Erfahrungsberichte zu
Tagesgeld-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Tagesgeld-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direkt, Advanzia Bank S. A., Akbank AG, akf bank GmbH & Co KG, Allianz Bank, Alte Leipziger Bauspar AG, Amsterdam Trade Bank N. V., Augsburger Aktienbank AG, AutoBank AG, AXA Bank AG, Bank 1 Saar Direkt, Bank of Scotland, Bank11 für Privatkunden und Handel GmbH, Bank11direkt GmbH, Barclays Bank PLC, BBBank eG, BKM - Bausparkasse Mainz AG, BMW Bank GmbH, comdirect bank AG, Commerzbank AG, Consorsbank, CosmosDirekt, Credit Europe Bank N. V., DAB bank AG, Das Direktbanking der Volksbank Mittweida eG, Degussa Bank GmbH, DenizBank (Wien) AG, Deutsche Postbank AG, Deutsche Skatbank, DHB Bank Deutschland, DKB, Deutsche Kreditbank AG, EthikBank, FFS Bank GmbH, Fidor Bank AG, Gallinat-Bank AG, GarantiBank International N. V., GE Capital Direkt, GEFA Gesellschaft für Absatzfinanzierung mbH, Haspa-DIREKT, ICICI Bank UK PLC, Ikano Bank GmbH, IKB direkt, ING-DiBa AG, Isbank AG, mbs direkt, Mercedes-Benz Bank AG, MERKUR BANK KGaA, MoneYou, net-m privatbank 1891 AG, netbank AG, NIBC Direct, norisbank GmbH, Oyak Anker Bank GmbH, ProCredit Bank AG, PSA Direktbank, RaboDirect, Renault Bank direkt, Santander Bank (ehemals SEB), Santander Consumer Bank AG, Santander Direkt Bank, Sberbank Direct, SKG Bank AG, Südtiroler Sparkasse AG, TARGOBANK AG & Co. KGaA, Triodos Bank N. V., Valovis Bank AG, VakifBank International AG, Varengold Bank AG,Volkswagen Bank GmbH, VTB Direktbank, Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank, Yapi Kredi Bank Nederland N. V., Ziraat Bank International AG, alle anzeigen

28.05.2014 | Deutsche Postbank AG: Schwellenwert von 10.000 Euro, Aktionswochen 01.08.-31.12.2012
Die von mir unterzeichnete Bedingung lautete: "Aktionswochen: 2,5% p. a. aufs Tagesgeldkonto für Beträge bis 10.000,00 Euro - garantiert für 6 Monate ab Kontoeröffnung für Giro-Neukunden bei Abschluss als Gehaltskonto mit Tagesgeldkonto." Bei der Zinsgutschrift zum 31.12.13 stellte ich fest, dass der Betrag niemals stimmen konnte und bat um eine Aufstellung. Von den 2,5% Zinsen hatte ich für 9.500 Euro genau 5 Tage profitiert. Die Begründung (Auszug): "Der Sonderzins von 2,5% p. a. galt für Guthaben bis 10.000 Euro. Der Kontoeröffnungsantrag enthielt einen entsprechenden Hinweis. Wenn Sie mehr als 10.000 Euro auf das Konto anlegen, gelten für das gesamte Guthaben die Standardkonditionen." Mein zweites Schreiben, wie ich den Hinweis vom Schwellenwert aus dem Kontoeröffnungsantrag erkennen sollte, wurde wie folgt beantwortet (Auszug): "Sie beanstanden wiederholt die Verzinsung Ihres Tagesgeldkontos. Der Sonderzinssatz von 2,50% p. a. galt für Guthaben bis zu 10.000,00 Euro. Der Kontoeröffnungsauftrag enthielt einen entsprechenden Hinweis. Mit Ihrer Unterschrift haben Sie diese Bedingung akzeptiert. Wenn Sie mehr als 10.000,00 Euro auf dem Tagesgeldkonto anlegen, gelten für das gesamte Guthaben die Standardkonditionen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihrem Wunsch zur Nachverzinsung des Guthabens über 10.000,00 Euro nicht entsprechen und aus Fairnessgründen gegenüber unseren anderen Kunden keine Ausnahme gewähren können. Unser Ziel muss es sein, alle Kunden gleichermaßen gerecht zu behandeln."
U. Weidmann

09.06.2013 | Deutsche Postbank AG: Undurchsichtige Sparprodukte
Ich bin seit vielen Jahren Kunde der Postbank und nutze dabei das Online-Banking der Bank. Mit dem Girokonto bin ich zufrieden, vermisse jedoch die kostenlose Kreditkarte, welche es nur im ersten Jahr kostenlos gibt. Ich hatte mich für die Postbank entschieden, da ich den Nutzen des Online-Bankings mit dem Filialangebot kombinieren kann. Was mir jedoch immer mehr aufstößt, sind die undurchsichtigen Sparprodukte der Postbank. Aktuell gibt es bei der Sparcard direkt eine Sonderaktion von 1% Extrazins. Hier sollte man jedoch genau lesen, was da in der Produktbeschreibung steht: "Der garantierte Extra-Bonus von 1,00% p.a. wird für maximal 6 Monate (01.07. - 31.12.2013) gezahlt, jedoch maximal bis zur ersten Verfügung vom teilnehmenden Konto. Das bedeutet: Erfolgt in dem Zeitraum eine beliebige Verfügung vom teilnehmenden Konto, wird der Bonus für das gesamte Extra-Spargeld nur bis zum Entnahmetag gewährt. Dies gilt auch für Verfügungen vom teilnehmenden Konto, die nicht vom Extra-Spargeld erfolgen." Ich könnte hier Wetten abschließen, dass die Bank nach dem 01.07 den Basiszins absenkt, da ja eine Verzinsung BIS 1,7% angegeben wird. Damit man als Kunde keinen Extra-Zinsverlust hat, wird man also dazu gezwungen das Geld quasi als Festgeld 6 Monate dort zu belassen ist jedoch einer Anpassung des Basiszinses nach unten völlig ausgeliefert. Festgeld ohne Festzins! Auch die anderen Sparprodukte wie Goldsparen, Gewinnsparen und Aktivsparen empfinde ich als sehr undurchsichtige Produkte. Es ist nicht ersichtlich, mit welcher Rendite man rechnen kann.
K. S.

