Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

10.05.2016 | Commerzbank AG: EUR 9,90 pro Monat für ein Online-Konto - da bleibt nur die Kündigung
Kostenlose Kreditkarte in Verbindung mit einem 0-Euro-Konto der Commerzbank gibt es nicht. Also für den seltenen Gebrauch einer Kreditkarte - meist einmal jährlich für Urlaubsbuchung - jährlich knapp 35 Euro bezahlen ... das ist ärgerlich. Die vergleichsweise hohen Überziehungszinsen ... kein Kommentar. Und nun, nach dem Ändern des Gehaltseingangs auf ein anderes Konto knapp 10 Euro Kontoführungsgebühren pro Monat - und das bei einem Online-Konto. Das ist der Hammer. Wer das mitmacht, ist selber schuld. Von den günstigen Konditionen bei der Kontoeröffnung (damals Advance Bank) ist bei der Commerzbank nichts mehr übrig geblieben. Das kann z. B. die DiBa in allen drei Punkten wesentlich besser.
F. B.

03.05.2016 | comdirect bank AG: Sehr empfehlenswert
Wir sind seit knapp einem Jahr bei der comdirect und haben da ein Gemeinschaftskonto. Wir hatten nur einen kleinen Zwischenfall, wo wir uns geärgert hatten, aber sonst sind wir sehr zufrieden. Wir nutzen es als Gehaltskonto, zwei Gehälter, zwei Mal Kindergeld und Unterhalt läuft darüber. Ende letztes Jahr wurde ich operiert und bin mit dem Hauptgehalt ins Krankengeld gefallen. Natürlich wurde es finanziell schwer, also haben wir angerufen und uns nach einem Dispo erkundigt. Zwei Stunden später war der Dispo schon verfügbar. Leider hatte sich meine Genesung verzögert und das Geld wurde wieder knapp. Also haben wir wieder angerufen und gefragt, ob wir den Dispo erhöhen können. Auch da hat es nur zwei Stunden gedauert, bis der verfügbar war. Auch sonst muss ich sagen, dass die Damen und Herren am Telefon immer freundlich sind und man sich nie bedrängt fühlt. Was auch sehr positiv ist, dass es keine Werbung und keine nervigen Anrufe gibt. Was mir nicht so gefällt ist das Online-Banking. Das dauert meist sehr lange, bis man da sieht, wann Geld abgehoben wurde. Wie gesagt, wir sind sonst sehr zufrieden. Ich finde die Bank sehr angenehm.
L. B.

27.04.2016 | HypoVereinsbank: Kontoführungsgebühren
Seit der Umstellung des Willkommenskontos habe ich ein kostenloses Onlinekonto. Mit Schreiben vom 21.04.2016 teilt mir die Bank mit, dass sie das Konto zum 01.07.2016 in ein HVB AktivKonto umwandeln wird, wenn ich dies nicht ablehne. Künftig wird eine monatliche Kontoführungsgebühr von 2,90 Euro erhoben. Darüber hinaus werden Überweisungen am SB-Terminal, im Telefonbanking wie auch beleghafte Überweisungen jeweils 2,50 Euro kosten, die EC-Karte 5 Euro. Nur Online-Überweisungen werden kostenfrei bleiben. Na, dann kann ich gleich zu einer Online-Bank gehen, dort zahle ich gar nichts. Natürlich werde ich vorerst der Umwandlung widersprechen, erwarte aber, dass dann die HVB kündigt.
H. Sch.

27.04.2016 | Santander Bank (ehemals SEB): Bestandskunden unerwünscht
Wir sind schon Kunden der BfG (Bank für Gemeinwirtschaft) gewesen und haben zwei Wechsel mitgemacht. Unangekündigt flatterte uns vor einiger Zeit ein Brief mit geänderten Geschäftsbedingungen ins Haus. Darunter, nicht besonders hervorgehoben, die Preisanpassungen. Giro4Free-Kunden, die weniger als 20.000 Euro angelegt haben (Girokonto-Guthaben zählt dabei nicht) und weniger als 1.250 Euro im Monat verdienen, zahlen künftig 9,50 Euro. Bei einem Anlagevolumen ab 20.000 Euro, aber Einnahmen unter 1.250 Euro werden 4,95 Euro pro Monat fällig. Auch im Angebot ein kostenloses 1/2/3-Girokonto, diese Information war aber nur blass gedruckt, also für uns nicht relevant. Nachfrage beim Kundencenter: Das kostenlose Angebot gilt nur für Neukunden! Nachfrage, wie es mit den Einnahmen steht: Wir liegen durchschnittlich über 1.250 Euro monatlich, aber haben als Freiberufler unregelmäßige Einnahmen und liegen ein paar Monate im Jahr darunter. Kundencenter weiß es nicht, macht uns einen Termin in der Filiale. Die Angestellte in der Filiale weiß es nicht. So einen Fall hätten sie noch nicht gehabt. Sie wird sich erkundigen. Nach einer Woche kommt ihr Anruf: Die Bank wird unsere Auszüge monatlich überprüfen und je nach Geldeingang Gebühren abrechnen. Danke schön! Diese Bank muss uns nicht weiter haben.
B. S.

