Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

12.04.2017 | netbank: Kündigung ohne Reaktion
War 16 Jahre lang zufriedener Kunde der netbank. Mit den mehrfachen Eignerwechseln verlor das Institut nach meinem Eindruck im Sinne einer "Optimierung" jeweils an Qualität, was auch für den Webauftritt gilt. Was jetzt verblieb, ist beliebig und rechtfertigt keine Kontogebühren. Ich kündigte deshalb auf dem von der Bank vorgeschlagenen Wege per Online-Mitteilung und Bestätigungsausdruck zu Ende März 2017. Darauf reagierte die Bank bisher weder durch Aktion (Schließung) noch mit einer Nachricht. Auch eine Erinnerung blieb ohne Antwort. Lediglich die automatisierte Nachricht erhöhter Kontogebühren wegen ausbleibendem Dauerauftrag auf das gekündigte Konto erfolgte. Es scheinen in Hamburg nur noch (zu) wenige Mitarbeiter den Computern (und Kunden) zur Hand zu gehen. Dies zeichnete sich bereits ab, als die mit der Mitteilung zu künftigen Kontogebühren angekündigte ausführliche Unterrichtung auf dem Postweg ausblieb. Es tut mir leid um die netbank, die einst als erste Internetbank Europas und den Sparda-Banken im Rücken antrat. Keine andere Onlinebank (und ich kenne etliche in Europa) war so flott und nett. In Ermangelung der Reaktion habe ich jetzt die Konten von mir aus auf Null gestellt.
M. Kiessw

11.04.2017 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Vorsicht
Das Angebot der DKB entpuppt sich leider als Bauernfänger. Die vermeintlich guten Konditionen werden durch etliche Nachteile erkauft: antiquiertes Online Banking, unsichere Legitimationsverfahren mit TAN-Listen und instabilem PushTAN (das sogar mit der Banking-App auf einem Telefon installiert sein darf!), schlecht erreichbare Hotline mit eingeschränkten Servicezeiten (man landet meistens in der Warteschleife und wird gebeten, eine E-Mail zu schreiben). Mittlerweile bekommt auch nur derjenige die vollen Leistungen, wer mindestens 700 Euro monatlichen Geldeingang auf seinem Girokonto hat. Alle anderen werden mit einem stark abgespeckten Konto abgespeist. Vor allem aber ist Vorsicht geboten: Wenn man seine EC- und vor allem Visa-Karte nicht häufig zum Bezahlen verwendet, dem wird gekündigt. So ist es mir nun jedenfalls passiert. Da ich meine Bezahlungen fast ausschließlich mit der Amazon-Kreditkarte tätige, nutze ich meine DKB Visa nur zum Geldabheben (und das kostet die DKB ja Geld, da ich fremde Geldautomaten nutze). Auf mein Girokonto kommen nur mein Gehalt und ein paar Lastschriften. Insofern verdient die DKB kein Geld mit mir - ganz im Gegenteil: Die Geldabhebungen an Geldautomaten von anderen Instituten sowie mein Guthaben kosten die DKB tatsächlich Geld (Stichwort Strafzinsen bei der EZB). Man sollte sich also gut überlegen, ob man wirklich zur DKB wechseln möchte, bevor man überall seine Bankverbindung ändert.
Jens Mader

10.04.2017 | netbank: Weg von der netbank, je schneller, desto besser
Ich habe auch ein Konto bei der netbank und möchte wegen der Kontoführungsgebühren kündigen, weil ich nicht einsehe, dafür zu bezahlen, dass ich alles per Onlinebanking mache und die Bank sich das auch noch fürstlich bezahlen lässt - mit welchen Ausreden auch immer. Was bei einer Filialbank noch hinkommen mag - obwohl auch die mit den Geldern der Kunden arbeiten, aber auch noch teure Mitarbeiter haben - das kann bei einer Onlinebank nie und nimmer so sein. Also bin ich sehr dankbar für den netbank-Kündigungsbericht vom 08.04.2017, wo darauf hingewiesen wird, dass man am besten keinen Bekannten, sondern einen neutralen Zeugen nimmt, der dann bezeugen kann, dass man die Kündigungsunterlagen in einen Briefumschlag gepackt hat und diesen dann per Einschreiben mit Rückschein zur Post gegeben hat. So etwas habe ich auch schon mal gehört. Das sollte man auch so machen, zumal wenn Anwälte das so empfehlen. Die netbank scheint keine seriöse Bank mehr zu sein, wenn sie auf Kündigungen gar nicht mehr reagiert und die Kunden hinhält. Das hat nichts mehr mit ordentlichem Geschäftsgebaren zu tun.
Hans-Joachim Bender

