Erfahrungsberichte zu
Tagesgeld-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Tagesgeld-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAdvanzia Bank S. A.Akbank AGakf bank GmbH & Co KGAllianz BankAlte Leipziger Bauspar AGAmsterdam Trade Bank N. V.Augsburger Aktienbank AGAutoBank AGAXA Bank AGBank 1 Saar DirektBank of ScotlandBank11 für Privatkunden und Handel GmbHBank11direkt GmbHBarclays Bank PLCBBBank eGBKM - Bausparkasse Mainz AGBMW Bank GmbHcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankCosmosDirektCredit Europe Bank N. V.DAB BankDas Direktbanking der Volksbank Mittweida eGDegussa Bank AGDenizBank (Wien) AGDeutsche Postbank AGDeutsche SkatbankDHB Bank DeutschlandDKB, Deutsche Kreditbank AGEthikBankFFS Bank GmbHFidor Bank AGGallinat-Bank AGGarantiBank International N. V.GE Capital DirektGEFA BANK GmbHHaspa-DIREKTICICI Bank UK PLCIkano Bank AB (publ)IKB direktING-DiBa AGİşbank AGLeasePlan Bankmbs direktMeine BankMercedes-Benz Bank AGMERKUR BANK KGaAMoneYounet-m privatbank 1891 AGnetbankNIBC Directnorisbank GmbHOpel Bank GmbHOyak Anker Bank GmbHProCredit Bank AGPSA DirektbankRaboDirectRenault Bank direktSantander Bank (ehemals SEB)Santander Consumer Bank AGSantander Direkt BankSberbank DirectSKG Bank AGSüdtiroler Sparkasse AGTARGOBANK AG & Co. KGaATriodos Bank N. V.VakifBank International AGValovis Bank AGVarengold Bank AGVolkswagen Bank GmbHVTB DirektbankWüstenrot Bank AG PfandbriefbankYapi Kredi Bank Nederland N. V.Ziraat Bank International AGalle anzeigen

18.10.2015 | Fidor Bank AG: Girokonto mit Verzinsung ab dem ersten Euro
Das Fidor-Konto bietet ab dem ersten Euro eine mit Tagesgeldkonten vergleichbare gute Verzinsung bei vierteljährlicher Gutschrift der Zinsen. Dazu gibt es eine neue Karte, die Kontokarte und Kreditkarte in einer Karte vereint. Dazu noch die Möglichkeit, kontaktlos zu zahlen. Weiterhin kann man Sparbriefe in vielen Laufzeiten nutzen. Die Verzinsung ist in den diversen Vergleichsportalen immer mit unter den Top-Anbietern. In der Community tauschen sich die User über alle möglichen Finanzfragen aus. Die Online-Banking-Abwicklung erfolgt sehr fix und ohne Probleme. Kontoauszüge gibt es monatlich als PDF ins Postfach. Ich kann die noch relativ junge innovative Bank gut weiterempfehlen.
Bernhard K.

26.12.2013 | Fidor Bank AG: Tagesgeld wurde abgeschafft
Die Fidor Bank München bietet statt Tagesgeld Sparbriefe an. Diese werden bei Fälligkeit leider manchmal vergessen, zur Auszahlung zu bringen. Hierdurch können dem Kunden große Nachteile entstehen. Die Bank verzinst diese zwar dann nach, aber wenn Sie zum Beispiel pünktlich Ihren Verpflichtungen nachkommen wollen, können sie dies nicht tun. Mein Fazit: Gute Zinsen sind nicht alles und diesen Ärger mit der Fidor Bank möchte ich nicht noch einmal haben. Lieber verzichte ich auf ein paar Euro und lege mein Geld bei einer anderen Bank an, zu der ich Vertrauen habe. Zu allem Überfluss kam dann heuer im Mai erst meine Freistellungsbescheinigung und diese war auch noch fehlerhaft.
anonym

13.05.2013 | Fidor Bank AG: Sparbrief Auszahlungsverhalten
Folgender Sachverhalt: Ich habe einen 9-monatigen Sparbrief bei der Fidor Bank angelegt. Gestern hätte dieser Sparbrief ausgezahlt werden müssen. Nachdem ich telefonisch nachgefragt habe, warum ich nicht über mein Geld verfügen kann, wurde mir mitgeteilt: Wertstellung erfolgt einen Tag später und es könne nur bis 50.000 Euro ausgezahlt werden, da das Computersystem nur dies pro Tag zulasse. Überrascht und einigermaßen sauer habe ich die Bank aufgefordert, mir mein Geld heute in der kompletten Summe auf mein Konto anzuweisen. Andernfalls würde ich heute Anzeige wegen Unterschlagung bei der Polizei erstatten. Ich musste dazu gestern ein Fax mit einer erneuten Aufforderung zur Auszahlung des Betrages auf mein Referenzkonto faxen. Heute habe ich erneut angerufen, da der Betrag noch nicht transferiert wurde. Es wurde mir dann nach minutenlangem Warten erklärt, dass der Betrag in den nächsten Tagen angewiesen wird. Mein nochmaliges Drängen auf die Wertstellung heute zu achten, wurde missmutig entgegen genommen. Ich habe den Betrag dann nicht zu dem vereinbarten Tag wertstellungsmäßig erhalten, sondern einen Tag später. Ich habe darüber ebenfalls die Aufsichtsbehörde informiert. Ich bin sehr empört über die Art und Weise des Umgangs mit Kunden und werde dieses Unternehmen auf keinen Fall weiterempfehlen. Erst nach Drohung einer Anzeige kam Bewegung in die Sache. Ich habe durch das Verhalten der Fidor Bank einen nicht unerheblichen Zinsverlust erlitten. Noch haben wir keine Zustände wie auf Zypern, das Verhalten dieser Bank ist aber genau so!
A. G.

20.01.2013 | Fidor Bank AG: Täuschung bei Zinsen
Ich habe vergangene Woche Geld auf das "FidorPay-Konto" transferiert, um einen Sparbrief zu den an jenem Tage gültigen Konditionen anzulegen. Kurz darauf wurde von der Bank per Mail mitgeteilt, dass zum darauf folgenden Tag die Konditionen relevant verschlechtert werden. Das bedeutet, die Bank gibt ihren eigenen Kunden - nicht nur Neukunden - nicht einmal 24 Stunden Zeit, auf diese Ankündigung zu reagieren! Andere, seriöse Banken teilen die Zinsänderungen mit erheblich mehr Vorlauf mit und geben den Bestandskunden zusätzlich eine verlängerte Frist, Gelder zu den alten Konditionen anzulegen. Diese Strategie grenzt an unlauteren Wettbewerb, weil einerseits mit hohen Konditionen geworben, die Verzinsung dann aber innerhalb von weniger als einem Tag deutlich reduziert wird. Auf telefonische und schriftliche Anfrage, aus Kulanz den vorher gültigen Zinssatz zu gewähren, wird nicht eingegangen. Ein weiteres Ärgernis: Das Geld kann nicht einfach wieder zurück auf das Referenzkonto überwiesen werden! Maximale Transaktionssumme ist 500 Euro pro Transaktion und 1.000 Euro pro Tag ... So kann man dann den Anlagebetrag über mehrere Tage hinweg aufs eigene Girokonto abstottern ...
C. Zimmer

