Erfahrungsberichte zu
Tagesgeld-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Tagesgeld-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAdvanzia Bank S. A.Akbank AGakf bank GmbH & Co KGAllianz BankAlte Leipziger Bauspar AGAmsterdam Trade Bank N. V.Augsburger Aktienbank AGAutoBank AGAXA Bank AGBank 1 Saar DirektBank of ScotlandBank11 für Privatkunden und Handel GmbHBank11direkt GmbHBarclays Bank PLCBBBank eGBKM - Bausparkasse Mainz AGBMW Bank GmbHcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankCosmosDirektCredit Europe Bank N. V.DAB BankDas Direktbanking der Volksbank Mittweida eGDegussa Bank AGDenizBank (Wien) AGDeutsche Postbank AGDeutsche SkatbankDHB Bank DeutschlandEast West DirektEthikBankEthikBankFFS Bank GmbHFidor Bank AGGallinat-Bank AGGarantiBank International N. V.GE Capital DirektGEFA BANK GmbHHaspa-DIREKTICICI Bank UK PLCIkano Bank AB (publ)IKB direktING-DiBa AGİşbank AGLeasePlan Bankmbs direktMeine BankMercedes-Benz Bank AGMERKUR BANK KGaAMoneyounet-m privatbank 1891 AGnetbankNIBC Directnorisbank GmbHOpel Bank GmbHOyak Anker Bank GmbHProCredit Bank AGPSA DirektbankRaboDirectRenault Bank direktSantander Bank (ehemals SEB)Santander Consumer Bank AGSantander Direkt BankSberbank DirectSKG Bank AGSüdtiroler Sparkasse AGTARGOBANK AG & Co. KGaATriodos Bank N. V.VakifBank International AGValovis Bank AGVarengold Bank AGVolkswagen Bank GmbHVTB DirektbankWüstenrot Bank AG PfandbriefbankYapi Kredi Bank Nederland N. V.Ziraat Bank International AGalle anzeigen

08.02.2017 | Bank of Scotland: Lausiger Service
Eine Bank, deren telefonischer Service ausschließlich aus einer Bandansage besteht, ist eine Vollkatastrophe. Mein Online-Zugang ist gesperrt, zugegebenermaßen aus eigenem Verschulden. Da ein Zurücksetzen über die Webpage aber nicht möglich, aber auch keine telefonische Hilfe erreichbar ist, stehe ich jetzt gerade mal voll im Abseits. Auch auf dringende Bitte um Rückruf per Web-Formular erfolgt seit Stunden keine Reaktion. Ich bin gespannt, wie es nun weitergeht. Es scheint, man ist schon voll mit den BREXIT- Vorbereitungen beschäftigt und hat die Festlandkunden bereits komplett abgeschrieben.
Thomas Sturm

08.12.2015 | Bank of Scotland: Schlechter Service
Kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen. Habe seit fünf Tagen die gleichen Probleme. Kann mich nicht einloggen und habe somit keinen Zugriff auf mein Konto. Schriftliche und telefonische Auskünfte der Bankmitarbeiter ändern nichts an der Situation. Man versprach mir telefonisch mein Anliegen an den technischen Dienst weiterzuleiten - ohne Erfolg. Außerdem ist eine von mir eingezahlte hohe Summe auf meinem Konto nicht verbucht worden bzw. angeblich nicht eingegangen. Das wird angeblich die Buchführung überprüfen und sich bei mir melden - ebenfalls ohne Ergebnis. Ich werde mein Konto umgehend kündigen. Ist eine Frechheit, wie hier mit dem Kunden umgegangen wird.
Sybille K.

07.12.2015 | Bank of Scotland: Service sieht anders aus
Ich bin Kunde bei der BoS und habe tagelange versucht, an mein Tagesgeld zu kommen. Auf der Internetseite wurde ich informiert, dass eine neue Website installiert wird, es wurden immer wieder neue Termine angegeben, zu denen die Seite angeblich funktionieren sollte. Telefonisch war die Bank überhaupt nicht zu erreichen, die Bandansage meldete "eine Überlastung wegen hohen Anrufaufkommens", das war es dann auch schon. Am Montag, den 8. Dezember 2015, habe ich endlich eine Mitarbeiterin erreichen können, die mir mitteilte, dass der Zugriff auf die Konten wieder möglich wäre. Als ich ihr sagte, dass es eben nicht möglich sei, bot sie mir einen Rückruf an. Es ist jetzt Montag 15:00 Uhr, ich kann immer noch nicht in mein Konto und von Rückruf ist nichts zu hören. Immerhin gelang es meiner Tochter, über ihr Smartphone in das Konto zu gelangen und eine Transaktion zu tätigen, aber ausloggen war dann schon wieder nicht möglich. Zu meinem Erstauen lese ich aber jetzt, um 16:00 Uhr, dass "es noch zu vereinzelten Problemen beim Login kommen kann" und der Kunde bei dringenden Fällen den Telefonservice anrufen soll. Das finde ich schon einen gaaaaaaaaaanz tollen Service! Mein Fazit aus der Geschichte: BoS hat mich als Kunden verloren und ich werde diese Bank auch nicht weiterempfehlen. Die Zinsen sind sowieso (wie überall) eine Frechheit, und wenn ich mein Geld im Sparstrumpf von Oma aufhebe, dann kann ich es wenigstens haben, wenn ich es brauche.
Eva I.

28.03.2015 | Bank of Scotland: Eher mies
Im Augenblick habe ich da viel Geld, weil die Zinsen vor einigen Jahren gut waren. Das wird sich ändern. Festgeld wird nicht mehr angeboten, Tagesgeldzinsen sind auch ziemlich im Keller. Was mich aber nach kurzer Zeit sehr geärgert hat: Die irren Sicherheitsvorschriften, die kompliziert, aber ineffizient sind. Gemeinschaftskonten sind nicht möglich. Vollmachten, die sich zwei Kontoinhaber gegenseitig erteilen, auch nicht. Wenn ich unvorsichtig im Namen meiner Frau anrufe, wird deren Konto gesperrt, weil sie die Daten an mich weitergegeben hat. Wenn ich aber eine Freundin bitte, für uns anzurufen, ist alles ok. Und wenn ich mit krächzender Altweiberstimme anrufe, geht das auch. Die Mitarbeiter an der Hotline mag ich nicht kritisieren, weil sie ihre Vorgaben erfüllen müssen und zudem wahrscheinlich schlecht bezahlt werden. Denjenigen, die sich solchen Unsinn ausgedacht haben, empfehle ich, ihre Vorschriften in nüchternem Zustand zu bedenken.
H. Wolff

18.02.2015 | Bank of Scotland: Sicherheit fragwürdig - Überweisung jetzt auch ohne mTAN möglich
Ich war über 4 Jahre Kunde der Bank of Scotland habe mich aber jetzt dazu entschieden, mein Geld abzuheben und das Konto aufzulösen. Über die Jahre war aus meiner Sicht schon negativ, dass erst kein Festgeld mehr angeboten wurde und dann auch die Zinsen nicht nur absolut immer schlechter wurden, sondern auch im Vergleich zu anderen Anbietern. Die jetzt für den 19.2.2015 angekündigte Zinssenkung auf 0,5% war der Anlass für mich dann die Konsequenz zu ziehen und einen Teil meines Geldes auf einen anderen Anbieter zu verlagern. Aber was ich dann bei der Überweisung gesehen habe, hat mich veranlasst, sofort mein gesamtes Tagesgeld dort abzuziehen. Mittlerweile bekommt man bei Überweisungen die Meldung "Zu Ihrer Sicherheit wird in unregelmäßigen Abständen bei einer Transaktion eine mTAN gesendet, halten sie daher Ihr Mobiltelefon bereit" ??? Ich habe dann auch tatsächlich ohne mTAN mein Geld abheben können, unglaublich. Man stelle sich das mal am EC-Geldautomaten vor. "Zu Ihrer Sicherheit verlangen wir vereinzelt bei Abhebungen neben Ihrer EC-Karte auch noch die PIN." Im Zusammenhang damit, dass man auch das Referenzkonto online ändern kann, halte ich das für eine unglaubliche Sicherheitslücke und könnte nicht mehr ruhig schlafen, wenn ich noch dort noch Geld hätte.
anonym

19.05.2014 | Bank of Scotland: Um Geld zu parken, sehr gut
Mit BoS habe ich seit 2009 keine negativen Erfahrungen gemacht. Die Homepage ist schnörkellos und übersichtlich, die Bedienung mag es für manche etwas gewöhnungsbedürftig vorkommen, aber nach einer gewissen Eingewöhnung funktioniert problemlos. Die meisten Fragen sind bereits auf der Homepage recht ausführlich beantwortet. Bei Überweisungen, Abbuchungen kommt das Geld schnell und zuverlässig an. Die telefonische Hilfe ist höflich und kompetent. Die Sicherheitsvorkehrungen könnten vielleicht besser sein, aber weil Geld nur aufs Referenzkonto überwiesen werden kann, hält sich das Risiko im Rahmen. Von der Einlagensicherung sind, wie EU-weit üblich, 100.000 Euro abgedeckt. Die aktuellen Zinsen sind, wie überall, auch hier, sehr niedrig, doch von mir eine klare Empfehlung.
C. K.

12.02.2014 | Bank of Scotland: Nach 3 Jahren jetzt gewechselt
Ich bin seit mehr als 3 Jahren bei der Bank of Scotland. Das Konto macht was es soll, es gibt einmal im Jahr Zinsen und das wars. Allerdings ist die Homepage bzw. besser gesagt deren Erreichbarkeit eine Zumutung. Keine Ahnung, ob es nur mir so geht, aber ich konnte mich teilweise im Onlinebanking nicht anmelden bzw. es traten immerfort Fehler auf (Browser: Chrome + IE), bei denen ganze Bereiche der Seite weiß blieben. Beim Neuladen der Seite musste ich mich dann wieder neu anmelden usw. Teilweise konnte ich wegen dieser Fehler auf der Webseite keine Transaktion vornehmen oder musste mehrere Anläufe starten. In letzter Zeit war das so heftig, dass ich irgendwie ein schlechtes Gefühl bekommen habe und mein Geld jetzt lieber für ein paar Zinsen weniger bei einer anderen Bank habe. Wenn ich einer Bank vertrauen soll, die nur "virtuell" für mich da ist, dann sollte wenigstens das Virtuelle zuverlässig funktionieren.
Hans Hermann

05.02.2014 | Bank of Scotland: Tagesgeldzinsen ohne Zeitlimit und andere Vorteile
Die Zinsen sind zwar etwas niedriger als bei einigen anderen Anbietern, dafür hat das Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland folgende Vorteile: 1. Die Höhe der angelegten Geldsumme ist nicht begrenzt. 2. Die Zinshöhe gilt nicht nur für eine bestimmte Zeit, wie bei manchen anderen Banken (z. B. nur 6 Monate), sondern gilt für einen längeren Zeitraum. Natürlich kann nach einer gewissen Zeit der Zinssatz niedriger ausfallen, aber dann geschieht dies nahezu gleichzeitig auch bei anderen Tagesgeld-Anbietern. 3. Eine Bank bietet zwar einen höheren Zinssatz an, aber nur bis zu einem begrenzten Anlagebetrag und nur in Verbindung mit der Einrichtung eines Anlagedepots. 4. Man erspart sich das zeitaufwendige "Hüpfen" von einer Bank zur anderen, um 0,...% zu gewinnen. Aber - wie gesagt - nur für ein paar Monate. Dann kann man sich wieder nach einer neuen Bank umsehen, sich ab- und anmelden, mit dem Antrag zur Post eilen, das alte Konto auflösen, Kündigungstermine wahrnehmen, Papierkram erledigen und und und.
anonym

06.01.2014 | Bank of Scotland: 1,5 Jahre Bank of Scotland
Mitte 2012 wollte ich ein Tagesgeldkonto eröffnen, dies war auch das erste Mal für mich und nachdem ich verschiedene Informationsquellen genutzt und Vergleichsportale angesehen hatte, sah ich, dass die Bank of Scotland scheinbar die beste war. Die 30 Euro Prämie waren verlockend und 2% klang gut und ich eröffnete Online das Konto. Nach wenigen Tagen kamen alle Unterlagen per Post und ich bestätigte meine Identität bei einer Postbank und nur wenige Tage später war das Konto bereit und die 1.500 Euro Starteinlage wurden von meinem Girokonto abgebucht. Die Seite an sich ist schlicht, aber funktional gestaltet. Meine Erfahrungen nun sind folgende: Zinsen gibt es immer zum Jahresende einmal, der Kundendienst ist gut erreichbar und hilft gerne, mit der Zeit war die Bank nicht mehr an erster Stelle bei den Bewertungen, und der Zinssatz fiel kontinuierlich in schnellen Schritten von 2% auf 1,8%, dann 1.6%, 1,4% und schließlich 1,2%. Jetzt, Anfang 2014, habe ich mich entschieden das Konto zu räumen und zu Cortal Consors zu wechseln, die bieten momentan etwas bessere Zinsen und sind auch präsent in den Medien und gut bewertet.
Kay A.

07.11.2013 | Bank of Scotland: mTAN-Verfahren fragwürdig
Ich besitze seit 2011 ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland mit einem nicht unerheblichen Guthaben. Da in letzter Zeit vermehrt in den Medien über ausspionierte Computer (mTAN-Betrug im Online-Banking) berichtet wurde, siehe Süddeutsche Zeitung vom 29. Oktober 2013 und Focus-Online vom 06.11.2013, sah ich mich veranlasst, zunächst meine bei der Bank of Scotland hinterlegte Mobilfunknummer zu ändern. Dabei stelle ich fest, dass bei Bank of Scotland die Sicherheitsvorkehrungen völlig ungenügend sind. Man trägt im Kontaktformular einfach die neue Mobilfunknummer ein und das war’s. Außerdem ist die hinterlegte Mobilfunknummer noch nicht einmal durch XXX verschlüsselt. Im Übrigen wird immer die gleiche Sicherheitsfrage abgefragt. Betrüger haben z. B. bei einem sogenannten Identitätsdiebstahl leichtes Spiel. Bei anderen Onlinebanken bin ich es gewohnt, dass eine Änderung der Mobilfunknummer durch eine TAN bestätigt wird und mir darauf per Post ein Code zugeschickt wird. Zwei von mir getätigte Überweisungen in Höhe von mehreren Tausend Euro wurden ohne eine mTAN geschweige einer anderen Sicherheitsvorkehrung ausgeführt. Wo bleibt die vielgepriesene Sicherheit der Bank of Scotland? Ein fortschrittliches Verfahren bezüglich des Sicherheitsstandards ist beileibe nicht zu erkennen. In dieser Angelegenheit hatte ich unlängst mit einer Kundenberaterin telefoniert. Sie unterstellte mir z. B. dass, wenn meine Zugangsdaten abgefischt werden würden, ich wahrscheinlich selbst schuld daran hätte. Die Sicherheitsvorkehrungen der Bank of Scotland seinen völlig ausreichend. Ich sehe das Online-Banking bei der Bank of Scotland als eine sehr heikle Sache an und werde mir auf alle Fälle eine andere Bank suchen.
Michael Werner

07.08.2013 | Bank of Scotland: Insgesamt eine ziemliche Enttäuschung
Ich bin vor einigen Jahren aufgrund der damals noch unschlagbar vergleichsweise hohen Tagesgeldzinsen zur BoS gewechselt. Antrag, wie bei allen Banken, per PostIdent abgewickelt. Lief soweit reibungslos. Was stört: 1. Anmeldung am System und Design/Aufmachung sind extrem antiquarisch (diese zusätzliche Pseudo-Sicherheitsfrage nach der eigentlichen Anmeldung mit immer derselben Frage ist einfach nur ein Witz). 2. Überweisungen auf das Referenzkonto dauern gefühlt eine halbe Ewigkeit. 3. Nachfrage über das interne Nachrichtensystem, weshalb eine Überweisung denn nun so lange dauert, wird nicht beantwortet/kommentiert - trotz großspuriger Versprechen, innerhalb von 2 Tagen eine Antwort zu erhalten. 4. Auszahlung des bisher erreichten Zinses nur einmal pro Jahr. Speziell den letzten Punkt habe ich sonst bei keinem anderen Institut bislang gehabt. Das und die langen Geldtransferzeiten waren für mich letztendlich Grund genug, mein Geld bei der BoS abzuziehen und woanders - zu besseren Konditionen und Zinssätzen, versteht sich - auszulagern.
Hansi

25.05.2013 | Bank of Scotland: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil
Wäre es nicht so traurig, wie sich viele anstellen, könnte man schon fast darüber lachen. Innerhalb des Onlinebankings stehen überall Hinweise zum jeweiligen Thema. So auch, dass man bei Auszahlungen nur per Zufallsprinzip eine mTAN erhält und nicht jedes mal. Wenn man sein Referenzkonto ändert, wird dieses durch die Hin- und Rücküberweisung eines Cent-Betrags überprüft, was einen guten Sicherheitsstandard darstellt. Wenn die lieben Kunden nun auch mal Ihre Augen nutzen würden, um den entsprechenden Hinweistext diesbezüglich zu lesen, so wüssten sie auch, dass man anhand der Kontoauszüge des Referenzkontos nach diesem Betrag gucken muss, um den Vorgang abzuschließen. Ebenso ist es sehr lustig, wenn man liest, dass es immer dem System der BOS zugeschoben wird, wenn man sich den Zugang sperrt. Ich habe schon seit langer Zeit ein Tagesgeldkonto und habe es bislang noch nie geschafft, meinen Zugang zum Onlinebanking zu sperren. Hinsichtlich des Zinssatzes sollte man wissen, wie es auch auf der Internetseite steht, dass der Zinssatz flexibel und nicht festgelegt ist. Wenn der Finanzmarkt nun also bescheiden ist, ist es doch logisch, dass die Zinsen angepasst werden. Das machen andere Banken schließlich auch. Das hat überhaupt nichts mit Lockanboten etc. zu tun! Vielmehr sollte man froh darüber sein, dass BOS zu den wenigen Banken gehört, bei welchem alle Kunden den gleichen Zinssatz erhalten. Der Unterschied zwischen Neu- und Bestandskunde ist hier egal.
anonym

15.05.2013 | Bank of Scotland: Lange zufriedener Kunde, heute der WorstCase
Ich war wie oben erwähnt lange zufrieden mit dem Tagesgeldkonto der Bank of Scotland - gutes Zinsniveau, guter Service, kein übermäßiges Drumherum. Jetzt kam allerdings der absolute Worstcase: Ich bin umgezogen. Die Änderung meiner Anschrift wird weder per Mail, Telefon oder Brief akzeptiert, sondern ich muss diese über das Online-Portal vornehmen, kann das dort aber nur, wenn ich auch Angaben zu Art und Höhe meines Einkommens mache. Gerechtfertigt wird dieses Vorgehen mit dem Geldwäschegesetz, aus dem für mich jedoch nicht hervorgeht, dass die Bank berechtigt, gar verpflichtet ist, Daten dieser Art auf diese Weise einzuzwingen. Zumal andere Banken es ja auch nicht machen. Die Bank of Scotland hat zudem gleich mal mein Konto gesperrt und es bis heute, obwohl ich mit Widerwillen dann doch die entsprechenden Angaben gemacht habe, nicht freigegeben. Für mich ein absolutes NoGo, ich werde mir eine andere Bank suchen.
anonym

27.03.2013 | Bank of Scotland: Festgeld
Ich habe bei dieser Bank Festgeld über 5 Jahre mit 4,2% Verzinsung angelegt. Alles läuft bestens. Mittlerweile ist dieses bei denen eingestellt worden, denn damit unsere finanzschwachen EU-Mitglieder überleben können, müssen wir die Leitzinsen niedrig halten. Gut für verschuldete Staaten, schlecht für uns. Ich kann nur hoffen, dass sich das Zinsniveau wieder stabilisiert, sonst frisst die Inflation unser Kapital auf. Fazit. Die Bank kann ich nur weiterempfehlen.
H. Hohmeister

12.03.2013 | Bank of Scotland: Hervorragend
Ich bin nun schon einige Jahre bei dieser Bank Tagesgeldanleger und ich bin hochzufrieden. Alle Fragen werden sofort und mit Fachwissen sofort beantwortet. Die Betreuung ist hervorragend. Die Mitarbeiter sind nett höflich und sehr schnell zu erreichen, ohne lange Warteschleife. Die Jahresabrechnungen kommen ordnungsgemäß. Die Zinsentwicklung stimmt auch, ich hoffe der Service und die Zuverlässligkeit bleiben bestehen, danke. Wegen all dieser angenehmen und guten Seiten kann ich deshalb diese Bank mit ruhigem Gewissen empfehlen und wünsche allen zukünftigen Kunden auch nur gute Erfahrungen.
M. B.