09.04.2017 | Santander Bank (ehemals SEB): Gute Konditionen, benutzerunfreundliches Online-Banking, unwissende Mitarbeiter
Meine Erfahrungen mit dem "123 Girokonto" der Santander Bank sind durchwachsen. Die Konditionen des Girokontos sind gut - es ist nicht nur kostenfrei, sondern zahlt dauerhaft monatlich einen Bonus aus. Wer monatlich einen Geldeingang von mindestens 600 Euro und mindestens drei Lastschriften hat, erhält im Folgemonat einen Bonus von 3 Euro. Das Konto habe ich seit September 2014 und bisher wurden die Boni immer pünktlich ausgezahlt. Das Online-Banking kann aber nicht überzeugen. Es ist sehr unübersichtlich und zeigt in der Voreinstellung nur die letzten 14 Tage an. Hier muss man jedes Mal umständlich die Anzeige umschalten, um den vollen Zeitraum zu sehen. Maximal können die letzten 180 Tage angezeigt werden. Der monatliche elektronische Kontoauszug als PDF-Dokument in der digitalen Postbox wirkt ungeordnet und konfus. Statt die Umsätze im A4-Format anzuzeigen, wählt die Santander Bank jeweils ein Drittel einer A4-Seite. Über das 123 Girokonto habe ich mich vor der Kontoeröffnung auf den Seiten von modern-banking und der Santander Bank informiert. Als ich das Konto in der Filiale eröffnen wollte, kannte der Mitarbeiter das Kontomodell gar nicht. Ich musste es ihm erklären. Insgesamt musste ich vier Mal in die Filiale, um das Konto zu eröffnen, weil der Mitarbeiter seinen Hausaufgaben nicht gemacht hat - beim ersten Mal vergaß er, Unterlagen von mir unterschreiben zu lassen. Beim zweiten Mal wurde ich erneut vertröstet, weil der versprochene Dispokredit doch nicht autorisiert wurde. Beim dritten Mal war der Mitarbeiter im Urlaub; zuvor hatte er meine Unterlagen so abgelegt, dass seine Kollegen diese nicht finden konnten. Beim vierten Mal konnte ich endlich die Kontoeröffnungsunterlagen mitnehmen. Wer keine Beratung benötigt, ist mit dem 123 Girokonto gut bedient. Von den Mitarbeitern darf man keine allzu große Hilfe erwarten.
Cora Lahnstein

08.04.2017 | netbank: Kündigung
Meine Frau und ich haben schon vor zwei Monaten netbank-Girokonten per Formular von der netbank-Seite gekündigt. Zusätzlich haben wir formlose Briefe geschrieben, als nichts passierte. Anrufe ergeben genau das, was andere User hier auch ständig berichten. Entweder, so Variante 1, sei man zurzeit total überlastet oder 2. die Bearbeitungszeit für die Kündigung könne längere Zeit andauern. Der Eingang unserer Schreiben wurde zu keinem Zeitpunkt bestätigt. Mehr kann man jetzt nicht machen als abwarten. Wenn die Forderung nach Kontogebühren uns gegenüber erhoben werden sollte, werden wir diese nicht zahlen. Wir betrachten die Konten als rechtlich bereits gekündigt. Die Briefe sind unter Aufsicht eines nicht verwandten/verschwägerten Zeugen eingeworfen worden, das können wir bei dieser Bank allen anderen nur dringend empfehlen. Rechtsanwälte empfehlen diese Variante u. a. zur gegebenenfalls nötigen späteren Beweiserhebung. Die netbank ist gesetzlich verpflichtet, sofort zu kündigen. Wenn sie das nicht tut, können nicht wir dafür verantwortlich gemacht werden. So das war's, man kann nur raten: schnell weg von einer Bank mit diesem Service.
Hans-Jürgen Bartsch

06.04.2017 | netbank: Keine Reaktion auf Kündigung
Ich kann die Erfahrung anderer Teilnehmer nur bestätigen: Auf Online-Kündigungen aufgrund der Gebührenerhöhung erfolgte bisher null Reaktion - der erste Versuch datiert schon auf Februar, also seit über sechs Wochen, keine Reaktion. So überlastet kann die Serviceabteilung doch wohl nicht sein. Habe jetzt schriftlich gekündigt, mal sehen, ob jetzt was kommt und wie lange es dauert ... Schade, eigentlich war ich jahrelang relativ zufrieden. Immerhin war das Konto kostenlos, da darf man die Serviceansprüche nicht super hoch hängen und als Zweitkonto erfüllte es vollkommen seinen Zweck.
J. W.

