Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

07.01.2017 | Commerzbank AG: Kontoeröffnung nach 6 Wochen immer noch nicht durchgeführt
Ich habe am 29.11.16 ein Konto bei der Commerzbank online eröffnet. Das Angebot war sehr verlockend (200 Euro Vorteil-Bonus) Das PostIdent habe ich noch am selben Tag durchgeführt. Bis heute hat es die Commerzbank nicht geschafft, das Konto zu eröffnen. Leider wurden auch diverse Anrufe oder E-Mails mit Textbausteinen oder bla-bla-Antworten (hohes Anmeldeaufkommen ...) abgetan. Aber nach 6 Wochen sollte es eine Bank doch schaffen, eine Kontoeröffnung durchzuführen. Sollten Online-Buchungen oder Überweisungen auch so lange dauern? Dann kann man von dieser Bank nur abraten. Man sollte sich eben nicht von Lockangeboten verführen lassen!
K-H van Ballegooy

07.01.2017 | Meine Bank: Kontoeröffnung
Die Kontoeröffnung "Meines Kontos" zog sich über einen Zeitraum von 40 Tagen dahin. Das ist zu lange. Es gab so gut wie keine Informationen durch die Bank über den Bearbeitungsstand während dieser 40 Tage. Als Kunde weiß man nicht, ob man eventuell Unterlagen falsch ausgefüllt hat oder irgendwas schief gelaufen ist. Dies war ein sehr doofes Gefühl. Ich hoffe, dass der normale Kontobetrieb etwas eleganter vonstatten geht. Sonst wäre dieses Konto trotz der Zinsen wohl ein Flop für mich. Die Benutzeroberfläche beim Onlinebanking sieht einfach und übersichtlich aus. Ich denke, es könnte doch etwas werden mit diesem Konto und mir.
anonym

05.01.2017 | ING-DiBa AG: Eigentlich schreibe ich nur negative Rezensionen
Ich habe gerade in diesem Forum einen negativen Bericht über die Commerz Finanz geschrieben. Da dieses Forum auch für andere Banken da ist, habe ich mich entschlossen, doch einmal einen positiven Bericht zu schreiben. Eigentlich weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Den ersten Kontakt hatte ich mit der Baufinanzierung vor 12 Jahren. Da alles Online passiert, war ich überrascht, wie einfach die Kommunikation war. Alle Mitarbeiter sind in der Lage, Auskunft zu erteilen. Nicht wie bei vielen anderen Banken, wo der passende Berater gerade nicht im Haus oder erst wieder später zu erreichen ist. Ein Gutachten wurde auch nicht verlangt, da Lage, Haus und Kaufpreis im Rahmen waren. Der Vertrag lief über 15 Jahre. Nach 10 Jahren kann der Kunde einseitig kündigen, wenn die Zinsen sich zum Kundenvorteil verändert haben (oder auch ohne Grund). Dies hab ich auch wahrgenommen und anschließend deutlich günstiger wieder abgeschlossen. Natürlich wieder bei der ING-DiBa. Inzwischen habe ich auch ein Konto für Autokredit und auch Depot eröffnet. Die ING-DiBa gehört zu den letzten Banken, die noch einen klassischen Sparplan für Vermögenswirksamen Leistungen anbieten. Bisher habe ich noch vergessen, das Girokonto zu erwähnen. Dort kann man mit der Visa Karte an allen Banken und Sparkassen kostenlos Geld abheben. Eine Bank, die wirklich viel Spaß macht.
H.-T. S.

04.01.2017 | Deutsche Postbank AG: Giro Extra Plus Konto auch weiterhin empfehlenswert
Nachdem das Giro Plus Konto im November 2016 kostenpflichtig wurde - übrigens durchaus im Rahmen des Wettbewerbs - gab es viel Kritik. Immerhin bleibt mein Giro Extra Plus Konto auch weiterhin kostenfrei und ist empfehlenswert. Die Kostenfreiheit ist allerdings erst bei einem Gehaltseingang von 3.000 Euro aufwärts gegeben. Dann allerdings ist die Maestro-Karte und auch die Kreditkarte frei, zumindest als Visa-Card. Das Online-Banking bekommt von mir eine Drei, ist also meiner Meinung nach durchschnittlich. Mit den Hotlines (Telefon und E-Mail) habe ich durchweg gute Erfahrungen gemacht. Ich benutze mTAN, das ist kostenlos, lasse mir allerdings kostenpflichtig eine SMS bei Kontobewegungen zukommen. Geldautomaten sind kein Problem, im Ort betreibt die Postbank selbst einen, ansonsten findet man leicht einen Geldautomaten der Cash Group. Bonus-Aktionen sind teilweise auch für Bestandskunden anwendbar (z. B. Depot), zusätzlich gibt es ein KwK-Programm. Auch im vierten Jahr bin ich noch immer zufrieden.
K. E.