24.02.2013 | Bank of Scotland: Kleinere Probleme, aber sonst zufrieden
Bin 2 Jahre Kunde gewesen. Heute gekündigt, da man bei anderen Banken besseres Tagesgeld bekommt. Das Einzige was negativ auffällt ist das Online-Portal von BoS. Sehr minimalistisch und läuft nicht ganz rund. Manchmal musste ich die Schrift vom Browser kleiner machen, um alles richtig sehen zu können. Ansonsten ist es auch mal angenehm nicht wie bei anderen Online-Banken-Portalen viel Bling-Bling zu sehen. Hier hat man sich auf das Wesentliche konzentriert, nur sieht es so aus wie von 1980. Komische Sicherheitsfragen, aber keine mTan-Abfrage in 2 Jahren! Jeden Betrag kann man auf sein Referenzkonto überweisen. Irgendwie hatte ich nie ein gutes Sicherheitsgefühl bei der Bank. Service ist aber gut. Mails werden beantwortet und die Hotline war auch okay.
P. P.

14.02.2013 | Bank of Scotland: Schießt sich ins Abseits
Seit zwei Jahren bin ich nun Kunde der Bank of Scotland. Die Anmeldung lief damals innerhalb einer Woche problemlos über die Bühne. Bei meinem Start waren die Zinsen auf einem sehr guten Niveau. Leider ist dies inzwischen nicht mehr so und die Konkurrenten ziehen an der BoS vorbei. Die Klagen über die Optik des Onlineauftritts kann ich nicht verstehen. Mir waren gute Zinsen immer wichtiger als ein überladener Auftritt. Die Überweisungszeit auf das Referenzkonto dauert einen Tag. Der Freistellungsauftrag konnte online eingerichtet werden. Die Zusendung der Steuerbescheinigung klappte problemlos im März 2012. Wenn man eine Steuerbescheinigung wünscht, muss dies allerdings im Bereich Kundenservice angeklickt werden. Negatives: Bei der Freischaltung des Kontos müssen sechs Sicherheitsfragen beantwortet werden. Drei Fragen sind für die Telefonhotline und drei Fragen für die Online-Anmeldung anzugeben. Ich kann nur jedem raten, die Fragen zu notieren, da man nachträglich nicht mehr einsehen kann, welche Sicherheitsfragen man für die Telefonhotline gewählt hat. Zurzeit fragt die BoS immer nur die gleiche Sicherheitsfrage ab, es gab wohl zu viele Beschwerden? Die Festgeldkonditionen änderten sich sehr häufig. Mal gab es den Anlegezeitraum für ein Jahr, aktuell gibt es gar keine Festgeldanlage mehr. Ich habe mein Tagesgeld abgezogen, da es deutlich bessere Angebote gibt. Falls sich in Sachen Tagesgeldzins bzw. Festgeldzins innerhalb der nächsten Monate nichts bewegt, werde ich das Konto wohl schließen.
K. S.

18.01.2013 | Bank of Scotland: Probleme mit Freistellungsauftrag
Bisher konnte ich nichts Negatives über die BOS sagen und habe diese auch unserer Schwiegermutter weiter empfohlen. Ok, die Zinsen sind immer weiter gefallen, sodass wir selber kein Geld mehr bei der BOS liegen haben. Schwimu hat noch Tagesgeld und Festgeld dort. Nun zum Problem: Schwimu hatte für 2012 noch eine NV-Bescheinigung. Für 2013 stellten wir am 15.12.2012 einen Freistellungsauftrag. Dieser war bei einer Kontrolle Anfang Januar aber nicht im Online-System. Also das Ganze noch einmal gemacht und auch Tage später kein Freistellungsauftrag im Online-System sichtbar. Nun wurden die ersten Zinsen gezahlt und auch Steuer abgeführt. Nach der Reklamation wurde festgestellt, dass ein Freistellungsauftrag vorliegt aber irgendwie nicht berücksichtigt wurde. Steuer wurde über Kulanz gutgeschrieben und Freistellungsauftrag manuell im Online-System hinterlegt. Dort war er auch an diesem Tag sichtbar - jedoch war er schon am nächsten Tag wieder verschwunden. Es gab wieder Zinsen (Festgeld) und wieder wurde die Steuer abgeführt. Erneute Reklamation - Zinsen erstattet, Freistellungsauftrag wieder manuell eingepflegt - am Folgetag ist der Freistellungsauftrag wieder verschwunden. Heute gab es wieder Zinsen, natürlich wurden wieder Steuern abgezogen ... mal sehen, ob sie das noch in den Griff bekommen. Zurzeit bin ich sehr unzufrieden mit der BOS.
M. T. H.

01.01.2013 | Bank of Scotland: Zufrieden
Ich bin seit Ende 2011 u. a. bei der Bank of Scotland und auch soweit sehr zufrieden. Jedenfalls kann ich die Meinungen bezüglich der verspäteten Festgeldrückzahlung nicht teilen - meine Konten wurden tagesgenau abgerechnet, sprich ich konnte am Tag der Fälligkeit über das Geld inklusive Zinsen verfügen. Die Zinsen sind meines Erachtens in Ordnung in der jetzigen Phase, auch wenn ich im Moment mehrgleisig fahre, was TG angeht. Ich kann mir gut vorstellen, dass die BoS ihren Zinssatz weiterhin relativ stabil halten wird - für Neu- und Bestandskunden. Man darf auch nicht vergessen, dass ein niedrigerer Zinssatz bedeutet, dass die Bank keine hohe kurzfristige Liquidität (in diesem Falle in Deutschland) benötigt, was einerseits positiv ist, weil so die Bank eher weiter entfernt ist, in Schieflage zu geraten - andererseits heißt das, sie sind auf unser Geld nicht mehr so angewiesen ;) Das Einzige, was ich zu bemängeln habe ist, dass das Online-Banking angestaubt wirkt im Vergleich zur Konkurrenz - eine App existiert auch nicht. Aber prinzipiell erhält man beim Online-Banking alle relevanten Informationen. Unterm Strich bin ich wirklich zufrieden.
anonym

21.12.2012 | Bank of Scotland: Viel Werbung heißt nicht dauerhaft gut
Fast keine Webseite ohne dass man über die Bank of Scotland stolperte. Mit attraktiven Zinsen und Lockangeboten für Neukunden war das vor einem Jahr noch gerechtfertigt, aber der Zinssatz ist mittlerweile von 2,4% auf 1,6% gesunken und niedriger als die derzeitige Inflation. Man spart rückwärts. Ich hole jedenfalls mein Geld und parke es woanders. Da die Konkurrenz den Markt belebt, sollte man mit Fleiß ständig wechseln. Schließlich geht es darum, das Ersparte zu guten Konditionen zu verborgen. Und was macht die Bank? Kauft billig ein und verkauft teuer. Werden wir doch alle Bänker.
Christin Windisch

19.12.2012 | Bank of Scotland: Festgeld-Rückzahlung verspätet
Es ist tatsächlich so, wie hier schon erwähnt wurde. Nach Ablauf der Festlegungsfrist dauert es 2 weitere Tage bis man über das Festgeld verfügen kann. Die Hotline erklärte am Morgen des ersten Tages, dass das Geld bis 15:00h zur Verfügung stehen würde, was dann nicht der Fall war. Um 16:00h entschuldigte sich eine andere Mitarbeiterin der Hotline für die falsche Aussage ihrer Kollegin und erklärte, dass ich mich noch einen weiteren Tag gedulden müsse. Das Geld sei natürlich da, man würde es nur aus technischen Gründen nicht sehen können. Für mich ist das ein absolutes No-GO. Da die Bank eh keine Festgelder mehr anbietet, ist dieser Bericht vielleicht nicht hilfreich für andere Kunden, zeigt jedoch wie die Bank arbeitet.
F. F.

13.12.2012 | Bank of Scotland: Einfach und korrekt
Einfache Website, übersichtliche Bedienung, gleiche Konditionen für alle und der Zinssatz liegt immer hoch im Marktvergleich: das ist meine langjährige Erfahrung mit der BOS. Weil jetzt gerade die Ankündigung einer weiteren Absenkung auf 1,6% kam - habe ich mal nach was Besserem gesucht: Ich finde aber sonst nur Lockangebote über diesem Niveau. Also bestätigt sich für mich wieder einmal, dass die BOS auch den von ihr gewohnten Standard auch jetzt wieder beibehält. Weil ich diese Kontinuität schätze und meine Zeit nicht mit Anbieterwechsel und Verwaltung verplempern will, bin ich sehr zufrieden.
E. Junker

12.12.2012 | Bank of Scotland: Erneute Zinssenkung zum 19.12.
Die Bank of Scotland senkt zum 19.12. schon wieder einmal die Zinsen. Dies ist bereits die vierte Zinssenkung innerhalb kürzester Zeit. Sicher, der Markt gibt im Moment nicht viel her, aber der Zinssatz der EZB ist ja fast gleich geblieben. Für mich steht allerdings jetzt fest, dass mein Einstiegszinssatz (2,5%) und der Neukundenbonus von Euro 20,- absolut nur ein Lockangebot waren, denn in so einem rasanten Tempo die Zinsen zu senken macht mich schon nachdenklich. Positiv ist wenigstens, dass die Bank eine E-Mail mit dem Inhalt: "Es ist eine Nachricht im Postfach" verschickt. Fazit: Da es bessere Angebote im Markt gibt, ziehe ich mein Geld komplett ab.
L. M.

05.11.2012 | Bank of Scotland: Rückzahlung Festgelder
Ich habe bei der Bank of Scotland vor ca. 2 Jahren ein Tagesgeldkonto eröffnet und später Festgeldanlagen getätigt. In letzter Zeit sind einige Festgelder bei der Bank of Scotland ausgelaufen. Es kam bei der Zinsgutschrift und Rückzahlung der Festgelder auf das Tagesgeldkonto zu einer zeitlichen Verzögerung von bis zu 2 Tagen, abweichend von den bei Abschluss vereinbarten Bedingungen. Insgesamt haben der Service und vor allem die Bearbeitung von Anfragen bei dieser Bank sehr nachgelassen. Ich kann aufgrund der von mir gemachten Erfahrungen diese Bank nicht empfehlen und werde bei Anlagen andere Anbieter bevorzugen.
I. H.

02.11.2012 | Bank of Scotland: Will sich offensichtlich um die Prämienzahlung drücken
Ich habe vor langer Zeit einen Kunden geworben, der sein Konto auch aktiv nutzt. Bei meiner ersten Beschwerde wurde mir mitgeteilt, dass ich 8 Wochen warten müsse und dass mir dann die Prämie gutgeschrieben wird. Da ich trotzdem keine Prämie erhalten habe, habe ich mich erneut beschwert. Diesmal wurde mir unter dem Vorwand des Datenschutzes mitgeteilt, dass eine Prämienzahlung nur möglich ist, wenn der geworbene Kunde selbst nochmal aktiv wird und eine Nachricht sendet. Diese Vorgehensweise sei obligatorisch und biete keine Alternative. Vor einer Woche hat nun der Kunde diese Nachricht gesendet (und ich selbst auch noch mal die Information, dass eine Nachricht gesendet wurde). Bis jetzt habe ich noch keine Prämie oder Antwort auf meine Frage, wie viele Tage, Wochen, Monate oder Jahre ich jetzt warten muss. Vielleicht fällt denen ja jetzt was Neues ein, um die Prämienzahlung weiter zu verzögern ... Ich werde diese Bank bestimmt nicht mehr empfehlen (zumal der Zinssatz jetzt auch nicht mehr interessant ist).
Jürgen

31.10.2012 | Bank of Scotland: Realität
Normalerweise schreibe ich keine Berichte, aber ich finde die "Negativ-Bewertungen" schon sehr lustig. Fakt ist: 1. Die Zinsen sind im oberen Bereich. Eine bzw. mehrere Senkungen in letzter Zeit sind logisch und nicht als negativ zu bewerten. Andere Banken senken zum gleichen Zeitpunkt. 2. Eine Mitteilung über Zinsänderungen per Mail oder Ähnliches bekomme ich von keiner Bank, auch nicht von einer "kundenfreundlichen" Sparkasse. Deshalb bin ich ja online, um mich zu informieren. 3. Die Anmeldung ist einfach. 4. Das Online-Konto ist übersichtlich (mehr braucht kein Mensch). Natürlich kann man alles schlechtreden, aber worauf kommt es an? Möglichst hohe Zinsen bei guter Einlagensicherung. Und dafür ist das Konto bei der BoS sehr gut geeignet.
D. K.

25.10.2012 | Bank of Scotland: Enttäuscht
Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich, angelockt von Startguthaben und sensationellen 2,7% Zinsen, ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet. Alles klang gut, der Tagesgeldzins war wirklich spitze und ich habe mich sehr sicher gefühlt, mein Geld dort anzulegen. Die Maske des Online-Bankings ist nicht die Beste und veraltet, aber das ist für mich eher zweitrangig. Dennoch bin ich sehr enttäuscht von BoS: Schon nach sehr kurzer Zeit kam die erste Zinssenkung, die ich noch nicht als besonders schlimm wahrgenommen habe, allerdings ist nun die Vierte (oder sogar Fünfte?) durch und damit ist die BoS nur noch Mittelfeld. Mit mittlerweile 1,8% Zinsen ist das Konto für mich kaum noch interessant. Zudem habe ich mich über den Kundenservice geärgert, mehrfach habe ich E-Mails geschrieben, ob es denn nicht möglich wäre, benachrichtigt zu werden, wenn sich der Zinssatz wieder ändert. Jedes Mal kam die gleiche automatische Mail zurück, dass man jederzeit im Online-Banking alles sehen kann. Darauf wäre ich auch selbst gekommen. Ich würde es für guten Service halten, wenn man seine Kunden auf dem Laufenden hält, sobald sich etwas ändert. Aber das sieht die BoS wohl anders.
M. Krieger

17.10.2012 | Bank of Scotland: Erneute Zinssenkung
Nach nun bereits der dritten Senkung innerhalb meiner nicht einmal sechs Monate währenden Existenz eines Tagesgeldkontos macht sich der Frust langsam aber zunehmend breit. Klar bietet die BoS viele Vorteile, auch dass sie alle gleichbehandelt spricht für sie. Ist nur fraglich, wie lange man sich hinter diesen Argumenten verstecken kann. Ich weiß, dass der Markt schlecht aussieht, aber wenn es eben auch keine Zinsen mehr gibt, müssen sie schon mit anderen Werten locken. Ich für meinen Teil werde die nächste Zeit die Zinsentwicklung der BoS sowie anderer Unternehmen noch genauer unter die Lupe nehmen, und im Zweifel meine Zahlungen einfrieren, gegebenenfalls auch das Geld abziehen.
M. P.

