking nur so verstümmeln kann. Von dem gekappten Service mal ganz zu schweigen ... Seit der Zusammenlegung der beiden Banken bin ich nur noch frustriert. Das Onlinebanking ist so unübersichtlich und auch ohne Aussagekraft, dass man es hätte auch weglassen können. Wenn ich dann lese, dass es eine Errungenschaft sein soll, DTA-Aufträge und Überweisungen nun auch (in Kürze) terminieren zu können ... da kann ich doch nur noch lachen. Das konnte das alte Portal der Dresdner Bank ohne Probleme. Limit mal eben ändern? Fehlanzeige. Kontoauszüge verbindlich abrufen? Fehlanzeige. Das ist ja wirklich eine wahnsinnige Verbesserung für uns Dresdner Bank Kunden. Commerzbank - nein Danke! Wer ohne Rücksicht auf Verluste eine Marke vernichtet und sich dann wundert, dass viele Kunden sich nicht mehr mit Ihrer Bank identifizieren mögen ... Wer hat uns Kunden denn gefragt, ob wir das so wollen? Und der Name "Commerz" sagt ja eigentlich auch alles - alles teuer, wenig Leistung. Da lobe ich mir doch meine gute alte Volksbank. Persönlich, praktisch, gut. Mich sind die Herren jedenfalls los.
C. Hessel
14.09.2011 netbank AG: Gute Direkbank
Bin nun schon viele Jahre Kunde bei dieser Bank. Die wenigen nötigen Kontakte zur Hotline verliefen reibungslos. Im Moment der größte Pluspunkt bei dieser Bank ist das alte "Classic" Web-Interface. Über die Verschlimmbesserungen der neuen Seite wurde hier schon berichtet, aber allein die Tatsache, dass die Bank das alte Interface nach wie vor anbieten ist sehr positiv. Vielleicht kommt ja irgendwann auch die Einsicht, dass für ein Bank-Interface nicht jeder Webdesign-Modetrend mitgemacht werden muss ... Auch positiv: Nach wie vor gibt es das klassische iTAN-Verfahren, nach meiner Meinung immer noch das sicherste, da vollkommen vom PC getrennt.
Helge R.
11.09.2011 Deutsche Postbank AG: Gute Bank mit Schwächen
Nachdem ich bei der Commerzbank gekündigt habe (gottlob), habe ich mich vor einigen Wochen für die Postbank entschieden, auch wenn diese mir kein HBCI-Banking anbieten kann. Hier habe ich jetzt 2 bzw. 3 Verfahren für Überweisungen. CHIP-TAN und M-TAN, wie es gerade beliebt. Ich kann beides nutzen, und beides funktioniert. Ebenso kann ich Telefonbanking nutzen, was mir selbst aber nicht wirklich zusagt. Bisher ist M-TAN auch noch kostenlos. Hoffentlich bleibt das so. Vorteilhaft: Ich habe sicher genauso viele Möglichkeiten, Geld kostenlos abzuheben durch viele "Filialen" und der Anbindung an die Cash-Group, wie bei der Sparkasse, die ihre horrenden Gebühren auf die vielen Filialen, die zur Verfügung stehen, schiebt. Selbst für Überweisungen, die online durchgeführt werden, nimmt die Sparkasse jedes Mal Gebühren. Onlinebanking ist bei der Postbank übersichtlich. Habe viele Einstellungsmöglichkeiten, z. B. die Vorlagenerstellung.
Über den Service kann ich noch nicht viel sagen, da ich diesen bisher nicht gebraucht habe.
Was ich vermisse, und deshalb eine neutrale Bewertung: Ein Zugriff über ein Finanzverwaltungsprogramm auf das Tagesgeldkonto ist nicht möglich. Die Postbank gibt dieses nicht frei. Das ist für mich überhaupt nicht einzusehen und absolut ärgerlich, denn mit diesem Konto, können so oder so nur Überweisungen auf das Referenzkonto (Girokonto) getätigt werden, und damit ist es wirklich sicher. Klar wird einem gesagt, dass man eine Online-Banking-Software nutzen kann, und beide Konten online führbar sind, aber niemand sagt, dass das Tagesgeldkonto nur online über den Webbrowser zu führen ist. Im Klartext. Ich kann keine Überweisung auf mein Referenzkonto durchführen, ohne über einen Browser zu gehen, und habe keine Kontoübersicht im Finanzverwaltungsprogramm. Das hat mich maßlos geärgert, da inzwischen alles auf dieses Konto umgestellt ist. Hätte ich das vorher gewusst, ich denke ich hätte die Postbank aus diesem Grund und aus Mangel von HBCI-Banking nicht gewählt. Schlecht ist weiterhin, dass es Kontoauszüge nur einmal im Monat online gibt, auch wenn ich Kontobewegungen sehen kann, so möchte ich doch öfters meinen Kontoauszug "holen" können. Den Mist hatte ich bei der Commerzbank auch. Bei der Dresdner Bank, die ja zur Commerzbank geworden ist, war alles super easy. Alles hatte zur Zufriedenheit funktioniert.