05.04.2013 | Deutsche Postbank AG: Änderung der Zinsen auf 0,05% ohne die Kunden zu informieren
Ich habe gestern mit der Postbank telefoniert, da ich kurzfristig, vorübergehend von den Sparkonten unserer Kinder Geld umbuchen wollte. Dies sollte von SparCard direkt oder von den SparCard BörsenSieger erfolgen. Auf mein Nachfragen, welches von den Zinsen her die bessere Wahl sei, kam sofort die Aussage "SparCard direkt". Auf die Nachfrage, wie hoch der aktuelle Zinssatz sei, bekam ich als Antwort bei "direkt" 0,7%, beim "BörsenSieger" 0,05%. Das ist eine echte Frechheit, zumal die Kunden darüber nicht informiert wurden. Die Dame teilte mir mit, dass die Zinsen in den Filialen oder im Internet zu finden seien. Ich habe daraufhin, die Sparkonten gekündigt. Die Dame bestätigte mir, dass sie dies gut verstehen könne. Das Geld werde ich bei einer Volksbank vor Ort anlegen. Die Konditionen und die Online-Übersicht auf alle Konten sind um Längen besser als bei der Postbank. Und ich habe eine Ansprechpartnerin vor Ort und nicht verschiedene Callcenter-Agenten. Im letzten Jahr hat die Postbank so etwas schon einmal gemacht, und zwar mit den SparCards Quartalssparen. Plötzlich innerhalb des Jahres ebenfalls auf 0,05% gesenkt. Das nennt man wohl auspreisen. Ich denke, dass hier kurzfristig Führungskräfte die Zinskosten gesenkt und wahrscheinlich ihre Tantieme gesichert haben. Langfristig rächt sich meines Erachtens solch ein Verhalten gegenüber den Kunden. Kunden, die nicht ernst genommen und arglistig veräppelt werden, werden woanders hinwandern, wo sie fairer behandelt werden.
anonym

31.01.2012 | Deutsche Postbank AG: 3,33% Zinsen - immer schön weiter nerven
Auch ich tappte in die beschriebene Falle. Drei Anschreiben später und nach Drohung mit juristischen Schritten ging mein Anliegen von der Nachforschung zum Beschwerdemanagement Nachforschung. Dort wurde sich für "die entstandenen Unannehmlichkeiten" entschuldigt und mir der Zinssatz von 3,33% bis 24.999 Euro und 1,5% darüber eingeräumt. Der fehlende Betrag wird mir samt Zinseszins nun angeblich überwiesen. Ich kann nur empfehlen, Druck zu machen und auf meinen Fall zu verweisen. Denn was für mich gilt, muss ja auch für euch gelten. Viel Erfolg.
Pierre Nicolas Kel

27.01.2012 | Deutsche Postbank AG: Versprochene Zinsen nicht bezahlt
Ich kann mich dem Beitrag vom 22.01.2012 vollinhaltlich anschließen. Auch mir wurden die versprochenen 3,33% Zinsen nicht bezahlt, sobald auf dem Konto mehr als 24.999,99 Euro angelegt waren. Sobald auf dem Konto 25.000,00 Euro liegen, wird der verminderte Zinssatz von 1,1 oder 1,5 % gezahlt. Bei Vertragsabschluss war nirgends zu erkennen, oder aber es war so versteckt, dass es nicht gefunden werden konnte, dass - sobald auch nur 1 Cent mehr - der Zinssatz von 3,33% nicht gelten würde. Sollte die Postbank nicht einlenken, werde auch ich den gerichtlichen Weg einschlagen. Es geht schließlich um eine Menge Geld. Bei keiner anderen Bank ist mir so etwas passiert. Es wäre auch interessant zu wissen, was der Ombudsmann oder die Bafin dazu sagt.
Rainer Blumentritt

22.01.2012 | Deutsche Postbank AG: 3,33%?
Ich habe dieselbe Erfahrung wie meine Vorredner gemacht und werde nun rechtlich gegen die Postbank vorgehen, da ich zum Glück den damaligen Flyer aufgehoben habe und er offensichtlich irreführend ist. Der dortige Wortlaut "3,33% p.a. aufs Tagesgeldkonto für Beträge bis 24.999,99 EUR - garantiert für 6 Monate ab Kontoeröffnung für Giro-Neukunden bei Abschluss als Gehaltskonto mit Tagesgeldkonto vom 01.06.2011 bis 31.07.2011" ist nicht derart zu verstehen, dass die 1,5% bereits ab dem ersten Euro gezahlt werden, wenn man über 25.000 Euro ist. Ich bleibe mit meinem Giro dort, den Rest meines Geldes werde ich abziehen.
anonym

14.01.2012 | Deutsche Postbank AG: Auch ich war sprachlos
... als ich den Auszug vom 10.1.2012 über die Verzinsung meines Tagesgeldkontos erhielt. Die Werbung im Juni 2011 war vielversprechend und auch beim anschließenden Beratungsgespräch wurde mir nicht gesagt, dass es die 3,33% nur gibt, wenn man das Limit von 24.999,99 Euro einhält. Nein, es wurde alles als sehr positiv dargestellt. Nun war ich daher auch sehr erstaunt, als mir magere 1,11% gutgeschrieben wurden. Dachte - hier muss es sich um einen Irrtum handeln. Ein sofortiger Anruf brachte erst einmal noch mehr Verwirrung, denn hier hieß es, diese 3,33% gibt es nur für 3 Monate, wie ich auf 6 Monate käme? Nach hierzu erbrachtem Beweismaterial diesbezüglich kam dann der Dame die Erleuchtung: Limit überschritten! Ich bin nun um eine Erfahrung reicher und schließe mich meinem Vorgänger/meiner Vorgängerin an: Finger weg!
S. V.

09.01.2012 | Deutsche Postbank AG: Schwellenwert von 25.000 Euro
Im Juli 2011 habe ich bei der Postbank als Neukunde ein Tagesgeldkonto eröffnet, um die beworbenen 3,3% Zinsen für bis zu 24.999 Euro zu erhalten. Meine Einlage lag bei knapp 25.000 Euro. Tatsächlich wurden mir nun für knapp 6 Monate etwa 154 Euro Zinsen gezahlt, das entspricht grob 1,1 % Zinsen. Auf meine telefonische Nachfrage wurde mir soeben mitgeteilt, der Zinssatz betrage nur bei einer Anlage von EXAKT 24.999 Euro 3,3%, bei einem Betrag drüber nur 1,1%. Ich bin sprachlos, abgesehen davon, dass dies grober Unsinn ist: Was mache ich gegen solchen Unfug? Mein Rat: Unbedingt Finger weg vom Postbank-Tagesgeld, hier werden Kunden mit Versprechen angelockt, die dann nicht gehalten werden. Kontaktaufnahme zur Klärung der Angelegenheit ist telefonisch nur über eine kostenpflichtige Rufnummer möglich.
S. D.

02.09.2011 | Deutsche Postbank AG: Kein Tagesgeld für Altkunden
War gerade bei der Postbank Hamburg und wollte ein Tagesgeldkonto eröffnen. Habe mein Gehalts-Girokonto dort schon über 20 Jahre, aber das interessiert die Postbank nicht: Bestandskunden bekommen 1,5%, Neukunden 3,3%. Auch mein Hinweis, dass ich dann eben kündigen werde, interessierte die Kundenberaterin nicht. Meine Bitte, mit dem Vorgesetzten zu sprechen, verwehrte sie mir. So geht die Postbank also mit Altkunden um, die zigtausend Euro auf ihrem Girokonto haben. Ich bereite gerade meine Kündigung und Wechsel zu einem anderen Anbieter vor. Die Postbank wird mich nie wieder sehen (und hat es auch offensichtlich gar nicht nötig).
Stefan Marten