17.05.2012 | Fidor Bank AG: Ich mag die Bank
Seit dem Jahr 2010 besitze ich ein Konto bei der Fidorbank und habe die Entwicklung der Bank miterlebt. Mein Resümee: Die Verzinsung ist dauerhaft gut, sowohl beim Tagesgeld als auch bei den Sparbriefen und Festgeldern. Neu- und Bestandskunden erhalten die gleichen Konditionen. Zinserhöhungen und noch wichtiger Zinssenkungen werden in der Fidor-Community angekündigt. Ich konnte durch entsprechendes Handeln Abschlüsse zu den jeweils besseren Konditionen tätigen. Auf E-Mail-Anfragen meinerseits wurde innerhalb eines Tages geantwortet. Kündigungen von Festgeldern wurden prompt bestätigt. Das Onlinebanking hat sich in den letzten Jahren mehrfach gehäutet und ist dadurch immer besser geworden. Auf Kritikpunkte der User wurde reagiert (Freistellungsaufträge können nun online eingereicht werden). Ein Sonderfall ist die "Community", in der man Fragen stellen und beantworten kann. Zunächst wollte mir der Sinn eines solchen Features nicht klar werden, aber mittlerweile möchte ich darauf nicht mehr verzichten. Man trifft in der Community regelmäßig die gleichen User wieder und bekommt in der Regel kompetente Antworten auf Fragen rund ums Geld. Meiner Meinung spricht nichts gegen ein Konto bei der Fidorbank. Wenn man dem Konzept der Bank etwas abgewinnen kann und sich damit beschäftigen mag, ist man mit seinem Ersparten dort gut aufgehoben.
M. Christ

02.05.2012 | Fidor Bank AG: Kontokündigung hat 3 Wochen gedauert
Sehr modern: Nach drei Wochen keine Antwort auf meine E-Mails betreffend der Kontokündigung und ans Telefon geht auch niemand. Immerhin habe ich nun ca. 3 Wochen nach Kündigung meines Kontos - und nach freundlichem Hinweis auf vorbehaltene rechtliche Schritte - mein Geld wieder auf meinem Referenzkonto. Da zahlt selbst der Einlagensicherungsfonds schneller aus! Bei meinen zukünftigen Geldanlagen werde ich leider doch wieder etwas konservativer vorgehen müssen und auch ein paar Prozentbruchteile Rendite verzichten. Die Community-Spielereien der Fidor Bank habe ich allerdings ohnehin nie genutzt. Abschließend sei noch erwähnt, dass auch die Erstellung des Steuerbescheids recht lange auf sich hat warten lassen ... doch dies ist mittlerweile auch bei vielen anderen Instituten der Fall. Fazit: Gutes Zinsniveau ist ab gewissen Anlagebeträgen nicht alles, worauf man achten sollte.
Lars C.

17.04.2012 | Fidor Bank AG: Mangelhafte Jahressteuerbescheinigung
Im März erhielt ich von der Fidor Bank meine Jahressteuerbescheinigung 2011. Eine Nachprüfung ergab, dass die Bank falsche Zahlen ausgewiesen hat. Bei der Höhe der Kapitalerträge ist eine Differenz von 1 Cent vielleicht noch Rundungsdifferenzen geschuldet, aber die Kapitalertragsteuer wurde um 4 Cent, der Solidaritätszuschlag sogar um 5 Cent zu niedrig ausgewiesen. In meinem Falle bedeutet das, dass Fidor diese 10 Cent einbehalten hat, diese 10 Cent laut Steuerbescheinigung nicht an das Finanzamt abgeführt hat. Bereichert sich die Bank demnach unrechtmäßig um 10 Cent? Entstehen dem Kunden eventuell Nachteile? Pro Kunde mögen 10 Cent vielleicht unerheblich sein, bei 100.000 Kunden würde das jedoch durchschnittlich bereits 10.000 Euro ausmachen. Trotz wiederholten schriftlichen Einwands und mathematischem Nachweis der korrekten Berechnung stellt die Bank keine korrekte Steuerbescheinigung aus. In die Fidor Bank kann ich kein Vertrauen mehr haben, wenn schon so einfache Berechnungen wie die Steuerbescheinigung schlichtweg falsch sind.
Emil L.

31.01.2012 | Fidor Bank AG: Der Zins allein ist hier nicht ausschlaggebend
Ich bin seit nunmehr 2 Jahren aktiv in der Fidor Community unterwegs und kann, was die Community angeht, nur Gutes über diese berichten. Hier gibt es bereits einen festen Stamm von Usern, die mit der Fidor Bank aufgewachsen sind und sehr gut über die Abläufe, was die Bankprodukte betrifft, Bescheid wissen. Neue User, die Frage zur Community oder Finanzprodukten haben, aber auch nur mehr über den Sparbrief und Co. informiert werden wollen, erhalten nahezu perfekte Antworten ohne das man, wie bei anderen Banken über ein Kontaktformular an das Unternehmen herantreten muss. Das was die Community nicht weiß, wird recht zügig durch den Kundenservice von Fidor beantwortet. Die Zinsen der Fidor Bank sind sehr ordentlich. Klar gibt es den ein oder anderen Anbieter, der über dem Zins der Fidor liegt, aber wer kann schon von sich behaupten, die Bank, wo er sein Geld anlegt, auch kennt? Die Fidor Bank bieten seinen Kunden die Möglichkeit bei Veränderungen mitzubestimmen. Ob dies eine Zinsdiskussion ist, wo die Community mit einbezogen wird über den Tagesgeldzins abzustimmen oder durch Wunschprodukte Änderungen auf den Weg bringt, die dann von Fidor umgesetzt werden. Man kann durchaus behaupten, das Fidor die erste Bank ist, wo die Kunden mitentscheiden können, wo es in der Zukunft lang geht (was Veränderungen betrifft). Der Vorstand der Bank ist auch des Öfteren in der Community unterwegs. So nah war ich einer Bank noch nie, da die Diskussionen meist sehr konstruktiv geführt werden und Kritik auch von der Bank aufgenommen wird. Klar drückt auch hier der Schuh an der einen oder anderen Stelle, aber wo findet man heutzutage eine Bank, die es dem Kunden zu 100% Recht macht. Gäbe es sonst Zufriedenheits- oder Unzufriedenheitsgarantien, wo man Gelder erhält, wenn man die Bank mag oder nicht mag? Ich persönlich bin gerne in der Community unterwegs. Das Motto "Banking mit Freunden" kommt nicht von ungefähr. Hier werden Freundschaften geschlossen und das ist es doch, was eine Community ausmacht. Ganz nebenbei lege ich auch bei der Fidor Bank Gelder an. Etwa auf dem Tagesgeldkonto oder in Form eines Sparbriefes. Das Bonusprogramm der Bank ist ein nettes Goodie, was für mich aber nicht im Vordergrund steht. Wichtiger ist es in meinen Augen Usern bei Fragen rund um das Thema Finanzen behilflich zu sein. Wenn der Tagesgeldzins fällt oder steigt, weiß es die Community meist zuerst :-)
O. Hoppe