12.10.2012 | Bank of Scotland: Zinssatz geht weiter abwärts
Ab dem 18.10.2012 liegt der Zinssatz nur noch bei 1,80%, was einen Abstieg ins Mittelfeld im Ranking bedeutet. Diese negative Entwicklung war über kurz oder lang vorhersehbar. Angesichts der aktuellen Eurokrise lässt sich dies leider nicht vermeiden. Trotz stärker Senkung des Zinssatzes ist die Bank of Scotland dennoch spitze in puncto Tagesgeld, schon alleine die Tatsache, dass es keine spürbaren Unterschiede im Umgang zwischen Klein- und Großanleger gibt, ist der Bank hoch anzurechnen. Die Bank of Scotland wird im Falle eines Wirtschaftsaufschwungs die Kondition wieder nach oben korrigieren. Dies ist meine persönliche Einschätzung. PS: Ich bin seit drei Jahren zufriedener BOS-Kunde und kann trotz der vorstehenden Äußerung eine Empfehlung aussprechen.
Pascal Borutzki

06.10.2012 | Bank of Scotland: Festgeldkonto zur richtigen Zeit eröffnen
Ich bin seit einigen Jahren bei der Bank of Scotland Kunde und hatte noch keinerlei Probleme. Habe 2011 ein Festgeldkonto für 5 Jahre eröffnet. Nun habe ich bis 2016 noch 4,45% Zinsen. Auch ein Bundesschatzbrief, der 7 Jahre läuft, bringt mir jetzt in der Niedrigzinsperiode noch 5% Zinsen. Es kommt eben immer darauf an zur richtigen Zeit den Mut zu haben zuzuschlagen und dann profitieren, wenn die Zinsen allgemein in den Keller gehen. Ich überlege gerade, ob ich noch bei der NIBC-Bank ein Festgeldangebot für 5 Jahre und 3,4 % Zinsen abschließe. Ich glaube kaum, dass es die nächsten Jahre schnell mit den Zinsen bei den Finanzprodukten wieder nach oben gehen wird. Für Aktien, Fonds, usw. bin ich leider nicht zu haben. Mein Geld vernichten kann ich auch auf andere Weise.
Wolfgang G.

29.09.2012 | Bank of Scotland: Kein Festgeldkonto mehr
Hatte mein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland erst vor 2 bis 3 Monaten eröffnet. Mein Ziel war es, mein Geld auf dem so sehr angepriesenen Festgeldkonto im Laufe des Jahres anzulegen. Negatives: die Senkungen im Zinssatz für das Tagesgeld, Festgeldkonto wird nicht mehr angeboten. Positives: Muss sich noch zeigen, vor allem ob sich der Zinssatz von 2% so hält oder noch weiter herabgesetzt wird. Fazit: Bank of Scotland lockte mit tollen Angeboten, die es mittlerweile fast nicht mehr gibt. In der Kombination von Tagesgeld und Festgeld in Bezug auf gute Zinsen kann diese Bank nicht mehr genannt werden.
Ben Siegfried

10.09.2012 | Bank of Scotland: Enttäuschend
Angelockt von dem Startguthaben habe ich Anfang des Jahres ein Tagesgeldkonto bei der BoS eröffnet. Der Tagesgeldzins gehörte zur Spitzengruppe, die Festgeldkonditionen waren auch annehmbar. Wie hier schon mehrmals beschrieben, ist das Eröffnungsprozedere etwas eigenwillig, aber es funktioniert. Das Online-Banking ist wirklich unterirdisch. Es erinnert mich ein wenig an die ersten Online-Banking-Versuche der Postbank. Man wird schon ab und an in eine Sackgasse gelotst oder kann sich gar nicht anmelden. Aber gut, für höhere Zinsen muss man wohl ein paar Abstriche machen und kryptische Fehlermeldungen hinnehmen. Die erste Zinssenkung ließ nicht lange auf sich warten. Mittlerweile ist Zinssenkung Nummer 4 durch und die BoS auch zinstechnisch nur noch Mittelklasse. Nun beginnt die BoS ihr sowieso schon ziemlich übersichtliches Produktangebot weiter zu beschneiden und bietet neben dem Tagesgeld nun nur noch langfristige Feldgelder an. Wer sein Geld für 5 Jahre fest anlegt, erhält kaum mehr Zinsen als fürs Tagesgeld. Eine seltsame Geschäftspolitik. Sieht so aus, als wollte die BoS vermitteln: Wir wollen keine Einlagen mehr! Bei mir war sie mit diesem Anliegen erfolgreich.
T. Wagner

05.09.2012 | Bank of Scotland: Problem mit Zinszahlung
Sinkende Tagesgeldzinsen sind scheinbar bei allen Banken an der Tagesordnung. Bei der BoS habe ich auch ein Festgeldkonto, von dem die monatlich zu zahlenden Zinsen auf das Tagesgeldkonto umgebucht werden. In den vergangenen Monaten ist dies problemlos erfolgt und war immer pünktlich am Fälligkeitstag verfügbar. Anfang September erfolgte diese Überweisung nicht! Auf Nachfrage wurde mir erklärt, dass man in diesem Monat Probleme hätte - die Buchung würde aber kurzfristig nachgeholt. Jetzt heißt es wohl, abwarten und hoffen, dass es nur ein technisches Problem ist. Die BoS konnte oder wollte hierzu nichts sagen.
anonym

04.09.2012 | Bank of Scotland: Keine Hilfe außerhalb des Standardprozesses
Ich habe ein Tagesgeldkonto bei der o. a. Bank. Und bin stinksauer über die Kundenunfreundlichkeit im Callcenter und die Unfähigkeit einen Kunden zu helfen. Ich habe mein Referenzkonto/Auszahlungskonto geändert. Der Sicherheitsprozess zur Bestätigung, dass das Konto auch wirklich mir gehört, tätigt eine Centüberweisung an dieses Referenzkonto. Das nächste Mal, wenn ich eine Auszahlung vornehmen möchte, werde ich aufgefordert, dieses neue Referenzkonto mit Angabe des Centbetrages zu bestätigen. Also, muss man wissen welcher Betrag auf das Referenzkonto gegangen ist. Da bei mir die Referenzkontoänderung sehr lange zurückliegt, weiß ich nicht, in welchem Monat der Centbetrag überwiesen wurde und damit in welchen Kontoauszug ich recherchieren muss. Da ich dringend das Geld benötige, um eine Rechnung zu begleichen, dachte ich, ich kann auf mein erstes bestätigtes bei Kontoeröffnung eingerichtetes Referenzkonto ausweichen. Das ist aber nicht möglich! Da das Callcenter um 20 Uhr nicht mehr ansprechbar ist (7x24 Erreichbarkeit ist State of the Art für eine gute Direktbank!) muss ich mit meinem Anruf bis zum nächsten Tag warten. Bei meinem Anruf werde ich wiederum auf den nächsten Tag vertröstet, denn es würde gerade ein Update laufen auf die Ersatzlegitimationssoftware und deshalb könne man mich nicht telefonisch legitimieren. Ich müsse am nächsten Tag anrufen, damit dann mein unbestätigtes Referenzkonto gelöscht wurde und ich auf das erste Referenzkonto zugreifen könne. Dann könne ich meine Überweisung online veranlassen. Ich will doch gar nicht, dass mein unbestätigtes gelöscht wird, weil ich genau dahin mein Geld überweisen möchte. Sie können mir natürlich auch nicht sagen, wann ich dieses Referenzkonto eingerichtet habe, damit ich einen Hinweis habe, auf welchen Kontoauszug ich suchen kann. Stattdessen wird mir was von Sicherheit erzählt und, dass andere Kunden mit dem Verfahren sehr zufrieden sind und ich hätte ja quasi keine Ahnung von Direktbankprozessen, die wären gegenüber einer Schalterbank höhere Sicherheitsmaßnahmen unterworfen. Ich bin bestürzt, über diesen Kunden abweisenden Umgang. Ja, ist das eigentlich mein Problem? Die haben keine Ahnung von guten und kundenorientierten Direktbankenprozessen wie bei Deutschlands größter Direktbank, dort findet man immer eine kundenfreundliche Lösung und vertröstet die Kunden nicht einfach auf den nächsten Tag!
anonym

21.08.2012 | Bank of Scotland: Zuverlässig, aber immer weniger Zinsen
Die ersten Monate, in denen ich mit der BOS gespart habe, waren sehr zufriedenstellend. Die Überweisungen haben gut geklappt und waren immer rechtzeitig da, was mich eher überrascht hat, weil hier so viele Personen schrieben, dass es bei ihnen nicht immer pünktlich war. Jetzt werden die Zinsen aber immer weniger und auch der Dauer-Lastschrifteinzug kann jetzt nicht mehr genutzt werden, was ich daran immer sehr geschätzt habe, denn so konnte ich alles von Zuhause aus regeln. Dennoch bin ich mit der BOS immer noch recht zufrieden, werde mein Konto aber auflösen, sollten die Zinsen noch weiter fallen. Im Grunde wäre die BOS also bei wieder steigenden Zinsen sehr zu empfehlen.
Alina A.

20.07.2012 | Bank of Scotland: Zufrieden
Ich bin nun längere Zeit Kunde bei der Bank of Scotland, und sehr zufrieden. Dass der Zinssatz schwankt, ist mittlerweile bei fast jeder Bank so. Zum Thema, wenn das Geld weg sein sollte, was sowieso nicht passiert, hat man immer noch die Kontoauszüge von seiner Hausbank und die PDFs von der Bank of Scotland! Die TAN wird nur benötigt bei wesentlichen Sicherheitsänderungen, weil man sowieso nur zwischen Bank of Scotland und seiner Hausbank hin und her überweisen kann. Des Weiteren ist man über die Einlagensicherung in Großbritannien und auch über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken abgesichert. Der Internetauftritt könnte schöner sein, aber für mich zählen nur Fakten und Funktionalität. Was mich am meisten stört sind die Leute, die immer alles madig Reden, nur weil sie sich selbst nicht richtig informiert haben.
anonym

07.07.2012 | Bank of Scotland: Alles in Ordnung
Ich bin sehr zufrieden mit dem Ablauf. Wir haben das erste Mal ein Tagesgeldkonto eröffnet, da die Finanzagentur des Bundes uns über kurz oder lang ja nicht mehr haben will - Zinsen sind auch schrecklich. Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, dass man tatsächlich - außer dem PostIdent-Coupon - nur die Dokumentation übers Netz erhält. Kein Willkommensbrief oder andere Unterlagen. Funktioniert hat alles einwandfrei. Wie im Wiki beschrieben, sind gerade die attraktiven Tagesgeldkonten extrem schlank gehalten was Administration angeht - richtig so. Die Website ist effektiv, schlank und schnell. Ich hoffe, dass das schlanke Konzept Basis dafür ist, dass die BoS immer zu der gehobenen Spitze im Bereich der Verzinsung gehört.
Oliver V.

16.06.2012 | Bank of Scotland: Sehr guter Zinssatz, kein unnötiger Spielkram
Ich bin seit 2009 bei der BoS, immer sehr zufrieden gewesen und bin es noch immer. Ich verstehe nicht, weshalb einige sich am Internetauftritt stören und herumnörgeln. Die Webseite ist auf das Nötigste beschränkt und funktioniert. Hier ist man nicht bei Ebay & Co. mit überfrachtetem Spielkram und "tollen" Animationen etc. Ich finde es besser, wenn es knapp, stramm und sachlich gehalten ist, gerade DAS zeigt Seriosität, nicht irgendwelches Herumgedaddel. Außerdem spart es Kosten, auch das wird an die Kunden weitergegeben. Bei den "Spiel"-Seiten übrigens auch in Form von horrenden Gebühren. Die BoS ist gut durchorganisiert, die ach-so-innovativen "Webdesigner" sollen sich lieber woanders austoben und alles zerbasteln. BoS - weiter so!
Thorsten L.

14.06.2012 | Bank of Scotland: Lieber hohe Zinsen als ein toller Webauftritt
Also ich verstehe die Aufregung irgendwie nicht. Die BoS bietet recht hohe Zinsen bei einem zugegebenermaßen nicht so guten Webauftritt. Dies ist mir aber immer noch lieber als umgekehrt! Wer lieber wenig Zinsen und dafür einen schöneren Webauftritt möchte, der möge sein Geld bei den Sparkassen anlegen: tolles Web, dafür aber 0,75% Zinsen. :-) Zum Service: Ich habe bislang mit der BoS nur gute Erfahrungen gemacht. Heute rief mich sogar ein BoS-Mitarbeiter persönlich an, um mich über den Stand meiner Beschwerde zu informieren. Dies fand ich echt klasse - für eine Online-Bank sogar hervorragend! Die Geschwindigkeit der Überweisungen finde ich ebenfalls akzeptabel, kein Unterschied zu anderen Banken. Die Security ist in meinen Augen ebenfalls akzeptabel. In meinen Augen sind 2 Abfragen immer besser als eine einzige. So macht es auch die DiBa. Nur das BoS einen aus 6 Fragen auswählen lässt und DiBa eine einzige Zahl verlangt. Beides ist, neben einer Passworteingabe, in meinen Augen sehr gut. Fazit: Ich finde die BoS absolut akzeptabel! :-)
L. S.

13.06.2012 | Bank of Scotland: Problemlose, schnelle Kontoeröffnung
Ich verstehe die verschiedenen Klagen über die BoS nicht. Ich habe am 31.5. ein Tagesgeldkonto beantragt. Am 1.6. wurde ich willkommen geheißen und am 11.6. ist das Konto aktiviert worden. Meine Geldüberweisung vom 12.6. war am 13.6. auf dem Konto. Den Passus wegen der Jahressteuerbescheinigung konnte ich problemlos ankreuzen. Eine Eröffnung nach 6 Banktagen ist doch in Ordnung. Die gefallenen Zinsen kann man der BoS auch nicht anlasten, denn diese kann sich auch nicht vom Markt abkoppeln. Die BoS war bei den günstigsten Banken und sie ist es auch nach den Senkungen. Gut die optische Darstellung kann vielleicht nicht jedermanns Geschmack treffen, ist aber für mich kein Kriterium für die Wahl der Bank. Viel wichtiger ist, dass die Bank nicht nur der britischen Einlagensicherung, sondern auch dem deutschen Einlagensicherungsfonds angehört.
Wolfgang Rost

07.06.2012 | Bank of Scotland: Ich weiß ja nicht so recht
Ich hatte lange Zeit ein Tagesgeldkonto bei der ING-Diba und war damit sehr zufrieden. Doch irgendwann hat mich doch der recht hohe Zinssatz von damals 2,7% von der BOS dazu geführt, mir ein Tagesgeldkonto bei den Schotten anzulegen. Nun zu meinen Erfahrungen: Seitdem ich dort Kunde bin (ca. seit einem halben Jahr) wurde der Zinssatz schon zweimal nach unten korrigiert (zurzeit 2,4%), immer noch in Ordnung im Vergleich zur Diba. Aber was gar nicht geht, ist das Online-Banking! Die Weboberfläche sieht nicht nach einer ernst zu nehmenden Bank aus! Eine Umsatzanzeige, die man sich als pdf-Datei herunterladen kann, kann ein Grundschüler mit Excel-Kenntnissen schöner und vor allem seriöser gestalten. Es fehlt ein Logo, die Anschrift von der Bank etc.! Sollte irgendwann mal das Geld auf dem Konto verschwunden sein (warum auch immer), habe ich echte Bedenken nachweisen zu können, dass es jemals dort war. Eine Bestätigung, dass man ein Tagesgeldkonto bei der BOS hat, bekommt man weder per Post (komisch) noch per E-Mail! Überweisungen auf das Referenzkonto erfolgen bis jetzt ohne mTANs und dauern lange (mindestens 2 Tage). Das Anmelden beim Online-Banking mit Benutzernamen und den drei Fragen soll sicher sein? Also wenn die Differenz der Zinssätze zwischen BOS und Diba bei 0,2% liegt, dann bin ich wieder da, wo alles nach einer seriösen Bank aussieht! Sorry BOS!
Björn S.

01.06.2012 | Bank of Scotland: Onlineauftritt sehr nutzerunfreundlich
Ich muss mal meinen Unmut über den Internetauftritt der BOS wiedergeben. Zu Beginn möchte ich noch das einzig halbwegs positive zur BOS sagen. Der Zinssatz ist relativ hoch, das war es aber auch schon. Die gesamte Nutzung des Onlinebankings ist sonst nur noch nervig. Kundefreundlichkeit scheint bei der BOS ein Fremdwort zu sein. Es wurde ja schon des Öfteren hier erwähnt, dass die gesamte Seite eher wie aus einem Anfängerkurs "Ich bastle mir meine eigene Homepage" aussieht. Ich habe gerade im Bereich Postbox eine Nachricht zur Änderung der Mobiltelefonnummer verfasst. Mein "Fehler" war es, dies mit Firefox versucht zu haben. Es wird kein Scrollbalken angezeigt, somit kann der "Absende"-Button nicht erreicht werden. Also Abbruch (man ist ja leidensfähig) und die ganze Anmeldeprozedur noch mal mit dem Internetexplorer durchgemacht. Apropos Anmeldung: Diese ist sehr nervig. "Copy und Paste" funktioniert nicht, somit kann auch ein Passwortmanager nicht eingesetzt werden. Alle Felder müssen immer von Hand ausgefüllt werden. Dies ist nicht zeitgemäß und steigert überhaupt nicht die Sicherheit, im Gegenteil, es ist kontraproduktiv. Im Gegensatz dazu, hatten die Sicherheitsfanatiker bei den Abfragen zum Anlegen eines Festgeldkontos wohl Urlaub. Bisher konnte ich alle meine Festgeldbeträge ohne eine einzige Sicherheitsabfrage (mTAN) anlegen. Es gab auch keine vernünftige Kontrollübersicht oder sonstigen Hinweis, da muss man schon sehr genau aufpassen, was man anklickt. Kundenservice sieht für mich anders aus.
anonym

31.05.2012 | Bank of Scotland: Tagesgeld, Festgeld
Seit Ende 2011 bin ich auch bei der Bank of Scotland! Die Zinsen sind im oberen Bereich beim Tagesgeld/Festgeld. Toll dort ist, dass man beim Festgeld außer der Laufzeit auch verschiedene Zahltermine für die Zinsen wählen kann. Es ergibt sich denn beim Festgeld ein Zinseszinseffekt. Auch ist es sehr schön, dass dort eine Willkommensprämie für Neukunden gezahlt wird. Der Euro-Betrag ändert sich allerdings mit den Zinsen. Trotzdem habe ich gemerkt, dass die Willkommensprämie nicht eine einmalige Sache ist, sondern schon seit mehreren Monaten besteht. Auch die Onlinekontoführung ist sehr übersichtlich und verständlich! Für telefonische Anfragen steht auch eine Festnetznummer in Berlin zur Verfügung. Von dort wird auch mitgeteilt, wenn es für eine "Bearbeitung" auf dem Postweg etwas länger dauert. Alles in allem kann ich sagen, dass die Bank of Scotland sicherlich keine Eintagesfliege bleibt.
Jürgen K.