05.04.2017 | netbank: Stellt sich bei Kündigung durch Kunden tot
Ich kann die Erfahrungen der Vortipper nur bestätigen. Ich wollte wegen der AGB - Änderung zum 01.04.2017 kündigen. Der Tragödie erster Teil in 5 Akten: 1. Kündigung per Brief > keine Reaktion. 2. Zwei Kontaktversuche per Anfrage im Onlinebereich mit PIN > keine Reaktion. 3. Kündigung per Fax > keine Reaktion. 4. Anruf beim Servicetelefon > "Die Bearbeitung der Anfragen dauern zurzeit halt mehrere Wochen." Die zwei Versuche der Kontaktaktaufnahme im Online-Bereich wurden bestätigt; der Eingang von Brief und Fax aber nicht (technisch nicht möglich). Die Dame im Servicecenter trug den Namen "Schwindel" oder so ähnlich ;-(). 5. Noch ein Fax > keine Reaktion. Mein Guthaben habe ich zum Glück schon auf mein neues Konto übertragen. Heute, 05.04.2017, kam die Mail über einen neuen Kontoauszug (0 Euro) in der Postbox, aber keine Anmerkung zur Kündigung. Wenn die mir nächsten Monat eine Kontoführungsgebühr in Rechnung stellen, wovon ich fast ausgehe, werde ich auch für 1,00 bis 3,50 Euro den Rechtsweg einschlagen. Müssen die es nötig haben.
A. G.

05.04.2017 | Consorsbank: Dispo grundlos gekündigt
Die Nachricht des Verfassers vom 24.03.17 spricht mir aus dem Herzen. Auch ich war bei der DAB, wurde dann in die Consorsbank übergeleitet und erhielt jetzt ein Schreiben, dass mein Dispo gekündigt wird. Ich bin Freiberuflerin und habe auch das Gefühl, im System unerwünscht zu sein bzw. gemolken zu werden. Meinen Dispo habe ich ebenfalls nur ein paar Tage für einige Euros in Anspruch genommen und sonst habe ich mit schöner Regelmäßigkeit Zahlungseingänge. Nicht nur, dass wir mittlerweile dafür zahlen müssen, wenn wir den Banken unser Geld leihen, nein - die Herrschaften pflegen auch noch einen überheblichen Umgangston, wie ich nach meiner Beschwerde feststellen durfte. Aber wenn mal wieder das Bankensystem crasht, dann kommen sie und halten beim Steuerzahler mit einer Selbstverständlichkeit die Hand auf, dass einem nur noch übel wird. Lange Rede - kurzer Sinn, ich werde meinen Kunden nun beibringen müssen, dass sie nach der DAB ein zweites Mal die Bankverbindung für Überweisungen ändern müssen.
Jutta van Haag

04.04.2017 | netbank: Kein Vorreiter mehr
Die netbank war mal die erste echte Online-Bank. Allerdings versendete sie kostenfrei per Post Kontoauszüge (was ich nie verstanden habe). Dann auf einmal Gebühren für die EC-Karte und jetzt Kontoführungsgebühren - bei einer Online-Bank! Kontoführungsgebühren, also Gebühren für das Aufbewahren meines Geldes, gibt es doch eigentlich nur noch bei Filialbanken, die ihre Mitarbeiter dafür bezahlen müssen, dass diese den Kunden ständig neue Produkte aufschwatzen (vergleichbar mit den Versicherungsberatern). Puh. Gut, dass es Banken wie die ING-DiBa (supertolles Online-Banking), die DKB oder comdirect gibt. Sehr viele gute Funktionen und ein 1A- Telebanking. Unter einer Matratze ist das eigene Geld auf jeden Fall besser und preiswerter aufgehoben als bei der netbank. Laut Aussage einer Dame am Telefon ist man derzeit dabei, die Kündigungen vom 2. März zu bearbeiten. Wer danach gekündigt hat, wie ich, muss sich also noch etwas gedulden. Ich freue mich auf meine netbank-lose Zeit.
Monika B.

31.03.2017 | netbank: Keinerlei Reaktion auf meine Kündigung
Nachdem die Mitteilung kam, dass ab 1.4.2017 Kontoführungsgebühren zwischen 1,00 und 3,50 Euro erhoben werden, habe ich mich entschlossen, mein reines Guthabenkonto bei der netbank zu kündigen. Dazu habe ich nun 3 Anläufe genommen - 2 mal online und 1 mal per Fax, und um schriftliche Bestätigung gebeten. Null Reaktion! Auf der Login-Seite erscheint seit Wochen nur der Hinweis, dass aufgrund von erhöhtem Anfrage-Aufkommen eine Bearbeitungszeit von mehreren Tagen zu erwarten sei. Bei mir ist der Geduldsfaden gerissen und ich habe mein Guthaben nun selbst auf mein neu eingerichtetes Konto bei einer kostenlosen Bank überwiesen. Die Erreichbarkeit der Hotline ist unter aller Kanone und die Bank gibt mit so einem Geschäftsgebaren ein mehr als unwürdiges und negatives Bild ab.
M. K.

28.03.2017 | netbank: Kontoführungsgebühr ... ade
Seit mehr als 12 Jahren war ich netbank-Kunde. Anfangs, als sie noch im Eigentum der Sparda-Banken war, ging alles vorzüglich, Geld abheben bei den Sparda-Banken ohne Gebühr usw. Dann wurde sie in das Eigentum der LBB überführt, wodurch sich schon einige negative Vorzeichen häuften ... Überziehungszinsen zogen an, die Guthabenverzinsung verlor sich usw. Jetzt, nach der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank wurde es nur noch schlimmer, ab 1.4. Kontoführungsgebühr 1,00 Euro, für Geringverdiener unverschämterweise sogar 3,50 Euro. Fazit: Der Umzug zur DKB ist schon vollzogen, die Kündigung zum 1.6. (falls noch irgendwelche übersehenen Nachzügler kommen) automatisch vorbereitet. Das war es dann.
D. W.

