Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

07.07.2017 | netbank: Ignoriert Widerspruch und bucht Kontoführungsgebühren ab
Ich bin schon langjähriger (2008) netbank-Kunde, damals gab es auch noch richtig gute Zinsen auf das Tagesgeldkonto. In den letzten Monaten habe ich allerdings den Niedergang der netbank mitverfolgt: Erst wurde die iTAN abgeschafft, daraufhin habe ich das mTAN-Verfahren aktiviert. Wenn ich mich nun einlogge, kommt immer wieder die Meldung, dass ich das mTAN-Verfahren aktivieren muss - obwohl ich das schon vor Monaten gemacht habe. Ab dem 1.4. wollte die netbank hohe Kontoführungsgebühren haben. Dem habe ich widersprochen, mein Widerspruch wurde bestätigt. Das Konto wurde aber nicht von der netbank gekündigt. Ich sehe nicht ein, Gebühren für eine reine Onlinebank zu zahlen, obwohl es keine Filialen gibt und der Telefonservice schlecht erreichbar ist, sowie Onlinenachrichten oft erst nach Wochen beantwortet werden. Die EC-Karte kostet ja so schon 5 Euro, bei allen anderen Banken, die ich kenne, ist dies kostenlos. Vor einigen Tagen habe ich gesehen, dass die Bank ganz frech einfach trotzdem 10,50 Euro Gebühren abgebucht hat. Das ist ein krasser Vertragsbruch! Dafür bekommt sie jetzt wirklich die fristlose Kündigung.
J. G.

05.07.2017 | netbank: Unterkonten plötzlich Hauptkonto
Vor wenigen Tagen, als ich mein Online-Banking aufrief, sah ich, dass mir Gebühren in Höhe von 10,50 Euro für ein Unterkonto abgezogen wurden. Das fand ich ziemlich frech und unverhältnismäßig. In der Gebührenmitteilung wurde verschwiegen, dass Unterkonten plötzlich wie Hauptkonten eingestuft werden. Statt 1 Euro im Monat soll ich nun 4,50 Euro zahlen. Und das jeden Monat? Für was? Ein solches Bankingsystem läuft nahezu vollautomatisch. Das für das Hauptkonto Gebühren abgezogen werden, ok, daran ist nichts auszusetzen. Dass jedoch ein Unterkonto mit fast identischer Kontonummer, ohne Kartennutzung oder Ähnliches ohne vorherigen Hinweis dem Hauptkonto gleichgesetzt wird, finde ich sehr kundenunfreundlich. Daher wechsele ich nun wohl zu einem anderen Anbieter, sofern die Bank hier nicht nachbessert. Kostenfreie Konten wird es immer geben, wenn nicht in Deutschland, dann im EU-Ausland oder kalkulatorisch durch Wechselprämien von derzeit bis zu 150 Euro. Schade, war sehr lange netbank-Kunde.
Klaus K.

04.07.2017 | Santander Bank (ehemals SEB): Eine Bank schafft sich ab
Wie viele hier bin ich seit BfG-Zeiten Kunde dieser Bank. Auch ich stand vor verschlossenen Automatenräumen mit der Bitte, mich an Cashpool-Mitglieder zu wenden ... Neuerdings ist in meiner Filiale kein Kassenbetrieb mehr, sprich Geld ist nur limitiert abhebbar am Automaten, Einzahlungen gar nicht mehr. Aber ich könne ja nach Hagen fahren (ÖPNV eine gute Stunde für mich, selbst mit Auto durch die Innenstadtlage ohne vorgehaltene Parkplätze eine Tortur). Anruf in Hagen ergab dann sogar - Kassenbetrieb nur von 9 bis 12 Uhr. Auf meine Bemerkung hin, man müsse sich dann ja extra freinehmen, um dorthin zu kommen, wurde schulterzuckend gesagt, ich könne mich auch nach Dortmund oder Lünen wenden. Unglaublich - was soll ich mit einer solchen Bank? Gleichzeitig wurden meine Kontoauszüge ohne Einwilligung auf Online umgestellt - man würde dies allen Kunden schriftlich zusenden (auch Leuten, die keine Onlinebanking-Vereinbarung haben!), und dem müsse man wie dort zu lesen gewesen sei, schriftlich widersprechen. Ich habe nie einen Brief erhalten - und dazu kommt die Aussage des Mitarbeiters: Ich mache Ihnen das hier mal sofort rückgängig, eigentlich darf ich nicht, aber die Kollegen in der Zentrale sind da derzeit sehr belastet ... Warum wohl?! Ich war sehr lange zufrieden mit der Bank, aber das wars für mich jetzt. Sicher klatscht die Zentrale schon Beifall und schließt die lästigen Filialen bald alle. Und das bei dem Onlineservice, der ja auch nicht so vorhanden ist, wie bei anderen Instituten. Insgesamt gesehen bin ich bei einem solchen Verhalten dann doch sprachlos.
R. L.