30.05.2012 | Bank of Scotland: Seit 2009 stets in bester Ordnung
Ich bin seit ca 2,5 Jahren bei der BoS und kann mich nur positiv äußern. Die Anmeldung war leicht, bei zu vielen Falscheingaben ein Anruf - der Kundenservice immer sehr freundlich und hilfreich! Die vielen aufgezählten Mängel kann ich nicht bestätigen. Bei PC-Problemen hilft allermeist das Löschen der Cookies und leeren des Cache! Die bemängelte Optik: Sorry, gefällt mir - schlicht, übersichtlich, super einfach zu bedienen. Das ist doch das, was wichtig ist. Das Allerbeste ist jedoch, dass ich auch als Bestandskunde von wieder steigenden Zinsen profitiere. Bei den meisten anderen Tagesgeldbanken gibt es ein Startangebot für ein paar Monate, dann geht es regelmäßig im Sturzflug nach unten. Einen Weg zu den tollen Startzinsen gibt es dann nicht mehr. Mein Fazit: gutes Konto, guter Service. Meine Empfehlung.
Yolanda Gonzalez

29.05.2012 | Bank of Scotland: Soweit alles gut verlaufen
Ich habe mich für ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland entschieden. Es gab zwei Anlaufschwierigkeiten, wobei die Bank keine Schuld hat. Der erste Versuch ist beim PostIdent gescheitert. Die Postmitarbeiterin hatte ein falsches Geburtsjahr geschrieben und ich hatte das nicht kontrolliert gehabt. Paar Tage später hat mich die Bank per E-Mail angeschrieben, dass es Unklarheiten gibt, wegen meinem Geburtsjahr. Sie bat mich ein neues PostIdent erstellen zu lassen. Beim zweiten Versuch habe ich aus Versehen eine falsche Handynummer angegeben, wobei ich das erst gemerkt habe als ich keine mTan auf Handy bekommen habe. Ich habe bei der Bank angerufen und die Mitarbeiterin hat mir dann gesagt, dass die Handynummer falsch angegeben worden ist, die wurde korrigiert und nach zwei Stunden funktionierte das einwandfrei. Bei der Bank bin ich zügig durchgekommen, ohne lange warten zu müssen. Die Eröffnung hatte etwas länger gedauert, aber das ist kein Grund zur Unruhe. Ich bin mit der Bank zufrieden. Das Geld war auch am nächsten Tag drauf. Die Zinsen sind auch gut, wobei die bei jeder Bank stark gesunken sind.
Michael Matthiessen

12.05.2012 | Bank of Scotland: Anmeldung zum Online-Banking mangelhaft
Obwohl die Zinsen nicht die allerbesten waren, wollte ich jetzt aufgrund eines Lockvogelangebots mit Begrüßungsprämie mal einen bestimmten Betrag bei der Bank of Scotland anlegen. Aber leider bin ich gleich beim ersten Anmeldebildschirm gescheitert. Die notwendige Eingabe des "@" bei meiner E-Mail-Adresse war nicht möglich (Keyboard Navigation Disabled). Mit der Antwort des Kundenservice nach etwa einer Woche war dann klar, dass wir so nicht miteinander ins Geschäft kommen können. Man hat dort empfohlen, bestimmte Einstellungen des Web-Browsers (Javascript) zu verändern, um für manche (nicht gerade exotische Betriebssysteme) auch Umlaute oder Sonderzeichen eingeben zu können. So etwas darf bei einem Anbieter von Online-Banking einfach nicht passieren!
Helmar Brunn

06.05.2012 | Bank of Scotland: Unkompliziertes, zuverlässiges Tagesgeldkonto
Ich bin seit einem Jahr Kunde mit einem Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland und freue mich über die vergleichsweise ordentlichen Zinsen. Das Internetbanking funktioniert bei mir reibungslos, Geldüberweisungen werden zügig abgewickelt. Ganz am Anfang war mir beim Anmeldeprozess ein Fehler unterlaufen (dreimalige Eingabe einer falschen PIN) und folgerichtig wurde der Zugang gesperrt. Ein kurzer Anruf bei der Hotline genügte, um den Zugang wieder freizuschalten. Seitdem bin ich etwas konzentrierter bei der PIN-Eingabe ... Ich finde es gut, dass diese Bank zusätzliche Sicherheitsfragen eingebaut hat. Das Geld ist bis zu rund 100.000 Euro in Großbritannien gesetzlich abgesichert und darüber hinaus noch freiwillig bis zu 250.000 Euro im deutschen Bankensystem. Der Internetauftritt ist zwar vom Design her nicht superschön, aber hier geht es ja auch nicht darum, Schönheitswettbewerbe zu gewinnen, sondern darum, dass man mit wenigen Klicks leicht und unkompliziert Transaktionen veranlassen kann. Und das funktioniert hier tadellos! Ich kann diese Bank ruhigen Gewissens weiterempfehlen (und habe dies übrigens auch schon getan und dafür sogar eine Prämie erhalten).
Andreas V.

06.05.2012 | Bank of Scotland: Alles okay
Habe mein Konto bei der BoS zwar erst seit April 2012. Hat aber alles gut geklappt. Kontoeröffnung war kinderleicht, brauchte nur bei der Post ein Postident abgeben. Nach etwa fünf Tagen war mein Konto zur Eröffnung bereit. Es wurde dann noch ein kleiner Centbetrag auf mein Referenzkonto überwiesen, den ich beim ersten Login angeben musste. Dieser wird einige Tage später wieder abgebucht. Auch das Abfragen der Sicherheitsfragen beim Login finde ich nicht problematisch. Das Geld von meinem Referenzkonto war am nächsten Tag auf meinem Tagesgeldkonto. Ebenfalls war eine Überweisung von meinem Tagesgeldkonto auf meinem Referenzkonto am nächsten Tag gutgeschrieben. Ich hoffe, dass das mit den 30 Euro Prämie für die Neueröffnung auch so prima klappt (etwa 6 Wochen nach Geldeingang auf dem Tagesgeldkonto), dann bereue ich es nicht, bei der BoS ein Tagesgeldkonto eröffnet zu haben. Die Zinsen wurden zwar von 2,6% auf 2,4% gesenkt, aber bei meiner kontoführenden Bank gab es nur 1,5% Zinsen auf das Tagesgeld, diese wurden ohne Information, wie bei der BoS, auf 1,25% gesenkt.
Sabine M.

05.05.2012 | Bank of Scotland: Unbefriedigend in jeder Hinsicht
Über die technischen Probleme der BoS-Website wurde ja schon eingehend berichtet. Dass man heutzutage ein dermaßen rückständiges Online-Banking anbietet, ist ein Armutszeugnis. Jedoch auch andere Dinge können den Gebrauch dieser Bank trüben: Die BoS senkte in den letzten Monaten zwei Mal den Zinssatz. Bei anderen Banken wird man per E-Mail auf die neuen Konditionen hingewiesen. Bei der BoS nur in deren eigenem Mailsystem auf der Online-Plattform. Man hofft wohl, der Kunde möge lange nichts von der Zinssenkung mitbekommen, um das Geld nicht woanders hin zu transferieren. Ich hatte viel Ärger vergangenes Jahr mit den mTANs, die ca. 15 Minuten nach Gültigkeitsablauf auf meinem Handy landeten und damit unbrauchbar waren. Technische Probleme scheinen ja nach Lektüre der anderen Berichte Standard zu sein. Meine Frau hatte vor unserer Heirat auch ein Konto bei der BoS und wollte den Namen ändern lassen. Bei der BoS verlangte man dazu doch tatsächlich die Heiratsurkunde im Original! Ein Unding, wenn man bedenkt, dass man sicher kein Original rausgibt und alle anderen unserer Banken (5 Stück) sogar eine Online-Änderung akzeptierten (oder eine Kopie der Urkunde per Mail). Nachdem nun der aktuelle Satz auf 2,4% gesenkt wurde, habe ich mein Geld dort abgezogen.
H. T.

27.04.2012 | Bank of Scotland: Keine Kontoaktivierung möglich wegen dauerndem Zeitablauf
Ich war jetzt über eine Stunde erfolglos beschäftigt mit der eigenartigen Kontoaktivierung. Für die Eintragung der per SMS übermittelten mTAN hat man 5 Minuten Zeit. Blöde ist nur, dass die SMS erst nach Ablauf dieser 5 Minuten auf dem Handy erscheint. Einmal bin ich sogar bis zu den Sicherheitsabfragen vorgedrungen. Durch eine Fehleingabe und Zeitablauf wurde alles wieder zurückgesetzt und das Spiel begann wieder damit, dass die SMS einer neuen mTAN grundsätzlich nicht innerhalb der 5-minütigen Ablauffrist eingegangen ist. Wenn ich mir die hier geposteten Erfahrungen mit dieser Bank so durchlese, kann ich eigentlich von Glück reden, dass ich bereits beim Versuch der Kontoaktivierung gescheitert bin. Es gibt zum Glück auch Banken mit einem funktionierenden System.
Wolfgang W.

18.04.2012 | Bank of Scotland: Empfehlenswert
Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Der Zins ist relativ gesehen gut - von der Inflationsrate will ich gar nicht erst anfangen. Die Banken mit höheren Verzinsungen sind nach und nach zurückgerudert und liegen nun unterhalb der 2,6% der BoS. Sehr angenehm sind die Anzeige der bereits aufgelaufenen Zinsen - für Tagesgeldhopper in Hinblick auf die genaue Angabe eines verbleibenden Sparer-Pauschbetrages bei anderen Banken unerlässlich - sowie die Möglichkeit, den Sparer-Pauschbetrag online mittels mTAN zu ändern. Komisch finde ich allerdings, dass man diesen nur mit Gültigkeit ab dem aktuellen Tag verändern kann. Bei anderen Banken ist der "1.1." eines jeden Jahres fest voreingestellt, man muss also die Summe für das ganze Jahr festlegen, was ja auch Sinn macht. Finde ich etwas irritierend. Die Auszahlung des "Begrüßungsgeldes" erfolgte 3 Tage nach der 6-wöchigen Maximal-Frist. Eine 2 Tage nach Ablauf der Frist geschriebene banking-interne Mail wurde nach 5 Tagen beantwortet, aber da war die Gutschrift der 30 Euro auch schon erfolgt gewesen. Auch kann man ein Kreuzchen setzen, dass man immer eine Jahressteuerbescheinigung möchte (das war wohl einem Januar-Bericht hier zufolge noch anders). Wenn das wirklich klappen sollte, entfällt auch das bei einigen Banken lästige jährliche Beantragen.
Raphael P.

12.04.2012 | Bank of Scotland: Eigentlich okay
Bin seit Februar Kunde der Bank. Gut: telefonisch sehr leicht erreichbar, ohne Warteschleife, ohne Telefongebühr. Was nervt, ist das komplizierte Einloggen. Habe bis jetzt auch einmal drei Mal falsch eingeloggt trotz Schreibe- und Lesekenntnis. Wegen Groß- und Kleinschreibung und ("vieler") Sicherheitsabfragen (sind 6 verschiedenen Fragen) kann da leicht mal was schief gehen. Man muss sich eben darauf einstellen. Leider sind die Tagesgeldzinsen jetzt auch kräftig nach unten gegangen. Überweisungen gingen bisher ganz flott, habe allerdings noch keine Rücküberweisung vorgenommen. Im Grunde bis jetzt ein positives Gesamturteil!
F. S.

03.04.2012 | Bank of Scotland: Leichte Kontoführung
Ich bin schon seit Juni 2011 dabei. Die damalige Anmeldung verlief schnell und reibungslos. Die Sicherheitsabfragen finde ich auch nicht so schlimm, wie es viele schildern. Diejenigen, die damit nicht klarkommen, sollen die Abfragen auf Word tippen und ausdrucken. Mittlerweile habe ich alles im Kopf. Nach mehrmaliger Nutzung sollte sich das auch Mal irgendwann einprägen. Was mich nervt, dass die Eingaben nicht mit der Enter-Taste bestätigt werden können, sondern man muss immer mit der Maus auf einen Button klicken. Kann auch eine zusätzliche Sicherheit der Bank sein, ich weiß es nicht. Wenn ich einen Betrag von meinem Referenzkonto zu BOS überweise, dauerte das maximal 24 Stunden, andersrum dauert die Überweisung einen Tag länger, also ca. 48 Stunden. Den Service habe ich bis jetzt noch nicht in Anspruch genommen, deswegen kann ich dazu auch nicht viel sagen. Optik könnte besser sein, stört mich aber nicht, solange es die Funktion nicht beeinträchtigt. Ich hoffe, ich kann mein Geld der Bank weiterhin anvertrauen. Bis jetzt bin ich ganz zufrieden und kann die Bank of Scotland weiterempfehlen.
Tobias M.

02.04.2012 | Bank of Scotland: Kontoeröffnung war in Ordnung
Nach den verschiedenen Berichten von anderen Kunden der BoS hatte ich mich bereits schon auf das Schlimmste vorbereitet. Die Beantragung des Tagesgeldkontos erfolgte online am Dienstag (27.03.12). Man trägt seine Daten, Referenzkontoverbindung + Handynummer in eine dafür bestimmte Maske ein und bestimmt den Benutzernamen. Anschließend wurde von BoS eine mTAN gesendet, die man noch zwecks Bestätigung der Daten eingeben musste. Das war’s fürs Erste und jetzt hieß es warten. Den Berichten nach hatte ich mich auf mindestens 2 Wochen eingestellt, war aber sehr erstaunt, dass bereits Montagmorgen (02.04.12 gegen 13:00 Uhr) also nach 5 Tagen, eine E-Mail die Kontoeröffnung bestätigte und die bereits erfolgte Überweisung eines geringen Centbetrages auf mein Girokonto ankündigte. Als Anlage war noch eine genaue PDF-Anleitung dabei, wie die Kontoaktivierung zu erfolgen hat. Die angekündigte Überweisung war bereits 9 Uhr (02.04.12) auf meinem Girokonto gutgeschrieben. Jetzt konnte ich das Konto aktivieren. Nach Eingabe des bei der Kontobeantragung gewählten Benutzernamens wird von BoS eine mTAN gesendet, nach deren Eingabe dann das Kontokennwort festgelegt wird. Als Nächstes werden sechs (!) Sicherheitsfragen definiert (Geburtsname der Mutter, Name des Haustiers usw.) danach muss noch der genaue Centbetrag eingegeben werden der von der BoS überwiesen wurde. Nach diesem Marathon, der so wirklich einzigartig ist, bekommt man dann die Mitteilung, dass das Konto einsatzbereit ist. Wenn man sich genau an die Anleitung und die Hinweise hält, kann eigentlich nichts schiefgehen. Man muss sich nur etwas Zeit dafür nehmen.
Klaus Neumer

29.03.2012 | Bank of Scotland: EDV mit vielen Mängeln
Dem Bericht von Herrn Max K. kann ich nur zustimmen. Gerade bei der Beantragung der Jahres-Steuerbescheinigung schaltet die BoS auf stur. Bei der Antragstellung hierfür muss die Steueridentifikationsnummer und je nach Familienstand auch die des Ehepartners angegeben werden. Die anschließende Frage nach der Jahressteuerbescheinigung ist mit "ja" anzukreuzen. Anschließend ist die Eingabe mit einer mTAN abzuschließen. Eine Änderung der Rubrik, ob man eine Jahressteuerbescheinigung erhalten will, erfolgt allerdings nicht. Diese Frage bleibt auch dann erhalten, wenn man 4 Wochen später die Prozedur wiederholt. Die gewünschte Bescheinigung kommt nicht. Erst bei der Reklamation wird erklärt, dass bisher keine Bescheinigung beantragt wurde, (obwohl dieses mit 2 mTAN abgeschlossen wurde) man diese aber jetzt per Post schicken wolle. Sehr unbefriedigend - die Forderung nach einem ausgereiften Onlinesystem kann ich nur unterstützen.
Wolfgang G.

29.03.2012 | Bank of Scotland: Das schlechteste Online-Banking, das ich je erlebt habe
Ich betreibe nun schon seit den seligen BTX-Zeiten Online-Banking und habe im Laufe der Jahre bei ca. 15 verschiedenen Kreditinstituten Online-Konten geführt. Basierend auf diesen Erfahrungen bekommt die BoS von mir unangefochten den Titel "Bank mit dem schlechtesten Online-Banking". Die unprofessionelle Optik des Internetbankings kann man zwar noch verschmerzen, obwohl sie für eine Bank dieser Größe einfach nur ein Armutszeugnis ist. Der komplizierte Anmeldeprozess hingegen ist einfach nur ein großes Ärgernis und extrem kundenunfreundlich. Warum so extrem kompliziert, wenn es doch auch einfacher geht? Nachdem mein Kontozugang nun zum wiederholten Male wegen angeblich dreier Falscheingaben gesperrt wurde, reicht es mir. Heute geht ein Brief an die BoS raus mit der Kündigung des Kontos. Bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis die mein Guthaben (ein hoher fünfstelliger Betrag) zurücküberweisen. Da ich derartige Probleme bei anderen Banken nie hatte, bin ich nicht bereit, den Fehler bei mir zu sehen. Die BoS wäre gut beraten, ihr Online-Banking grundlegend zu überarbeiten. Ansonsten können sie sich gleich vom Markt verabschieden.
P. K.