28.03.2017 | netbank: Gebührenerhöhung und fehlende Kommunikation
Ich bin seit sehr langer Zeit Kunde der netbank. Das Online-Banking funktioniert passabel; Verbesserungspotenzial gibt es allerdings. Das dürfte bei anderen Online-Angeboten aber nicht anders sein ... Nun werden aber zum 1. Mai 2017 Gebühren für das ehemals kostenlose - früher sogar verzinste! - Girokonto erhoben. Das ist mein Kündigungsgrund Nummer 1. Die Kommunikation per E-Mail mit der netbank habe ich schon immer als unbefriedigend empfunden, da in der Regel nicht auf den Einzelfall eingegangen, sondern mit Textbausteinen geantwortet wurde. Aktuell (März 2017) dauerte die ebenfalls wieder aus Textbausteinen bestehende, unbefriedigende Antwort rund 14 Tage. Das ist Kündigungsgrund Nummer 2. Ob es am Eigentümerwechsel liegt? Ich weiß es nicht. Klar ist für mich nur: Das Konto wird gekündigt. Schade.
Paul Kley

24.03.2017 | Consorsbank: Akzeptables Girokonto mit Schönheitsfehlern
Da ich bereits Tagesgeldkunde bei der Consorsbank war, auf der Suche nach einem Zweitgirokonto und die Bank auch noch mit 50 Euro Prämie lockte, eröffnete ich dort auch ein Girokonto. Mit diesem sowie zugehöriger Visakarte und Onlinebanking bin ich so weit recht zufrieden. Einzahlungen sind leider nicht möglich. Ein Schönheitsfehler: Nach mehr als einem Jahr hat es die Bank immer noch nicht geschafft, im Onlinebanking vorgemerkte Umsätze wie z. B. Auszahlungen mit Visakarte anzuzeigen. Da man den Bestandskunden angebotenen Tagesgeldzinssatz von derzeit 0,05% nur als Witz bezeichnen kann, denke ich darüber nach, Tagesgeld- und/oder Girokonto bei der Consorsbank wieder aufzulösen. Daher und wegen der Schönheitsfehler gibt es nur eine neutrale Bewertung.
anonym

24.03.2017 | Consorsbank: Selbständige
Ich bin seit mehr als 10 Jahren selbständig und wurde aufgrund der positiven Konditionen für Selbständige zur DAB gelockt. Ein Dispo von 500 Euro wurde jedem, auch Selbständigen eingerichtet. Das war deren Geschäftspolitik. Nun erhielt ich ein Schreiben, dass es gekündigt wird, wenn es nicht als Gehaltskonto geführt wird. Anlass war vermutlich eine Überziehung von nur einem Tag, gleich am nächsten Tag war das Konto wieder im 4-stelligen Bereich. Schon haben die offensichtlich reagiert. Wenn ich lese, dass andere 5.000 Euro Dispo haben, nur weil sie angestellt sind, kommt mir der Mageninhalt hoch. Ich habe den Dispo nur wenige Male für maximal ein paar Tage genutzt. Ich hatte noch nie Schulden. Ich bin also kreditunwürdig, weil ich meine Kohle als Selbständiger verdiene? Haben die Angst vor 500 Euro Schulden? Andere bekommen Millionenkredite und sind dann zahlungsunfähig. Die kleinen Selbständigen sind in Deutschland unerwünscht. Überall wird man veräppelt, zahlt deutlich mehr Krankenkasse, wobei Selbständige auch praktisch nie krank feiern ... Die Melkkühe der Gesellschaft. Sollten die Consorsbanker zur Tat schreiten und den Dispo streichen, ich brauche ihn eigentlich nicht, aber fühle mich persönlich beleidigt, gehe ich zu einer anderen Bank, die auch kostenlose Girokonten für kleine Einzelunternehmer führt. Allein schon dieses Getue, ob man als Selbständiger nicht doch rausgekickt wird irgendwann, nein danke. An der Hotline nach der Übernahme wusste man von nix, ob Selbständige ein Konto weiterführen dürfen und ich wollte keine schlafenden Hunde wecken. Aber man hat Besseres zu tun, als eine unsichere Bank als Partner zu haben. Nix wie weg dort. Häppchenweise die DAB-Konditionen streichen ist lächerlich. Die Kontoführung ist auch unübersichtlicher und die Buchungen ebenfalls. Früher wurde alles der letzten Jahre direkt angezeigt, jetzt muss man ins Archiv und da die ganzen Kontoauszüge durchgehen, wenn man etwas sucht. Schade um die DAB Bank!
Gerrit Paul