31.01.2012 | Fidor Bank AG: Junge Bank mit frischen Ideen
Wie manche sich über die Bank hier auslassen finde ich nicht angemessen, wie einige hier 17 Monate dabei sind/waren und noch immer nicht die Bank kennen. Wenn man 17 Monate dabei war, dann sollte man auch mitbekommen haben, das die Bank gerade einmal 2 Jahre existiert und sich im Aufbau befindet, natürlich kann es auch passieren, dass etwas nicht ganz so rund läuft, aber die Bank hat eben keine Großbank im Rücken, für die das alles kein Problem ist da Geld, Ressourcen und Know-how reinzustecken und natürlich schreibt gerade eine Bank in den ersten Jahren rote Zahlen, das ist doch ganz normal.
Nun zur Bank an sich, ich bin nun auch fast seit Anfang Kunde und mir ist die Bank ans Herz gewachsen, die Konditionen sind top, der Kundenservice ist auch sehr schnell und es gibt wirklich interessante Entwicklungen. Wann hat man sonst die Chance bei einer "neuen" Bankgründung dabei zu sein, die einen anderen Pfad wählt als die Player am Markt. Wer damit nicht klarkommt bzw. den Ansatz nicht interessant findet, dem steht es doch frei "etablierte" Banken für seine Geldanlage zu wählen. Gerade diese Bank gibt sich wirklich Mühe und sie hört zu, was ihre Kunden zu sagen haben, was keine andere Bank hier in Deutschland so proaktiv, wie die Fidor Bank angeht! Es ist nun mal eine Web2.0-Bank und dort kommt es eben auf die Interaktion miteinander an. Ich denke jeder weiß, was ich hiermit aussagen möchte, deshalb lade ich jeden ein sich die Bank einfach mal anzuschauen, wem es nicht liegt, dem steht es frei, die Seite der Bank nicht mehr aufzurufen. Wer sich gerne auf etwas anderes, neues in der Bankenlandschaft einlassen möchte, der ist herzlich willkommen.
Timo Beil

26.01.2012 | Fidor Bank AG: Geldspielchen für Leute mit viel Langeweile
Ich kann mich der Einschätzung und Beschreibung von Herrn Helmut Oeller zu 100% anschließen. Meine Erfahrungen mit dem Online-Banking sind jämmerlich, bin seit 23 Monaten Kunde. Auch dieses tolle Pay-Konto, auf dem einem aus irgendwelchen Gründen Geld gutgeschrieben wird, stellt sich als Witz heraus, wenn man versucht, das Guthaben auf das "reale" Tagesgeldkonto zu übertragen. Wenn mein Festgeld fällig wird, nichts wie weg. Ich brauche keine Unterhaltungsspielchen, sondern eine zuverlässige Bank. Die kindischen Community-Schreibereien von den vielen Freunden werde ich mir nicht mehr ansehen, wenn mein Festgeld wieder bei meiner Hausbank ist.
Annemarie Stetz

17.10.2011 | Fidor Bank AG: Anscheinend Probleme in Verwaltung
Habe bisher zweimal das Festgeldangebot genutzt. Oftmals wirklich gute Konditionen. Beim ersten Mal auch alles ohne Probleme, dafür lief allerdings beim zweiten Mal fast alles schief. Geld wurde vom Girokonto überwiesen und kam nicht an. Erst eine Woche und ein Tag später wurde dort das Geld verbucht! Ist mir das erste Mal passiert und meines Erachtens ist eine Überweisung gesetzlich auch auf drei Tage beschränkt, soll sogar auf einen Tag bald beschränkt werden. So machen die Banken Geld, indem sie zinslos mit Kundengeld arbeiten. Kein Wunder, dass Demos gegen Banken stattfinden. Dann kam trotzdem keine Anlagebestätigung, erst auf Nachfrage. Die Bestätigung enthielt aber kein Datum, wann eingezahlt wurde bzw. wann die Ablaufzeit abgelaufen ist. Habe ich auch zum ersten Mal so erlebt. Bin gespannt, ob denn die Rückzahlung reibungslos klappen wird. Fakt ist schon jetzt: Auf künftige Angebote der Fidor werde ich wohl verzichten.
anonym

29.09.2011 | Fidor Bank AG: Schnell und einfach - so soll es sein
Die Fidor Bank ist seit einiger Zeit schon mein Anbieter fürs Tagesgeld. Die Vorteile sind dabei eine rasche Anpassung der Zinsen und auch die Möglichkeit, als User selbst über die Community den Anstoß für eine Zinserhöhung geben zu können. Jüngst hat die Bank den Tagesgeldzinssatz auf 2,55 % p. a. erhöht und sich daher wieder einige Plätze weiter nach vorn geschlichen. In vielen Finanzvergleichen taucht die Bank nicht auf, da sie sich ausschließlich über das Internet vermarkten möchte. Trotzdem gibt es keine Bedenken, da es sich um eine deutsche Vollbank handelt und demnach auch grundsätzliche Einlagensicherung besteht. Die Verwaltung geschieht ebenfalls online mit Nutzername und Kennwort, Transaktionen über das Interface werden mittels einer mTAN auf das Handy bestätigt. Die übliche Verwaltung ist Routine, quartalsweise gibt es einen Kontoauszug postalisch frei Haus. Zu beachten sind darüber hinaus gute Zinskonditionen auch im Festgeldbereich, eine einfache Umbuchung vom Tagesgeld geht schnell und man kann davon profitieren. Häufige Zinsanpassungen und eine einfache Verwaltung der Einlage machen mich zu einem zufriedenen Kunden der Fidor Bank.
Bernd B.

22.07.2011 | Fidor Bank AG: Hohe Zufriedenheit durch Innovation
Seit anderthalb Jahren lege ich mittlerweile bei der Fidor Bank Geld an und bin sehr zufrieden. Das Verrechnungskonto, FidorPay Konto genannt, bietet ebenfalls eine Verzinsung und viele weitere Funktionen, wie etwa den Kauf von Edelmetall oder Fremdwährungen. Aber auch das Tagesgeldkonto hat mich bislang sehr zufrieden gestellt, da eine kontinuierliche Anpassung an die Zinsentwicklung erfolgt. Das wiederum finde ich für eine dauerhafte Geschäftsbeziehung zu einer Bank sehr wichtig. Die Zinsänderungen werden an die Kundschaft per E-Mail kommuniziert, selbstverständlich ist alternativ auch das Einsetzen des Girokontos als Referenzkonto möglich. Da ich aber ohnehin häufiger im Internet einkaufe, belasse ich immer einen gewissen Betrag auf meinem FidorPay Konto, wo ich etwa auch Handyguthaben kaufen kann. Das ist alles in allem sehr komfortabel. Die Prozesse funktionieren gut und schnell, vieles erfolgt automatisch, das spart Zeit. Kommunikation wird größtenteils über elektronische Medien wie Mobiltelefon und E-Mail abgewickelt, Verfügungen gibt es ausschließlich per mTAN, als TAN auf das Handy, eine TAN-Liste gab es bei der Fidor Bank nie. Ich fühle mich wohl im modernen Umfeld der Bank. Derzeit wird das Tagesgeldkonto mit 2,20% verzinst. Damit bin ich sehr zufrieden, denn eine Unterscheidung zwischen Neukunde und Bestandskunde gibt es bei der Fidor Bank nicht.
Sascha Niedung