16.03.2012 | Bank of Scotland: Alles in Ordnung bei Lese- und Rechtschreibkenntnissen
Ich habe jetzt auch seit einigen Wochen das Tagesgeldkonto der BoS und habe bisher keine Probleme. Die oft angeprangerte Kompliziertheit der Sicherheitsfragen ist für mich unverständlich. Es steht alles deutlich da. Vor allem, dass man auf Groß- und Kleinschreibung zu achten hat. Es sollte meines Erachtens auch einen solch hohen Sicherheitsstandard geben, denn wir sind schließlich im Bereich des Internets, der von Kriminellen nicht unverschont bleibt. Auch die Bearbeitungsdauer von ca. 2 Wochen entspricht wohl dem üblichen Rahmen einer Internetkontoeröffnung. Zudem ist es bei einem Tagesgeldkonto, verglichen mit einem Girokonto, wohl nicht von so erheblicher Bedeutung das Konto innerhalb weniger Tage zu eröffnen. Bei den guten Konditionen + 30 Euro Startguthaben ist der geringe Lese-, Verstehens- und Merkaufwand wohl nicht zu hoch. Einziges Manko könnte höchstens die Optik sein.
Gerald Stinkewitz

14.03.2012 | Bank of Scotland: Ganz niedrige Erwartungshaltung
Man muss seine Erwartungshaltung bei der BoS weit herunterschrauben. Die Bearbeitung eines vermittelten Antrags auf Kontoeröffnung dauert, und dauert, und dauert. Tage, mittlerweile Wochen. Telefonisch kann und will - trotz eindeutiger Legitimation - in eigener Sache das Geldhaus keine Aufträge ausführen. Kommt man der Bank-Bitte nach, Aufträge per normaler E-Mail einzureichen, kommt die sich stetig wiederholende und ermüdende Antwort der Bank: "Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus Sicherheitsgründen keine kontobezogenen Informationen per E-Mail versenden." Ein Teufels-Kreislauf, aus dem der Kunde nur schwer entrinnen kann. Schickt man E-Mails über die bankeigene Internetseite, kann man diese E-Mails zu Dokumentationszwecken weder ausdrucken noch kann man direkt auf eine Bankantwort zurückschreiben. Man kann auch keine Textfragmente in die Maske kopieren oder von dort herauskopieren ... Das führt im Zeitalter von Online-Banking, und die Bank will ja eine Online-Bank sein, zu sehr langen Auseinandersetzungen mit letztlich zu langen Bearbeitungszeiten bei der Bank. Wenn das dem Kunden zinsmäßig zum Nachteil gerät, zeigt sich die Bank uneinsichtig und kommt ihm nicht einen Millimeter entgegen. Das Wort Kundenservice wird bei der BoS derzeit sehr, sehr klein geschrieben.
Emil L.

08.03.2012 | Bank of Scotland: Soweit alles gut
Ich habe vor ca. 3 Monaten ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet und bin bis jetzt mehr als zufrieden. Was viele wohl beim Login falsch machen ist, dass selbst der Benutzername "case sensitive" ist, also Groß- und Kleinschreibung zu beachten ist. Weil dies bei der Anmeldung nicht dabei steht, haben wohl sehr viele Probleme mit der ersten Anmeldung. Was mir noch ein bisschen negativ aufgefallen ist, ist das sehr "magere" Design des Online Bankings. Es sieht wirklich so aus als hätte es ein Azubi mit einem Monat HTML-Kenntnisse geschrieben. Mehr Stil hätte nicht geschadet. Ansonsten läuft alles perfekt. Ob ich Geld hin oder her schicke, bei mir dauert alles nur einen Arbeitstag. Wenn man das Geld vor 14:00 Uhr losschickt, ist es bereits am nächsten Tag bei meiner Bank gutgeschrieben.
anonym

06.03.2012 | Bank of Scotland: Zwei Wochen für die Eröffnung
Die Online-Anmeldung bei der BoS lief problemlos. Gleich habe ich mich auch mit dem Postident bei der Post angemeldet (am 17.02.). Leider bekam ich den Euro-Betrag zur Rückbestätigung erst am 28.02. Bei der Aktivierung des Kontos war mein Konto gleich gesperrt, sodass ich mich bei der Hotline in Berlin schon melden musste. Nachdem ich leider ein Bindestrich bei meinem zweiten Vornamen genannt habe, obwohl er nicht da war, war ich auch von der Hotline gesperrt, und musste eine Kopie meines Personalausweises schicken, obwohl ich mich mit anderen richtigen und präzisen Antworten am Telefon identifizieren lassen konnte. Gestern habe ich eine Überweisung auf dem Konto gemacht, die leider noch nicht zu sehen ist. Ich hoffe, morgen ist sie zu sehen. Also alles in allem etwas mühsam. Erst nach ein paar Monaten kann ich wahrscheinlich meine Zufriedenheit ausdrücken, aber nicht jetzt.
R. F.

05.03.2012 | Bank of Scotland: Eigentlich ganz einfach
Viele kritisieren hier die umständliche Anmeldung. Wenn man sich aber die Sicherheitsfragen (und vor allem deren Antworten ...) bei der Anmeldung merkt und beim Eingeben auch auf Groß- und Kleinschreibung achtet, klappt es problemlos. Dafür hat man dann aber auch einen zusätzlichen Sicherheitsmechanismus, was im Zweifelsfalle ja eher positiv zu sehen ist. Das Onlinebanking ist sehr einfach, aber dadurch auch relativ übersichtlich strukturiert. Dadurch, dass die Auszahlung nur auf das eigene Girokonto erfolgen kann, ist das Geld zusätzlich gesichert, dann müsste sich schon jemand ins BoS-Konto UND ins Girokonto einhacken, um Geld abzuziehen. So finde ich das Tagesgeldkonto absolut empfehlenswert für alle, die nicht blind irgendwelche Passwörter etc. in Onlineformulare eintippen!
Nathanael Isanda

16.02.2012 | Bank of Scotland: Anmeldeabwicklung erfolgte innerhalb weniger Stunden
Auch ich möchte meine Erfahrungen mit der BoS weitergeben. Die übersichtliche Anmeldung war schnell abgeschlossen - den PostIdent Coupon (welchen man bekommt und per Post an die BoS schicken muss) habe ich noch am selben Tag in die Post gebracht - der Versand ist kostenlos. Nach ein paar Tagen habe ich mein Konto auf der Homepage aktivieren wollen - ging reibungslos. Danach wird ein kleiner Betrag auf das Referenzkonto gutgeschrieben, um zu sehen, ob man auch wirklich der Inhaber desselben ist. Vielleicht eine Stunde später war der geringe Cent-Betrag schon auf meinem Konto, ich habe diesen dann bei meiner erneuten Anmeldung eingegeben und bestätigt - und mein Konto war vollständig eröffnet! :-) Mit dem Service am Telefon hatte ich bis jetzt keine Probleme. Das Login Portal der BoS ist meiner Meinung nach sehr übersichtlich angelegt! Alles in allem eine super Sache.
Helene Meier

09.02.2012 | Bank of Scotland: Nervige und umständliche Kontoeröffnung und Aktivierung
Ich habe am 30.01.2012 den Kontoeröffnungsantrag bearbeitet. Am Ende kam die Meldung, ich müsse den Postident-Auftrag bei der Post zur Legitimierung meiner Person durchführen lassen. Per E-Mail erhielt ich von der Bank of Scotland umgehend eine E-Mail, den Referenzkontotest (Hin- u. Rückbuchung auf/von mein/em Girokonto = Referenzkonto) abzuwarten. Danach könnte ich das Konto aktivieren. Am 09.02.2012 (ca. 14 ! Tage danach) wurde der Referenzkontotest durchgeführt. Daraufhin aktivierte ich sofort das Konto. Es war sehr müßig und nervig, die vielen verschiedenen Sicherheitsfragen zu beantworten - ohne Hinweis der Speicherung für künftige Abfragen. Beim Konto Login passierte dann das Malheur: Irgendwas (Benutzername, Kennwort oder die Frage nach der ersten Kraftfahrzeugmarke) war falsch. Nach dem 3. Fehlversuch folgte dann die Meldung, das Konto sei vorerst gesperrt und man solle die angegebene Telefonnummer anrufen. In dem Telefongespräch stellte die freundliche Dame wieder Sicherheitsfragen, wobei eine falsch war (warum weiß ich nicht, denn Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, Geburtsort des Vaters sind mir zweifellos bekannt). Das Konto war also nicht nutzbar. Ich könnte einen zweiten Versuch starten, riet man mir. Die Sache wurde mir jetzt zu bunt. Ich könnte der Bank of Scotland einen Brief schreiben zur Kontolöschung und Rücküberweisung des bei der Kontoeröffnung vermerkten Tagesgeldbetrages. Das habe ich sofort in die Wege geleitet, um den Zirkus zu beenden. Ein hoher Tagesgeldzinssatz führt nur dann zur Freude, wenn die Kontohandhabung einfach und reibungslos funktioniert.
Klaus Heine

06.02.2012 | Bank of Scotland: Freundliche Mitarbeiter
Viele negative Erfahrungen bei der Bank of Scotland resultieren aus der sehr umständlichen Kontoeröffnung. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Umstand viele, die versuchen ein Konto zu eröffnen, abschreckt. Ich wollte nicht aufgeben und habe deshalb in Berlin angerufen, um ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. War nun aber sehr überrascht, ich hatte eine Frau am Telefon, die sich tatsächlich 25 Minuten Zeit genommen hat, Punkt für Punkt hat sie mir alles erklärt, um das Konto zu eröffnen, mit einer Freundlichkeit, die man (leider) sehr selten noch vorfindet. Eine Änderung (Umbuchung) vom Tagesgeldkonto auf das Festgeldkonto ist dann allerdings spielend einfach. Mein Tipp nicht aufgeben, sondern bei der Bank of Scotland in Berlin anrufen. Habe in sechs Monaten dreimal dort angerufen und immer freundliche Mitarbeiter am Telefon gehabt.
Peter Weber

01.02.2012 | Bank of Scotland: Fehler bei Kontoaktivierung
Bei versuchter Kontoaktivierung vor einigen Tagen hat das System meine 6 Antworten zur Sicherheitsbefragung mehrmals nicht angenommen. Und dies, obwohl ich mich korrekt an die Anleitung gehalten habe. In dieser steht, dass man Antworten zu geben hat, die mindestens 3 und höchstens 40 Zeichen haben dürfen. Während eines Telefonats musste eine Mitarbeiterin dann eingestehen, dass dies so nicht stimmt. Es würden nur Antworten mit maximal 14 Zeichen akzeptiert und sie hätte schon viele Anfragen dazu beantworten müssen. Auf meine Frage, warum die BoS dann nicht sofort die falsche Anleitung berichtigt, sagte sie mir, dies könne nur von England aus geschehen und würde halt dauern. Interessant ist, dass auch heute - viele Tage später - noch immer keine Berichtigung erfolgt ist! Ich kann jetzt nicht die vielen hier veröffentlichten Meinungen und Erlebnisse nachlesen, aber möglicherweise haben andere Neukunden schon vor mir die gleiche Erfahrung gemacht?
Peter W. Gröner

30.01.2012 | Bank of Scotland: Online-Banking eine Zumutung
Die vielen verschiedenen Sicherheitsabfragen sind ein echter Nervfaktor. Man muss für fast alle eine Antwort eingeben, z. B. "Was war die Marke Ihres ersten Autos", selbst wenn man überzeugter Nutzer von Rad und ÖPNV ist. Viel Spaß, wenn man sich ein paar Monate später erinnern soll, ob man hier "keine", "keins" oder "n/a" eingetragen hat. Dann darf man immer das Konto resetten lassen, was nur telefonisch geht und (für eine Online-Bank völlig inakzeptabel) nur während der Arbeitszeiten geht. Wobei man sich dabei dann auch minutenlang mit Musik volldudeln lassen muss. Das Einzige, was für die Bank spricht, sind die hohen Zinsen.
Frank Jäger

26.01.2012 | Bank of Scotland: Wenn alles so bleibt - zufrieden
Seit fast zwei Jahren bin ich nun Kunde dieser Bank. Neben dem Tagesgeldkonto habe ich inzwischen auch Festgeld mit monatlicher Zinszahlung und es klappt. Probleme beim Online-Banking hatte ich bis jetzt nicht, die Sicherheitsfragen fand ich anfangs etwas kurios, inzwischen ist es Routine. Nicht ganz sicher bin ich mir ob es richtig ist bei Erteilung eines Freistellungsauftrages eine mTan zu senden, nicht aber bei Auszahlungen auf das Referenzkonto. Ansonsten finde ich den Kundenservice besser als bei vielen anderen Banken: normale Festnetznummer, relativ kurze Warteschleifen und - zumindest bei meinen bisherigen Anliegen - kompetente Mitarbeiter. Aus- und Einzahlungen beim Tagesgeldkonto werden bei mir fast immer am folgenden Bankarbeitstag gebucht, nicht immer gleich vormittags aber meist im Laufe des Tages. Hier muss man bedenken, dass dies immer auch von der anderen Bank abhängt. An einer Überweisung sind immer zwei Banken beteiligt. Ob die Kundeneinlagen dort genauso sicher oder unsicher angelegt sind wie bei einer deutschen oder niederländischen Bank, wer weiß das in diesen Zeiten schon? Bleibt zu hoffen, dass es nicht dazu kommt, dass sich die deutschen Anleger mit der britischen Einlagensicherung auseinandersetzen müssen. Wenn alles so bleibt wie jetzt, kann ich die Bank of Scotland mit ihren attraktiven Konditionen und dem guten Kundenservice nur empfehlen.
R. Hein

26.01.2012 | Bank of Scotland: Zu empfehlen
Die Tagesgelderöffnung der Bank of Scotland hat zwar um die 2 Wochen gedauert, hat jedoch alles problemlos funktioniert. Gut finde ich, dass man die TANs ausschließlich per Handy zugestellt bekommt. So kann man der Zettelwirtschaft gut entgehen :-) Bei jeder Anmeldung muss man Sicherheitsfragen beantworten, die man vor der Kontoaktivierung beliebig auswählen kann. Die Zinsen sind bei der BoS sehr gut, das war der Hauptgrund, weshalb ich ein Tagesgeldkonto bei dieser Bank eröffnet habe. Anfangs war ich sehr skeptisch ein Konto bei einer ausländischen Bank zu eröffnen, allerdings haben mich die überwiegend positiven Resonanzen aus dem Internet davon überzeugt, eine Eröffnung zu wagen. Ich wurde nicht enttäuscht! Das Einzahlen bzw. einen Sparplan anlegen kann man nicht über die BoS veranlassen, dies müsste man dann als Dauerauftrag im Girokonto einstellen.
Katharina Merkus

25.01.2012 | Bank of Scotland: Kontoaktivierung nicht möglich
Ich bin bereits bei der Kontoaktivierung gescheitert. Hier eine kurze Zusammenfassung des Ablaufs. Kontoeröffnung am 6.1.12, 13.1.12 Nachfrage per E-Mail, daraufhin Nachricht von BoS, dass es wegen der hohen Nachfrage länger dauert: bis zu 7 Werktage. 21.1.12 Cent-Betrag wurde auf mein Konto überwiesen. Kontoaktivierung am gleichen Tag erfolglos, da keine mTAN kam. Mehrfach erfolglos versucht, danach E-Mail an Kundendienst. Als Antwort kam ein vorgefertigtes Standardmail mit allgemeinem Bla Bla zum Thema Kontoentsperrung und Änderung der Mobilfunkdaten. Möglicherweise liegt der Fehler ja auch bei mir, falls ich meine Mobilfunknummer falsch angegeben habe. Trotzdem hätte ich mir eine schnellere Bearbeitung und eine konkrete Antwort auf meine Nachfrage gewünscht.
Andreas F.

22.01.2012 | Bank of Scotland: EDV mit vielen Mängeln
Die Bank of Scotland (BoS) agiert in Deutschland seit Anfang 2009 als reine Online-Bank. Das muss man sich vor Augen halten, wenn man sich Gedanken zur Qualität des BoS-Onlineauftritts und der Kundenkommunikation macht. Will sagen, eine Bank, die heutzutage diese moderne Art der Kundenansprache (ausschließlich) einsetzt, sollte dies naturgemäß technisch auf der Höhe der Zeit tun, um als seriös und kompetent wahrgenommen zu werden. Dies ist leider bei der BoS nach meinen Erfahrungen nicht der Fall: Das Online-Banking ist "hölzern" im Layout, d. h. unübersichtlich und altbacken. Die Programmierung ist ein Unding, wenn ich mit einem Firefox-Browser Seiten nicht korrekt angezeigt bekomme und z. B. Postfach-Mitteilungen nicht ausdrucken kann (es gab mal Zeiten, da stand auf mancher Homepage "Optimiert für IExplorer ab Version 6 und 1024x768 Auflösung" - auf diesem Niveau scheint man bei der BoS stehengeblieben zu sein). Die logische Struktur ist ebenfalls bemerkenswert: Will man eine Jahressteuerbescheinigung beantragen, so muss man das Formular zum Freistellungsauftrag aufrufen und ausfüllen bzw. leerlassen, um "unten" dann die JStB anzuklicken! Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Richtig - nichts, aber man hatte da wohl noch etwas Platz auf der Seite. Wollen Sie sich einen Bildschirm-Schnappschuss Ihres ausgefüllten Formulars zwecks Dokumentation machen? Vergessen Sie es, wird wegen der Programmierung der BoS-Seiten abgeschnitten. Jetzt zum Jahreswechsel bekommt man den Jahreskontoauszug ins Postfach. Dieser ist ein 1.6-pdf. Liebe BoS, schon mal von PDF/A und der Idee dahinter gehört? Das Format ist US-Letter statt DIN-A4, aber schlimmer als solcher landesuntypische Kokolores ist, dass die Zinsen einfach nur als Gesamtsumme ausgewiesen sind. Keinerlei Angaben zu den Zinssätzen während des Jahres, die ein Nachprüfen erlauben würden. Man muss der BoS also einfach glauben, wenn man nicht mithilfe der Zinshistorie auf modern-banking.de nachrechnen kann. Es sei gesagt, ich habe gerechnet und der Wert stimmt auch. Trotzdem eine unnötige Mühe und Unprofessionalität der Bank. Erinnert mich nebenbei an die Anfangszustände bei der noa bank. Dass BoS so endet, denke ich zwar nicht, aber dieses EDV-Niveau bei mehreren Hundert Mitarbeitern in Berlin (laut BoS) ist eigentlich nur traurig. Hier wurde offenbar ein altes britisches Onlinesystem notdürftig nach Deutschland verfrachtet. Herr Bertil Bos, bitte geben Sie Ihr Gehalt doch mal an ein paar gute Programmierer oder besser: Mieten Sie einfach ein ausgereiftes Onlinesystem bei der GAD oder im Fiducia-Rechenzentrum, wie es Ihre Kollegen anderer Banken auch machen!
Max K.