04.01.2017 | Commerzbank AG: Wahnsinn!
Die Commerzbank AG ist echt der Wahnsinn! Wirklich nicht zu glauben! Ich habe Ende November 2016 an der Aktion Vorteilskonto der Commerzbank teilgenommen. Das ist ein Girokonto, für das bei Erfüllung einiger Bedingungen ein Bonus von 200 Euro geben soll. Der Aktionszeitraum endete Mitte Dezember 2016. Da ich nichts mehr von der Bank hörte, nachdem ich das PostIdent-Verfahren durchlaufen hatte, bin ich schon davon ausgegangen, nichts mehr von dieser Bank zu hören bzw. dass sie es nicht geschafft haben, meinen Kontoantrag zu bearbeiten. Nach mehr als einem Monat habe ich dann gestern eine Mail erhalten, dass mein Kontoantrag noch bearbeitet wird. Was für eine Zwischenmeldung nach so langer Zeit, alle Achtung! Ernsthaft: Wenn es das Einzige ist, was die zweitgrößte deutsche Privatbank nach so langer Zeit zustande bringt, dann will ich nicht wissen, wie lange es mit dem gesamten Eröffnungsprozedere dauert, bis es über die Bühne ist bzw. welche Komplikationen noch auf einen warten und vor allem wie die Commerzbank dann gedenkt, diese zu lösen bzw. in welchem Zeitraum. Ich warte jetzt noch mal ab, wie lange die Eröffnung noch dauert, bis sie tatsächlich abgeschlossen ist. Nach jetzigem Stand tendiere ich aber dazu, das Konto gleich wieder zu kündigen und je nachdem wie speziell die Bedingungen sind, die Prämie noch mitzunehmen. Meine Meinung ist, dass die Commerzbank hier eher ein schlechtes Bild von sich abgibt.
Sebi K.

27.12.2016 | Deutsche Postbank AG: Hält nach Todesfall das Geld seit 6 Monaten zurück
Obwohl eine Kontovollmacht über den Tod hinaus vorliegt und alle angeforderten Dokumente (Erbennennung des Nachlassgerichts und Totenschein) sowie die Unterschriften der Erben zur Kontoauflösung der Bank vorliegen, hält sie seit 6 Monaten das Geld zurück. Es gibt keine Zuständigkeit und keine Kommunikation. Die Kontovollmacht, ausgestellt auf alle Konten, wird nur teilweise anerkannt. Für das Anlagekonto wird die Vollmacht nicht anerkannt. Werde wohl einen Rechtsanwalt einschalten müssen. Ich werde meine Konten kündigen, denn bei meinem Alter muss ich Angst haben, dass es meinen Erben genau so ergeht. Meinem Bekanntenkreis habe ich schon vorgewarnt.
Annelore Concas

27.12.2016 | Santander Bank (ehemals SEB): Erfahrungen
Also ich weiß nicht, was die anderen hier haben. Letztendlich kommt es auf den Berater an, die Bank kann nur so gut sein wie der Berater. Hier in Hannover am Steintor sind wirklich alle richtig nett und mir wird immer sofort geholfen. Am nettesten, und ich glaube am fähigsten, ist der Herr in der oberen Etage. Er kümmert sich sofort um die Belange der Kunden - ist wahrscheinlich mit Ende vierzig auch der älteste dort. Also Beratung und Qualität TOP. Ich kann jedem nur empfehlen, wenn es um Konto, Kredit oder Geldanlage geht, dort hinzugehen.
Jens Hauptfeld

27.12.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Erste Erfahrungen
Habe mir seit Kurzem ein neues Konto eröffnet. Die Prozedur ist zwar umständlich, aber es hat geklappt. V-Pay Girokarte und Visa-Karte habe ich bekommen. Und dann ... Initiieren des Online-Bankings geht mühsam, sehr viele Codes und Kennwörter, bald kennt man sich nicht mehr aus. Kennwort vergessen? Ein neues Kennwort wird nur per Post geschickt, zwei Tage verloren. Initiieren des TAN-Verfahrens, zwei Möglichkeiten, ein Balanceakt. Auch hier wieder ein überkompliziertes Verfahren, PushTan per App nur auf nicht geroutete Geräte und hardwaregebunden. PushTan mit Karten-Lesegerät: Das Lesen von der animierten Grafik funktioniert nur ab und zu (meist nicht). Beim Einloggen im Onlinebanking muss man sich erst entscheiden, welches TAN-Verfahren man gebrauchen wird, das Einloggen ist für beide unterschiedlich. Am schlimmsten: Das Service-Telefon ist schlecht erreichbar. Erst nach Durchlaufen des gesprochenen Menüs bemerkt man, dass zu viele Leute das Gleiche versuchen und man soll es später wiedermals probieren. Per E-Mail bekommt man erst nach 4 Tagen Antwort und meistens bemerkt man, dass die Frage überhaupt nicht gut gelesen wurde. Also, wieder mal versuchen; ganz, ganz mager diese Betreuung. Bitte, achten Sie darauf, dass für Bargeldabhebungen mit der Girokarte, anders als mit der Visa-Karte, im Ausland minimal 10 Euro Gebühr berechnet wird. Die Leistungsübersicht der Webseite suggeriert etwas anderes, man muss erst das Kleingeschriebene in den Girokartenbedingungen unter "Preise und Bedingungen" lesen, um das wissen zu können. Fazit: unnötig viele Stunden gehen verloren mit überkomplizierten Prozeduren und Wiederholungen, es gibt noch einiges zu verbessern
Tom van Baten