22.03.2017 | comdirect bank AG: Wirklich die beste Bank?
Zugegeben, die comdirect hat ein ganz vernünftiges Online-Banking. Aber weder waren mir die Mitarbeiter besonders kompetent oder freundlich vorgekommen, wenn ich mal Fragen hatte. Allerdings war die Erreichbarkeit der Hotline sehr gut. Ich hatte ein kostenloses Girokonto als typisches Zweitkonto, also ohne Gehaltseingang, ohne Dispo, ohne Kreditkarte. Kleines Guthaben, kleine Umsätze, ab und an mal Geldabhebungen, wenn ich es mal nicht zu meiner eigentlichen Bank geschafft hatte. Weil ich schon vor Jahren von den serienweisen Kündigungen von Girokonten seitens der comdirect gehört hatte, wäre mir nicht im Traum eingefallen, dort ein Gehaltskonto einzurichten. Aber Prämie und Werbeprämie für meine Frau habe ich dann damals doch gerne mitgenommen. Willkommen im Club, kürzlich hat es mich auch erwischt. Maschinengeneriertes Kündigungsschreiben, sinnieren lohnt nicht. Online-Banken gibt es zu genüge. Früher hatte ich mal ein Konto bei der Muttergesellschaft. Auch da war mein Eindruck, die können es nicht. Kein Konzept. Ähnlich sehe ich das bei der comdirect. Anstatt über teure Kundenwerbeprogramme die Kontenzahlen hoch zu halten, arbeitet die comdirect eher wie ein Durchlauferhitzer. Depot oder Anlagekonten, schon ewig keine vernünftigen Angebote, dafür ein Postfach mit lauter Super-Anlageideen. Danke comdirect, dass ihr mich so erinnert habt, dass ich vergessen habe zu kündigen.
G.

21.03.2017 | Commerzbank AG: Konto seit Dezember 2016 nicht eröffnet
Ich habe Anfang Dezember 2016 das Vorteilskonto bei der Commerzbank mit 200 Euro Startguthaben beantragt. Zur Identifizierung war ich extra in der neuen Flagship-Filiale in Bochum. Die zugeteilte Mitarbeiterin kannte sich nicht aus, war aber sehr bemüht. Da ich nach der Beantragung und Identifizierung wochenlang nichts gehört habe, fragte ich im Februar vor Ort nach. Die Mitarbeiterin konnte im System zwar erkennen, dass alle erforderlichen Unterlagen hinterlegt waren, sonst aber weiter nichts tun, da die Online-Konten nur von Frankfurt aus bearbeitet würden. Immerhin habe ich 3 Tage später eine E-Mail erhalten, die mir mitgeteilt hat, dass für die Eröffnung des Kontos nur noch meine Registrierung fehle und ich diese bitte innerhalb von 10 Tagen bei der Post nachholen sollte. Daraufhin rief ich die angegebene Hotline an, um mitzuteilen, dass eine Registrierung bereits im Dezember erfolgt sei - man konnte mich aber leider nicht mehr im Programm finden. Die Mitarbeiterin war sehr nett, hat dann irgendwie doch noch meinen Antrag gefunden und eine Notiz ins System geschrieben. Tage später meldete sich dann eine Mitarbeiterin der Filiale Bochum, die sich entschuldigte, nicht verstehen konnte, warum die Kontoeröffnung nicht funktioniere, etc. Ich müsste aber trotzdem noch einmal zur Identifizierung in die Filiale kommen und dann hoffe sie, dass alles klappt ... Alternativ könnte sie mir ein ganz tolles Angebot mit 150 Euro Startguthaben machen. Das habe ich dann dankend abgelehnt, hatte ich doch eigentlich ein Konto mit 200 Startguthaben eröffnet. Die versprochene Terminbestätigung per E-Mail für das Gespräch erfolgte ebenfalls nicht. Ich werde heute in die Filiale gehen und letztmalig versuchen, eine Klärung herbeizuführen. So wie der Sachverhalt sich bei mir verhält, kann ich nur von einem Lockangebot ausgehen, dass die Commerzbank offensichtlich nicht umsetzen will. Ich kenne keine andere Bank, die es in 4 (!) Monaten nicht schafft, ein Konto zu eröffnen und bin froh, dass ich noch ein anderes Konto habe.
A. R.