11.07.2011 | Fidor Bank AG: Ein Schmunzelunternehmen
17 Monaten Kunde und die ernüchternde Erkenntnis: Von Online-Service keine Spur, elementare Kundentools sind Fehlanzeige und das eigentliche Bankgeschäft muss mangels eigener Fazilitäten von der SWK-Bank abgewickelt werden. Daraus resultiert eine absolut inakzeptable Verzögerung von bis zu 5 Werktagen in der Valutastellung. Amüsanterweise sind auch die Konditionen für Anleger bei der SWK-Bank - zumindest aktuell - günstiger als bei Fidor. Eine Farce ist der seltsame web 2.0- Auftritt im Community-Forum, einer billigen Plattform allenfalls für Profilneurosen. Dass sich auch der Vorstand der Fidor mit Showeinlagen und Lotteriespielchen daran beteiligt, muss nicht weiter kommentiert werden. Die anhaltend tiefroten Geschäftsergebnisse der Bank sollten Anlass für sinnvollere Tätigkeiten sein. Ein plötzlicher Crash der Fidor Bank AG dürfte daher auch niemand überraschen.
Helmut Oeller

16.03.2011 | Fidor Bank AG: Community-Bank 2.0 mit Kommunikationsproblemen
Letztes Jahr habe ich das Tagesgeldkonto der Fidor-Bank genutzt. Die Konditionen waren mit 2,55% Zinsen sehr gut, als ich das Konto eröffnete. Die Fidor-Bank sieht sich als Bank für das Internet 2.0 - als Bank für die Community. Hierfür gibt es viele Optionen und die Möglichkeit direkter Interaktion. Ich wollte das Konto aber nur als reines Tagesgeldkonto nutzen und habe an den anderen Sachen nicht partizipiert. Weniger schön fand ich, dass die Zinsen nach kurzer Zeit stark und mehrfach gesenkt wurden - so erhielt ich z. B. die Mitteilung, dass die Zinsen zum 06.07.2010 auf 1,8% gesenkt werden, erst zum 08.07. 18:43 Uhr von der Bank. So etwas zerstört mein Vertrauen als Kunde. Trotz Kündigung des Kontos Ende August 2010 erhalte ich weiter Werbung per Mail und Post. Auch das Login ist weiter geschaltet. Mein Fazit: andere können es besser; gegebenenfalls etwas für Leute, die mit den Community-Features zu begeistern sind
Harald Andreas Bellmann

20.09.2010 | Fidor Bank AG: Insgesamt positiv, aber noch Raum zu Verbesserungen beim Online-Banking
Seit Mai 2010 bin ich Kunde bei der Fidor-Bank, zunächst mit einem Tagesgeld-Konto, mittlerweile auch mit Festgeldkonten. Ausschlaggebend dafür war die damalige Verzinsung, die bis Juli 2010 einen Spitzenplatz eingenommen hat. Ungewöhnlich ist der Online-Auftritt der Bank: Es ist die Rede von Community Banking, von der Möglichkeit, Produkte anderer Banken zu bewerten, Spartipps anzulegen und damit sogar Geld zu verdienen. Am besten, jeder Interessent macht sich davon ein eigenes Bild. Nutzen muss man diese Features nicht, ich habe mich davon nicht aufhalten lassen. Was das Banking angeht, habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Kontoeröffnung, Einzahlungen und Verwaltung laufen bisher ohne Probleme. Die Eröffnung des Kontos erfolgt per PostIdent, danach findet die weitere Kommunikation per E-Mail oder über die Homepage statt. Alternativ kann die Bank telefonisch zum Ortstarif erreicht werden. Auszahlungen sind nur auf ein Referenzkonto möglich, in der Regel ist die Auszahlungssumme einen Tag später dort gebucht. Für die Zukunft würde ich mir zusätzliche Funktionen im Onlinebanking wünschen: z. B. Online-Freistellungsauftrag und Online-Anschriftenänderung. Auch sollte es möglich sein, auf diesem Weg Festgelder zu kündigen. Positiv: Über anstehende Zinssenkungen wurde ich per E-Mail im Vorfeld informiert, so war es mir noch möglich, rechtzeitig zu guten Konditionen Festgelder anzulegen. Bisher sind Kundengelder auf Einlagekonten bis zu einer Höhe von 50.000 Euro abgesichert. Das sollte man beachten, ansonsten steht der Anlage bei der Fidor-Bank aus meiner Sicht nichts entgegen.
Johannes Weigert

23.07.2010 | Fidor Bank AG: Halten sich nicht an Versprechungen
Vor einiger Zeit bin ich auf das damals mit 3,01% beworbene 12-Monats-Festgeld aufmerksam geworden. Da ich nicht sofort den Vertrag machen wollte, erkundigte ich mich bei der Bank, wie lange der Zinssatz noch gehalten wird und ob eine eventuelle Zinssenkung frühzeitig über die Website kommuniziert wird. Am 09.07. erfuhr ich über Foren, dass die Fidor die Zinsen senken will, auf der Internetseite stand davon aber nichts. Auch gab es kein Video im YouTube-Channel, der über die Senkung in bekannter Manier informierte. Daher rief ich bei der Bank an und erkundigte mich. Der Mitarbeiter machte einen komischen Eindruck auf mich. Er konnte mir z. B. nicht beantworten, wann genau der Zinssatz gesenkt wird und was zur Fristwahrung nötig ist. Der Hinweis auf die Zinssenkung wurde auf der Fidor-Website erst nach Inkrafttreten publiziert, das ist ein völliges No-Go.
Bezüglich Tagesgeld hatte ich mich auch schon für die Bank interessiert, allerdings nur, wenn auch ein Onlinebanking möglich ist. Im Februar hatte ich dort angerufen um nachzufragen, wann das System denn nun fertig ist. Zuvor wurde vom Unternehmen immer wieder per YouTube-Video dafür geworben und gesagt, dass es kurz vor der Fertigstellung sei. Der Mitarbeiter versicherte mir, dass es sich nur noch um zwei bis drei Wochen handeln kann. Nun sind fünf Monate vergangen und das Onlinebanking funktioniert immer noch nicht ...
Jesse James

14.07.2010 | Fidor Bank AG: Zinssenkungen
Habe Anfang April 2010 bei der Fidor Bank AG ein Tagesgeldkonto eingerichtet. Der Zinssatz betrug 2,55%. Inzwischen wurde der Zins über 2,20% auf 1,80% herabgeschleust. Schneller geht’s nimmer. Sicher, von der Politik ist der niedrige Zins gewollt und die Notenbanker sind hierbei die willfährigen Helfer. Für den Sparer sind die Zeiten äußert schwierig geworden und ein Ende ist nicht abzusehen. Also weiter zinshoppen. modern-banking.de ist mir dabei ein unentbehrlicher Helfer geworden. Mein Tagesgeldkonto bei der Fidor Bank AG habe ich heute abgeräumt. Technisch gesehen, lief dort alles prima. Das Konzept klingt modern und schlüssig. Muss sich meines Erachtens jedoch erst noch am Markt durchsetzen. Darauf kann ich jedoch nicht mehr warten (Baujahr 1939).
Klaus Spies