23.12.2016 | norisbank GmbH: Kompliziert, undurchsichtig, Dispo ohne Grund gekündigt
Die norisbank finde ich sehr unübersichtlich, das fängt mit dem Login beim Onlinebanking an. Es muss die Filialnummer eingegeben werden, zusätzlich zur Kontonummer, die stand aber zumindest bei mir nicht auf der Karte. Also immer irgendwelche Bankbriefe suchen, bis ich mir die mal gemerkt habe. Nächstes Problem: ein Hauptkonto und ein Unterkonto. Nach einem Kartenwechsel lief die EC-Karte plötzlich auf dem Unterkonto, wo kein Geld drauf war. Ich hatte einen Dispo von 500 Euro auf dem Unterkonto, den ich eigentlich nicht brauche, dieser war als Puffer gedacht, falls mal was ist. Das Problem ist nicht so schlimm, da ich viel bar zahle, aber nervig. Die Beträge werden nicht verrechnet, trotz Guthaben auf dem Hauptkonto, wo das Gehalt draufgeht. Das heißt, Zinsen werden fällig für das Unterkonto, obwohl Geld auf dem Hauptkonto ist. Man muss per Hand Geld umbuchen vom Hauptkonto auf das Unterkonto. Plötzlich wurden mir meine 500 Euro Dispo gekündigt, ohne Info darüber, die waren einfach weg. Es hat sich nichts geändert bei mir, Gehaltseingang nach wie vor monatlich in fast gleicher Höhe und auch "ausreichend". Wenn man mal davon ausgeht, dass normalerweise ein Dispo von drei Monatsgehältern üblich ist, hätte der eigentlich gut vierstellig sein müssen. Nun ist das wie schon gesagt bei mir nicht so wild, aber jetzt gab es gar kein Geld mehr, wenn ich vergessen hatte vom Hauptkonto auf das Unterkonto umzubuchen. Das Umbuchen dauert auch, geht nicht sofort! Umbuchen und dann einkaufen oder Geld ziehen kann man vergessen. Kundenservice sieht anders aus, ich habe dann gewechselt.
Thomas Schulz

18.12.2016 | Meine Bank: Mit dem Girokonto zu meinem Tagesgeld gezogen
Ich habe seit fast anderthalb Jahren mein Tagesgeldkonto bei Meine Bank. Nun bin ich mit dem Girokonto hinterhergezogen, weil mich die ständigen versteckten Gebührenerhöhungen meiner Hausbank nervten, meine Filiale geschlossen wurde und ich immer mehr Bankgeschäfte mit meinem Notebook machte. Ein Kontoumzug ist Arbeit, siehe Lastschriften und Daueraufträge, aber nach einer halben Stunde waren 95% des Umzugs geschafft und fast 100 Euro Kontogebühren pro Jahr Vergangenheit. Sicherlich könnte man das Online-Banking verbessern, aber das alte Online-Banking meiner Hausbank war auch nicht gut. Da ich auf dem Land wohne, ist angenehm, dass die Geldautomaten der V+R-Banken gebührenfrei nutzbar sind. Meine Bank ist in Wirklichkeit die PSD Niederbayern Oberpfalz. PSD steht für Post Sparkassen Dienst, ein alter Bekannter aus der früheren Bankenwelt. Deutsche Einlagensicherung, solide Historie. Man kann für das Gehaltskonto zwar nicht geworben werden, erhält aber selbst eine Prämie von 45 Euro. Die Prämie wurde zügig nach dem Gehaltseingang gezahlt. Die Einrichtung des Girokontos nebst Dispos war "formularintensiv", schreibfaul darf man nicht sein. Die Antwortzeiten waren mittelprächtig. Nach insgesamt drei Wochen war alles erledigt.
Th. W.