27.04.2016 | HypoVereinsbank: Mein Konto während der Ausbildung
Ich habe seit vielen Jahren ein Girokonto bei der HVB. Seit zwei Jahren habe ich eine Girokarte und jetzt, da ich achtzehn bin, auch eine Prepaid Master Card, die ich für eine längere Auslandsreise dringend brauchte. Alles ist als Schüler und in der Ausbildung bis 25 Jahre kostenlos. Leider gibt es im Ort keine HVB-Filiale mehr und es bleibt nur noch ein Geldautomat, an dem ich gebührenfrei abheben kann. Die Filiale war zuletzt arg in die Jahre gekommen, der Service schlecht geworden. Aber auch mit dem Online-Banking der HVB bin ich noch nicht so recht grün. Als meine Girokarte plötzlich nicht mehr lesbar war, stand ich trotz direkt eingeschalteter Telefonhotline über eine Woche ohne Karte da. Ich überlege zu einer ausgewiesenen, großen Online-Bank zu gehen, zumindest als Reserve! Tausende Kilometer fern der Heimat, will man auch schnell bei Konto- und Kartenproblemen geholfen bekommen. Alles zusammen, besser als Durchschnitt würde ich die HVB nicht bewerten.
Theresa

26.04.2016 | ING-DiBa AG: Solides Girokonto, aber telefonischer Kundenservice wurde stark eingeschränkt
Ich war jahrelang zufriedene Kundin der DiBa gewesen. Positive Eigenschaften: Das Girokonto ist bedingungslos kostenlos, ebenso wie die EC-Karte und VISA (keine echte Kreditkarte). Dafür kann man mit der VISA an fast jedem Geldautomaten kostenlos Bargeld abholen, wobei einige Banken (vor allem Genossenschaftsbanken und Sparkassen) den maximalen Auszahlungsbetrag auf 200 Euro pro Tag gedrosselt haben, da sie nichts an den Fremdkunden verdienen, sie die Auszahlung aber mit der Debit-VISA nicht sperren dürfen. Bezahlen hat mit beiden Karten in der Regel problemlos funktioniert. Dispozins ist absolut im Rahmen, wurde mir sogar während eines finanziellen Engpasses ohne Antrag automatisch von der DiBa erhöht. Tagesgeldkonto auch okay. Überweisungen und Gutschriften wurden schnell ausgeführt und verbucht. Postbox hatte ich deaktivieren lassen, somit wurden mir die Kontoauszüge immer postalisch nach Hause geschickt, das Porto wurde mir zwar in Rechnung gestellt, war aber in Ordnung für mich und die Kontoauszüge waren auch immer zuverlässig in einer angemessen Zeit bei mir. Negative Eigenschaften: Die Zahlungsmodalitäten der DiBa fand ich immer ziemlich unfair. Während der Kunde bis zum Jahresende auf seine Zinsgutschrift auf dem Extra-Konto warten muss, wird beim Rahmenkredit monatlich und Girokonto vierteljährlich zur Kasse gebeten. Nun komme ich zum für mich ausschlaggebenden Grund, der mich zur Kündigung bewegte: Ich nutzte kein Internetbanking, mag ich nicht. Dafür ist das Telebanking da und einst war der telefonische Kundenservice recht gut - WAR! Sämtliche Überweisungen, Daueraufträge, Rücklastschriften etc. habe ich immer über den telefonischen Kundenservice erledigen lassen. Geht auf einmal nicht mehr, "wenn die Beträge zu hoch sind", der liebe Kundenservice mal wieder meint: "wir können uns nicht sicher sein, ob Sie es wirklich sind ... blabla"), und das obwohl ich immer mit meiner Kontonummer und Telebanking-Pin autorisiert beim Kundenbetreuer herausgekommen bin. Jedes Mal wurde ich auf das Internetbanking verwiesen oder auf die schriftliche Ausweichmöglichkeit. Sehr nervig und zeitaufwendig! Zu was ist denn der telefonische Kundenservice noch da? Ich war stinksauer. Deshalb habe mich für die Deutsche Bank entschieden und zahle dort Kontoführungsgebühren, aber habe dort eine super Beraterin, meine SB-Terminals in den Filialen, telefonischer 24h-Service, der macht, was ich ihn beauftrage. Für mich ist die DiBa definitiv nie wieder eine Wahl, das können die anderen positiven Eigenschaften für mich auch nicht wettmachen.
J. Hoppe