03.07.2010 | Fidor Bank AG: Quo vadis?
Fidor, als Kunstwort aus dem Lateinischen abgeleitet, steht für Vertrauen. Wem das Vertrauen auf die derzeit 50.000 Euro Einlagensicherung des Edb nicht reicht, findet sonst wenige Vertrauensanker. Das Konzernergebnis von Fidor war im letzten Jahr mit -3,2 Millionen Euro tiefrot. Mit attraktiven Zinsangeboten werden die Einlagen hochgetrieben. Damit sie wieder bedient werden können, bedarf es Gewinne. Das abgesicherte Kreditgeschäft der Fidor Bank ist mit nur 13 von Hundert des Anlegervolumens sträflich unterentwickelt. Die übrigen ausgewiesenen Aktivposten wie Interbankentagegeld oder Bundesanleihen sind wohl nicht die signifikanten Gewinnbringer. Wenn 2011 nicht - wie auf der Hauptversammlung avisiert - die Gewinnzone erreicht wird, dürfte meines Erachtens die Luft dünn werden für das junge Unternehmen. Die Geschäftsidee und wichtige Zielsetzungen scheinen stimmig zu sein. Überzeugen können nur positive, Vertrauen schaffende Entwicklungen. Ich wünsche dem Management (und mir als Anleger) viel Glück.
Helmut Oeller

12.06.2010 | Fidor Bank AG: Tolles Tagesgeld und mehr
Seit dem Frühjahr dieses Jahres bin ich überzeugter Tagesgeldkunde bei der Fidor Bank AG. Nicht nur, dass die Bank einen guten Tagesgeldzins von derzeit 2,20% p. a. bietet, der Bank ist eine finanzaffine Community angeschlossen, die bei der Beantwortung von finanziellen Fragen sehr hilfreich sein kann. Die Eröffnung des Kontos beginnt daher auch mit der Anmeldung bei der Community, anschließend kann man sich die Kontounterlagen erzeugen und mit einer Legitimation bei der Deutschen Post versenden. Die Mitteilung der Kontonummer erfolgt wenige Tage später per E-Mail, der Anlagebetrag kann überwiesen werden. Der Clou ist jedoch, dass die Bank über die Community Bonusaktionen, wie das Stellen einer Geldfrage vergütet, sodass man mit seiner dortigen Anlage dort doppelt verdienen kann. Ich habe nun auch eine kurzlaufende Festgeldanlage getätigt und hatte dadurch auch noch die Möglichkeit den guten Kundenservice der Bank zu erfahren. So wurde mein Auftrag wie eine nachträgliche Änderung äußerst zeitnah durchgeführt. So macht man einen Tagesgeldkunden zufrieden: durch eine schnelle Bearbeitung, einen attraktiven Zinssatz und das Unterlassen allzu starker Werbemaßnahmen.
Sascha Niedung

14.05.2010 | Fidor Bank AG: Anfangs schnell, später schleppende Kommunikation
Ich habe ein Festgeldkonto mit 12 Monaten Laufzeit eröffnet. 3.01% Zinsen sind zurzeit unschlagbar. Ich habe den Online-Antrag ausgefüllt und Post-Ident bei der Postfiliale bestätigen lassen. Bereits am nächsten Tag erhielt ich eine E-Mail mit meiner Kontonummer, auf die ich das Festgeld überweisen konnte. Schnell geht es wohl kaum. Doch nach anfänglicher Freude kam alles ein wenig ins Stocken. Nach der Überweisung erhielt ich erst eine Woche später die Anlage-Bestätigung, und damit den Nachweis, dass mein Geld eingegangen war. Die gibt es nur per E-Mail, eine schriftliche Ausfertigung per Post gibt es nicht! Loggt man sich auf der Webseite unter fidor.de ein, so kann man seine Einlage mit Laufzeit auch online sehen. Bei mir stand aber noch 14 Tage später, dass die Kontoeröffnung noch nicht abgeschlossen sei und ein paar Tage dauern könne. Das hat mich etwas verunsichert und ich schrieb zwei E-Mails an die Kontakt-Adresse. Bis heute blieben beide Mails unbeantwortet. Erst ein Anruf brachte Besserung und am Folgetag konnte ich meinen Betrag auch online sehen. Nicht einsehen kann man den Status seines Freistellungsauftrages. Ich habe ihn eingesendet und erhielt keine Rückmeldung. Ich musste erst anrufen, um zu erfahren, ob er eingegangen sei. Insgesamt finde ich es schon nervig, dass man diesen kleinen Dingen bei dieser Bank so hinterher rennen muss. Trotzdem, am Telefon gibt es dann freundliche und kompetente Hilfe. Absolut nicht hinnehmbar ist, dass E-Mails nicht beantwortet werden. Das ist für eine Bank, die gerade mit ihrer Internet-Ausrichtung wirbt, schon traurig. Auch ärgerlich: Bei der 12-monatigen Laufzeit wird die Anlage automatisch prolongiert. Wer das nicht will, muss zuvor widersprechen und sich das Ganze möglichst schriftlich bestätigen lassen. Trotz den vielen kleinen Macken gebe ich der Fidor-Bank eine gute neutrale Bewertung, da die Zinsen echt gut sind und am Telefon schnell geholfen wird.
Marcus Richter

13.05.2010 | Fidor Bank AG: Automatische Laufzeitverlängerung nach 12 Monaten
Bei Anlage in Festgeld von 12 Monaten kommt es am Ende der Laufzeit zu einer automatischen Verlängerung der Anlage um ein weiteres Jahr, sofern keine rechtzeitige Kündigung erfolgt. Diese Wiederanlage erfolgt allerdings zu den dann geltenden Konditionen. Die Bank schreibt dazu: "Bequem: Automatische Verlängerung". Bei einer Anlage von 24 Monaten erfolgt eine automatische Verlängerung nicht. Hierzu schreibt die Bank: "Fair: keine automatische Verlängerung". Wenn dieses Vorgehen fair ist, wie wird dann die automatische Verlängerung nach 12 Monaten von der Bank selbst gesehen (z. B. als "unfair")?
Wie dem auch sei. Es war nicht einfach eine schriftliche Bestätigung (per E-Mail) des Widerspruchs zu erhalten, dass diese Verlängerung nicht erfolgen soll. Insgesamt waren dazu 4 E-Mails erforderlich, da die Antworten stets eine klare Aussage vermissen ließen. Ob sich die Bank erhofft, dass das Geld unachtsamerer oder weniger hartnäckiger Kunden nach einem Jahr automatisch zu schlechten Konditionen wieder angelegt wird und auf diese Weise die gegenwärtig überdurchschnittlichen Zinsen refinanziert werden, bleibt Spekulation. Es sei jedoch jedem Neukunden geraten, der automatischen Verlängerung unmittelbar nach Abschluss zu widersprechen und auf eine unzweideutige Bestätigung zu bestehen!
Stephan Schmitz