03.07.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Ein Schritt in die Zukunft?
Seit der Reorganisation klappt bei der Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank nichts mehr richtig. Der Zugang zum Online-Konto ist jetzt mühsam. Die Kreditkartenumsätze sind seit Monaten nicht mehr online einsehbar. Mit der neuen Kreditkarte sollte dies wieder möglich sein. Nach langer Wartezeit habe ich diese endlich bekommen und damit eingekauft. Nach wie vor kann ich die Umsätze nicht einsehen. Ich führe eine private Datei, um den Überblick zu behalten. Die Auswahlmöglichkeit der TAN-Verfahren wurde sehr stark eingeschränkt. Die neu gekaufte TAN-Box ist nicht mehr nutzbar. Am Service-Telefon ist immer besetzt. Ein Schritt in die Zukunft ist dies sicherlich nicht!
M. F.

03.07.2017 | N26 Bank GmbH: Am Anfang hui danach pfui
Ich kann nur jedem von einem Konto abraten! Wenn alles funktioniert, ist es ein guter Deal, da man ja nichts zahlt. Sollte einmal etwas nicht klappen, ist man verloren. Bei mir wurde eine Lastschrift zweimal abgebucht. Es ging um einen höheren dreistelligen Eurobetrag. Bei einer "normalen Bank" hätte man sich bemüht, den Fall schnell zu klären, und hätte sich für die Falschbuchung entschuldigt. Ich musste ca. 10 Mal anrufen inklusive Warteschleifen. Dies half alles nichts. Ich bekam zwei E-Mails, dass der Fall bearbeitet wird. Nach ca. 2 Monaten habe ich den Fall dann meinem Anwalt übergeben. Dann habe ich mein Geld zurückbekommen und bin nicht mehr Kunde. Wer so sorglos mit meinem Geld umgeht, hat mein Vertrauen verloren.
Bernd Wurzer

03.07.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Nach Reorganisation mehr als enttäuschend
Seit mehr als 7 Jahren war ich sehr zufriedener Kunde der Wüstenrotbank. Nun definitiv nicht mehr. Ich komme seit einer Woche nicht mehr an mein Geld ran, da aufgrund eines Systemfehlers mein mTAN-Verfahren gesperrt wurde. Um es wieder zu entsperren, muss der Freischaltcode einem per Post zugeschickt werden. Eine Woche später liegt mir nun der Brief vor, allerdings lässt sich dieser Code online nicht eingegeben, da das System ein Hacken bei den Sonderbedingungen vermisst, welcher gegeben ist. Also wieder ein Fehler des Systems. Die Hotline ist hiermit überfordert und keine Hilfe. Rät einem sogar, das alte Anmeldeverfahren durchzuführen. Nicht weil das besser ist bzw. funktionieren sollte, sondern weil die Dame felsenfest davon überzeugt ist, das wäre das neue Verfahren. Nein ist es nicht ... Das ist das Ergebnis einer vor Monaten durchgeführten Portalumstellung. Zu allem Überfluss lassen sich die Kreditkartendaten nicht einsehen. Eine Information, wann dies der Fall wieder sein sollte, erhält man auch nicht. Und dies seit Monaten! Komischerweise ist auch meine erst kürzlich neu ausgestellte Kreditkarte von der Wüstenrot Bank nicht mehr zu gebrauchen. Diese ist aufgrund eines Sicherheitslecks eines Unternehmens (Wüstenrot?), das die Daten vorliegen hat, in den falschen "Umlauf" gekommen. Heißt dem Dienstleister PlusCard (der den kompletten Kreditkartenservice für Wüstenrot übernimmt) wurde dies anonym gemeldet, der daraufhin auch noch die Karte sperrt. Ich habe bereits eine neue Bank gefunden, die meinen Vorstellungen vor allem von Sicherheit und kompetenter Beratung entspricht. Umzug in Kürze. Zum Glück kann mein Mann solange alle Überweisungen etc. tätigen. Ist man allerdings allein, ist das kein Zustand in der heutigen Zeit. Seit über einer Woche dem Kunden den Zahlungsverkehr nicht ermöglichen zu können, ist definitiv kein Zustand!
M. M.