17.12.2016 | Volkswagen Bank GmbH: Girokonto ohne Einkommen
Habe seit einem Jahr ein Tagesgeldkonto. Und seit Dezember 2016 ein Girokonto ohne Geldeingang. Voraussetzung ist aber ein monatlicher Geldeingang von 1.000 Euro. Die schieb ich erst mal vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto. Ab Januar folgen dann regelmäßige Überweisungen. Das Konto ist kostenlos. Eine Visa Card kann man mitbeantragen, da ich aber kein Geldeingang zu verzeichnen habe, lass ich es. Kann ich aber nachholen, brauch ich aber nicht. Nehme meine Geldkarte/Girokonto, mache meinen Einkauf und lasse mir an der Kasse bei REWE Geld auszahlen. So einfach! Mit der Visa Card kann man alle Geldautomaten nutzen mit dem Visa-Zeichen. Das Online-Banking finde ich einfach und übersichtlich. Ein Pluspunkt ist der kostenlose Bankkey-TAN-Generator. Also alles in allem für mich sehr gut händelbar. Die Servicehotline- Mitarbeiter sehr nett und kompetent. Klare Empfehlung! Manko: Ohne die Visa Card ist nur ein Geldautomat für Berlin gebührenfrei nutzbar.
A. K.

15.12.2016 | Deutsche Postbank AG: Kontoumlegung zur neuen Bank eine Katastrophe
Ich habe ordnungsgemäß aufgrund der neuen Bedingungen (hohe Gebühren) das Konto gekündigt. Die Postbank brauchte wochenlang, um zur neuen Bank zu transferieren. Immer wieder stundenlang in der Hotline versucht, das zu beschleunigen. Schließlich gelang es der Postbank per 8.11. - aber unfassbar - man berechnete doch tatsächlich die neue Gebühr für die Kontoführung. Wieder Widerspruch, Hotline, E-Mail. Hotline: Sorry, ist ein Softwarefehler, wird zurückgebucht. Darauf warte ich jetzt seit 5 Wochen. Ich kann nur vor der Postbank warnen und werde es in den nächsten Tagen mal an die BaFin geben. Denn wenn die das so mit allen machen, kommt ein guter Betrag dabei heraus. Wenn geschätzte 500.000 Kunden gekündigt haben, macht die Postbank mit der nicht korrekt berechneten Kontogebühr einen Gewinn von satten 2 Millionen Euro. Das lohnt sich doch, oder?
anonym

07.12.2016 | Santander Bank (ehemals SEB): Zum Abschluss noch mal abkassieren
Auch ich bin seit Anfang der 90er BFG/SEB/Santanderkunde. Mit diversen undurchsichtigen Kontomodellumstellungen hat die Santanderbank Nebelkerzen geworfen und das kostenlose Girokonto für Bestandskunden abgeschafft. Meine Kündigung wurde damit beantwortet, dass die Santanderbank mir kommentarlos und ohne Abrechnung oder Kontoauszug einen um etwa 35 Euro verminderten Restbetrag auf mein Referenzkonto überwies und sich nicht mehr meldete. Das kommt mir spanisch vor! Ein Kündigungsbestätigungsschreiben mit Abrechnung und Kontoauszug fände ich schon angebracht von einer seriösen Bank. Ich habe mich entschlossen, mit meinem Girokonto zu einem anderen Anbieter zu wechseln, auch wenn die Santenderbank jetzt hier vor Ort ist. Das scheint ja einigen hier im Forum genauso zu gehen.
Klaus