28.04.2010 | Fidor Bank AG: Kein Überflieger
Gut, diese neue Bank steht hier im Ranking zwar an erster Stelle und der Tagesgeldzins ist mit 2,55% - derzeit - auch unangefochten gut. Allerdings muss man darauf hinweisen, dass dieser Zins bis vor Kurzem noch bei 3,1% lag und vermutlich gesenkt wurde, um die Festgeldkonditionen aufzubessern, wovon die Bank natürlich mehr profitiert, als vom flüchtigen Tagesgeld. Ferner muss man deutliche Abstriche beim Online-Banking machen - es gibt nämlich nach wie vor keines, obwohl die Umsetzung für März/April angedacht war. Dafür steckte man unsinnige Aktivitäten in ein Programm, das wohl so eine Art "elektronische Geldbörse" sein soll. Eine Spielerei, die definitiv keiner braucht - und wer diesen konfusen Online-Auftritt bastelte, zählt wohl eher nicht zu den Freunden der Bank. Zum Quartalsanfang erhielt ich nun zum ersten Mal einen Brief der Bank (ansonsten gibt es nichts in Papierform), mit dem ersten "Kontoauszug". Es war ein schlechter Ausdruck, der aussah, wie von einem Spielcomputer erstellt, der noch nicht einmal die Quartalszinsen ausgewiesen hat, obwohl sie bereits online gebucht waren - also eigentlich ziemlich sinnlos. Obwohl die Macher der Bank ja Banker sind, wundern mich solche Nachlässigkeiten sehr - ein guter Zins ist nicht alles. Auftreten und Form einer Bank sind gerade heutzutage viel wichtiger, als unnütze, technische Spielereien - hier muss meines Erachtens bei Fidor noch viel getan werden, immerhin gibt es die Bank bald ein Jahr.
Manfred Leutkamp

16.04.2010 | Fidor Bank AG: Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe
Die wenig bekannte Fidor Bank AG in München bietet derzeit attraktive Zinsen, für das Tagesgeldkonto 2,55%, für eine 12-monatige Festgeldanlage 3,01%. Im Vergleich mit anderen Anbietern sind die Zinsen momentan führend. Dafür nehme ich den ein oder anderen Sicherheitsmangel, den die Bank aufweist (siehe andere Erfahrungsberichte) in Kauf. Die Bank ist erst seit wenigen Monaten am Markt, nennt sich selbst aber nicht Online-Bank. Bei den Konto-Eröffnungen merkt man dies nicht. Die Anträge muss man sich - wie bei Online-Banken fast üblich - von der Internetseite der Bank herunterladen, ausfüllen und dann das PostIdent-Verfahren durchführen und die Unterlagen der Bank zuschicken. Warum allerdings nach Bingen am Rhein und nicht nach München bleibt unklar. Bereits fünf Tage später erhielt ich die Eröffnungsbestätigungen samt dazugehörigen Kontonummern - allerdings nur per E-Mail. Das ist im Konkurrenz-Vergleich schnell. Noch schneller erfolgte die Überweisung auf das Tages- und Festgeldkonto. Bereits einen Tag nach meinen Überweisungen waren die Beträge bei der Bank eingegangen. Damit aber enden die positiven Anmerkungen. Denn: Erst zwei Tage später erhielt ich - ebenfalls nur per E-Mail - die Geldeingangs- bzw. Anlagebestätigungen. Zudem weniger schön: Auf der Mitteilung zum Tagesgeldkonto steht nicht, wann das Geld eingegangen ist, also ab welchem Tag das Geld verzinst wird. Online kann ich die Anlagen und Kontostände ebenfalls nicht einsehen. Auf die E-Mail mit den Login- und Kontakt-Daten warte ich noch immer. Was mich aber richtig ärgert ist: Will man eine weitere Festgeldanlage tätigen, zum Beispiel für 24 Monate, dann muss das eingangs erwähnte Prozedere zum Leidwesen wiederholt werden: Kontoantrag online ausdrucken, ausfüllen und versenden (es entfällt nur das PostIdent-Verfahren). Will man mehrere Festgeldkonten anlegen und sein Geld "staffeln", beispielsweise Teilbeträge auf 3, 6, 12 und 24 Monate anlegen, so muss jedes Mal ein separater Antrag gestellt werden - per Post! Die Bank akzeptiert nicht einmal ein Fax mit Unterschrift, obwohl Faxschreiben im juristischen Sinne schon längst Rechtsgültigkeit haben. Die Bank wiederum versendet alles ausschließlich per E-Mail, nichts in Papierform.
Emmy L.

15.03.2010 | Fidor Bank AG: Auch hier sinkt der Zins
Obwohl das Tagesgeldkonto dieser neuen Bank bereits seit August 2009 auf dem Markt ist, erfuhr ich erst im Januar 2010, mehr durch Zufall, als durch Werbung von der Existenz der Fidor Bank. Nach etwas Bedenken zur Sicherheit eines solch neuen Instituts überzeugte mich jedoch der Zins von 3,01% und das Konto wurde wirklich binnen nur weniger Tage eröffnet. Wie ich jetzt sehe, war dieser Zins nur eine Marketingmaßnahme für wenige Monate, da er zum 1.3.10 auf 2,55% p. a. gesenkt wurde. Ich finde das für eine noch immer recht unbekannte Bank, die auch kein echtes Online-Banking anbietet, keine Filialen unterhält und nichts in Papierform versendet (also wenig Kosten hat) nicht gerade für kundenfreundlich, zumal der Slogan "Banking unter Freunden" lautet. Überweisungen können nur via E-Mail oder Telefon angefordert werden, sind dann aber auch zuverlässig binnen ein bis zwei Tagen auf dem Referenzkonto eingegangen. Online sieht man nur den Kontostand, wobei die Bank dort anmerkt, dass keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit der angezeigten Information gegeben wird - das beruhigt den Kunden nun nicht wirklich. Da ich nach nur wenigen Wochen schon eine Zinssenkung erfahren musste und mir echtes Online-Banking bei diesem Institut fehlt, kann ich leider nur neutral bewerten.
Stephanie Rievers