01.07.2017 | Consorsbank: Von wegen wir treten in die vertraglichen Vereinbarungen mit der DAB ein
Das war wohl nichts. Da ist man auf einer Dienstreise und wundert sich, dass die Kreditkarte weder beim Hotel noch an der Tankstelle akzeptiert wird. Wenn man dann keine anderen Zahlungsmittel hat, schaut man ganz schön blöd aus. Das ist aber den Franzosen egal. Nach meiner Rückkehr finde ich dann am Sonntag ein Schreiben der Bank im Briefkasten. Man habe festgestellt, dass (hier steht eine beliebige Aufzählung) die Voraussetzungen für den Dispo nicht gegeben sind. Daher hat man das Limit mit sofortiger Wirkung gestrichen. Ich habe sofort telefonischen Kontakt aufgenommen und um Rückruf eines Entscheidungsträgers gedrängt. Zwei Arbeitstage später, ein Anruf ist nicht erfolgt, schickt man mir einen lieben Brief: Ausgleich des Kontos bis zum ... oder Kündigung. Erneut habe ich um Klärung gebeten. Nun ist eine Woche vorbei. Gemeldet hat sich niemand. Frei nach dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern (Übernahme der Konten 1 zu 1) machen es sich die Bankmitarbeiter einfach. Der Kunde kann sehen, wo er bleibt. Sicher kann man über alles reden und eine gemeinsame Lösung finden. Wenn man dazu bereit ist. Auf beiden Seiten. Ich jedenfalls, werde meine Tagesgeldkonten und das Depot auflösen. Wenn man an einer partnerschaftlichen Verbindung nicht interessiert ist, brauche ich diese Bank nicht. Es gibt, Gott sei Dank, Alternativen.
Klaus Bücker

30.06.2017 | netbank: Unterkonten voll kostenpflichtig
Beim Blick auf den Kontoauszug hat mich dieser Tage fast der Schlag getroffen. Dass eine Bank auch Geld verdienen soll - einverstanden. Die Einführung von Kontogebühren war ärgerlich, hatte aber für mich, der das Konto als Gehaltskonto nutzt, eigentlich nur eine moderate Kostensteigerung zur Folge. Glaubte ich zumindest. Mein Problem: Ich nutze Unterkonten, um damit meine Daueraufträge zu bündeln, Mieteinnahmen zu verwalten, Geld anzusparen, etc. Jetzt sehe ich auf meinem Kontoauszug bei all meinen Unterkonten eine volle Gebührenbelastung in Höhe von 10,50 Euro für das Quartal. Die Telefonhotline teilte mir mit, dass Unterkonten einem Hauptkonto gleichgesetzt würden und somit jetzt auch voll gebührenpflichtig seien. Und dies, obwohl teilweise hohe Umsätze über diese Unterkonten laufen, die laut netbank-Definition aber nicht als Einkommen zählen. Auf diesen Umstand wurde ich in den ganzen Ankündigungen zur Gebühreneinführung nicht hingewiesen. Nach den ganzen für den Kunden nachteiligen Änderungen der Vergangenheit ist bei mir als langjährigen Kunden (seit 2002) jetzt der Punkt erreicht, wo ich ernsthaft über einen Bankwechsel nachdenke. Es erfolgt noch ein Schreiben an den Vorstand mit einem Kompromissvorschlag in der Gebührenfrage. Sollte dies nicht fruchten, werde ich kündigen.
D. H.

29.06.2017 | Deutsche Skatbank: Sehr gute Erfahrungen
Ich bin seit 2008 bei der Skatbank und unterhalte dort ein Geschäfts- und Privatkonto. Grund waren damals die guten Tagesgeldzinsen und die niedrigen Gebühren gegenüber der vorherigen VR-Bank. Jährliche Ersparnis im mittleren dreistelligen Bereich. Wechsel problemlos gelaufen, bei Problemen und Fragen wird geholfen. Die hier häufig zu findenden Aussagen hinsichtlich Wechsel und Service kann ich absolut nicht bestätigen. Habe mittlerweile auch im Familien- und Freundeskreis einige überzeugt, zur Skatbank zu wechseln. Diese bereuen höchstens, nicht früher gewechselt zu sein. Habe den Wechsel in den letzten 10 Jahren nicht bereut. Mein Fazit: TOP und nur zu empfehlen
Rolf M.

29.06.2017 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Wird immer schlechter
Bin seit einigen Jahren DKB-Cash-Kunde und war anfangs begeistert vom umfassenden und kostenfreien Angebot. Leider gab es in den letzten Jahren immer wieder Dämpfer. Der Internetauftritt passt eher in die 90er Jahre, auch hielt man ewig an iTAN fest, während ich bei anderen Anbietern bereits andere Möglichkeiten nutzen konnte. Als ich mit meiner zweiten Frau ein Gemeinschaftskonto eröffnen wollte, wurde dies abgelehnt. Mein bestehendes Gehaltskonto war nicht umwandelbar in ein Gemeinschaftskonto. Also für die Frau ein Konto bei der DiBa und so ging es einige Zeit parallel bei uns. Ich habe regelmäßige Gehaltseingänge und kann nicht mal einen Dispo einrichten (nur als Backup benötigt, um Überschneidungen bei Ein-/Ausgängen zu vermeiden). Es gibt noch viele andere Sachen, die immer mehr den Eindruck erwecken, die DKB ist ein alter Saurier. Das Image hat schon stark gelitten. Bei DiBa haben wir dagegen genau das Gegenteil erlebt und ich werde mein Gehalt zukünftig auch dorthin überweisen lassen. Für eine Direktbank bietet die DKB zu wenig Service und Kundenzufriedenheit.
D. K.