26.04.2016 | comdirect bank AG: Konto grundlos gekündigt
Auch mir ist es wie vielen anderen ergangen. Habe Dezember 2015 das kostenlose Girokonto eröffnet und es lief alles prima, bis mir im April per Brief mitgeteilt wurde, dass comdirect von ihrem Kündigungsrecht gebraucht macht und die Kontoverbindung kündigt. Auch wenn kein Grund angegeben wurde, gehe ich davon aus, dass das Konto geschlossen wurde, da ich im Ausland lebe und ich das Konto nur sporadisch nutze. Wenn dem so ist, sollte es sich die Bank sparen, ein solches Konto anzubieten. Letztendlich hat die Bank den Verwaltungsaufwand und ich habe 100 Euro verdient (das war ja der Köder für die Kontoeröffnung). Einen Dispo hatte ich nicht, das heißt, es kann nicht an einer Kontoüberziehung gelegen haben. Wenn die Bank auf einmal festgestellt hat, dass sie mit dem Konto kein Geld macht, hätte man mir ja ein kostenpflichtiges Konto anbieten können. Das wäre dann zumindest ehrlich und kundenfreundlich gewesen. Aber so verliert man seine Kunden für immer.
Peter B.

19.04.2016 | comdirect bank AG: Lieber jetzt als später selbst gekündigt
Seit Anfang 2011 war ich bei der Comdirect und habe vor Kurzem selbst gekündigt. Die Gründe dafür sind schnell aufgezählt. Die Beantragung lief ohne Probleme, jedoch wurde mir beim ersten Versuch die Kreditkarte verwehrt. Auf Nachfrage bei der Hotline war die Antwort: "Da können wir keine Angaben machen." Beim zweiten Versuch hat es dann geklappt, aber ein leichtes Stirnrunzeln bei mir hinterlassen. Die Jahre danach liefen zwar ohne große Probleme, jedoch fand ich die Werbung im Postfach recht anstrengend, da in jeder Mail versucht wurde, mir Aktien und ähnliche Dinge schmackhaft zu machen. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass die AGBs sich jedes Jahr ändern und aus meiner Sicht immer mehr zum Nachteil vom Kunden. Bargeldeinzahlungen werden ab einer bestimmten Anzahl gebührenpflichtig, war vorher uneingeschränkt kostenlos. Die "kostenlose" Kreditkarte verwendet nicht mehr offizielle Wechselkurse von VISA, sondern die der Commerzbank, die dazu führen können, dass jede Abbuchung in Fremdwährung teurer wird als vorher. Als ich dann noch gesehen hab, dass die Bank jederzeit das Konto sperren kann, und zwar ohne Angaben von Gründen, und dies wie ich sehe auch regelmäßig praktiziert wurde, war Unbehagen immer mein Begleiter im Ausland. Wenn scheinbar vollautomatisiert eine Syntax im Server Richter spielt und meint ich bin nicht mehr lukrativ, werde ich auf die Liste gesetzt, Karten sofort gesperrt und ich steh da, finde ich das schon eine recht unseriöse Praxis. Dem bin ich jetzt zuvorgekommen und habe dies auch gleichzeitig als Test genutzt, um zu vergleichen, was andere hier geschrieben haben. Und ich kann sagen, sie haben recht. Nachdem ich das Konto zum 30. des Folgemonats gekündigt habe und gleichzeitig vermerkt habe, dass ich die Karten (girocard, VISA) nicht mehr nutzen werde und vernichtet habe, kam ein recht unfreundlicher Brief ins Haus mit der Androhung von rechtlichen Schritten, falls ich diese doch nutzen werde. Das Konto wurde von der Comdirect natürlich wie erwartet sofort gesperrt. Ich hatte das Gefühl, dass man mein Kündigungsschreiben nicht wirkliche durchgelesen hat.
Christian K.

15.04.2016 | ING-DiBa AG: Sehr empfehlenswert
Ich war seit 36 Jahren Sparkassenkunde, mehr oder minder zufrieden (alles in allem war es ok). Nun wird man mit neuen Kontomodellen überrascht und "gemolken", die Visa-Card wird extrem verteuert und das Ganze wird dann guter Service genannt ... Nun, eine andere Bank musste her und meine Wahl fiel nach reiflicher Recherche auf die ING-DiBa. Ich kann nur sagen: "Sehr empfehlenswert!" Die Einrichtung der Konten verlief im Eiltempo völlig ohne Komplikationen, die Karten kamen sofort, der Online-Zugriff ist unproblematisch ... Und die wirklich einzige Frage, die sich mir stellte (alles im Vorfeld super erklärt, übersichtlich und verständlich dargestellt), wurde in Rekordzeit ohne lästige Warteschleife sehr freundlich und kompetent am Telefon besprochen und auch geklärt. Da kann sich manch anderer eine ganz dicke Scheibe von abschneiden!
F. Meyer