05.01.2012 | Bank of Scotland: Bis jetzt einwandfrei
Ich habe das Konto im November 2011 ohne Probleme eröffnet. mTan ließ sich ebenfalls problemlos freischalten. Die Eröffnungsgutschrift kam zum 01.12.11. Die Sicherheitsabfrage nervt etwas, aber auch das dauert nur Sekunden. Die Zinssätze der BoS sind derzeit topp, auch die für Festgelder. Dazu bietet die Bank auch Konten (Festgeld) mit monatlicher Zinsauszahlung an. Zum Service kann ich noch nicht viel sagen. Eine per Dauerauftrag getätigte Überweisung zum Jahresanfang wurde taggleich (!) gutgeschrieben. Die Praxis in der Vergangenheit, sich mit Gutschriften die gemäß BGB zulässigen drei Tage Zeit zu lassen, üben wohl fast alle Banken. Jedenfalls habe ich dieses Problem fast immer mit Tagesgeldkonten gehabt. Sollte ja jetzt der Vergangenheit angehören. Die Absicherung ist sicher nicht schlechter als bei z. B. niederländischen Banken. Man soll eh nie alle Eier in dasselbe Nest legen. Zumindest ist mir auch bis jetzt keine der nervigen Werbeaktionen mit tollen Zinsen für Neukunden der BoS bekannt, so wie es derzeit DiBa machen und andere (z. B. Santander) gemacht haben. Mit solchen Häusern arbeite ich prinzipiell nicht zusammen.
Stephan Goldstein

03.01.2012 | Bank of Scotland: Euro-Verordnung
Ab dem 01.01.2012 sind Banken verpflichtet, Transaktionen innerhalb eines Bankarbeitstages wertzustellen. Ich denke, dass sich auch die Bank of Scotland künftig daran halten wird. Um in den Genuss dieser schnellen Überweisungen zu kommen, sollte jedoch auf den Buchungsschluss (Cut) der jeweiligen Bank geachtet werden. Die Kontoeröffnung ist in der Tat schmerzhaft. Wenn man die Tortur überstanden hat, ist die Kontoführung nicht schlechter als andere. Die britische Einlagensicherung ist sicher nicht jedermanns Sache, die Einlagensicherung der deutschen Privatbanken als Ergänzung, ist eher eine Beruhigungspille. Falls es zu Problemen kommt, wovon ich jetzt nicht ausgehe, muss man sich zuerst mit der britischen Einlagensicherung auseinandersetzen.
Hans Berger

01.01.2012 | Bank of Scotland: Lange Überweisungszeiten, kein HBCI, umständlicher Webauftritt
Ich habe ein Konto eröffnet und aufgrund eines Überweisungslimits meiner Hausbank täglich eine Überweisung auf das Konto vorgenommen. Überweisungszeiten von 3 Tagen sind eher die Regel als die Ausnahme. Gibt es da nicht Vorschriften, die das verhindern sollen? Offenbar scheinen die mit dem Geld noch ein bis zwei Tage vor der Gutschrift zu arbeiten. Auch eine testweise Rücküberweisung hat 3 Tage gedauert, bis sie auf dem Referenzkonto gutgeschrieben war. Außerdem ist kein HBCI möglich, sodass die Verwaltung in Quicken etc. eine Qual ist. Und der Webauftritt ist unmöglich, unglaublich umständliche Sicherheitsabfragen. Einzig der Zinssatz ist gut und spricht für die Bank.
Matthias Taube

24.12.2011 | Bank of Scotland: Test der Überweisungsdauer
Habe nun einmal die hier teilweise gerügten Laufzeiten der Überweisungen (allerdings nur Referenzkonto-zu-Tagesgeldkonto) getestet. Ich habe dazu bei vier Direktbanken ein Tagesgeldkonto eröffnet und auf jedes im Abstand von 3 Tagen 5-mal jeweils Euro 2.000 Euro überwiesen (= 20 Überweisungen). Von den 15 nicht auf die Bank of Scotland entfallenen Überweisungen wurden 14 am nächsten Arbeitstag und eine am übernächsten Arbeitstag gutgeschrieben. Von den 5 an die Bank of Scotland wurden eine am nächsten Tag und 4 am übernächsten Tag gutgeschrieben. Muss ja kein Trend sein, deckt sich aber auffällig mit dem Eindruck, den einige Nutzer hier gewonnen haben. Über die Gegenrichtung (Tagesgeldkonto zu Referenzkonto) kann ich noch keine Angaben machen. Ich werde allerdings im Januar mit dem Rücktransfer beginnen und entsprechend berichten.
Horst B.

20.12.2011 | Bank of Scotland: Lange Laufzeit bei Rücküberweisung
Zum vierten Mal ist es nun schon so, dass die Bank of Scotland sich drei Tage Zeit lässt, bis das Geld dem Referenzkonto gutgeschrieben wird und man dann auch tatsächlich darüber verfügen kann. Ich finde die Werbung für das Tagesgeldkonto mit der "täglichen Verfügbarkeit" irreführend. Wer genau das nutzen möchte, für was ein Tagesgeldkonto gedacht ist, hat bei der Bank of Scotland schlechte Karten. Besser man vergibt einen neuen Namen wie "3-Tagesgeldkonto". Hätte ich die Zinsen beurteilt, wäre bei der Bewertung ein "positiv" drin gewesen, aber die Rücküberweisungszeit finde ich im Computerzeitalter unangemessen hoch und deshalb "negativ".
Marco Müller

15.12.2011 | Bank of Scotland: Problemlos eröffnet
Seit einigen Tagen habe ich ein Tagesgeldkonto bei der BOS. Die Beantragung ist denkbar einfach. Online die abgefragten persönlichen Daten eingeben, das Postident-Schreiben ausdrucken und zur nächsten Poststation gehen und abgeben. Einige Tage später ist das Konto eröffnet und man kann seine Überweisungen tätigen. Der Freistellungsauftrag wurde schnell eingerichtet. Sehr gut finde ich die Bereitstellung von mTans, wofür man eine deutsche Mobilfunknummer benötigt. Die Tan kommt direkt auf das Handy. Das ist einfacher zu händeln als mit einem Tan-Generator, den man nicht immer dabei haben muss. Der Onlineauftritt ist einfach gehalten und beinhaltet alle Möglichkeiten um das Banking komfortabel durchzuführen. Einsteiger in Sachen Onlinebanking haben es nicht schwer, sich zurechtzufinden. Der gebotene Zinssatz von derzeit 2,7 Prozent pro Jahr, nicht nur für Neukunden, ist angesichts der mageren Angebote der deutschen Konkurrenz als hoch einzustufen. Zu den Überweisungszeiten und dem Service kann ich derzeit noch keine Angaben machen. Aus meiner jetzigen Sicht kann ich das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland empfehlen.
S. Müller

02.12.2011 | Bank of Scotland: Widerruf Festgeldanlage
Ich hatte am 14.11.2011 eine Festgeldanlage bei der BoS für 3 Jahre mit einem Zins von 3,75% (monatliche Auszahlung) geordert. 10 Tage später hat die BoS den Zinssatz auf 3,95% erhöht. Ich habe daraufhin die Festgeldanlage widerrufen. Es hat - trotz mehrmaliger Telefonanrufe - 6 Arbeitstage gedauert, bis die BoS auf meinen Widerruf reagiert hat. Entweder war der zuständige Mitarbeiter nicht am Platz, oder technische Probleme haben die Verzögerung verursacht. Nach meiner Ansicht nur "faule Ausreden". Als Entschuldigung wurde der Festzinsanlagebetrag für 16 Zinstage mit 3,75% gutgeschrieben. Fazit: lange Bearbeitungswege bei der BoS. Ob die Konkurrenz schneller arbeitet? In jedem Falle werde ich bei anderen Banken Angebote einholen und den Service besonders kritisch prüfen.
Wolfgang Buse

01.12.2011 | Bank of Scotland: Guter Zinsatz, bisher keine großen Probleme
Ich bin so weit mit dem Konto der Bank of Scotland zufrieden. Die Anmeldung verlief ohne Probleme und einige Tage später war auch schon das Konto eröffnet. Die Überweisungszeit ist akzeptabel. Wer wirklich sein ganzes Geld auf einem Tagesgeldkonto bunkert und somit nicht mehr liquide ist, ist meines Erachtens selber schuld. Etwas sollte man schon auf seinem Giro lassen. Allerdings muss ich erwähnen, dass ein LogIn mit dem Browser Opera zurzeit nicht möglich ist (da ich ausschließlich diesen Browser nutze, schon etwas ärgerlich). Abgesehen davon kann ich das Tagesgeldkonto weiterempfehlen. Da ich erst seit einigen Tagen das Konto habe, kann ich noch nichts zu dem aktuellen 30-Euro-Anmeldebonus sagen, da er noch nicht überwiesen wurde.
anonym

13.11.2011 | Bank of Scotland: Kurz, genau und reibungslos
Seit ca. 4 Monaten habe ich ein Tageskonto bei der BoS. Ich habe mich dort verifiziert über die Post, mein Referenzkonto verifiziert und fertig. Einloggen, Homepagedarstellung etc. alles reibungslos. Innerhalb der 6 Wochen erhielt ich meine 20 Euro Startguthaben. Ob die mal 2 Tage brauchen für eine Überweisung oder so, ist mir wurscht. Lediglich die Zuverlässigkeit ist mir wichtig. Zum Service muss ich sagen, dass wenn ich Fragen habe, rufe ich dort direkt an und informiere mich. Am Telefon sind die Mitarbeiter recht freundlich und nerven nicht mit belanglosen Fragen. Wenn ich etwas Zusätzliches will, erwähne ich es schon selber. Ich musste auch nicht lange warten, da meldete sich gleich ein Mitarbeiter.
Luigi Naz

01.11.2011 | Bank of Scotland: Gute Erfahrungen
Ein großer Vorteil der BoS ist wohl der derzeit fast unschlagbare Zinssatz, welcher auch für Bestandskunden gewährt wird. Sicherheitsmängel sehe ich keine, da ja Auszahlungen nur auf das Referenzkonto möglich sind. Zu den Überweisungszeiten muss ich sagen, dass diese in Ordnung sind. Veranlasste Auszahlungen auf das Referenzkonto waren meist am nächsten Tag da. Voraussetzung ist allerdings, dass diese vor 15:00 Uhr veranlasst wurden (siehe Geschäftsbedingungen). Mit dem Login hatte ich bisher einmal Probleme, was zu einer Sperrung führte. Die Ursache hierfür waren technische Probleme bei der BoS (so was kann ja überall mal vorkommen). Natürlich braucht man dann auch etwas Geduld, um jemanden an der Hotline zu erreichen, wenn da zigtausend Leute anrufen. Ich habe jedenfalls noch am gleichen Tag eine kompetente Mitarbeiterin erreicht und mein Konto wurde entsperrt. Ich habe hier auch gelesen dass die Internetseite nur mit dem Internet Explorer funktioniere, kann dies aber nicht bestätigen. Ich nutze die Seite ohne Probleme mit Firefox.
H.-P. Weinreich

31.10.2011 | Bank of Scotland: Zufrieden trotz mittelmäßigem Online-Auftritt
Ich bin nun seit über einem Jahr Kunde bei der Bank of Scotland. Damals gab es noch 2,2% aufs Tagesgeld. Innerhalb des Jahres 2011 sind die Zinsen jedoch stetig gestiegen. Seit einigen Tagen erhält man dort 2,7%. Seit meiner Registrierung war die BoS auf den Vergleichsportalen fast immer auf dem ersten Platz, wenn es um die besten Tagesgeldanbieter ging. Mir gefällt besonders, dass die angegebenen Zinsen auch für Bestandskunden gelten (was bei vielen nicht so ist, die mit höheren Zinsen locken) und der Zinssatz nicht zeitlich befristet ist. Ich habe auch kein Problem damit, wenn man mal drei Tage auf sein Geld warten muss, bevor es auf dem Referenzkonto landet. Meistens ist es nach zwei Tagen da. Kein Weltuntergang, oder? Ich verstehe hier auch nicht die Übertreibungen, die diesen kurzen Zeitraum als nicht-tagesgeldgerecht bezeichnen. Mich stört nur der Aufbau des Onlinebanking-Bereichs. Warum die Bos diesen nur für den Internet Explorer optimiert hat, ist mir ein Rätsel. Firefox ist ja nicht gerade unbekannt. Nervend ist auch z. B., dass man nach Eingabe der Logindaten nicht einfach mit der Enter-Taste bestätigen kann, sondern immer mit der Maus auf "Anmelden" klicken muss. Das Design lässt ebenfalls sehr zu wünschen, alles wirklich sehr rudimentär. Trotzdem bin ich aufgrund der sehr guten Verzinsung und der Einlagensicherung von mittlerweile immerhin 250.000 Euro zufrieden mit der BoS.
Wally K.

29.10.2011 | Bank of Scotland: Unprofessioneller Internetauftritt
Leider kann ich die ach so tollen Angebote der Bank nicht nutzen: Um ein Konto zu eröffnen, muss ich meine Mobilfunknummer in die Anmeldemaske für die Kontoeröffnung eintragen. Aber: In der Maske sind nur maximal 4 Ziffern für die Vorwahl plus maximal 7 Ziffern für die Telefonnummer vorgesehen (meine Telefonnummer besteht aber aus 5+7 Nummern!). Zweimal habe ich auf meine entsprechende E-Mail an die Bank nur eine pauschale Standard-E-Mail bekommen (wo ich u. a. den Satz finde "Besteht die Vorwahl Ihrer Mobiltelefonnummer aus fünf Ziffern, vermerken Sie bitte die fünfte Ziffer mit Ihrer eigentlichen Rufnummer in dem darauf folgenden Eingabefeld."). Offensichtlich scheint sich kein Mensch bei der Bank die Mühe zu machen, meine E-Mail tatsächlich zu lesen bzw. einen Anmeldevorgang mithilfe der eigenen Ratschläge auszuprobieren. Ich frage mich, was passiert, falls ein Kunde tatsächlich mal ernsthaft bei dieser Bank Hilfe braucht!
Hans Meyer

27.10.2011 | Bank of Scotland: Sehr zufrieden
Ich bin jetzt seit einem halben Jahr Kunde der BoS und kann mich eigentlich nicht beschweren wie meine Vorgänger, wegen Sicherheitsmängeln. Das Geld kann ja nur auf das Referenzkonto überwiesen werden. Also müsste ein Krimineller noch zusätzlich das Girokonto hacken, um sich erst einmal zu bereichern! Also ist es nicht wirklich eine Sicherheitslücke, wenn nicht immer eine TAN benötigt wird. Die Sicherheitsfragen sind auch erträglich und auch recht nützlich, wenn man mal sein Kennwort dreimal falsch eingibt. Denn dadurch kann man sein Konto per Telefon schnell wieder freischalten bei kompetenten Mitarbeitern. Außerdem kann man mit den drei Tagen auch kalkulieren, wenn man mal etwas mehr Geld benötigt. Also ich kann es nur empfehlen!
C. R.

14.10.2011 | Bank of Scotland: Tagesgeld sehr übersichtlich, ohne unnötigen Schnickschnack
Bin seit 6 Monaten bei der BoS und bisher sehr zufrieden, auch die Sicherheit finde ich kommt nicht zu kurz, da bei jeder Änderung die TAN übers Handy läuft. Na ja, was ist heutzutage schon sicher? Der Tod zweifelsfrei, sonst gar nichts. Ich vertraue jetzt einfach mal darauf, dass die BoS nicht auch der Kollaps trifft, man muss ja auch etwa liquide sein, kann ja nicht alles in Gold und Betongold anlegen, artet ja mittlerweile schon in Hysterie aus. 2,6% beim Tagesgeld sind in Ordnung, und wenn die Rücküberweisung 3 Tage dauern sollte, dann ist das noch zu verkraften. Bei anderen Banken ist dies nicht sehr viel anders. Ich vertraue jetzt einfach mal darauf! Ich persönlich finde: uneingeschränkt zu empfehlen
Eva-Maria Riemann

12.10.2011 | Bank of Scotland: Tagesgeld
Ich bin seit etwa einem Jahr Kunde bei der Bank of Scotland. Die Probleme bezüglich der langen Überweisungsfristen vom Tagesgeldkonto auf mein Girokonto oder umgekehrt konnte ich bislang nicht feststellen. Möglicherweise liegt das Problem nicht bei der Bank of Scotland, sondern bei der Girokonto-führenden Bank. Die Verzinsung beim Tages- als auch beim Festgeld ist bisher immer im TOP 5 Bereich aller Banken gewesen. Auch das vielleicht etwas umständliche Login bei der Bank of Scotland ist aus meiner Sicht locker zu verschmerzen und nicht der Diskussion wert. Aus heutiger Sicht kann ich diese Bank absolut empfehlen.
Georg G.

05.10.2011 | Bank of Scotland: Tagesgeldkonto mehr als zufriedenstellend
Bin nun seit knapp einem halben Jahr Kunde bei der Bank und ich finde sowohl die Zinsen in Ordnung als auch alles Weitere. Gut, dass die Bank wie in so manchen Berichten hier zu lesen ist, die 3 Tage voll ausschöpft mag sein. Aber das ist meiner Meinung nach auch ihr gutes Recht. Die Sicherheitsfragen kann ich nur wie folgt beantworten: Dann nimmt man halt Fragen, die nicht in Facebook oder sonst irgendwo gespeichert sind. Und dass das Login etwas umständlich ist (da eben keine 0-8-15-Passworte akzeptiert werden), finde ich unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit echt in Ordnung. Ich werde auf jeden Fall dort bleiben, denn, auch wenn es ein Tagesgeldkonto ist, hat man ein solches doch als flexible Geldanlage und da sind 3 Tage ja nun wirklich kalkulierbar. Transferiert mal irgendeinen Betrag von einer fremden deutschen Bank auf ein privates Konto. Das dauert nicht selten bis zu 5 Werktage, also im Extremfall eine ganze Woche. Da beschwert sich aber keiner! Also von meiner Seite her großes Lob und (bisher jedenfalls) sehr zu empfehlen.
Thomas F.