27.06.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Verschlimmbessert
Vor einem Jahr wechselten meine Freundin und ich zur Würstenrot wegen des aufgeräumten schlichten und funktionalen Nutzerinterfaces und wegen der Möglichkeit dort iTAN zu nutzen. Bis zur großen Verschlimmbesserung in diesem Frühjahr funktionierte auch alles und wir waren zufrieden. Doch nun ist alles anders - TANs gehen nur noch per Handy. Die Oberfläche ist extrem langsam und überfrachtet mit Javascript und CSS-Spielereien, die keiner braucht. Übersichtlichkeit war gestern. Für uns beide steht fest, wir werden dieser Bank in Kürze enttäuscht den Rücken kehren. Die Weichen dazu sind schon gestellt.
Karl S.

26.06.2017 | Consorsbank: Dispo gekündigt
Auch mir wurde vor einiger Zeit mein Dispo, den ich beim Umzug von der DAB Bank mitgebracht habe, mit einem automatischen Anschreiben gekündigt. Ich habe mich auch ein wenig geärgert, da auf meinem Konto seit Monaten ein Haben steht. Auch ich arbeite als Freiberufler und bekomme monatlich Zahlungen für meine Leistungen. Die werden aber von meinen Auftraggeber als normale Überweisung codiert (51). Lohn oder Gehaltseingänge sind aber mit 53 codiert. Folglich hast du auf deinem Konto keine Gehaltseingänge und der Computer bei der Consorsbank kündigt deinen Dispo und schickt dir einen Brief. Das ist alles. Bleibt nur noch zu hoffen, dass die Dispokündigung durch den Bankcomputer auch ordentlich an die Schufa gemeldet wird. Ansonsten ist die Bank wenig kundenorientiert. Das Drama mit dem Kontoumzug ist mir noch in guter Erinnerung. Und Mobile- bzw. Online-Banking geht mittlerweile auch anders.
Björg B.

21.06.2017 | Volkswagen Bank GmbH: Anständiges Zweitkonto von den Wolfsburgern
Im Gegensatz zu den anderen Autobauern bietet die Volkswagen Bank ein relativ breites Banking-Angebot. Ich führe das Volkswagen Girokonto als Zweitkonto und habe eine kostenfreie vollwertige Visa-Kreditkarte mit der ich an allen Geldautomaten, die entsprechend gekennzeichnet sind, gebührenfrei Geld abheben kann. Es ist kein Gehaltskonto, aber kostenfrei bei 1.000 Euro bargeldlosem Geldeingang pro Monat. Die Kontoeröffnung dauerte ätzend lange, der Dispozins ist so la la. Das Tagesgeldkonto lohnt nur für Neukunden. Das Depot ist umständlich und teuer die Transaktionen. Dafür gibt es ein KwK-Programm und eine relativ gute und nette Hotline. Ein Dreier für das Konto.
C. S.

20.06.2017 | Commerzbank AG: Kundenberater unprofessionell, Banking klappt aber super
Seit März 2017 bin ich Kundin der Commerzbank. Ich bin von der Deutschen Bank gewechselt, weil ich Kontogebühren von 15 Euro vierteljährlich nicht mehr wollte. Die Kundenberaterin der Filiale war sehr nett, interessierte sich aber mehr für das Privatleben meines Mannes und das hatte zur Folge, dass wir falsch informiert wurden und das gemeinsame Konto wieder gekündigt werden musste, obwohl ich schon überall die neue Kontonummer angegeben hatte. Sehr ärgerlich und unnötig. Daraufhin haben wir zwei getrennte Konten eröffnet, was relativ glatt lief, außer dass wir bei dem Termin 45 Minuten auf die Kundenberaterin gewartet haben und ständig vertröstet wurden, dass sie noch in einem anderen Gespräch wäre. Letztendlich wurden wir einer anderen Kundenberaterin zugeteilt, die die Konten dann eröffnete. Nun hatten wir aber Probleme damit, dass wir ein Vorteilskonto wollten, was aber nur bei Neukunden möglich ist. Da es nicht unsere Schuld war, dass wir schon dieses "falsche" Konto hatten, bekamen wir nach mehrmaligen Anrufen beide ein Vorteilskonto. Das heißt, nach 3 Monaten Nutzung mit jeweils 5 Kontobewegungen zu 25 Euro bekommen wir jeweils 150 Euro Prämie. Ich bin sehr gespannt, ob das auch so klappt. Nach mehreren Anrufen im Service-Center wurde mir das mit der Auszahlung der Prämie von jedem Berater anders erklärt ... sehr unprofessionell, ebenso mehrmalige zugesicherte Rückrufe meiner Ansprechpartner, die nie erfolgt sind. Trotz allem bin ich mit Online-Banking, den Automaten in der Geschäftsstelle und meinem Konto zufrieden.
L. H. C.