14.04.2016 | comdirect bank AG: Für uns die Nummer 1 seit Jahren
Wir sind seit 2008 Kunden der comdirect. Inzwischen haben wir dort das volle Programm inklusive Depot und Girokonto. Letzteres nutzen wir seit Herbst 2015 auch als Gehaltskonto für unsere beiden Gehälter. Seit unsere Sparkasse bei den Gebühren kräftig an der Preisschraube gedreht hat, machen wir alles nur noch bei der comdirect. Seit wir dort Kunde sind, hatten wir nie Probleme mit dieser Bank. Das Geldabheben ist auch nach dem 15. Februar 2016 kostenlos geblieben. In EU-Ländern wie Tschechien z. B. nehmen wir nun einfach die girocard und bekommen tschechische Kronen zum Tageskurs ohne Gebühr! Einziger Unterschied ist, dass die Verfügung nun recht zeitnah vom Girokonto belastet wird. Zuvor erfolgte das über den Kreditrahmen der VISA und wurde erst zum Monatsende eingezogen. Sofern man keine finanziellen Probleme hat und sich an die Spielregeln hält, sollte man mit dieser Bank prima zurechtkommen.
Mike

13.04.2016 | Commerzbank AG: Finger weg ...
... von jeglichen beworbenen Anlagen, sonst ist man schneller sein Geld los als man denkt. Ich persönlich würde der Commerzbank nicht einmal mehr einen Euro auf einem Girokonto anvertrauen. Bin leider durch Übernahmen als ursprünglicher Kunde der Advance Bank an die Dresdner und letztlich an die Commerzbank geraten. Eine teure Erfahrung, bis ich letztlich vor einigen Jahren zum Teil aussteigen konnte ohne vielleicht noch irgendwann alles zu verlieren. Anlageberatung scheinbar nur zugunsten der Bank und des Verkäufers - sprich, was am meisten Provision und versteckte Kick-Backs bringt wird verkauft. Der Hammer sind Fonds mit regelrechtem Schneeballprinzip, sie die werden von einer separaten Sparte der Commerzbank betrieben, das Anlageobjekt wird von Fonds1 an Fonds2 gebraucht zum doppelten oder dreifachen Preis verkauft, davon Fonds1 saniert mit fetten Gewinnen für die Macher und Fonds2 dann mit frischem Geld ein paar Jahre bei Laune gehalten, damit es nicht gleich auffällt, und irgendwann wird er dann baden geschickt. Die Commerzbank vertreibt exklusiv und kassiert Prämien und Provisionen (aus beiden Fonds natürlich). Die andere Sparte "managed" und kassiert auch da kräftig. Und das läuft alles innerhalb des gleichen Konzerns zusammen. Tatsächlich ist das sogar scheinbar alles völlig legal (ich würde es anders bezeichnen, aber gut). Und der Kunde? Ist doch wurscht, bis der das Spiel durchschaut und das einmal herausgefunden hat sind Jahre vergangen und dann ist es zu spät und alles gelaufen. Der kann dann doch noch mal 10 Jahre arbeiten, um sich wieder mühsam etwas anzusparen. Es gibt ja genug davon, werden schon noch genug anbeißen. Wenn ich die aktuelle Fernsehwerbung sehe, weiß ich wirklich nicht mehr, ob ich darüber lachen, weinen oder ausrasten soll.
anonym

13.04.2016 | Deutsche Skatbank: Günstiges Girokonto mit guter Geldautomatendichte
Die Deutsche Skatbank ist jetzt die dritte Online-Bank, bei der ich ein Girokonto führe. Viele Geldautomaten gibt es nicht bei uns im Ort, nur die Sparkasse und im Nachbarort zusätzlich eine Münchner Bank, also eine Bank aus dem Volks- und Raiffeisenbankenverbund. Deswegen kam für mich nur eine Online-Tochter der Sparkassen oder der Volks- und Raiffeisenbanken infrage. Letztendlich bin ich dann zur Skatbank gewechselt. Das Paket hat mich überzeugt, kostenloses Girokonto mit günstigem Dispo, kostenloser GiroCard und MasterCard bei Verwendung als Gehaltskonto. Mittlerweile habe ich fast alle laufenden Zahlungen zu der Skatbank umgezogen und hatte bisher keinen Ärger. Kontoauszüge am VR-Drucker oder Online, geringfügiger Habenzins, nach etwas über zwei Monaten einen Dispokredit, alles klappte mit der Telefon-Hotline und per Brief relativ einfach. Das Online-Banking ist nicht so gut wie bei der Ing-DiBa, wo ich mein Ersatz-Girokonto führe, aber ausreichend. So nutze ich die Skatbank im täglichen Zahlungsverkehr, die Ing-DiBa (mit ganz kleinem Dispo) auf Reisen. Mit diesem Duo bin ich zufrieden. Geldanlagen oder Wertpapieranlagen mache ich bei der Skatbank nicht.
anonym