04.12.2016 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Kontokündigung durch Deutsche Bank
Nach 9 Jahren bei der Deutschen Bank, mit 3 Geschäftskonten, mehreren Immobilienfinanzierungen ohne jegliche Unregelmäßigkeiten wurden mir die Konten ohne Angabe von Gründen gekündigt. Auf 2 Konten gibt es jeweils einen kleinen Dispokredit. Jetzt ist die "Problemkundenbetreuung" in Berlin für mich zuständig. Niemand will mehr mit mir reden in der örtlichen Zweigstelle. Nur Berlin ist für mich zuständig. Ich habe keinerlei Chance zu erfahren, warum die Konten gekündigt wurden (es handelt sich übrigens um eine ordentliche Kündigung). Das Einzige was mir zugesichert wurde, ist, dass es keinen Schufaeintrag gibt, da es sich um eine ordentliche Kündigung handelt. Die erste Anfrage bei einer Kreditkartengesellschaft gab schon eine Absage wegen negativer Auskunft von der Deutschen Bank. Ich habe sofort angerufen in Berlin und man sagte mir wieder, dass man nicht mit mir spricht. Danach habe ich bei der Beschwerdestelle in Frankfurt angerufen, dort sagte man mir, dass ich eine schriftliche Anfrage stellen soll und er kann mir auch gleich sagen, wie das Antwortschreiben aussieht. Da wird dann drinstehen, dass man mir keine Auskunft gibt. Die Probleme haben damit angefangen, dass ich im Zuge einer Immobilienfinanzierung an eine junge Beraterin verwiesen wurde. Meine Bonität ist übrigens absolut ok. Diese Beraterin hat beim zweiten Treffen angefangen, seltsame Fragen zu stellen. Woher stammen die Bareinzahlungen auf Ihrem Konto? Was sind das für Zahlungen an eBay? Können sie belegen, woher das Geld die letzten 3 Jahre stammt? Weshalb leisten Sie Privatzahlungen von Ihrem Geschäftskonto - das ist nicht erlaubt. Wenn Sie sich das Geld von jemandem geliehen haben, legen Sie bitte die Darlehensverträge vor. Ich kam mir vor wie bei einem Verhör und bin eigentlich richtig sauer geworden. Meine Antwort war, dass ich solche Sachen natürlich bei meinem Steuerberater angebe, und dass das sowieso im Jahresabschluss beim Finanzamt vorgelegt wird, außerdem war ich der Ansicht, dass ich dem Fiskus Rechenschaft schuldig bin, aber nicht der Bank meines Vertrauens. Ich vermute, nach Recherchen im Internet, dass diese Bankmitarbeiterin den Verdacht der Geldwäsche bei mir hat und das gemeldet hat. Ein Totalwitz. In derselben Woche wurde mir ein zusätzliches Baudarlehen (ohne zusätzliche Absicherung) ausgezahlt und gleichzeitig alle Konten gekündigt - nicht die Immobilienfinanzierungen. Lange Rede kurzer Sinn ... Habe mich schon an den Ombudsmann gewendet. Da wurde ich dann aller restlichen Illusionen beraubt - ich werde nie erfahren, wo die Begründung für dieses Verhalten liegt. Ich könnte schreien.
Sasa Zivkovic

02.12.2016 | HypoVereinsbank: Grauzone
Nachdem ich nun mehr vor mehr als 7 Wochen die Auflösung eines Sparkontos aufgrund eines Todesfalls eines nahen Verwandten veranlasst habe, hat sich immer noch nichts getan. Das Guthaben soll mit der Kündigung auf ein anderes Konto überwiesen werden. Auf telefonische Nachfrage bei der entsprechenden Filiale wurde ich an den zentralen Kundenservice weiterverwiesen. Dort konnten mir keine Auskünfte erteilt werden, weil angeblich unklar war, wohin der Auftrag der Kündigung geleitet wurde. Ferner wurde nebenbei bemerkt, dass sich Aufträge dieser Art sowieso seit 4 Wochen im Rückstand befinden. Mein weiterer Weg war mich per E-Mail über den Stand der Dinge zu erkundigen. Als Antwort erhielt ich gerade zwei Sätze: Ich bekäme nach Abwicklung den letzten Auszug des Kontos und die Sache wäre in Bearbeitung. Mir scheint, die Bank wird das noch einige Wochen mehr hinauszögern und ich frage mich, wie lange eine Kontoauflösung blockiert werden darf, denn anders ist diese sinnlose, wochenlange Verzögerung meines Erachtens nicht zu werten. Dass Kompetenzen im Bereich der Dienstleistung bei der HypoVereinsbank nicht mal in Spuren vorhanden sind, braucht an dieser Stelle nicht mehr gesondert erwähnt zu werden, ich hatte schon bei staatlichen Institutionen mehr Freundlichkeit und Sachkenntnis erlebt als hier.
Peter M.

02.12.2016 | Commerzbank AG: Von der Postbank zur Commerzbank
Die Postbank hat mir in der Vergangenheit nicht nur Freude gemacht. Weil ich mich über das jetzt kostenpflichtige Online-Konto geärgert habe und vor Jahresfrist schon mal Ärger mit der SparCard hatte, habe ich als Konsequenz nach ein paar Wochen Überlegung gerade zur Commerzbank gewechselt. Die Postbank war sowieso nicht meine Hauptbankverbindung. Zufällig lag ein Werbeflyer in meiner Post, verwies auf ein kostenloses Commerzbank-Girokonto und versprach eine stattliche Prämie. Nach Gegencheck im Web habe ich direkt einen Termin in der Filiale im Nachbarort bekommen. Die Commerzbank ist Teil der Cash Group, also kann ich weiterhin den gewohnten Geldautomaten nutzen. Eröffnet ist das Konto, Karte und PIN sollen in Kürze kommen. Der Papierkram war auch nicht mehr als damals bei der Postbank. Ich werde das Konto zunächst als Zweitkonto nutzen, weil ich zu faul war, die Lastschriften abzuändern. Und ich will erst mal sehen, wie das Online-Banking läuft und ob die Hotline taugt. Ansprechende Tagesgeldangebote sucht man bei der Commerzbank vergeblich, allerdings wies mich der Berater darauf hin, dass von Zeit zu Zeit auch Prämienaktionen zu einem kostenlosen Depot kommen, ein netter Zug von ihm. Oft wird versucht, gleich alles auf einen Schlag anzubieten. Dafür ein Lob an die Commerzbank, die ich hier auch empfehle.
A. H.