19.06.2017 | Commerzbank AG: Two in One - gute Filial- und Direktbank in einem
Ich habe seit knapp einem halben Jahr ein Girokonto bei der Commerzbank. Im Dezember 2016 habe ich das Vorteilskonto-Angebot der Commerzbank bei modern-banking gesehen. Sie warb mit 200 Euro Prämie und der Gebührenfreiheit des Kontos ohne Mindestgehaltseingang. Sonst ist das Konto nur bei einem Mindestgehaltseingang von 1.200 Euro gebührenfrei. Ohne diesen kostet es 9,90 Euro monatlich. Die Prämie habe ich nach drei Monaten erhalten - und habe mir dafür auch schon eine tolle Sache gekauft. Die Bedingungen für die Prämie mit 5 monatlichen Buchungen in Höhe von mindestens 25 Euro habe ich erfüllt. Bei regelmäßiger Nutzung sollte dies kein Problem sein. Die ec-Karte ist kostenfrei mit dabei; nur die Kreditkarte kostet 29,90 Euro jährlich. Die brauche ich aber nicht, da ich bereits eine kostenlose Kreditkarte bei einer anderen Bank habe. Die PIN kann man am Automaten in eine Wunsch-PIN ändern. Geldabheben ist kein Problem, weil die Commerzbank zur Cash Group gehört und ich so neben den Geldautomaten der Commerzbank auch die der Deutschen Bank, Postbank, HypoVereinsbank usw. gebührenfrei benutzen kann. Super ist auch, dass ich Bargeld in Scheinen und Münzen wahlweise am Schalter oder am Automaten und ganz ohne maximale Nutzungsbeschränkung einzahlen kann. Das Onlinebanking ist gut, übersichtlich und selbsterklärend aufgebaut und kann mit dem der Postbank und ING-DiBa gut mithalten. Besonders wichtig ist mir auch, dass ich einen guten Ansprechpartner in der Filiale habe. So hat er mir ganz schnell und unkompliziert bei Verlust meiner ec-Karte geholfen. Am Ende der gleichen Woche hatte ich meine Ersatzkarte in den Händen und musste keine Gebühr für die Neuausstellung bezahlen. Für solche Fälle ist es gut, einen Ansprechpartner in der Filiale zu haben. Insgesamt ein gutes Girokontoangebot und daher eine klare und uneingeschränkte Empfehlung!
D. B.

13.06.2017 | Deutsche Postbank AG: Giro Konto Extra Plus - gutes Konto, aber die ein oder andere Falle droht
Ich möchte gerne meine Bankgeschäfte gebündelt haben und bin dafür dann auch bereit, nicht überall die Spitzenkonditionen zu bekommen. Meine Wahl fiel auf die Postbank. Über meine Versicherungsvertretung bei der HUK habe ich das entsprechende Postbank Giro Extra Plus eröffnet. Der Termin dauerte knapp 20 Minuten und ich habe dann noch ca. zwei Wochen auf die Karten und Geheimzahlen gewartet. Mein Vorteil: Unter bestimmten, relativ leicht zu erfüllenden Bedingungen (400 Euro bargeldloser Geldeingang im ersten Monat und zwölf Monate Bestand des Kontos) bekommt man 100 Euro Prämie. Das Konto ist gebührenfrei ab einem Gehaltseingang von 3.000 Euro monatlich. Tagesgeldkonten und Sparbücher lohnen nicht. Wen wundert es? Das Depot mit mittelprächtigen Handelsgebühren ist OK. Auch hier ein Pferdefuß: Erst ab 50.000 Euro Depotbestand ist es kostenlos. Das Online-Banking ist nicht schlecht, auch die Sicherheitsoptionen, die man hat. Die Hotline: Man braucht schon mal etwas Geduld, die Auskünfte selbst sind in Ordnung. Für Leute in einer ähnlichen Situation wie ich eine Empfehlung.
N. N.

09.06.2017 | Commerzbank AG: Geschäftskonto gekündigt - nach sieben Jahren
Uns wurde von der Commerzbank aus heiterem Himmel das Geschäftskonto bzw. die Geschäftskonten gekündigt. Rückfrage beim Kundenberater ergab keine Antwort, "aus geschäftspolitischen Gründen" hätte man das Konto gekündigt. Das Konto wurde u. a. für den Zahlungsverkehr mit Endverbrauchern genutzt. Die Kündigungsfrist ist zehn Wochen gewesen. Das Problem dabei ist, dass viele tausend Kunden eine Rechnung von uns mit der Angabe der Commerzbank-Kontonummer haben. Ein neues Konto bei einer anderen Bank zu eröffnen dauert in der Regel 2 bis 4 Wochen, die professionelle Einrichtung von EBICS-Zugang nochmals 3 bis 4 Wochen. Das habe ich der Commerzbank erklärt und um Aufschub der Kündigung um vier bis sechs Wochen gebeten. Antwort: Nein. Fertig. Resultat jetzt ist, dass wir viele verärgerte Kunden haben, die alte Rechnungen auf das mittlerweile geschlossene Commerzbank Konto überweisen und diese Überweisung dann zurückgeht. Wir haben alle Kunden über unser neues Konto informiert, aber nicht bei allen Kunden kommt das wirklich an und wird beachtet. Am Ende nehmen die dann eben doch die ursprüngliche Rechnung und überweisen auf das dort angegebene Konto. Nach sieben Jahren reibungsloser Zusammenarbeit eine riesen Frechheit. Ob das mit unserer Geschäftsstelle zusammenhängt oder ein grundsätzliches Problem ist, kann ich nicht sagen. Aber eine grundlose Kündigung und das ohne Berücksichtigung der legitimen Interessen einer angemessenen Kündigungsfrist - das ist schon mies. Kein Partner, mit dem ich noch Geschäfte machen möchte.
A. S.