05.03.2010 | Fidor Bank AG: Schnelle Kontoeröffnung
Ich habe nun seit einigen Wochen ein Tagesgeldkonto bei der Fidor Bank. Das Angebot ist derzeit überaus attraktiv, da man hier 2,55% Zinsen erhält bei quartalsweiser Zinsabrechnung. Leider kann man das Konto noch nicht vollständig online führen. Man kann lediglich einsehen, wie hoch das Guthaben auf dem Konto ist. Überweisungen erfolgen ausschließlich auf das bei der Kontoeröffnung hinterlegte Referenzkonto. Überweisungen selbst können entweder per E-Mail oder Telefon in Auftrag gegeben werden. Dazu ist auch keine gesonderte Legitimation erforderlich. Nur bei telefonischem Transfer muss man ein Passwort angeben, dass man ebenfalls bei der Kontoeröffnung hinterlegt haben muss. In Sachen Sicherheit hinkt die Bank also schon etwas anderen Kreditinstituten hinterher. Allerdings ist übermäßige Sicherheit auch nicht unbedingt erforderlich, da man ohnehin nur Überweisungen auf das hinterlegte Referenzkonto anweisen kann. Die Kontoeröffnung als solche verlief schnell und unproblematisch. Nach drei Tagen erhielt ich eine Eröffnungsbestätigung per E-Mail. Auf dem postalischen Weg erhielt ich hingegen keinerlei Informationen, was auch nicht zwingend erforderlich sein dürfte. Es bleibt nun abzuwarten, ob die Bank den relativ hohen Zinssatz halten kann. In jedem Fall ist das Angebot derzeit unbedingt zu empfehlen, zumal auch das Geld über die deutsche gesetzliche Einlagensicherung (bis EUR 50.000) abgesichert ist.
Markus Grohn

03.03.2010 | Fidor Bank AG: Zweifelhaftes Kontoeröffnungsverfahren verunsichert
Hier meine aktuellen Erfahrungen mit der Fidor Bank AG in der Übersicht. Ich wollte das an sich sehr gute Festzinsangebot - 12 Monate zu 3,01% - nutzen und hatte via PostIdent-Verfahren die Kontoeröffnung beantragt. Nach Erhalt der Kontoverbindung per Briefpost musste ich zu meinem großen Erstaunen feststellen, dass laut www.ckonto.de dieses Konto überhaupt nicht existiert! Per E-Mail die Bank sofort in dieser Sache zur Rede gestellt, teilte man mir am 2.3.10 Folgendes mit, Zitat: "... da die Fidor Bank das Anlagengeschäft noch nicht lange betreibt, sind die Bankdaten noch nicht bekannt und daher erhalten Sie diesen Warnhinweis. Sie können Ihren Bankberater darum bitten die BLZ freizuschalten, dann können Sie Ihren Anlagebetrag auf Ihr Festgeldkonto überweisen." Es ereilt mich in der Tat kein vertrauenswürdiges Gefühl, wenn ich unter diesen Umständen mein Erspartes überweisen soll. Weiterhin negativ empfinde ich die Tatsache, dass es auf der Website dieser Bank keine Online-Banking-Möglichkeit gibt und zudem die Gelder nur bis zu einer Gesamtsumme von EUR 50.000 sicher sind, da die Fidor Bank AG nur dem gesetzlichen Einlagensicherungssystem angeschlossen ist. Zudem wird der Anlagebetrag, falls nicht vorher widersprochen wird, nach der Laufzeit automatisch prolongiert, also zu den dann gültigen Zinsen mit der gleichen Laufzeit erneut angelegt. Positiv ist der derzeit beste Zins für 12 Monate Laufzeit und ohne Risiko, falls nicht mehr als EUR 50.000 angelegt werden. Der freundliche und schnelle Kundenservice geht auf Kundenwünsche ein. Zitat vom 2.3.10: "Dass Sie den Anlagebetrag nicht prolongieren möchten, ist in unserem System vermerkt und zum Ablaufdatum wird der Betrag automatisch auf Ihr Referenzkonto überwiesen. Der Zinssatz aktuell liegt bei 3,01%. Wenn sich der Zins ändern würde, werden wir Ihnen kulanterweise ebenfalls den Zinssatz gewähren, wenn wir den Anlagebetrag in den nächsten Tagen erhalten. Falls Sie zu einem späteren Zeitpunkt überweisen und der Zinssatz sich ändert, können Sie von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen." Das Gesamturteil fällt aufgrund der dargestellten Erlebnisse leider höchstens "neutral" aus.
F. Müller

24.02.2010 | Fidor Bank AG: Zinsangebote und Preisliste wurden harmonisiert
Ich hatte hier am 22.2.10 publiziert, dass die Fidor Bank AG zwar mit guten Zinsangeboten auf ihrer Internetseite wirbt, diese aber in der für das Vertragswerk rechtsverbindlichen Preisliste keinen Niederschlag gefunden haben. Der guten Ordnung halber teile ich heute mit, dass diese Bank Zinsangebote und Preisliste bereits am 23.2.10 harmonisiert hat. Fraglich ist in diesem Zusammenhang in, wie weit Kunden einen Rechtsnachteil erlitten haben könnten, deren Geld noch am 22.2.10 dem Tagesgeld- oder Festgeldkonto gutgeschrieben worden ist, denn im Kontoeröffnungsantrag ist ausdrücklich zu lesen: "Der Anlagebetrag wird mit dem auf dem Preisverzeichnis auf der Website www.fidor.de aktuell ausgewiesenen Zinssatz p.a. verzinst. (...) Nach Geldeingang (maßgeblich für den Beginn der Laufzeit und die Verzinsung) und erfolgreicher Eröffnung meines FIDOR-Festgeldkontos erhalte ich meine individuelle Kontoeröffnungsbestätigung." Kunden, die betroffen sein könnten, wären möglicherweise gut beraten, den Sachverhalt innerhalb der Widerspruchsfrist mit der Fidor Bank AG zu klären. Ich persönlich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass es dieser Bank daran gelegen ist, Kunden, die im guten Glauben an die Korrektheit der Zinssätze auf der Angebotsseite einen Vertrag abgeschlossen haben, zu benachteiligen. Für die schnelle Reaktion der Bank in Sachen Anpassung des Preisverzeichnisses gebe ich heute hier eine gute Bewertung ab.
Wolfgang Scheerbaum

22.02.2010 | Fidor Bank AG: Fehlerhafte Zinsinformationen
Ich hatte mir heute, beeindruckt durch das gute Angebot von 2,75% Zins für eine 6-Monats-Anlage bzw. sogar 3,01% für das Tagesgeld, das Antragsformular ausgedruckt und aufmerksam durchgelesen. Dort wird hinsichtlich der tatsächlichen Verzinsung ausdrücklich auf die Preisliste dieser Bank verwiesen, die auf www.fidor.de einzusehen ist und die Vertragsbestandteil wird. Sehr überrascht war ich, als ich auf dieser Website heute, am 22.2.10, feststellen musste, dass die Angebotszinssätze (z. B. 3,01% für 12 Monate Festgeld) deutlich über jenen der verbindlichen Preisliste liegen. Ein Anruf bei der Fidor Bank AG hatte sodann ergeben, dass man angeblich bemüht sei, die Preisliste demnächst anzupassen. Inwieweit dies Kunden zufrieden stellen wird, die beispielsweise heute unterschreiben und für die offenbar die heute publizierte Preisliste gilt, mag ich nicht beurteilen. Überdies verschickt die Bank jene aus meiner Sicht sehr wichtigen Bestätigungen in Sachen Kontoeröffnung oder Zahlungseingang nur per E-Mail - ich hätte derartige Schriftstücke rechtsverbindlich gerne per Post! Schließlich gibt es auf der Website dieser Bank keine Möglichkeit direkt Online-Banking zu betreiben - jede Kontobewegung muss per Telefon oder in Schriftform erfolgen. Auch hier habe ich telefonisch nachgefragt: Man arbeite daran und wird wahrscheinlich im Laufe des Jahres diese Funktion online anbieten (beachte: es handelt sich eigentlich um eine Internet-Bank). Ich werde nicht zur Fidor Bank AG wechseln, da diese aufgrund des beschriebenen Sachverhalts mein Vertrauen nicht gewinnen konnte.
Wolfgang Scheerbaum