25.03.2016 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Schnell, zuverlässig, guter Service
Warum hat die Bank mein Interesse geweckt, trotz monatlicher Grundgebühr? Nun ich finde es klasse, dass die Deutsche Bank ihr Ding durchzieht und sich nicht der amerikanischen und europäischen Überregulierung beugt und so immer mal für ein Skandälchen sorgt, ein starker Partner eben. Das Kontoeröffnungsprozedere: Die Deutsche Bank nimmt sich für ihren neuen Kunden sehr viel Zeit, auch wenn es nur um ein Girokonto geht. Ausführliches Kennenlernen und Darstellen des Servicespektrums. Die Onlinefunktionalitäten werden vorgeführt und erläutert. Aus einem Nummernpool kann man sich seine Wunsch-Kontonummer aussuchen. Erstausstattung mit kleinen Werbegeschenken (Aktenordner, Stifte, Schlüsselanhänger, Tragetasche). Wie ging es weiter? Innerhalb von 10 Tagen waren Girocard und alle Zugangsdaten, PINs und TANs da. Ich habe einen persönlichen Berater, der telefonisch für mich erreichbar ist und nachfragt, ob ich zufrieden bin. Der Ausgabenplaner im Onlinebanking ist super und lernfähig und bietet mir jeden Monat einen tollen Überblick über meine Ausgaben. Alles verläuft reibungslos. Einziger Kritikpunkt beim Onlinebanking: Echtzeitbuchung und -kontostand sind verbesserungswürdig. Qualität hat eben ihren Preis, den ich gerne zahle. Wer mal das Gegenteil erleben möchte, geht zur Santander Bank ... die waren nach 6 Wochen noch nicht in der Lage ein simples Girokonto zu eröffnen. Alles was dort vom Schema F abweicht, geht bei der Santander mit Sicherheit in die Hose.
Peter N.

24.03.2016 | Degussa Bank AG: Gutes Zweitkonto
Ein relativ gutes Zweitkonto liefert die Degussa Bank. Das ohne Bankkarte kostenfreie Girokonto war im Prinzip das, was ich brauchte. Ich wickele viele Standardzahlungen darüber ab. Das Konto dient nicht dem Bargeldabheben oder mit Karte bezahlen. Da ich für meine anderen Girokonten mTAN nutze, war mir hier ein alternatives TAN-Verfahren wichtig. So stehe ich nie blank da, wenn nur das Handy oder die iTAN-Liste weg ist. Sicher ist das Online-Banking ganz einfach gestrickt und auch nicht überragend funktionell. Aber für meine seltenen Besuche auf der Bankseite reicht es. Im Prinzip schaue ich nur Kontoauszüge an, die bei Nichtabruf Kosten verursachen würden. Ich wurde für die Degussa Bank geworben und habe später jemand weiteres geworben. Dafür gab es damals Sonderprämien. Ich muss gestehen, ich habe noch nie proaktiv mit der Hotline gesprochen, die Bank hat mich aber im Rahmen der Kontoeröffnung angerufen und sich erkundigt, ob ich Fragen oder weitere Wünsche hätte.
U. B.

21.03.2016 | Fidor Bank AG: Service gut, veraltete Technik
Der Service der Fidor Bank ist gut, Anliegen werden schnell bearbeitet. Schlecht finde ich, dass eine Bank keine HBCI-Schnittstelle anbietet. Stattdessen wird eine API-Schnittstelle angeboten, welche ein Privatmensch ganz und gar nicht benötigt. Hier sollte die Bank dran arbeiten, sonst gehen früher oder später die Kunden verloren! Die Webseite finde ich unübersichtlich, die einzelnen Elemente sehr versteckt! Überzeugt hat mich bislang nur die Tatsache, dass die gesamte Kontoführung, sprich Überweisung, Lastschrift etc. kostenlos ist.
Ferdi Reinhardt

21.03.2016 | comdirect bank AG: Gemeinschaftskonto angelegt, ETF-Sparpläne, bisher zufrieden
Wir (Ehepaar) haben nach einem Anbieter für ein Gemeinschaftskonto gesucht und sind wegen der Konditionen zur Comdirect gegangen. Wir hatten bisher eigene Konten. Da bei meinem bisherigen Girokontoanbieter keine ETF-Sparpläne verfügbar sind, sparen wir über dieses Konto auch ETFs an. Pluspunkte sind für mich die Gebühren, die problemlose Einrichtung (VideoIdent, Geschwindigkeit) und die Übersichtlichkeit im Online-Portal (da können sich einige Anbieter, vor allem Nicht-Direktbanken etwas von abschneiden). Wir nutzen das Konto regelmäßig für die Abbuchungen von Miete, Internet, Strom, gelegentlich für Kartenzahlungen im Supermarkt und Abhebungen. Bisher läuft alles flüssig und völlig zufriedenstellend.
anonym