05.07.2011 | Deutsche Postbank AG: 3,33% sind Lockvogelangebot
Das gegenwärtig stark beworbene Angebot Postbank Giro plus (3,33% Tagesgeldzinsen für 6 Monate) wäre an sich äußerst attraktiv, hat aber einen wesentlichen Haken, der offenbar in fast allen Internetmedien übersehen wurde. Man liest überall nur, dass Voraussetzung für dieses Tagesgeldkonto ein Girokonto bei der Postbank ist, das bei einem bargeldlosen monatlichen Geldeingang von mindestens 1.000 Euro/Monat kostenlos ist (sonst 5,90 Euro/Monat Kontoführungsgebühr). Das ist zwar korrekt, aber leider unvollständig: Die 3,33% Zinsen des Tagesgeldkontos gelten nur, wenn man das Girokonto wirklich als Gehaltskonto nutzt. Dazu muss man ein entsprechendes Formular der Postbank bei Kontoeröffnung ausfüllen. Bei Eigenüberweisungen auf das Girokonto von mehr als 1.000 Euro pro Monat ist das Girokonto zwar kostenlos, auf das Tagesgeldkonto werden dann aber nur etwas über 1% Zinsen gezahlt. Diese Erfahrungen machte ich gestern, als ich am Postschalter ein solches Konto eröffnen wollte. Unbefriedigend.
Ernst Göz

04.06.2011 | Deutsche Postbank AG: Verweigert Zahlung des vereinbarten Zinssatzes
Im Oktober 2010 eröffnete ich bei der Postbank ein Girokonto und ein Tagesgeldkonto mit 2,2% garantierten Zinssatz für sechs Monate. Fristgerecht kündigte ich zum Ablauf des halben Jahres wieder beide Konten. Doch dann kam die Überraschung: statt des vereinbarten Zinssatzes erhielt ich nur 1,1%. Die Begründung der Bank lautet, das Girokonto wurde nicht als Gehaltskonto geführt und somit die Bedingungen nicht eingehalten. Jedoch steht in den Vertragsklauseln nicht, dass mein gesamtes monatliches Einkommen auf dem Postbankgirokonto eingehen muss. Für den Eingang von mindestens 1.000 Euro pro Monat sorgte ich, damit das Konto gebührenfrei geführt wird. Trotz mehrmaligen Briefwechsels weigert sich die Postbank, die vereinbarten Zinsen nachzuzahlen. Derzeit liegt die Angelegenheit beim Ombudsmann der Banken. Ich überlege die Bank zu verklagen. Derzeit lockt die Postbank wieder mit der gleichen Aktion, allerdings nun mit 3,3% für das Tagesgeld.
Roland Knopf

07.03.2011 | Deutsche Postbank AG: SparCard 3000 und Girokonto super
Die Spar Card 3000 ist super: hoher Zinssatz, kostenlose Geldabhebung an unheimlich vielen Geldautomaten im Ausland; günstiger Wechselkurs im Nicht-Euro-Bereich. Bessere Konditionen gibt es nicht. Klagen bezüglich Überweisungen kann ich nicht nachvollziehen; es ist eben eine Spar Card - wie der Name schon sagt - und keine Giro-Konto-Karte oder gar Kreditkarte. Das Giro-Konto zeichnet folgende Punkte aus: ausgezeichneter Service (Überweisungsvordrucke, Freiumschläge, schnelles und zuverlässiges Online-Banking). Leider wurde das Gebührensystem für Giro-Konten nach Übernahme durch die Deutsche Bank für den Kunden verschlechtert. Sehr guter Telefonservice in allen Bereichen. Trotzdem: Die Postbank kann nur empfohlen werden.
Pieter Van der Merwe

03.10.2010 | Deutsche Postbank AG: Kundengängelung wo es nur geht
Ich habe vor ca. einem Jahr für meine Freundin eine SparCard 3000 plus direkt besorgt, die ihre alte SparCard Quartal Sparen ersetzen sollte. Alles in allem ist die SparCard 3000 plus direkt ein ziemlich attraktives Angebot mit guter Verzinsung, wenn da nicht einige gravierende Mängel wären: So fing es schon damit an, dass ich das vorhandene Guthaben der alten SparCard nicht einfach auf die neue SparCard direkt umbuchen konnte. Am Schalter bekam ich zwar das Geld, da die SparCard direkt allerdings ein reines Onlineprodukt ist, gab es absolut keine Möglichkeit das Geld wieder auf die neue Karte zu buchen. Ich musste dann also zu meiner Bankfiliale rennen, um dort das Geld einzuzahlen, und danach auf die SparCard meiner Freundin zu überweisen ... Ein weiterer nerviger Punkt ist, dass man im Onlinebanking von der SparCard kein Geld auf Fremdkonten überweisen kann. So was geht nur auf Postbank Girokonten. Da so was bei uns relativ häufig vorkommt, müssen wir jedes Mal zum Geldautomaten um dort das Geld abzuheben, auf ein Girokonto einzahlen, und dann auf das Zielkonto überweisen. Kundenunfreundlicher geht es nicht. Auch ist mir die Postbank, mit der ich vorher nicht viel zu tun hatte, in den Filialen sehr negativ aufgefallen. Die Mitarbeiter sind offenbar dazu angehalten, jedem Kunden das gesamte Repertoire an Unsinnigkeiten der Postbank-Palette aufzudrängen. Nach ein paar Besuchen einfach nur noch nervig. Mittlerweile bin ich gerade dabei die SparCard wieder zu kündigen und werde das Geld lieber auf ein vernünftiges Tagesgeldkonto legen. Hier tun sich allerdings auch schon wieder Postbank-typische Hürden auf ...
Matthias J.

22.01.2010 | Deutsche Postbank AG: Unattraktives Tagesgeldkonto, aber sehr gutes alternatives Angebot
Ich nutze seit einigen Monaten das Postbank-Tagesgeldkonto. Es ist mein erstes Tagesgeldkonto und ich habe mich nicht groß nach Alternativen umgeschaut, da das Konto bereits zusammen mit meinem Girokonto eingerichtet wurde. Die Zinsen des Tagesgeldkontos sind minimal, aktuell werden bis zu einer Summe von unter 500.000 Euro nur 1.10% angeboten. Letztlich war mir das zu wenig und so suchte ich nach einer Alternative. Umso erstaunter war ich, als ich bei derselben Bank auf ein wesentlich besseres Angebot gestoßen bin. Unter dem Namen "SparCard 3000 plus direkt" bietet die Postbank eine Art modernes Sparbuch an, das bereits ab dem ersten Euro mit 2,00% verzinst wird. Man kann bequem bis zu 2.000 Euro pro Monat an den Geldautomaten der Postbank abheben, ohne dass es sich negativ auf die Konditionen auswirkt. Bei höheren Beträgen muss man das Konto kündigen und eine dreimonatige Kündigungsfrist abwarten. Die monatliche Bargeldverfügbarkeit und die kurze Kündigungsfrist (falls man das Konto auflösen möchte bzw. einen hohen Geldbetrag benötigt) machen die SparCard für mich sehr attraktiv. Da ich hier letztlich das eigentliche Tagesgeldkonto bewerte, gebe ich nur eine neutrale Bewertung und möchte jedem Tagesgeldkunden der Postbank empfehlen, sich das SparCard-Angebot anzuschauen.
Friedrich Thiel