18.03.2017 | Commerzbank AG: Super Aktion und netter Kundenservice
Ich habe im Dezember 2016 bei der Aktion mit 200 Euro Neukundenbonus für ein kostenloses Girokonto bei der Commerzbank eröffnet. PostIdend durchgeführt und ein paar Tage gewartet. Bestätigung und Bankkarte kamen sehr schnell. Ich habe alle Bedingungen wie gefordert durchgeführt mit Ein- und Auszahlungen - Lastschriften und Überweisungen. Eine freundliche Begrüßungsmail von der Commerzbank Recklinghausen habe ich vom Kundendienst auch erhalten. Werde über meine PLZ 45661 von dieser Filiale betreut. Meine 200 Euro Neukundenprämie wurden mir exakt und taggenau nach 3 Monaten auf dem neuen Girokonto gutgeschrieben. Auf diesen Tag hatte ich auch noch Geburtstag gehabt. Ich bin auch persönlich in die Commerzbank Recklinghausen gegangen und habe mich kurz über diese Aktion mit einer Kundenberaterin unterhalten und sie war mehr als freundlich und hilfsbereit. Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit der Commerzbank und werde das Konto auch weiterhin behalten. Das Onlinebanking finde ich auch sehr leicht und übersichtlich. Ich möchte hier wirklich keine Werbung für die Commerzbank betreiben und ich bin auch nicht dort angestellt. Ich bin im Außendienstverkauf und somit auch im Kundenservice angestellt und kann beurteilen, was sehr guter Kundendienst bedeutet. Ich habe bis jetzt nur Positives zu berichten. Ich hoffe, es bleibt auch so.
H. B.

18.03.2017 | norisbank GmbH: Der erste Eindruck zählt, und der war mehr als positiv
Es hat nicht einmal ganze 4 Tage von der Antragstellung des Top Girokontos bis zum Eintreffen der ersten Post bzw. dem Erhalt sämtlicher Unterlagen einschließlich der Bankkarte gebraucht. Ich persönlich kenne keine Bank, welche so schnell einen Antrag bearbeitet hatte und unter einer Woche alle Materialien zur Verfügung gestellt hat (bin selbst schon gut 3 Jahre bei der DKB und selbst dort dauerte es wesentlich länger). Auch zwei Anrufe beim Service-Center verliefen ohne Wartezeit sehr freundlich. Von dieser Seite her eine ganz klare Empfehlung für diese Online-Bank. Von den Leistungen ist diese eh (selbst gegen die DKB) nicht zuschlagen. Ich hoffe auf eine lange und gute Zusammenarbeit mit dem Institut und bedanke mich auf diesem Wege für die hervorragende Abwicklung.
Michael Kürbis

16.03.2017 | Commerzbank AG: Weigert sich 200 Euro Startguthaben auszuzahlen
Habe Anfang Dezember ein Vorteilskonto mit 200 Euro Startguthaben eröffnet. Nun sind die 3 Monate vorbei und es wurden auch jeden Monat brav sogar 6 bis 7 Buchungen über sogar 30 Euro durchgeführt und nun erhalte ich auf meine Anfrage bezüglich der 200 Euro Startguthaben eine Rückmeldung von einer unfreundlichen Mitarbeiterin der Commerzbank, dass ich das Konto nicht richtig nutzen würde und dieses Konto nur wegen des Startguthabens eröffnet hätte und wahrscheinlich auch nicht genügend Buchungen oder in zu niedriger Höhe getätigt hätte. Somit kannte die Mitarbeiterin die Bedingung von mindestens 5 Buchungen über mindestens 25 Euro pro Monat nicht, oder hatte sich nicht über alles informiert, oder wollte einen vermutlich einschüchtern. Zudem wurde noch die Aussage getätigt, dass vorher ein persönliches Gespräch in der Filiale nötig wäre. Dies kann aber niemals die Bedingung sein, um das Startguthaben von 200 Euro zu erhalten. Hab mich jetzt mal schriftlich bei der Commerzbank über das Verhalten der Mitarbeiterin beschwert und zur Not, falls dies die Geschäftspraktiken der Commerzbank sind, gibt es ja zum Glück noch den Ombudsmann der privaten Banken, der völlig kostenlos ist.
J. B.

14.03.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Drei Wochen nach Kontoeröffnung immer noch keine Zugangsdaten
Vor drei Wochen hat die Wüstenrotbank die Legitimation erhalten und sogar innerhalb von einer Woche das Konto eröffnet. Danach ist leider nichts passiert. Ich habe bis heute - drei Wochen nach Legitimationsdatum - immer noch keine Zugangsdaten zum Online-Banking! Wenn man den Kundendienst anruft, bekommt man ganz tolle Tipps: "Haben Sie Geduld!", "Entschuldigung", "Das dauert halt." Die Frage, wann konkret die Zugangsdaten rausgeschickt werden, wird nur mit der Bitte um Geduld beantwortet. Ich warte jetzt noch eine Woche. Sollte ich bis dahin keine Zugangsdaten bekommen haben, dann kündige ich das neue Konto. Glücklicherweise habe ich das alte Konto noch nicht gekündigt.
Grit