29.11.2016 | ING-DiBa AG: Girokonto ungeeignet für Leute mit Betreuer
Ich bin als Mutter gesetzlich bestellte Betreuerin unseres volljährigen behinderten Sohnes, in der Bestellungsurkunde ist auch die Verfügung über seine Finanzen enthalten. Alle nötigen Unterlagen, Kopie des Personalausweises, eine nicht älter als zwei Wochen beglaubigte Abschrift der Bestellungsurkunde sowie ein Haufen ausgefüllter Formulare, wurden der Ing-DiBa zugeschickt (was auch schon einiges an Kosten verursacht hat). Jetzt kommt ein neues Formular, in dem die Geschäftsunfähigkeit unseres Sohnes bestätigt werden muss. Aufgrund dieser Tatsache ist dann das Konto des Betreuten für telefonische oder elektronische Verfügungen gesperrt, die Kontoführung nur noch schriftlich möglich. Auf telefonische Rückfrage wurde mir von der Ing-DiBa bestätigt, dass dann jede Überweisung oder sonstige Transaktion auf dem Postweg erfolgen muss. Auf meinen Hinweis, dass ja dann die Portokosten für zwei getrennte Überweisungen schon höher wären als die monatliche Kontoführungsgebühr bei einer Konkurrenzbank, kam nur die lapidare Antwort: "Ja, das ist so." Es erscheint der Eindruck, dass betreute Personen dort unerwünscht sind. Eine Eröffnung eines Girokontos kommt dort auf keinen Fall infrage.
anonym

28.11.2016 | Consorsbank: Opfer der DAB-Übernahme
Ich habe vor nur einem Jahr (2015) mein Geschäftskonto (Einzelunternehmen) und mein Privatkonto zur DAB Bank umgezogen. Im November 2016 wurde ich ohne mein Zutun Kunde der Consorsbank, die die DAB Bank übernommen hat. Leider wurde bei der Übernahme "vergessen" zu klären, was mit den Geschäftskunden der DAB wird, die zuvor noch mit einem kostenlosen Geschäftskonto geködert wurden. Die betroffenen Kunden werden mit wagen und widersprüchlichen Aussagen vertröstet. Weder über Foren noch über die Kundenbetreuung bekommen die ehemaligen Geschäftskunden eine klare und verbindliche Aussage darüber, ob und wie lange die Geschäftskonten aufrechterhalten werden. Tatsache ist, dass die Consorsbank keine Geschäftskonten anbietet und mit Kündigung droht, wenn man über deren Konten geschäftliche Buchungen abwickelt. Behält man als Geschäftskunde sein Konto, hat man also ein ständiges Damoklesschwert namens Kündigung über dem Kopf. Meine Vermutung ist, dass die Consorsbank zwar die Privatkunden der DAB Bank gerne übernimmt, die Geschäftskunden aber nicht. Um einen Shitstorm zu vermeiden, werden die Geschäftskunden nicht direkt gekündigt, sondern mit wagen Aussagen abgeschreckt und zu anderen Banken hinausgedrängt. Das ist für mich kein vertrauensvoller Umgang und einer guten Bank nicht würdig. Daher vergebe ich die schlechteste Bewertung und werde mich gezwungenermaßen nach einer neuen Bank umsehen.
Simone Gebhardt

28.11.2016 | Santander Consumer Bank AG: Bis dato zufrieden
Ich habe mein Gehaltskonto bei der Santander Consumer Bank. Zu so einer kleinen Bank (in Bezug auf die Filialen in Deutschland) zu gehen, war für mich schon ein Schritt, da ich ewig bei meiner Hausbank war, der Raiffeisenbank, zuerst nur klassisch, später online. Letztendlich war die Gebührenfreiheit des neuen Kontos für mich das Hauptargument, zumal meine Hausbank zuletzt die Kosten für die Kreditkarte erheblich anhob. Und die gab es gebührenfrei als 1-plus Visa Card zum Girokonto bei der Santander Consumer Bank. Vorsicht: Das gilt uneingeschränkt nur für Kunden, die monatliche Zahlungseingänge haben. Die Kontoeinrichtung kostet Zeit, da ist Verbesserungspotenzial bei der Santander Consumer Bank. Bis alles fertig war - Dispo, Maestro-Karte, Kreditkarte und Limit usw. - war über ein Monat vergangen. Gottseidank war eine Filiale in der Nähe meiner Arbeitsstätte, wo man mal eskalieren konnte. Der Kontowechselservice - naja - viel eigene Arbeit, das war anders, aber eben auch teurer bei der bisherigen Bank. Leider gibt es momentan nur iTAN und mTAN zur Authentifizierung. Ohne die VIsaCard, mit der man weltweit an entsprechenden Automaten gebührenfrei abheben kann, wäre die Suche nach Cash-Pool-Geldautomaten etwas mühsam, auch wenn dies in meiner Stadtrandlage einigermaßen geht. In der Fläche findet man wohl am ehesten eine Sparda-Bank. Deswegen ist die Visa Card ein Muss für mich. Freundlich waren die Mitarbeiter vor Ort und bei der Hotline, aber nicht immer zügig. Wenn ich resümiere, vergebe ich zurzeit eine durchschnittliche Note.
H. Dr.