08.11.2009 | Deutsche Postbank AG: Viele Extras, gute Verzinsung
Seit Jahren habe ich eine "SparCard 3000 plus direkt" der Postbank. Dies ist das Online-Produkt der Bank, wobei außer Abhebungen am Schalter mit PIN, sämtliche Überweisungen/Spareinlagen online durchzuführen sind. Dafür wird man mit einem besseren Zinssatz belohnt. Das traditionelle Sparbuch heißt "SparCard", hierbei ist ein etwas schlechterer Zinssatz hinzunehmen, jedoch gibt es hier die Möglichkeit, alles Sparkontobewegungen am Schalter der Postbank durchzuführen. Der Zins wird jährlich ausgeschüttet. Das Eröffnungsverfahren läuft über PostIdent. Nachfragen sind bei der SparCard 3000 plus direkt nur über eine kostenpflichtige 0180-Telefonnummer möglich sowie per E-Mail. Hierbei ist meine Erfahrung, dass die Antwort schnell erfolgt. Die Vorteile für mich sind das gutes Online-Banking mit Übersicht aller Konten und Hinweisen auf zurzeit gängige Tricks von Online-Betrug, die immer aktuell auf der ersten Seite angezeigt werden sowie ein guter Zinssatz (2,00%). Und für Reiselustige sehr wichtig: Zehn Mal im Jahr kann ich weltweit an jedem Geldautomaten mit VISA-Zeichen kostenfrei Landeswährung abheben. Nachteil: Die Zinsen werden natürlich auch nach unten angepasst. Da ist man mit dem vorschusszinsfreien Abhebelimit von 2.000 Euro monatlich nicht so schnell und flexibel, wenn man sein Geld auf ein anderes Anlagekonto umbuchen möchte.
Mona Egerer

10.10.2009 | Deutsche Postbank AG: Immer wieder Zinssenkungen bei den Sparkonten
Vor einem Jahr habe ich bei der Postbank das Sparkonto "SparCard 3000 plus direkt" eröffnet, da ich hier einen höheren Zinssatz als bei anderen Banken erhalte. Nun stört es mich, dass die Zinsen momentan in kurzen Abständen immer wieder nach unten angepasst werden, sodass der anfangs hohe Zinssatz leider nicht mehr gegeben ist. Ich habe mich dann näher über das Sparkonto "Aktiv-Sparen" der gleichen Bank informiert, da hier neben einem etwas höheren Basiszins auch noch ein zusätzlicher Bonuszins bis zum Quartalsende für neue Geldeinzahlungen gewährt wird. Der Mitarbeiter der Kundenbetreuung der Postbank wusste nun nicht, ob es möglich ist, das Konto "SparCard 3000 plus direkt" sofort in das neue gewünschte Aktiv-Spar-Konto umzuwandeln. Erst ein weiterer Anruf bei der Hotline führte zur erfolgreichen Kontoumwandlung in das gewünschte Aktiv-Sparen mit neuer Kontonummer. Die bisher aufgelaufenen Zinsen wurden sofort (anstatt wie üblich zum Jahresende) ausgezahlt. Leider ist es aber auch bei diesem Sparkonto nicht möglich, Geld auf ein beliebiges externes Konto zu transferieren. Es sind also nur Barabhebungen am Schalter/Automat bzw. Überweisungen auf eigene Girokonten bei der Postbank möglich. Daher kann ich beide Produkte nur unmittelbar für Girokonto-Kunden der Postbank empfehlen. Zudem wünsche ich mir, dass auf den Kontoauszügen am Jahresende, welche die Sparzinsen ausweisen, die jeweilige exakte Höhe der Zinsen und der zugehörige Zeitraum der Gültigkeit ausgewiesen werden. Ansonsten ist es mir leider nicht möglich, den erhaltenen Zinsbetrag genau zu überprüfen.
Bennie Rachel

11.09.2009 | Deutsche Postbank AG: Das absolute Hammerangebot
Ich habe im Frühjahr eine fällige Lebensversicherung im fünfstelligen Bereich ausbezahlt bekommen. Daraufhin suchte ich nach einem Angebot mit den optimalsten Zinsen und stieß dabei im Internet auf die Postbank mit ihrem Gewinnsparen. Die Anlage wurde ab 50.000 Euro mit einer Grundverzinsung von 3,00% angeboten. Dazu kommt ein Bonus von 0,75% und ein nochmaliger Gewinnbonus der Aktion Mensch zwischen 0,10% bis 0,60%. Das heißt, im Klartext bekomme ich von Anfang Juli bis Ende Dezember Minimum 3,85% und Maximum 4,35%, je nachdem wie die beiden Endzahlen der Aktion Mensch-Lotterie ausfallen. Im Schnitt 4,00% Habenzinsen zu ergattern in der jetzigen Zeit, wo man bereits um 2,00% Habenzinsen kämpfen muss, selbst bei ausländischen Instituten, finde ich einfach super. Kommt hinzu, dass ich bei der Postbank zu 100% abgesichert bin, was man bei manch ausländischen Banken nicht gerade behaupten kann. Ich habe mir die ganze Anlage als Gewinnsparbuch anlegen lassen. Auf dieses Sparbuch kann ich ferner weiterhin Geld einzahlen, auch während der Laufzeit. Einziger Haken, ich darf während des Halbjahres nichts abheben, um den Bonus von 0,75% nicht zu verlieren. Ich denke in der heutigen Zeit des Internets muss man bei den Bankangeboten flexibel bleiben, gerade als Privatanleger, damit man für sein sauer verdientes Geld optimale Habenzinsen ergattern kann. Meine Hausbank wurde die Postbank bisher noch nicht, aber ich muss sagen, sie hat sich in den letzten Jahren gemausert und wer weiß, was nicht ist, kann ja noch werden. Selbst bei den Banken der Niederlande Credit Europe Bank, GarantiBank etc. ist inzwischen die Luft raus, was die Top-Habenszinsen angeht. Ich denke es lohnt sich inzwischen wieder sich gründlich unter den Schnäppchenangeboten der deutschen Banken umzuschauen. Wer auf Sicherheit setzt, ist auf diese Art bestens beraten und profitiert von satten Zinsen! Man sollte sich nicht festfahren, sondern im entscheidenden Moment zuschlagen, wenn eine Bank ein entsprechendes Angebot auflegt. Bei mir spielt nicht die Bank mit mir und meinem Geld, sondern ich wähle mir das jeweils beste und sicherste Angebot aus. Und ich muss sagen, es zahlte sich bisher in barer Münze aus.
Herbert Krämer

15.07.2009 | Deutsche Postbank AG: Lockvogelangebote und nix dahinter
Eines der zurzeit attraktivsten Angebote im Bereich kurzfristige Geldanlage und Alternative zum Tagesgeld, ist wohl die "SparCard 3000 Plus direkt", der Postbank. Im Rahmen ihrer "Happy Hour" (19-20 Uhr) hat die Postbank ab 6.7.09 das Angebot unterbreitet, einen Bonus von 1% der Erstanlagesumme zu bezahlen (max. 1.000 Euro). Hörte sich gut an und somit hatte ich direkt am 6.7.09 (Montag) das Angebot in der Happy Hour abgeschlossen, allerdings die Unterlagen nicht direkt ausgedruckt, sondern ich wollte sie zugeschickt bekommen - was als Option zur Auswahl stand. Es kamen keine Unterlagen! Den ersten Anruf tätigte ich am Donnerstag, ich erhielt die Antwort, das könne bis zu einer Woche dauern. Der zweite Anruf erfolgte am Montag mit der Antwort ich solle noch bis Mittwoch warten. Am Mittwoch rief ich wieder an und hörte, dass mein Antrag als "unterbrochen" gekennzeichnet sei, aber mir natürlich umgehend zugesandt werde. Auf Nachfrage bzgl. des 1%-Bonuses, wurde dann aber freundlich erklärt, dass dieser nicht mehr gewährt würde und die Aktion ohnehin seit dem 7.7.09 wegen hoher Resonanz beendet sei! Also einen Tag nach Beginn! Schon klar! Natürlich wollte die "eifrige" Dame am Telefon ein Ausweichangebot machen, welches in dankend abgelehnt habe. Inzwischen gibt es das Angebot mit einem Tankgutschein! Offensichtlich war die 1%-Offerte zu teuer für die Postbank, sodass sie auch bereits gestellte Anträge nicht mehr bearbeitet hat. Solche Lockvögel bzw. Geschäftspraktiken sind in der heutigen Zeit ein absolutes No-Go!
Jochen L.