15.03.2016 | 1822direkt: Sparkasse mit ganz gutem Online Banking
Ich war zuerst Kunde beim Online-Banking des hier ansässigen Sparkassenverbunds und hatte damit zusätzlich Filialzugriff. Aber in den letzten Jahren habe ich allmählich alle Bankgeschäfte online gemacht, die ganze Palette von Überweisung bis Wertpapiergeschäft, sogar einen Immobilienkredit. Geldautomaten hat es nur zwei in meinem Heimatort, an zumindest einem wollte ich kostenlos verfügen können. Ich bin zur 1822direkt gewechselt, also im Sparkassenverbund geblieben. Angelockt durch etliche Prämien- und Sonderaktionen waren für mich die etwas besseren Konditionen zur lokalen Sparkassenkonkurrenz in fast allen Bereichen ein weiteres Plus. Auch im Online-Banking und bei der telefonischen Beratung fühlte ich mich bei der 1822direkt besser aufgehoben. Ein Minuspunkt für mich, die langen Reaktionszeiten bei E-Mail-Anfragen. Und - na klar - es gibt noch günstigere Anbieter für Girokonten und Kreditkarten oder beim Dispo. Aber die Mischung macht es, und da braucht sich die 1822direkt nicht zu verstecken.
K. Schmidt

03.03.2016 | N26 Bank GmbH: Einzahlungen mit CASH26 werden gebührenpflichtig
Wie ich heute durch eine E-Mail von Number26 erfahren habe, werden Einzahlungen mittels CASH26 ab dem 03.05.2016 kostenpflichtig. Ab diesem Tag können nur noch 100 Euro monatlich gebührenfrei eingezahlt werden. Für alle weiteren Beträge muss man dann 1,5% vom Einzahlungsbetrag als Gebühr zahlen! Für mich, der das Konto primär aufgrund dieser an sich genialen Einzahlungsmöglichkeit eröffnet hat, ist dies ein extremer Negativpunkt. Wenn ich z. B. zweimal im Monat jeweils 500 Euro einzahlen möchte, muss ich zukünftig Gebühren von insgesamt 13,50 Euro zahlen. Dafür kann ich auch einmal zu einer Fremdbank gehen und dort das Geld auf mein Konto einzahlen! Schade, für mich hat Number26 mit dieser Gebühr einen großen Pluspunkt verspielt.
Patrick K.

03.03.2016 | Deutsche Postbank AG: Viel Potential, welches aber kaum genutzt bzw. vernachlässigt wird
Die Eröffnung per Postident ist einfach und schnell, wie üblich bei dieser Art der Kontoeröffnung, da fällt die Postbank weder positiv noch negativ auf. Nun aber zum Knackpunkt dessen, was mich besonders an der Postbank interessierte. Die Post! Eigentlich könnte dies das ganz, ganz große Pfund der Postbank sein. Sie hat jahrzehntelange Erfahrung im Retail Banking per Post, mit all den Formularen und Rückumschlägen wirkt das Ganze auch durchdacht und durchrationalisiert. In der heutigen Zeit, in der IT-Profis vom Chaos Computer Club, Fachzeitschriften wie der c’t und unabhängige Experten an keinem Onlinebanking-System ein gutes Haar lassen, ganz egal wie wortreich die PR-Abteilungen der Banken diese als "100% sicher" anpreisen mögen, hat die gute alte Papierbuchung einen ganz neuen, fast ungeahnten Sex Appeal. Und ich bin Jahrgang 1986, das Klischee, das nur alte Leute vom Onlinebanking wenig angetan sind stimmt einfach nicht. "Postbanking" wäre für mich die perfekte Alternative zum Onlinebanking, ohne deswegen gleich auf eine lokale Bankfiliale angewiesen zu sein. Ich würde gerne komplett auf Online-Banking verzichten, wenn ich alle Buchungsvorgänge ohne Zusatzgebühren auf Papier und per Briefpost abwickeln könnte. Macht nichts, wenn die Überweisung damit zwei Tage länger dauert - und wenn schon? Aber ich habe noch von keinem Hack der Briefpost gehört. Und meine Unterschrift unter einem Überweisungsträger ist immer noch der beste Betrugsschutz. Statt dies als besonderes Feature und Alleinstellungsmerkmal aktiv zu bewerben, preist die Postbank ihre Kontoführung per Post nicht nur gar nicht an, sie verkauft sie auch noch wie Sauerbier, indem pro postalischer Buchung eine extra Gebühr verlangt wird. Diese wurde letztes Jahr neu eingeführt. Die Postbank hat für mich als Kunde nur dann eine Zukunft, wenn sie sich wieder auf das besinnt, was sie von den ganzen reinen Online-Direktbanken, denen sie offenbar nacheifert, als Alleinstellungsmerkmal unterscheidet. Das ist die Erfahrung im briefpostgestützten Retail Banking. Wenn die Postbank wieder eine POST-Bank wird, gibt es volle Punktzahl von mir. Aktuell kann ich die Postbank aber leider nur mit neutral bewerten. Zu inkonsequent ist das Geschäftsmodell, ich werde bis auf Weiteres daher auch davon Abstand nehmen, meine Haupt-Bankverbindung zur Postbank umzuziehen. Reines Onlinebanking kann die DiBa nämlich deutlich besser als die Postbank, zuzüglich gebührenfreier VISA-Karte. Die Postbank ist aktuell von allem etwas, aber nichts davon best in class.
Geric Federkeil