27.05.2017 | norisbank GmbH: Girokonto, Finanzierungen etc.
Meine Frau und ich haben seit nun mehr als 3 Jahren ein Girokonto sowie eine Finanzierung bei der norisbank bestehen. Bereits bei der Eröffnung von dem kostenlosen Girokonto gab es überhaupt keine Probleme. Das Online-Banking ist übersichtlich und man kann alle täglichen Finanzgeschäfte einwandfrei und ohne jegliche Beanstandung tätigen. Der eingeräumte Dispositionskredit wurde nach 3 Monaten nach nochmaliger Prüfung der Bonität entsprechend den monatlichen Einkünften angepasst und verlief ohne irgendein Zutun von unserer Seite aus, auch äußerst positiv. Eine erneute Finanzierung wurde innerhalb von 4 Arbeitstagen nebst Geldeingang auf unserem Konto positiv beschieden - ohne irgendwelches Hin und Her. Wir finden, das zeichnet eine marktführende Online-Bank besonders aus. Von unserer Seite ergibt sich in keiner Weise irgendein Kritikpunkt noch irgendwelche Beanstandungen. Selbstverständlich kann solch eine beiderseitige positive Geschäftsbeziehung nur erfolgreich und für beide Teile zielorientiert sein, wenn auch die Bonität stimmt. Aber das ist bei jeder Bank in Deutschland und im Ausland so! Liest man die negativen Meinungen einmal richtig über die norisbank durch, ergibt sich das Negative meisten daraus, dass entweder die Bonität von vornherein nicht gestimmt hat oder sich diese, im Laufe der Zeit erheblich verschlechtert hat. Für uns ist diese Bank eine 1+ wert.
Bernd und Heidi Thiele

23.05.2017 | HypoVereinsbank: Lohnt sich die HVB noch?
Seit fast neun Jahren bin ich bei der HVB Kunde. Anfangs war ich noch in der Filiale, auch wegen einer Immobilienfinanzierung, später bin ich aus Kostengründen zum Online-Banking gewechselt. Nicht nur in den Filialen - wenn es noch überhaupt welche im Münchner Umland gibt - sanken Niveau und Servicebereitschaft, auch im Online-Banking sanken die Leistungen und es wurden immer mehr Gebühren erhoben. Sei es bei den Karten zum Konto oder dem Konto selbst. Man zieht ungern um, wenn fasst alle Banktransaktionen der Familie über ein Konto gehen und man aufgrund des Immobilienkredits trotzdem ein Zahlungskonto dort behalten müsste. Neben den Gebühren für Konto, Karte, Kreditkarte fallen auch noch kleinere Kosten für SMS-Benachrichtigungen an. Gerade, wenn man sich den Dispozins ansieht, merkt man, wie weit die HVB zurückgefallen ist. Wegen eines Heizungsaustauschs nahm ich meinen Dispo für knapp 20 Tage in Anspruch und durfte fast 60 Euro Zinsen zahlen. Gut ist, dass ich zurzeit noch sowohl am Wohnort wie in der Nähe eine Filiale habe. Des Weiteren habe ich selten Probleme mit Geldautomaten, da die HVB der Cash Group angeschlossen ist und ich sogar am Wohnort außerhalb der Stadt zwei gebührenfreie Geldautomaten habe. Als UniCredit-Tochter kann man sogar auch in Italien, gebührenfrei Abhebungen tätigen. Bezüglich Wertpapiergeschäfte habe ich nach einigen Ausfällen jetzt auch einen sehr kompetenten und freundlichen Berater.
W. W.