24.03.2009 | Deutsche Postbank AG: Ideal für Girokonto-Kunden der Bank
Das Tagesgeldkonto "SparCard 3000 plus direkt" der Postbank ist als eine Art Online-Sparbuch anzusehen. Dies hat für mich den Vorteil, dass nur über das Internet oder mit der SparCard vom Geldautomaten Geld abgehoben werden kann, jedoch nur bis zu einem Betrag von EUR 2.000 pro Monat (ohne Kündigung und ohne Zinsverlust). Das ist sogar im Ausland (z. B. auf einer Urlaubsreise) einfach möglich und für mich sehr praktisch. Aus meiner Sicht ist das Konto daher insbesondere für solche Kunden zu empfehlen, die wie ich bereits Postbank-Kunde sind und z. B. bereits ein Girokonto bei der Bank haben. In diesem Falle erfolgen Wertstellungen bei Überweisungen vom Girokonto sofort, d. h. aktuell auf dem Girokonto nicht benötigtes Geld wird dann auf dem SparCard-Konto sofort hoch verzinst. Der Zinssatz von aktuell 4,00% ist dabei deutlich höher als bei vielen anderen Tagesgeld-Anbietern und gilt ab dem ersten Euro und nicht nur für wenige Monate wie bei manchen Neukundenangeboten. Was mich aber etwas stört, ist, dass auf dem Konto mindestens 50 Cent verbleiben müssen. D. h. auf dem Konto muss immer ein kleiner Geldsaldo vorhanden sein. Weiterhin hat die SparCard eine andere Bankleitzahl als mein Girokonto bekommen, obwohl ich in beiden Fällen Kunde der Postbank bin. Folglich gibt es auch neue Zugangsdaten für das Telefonbanking. Ein direkter Abschluss in einer Postbank-Filiale ist nicht vorgesehen: Die Eröffnungsunterlagen sind online anzufordern, die zugehörige Legitimation erfolgt dann wieder in einer Postfiliale. Alles in allem aber eine renditestarke Anlagemöglichkeit bei einer sicheren Großbank.
Gerd Zind

06.11.2008 | Deutsche Postbank AG: Vorsicht bei den Neukundenangeboten und dem "Select-Programm"
Ich bin seit über zwei Jahren Kunde bei der Postbank und habe im Jahre 2006 ein Postbank Girokonto (Giro plus) zusammen mit einem dazugehörigen Tagesgeldkonto eröffnet. Das kostenlose Girokonto und die für damalige Verhältnisse hohen Tagesgeldzinsen für Neukunden von 3,5% hatten mich überzeugt. Zusätzlich bin ich bei der Postbank seit einiger Zeit "Select-Kunde", da ich vor der Finanzkrise rechtzeitig meine Liquiditätsquote erhöht hatte und derzeit mehr als 50.000 EUR Spareinlagen auf dem Postbank-Tagesgeldkonto habe, was automatisch die Einstufung als "Select-Kunde" bewirkt. Nach der ungewollten Aufnahme in das "Select-Programm" erhielt ich umfangreiches Werbematerial u. a. mit den Versprechen, dass ich ab sofort bevorzugten Service und bessere Konditionen als der Durchschnittskunde erhalten werde. Bei der Nutzung des Girokontos als Gehaltseingangskonto wurde ich bisher nicht enttäuscht. Das Onlinebanking funktioniert einwandfrei. Bei den Konditionen für das Tagesgeldkonto sieht es anders aus. Erstens gelten die gestaffelten Standard-Zinssätze jeweils nur ab einer gewissen Mindesteinlage und zweitens ist selbst der höchstmögliche Zinssatz von 3,8% ab einer Einlage von 250.000 EUR mittlerweile nicht mehr konkurrenzfähig. Folglich habe ich mich schriftlich mit der Postbank in Verbindung gesetzt und unter Verweis auf die aktuelle Neukundenaktion, die Tagesgeldzinsen von 5,0% in Verbindung mit der Eröffnung eines neuen Girokontos verspricht, um eine Nachbesserung meiner Konditionen gebeten. Auch wenn ich auf das oben genannte "Select-Versprechen" besserer Konditionen von vorneherein nicht viel hielt, dachte ich doch zumindest, dass man als "Select-Kunde" mit der Postbank einfacher über verbesserte Konditionen verhandeln kann. Ein Versuch kann schließlich nie schaden. Die Postbank meldete sich schriftlich und immerhin recht zügig und man erläuterte mir kurz das Neukundenangebot, das ausschließlich dazu gedacht wäre neue Kunden zu gewinnen, und lehnte es ab die Konditionen zu verbessern. Man empfahl mir stattdessen das Postbank-Quartalssparen, obwohl ich doch ausdrücklich verbesserte Tagesgeldkonditionen angesprochen hatte, da nur diese für mich in Frage kommen. Kurzum: Statt verbesserter Konditionen erhielt ich als "Select-Kunde" umfangreiches Werbematerial und Werbeanrufe von der Postbank, über Angebote und Beratungstermine, die mich in keiner Weise interessieren. Die Anrufe habe ich mittlerweile unterbinden können, aber Werbepost erhalte ich weiterhin unaufgefordert. Ich werde daher auf ein besseres Tagesgeldangebot der Konkurrenz umsteigen und rate jedem Neukunden genau zu überlegen, ob sich das Neukundenangebot rechnet, da die guten Neukunden-Zinsen der Vergangenheit bisher immer nur für ein halbes Jahr galten und die Postbank selbst bei "Select-Kunden" ihre Zinsen nicht nachbessert. Ausdrücklich warnen muss ich vor dem "Select-Programm" an sich, das offensichtlich ein reines Werbeprogramm darstellt und den Kunden mit Werbung überschüttet.
Peter Meier