29.02.2016 | norisbank GmbH: Gute Bank
Ich weiß auch nicht, was andere für Probleme haben ... Ich konnte ohne Probleme zur Norisbank wechseln. Der Antrag wurde schnell bearbeitet. Alle Anmeldeformulare, wie photoTAN und diverse PINs für Telefonbanking und, und, und wurden in einer angenehmen Zeit erledigt und mir zu gesandt. Onlinebanking funktioniert gut und ist übersichtlich aufgebaut. Postfach aktiviert, da ich mir die Auszüge so besser archivieren kann. Telefonservice habe ich auch schon ausprobiert, sehr nett und alles gut geregelt. Reine Onlinebank, so wollte ich es auch. Und Ersatzbanken, um Geld zu holen, sind: Commerzbank, Deutsche Bank, Postbank und alle anderen Cashgroup-Institute. Das reicht mir. So what? Kann man nur empfehlen!
Isabel F.

29.02.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Service und Verfügungsrahmen - Auslandsaufenthalt
Ich habe seit mehreren Jahren mein Konto bei der DKB. In Bezug auf den Service kann ich nur sagen, dass sofort telefonisch einen Ansprechpartner hatte und ich auch per Formular keine Schwierigkeiten hatte, den Betrag sofort gutgeschrieben bekommen habe. Es handelte sich um eine zweifelhafte 5-Euro-Abbuchung auf der Visa-Karte. Mein Verfügungsrahmen betrug in meinem Urlaub (Ausland, Israel oder Sizilien) auch genau dem Guthaben auf der Kreditkarte, etwa 2.000 Euro. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Transparenz über einen großen Zeitraum. Weit mehr als 1,5 Jahre und ... Ein weiterer Vorteil ist leichtes Verwenden der Formulare, die sind nämlich vorausgefüllt. Bisher gab es auch einen IBAN-Rechner. Dankeschön, alles ohne Gebühren.
Foxy C.

27.02.2016 | N26 Bank GmbH: Beste Bank, die ich je hatte
Ich habe das Konto direkt am Anfang beantragt. Die MasterCard kam super schnell bei mir an, die Maestro einen Tag später. Beide Karten können PayPass, was das Konto sehr modern macht. Die APP ist super gestaltet und das Einzahlen an den Barzahlen-Stellen klappt super. Leider können viele Kassierer den Barcode nicht scannen. Wenn möglich Real nutzen, da diese diesen schnell scannen und abarbeiten können. Die beiden Karten bieten kostenloses Abheben weltweit. Überweisungen gehen sehr schnell und einen Dispositionskredit bekommt man je nach Bonität. Bis jetzt ist es das beste Girokonto, welches ich je hatte. Der Telefon-Support ist meist etwas überlastet, jedoch braucht man den nicht so oft und besser ist der Chat und Weg über eine E-Mail. Das Team arbeitet stets an Neuerungen und ich bin gespannt, was noch alles an kleinem und großem kommen wird.
S. H.