25.11.2016 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Das flutschte
Nachdem ich schon vor Jahren ein Tagesgeldkonto bei der Wüstenrot Bank eingerichtet und meine gesamte Hausfinanzierung über Wüstenrot abgeschlossen hatte, entschied ich mich vor einer Woche, auch mit meinem Girokonto dorthin umzuziehen. Da ich schon Bestandskunde war, genügten ein paar Klicks. Kreditkarten und Dispositionskredit wurden mir umgehend eingeräumt. Den Kontowechselservice nahm ich nicht in Anspruch, weil die meisten Gesellschaften, denen ich einen Abbuchungsauftrag für mein Konto erteilt hatte, bei einem Bankwechsel ein Papier mit Unterschrift verlangten. Das alte Online-Banking ist tatsächlich aus der Zeit gefallen. Ich bin auf das neue gespannt, das Wüstenrot für 2017 ankündigt. Wenn es ähnlich übersichtlich wie das Portal "mein.Wüstenrot" für die Verwaltung der Bausparverträge wird, dann wird das Online-Banking auch mit Wüstenrot Spaß machen.
Friedhelm D.

24.11.2016 | ING-DiBa AG: Danke für den guten Service
Bin mittlerweile seit dem Jahr 2013 bei der Bank. Girokonto, Tagesgeld und Depot sind vorhanden. Stets zufrieden mit dem Handling und dem Service. Kann bisher nur Positives berichten. Hatte 3x Kontakt mit dem Service. Den Service konnte ich selbst am Wochenende zu jeder Zeit erreichen. Zusätzlich scheinen die Mitarbeiter der Bank sehr gut geschult zu sein. Die Mitarbeiter sind im Thema und konnten bisher immer schnell Abhilfe schaffen. Bisherige Serviceanfragen: 1) Visa Karte ging für die Online-Zahlung im Play Store bzw. Apple Store nicht. Problem lag nicht an der DiBa, sondern direkt an Visa. Kurze Rücksprache der DiBa-Mitarbeiterin mit der Visa; Vermutung eines Betrugsversuches. Lösung: Abbruch der Transaktion, einmalige Freischaltung oder dauerhafte Freischaltung der Visa-Karte für die Internetseite. 2) Die SmartSecure-App musste neu eingerichtet werden. Im Banking wurde angezeigt, dass der Auftrag per SmartSecure freigeschaltet werden soll, welches durch die Neuinstallation nicht möglich war. Lösung: Die Mitarbeiterin hat kurzfristig auf das iTAN-Verfahren umgestellt. Nach Neueinrichtung der SmartSecure-App ging wieder alles ohne Probleme. Vielen Dank. Weiter so! Mein Wunsch: Reduzierung der Mindestgebühren für Wertpapiertransaktionen von 9,90 Euro auf 7,95 Euro. PS: Die negativen Kommentare hinsichtlich der Zinsanpassungen kann ich nicht nachvollziehen, da hiervon alle Banken betroffen sind.
anonym

23.11.2016 | Deutsche Postbank AG: Vorzeitige Kontoauflösung
Ich habe eine Kündigung mit der Kündigungsfrist von 30. November 2016 geschrieben. "Natürlich" wurde mein Konto zwei Wochen früher aufgelöst, was ja erst durch ein gescheiterter Login beim Onlinebanking bemerkbar wurde. Der Brief über die Auflösung kam etwa drei Tage später. Nun ist das Restguthaben weder auf dem neuen Konto, noch auf dem alten (wurde ja aufgelöst). Eine sehr kundenunfreundliche Aktion. Die Kundenhotline hat mir auch nicht helfen können, die haben gemeint, das Geld wäre auf einem Zwischenkonto. Wegen Nichteinhaltung der Frist haben die Kundendienstmitarbeiter wenigstens Mitleid gezeigt. Toll. Dabei war ich mit der Postbank durchaus zufrieden. Das Konto habe ich wegen Auswanderung aufgelöst.
anonym