15.02.2010 | Fidor Bank AG: Aktuell unschlagbar, aber wie lange noch
Obwohl die Banken wieder gute Gewinne machen und hohe Boni zahlen, sieht es für den normalen Sparer eher mau aus. Eine Drei vor dem Komma beim Tagesgeldzins bietet aktuell nur die neue Fidor Bank an, nämlich 3,01% p. a.. Man muss schon ein bisschen mutig sein, um bei einer erst wenige Monate existierenden Bank sein Geld anzulegen, aber zumindest handelt es sich um ein deutsches Institut und es gilt eine Einlagensicherung bis 50.000 Euro. Die Kontoeröffnung ging rasend schnell - in fünf Tagen war alles erledigt und das Konto funktionstüchtig. Ungewohnt war, dass man sich zuvor in einer Community anmelden musste und dort sogar für verschiedene Aktivitäten bezahlt wird. Allerdings beträgt die Auszahlungssumme 30,00 Euro - diese zu erreichen, kann lange dauern. Dort posten ist aber kein Muss - persönlich hole ich mir lieber (neutrale) Tipps zur Geldanlage, z. B. hier bei modern-banking. Wenn ich es richtig sehe, will sich die Fidor Bank zukünftig als Finanzdienstleister (Kredite, Finanzierung, Versicherung ...) etablieren. Gegebenenfalls ist dann zu erwarten, dass man auch entsprechende Werbung/Anrufe zu neuen Produkten erhält. Das Tagesgeldkonto ist dann sicher nur der Türöffner. Ein Online-Banking gibt es (noch) nicht, nur der Kontostand ist täglich abrufbar, noch nicht einmal Ein-/Auszahlungen sind ersichtlich. Rücküberweisungen werden zügig erledigt (telefonisch, schriftlich, via E-Mail). Meines Erachtens wird der Erfolg der Bank davon abhängen, wie lange man einen Zinssatz über dem Schnitt der anderen Anbieter halten kann. Wenn er fallen sollte, würde ich ein renommiertes Unternehmen bevorzugen. Wen das eingeschränkte Banking nicht abschreckt, der ist - derzeit jedenfalls - mit dem Geheimtipp "Fidor Bank" gut bedient.
Ludwig Berchtenbreiter

03.02.2010 | Fidor Bank AG: Neue Bank, gute Zinsen
Seit August 2009 gibt es diesen Anbieter unter dem Namen "Fidor Bank". Da ich hierüber jetzt durch puren Zufall einen Artikel im Internet las und auch keine negativen Kundenmeinungen fand, entschloss ich mich zum Abschluss des dortigen Tagesgeldkontos. Der angebotene Zins mit 3,01% ist derzeit definitiv unschlagbar und erhöht sich durch die vierteljährliche Zinszahlung sogar auf 3,04% p. a.. Als erste Hürde muss man sich in einer Art Community anmelden - mehr als Name und E-Mail-Adresse wird hier aber nicht abgefragt, nach wenigen Minuten erhält man eine Rückmail und kann sich anmelden. Dann läuft eigentlich alles wie bei anderen Banken ab, online den Antrag ausfüllen, PostIdent-Coupon ausdrucken und an die Bank schicken. Definitiv erstaunt war ich darüber, dass ich bereits am nächsten Tag eine Begrüßungsmail mit den Kontodaten erhielt - ich konnte also sofort überweisen. Und tatsächlich, nach weiteren zwei Tagen, war meine Einzahlung auch verbucht und online zu sehen. Diese Schnelligkeit dürfte wohl so ziemlich einmalig sein und hinterlässt einen guten Eindruck. Abstriche muss man aber leider beim Online-Banking machen, es gibt nämlich eigentlich keines. Man kann nur seinen Kontostand und den Zinssatz sehen - Verfügungen können nur schriftlich, telefonisch und per E-Mail erteilt werden. Letzteres probierte ich auch gleich aus, der angeforderte Betrag war nach zwei Tagen auf meinem Referenzkonto eingegangen. Die Bank lässt sich also einen Tag länger als üblich Zeit, meines Erachtens bei diesem Zinssatz tolerierbar. Man wird sehen, wie lange sich der Werbezins von 3,01% halten lässt. Derzeit wirkt alles engagiert und sympathisch und bis zu einer Anlage von 50.000 Euro besteht ja auch Anlegerschutz.
Florian Gerske

02.02.2010 | Fidor Bank AG: Attraktive Verzinsung, ungültige Kontonummer
Angelockt von der attraktiven Verzinsung habe ich bei der Fidor Bank AG ein Tagesgeldkonto (Ficoba-Tagesgeld) eröffnet. Die Kontoeröffnung verlief sehr schnell und unproblematisch. Innerhalb von zwei Tagen wurde mir per E-Mail meine Kontonummer für die Überweisung des Erstanlagebetrages zugestellt. Hierauf wollte ich online den Betrag überweisen und bekam von meiner Bank den Hinweis, dass die Kontonummer eventuell ungültig ist. Darauf überprüfte ich die Bankverbindung der Fidor Bank AG mit "cKonto". Hier wurde die Kontonummer als nicht gültig ausgewiesen. Etwas verunsichert brach ich den Überweisungsvorgang ab und wandte mich bezüglich der ungültigen Kontonummer per E-Mail an die Fidor Bank AG. Am nächsten Tag erhielt ich die folgende Antwort: "Dies ist ein allgemein bekanntes Problem, dass voraussichtlich erst im März behoben werden kann. Es liegt nicht in unserer Hand das Problem zu lösen, sondern wir sind abhängig von der Bundesbank. Trotz allem können Sie das Geld auf die von uns mitgeteilte Kontonummer und Bankverbindung überweisen. Das Geld kommt zu 100% bei uns auf Ihrem Tagesgeldkonto an. Sie erhalten nach Geldeingang auch noch eine Bestätigung darüber." Daraufhin habe ich die Überweisung des Erstanlagebetrages getätigt. Nach drei Werktagen ist das Geld eingetroffen (Geldeingang wurde per E-Mail bestätigt). Nicht sonderlich schnell aber noch akzeptabel. Online kann der Kontostand abgefragt werden und die Rücküberweisung auf das Referenzkonto ist telefonisch oder per E-Mail möglich. Für ein Tagesgeld-Konto ist die Kontoführung für mich ausreichend.
D. Schädlich

Zufriedenheitsrate: 55% basierend auf 32 Berichten
positive Wertungen13neutrale Wertungen9negative Wertungen10        

Zum selektierten Anbieter liegen auch Erfahrungsberichte betreffend Girokonto und Kreditkarte vor.

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