05.10.2011 | Bank of Scotland: Wechsel von der Bank of Scotland zur NIBC
Ich habe den Kommentar meines Vorschreibers gelesen. Auch ich bin bei der Bank of Scotland und unzufrieden mit der Rücküberweisungszeit, weil ich öfter mal kurzfristig an mein Tagesgeld ran muss. Wie der Name schon sagt, täglich verfügbares Geld und nicht fest angelegtes Geld. Ich dachte immer, die Bank of Scotland bietet den höchsten Zins. Deswegen bin ich bisher da geblieben und habe diese Kröte wegen der hohen Zinsen geschluckt. Aber wenn nun eine Bank wie die NIBC noch höhere Zinsen bietet und schnellere Rücküberweisungszeiten hat, dann werde ich wechseln und demnächst über meine Erfahrungen berichten. Ich war bereits auf der Seite der NIBC und habe mir das Antragsformular heruntergeladen und ausgefüllt und werde gleich zur Postfiliale gehen und das Postident durchlaufen. Bei der Bank of Scotland werde ich mein Konto kündigen. Die NIBC ist eine niederländische Bank und die niederländische Einlagensicherung soll ganz gut sein, nach Aussagen mancher sogar besser als die deutsche.
anonym

03.10.2011 | Bank of Scotland: Laufzeiten bei Überweisungen
Ich habe mich bei der Bank of Scotland über die Laufzeiten von mindestens 3 Tagen beschwert. Die Antwort war, dass 3 Tage erlaubt seien. Fazit: Die Bank nutzt also den Spielraum bei Überweisungen für sich zinsbringend aus. Damit sind die relativ hohen Zinsen nur für diejenigen interessant, die ihr Tagesgeld nicht anrühren. Das ist aber nicht Sinn eines Tagesgeldkontos. Da kann man gleich ein Festgeldkonto eröffnen. Das Angebot der Bank of Scotland ist in meinen Augen eine Mogelpackung. Ich habe daher mein Geld dort abgezogen und auf die NIBC transferiert. Die NIBC ist sehr viel schneller, bietet einfachere Bedienung und höhere Zinsen.
Hermann Hartung

28.09.2011 | Bank of Scotland: Onlinebanking mit fadem Beigeschmack
Ich bin zwar erst seit Kurzem Kunde bei der Bank of Scotland, allerdings ist der Online-Auftritt der Bank aus meiner Sicht als unsicher einzustufen. Der Login-Prozess mit Passwort und Sicherheitsabfrage ist noch akzeptabel. Allerdings ist der Sicherheitsgewinn der vordefinierten Fragen zweifelhaft. Google, WKW oder auch Facebook könnten so manche Frage in Minutenschnelle beantworten. Und wenn man mit seinen Daten nicht online auf diesen Seiten für alle verfügbar eingestellt hat, hilft zur Not der Einblick in die offen einsehbaren Stadtarchive. Ab einer gewissen Summe würde sich dies für Betrüger lohnen. Wenn schon die Kombination aus Benutzerkennung und Passwort nicht ausreicht, dann sollte die Bank of Scotland für den Login eine mTan anfordern. Fahrlässig ist allerdings der Verzicht auf mTANs bei Auszahlungen auf das Referenzkonto. Auszahlungen können ohne weitere Sicherheitshürde in unbegrenzter Höhe veranlasst werden.
Bedienung und Auftreten: Die Bedienbarkeit der Seite lässt zu wünschen übrig. Bei Auszahlungen vermisse ich den Hinweis über den aktuellen Kontostand, sodass ich nicht versehentlich mein Konto durch einen Tippfehler überziehe. Kontakt zur eigenen Bank erhält man per E-Mail nur über das eingebaute Mailing-System, was in seiner Funktion äußerst beschränkt wird. So lassen sich im Text z. B. keine Umlaute eingeben (Safari unter MacOS 10.6). Design und Benutzerführung der Seite wirken "semi-professionell". Scheinbar wurde der günstigste Anbieter gewählt, um das Frontend der Seite zu programmieren. Einzahlungen sind scheinbar nur per Überweisung vom Referenzkonto möglich. Dennoch enthält das Menü der Seite den Eintrag "Sparpläne", die sich allerdings nicht einrichten lassen. Hier erhält man nur den Hinweis, dass man diese über den Eintrag "Einzahlungen" einrichten muss, den es leider nirgends zu finden gibt. Fazit: Wegen der Sicherheitsmängel bei dem Auszahlungsprozess und des nicht gerade vertrauenswürdigen Gesamteindrucks werde ich mein Konto wohl kündigen müssen.
anonym

13.09.2011 | Bank of Scotland: Viel zu kompliziert
Leider finde auch ich den Online-Auftritt der Bank of Scotland für eine reine Online-Bank absolut unbefriedigend. Bei der Freischaltung konnte ich Teile der Website nicht lesen und musste trotz verschiedener Browser mir mit Ändern meiner Bildschirmauflösung behelfen. Weitere Webseitenfehler und die primitive Darstellung, die ein Zehntklässler besser hinkriegt, lassen mich ernsthaft zweifeln, wie gut die Server sein können, die dahinter stehen. Der ganze Login-Prozess mit Sicherheitsfragen und Abschaltung von Scripting (man kann nicht einmal seinen Usernamen per Copy&Paste in die Eingabemaske kopieren) bringen leider so gut wie keinen Sicherheitsgewinn, nerven dafür aber umso mehr und behindern die Nutzung. Auch dem mTan-Verfahren kann ich als Vielreisender mit verschiedenen Mobilfunkkarten ausländischer Betreiber nichts abgewinnen. Da ist das iTan-Verfahren deutlich pragmatischer. Alles in allem bin ich schon sehr enttäuscht und überlege ob mir die 0,1% mehr Zinsen das wirklich wert sind.
Alec Tanner

04.09.2011 | Bank of Scotland: Kennwort wird nicht angenommen
Ich bin mit dem Onlinezugang zu meinem Konto nicht zufrieden. Mein Kennwort - obwohl richtig eingegeben - wird nicht akzeptiert. Der Zugang dann gesperrt. Sehr schön, wenn man mal schnell an sein Geld kommen muss. Dass dies kein Einzelfall ist, sieht man an den Einträgen von anderen Kunden dieser Bank. Da ich alle meine Bankgeschäfte online mache und solche Probleme bei anderen Banken wie der netbank und diversen anderen Online-Banken noch nie auftraten, bin ich doch recht verwundert. Mein Fazit: Die Zinsangebote zum Tagesgeld sind recht gut und das bisher auch einigermaßen dauerhaft. Das Sicherheitskonzept allerdings scheint nicht mehr zeitgemäß. Hier sollte doch nachgebessert werden. Empfehlen kann ich die Bank für nicht ständig wechselwillige Tagesgeldzins-Schnäppchenjäger trotzdem. Sollten allerdings solche Probleme öfter auftreten, werde ich diese Bank zukünftig meiden.
Jens Sinnig

04.09.2011 | Bank of Scotland: Von Überall erreichbar
Hier möchte ich meine (guten) Erfahrungen wiedergeben. Das Onlinebanking ist von allen Auslandseinwahlen (europäische) gut erreichbar, was bei manch anderen Banken nicht funktioniert. Ebenso der schnelle Transfer der Buchungen - von oder zum Referenzkonto möchte ich besonders hervorheben. Zu den anderen Punkten, wie speziell dem guten Zinssatz schließe ich mich den anderen positiven Bemerkungen nur an. Ich finde dies sehr beispielhaft, zumal die schnelle Übernahme des gestiegenen Zinssatzes sich auf unsere Geldeinlagen sehr gut auswirkt und auch sehr "angenehm" ist. Hiermit lässt es sich gut Pläne für das Sparziel erreichen.
Ralf H.

19.08.2011 | Bank of Scotland: Ausgezeichnete Online Bank
Der Zinssatz liegt nachhaltig deutlich über den vergleichbaren Produkten anderer Institute. Das Online Banking funktioniert bei mir völlig problemlos, Anmeldung und Kontoeröffnung waren ebenso ohne Schwierigkeiten. Die Überweisungszeiten sowohl zur Bank (Wertstellung dort) als auch zurück (Wertstellung auf dem Referenzkonto) betrug bei mir in allen Fällen (insbesondere auch bei höheren Geldbeträgen) nie mehr als 1 Tag. Es gibt mittlerweile in diesem Bereich tatsächlich Konkurrenzprodukte (deren Zinssatz aber deutlich niedriger liegt), die sowohl bei der Überweisung als auch bei der Rücküberweisung wenige Stunden (!) später gutschreiben, das ist aber sicher eher die Ausnahme. Zusammenfassend sehr positive Erfahrungen!
M. Fischer

17.08.2011 | Bank of Scotland: Es klappt fast alles sehr gut
Nach der etwas langsamen Legitimierung, ich musste zweimal zur Post, gab es keine Probleme mehr. Ich habe zwar auch nach drei Fehleingaben, definitiv durch mich verursacht, eine Kontosperre erlebt. Die Freischaltung nach einem Telefonanruf mit dem Service lief dann aber unproblematisch und sehr schnell ab. Wie in einigen Beiträgen bemängelt, dauert die Überweisung auf das Referenzkonto drei Tage. Ich habe damit kein Problem. Allerdings wäre eine schnellere Rücküberweisung anzustreben. Der positive Eindruck könnte so noch gesteigert werden. Die Zinsen sowohl beim Tagesgeld wie auch beim Festgeld und der weitere Service sind sehr gut. Weiter so.
anonym

17.08.2011 | Bank of Scotland: Super Bank
Für alle, die diesen Unsinn mit vielen negativen Beurteilungen der BoS gelesen haben, also ich habe keinen Vorteil, wenn ich sage, absolut TOP! Die Unfähigkeit mancher Anwender bzw. Kunden beim Einloggen ist ja nicht das Problem der BoS. Keine andere Bank reagiert so schnell auf die Leitzinserhöhung wie die BoS, alle Achtung! Ist es eigentlich wirklich so wichtig, dass bei einer Rücküberweisung auf das eigene Girokonto der zeitliche Aufwand nur ein oder zwei Tage dauern darf? Dann bitte in dieser Richtung auch an das Girokonto der eigenen Bank denken, diese verursacht nämlich in der Regel die zeitliche Verzögerung und nicht die BoS! Also, mal bei der eigenen Bank nachfragen, warum sie so lange brauchen, um die Rücküberweisung gutzuschreiben. Ich kann nur das Tagesgeld beurteilen, aber das ist absolut TOP, vor allem wegen dem Zinssatz von zurzeit 2,6 %, die Sparkassen bieten gerade 1,2 % auf ihrem Geldmarktkonto.
anonym

15.08.2011 | Bank of Scotland: Gute Erfahrung
Meine Erfahrung mit der BoS ist bisher gut. Die Kontoeröffnung dauert nur wenige Tage. Als ich mein Konto eröffnet habe, galt für mich folgendes Angebot: Bei Eröffnung des Tagesgeldkontos erhalte ich 30 Euro Startguthaben. Bei Eröffnung des 1-jährigen Festgeldkontos innerhalb von 4 Wochen erhalte ich 10 Euro Bonus. Die 30 Euro Startguthaben habe ich innerhalb der angekündigten Frist erhalten. Da bei der Festgeldkonto-Eröffnung das 10-Euro-Prämien-Angebot nicht mehr galt, habe ich die 10 Euro erst mal nicht erhalten. Ein Anruf bei der BoS, ein bisschen auf die Tränendrüse gedrückt, (ala "Ich habe das Konto doch nur eröffnet, da mir versprochen wurde, dass ich 10 Euro erhalte ...") schon habe ich die 10 Euro auf Kulanz erhalten. Die BoS ist stets auf Sicherheit bedacht - sei es bei einer Transaktion (Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sicherheitsfrage; Transaktion ausschließlich zu Referenzkonto mit TAN via SMS) oder bei Anrufen (Sicherheitsfragen und Abfragen persönlicher Daten). Die Konditionen sind derzeit unschlagbar und wie ich finde, gibt es kein besseres bzw. vergleichbares Angebot bei Mitbewerbern. Das einzige Manko ist der Kontakt via "Mail": Die BoS hat ein eigenes Mailing-System in das Konto integriert. Den schriftlichen Kontakt (zu kontorelevanten Anfragen) baut man ausschließlich über dieses System auf. Die Antworten lassen manchmal etwas auf warten und bringen einen nicht immer direkt zum Ziel. Gezieltes Nachhaken bringt aber sicher den gewünschten Erfolg. Schade ist auch, dass man nicht z. B. per E-Mail informiert wird, dass eine neue Nachricht auf einen wartet. Wenn man eine Anfrage gestartet hat, sollte man also regelmäßig sein Konto besuchen, um zu gucken, ob die BoS bereits geantwortet hat. Wichtig für alle, die "mehr" Geld anlegen wollen: Die maximale Grenze für Anleger ist zwar 500.000 Euro, aber die Grenze, bis zu der die Einlagen durch einen Sicherheitsfonds garantiert werden, ist wesentlich niedriger. Derzeit 85.000 Britische Pfund (ca. 95T - 100T Euro, je nach Kurs!). Ich persönlich kann die BoS beruhigt empfehlen. Das Preis-/Leistungs-Verhältnis ist für mich als Bankkaufmann überdurchschnittlich hoch.
Andreas G.

12.08.2011 | Bank of Scotland: Überweisungszeit inakzeptabel
Eigentlich ist das Angebot der BoS nicht schlecht. Da aber die Rücküberweisungen zur Diba immer 3 Tage dauerten, habe ich probehalber das Referenzkonto auf die netbank umgestellt, ohne Erfolg, es dauert immer noch 3 Tage. In Zeiten des Onlinebankings und der Computer ist es für mich völlig inakzeptabel, wenn ich bei einem Tagesgeldkonto eine halbe Woche warten muss, um mein (!) Geld zur freien Verfügung zu haben, schließlich sitzt nicht irgendwo ein "armer" Bankmitarbeiter herum und füllt noch die Formulare von Hand aus. Mit anderen Anbietern (NIBC, moneyou, akbank) habe ich diese Probleme nicht - Überweisung bis 18 Uhr beauftragt und am nächsten Vormittag ist das Geld auf dem Giro - so soll es sein.
anonym

08.08.2011 | Bank of Scotland: Keine negativen Erfahrungen
Meine Frau und ich haben seit 2010 jeweils ein Tagesgeldkonto und einige Festgeldkonten. Wir haben in der ganzen Zeit (ca. ein Jahr) keinerlei negative Erfahrung mit der BoS gemacht. Das Einloggen hat bislang immer funktioniert, außer, ich habe mich vertippt. Die Überweisungszeit vom Tagesgeldkonto zum Referenzkonto dauerte ca. 1 - 2 Tage, was absolut in Ordnung ist. Ich habe ein paar Mal die Telefon-Hotline benötigt, aber auch das war nie ein Problem, maximal hat es ein wenig Wartezeit gegeben. Die erreichten Mitarbeiter der BoS waren freundlich und kompetent. Dass jetzt kein Bankeinzug vom Referenzkonto mehr möglich ist, hängt mit Sicherheit an Kostenersparnisgründen. Wir können damit sehr gut leben, wenn wir Geld übrig haben, überweisen wir es halt von einem unserer Konten zur BoS. Man muss immer die guten Konditionen der Bank of Scotland betrachten, wenn man irgendwelche Vergleiche mit anderen Banken zieht. Im Übrigen gibt es mit allen Banken, auch Filialbanken, hin und wieder kleinere oder größere Probleme, das ist zumindest unsere Erfahrung. Je anspruchsvoller ein Kunde ist, desto mehr Probleme wird er haben, genau wie im normalen Leben. Vielleicht kann man in Anbetracht hoher Zinsen auch mal mit der einen oder anderen Unzulänglichkeit bei einer Bank leben. Man verteufelt ja auch nicht sein Auto, nur weil die Batterie mal leer war.
F. Teusch

03.08.2011 | Bank of Scotland: Bisher gut, nach Abschaffung der Lastschrift nicht mehr
Bisher habe ich mit der BoS recht gute Erfahrungen gemacht. Bedenken wegen eines fehlenden, durchgängigen TAN-Systems hatte ich nicht, da ja nur das Referenzkonto als Auszahlungskonto möglich ist. Es gab lediglich 2 Kritikpunkte. 1. Eine "Sicherheitsfrage" nach persönlichen "Merkmalen" halte ich für extrem unsinnig. Zudem meines Erachtens kundenunfreundlich: Bei einer Falscheingabe war nicht zu erkennen, ob nun Benutzername, Kennwort oder Antwort auf die Sicherheitsfrage falsch war. Aus Sicherheitsaspekten eventuell vertretbar (aber da reichen normalerweise auch Benutzername und Kennwort aus), aber wenn man es nicht weiß (und daher auf einen Fehler bei der letzten Eingabe, der "Sicherheitsfrage" tippt), ist schnell das Konto gesperrt. Dies wurde aber mittlerweile anscheinend korrigiert. 2. Über JavaScript wird verhindert, Texte zu kopieren oder einzufügen. Auch ein "Sicherheitsfeature"? Ich weiß nicht - auf jeden Fall wird dadurch das Kopieren selbst trivialster Daten (z. B. Steuer-ID) erschwert und dadurch Tippfehlern der Weg bereitet. Zudem kann das Ganze durch Abschalten von JavaScript bzw. durch Drag’n’Drop (zumindest im Firefox) umgangen werden. Also eher eine Erschwernis für den einfachen Kunden, aber nicht für kriminelle Elemente.
Nachdem nun die Möglichkeit des Lastschrifteinzugs vom Referenzkonto abgeschafft wurde, ist die Einzahlung auf das Tagesgeldkonto eher umständlich (ich habe z. B. ein Überweisungslimit bei meiner Referenzkontobank). Viel schlimmer war allerdings, dass der "Kundenservice" der BoS mir im internen Mailsystem das Ganze als Vorteil verkaufen wollte, weil man mir "Produkte mit einer simplen und übersichtlichen Handhabung zur Verfügung stellen" möchte. Was auch immer der wahre Grund für diese Aktion war, einfacher wird die Handhabung (zumindest für mich) dadurch nicht. Hinzu kam dann noch, dass eine recht ausführliche Antwort von mir vom System zurückgewiesen wurde (sie wäre "zu lang", ohne dass die erlaubte Zeichenanzahl erwähnt worden wäre). Nachdem ich (behindert durch das "Sicherheitsfeature" aus 2. meine Nachricht dann gekürzt hatte (Dauer ca. 3 Minuten), war plötzlich die Sitzung zu Ende und meine gekürzte Nachricht verloren. So etwas geht ja nun gar nicht. Bei normalen Banken bekommt man nach einer Aktion (in diesem Fall versuchter Versand einer Nachricht) ein neues Zeitfenster. Da für mich Vertrauen in eine Bank wichtig ist und ich mir nach der (in meinen Augen) extrem unsinnigen Aussage des "Kundenservice" der BoS veralbert vorkomme, bekommt jetzt eine andere Bank mein Tagesgeld - dauerhafte, verhältnismäßig hohe Zinsen sind mir dann auch egal.
H. G.