22.05.2017 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Es läuft gar nichts mehr im Online-Banking
Durch das neue Online-Banking-Portal funktioniert gar nichts mehr. Beratungen per Telefon sind überhaupt nicht mehr möglich. Ständig hängt man in der Warteschleife und es funktioniert einfach nicht. Nachdem ich einmal Kontakt zum Kundenservice hatte, teilte man mir mit, dass seitens der WB alles in Ordnung sei. Kurzfristig funktionierte mein Account auch wieder. Bei einem Rechnerwechsel war es für zwei oder drei Tage wieder in Ordnung. Nun geht wieder alles "den Bach runter". Ich werde mir eine andere Bank suchen und von dort aus meine Bankgeschäfte tätigen. Das ist gar nicht mehr zu fassen. Bei meiner zweiten Bank funktioniert alles super und prima. Ich benutze ein Bankenprogramm, was bei der WB übrigens auch nicht funktioniert. Also, nie wieder Wüstenrot Bank.
Stanley S

22.05.2017 | Commerzbank AG: Sehr zufrieden, bereue nicht meine Entscheidung gewechselt zu haben
Nachdem ich zur Commerzbank gewechselt habe, bin ich zufällig auf diese Seite gestoßen. Ich war, um ehrlich zu sein, am Anfang sehr skeptisch über meine Entscheidung. Ich kann jedoch nur Positives bis jetzt über die Commerzbank berichten. Am Telefon wurden mir die Dienstleistungen Schritt für Schritt sehr gut erläutert. Kundenservice/-hotline ist 24 Stunden am Tag erreichbar und bis jetzt habe ich immer nur sehr nette und freundliche Berater am Telefon gehabt, die mir immer sofort weitergeholfen haben, sodass problemlos alles aufgeklärt wurde. Meine Freundschaftsprämie in Höhe von 50 Euro sowie mein Amazon-Gutschein in Höhe von 25 Euro habe ich 3 Wochen nach Eröffnung des Kontos durch meine Freundin erhalten. Bis jetzt alles einwandfrei und ich muss nicht für jede Zahlung mit der Karte sowie Abbuchung über PayPal 30 Cent bezahlen, wie bei meiner früheren Bank. Unser 0-Euro-Girokonto hält all seine Versprechungen und ich bin sehr zufrieden mit Allem.
Hatice D.

18.05.2017 | comdirect bank AG: Was ist das denn für eine Bank?
Auf der Suche nach einem neuen Girokonto (bisher HypoVereinsbank, jetzt aber kostenpflichtig) stieß ich auf die comdirect, die mir von einer Kollegin wärmstens empfohlen wurde. Alles kostenlos, auch weltweit Geldabheben. Nach einigen Recherchen hat sie mich dann geworben. Der Eröffnungsantrag war online schnell ausgefüllt, alle Angaben im Antrag ordnungsgemäß eingetragen (Gehalt, Arbeitgeber wegen Dispo, Schufaauskunft unterschrieben). VideoIdent durchgeführt, dort noch mal nachgefragt wegen Zusendung der Gehaltsbescheinigung. Antwort: "Nein, das sei nicht nötig." Mein Dispo bei der HypoVereinsbank war 3 Monatsgehälter, das brauche ich nicht, habe also im Antrag erst einmal 500 Euro eingetragen. Nach einigen Tagen trudelten die ersten Unterlagen ein, nun wollte ich anfangen mit dem Kontowechsel, da kommen noch zwei weitere Briefe. Der erste Brief: Dispo, ne kriegen Sie nicht. Der zweite Brief: Kreditkarte, ne auch nicht. Begründung, Originalzitat: "Im Rahmen eines objektiven automatisierten Verfahrens können wir Ihrem Wunsch nicht entsprechen." Ja nee, ist klar. Ich bin seit 30 Jahren Angestellte beim Land, Vollzeit, Nettogehalt ca. 2.100 Euro, aber für die comdirect ist das wohl zu wenig. Meine Kollegin arbeitet nur halbtags und hat bei der objektiven Prüfung mehr Glück gehabt, sie hat sowohl Dispo als auch Kreditkarte ohne Probleme erhalten. Auf meine telefonische Rückfrage hat man dann eine Prepaid-Visakarte angeboten, welche ich abgelehnt habe. Wie gut, dass ich den Kontowechsel noch nicht angefangen habe. Habe das Konto gleich wieder gekündigt und suche nun weiter.
G. S.

17.05.2017 | ING-DiBa AG: Superservice der Extraklasse
Aufgrund der hohen Kontoführungsgebühren meiner alten Bank bin ich zur ING-DiBa gewechselt. Das Girokonto der ING ist komplett kostenlos. Nun bin ich schon seit vielen Jahren mit meinem Gehaltskonto, Tagesgeldkonto, Extrakonto dort. Das Konto ist schnell eröffnet und das Banking an sich ist recht übersichtlich und man bekommt nicht 100.000 Werbemails. Der Service der ING ist schnell, kompetent und einwandfrei. Sowohl per Telefon als auch per Mail wurde mir immer weitergeholfen. Des Weiteren finde ich gut, dass auch hier über den Tellerrand geschaut wird und eine Lösung für Versicherungen angeboten wird. Hier kooperiert die ING mit Clark Germany, wo man seine Versicherungen bequem per App verwalten kann. Hier habe ich dann auch noch mal über 200 Euro sparen können und konnte durch das Werben meiner Frau 50 Euro dazuverdienen.
Marco Kral