06.11.2008 | Deutsche Postbank AG: Eine gute Alternative zum Tagesgeld
Für denjenigen, der bei der Postbank nicht nur ein zeitlich befristetes Tagesgeldkonto mit gutem Zins (und Kopplung an die Eröffnung eines Girokontos) haben möchte, könnte die "SparCard 3000 plus direkt" die richtige Alternative sein. Das Produkt kann nur via Internet oder telefonisch beantragt werden und bietet seit Ende Oktober stattliche 4,5% Zinsen p.a. und zwar ohne irgendwelche Bedingungen, wie man es sonst von der Postbank gewöhnt ist. Allerdings handelt es sich hier um eine Art Sparbuch im Scheckkartenformat und so können nur bis zu 2.000 Euro pro Kalendermonat ohne Kündigung vorschusszinsfrei abgehoben werden. Will man für höhere Beträge flüssig sein, kann man diese Grenze insoweit umgehen, einfach mehrere Sparkonten zu eröffnen und immer nur bis 2.000 Euro einzuzahlen. Das große Plus dieses Kontos ist, dass 10 Auslandsabhebungen pro Konto und Jahr entgeltfrei sind und jederzeit Bargeld an allen Postbank Geldautomaten und über einer Million VISA PLUS Geldautomaten weltweit (im Inland gegen Gebühr) abgehoben werden kann. Da ich auch mein Girokonto bei der Postbank habe, ist die Kontoführung besonders komfortabel online möglich und falls das Girokonto mal ins Minus rutscht, kann man bequem vom Sparcard-Konto Geld auf das Girokonto transferieren und zwar in Echtzeit, also mit sofortiger Wertstellung. Bei dem Zinssatz und dem unkomplizierten Handling kann ich die Sparcard getrost weiter empfehlen.
Robert Kaupsch

06.09.2008 | Deutsche Postbank AG: Tückisches Koppelungsangebot
Ich habe vor circa drei Monaten bei der Postbank ein Tagesgeldkonto eröffnet. Dieses Tagesgeldkonto gibt es als Aktionsangebot mit einem Girokonto. Da ich ein gutes Girokonto habe, ging es mir nicht um das Girokonto, sondern einzig und allein um das Tagesgeldkonto. Die gleichzeitige Eröffnung des Girokontos habe ich als notwenige Bedingung für das Tagesgeldkonto hingenommen. Das war ein Fehler. Mittlerweile habe ich beides wieder gekündigt. Das geht auch ohne Probleme, denn Girokonten und Tagesgeldkonten kann man sofort und ohne Angabe von Gründen kündigen. Die Konditionen von aktuell 5% Zinsen sind zwar gut. Diesen Zinssatz gibt es aber auch bei anderen Banken zu wesentlich besseren Bedingungen. Denn da muss man nämlich kein Girokonto abschließen, um ein Tagesgeldkonto zu bekommen. Dieses Kopplungsangebot von Girokonto und Tagesgeldkonto ist nämlich das Problem und stellt eine Kostenfalle dar. Das Tagesgeldkonto ist zwar gebührenfrei. Für das Girokonto wird allerdings eine Kontoführungsgebühr von 5,90 Euro fällig, wenn kein Geldeingang von mindestens 1.250 Euro auf dem Girokonto erfolgt. Dieses Problem wollte ich bei der schlichten Eröffnung eines Tagesgeldkontos nicht haben, aber habe dies bei der Postbank erlebt. Deshalb habe ich das Konto auch schnell wieder gekündigt. Die Postbank ist im Übrigen für solch komische Angebote bekannt, wie ich selbst an dem sogenannten Quartalsparen erfahren habe. Das war die zweite schlechte Erfahrung. Den guten Zins bekommt man nur, wenn man diverse Bedingungen erfüllt, sonst gibt es nur den mageren Sparbuchzins und dafür lohnt es sich nicht, Geld anzulegen. Alles in allem, kann ich zumindest von dem Kopplungsangebot, Girokonto und Tagesgeldkonto, wegen der hohen Gebühren des Girokontos nur abraten, wenn man ein einfaches Tagesgeldkonto will. Die Lektion habe ich gelernt und werde in Zukunft nur nach reinen Tagesgeldkonten schauen.
Stefan Heidenreich

07.07.2008 | Deutsche Postbank AG: Das Kleingedruckte sollte man hier besonders genau lesen
Mir wurde im Oktober letzten Jahres bei der Eröffnung eines Giro plus bei der Postbank automatisch ein kostenloses Tagesgeldkonto eingerichtet. Man kann das Tagesgeldkonto leider nicht einzeln eröffnen, man bekommt es nur in Kombination mit dem Girokonto. Als Neukunde wurde mir ein Zinssatz von immerhin 4,5% für die Dauer von 6 Monaten garantiert. Das Kleingedruckte enthielt aber auch eine kleine gemeine Falle, auf die ich aber zum Glück durch ein Internetforum aufmerksam geworden war. Der erhöhte Zinssatz galt nämlich nur bis zu einer Spareinlage von 24.999,99 EUR. Bei nur einem Cent über dieser Summe wurde das gesamte Guthaben mit einem niedrigeren Zinssatz verzinst. Ich musste daher immer darauf achten, dass diese "magische" Guthabensumme nicht überschritten wurde, um keine Zinsen zu verschenken. Neben diesem Fallstrick hat mir auch nicht gefallen, dass die Zinsen nur zum Jahresende gutgeschrieben werden.
Positiv ist mir aufgefallen, dass als Referenzkonto für Auszahlungen automatisch mein Girokonto bei der Postbank eingestellt war und eine Umbuchung auf das Giro auch wirklich umgehend ausgeführt wurde. Ich konnte somit also wirklich taggenau auf mein Geld zugreifen - so muss es sein. Das sehr übersichtliche Onlinebanking hat bei mir auch einen guten Eindruck hinterlassen. Etwas verwirrt war ich allerdings bei der Kündigung des Kontos, da ich nicht genau wusste, an welche Postbank die Kündigung eigentlich zu richten ist. Mein Tagesgeldkonto lief bei der Postbank Saarbrücken, das Girokonto bei der Niederlassung in Köln und die Freiumschläge, die dem Willkommenspaket beilagen, sind an die Postbank Hamburg adressiert. Ich habe dann letztlich mein Kündigungsschreiben nach Hamburg geschickt. Ungefähr 2 Wochen nach dem Absenden der Kündigung wurden mir dann auch die Zinsen auf das angegebene Konto bei meiner Hausbank überwiesen. Eine schriftliche Kündigungsbestätigung, die ich mit angefordert hatte, habe ich leider nicht erhalten. Bei einer Kündigung scheint sich der Kundenservice der Postbank somit auf das Nötigste zu beschränken. Mein persönliches Fazit: Wer das Kleingedruckte besonders genau liest, kann zumindest für ein halbes Jahr recht hohe Zinsen mit dem Tagesgeldkonto der Postbank erwirtschaften.
Erik Hengst

12.06.2008 | Deutsche Postbank AG: Giro- und Tagegeldkonto bei verschiedenen Filialen
Ich habe mich im Januar 2008 wegen des für mich lukrativen Zinssatzes von 4,5% (für 6 Monate) für die Eröffnung eines Girokontos + Tagegeldkontos entschieden. Die Kontoeröffnung war problemlos, die Eröffnungsunterlagen jedoch sehr unübersichtlich (viele Kuverts, Broschüren etc.). Der Hauptkritikpunkt: Das Girokonto wurde bei der Postbank Essen geführt, das Tagegeldkonto bei der Postbank Saarbrücken. Die Postanschrift war jedoch München!? Da dies alles zu verwirrend war, entschloss ich mich zur Kündigung. Trotz gleichzeitiger Kündigung (in einem Schreiben, Fax + Brief) wurde das Tagegeldkonto aufgelöst, das Girokonto jedoch nicht. Da dies jedoch für mich ohne attraktiv verzinstes Tagesgeldkonto nicht nutzbar, und ohne aktiv genutztes Tagesgeldkonto nicht kostenfrei war, waren mehrere Telefonanrufe nötig diesen Sachverhalt zu klären und die Bankverbindung zu lösen. Sicher ein Einzelfall. Die Bank aus meiner Sicht jedoch nicht empfehlenswert.
Wolfgang Schöler