21.02.2016 | N26 Bank GmbH: Erfahrungen mit der Einzahlmöglichkeit mittels CASH26
Ich habe Anfang Januar 2016 ein Konto bei NUMBER26 eröffnet; primär, weil ich die Funktion, bei Rewe und Real Bargeld einzahlen zu können, sehr genial fand bzw. finde. Bislang habe ich diese Funktion, CASH26 genannt, insgesamt fünfmal in verschiedenen Märkten genutzt. Allerdings habe ich dabei festgestellt, dass die Mitarbeiter bei Rewe und Real kaum mit dem Ablauf vertraut sind bzw. das System überhaupt nicht kennen. Bei den bislang 5 Einzahlversuchen (4x Rewe und 1x Real) waren nur 4 erfolgreich. Eine Rewe-Mitarbeiterin weigerte sich standhaft, den mit der Smartphone-App generierten Barcode zu scannen. Selbst der von der Mitarbeiterin per Telefon zurate gezogene Marktleiter wusste mit dem Begriff CASH26 bzw. Barzahlen nichts anzufangen. Und so musste ich unverrichteter Dinge einen anderen Markt aufsuchen, um die Einzahlung zu tätigen. Die ungeduldigen Kunden an der Kasse hinter mir (der ganze Vorgang hat rund 8 Minuten gedauert), erwähne ich nur mal am Rande. Ich habe daraufhin die Hotline von Barzahlen kontaktiert (Barzahlen ist der technische Anbieter des Einzahlungssystems, auf dem auch CASH26 basiert) und auf die nicht erfolgreiche Einzahlung bei Rewe hingewiesen. Dort hat man mir zugesichert, den konkreten Rewe-Markt anzusprechen, damit ein solches "Erlebnis" nicht wieder vorkommt. Ich werde in den nächsten Wochen einen neuen Versuch in dem besagten Rewe-Markt starten. Mal sehen, ob sich etwas getan hat ... Auch bei den anderen 4 Einzahlungen schaute ich meist in fragende Gesichter an der Kasse. Hier konnte ich die Kassierer/-innen jedoch davon überzeugen, den Barcode einfach mal zu scannen, was natürlich immer funktionierte. Des Weiteren musste ich Anfang Februar feststellen, dass das per CASH26 eingezahlte Geld plötzlich nicht mehr sofort für Überweisungen zur Verfügung steht. Dies war Anfang Januar noch der Fall. So konnte ich den an einem Samstag eingezahlten Betrag erst am nächsten Mittwoch auf ein anderes Konto überweisen. Auf Rückfrage bei NUMBER26 teilte man mir mit, dass man erst über den Betrag per Überweisung verfügen kann, wenn dieser tatsächlich dem Konto gutschrieben ist. Dies könne 1 bis 2 Bankarbeitstage dauern. Am Geldautomaten oder per Kartenzahlung wäre der Betrag jedoch sofort nach der Einzahlung verfügbar. Alles in allem ist das NUMBER26-Konto zwar sehr innovativ, aber auf mein klassisches Online-Konto bei meiner Hausbank möchte ich bislang noch nicht verzichten.
Patrick K.

21.02.2016 | norisbank GmbH: Kündigung nach einem halben Jahr
Ich war bis jetzt weitestgehend zufrieden mit den Norisbank. Völlig unerwartet wurde mir jetzt aber nach etwas über einem halben Jahr das Konto bei der Norisbank gekündigt, ohne Angabe von Gründen. Auf dem Konto befanden sich stets mehr als 1.000 Euro. Seit etwa einem Monat sind es deutlich unter 1.000 Euro. Und nun kam eine Kündigung gem. Nummer 19 Abs. 1 der AGB. Mit meiner Schufa ist alles in Ordnung. Bis auf die Tatsache, dass auf meinem Girokonto jetzt deutlich unter 1.000 Euro sind, hat sich nichts an meiner Kontoführung geändert. Deshalb überrascht mich die Kündigung. Wer dem Stress entgehen will, seine Bankverbindung bei diversen Vertragspartnern ändern zu müssen, sollte von der Norisbank die Finger lassen.
Paul Filler

15.02.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Kein Service
Die DKB wirbt mit bargeldlosem Abheben via Kreditkarte im Ausland. Das kann meine Sparkasse aber auch! Nachdem es sowohl bei meinem Sparkassen- als auch bei meinem DKB-Konto bei einem längeren Auslandsaufenthalt in Südafrika ungewöhnliche Abhebungen von den Kreditkarten gab, obwohl kein Geld aus dem Automaten kam, musste ich bei beiden Karten den Kundenservice anrufen. Zum Vergleich: Bei der Sparkasse zweimal anrufen, kompetenter freundlicher Service, Kartensperrung sofort, neue Karte und PIN per UPS in drei Tagen im Ausland da. Alles paletti und reibungslos. Wiedererstattung des fälschlich abgebuchten Geldes durch die VISA-Versicherung innerhalb zwei Wochen. Dagegen DKB: sechs Anrufversuche auf der Hotline, die mich auf eine automatische Ansage brachten: "aufgrund von hohem Anrufaufkommen ist der Service derzeit nicht verfügbar." Und das bei einer angeblichen 24/7-Notruf-Hotline. Nach endlosen, weiteren Versuchen kam ich durch. Dann ein Gespräch von über 25 (!) Minuten per Handy aus dem Ausland, da ein überforderter Student an der Hotline sitzt und am Wochenende anscheinend niemanden mit Ahnung erreichen konnte. Überdies war das System ausgefallen, sodass er auch keine Einsicht auf mein Konto hatte, ob es schon Abbuchungen gegeben hatte. Keine Möglichkeit, eine Ersatzkarte zu senden. Stattdessen das Angebot vom angeblichen Notservice Gebrauch zu machen und mir Bargeld via UPS nach Südafrika schicken zu lassen ... Entschuldigung? Was ist das denn für ein Verfahren? Eine Sperrung und Neuzusendung einer Kreditkarte könne zwei bis sechs Wochen dauern ... aha, bei der Sparkasse ganze zwei Tage. Was ich tun werde sobald ich zurück in Deutschland bin? Definitiv das DKB-Konto kündigen. Die paar Euro Jahresgebühr bei meiner Sparkasse haben sich weiß Gott gelohnt!
Anja Daume

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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