Die Dresdner Bank war bisher mein Favorit. Leider gibt es sie nicht mehr.
anonym
05.09.2011 DKB, Deutsche Kreditbank AG: Antrag abgelehnt
Erst hieß es für US Residents (Green Card Holder), eine normale Notarisierung des Deutschen Reisepasses und eine Rechnung z. B. Strom, Gas, Wasser mit Anschrift genüge. Nun änderte die DKB die Bedingungen. Jetzt wird eine Notarisierung durch einen US lizenzierten Rechtsanwalt gefordert. Nur dass die Rechtsanwälte hier in den USA so was üblicherweise nicht machen. Klasse dass ich bereits 10 USD für die reguläre Notarisierung durch das UPS Office gezahlt habe. Ich hoffe, dass ich das zurückbekomme. Mein Porto ist auch schon bei ca. 6 USD.
Guy F.
03.09.2011 Steyler Bank GmbH: Ethik und Service stehen im Mittelpunkt
Die Steyler-Bank ist ganz anders wie andere Banken. Ich habe dort das Missions-Giro-Direkt, das ist die günstigste Girokonto-Variante bei dieser Bank. Die Bank ist eine Missionsbank und legt deshalb viel Wert auf Ethik. Ich als Kunde kann zum Beispiel entscheiden für was die Bank das angelegte Geld nicht investieren soll, z. B. Rüstungsindustrie. Der Gewinn geht direkt an die zugehörige Mission, die viele Hilfsprojekte unterstützt. Die Bank ist also gemeinnützig und nicht von Geldgier getrieben. Das merkt man auch im Service der Bank. Mein erwähntes Girokonto ist eigentlich ein reines Online-Banking-Konto und funktioniert bei mir auch tadellos. Und wenn es doch mal ein Problem gibt, wird immer sehr freundlich und gewissenhaft geantwortet. Einziges Manko sind aus meiner Sicht die nicht besonders guten Konditionen. Die Zinsen sind vergleichsweise gering und die monatliche Gebühr relativ hoch. Eine negative Überraschung musste ich auch mal erleben, als ich einen Scheck einlösen wollte. Denn dafür wurde eine Gebühr fällig. Aber wenn man sieht, wohin der fair erwirtschaftete Gewinn geht, dann sieht man über die etwas schlechteren Konditionen hinweg. Für mich gibt es jedenfalls keine Alternative zur Steyler-Bank.
Jonas Hamann
17.08.2011 Commerzbank AG: Wechsel von Dresdner Bank zur Commerzbank ein einziger Flop
Mit der Dresdner Bank war ich sehr zufrieden. Onlinebanking sehr übersichtlich. Jetzt völlig unübersichtlich und keine Möglichkeit die Überweisungssumme online rauf oder runter zu setzen. Onlinebanking über HBCI mit Chipkarte hat weiter funktioniert wie bisher, aber die Geschwindigkeit der Buchungen lässt sehr zu wünschen übrig. Habe jetzt eine andere Bank, und nur noch für kurze Zeit wird diese Konto parallel laufen. Bin gespannt, wie es mit der Kündigung laufen wird, denn was ich hier schon in dieser Richtung gelesen habe, lässt mir die Nackenhaare hoch kommen. Für mich ist die Commerzbank in keiner Weise mit der Dresdner Bank vergleichbar. Wer mit iOutbank arbeitet auf dem iPhone oder iPad, wird auch wissen, von was ich spreche - keine Überweisungen möglich. Ich habe mich jetzt für eine Bank entschieden, die das SMS-TAN-Verfahren und das optische TAN-Verfahren mit TAN-Generator anbietet. Kein Mitschleppen von TANs. Habe dieses Verfahren jetzt schon sehr häufig genutzt (funktioniert auch mit dem iPad) und es klappt sehr gut. Soweit ich gehört habe, will die Commerzbank ein ganz anderes Verfahren anbieten, nämlich das Abscannen eines Codes mit einem Handy. Also solche Alleingänge brauche ich auch nicht. Setzen sie doch voraus, dass jeder ein Handy mit Kamera hat. Auch wenn dieses vorhanden ist, so will ich mich doch nicht gängeln lassen. Habe übrigens mit dieser Bank auch noch andere schlechte Erfahrungen gemacht, in dem sie mir ungefragt bzw. versteckt in einem von mir unterschrieben Vertrag eine Online-Kreditkarte zugeschickt hat, wobei bei der Schufa sofort ein Kreditbetrag von 3.000 Euro eingetragen wurde, obwohl ich die Karte sofort zerschnitten und reklamiert habe. Das ist für mich nicht seriös. Sie schaffen es nicht, diesen Eintrag bei der Schufa zurückzunehmen. Mehrmals reklamiert ohne Erfolg, und mehr als kundenunfreundlich.
anonym
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