10.06.2008 | Deutsche Postbank AG: Als Tagesgeldkonto eigentlich eine Frechheit
Meine Erfahrungen mit der Postbank sind insgesamt positiv. Es hat immer alles bestens funktioniert, keine Probleme. Mit der Zeit fing ich an, das Tagesgeldkonto der Postbank parallel zu meinem Girokonto zu nutzen. Mir wurde damals automatisch zur Girokontoeröffnung ein Tagesgeldkonto eingerichtet, Gebühren entstehen keine. Das Sparen macht aber so mit der Postbank keinen Spaß, weil die angegebenen und viel beworbenen Zinssätze an ziemlich viele Bedingungen geknüpft sind. Mit 3,8% Zinsen wird derzeit geworben, man muss aber genau hinschauen. 3,8% Zinsen bekommt man ab einer Einlage in Höhe von 250.000 Euro, ab 500.000 Euro sind es nur noch 0,50% Zinsen. So ist das ganze Zinsmodell in Blöcke gestaffelt und häufig ändert sich wieder was. Wer beispielsweise 1.900 Euro auf seinem Tagesgeldkonto hat, bekommt mickrige 1,90% usw. Die Postbank bietet gute Sparkonten an, das Tagesgeldkonto, bei dem die tägliche Verfügbarkeit der Einlagen im Vordergrund steht, ist von den Konditionen eine Frechheit.
Tina Korbiss

12.05.2008 | Deutsche Postbank AG: 4,10% Zinsen ohne Haken und Ösen
Wer die Angebote der Postbank kennt, weiß, dass dort der Ideenreichtum bei der Erfindung immer neuer Sparprodukte Konjunktur hat. So wird ja beispielsweise derzeit das "Quartalssparen mit bis zu 5,25% Zins" stark beworben. Allerdings sind hieran so viele Bedingungen geknüpft, dass wohl nur sehr wenige Kunden den Zinssatz erreichen werden. Da erstaunt es doch, dass ein sehr einfaches, aber hochverzinstes Produkt der Postbank, die "SparCard 3000 plus direkt" fast gar nicht beworben wird. Hier werden nämlich stattliche 4,10% p. a. gezahlt, wobei es sich um ein Sparbuch-ähnliches Produkt handelt - ohne Kündigung/Vorschusszinsen können also monatlich nur 2.000 Euro abgehoben werden. Ideal ist das Produkt auch für Auslandsurlaube, da mit der Sparcard dort 10x jährlich an allen Visa-Geldautomaten gratis abgehoben werden kann. Die Beantragung sollte über das Internet erfolgen und wer dies aktuell zwischen 17 und 18 Uhr tut, erhält sogar einmalig 25 Euro von der Postbank dafür geschenkt. Wer bereits ein Girokonto dort unterhält, hat keinerlei Papierkram - das Konto kann einfach per TAN-Eingabe eröffnet werden und erscheint sofort in der Übersichtsmaske des Girokontos. Auch ideal, um zwischen Giro- und Sparkonto mal negative Saldi auszugleichen - alles erfolgt in Echtzeit. Die Zusendung der Sparcard und der PIN dauert nur 2-3 Tage. Ein erstaunlich gutes Produkt, bei dem ich (ausnahmsweise) keine Haken und Ösen erkennen kann.
Oliver Kuehl

28.01.2008 | Deutsche Postbank AG: Tagesgeld mit Girokto ein Reinfall
September 2007 habe ich das beworbene 4,50%-Tagesgeld mit Girokonto eröffnet. Es wurde geworben mit 4,50% bis zu einem Anlagebetrag von 25.000 Euro, den ich einzahlte. Erstaunt war ich dann Ende Dezember, dass mir nur 3,50% Zinsen gutgeschrieben wurden. Ich reklamierte 3x über das Online-Banking -> keine Antwort. Am Telefon sagte man mir, man habe im System auf die Reklamation keinen Zugang und ich solle doch ein Fax hinschicken, da sie total überlastet wären. 2 Faxe hingeschickt -> keine Antwort. Nach der 3. Woche habe ich den Rückrufdienst im Online-Banking in Anspruch genommen. Hier klärte man mich dann auf: Die 4,50% bekomme man nur bis zu einem Betrag von 24.999,99 Euro. Ab 25.000 Euro gilt der Zinssatz von 3,50% und zwar für die gesamte Anlage! Ich finde dies für eine schöne Verarschung. Habe dann auf 24.999 reduziert und werde nach Ablauf das Konto wieder auflösen.
Hans Schrott

04.01.2008 | Deutsche Postbank AG: Deutlich erhöhter Zinssatz ab 1.1.08, problemlose Abwicklung
Ich habe mich am 2. Januar für das online-geführte Sparbuch SparCard 3000 plus direkt der Postbank entschieden. Verwundert hat mich der enorme Zinssprung am 1.1.08 bei einem eigentlich stagnierenden Zinsniveau bei den großen Banken. Vorher hatte ich von einem solchen Sparkonto wegen des niedrigen Zinssatzes Abstand genommen, obwohl ich eigentlich mit den sonstigen Leistungen der Postbank zufrieden gewesen bin. Der Vorteil bei diesem Sparbuch ist der feste Zinssatz: Bei dem bisher stark beworbenen Quartal-Sparen weiß man erst nach Ablauf des Quartals, welchen Zinssatz man bekommt - das finde ich etwas unseriös. Im Gegensatz zu der in der Filiale erhältlichen Variante "Sparen 3000 plus" ist der Zins bei der Online-Variante nicht nach Guthaben gestaffelt und außerdem wesentlich höher. Es lohnt sich also auch kleinere Beträge anzulegen. Soweit ich mich erinnere, ist es das erste Mal, dass die Postbank für Onlinekunden so viel bessere Konditionen bietet als für Filialkunden. Anscheinend hat man begriffen, dass Kunden, die ihre Bankgeschäfte online abwickeln, öfter mit den Konditionen andere Anbieter vergleichen.
Da ich schon Postbankkunde bin, ist das Eröffnungsprozedere sehr einfach abgelaufen: Nur die PIN und eine TAN musste ich angeben. Der Eröffnungsbetrag wurde sofort gebucht; die zum Konto gehörige Karte ist nach drei Tagen mit der Post gekommen. Ein Manko gibt es für mich allerdings: Wenn man online einen Produktabschluss macht, wird nicht darauf geachtet, dass das Konto an einem bestimmten Postbank-Standort eröffnet wird. Hat man mehrere Produkte abgeschlossen, gibt es für jedes einen anderen Postbank-Standort als Ansprechpartner und natürlich auch für jedes Konto/Depot eine andere Bankleitzahl. Ich bin gespannt, wie lange die Postbank diese guten Konditionen halten wird.
Fabian Wagner