13.05.2017 | Santander Bank (ehemals SEB): Eine rasche Eröffnung, freundliche und kompetente Filialmitarbeiter, mal sehen wie es weitergeht
Aufgrund der vielen negativen Berichte hier über die Bank bzw. über die Ärgernisse, die durch die diversen Übernahmen und plötzliche Konditionsverschlechterungen bei den Girokonten entstanden sind, wollte ich mein Glück erst nicht versuchen. Gut, dass ich es dann aber doch getan habe. Mein Antrag (es wird wirklich sehr viel gefragt und nachgehakt) wurde rasch bearbeitet und trotz meiner momentanen Arbeitslosigkeit positiv beschieden. Die Briefe (5 Stück mit u. a. PIN, Girokarte und Zugang für das Onlinebanking) kamen innerhalb einer Woche. Die für mich zuständige Filiale liegt zwar ein paar Meter entfernt, aber zur Bargeldversorgung reicht es dennoch. Es gibt genug Cashpool-Automaten in meiner Umgebung. Die Mitarbeiter waren sehr höflich, zuvorkommend und kannten alle mein 123-Girokonto als Produkt. Was ich nur nicht verstehen kann, ist, warum die Santander Bank nicht die gesetzliche Kontowechselhilfe nach §21 anbietet, sondern nur ihren eigenen (klassischen) Service mit mehr Arbeit. Aber vielleicht lässt sich da ja noch was machen. Obwohl ich momentan (wegen meines ALG-Einkommens) keinen Dispo und keine Kreditkarte bekommen habe, war trotzdem die Möglichkeit bei Santander Consumer Bank die 1plus VISA Card zu bestellen. Denn die kann auch benutzt werden, wenn man kein Kunde dort ist, und das zu günstigen Konditionen. Der einzig wirklich nicht so tolle Punkt betrifft die Hotline der Bank bzw. deren Mitarbeiter in Mönchengladbach. Die neigen am Telefon dazu, einen etwas herablassenden Ton anzuschlagen, und sind aber selbst nicht gerade superkompetent, z. B. kannte der Mitarbeiter noch nicht mal die gesetzliche Wechselhilfe bzw. das dazu gehörige Ermächtigungsformular. Und das, obwohl auf der Homepage unter Formulare eine pdf-Datei dazu vorhanden ist. Aber das meiste werde ich eh zu Hause erledigen, und wenn ich z. B. einen Dauerauftrag einrichten will oder ein sonstiges Anliegen habe, gehe ich ein meine Filiale. Da kann ich auch ohne Probleme Bargeld einzahlen. Und die Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker sind auch nach den Öffnungszeiten benutzbar. Also ist mein erster Eindruck fast durchwegs positiv und ich hoffe, dass es auch so bleiben wird. Das Bonussystem, das angeboten wird, soll ja Kunden länger an die Bank binden. Mal sehen, ob das bei mir auch der Fall sein wird. 600 Euro Geldeingang und mindesten drei Lastschriften/Monat sollten zu schaffen sein, um zumindest am Jahreswechsel 36 Euro auf dem dazugehörigen Cashback-Konto gutgeschrieben zu bekommen.
Christian Schröder

13.05.2017 | netbank: Neue Kunden nicht willkommen
Eigentlich hatte ich mich für ein Girokonto bei der netbank entschieden. Vor zwei Wochen wollte ich es dann online eröffnen. Doch egal, auf welchem Gerät, in welchem Browser, ich das Formular ausfülle (erste Seite), auf die zweite Seite geht es nicht mehr. Fehlermeldung: "Es ist ein Fehler aufgetreten." - sehr aussagekräftig. Mehrmalige Anrufe beim Kundendienst brachten nichts. Einige Mitarbeiter stritten es glatt ab, dass ein Fehler auf der Webseite vorliegt. Andere Mitarbeiter bestätigten, dass der Fehler bekannt sei, schon an die Technik weitergeleitet worden ist und in den nächsten Tagen behoben sein würde. Nun gut, ich warte also eine weitere Woche. Probiere es erneut auf verschiedenen Rechnern, in verschiedenen Browsern. Immer noch derselbe Fehler! Erneuter Anruf beim Kundendienst: Abstreiten, dass es ein Fehler wäre. Vertrauen verspielt aus zwei wesentlichen Gründen: 1) Keinerlei Versuch, eine Problemlösung anzugehen, vielleicht Tipps oder Tricks (Workarounds) zu probieren. 2) Keinerlei Versuch mir eine Kontoeröffnung auf anderem Wege zu ermöglichen (Unterlagen per Post, per E-Mail oder sonstwie). Mein Wunsch, ein Konto zu eröffnen wurde einfach ignoriert.
Dieter K. Bondorf

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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