23.11.2016 | ING-DiBa AG: Smart Secure
Ich besitze ein Konto bei der ING-DiBa und nehme, wie auch anders, am Online-Banking teil. Über das Handy gibt es die Möglichkeit, Aufträge per "Smart Secure", per Fingerabdruck freizuschalten. Der Anachronismus des Verfahrens wird allerdings deutlich, wenn das Handy gewechselt wird. Dann muss bei der "Online-Bank" die neue App per TAN freigeschaltet werden. Befinde ich mich im Ausland, z. B. Asien auf einer Rundreise, habe mein verloren gegangenes Handy durch ein Neues ersetzt und habe meine TAN-Liste nicht zur Verfügung, bleibt, möchte man auf seinem Konto aktiv werden, nur die Möglichkeit nachts (Ortszeit) für viel Geld die nötigen Aufträge telefonisch freizugeben. Schade, ansonsten bin ich sehr zufrieden mit den angebotenen Leistungen.
Kai Magnusson

15.11.2016 | O2: Gute Idee und netter Kontakt
Ich habe das o2 Banking Konto beantragt, weil es sehr leicht war dieses zu eröffnen. Man muss nur schnell VideoIdent über sich ergehen lassen und schon hat man die IBAN vor sich stehen. Sogar am Sonntag bzw. Feiertag ist das nicht anders. Was ich toll fand, war die Schufa-Freiheit, denn hinter dem Produkt steckt die Fidor Bank, eine Bank, die kein Vertragspartner der Schufa ist. Außerdem kann man so oft wie man will Geld abheben gehen. Zumindest in den ersten 3 Monaten, denn danach muss ein Mindestumsatz von 500 Euro mit der MasterCard erreicht werden bzw. das Konto als Gehaltskonto genutzt werden. Sollte man dies nicht tun, fällt man in eine nicht so schöne Stufe. Wenn man z. B. unter 100 Euro Kartenumsatz im Monat macht, muss man 99 Cent pro Monat als Kontoführungsgebühr zahlen. Wie ich das sehe, sind die Konditionen sehr fair. Ich hoffe, dass das Produkt sich ein wenig weiterentwickelt. Man kann z. B. nicht eigenständig Lastschriften zurückbuchen oder Dienste wie Sofortüberweisung nutzen, da man kein Tan-Verfahren hat. Ich kann jedem das Konto ans Herz legen! Keine Anforderungen, außer das Mindestalter von 18 Jahre muss man haben.
Khalid J.

15.11.2016 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Ein Garant an meiner Seite
Seit nun mehr als neun Jahren bin ich Kunde der Deutsche Bank PGK. Zugegeben, auch ich hatte gerade in den letzten Monaten meine Zweifel. Mir missfallen die Geschäftspraktiken einzelner Mitarbeiter in der Bank. Mag sein, dass die Aufsicht versagt hat. Aber letztlich kommt es auf den persönlichen Draht zum Berater an. Wenn dieser bereit ist, Lösungen zu bieten, und ich bereit bin diese anzunehmen, dann kann es eigentlich kein Problem geben. Als Kunde der Deutschen Bank weiß man, dass man für Leistungen zahlen muss. Beratung kostet, Karten kosten, Bearbeitungen von Transaktionen kosten. Es gibt nichts umsonst oder kostenlos. Lange Zeit hatte ich ein Aktivkonto für 4,99 Euro im Monat. Dazu kam eine zweite EC-Karte zu 10 Euro und eine Kreditkarte zu 39 Euro. Ergab keinen Sinn, weshalb ich zum Bestkonto wechselte. Hier habe ich zwei EC-Karten und zwei goldene Kreditkarten mit Zusatzleistungen inklusive. Online- und Telefon-Banking setze ich in der heutigen Zeit voraus. Die Beratung allerdings war zu jeder Zeit gleich. Sie war TOP! Egal welches Kontomodell ich hatte. Es zeigt mir, dass es einem Berater mit Verstand nicht auf die schnelle Provision ankommt, sondern er langfristig an einer guten Geschäftsbeziehung interessiert ist. Ich bin noch jung, gemeinsam mit der Deutschen Bank habe ich meine Zukunft aufgebaut und mich finanziell gut aufgestellt. Klar, es gab ein paar Pannen. Aber hinter jeder Panne steckt auch ein Mensch. Und der ist nicht perfekt. Trotzdem bin ich gerne Kunde, weil ich mich gut und sicher aufgehoben fühle, weil ich verstanden werde. Und das trotz normalen Einkommens, ich habe keine 6- oder 7-stelligen Beträge. Man erntet, was man sät, und wenn man realistisch bleibt, was möglich ist und was nicht, dann klappt es auch. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Deutschen Bank, deren Produkte und deren Mitarbeitern!
Maik Ostrowski

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