08.03.2017 | 1822direkt: Seit Jahresanfang bei der 1822direkt - ein Zwischenbericht
Anfang Januar 2017 habe ich mein kurz vor Silvester 2016 beantragtes Girokonto bekommen. Meine Frau war schon länger Kunde, sie benutzt Girokonto und Tagesgeldkonto für ihre Vermietung, als Zahlungs- bzw. Kautionskonto ihrer Mieter, und ist einigermaßen zufrieden. Sie empfahl mich, bekam schon 50 Euro und ich besagtes gebührenfreies Girokonto, was ich als Gehaltskonto benutze. Somit werde ich im August 2017 120 Euro Neukundenbonus bekommen. Auf die Kreditkarte habe ich verzichtet, weil ich schon eine kostenlose VISA Prepaid Karte habe. Nach dem dritten Gehaltseingang ist mir der gewünschte Dispo angekündigt worden, drei laufende Gehaltsabrechnungen hatte ich schon im Januar eingereicht. Ein bisschen zäh ist das schon gewesen. Eine Warnung vorab: E-Mail-Anfragen dauern lange, meiner Meinung nach viel zu lange. Der Dispozins ist mittelprächtig, das Online-Banking auch. Vielleicht bin ich bei dem zweiten Punkt einfach auch nur von der ING-DiBa verwöhnt, weil die ein sehr gutes Online-Banking hat. Geldautomaten sind kein Problem, da die 1822direkt zum Sparkassenverbund gehört. Das Tagesgeldkonto lohnt nicht recht. Man sieht ein recht durchwachsenes Bild. Für Neukunden gut, der Rest muss jeder selbst entscheiden. Nur die Prämie abgreifen ist nicht, 1822direkt hat weitere Bedingungen, aus denen hervorgeht, dass das Konto auch tatsächlich benutzt werden muss (siehe Website der 1822direkt).
K. W.

07.03.2017 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Verweigerung einer Eröffnung
Ich kann und werde die DKB nicht weiterempfehlen. In meinen Augen ist die Bank kundenunfreundlich und sogar diskriminierend. Ich habe vor paar Wochen versucht, das so besprochene DKB-Cash-Girokonto zu eröffnen - es wurde mir ohne Begründung verweigert. Hier ist die Geschichte, damit andere Kunden für die Enttäuschung vorbereitet sind: Ich habe online alle Formalitäten auf der Webseite ausgefüllt (dauert länger als 10 Minuten, aber gut), dann habe ich mich für die Online-Legitimation entschieden (hat auch nicht so einfach geklappt - Ausländer, auch aus der EU, müssen sich unbedingt mit Pass ausweisen, obwohl in der EU seit unzähligen Jahren schon kein Pass mehr gebraucht wird, aber letztendlich wurde das auch erledigt). Nach zwei Tagen bekomme ich einen Brief mit nur einem Satz drauf: Wir können Ihnen das Konto nicht eröffnen. Punkt. Keine Erläuterung, nichts. Kurz über meine persönliche Geschichte, damit ihr alle meine Verwunderung versteht: Ich arbeite ununterbrochen, mehr oder weniger seitdem ich in Deutschland eingereist bin; erst mal als studentische Hilfskraft während des Studiums und dann wurde ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin direkt im Anschluss angestellt. Das sieht man alles, wenn man meine Steuernummer überprüft, welche ich natürlich auch angegeben habe beim Ausfüllen vom Formular. Ich habe keine Kredite, bis auf meinen Laptop, den ich regulär abbezahle. Also eine leere Bankgeschichte sozusagen; ich fange grade an, wirklich Geld zu verdienen, und gelte als potenzielle Kundin. Also theoretisch stand nichts im Wege das Konto zu eröffnen, dachte ich. Deshalb habe ich direkt nachgefragt, warum mir die Eröffnung verweigert wurde. Die Antwort war: "Da es sich bei dem DKB-Cash um ein Produktpaket handelt, bei dem eine Kreditkarte (mit Kreditrahmen) und ein Dispositionskredit enthalten sind, erfolgt im Rahmen der Antragsprüfung eine umfangreichere Prüfung. Dabei fließen, neben den Auskünften der Schufa Holding AG, auch weitere Kriterien wie beispielsweise Alter, Tätigkeit, Familienstand, Beschäftigungsdauer und Einkünfte in die Entscheidung ein." Also bezogen auf mich: Ich bin 28 Jahre alt, ledig und habe eine 100% Arbeitsstelle im Öffentlichen Dienst (befristet, wie es mit wissenschaftlichen Mitarbeitern oft der Fall ist, aber immerhin ein gutes Gehalt). Mir wurde nicht mehr weiter erklärt, woran es liegt, nur gesagt - es geht nicht. Jetzt bin ich bei der Targobank - ziemlich ähnliche Bedingungen, super Service und Kundenfreundlichkeit. Viel Erfolg an allen. Ich hoffe, ich konnte jemanden helfen.
M. R.