27.12.2007 | Deutsche Postbank AG: Für Filialkunden schlecht
Ich bin seit einigen Jahren Kunde der Postbank, und zwar mit dem Girokonto. Anfangs hatte ich auch noch die "Sparcard", welche ich aber nach sechs Monaten auflöste, da es nur Ärger gab. Echtes Tagesgeld bietet die Postbank auch für Bestandskunden gar nicht an, sondern nur Sparbuch-ähnliche Produkte (mit Kündigungsfristen), die alle paar Monate den Namen wechseln. Aktuell wird das "Quartalssparen" mit bis zu 5% Zinsen angeboten - ich kann nur jedem raten, die Bedingungen hierzu GENAUESTENS zu lesen - ich schätze mal, dass nur die wenigsten diese 5% erreichen, da hieran X-Voraussetzungen gebunden werden. Die Postbank kann man online, postalisch oder per Filialbesuch kontaktieren, was zunächst mal positiv klingt. Wenn man aber letztere Möglichkeit wählt, wird der Frustpegel vermutlich steigen. Bereits ab November (Vorweihnachtszeit) steht man dann nämlich in einer Schlange von bis zu 40 Leuten (hier in einer Großstadt) und wenn man Bares abheben möchte oder nur einen Scheck zur Gutschrift einreichen möchte, dauert dies gut und gern ne halbe Stunde - so erging es zumindest mir mehrmals ... Warum? Weil die Postbank nicht willens ist, separate Schalter für ihre Bankkunden einzurichten, oder von 10 Schalterplätzen nur 5 besetzt sind. Nein danke, sowas geht gar nicht.
Luca Alba

05.10.2007 | Deutsche Postbank AG: Sparen = Flop / Giro fast Top
Bei der Postbank verhält es sich ähnlich, wie bei der ING-DiBa: viel reißerische Werbung, aber eher durchschnittliche Konditionen, mit vielen "Sternchen" im Vertrag. Obwohl es die größte Privatkundenbank ist, bietet die Postbank KEIN Tagesgeld an. Die jetzt beworbenen 4,50% gelten nur für Neukunden, sind befristet und es gibt sie nur bei gleichzeitiger Eröffnung eines Girokontos. Ansonsten werden nur sparbuchähnliche Produkte angeboten, mit max. Abhebung von 2.000 Euro monatlich, mit Mickerzinsen von 0,5% - 3,5%. Nachdem der Postbank alle 3 Monate neue Namen für die eigenen Sparprodukte einfallen, sollte jeder die Vertragsbedingungen GENAU lesen ...
Das Girokonto ist zwar grundsätzlich gut, wird aber fälschlicherweise als kostenlos beworben, was aber nur stimmt, wenn monatlich 1.250,- Euro eingehen - sonst kostet es nämlich stolze 5,90 Euro monatlich. Das Girokonto nutze ich seit Jahren und kann es jedem empfehlen, der es rein online nutzen möchte. Sie können praktisch alles selbst erledigen und in Echtzeit erledigen. Der Seitenaufbau dauert aber manchmal lange und es werden - gern am Wochenende - häufig Wartungsarbeiten vorgenommen. Wer aber keinen Geldautomaten in der Nähe hat, oder keinen PC, oder gern ein Schwätzchen mit dem "Bankberater" halten möchte, dem rate ich von der Postbank ab. Dann stehen Sie nämlich häufig für die Abhebung von 50 Euro, gut und gerne 20 Minuten in der Schlange von 30 Leuten, die ihre Päckchen, Pakete und Einschreibesachen aufgeben, oder eben mal ihr Briefmarkenalbum befüllen wollen. Diese Art von "Service" ist für einen Bankkunden unzumutbar und man ärgert sich jedes Mal schwarz.
Bernd Weidling

20.08.2007 | Deutsche Postbank AG: Weltweit kostenlos Geld abheben und gute Zinsen
Ich besitze seit wenigen Wochen die Spar Card 3000 plus direkt. Die Verzinsung beträgt zurzeit 3,30%. Es handelt sich zwar nicht direkt um ein Tagesgeldkonto, da man die normalen Kündigungsfristen wie bei anderen Sparbüchern hat, es ist aber trotzdem sehr interessant. Das Konto hab ich direkt in der Postfiliale am Schalter eröffnet. Man benötigt lediglich seinen Personalausweis und 50 Cent für die erste Einzahlung. Die Eröffnung dauerte vielleicht 10 Minuten. Eine zum Konto gehörende Karte im Scheckkartenformat bekam ich dann wenige Tage später per Post nach Hause geschickt. Einen weiteren Tag später auch die PIN für die Karte. Sein Guthaben kann man sich entweder bei der Postbank am Geldautomaten oder an allen Geldautomaten die VISA akzeptieren auszahlen lassen. Zudem kann man auch bis zu 10 mal pro Jahr im Ausland kostenfrei Geld vom Automaten holen! Besonders im Urlaub ist das sehr praktisch. Die Kontoauszüge kann man online einsehen. Man kann sie sich aber auch zwei mal im Jahr nach Hause schicken lassen oder am Kontoauszugsdrucker abholen. Einzahlungen kann man entweder bar am Schalter bei der Post vornehmen oder direkt auf das Kartenkonto überweisen. Ich bin mit der Sparcard sehr zufrieden, da sie neben guten Zinsen auch noch zum Geldabheben im Ausland genutzt werden kann.
Michael Pertner

04.12.2006 | Deutsche Postbank AG: Mühevoller Beginn - erfreuliche Fortsetzung
Die Eröffnung und der Start waren mühsam: Ich habe mehr als 6 Mails und gut 2 Wochen gebraucht, um herauszubekommen, ob der höhere Zinssatz für den gesamten Betrag gilt, oder nur einen Teilbetrag. Unbefriedigend ist auch, dass man die gesamten Kontobedingungen erst erhält, wenn man eine Konto-Eröffnung bereits beantragt hat. Die müssen vorher bereit stehen, tun sie aber nicht und der E-Mail Service der Postbank hat nicht einmal verstanden, wonach ich gefragt habe. Nach Eröffnung des Kontos hatte ich einige Wochen keinen Zugang, weil ich nicht wusste, dass der ausschließlich über das Referenzkonto (was ebfs. bei der Postbank sein muss) erfolgen kann. Einen Hinweis seitens der Postbank gab es nirgends, weder auf der Webseite, noch in den Konto-Unterlagen. Das "Schönste": Den eigentlichen Zugriff erhält man Online erst über eine versteckte Option. Lässt man sich seine Konten anzeigen, fehlt das Tagesgeldkonto erst einmal. Erst wenn man ausdrücklich "Alle Konten anzeigen" anklickt, taucht auch das Tagesgeldkonto auf, und dann kann man auch über das Geld dort verfügen.
Dennoch, nach den Problemen bei der Eröffnung und zu Beginn bin ich aufgrund der guten Konditionen und des bequemen und schnellen Online-Bankings recht zufrieden. Wer mehr als 25.000 Euro dort anlegt bekommt 3,3% (ab 15.11.2006). Da die Postbank eine volle Einlagensicherung bietet, also nicht auf 20.000 Euro beschränkt ist, wie nahezu alle Anbieter oberhalb von 3%, ist das derzeit ab 25.000 Euro m.E. das eindeutig beste Angebot. Falls die Postbank nicht gerade eine Wartung durchführt, geht das Online-Banking auch beim Tagesgeldkonto sehr schnell, nahezu in Echtzeit ...
Michael Mittelhaus

Zufriedenheitsrate: 34% basierend auf 32 Berichten
positive Wertungen8neutrale Wertungen6negative Wertungen18        

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