06.03.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Wechsel vom Papier-TAN-Verfahren zum SMS-TAN-Verfahren
Ich verlasse die Wüstenrot-Bank mit Trauer und Empörung: Mit der Wüstenrot-Bank war ich glücklich, weil die Internet-Bedienoberfläche für Überweisungen und ähnliche Dinge vorbildlich gut gemacht ist. Gestern erfuhr ich zufällig und deshalb völlig überraschend, dass die Wüstenrot-Bank in wenigen Tagen das Papier-TAN-Verfahren beenden will und danach nur noch das SMS-TAN-Verfahren möglich sein soll. Einfach mal eben so, knallhart und rücksichtslos! Ich besitze keinerlei SMS-Geräte! Was nun? Es gibt SMS-Internet-Dienste, mit denen man SMS empfangen kann (z. B. receive-sms-online.info), mit denen also das Konto der Wüstenrot-Bank auch ohne eigene SMS-Geräte noch nutzbar wäre. Der Nachteil des SMS-Verfahrens ist aber immer, dass man zusätzlich vom SMS abhängig wird. Anders gesagt: Für ein Problem musste vorher nur der Computer gestört sein; jetzt genügt schon ein gestörtes Telefon oder ein gestörter SMS-Internet-Dienst. Für meine Geldgeschäfte ist mir eine zusätzliche Abhängigkeit zu riskant. Ähnlichen Ärger gab es schon zuvor mit einer anderen Bank (der netbank), weshalb ich seitdem stets bei mindestens zwei Banken Konten habe. Dadurch können jetzt schnell alle Bankgeschäfte vom Wüstenrot-Konto auf das Konto der anderen Bank verschoben werden, bevor in ein paar Tagen bei der Wüstenrot-Bank vermutlich nichts mehr gehen wird. Ein Konto bei einer dritten Bank ist bereits beantragt, damit mir (nach Aufgabe der Wüstenrot-Bank) wieder mindestens zwei Banken zur Verfügung stehen werden.
anonym

05.03.2017 | ING-DiBa AG: Eines der besten Girokonten
Ich habe das Girokonto der ING-DiBa bereits vor mehreren Jahren eröffnet und dann lange nicht genutzt. Die Bank hat mich daraufhin angeschrieben und gefragt, warum ich es nicht mehr nutze und ob ich es weiterhin nutzen wolle. Das zeigt, dass sich die Bank aktiv um ihre Kunden bemüht. Daraufhin habe ich das Girokonto wieder in Betrieb genommen und nutze es jetzt seit einem Jahr wieder aktiv. Der Service der Bank ist sowohl telefonisch als auch per Mail super. Man bekommt fast immer passende Antworten auf seine Fragen und die Mitarbeiter sind immer freundlich und zuvorkommend. Das Onlinebanking ist auch eines der besten, sehr modern, übersichtlich, selbsterklärend und ohne überflüssige Schnörkel. Zwar gibt es keine Zinsen auf dem Girokonto, wo gibt es das noch, aber das dazugehörige Tagesgeldkonto, Extra-Konto genannt, ist, gemessen an dem niedrigen Zinsniveau, relativ gut verzinst. Vor allem lässt sich das Geld ohne Probleme vom Girokonto auf das Tagesgeldkonto und zurück verschieben und wird auch jeweils sofort angezeigt. Das ist nicht bei allen Banken so. Nach Reaktivierung meines Girokontos hat mir die Bank auch von sich aus den Sonderzins von 1% angeboten, einfach klasse! Der Dispo ist auch erfreulich günstig und gehört mit knapp unter 7% zu den besten Dispozinsen in der Bankenbranche. Mit der Kreditkarte kann man in der Eurozone gebührenfrei Bargeld abheben, leider nicht weltweit. Dafür habe ich eine Kreditkarte einer anderen Bank. Aber man kann auch mit der girocard an einigen Bankautomaten der ING-DiBa Geld abheben; diese stehen meistens bei Saturn, MediaMarkt, Aral und Kaufland. Auch das Angebot der TAN-Verfahren ist vielfältig: iTan, mTan, PushTan und HBCI sind möglich, also für jeden Typ etwas dabei! Zuletzt will ich anmerken, dass ich neben dem Onlinebanking auch das Telefonbanking der ING-DiBa nutze. Das ist wirklich hervorragend und vor allem es kostet nicht zusätzlich, wie bei vielen Mitbewerbern. Insgesamt ist das Girokonto der ING-DiBa ein gelungenes Produkt.
Dirk B.

02.03.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Zwangsumstellung auf mTAN-Verfahren zum 8.3.2017
Seit nun schon 14 Jahren bin ich Kunde bei Wüstenrot-Direkt und war bislang sehr zufrieden. Als ich für die VISA-Card plötzlich Gebühren zahlen sollte, habe ich diese zurückgegeben und mir eine andere bei einer anderen Bank geholt. Bis heute nutze ich die TAN-Liste und für mich ist diese optimal. Doch jetzt zwingt mich Wüstenrot-Direkt zum mTAN-Verfahren. Ich habe zwar ein Handy, aber hier zu Hause extrem schlechten Empfang - manchmal gar keinen. Bei einem Anruf bei Wüstenrot-Direkt antwortete man mir auf die Frage: Was macht man, wenn man kein Handy hat, bzw. wenn man in einem Funkloch wohnt? Antwort: Dann können Sie keine Überweisung mehr tätigen! Frage: Alternative? Antwort: Keine. Beides - die Zwangsumstellung, wie auch die Antworten von Wüstenrot-Direkt - finde ich eine Unverschämtheit.
Adrian S.

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