01.08.2011 | Bank of Scotland: Tücken im Online-Banking
Da ich noch nicht lange Kunde bei der Bank of Scotland bin, kann ich über die Qualität des Tagesgeldkontos noch nicht viel sagen. Die ersten Buchungen wurden zumindest schnell und korrekt erledigt. Einen wichtigen Hinweis möchte ich jedoch für Nutzer von Opera als bevorzugtem Webbrowser geben. Zumindest bei mir scheint das Anmelden nämlich nicht immer zu funktionieren. Da wird nach der ersten Eingabe der Sicherheitsfrage gemeldet, dass die Eingabe falsch war. Dann beim zweiten Mal funktioniert es, oder aber es kommt die Meldung, dass die Eingabe falsch war, erneut. Danach lädt dann die LogIn-Seite in einer Endlosschleife ... Zum Anmelden sollte man also anscheinend auf einen anderen Browser ausweichen. Mit Firefox funktioniert es. Hier sollte die Bank dennoch nachbessern, da nach drei Fehlversuchen das Konto automatisch gesperrt wird.
Burkhard Dickenhorst

22.07.2011 | Bank of Scotland: Beste Tagesgeldzinsen und auch ansonsten alles gut
Wir sind als Mehrgenerationenhaushalt mit 4 Personen seit November 2009 Kunde bei der BoS. Und wir sind mit unseren Tagesgeldkonten sehr zufriedene Kunden, die hier geäußerten Kritiken in fast allen Fällen nicht nachvollziehen können. Zugriff auf das Tagesgeldkonto hatten wir bei Bedarf immer. Allerdings benötigen wir keinen täglichen Zugriff und Wartungsarbeiten halten wir für normal. Die Laufzeit der Überweisungen der BoS liegt bei uns von und zur Commerzbank bei einem Werktag, jedoch von und zur ING-DiBa, DKB und Sparkasse bei 2 Werktagen. Da aber Überweisungen zwischen Commerzbank einerseits und ING-DiBa, DKB und Sparkasse anderseits auch 2 Tage benötigen, dürfte der Verursacher für 2 Tage Laufzeit bekannt sein: Es sind ING-DiBa, DKB und Sparkasse. Sicherheitsbedenken hinsichtlich dem Onlinebanking bei der BoS haben wir keine. Denn erstens kann das Geld ja nur zum Bezugskonto überweisen werden und keinesfalls irgendwo anders hin. Und zweitens existieren die Sicherheitsprobleme im Internet sowieso in 99% aller Fälle am heimischen PC und sitzen dort wiederum zumeist zwischen Tastatur und Rückenlehne. Klartext: Wer heute noch immer unter Windows XP ständig mit administrativen Rechten im Internet unterwegs ist, dem kann sowieso nichts und niemand helfen. Fakt ist auch, es gab seit November 2009 keinen anderen Anbieter in Deutschland, der uns derartige Tagesgeldzinsen vergleichbar anbieten konnte. Man kann natürlich auch Birnen mit Zuckerrüben vergleichen. Allerdings haben auch wir den Eindruck, dass die BoS aus Kostengründen (und damit jedoch wiederum zugunsten hoher Guthabenzinsen für ihre Kunden) bei der Personalmenge der BoS schottisch geizig ist. Denn schickt man der BoS mit dem internen Mailsystem mal eine Nachricht, dann dauert es meistens doch einige Tage bis eine Antwort eintrifft. Allerdings bedauern auch wir, dass die BoS ihre allgemeinen Kundeninfos (z. B. über den Termin von Wartungsarbeiten) in der Regel nur innerhalb des internen Nachrichtensystems verschickt und nicht an unsere dort hinterlegten E-Mail-Adressen. Wobei man natürlich auch an der Stelle Sicherheitsbedenken geltend machen kann.
Fritz Dieter Buddrus

15.07.2011 | Bank of Scotland: Bin zufrieden, aber manches könnte noch besser sein
Habe im Mai ein Tagesgeldkonto und im Juni ein Festgeldkonto eröffnet. Genervt war ich von der langen Bearbeitungszeit beim Einrichten des Kontos. Die Mail auf meine Nachfrage war wenig aussagekräftig ... Man ist überarbeitet, aber ob die Einrichtung eines Kontos 2 Wochen oder länger dauern sollte? Schließlich ist das der erste Kontakt mit der Bank. Das ließe sich verbessern! Meine Eröffnungsprämie fürs Tagesgeldkonto wurde schnell gutgeschrieben, auf die fürs Festgeldkonto warte ich noch. Der Zinssatz auf dem Tagesgeldkonto ist gut, und wenn die Zinsen steigen, wird auch hier der Zinssatz rasch angepasst. Von Vorteil ist, dass die Konditionen nicht nur für Neukunden und/oder für 1/2 Jahr gelten wie bei anderen Banken. Überweisungen auf das Tagesgeld- oder Festgeldkonto gehen bei anderen Banken schneller (3 Tage, wofür denn das?). Trotzdem bin ich im Vergleich mit anderen Instituten zufrieden (auf jeden Fall besser als die Deutsche Bank, wo meine Spareinlage bei steigenden Zinsen gekündigt wurde; das Neuanlageangebot war ein Witz). Toll finde ich, dass man tagesaktuell den Kontostand (inklusive Zinsen) abrufen kann.
anonym

15.07.2011 | Bank of Scotland: Problemloses Online-Banking
Die negativen Bewertungen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Ich hatte zu keiner Zeit irgendwelche Schwierigkeiten mit den vorgenommenen Transaktionen. Meine telefonischen Kontakte waren allesamt von freundlichem Service geprägt. Ende Juni 2011 wurde mein Zugang einmal kurzfristig gesperrt - aus Sicherheitsgründen! Die Bank hatte Trouble mit einem Server. Das Problem: Die Umlaute ä, ö, ü sowie der Buchstabe ß in den Anmeldetexten wurden nicht akzeptiert. Auf meinen Anruf erhielt ich von einer sehr netten Dame diese mir einleuchtende Erklärung. Sie schaltete meinen Zugang innerhalb weniger Minuten frei. Super. Also, bitte nicht alles allzu kritisch sehen. Fehlerlos sind nur die Tatenlosen.
Volker Rühl

11.07.2011 | Bank of Scotland: Immer Top Konditionen und zuverlässig
Ich habe mein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland seit über einem Jahr und bin rundum sehr zufrieden. Früher habe ich oft die Tagesgeldkonten gewechselt, immer auf der Suche nach den besten Zinsen. Hier hat die Bank of Scotland den großen Vorteil, dass die Zinsen auch für Bestandskunden immer angepasst werden. Die nächste Erhöhung auf 2,5% wurde bereits für den 15.07. angekündigt. Die Überweisungen von der Bank auf Scotland auf mein Girokonto bei der DKB brauchen einen Tag, genau wie auch Überweisungen vom Girokonto zur Bank of Scotland, ich denke damit kann man leben. Dass oft keine mTAN benötigt wird, ist zwar wie mein Vorredner schrieb wirklich etwas gewöhnungsbedürftig. Aber ein Sicherheitsrisiko sehe ich darin kaum, schließlich können Auszahlungen nur auf das Referenzkonto ausgeführt werden. Alles in allem bin ich sehr zufrieden, wenn man den telefonischen Service mal braucht, so ist dieser freundlich und hilfsbereit. Mich hat vor allem überzeugt, dass kein Unterschied zwischen Neu- und Bestandskunden gemacht wird. So muss man nicht dauernd nach den besten Zinsen Ausschau halten.
Peter Krautermann

04.07.2011 | Bank of Scotland: Wo bleibt die Sicherheit?
Ich bin jetzt seit Kurzem auch Kunde bei der Bank of Scotland, aber so richtig wohlfühle ich mich nicht. Im Einzelnen: 1) Zuerst dauerte die Registrierung ganze 2 Wochen. Gut, sie sind wohl überarbeitet. 2) Bestätigen kann ich bereits die ewigen Laufzeiten bei Geldtransfers. Eine Zumutung! 3) Völlig sinnlos sind meiner Ansicht nach die Sicherheitsabfragen beim Login. Nervig für Kunden und für professionelle Hacker stellt das kein allzu großes Problem dar. 4) Wovor mir aber richtig gruselt: Bei Geldtransfers und ähnlich relevanten Optionen sind keine TANs erforderlich. Da ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten Konten geplündert werden.
Michael Maier

04.07.2011 | Bank of Scotland: Sehr guter Service
Mir wurde am Wochenende wegen dreimaliger falscher Eingabe der Zugang zu meinem Online-Konto gesperrt. Nachdem ich mich hier auf dieser Seite durch die Erfahrungsberichte anderer Nutzer gelesen hatte, war ich bei meinem Anruf heute Morgen bei der Hotline der Bank auf alles vorbereitet, nur nicht darauf, dass die Angelegenheit schon Minuten später erledigt sein könnte. Weder hatte ich ein Problem mit der Erreichbarkeit, musste also nicht X Mal anrufen, um eine Mitarbeiterin ans Telefon zu bekommen, noch war diese dann unfreundlich oder genervt, wie von anderen beschrieben, sondern sehr hilfsbereit und nett. Für mich ist die Bank of Scotland eine sehr gute Online-Bank mit prima Konditionen und top Service.
Sonja T.

30.06.2011 | Bank of Scotland: Nichts zu Meckern
Ich bin seit März 2011 Kunde dieser Bank und kann mich im Gegensatz zu anderen hier nicht beschweren. Sowohl telefonisch als auch per E-Mail über das Konto bekam man Kontakt. Und wenn die Bearbeitung einer Mail auch mal 3 Tage dauert - na und, ich kann doch nicht erwarten, dass die Mitarbeiter nur auf meine Mail oder meinen Anruf warten. Ich würde es dann doch begrüßen, wenn diejenigen, die sich dauernd beklagen, weil die Mitarbeiter nicht gleich springen, den gleichen Maßstab auch an ihre eigene Arbeit anlegen würden. Daran mangelt es dann doch bei vielen. Ansonsten sind auch die Prämien für die Freundschaftswerbung pünktlich überwiesen worden, die Zinsen für das einjährige Festgeld wurden erhöht. Bei solchen Konditionen - finde ich - muss man eben in Kauf nehmen, dass man nicht "Auge in Auge" treten kann.
D. Müller

29.06.2011 | Bank of Scotland: Zeitweilige Kontosperrung/Nichterreichbarkeit
Wir waren vor einiger Zeit auch Opfer der Softwareumstellung der Bank of Scotland. Die telefonische Erreichbarkeit war trotz der Einrichtung von zusätzlichen Telefonschalterstunden über die Feiertage an Pfingsten nicht gut. Die Antworten auf unsere E-Mails waren nicht recht eindeutig. Allerdings wurde das Problem dann doch sehr schnell gelöst! Wer für sein Tagesgeld einen akzeptablen Zinssatz erhalten will (man muss ja auch an die Inflationsrate denken), der kommt an der Bank of Scotland wohl kaum vorbei! Da lohnt es sich schon, die eine oder andere (kleine) Unannehmlichkeit in Kauf zu nehmen. Die Sicherheit des Geldes war ja nie in Frage gestellt. Bei den Filialbanken klappt auch nicht alles wie am Schnürchen, da hatten wir auch schon Probleme. Die Bank of Scotland hat eine ordentliche Einlagensicherung und sie unterliegt der deutschen Bankenaufsicht.
anonym

19.06.2011 | Bank of Scotland: Gute Konditionen, gutes Onlinebanking, alles selbstredend
Habe nun seit einem halben Jahr Tagesgeld und Festgeldkonto bei der BoS. Ich habe bisher nur positive Erfahrungen gemacht, keinerlei Probleme, weder mit LogIn noch bei Geldtransfer - sowohl hin als auch zurück. Beim LogIn bzw. den Sicherheitsabfragen muss man aufpassen, dass alles absolut richtig eingegeben wird, da nach drei Falscheingaben das Konto sperrt, was man allerdings auch als positiv bewerten kann, da es sonst ja jeder hunderte Male probieren könnte. Das Konto ist insofern sehr sicher. Da die Bank dem britischen Einlagensicherungsfonds angeschlossen ist, in den ich durchaus großes Vertrauen habe, habe ich allerdings nicht mein ganzes Geld dort angelegt. Bei Privatbanken sollte man generell Geld auf ein paar Institute verteilen, um bei einer Bankpleite nicht monatelang ohne Geld dazustehen. Die 30 Euro Prämie waren auch schon nach 4 Wochen gutgeschrieben und die Zinsberechnung ist absolut korrekt. Ich bin bisher sehr zufrieden mit der BoS und würde sie auf jeden Fall auch meinen besten Freunden weiterempfehlen.
Victoria B.

19.06.2011 | Bank of Scotland: Banking ohne Probleme
Woher kommt dieser Hype, plötzlich nichts Gutes an der Bank zu lassen, der man sein Geld anvertraut? Man liest auf einer Seite die gleiche Beschwerde 10 mal. Ist das wirklich ein riesiges Problem der Bank of Scotland oder nur ein Problem einiger weniger User, die sich generell immer über alle Dinge aufregen müssen, die Ihnen nicht passen? Diese "Massenbewegung" ist schon wieder völlig überzogen. Jeder hat sich dafür entschieden eine reine Onlinebank zu nutzen, um sein Geld anzulegen. Jeder hier ist Arbeitnehmer oder Arbeitgeber und kennt die Probleme der heutigen IT-Systeme. Sicher kann keiner hier behaupten, er habe nicht schon einmal ein IT-System zum Absturz gebracht. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich sagen, dass ich sehr zufrieden bin mit der Bank of Scotland. Ich genieße genau wie jeder andere hier die Vorteile dieser Bank, also muss ich mich auch mit wenigen Nachteilen zufriedengeben. Ich hatte noch nie Probleme beim Login, mir wurde immer auf E-Mails geantwortet, und der Transfer von Geld klappte immer tadellos!
Daniel S.

17.06.2011 | Bank of Scotland: Äußerst schlechte Erfahrungen
Ich kann von der Bank of Scotland leider nur abraten: Über drei volle Tage war die Bank überhaupt nicht zu erreichen. Weder per Internet, noch per Mail, noch telefonisch. Es gab keine Information darüber, was der Grund war. Das Konto wurde angeblich wegen Falscheingabe des Passwortes dauerhaft gesperrt. Transaktionen konnten nicht mehr durchgeführt werden. Man kam weder an sein Geld noch konnte man in Kontakt mit der Bank treten. Leider wusste ich zu dem Zeitpunkt auch nicht, ob das Konto oder mein Rechner gehackt worden ist; hier sollte man sich ja schnellstens an die Bank wenden, die ja nicht erreichbar war. Ein äußerst unerwünschter Zustand. Erst später sickerte durch, dass die Bank interne Probleme mit einem Server hatte. Das gesperrte Konto wurde später ohne eine Information an mich wieder entsperrt. Eine hörbar genervte Mitarbeiterin rief mich Tage später mit unterdrückter Nummer an und fragte ungeduldig, was ich denn wollte - leider erhärtete sich damit mein Eindruck dieser Bank ... Vertrauen habe ich seit dem Anruf erst recht nicht mehr. Schade. Die versprochenen Rückrufe auf meine über die Homepage gestellten Kontaktwünsche blieben aus, auch warte ich seit über einer Woche auf eine Antwort zur Kirchensteuer. Für mich ist diese Bank eine Zumutung. Zwar mag der Zinssatz hoch sein, allerdings - kommt es einmal zu einem Problem, und das muss kein eigenes sein, ist man nachweislich verloren.
Thomas Weber

16.06.2011 | Bank of Scotland: Einloggen - ein ständiges Problem
Ich kann dem nur beipflichten! Ich bin schon über 2 Jahre bei der Bank of Scotland und habe auch schon 3-mal das Problem gehabt, das ich angeblich 3-mal mich vertippt haben soll und sofort gesperrt wurde. Dabei habe ich die Einlogdaten abgespeichert und habe sie immer bei mir gehabt, nirgendwo bei einer anderen Bank habe ich diese angeblichen Einlogprobleme gehabt! Ich denke, das Problem ist die Bank selber bzw. deren Software und das Problem ist auch noch, dass man an sein Geld dann nicht mehr ohne Weiteres rankommt. Also, ich werde mich wohl von der Bank of Scotland verabschieden.
H. S.

14.06.2011 | Bank of Scotland: LogIn fehlerhaft/fehlerhafte Software
Schon vor ca. zwei Wochen versuchte ich mich mit meinen normalen LogIn-Daten anzumelden und flog nach dem dritten Versuch raus, obwohl ich alles richtig eingegeben hatte. Heute: das gleiche Spiel. Nur eines ist anders als bei meinen Leidensgenossen auf dieser Seite: Der Telefonservice ist durchaus erreichbar. Wartezeit: höchstens 1 bis 2 Minuten. Insgesamt drei Mal habe ich beim Service angerufen. Die ersten beiden Male habe ich das Konto zurücksetzen lassen und neu aktiviert, also auch ein neues Passwort vergeben können. Auch wurden die Cookies in den beiden von mir genutzten Browsern gelöscht. Nach der erfolgreichen Legitimation des neuen Passworts immer wieder das gleiche Spiel: Die drei LogIn-Versuche schlugen fehl. Übrigens saß bei der zweiten Eingabe mein Freund neben mir. Selbst nach dem Vier-Augen-Prinzip konnten wir keinen Eingabe-Fehler (auch nicht bei den neu erstellten Sicherheitsfragen!) meinerseits entdecken. Beim dritten Anruf meldete ich mich mit: "Guten Tag, ich möchte ein Konto schließen lassen." Da hier noch nicht einmal eine Nachfrage nach dem Warum kam, schilderte ich von mir aus die vorgefallenen Probleme. Man sagte mir, dass man den technischen Support anrufen würde und dieser sich in ca. 2 Tagen melden würde. Nun lauere ich gespannt am Telefon. Eines ist sicher: Sobald ich mich wieder einloggen kann, werde ich mein Geld woanders anlegen und dieses Konto schließen.
anonym

13.06.2011 | Bank of Scotland: Lieber ein paar Prozentpunkte weniger
Also nie wieder dieses Theater wie in den letzten Tagen. Keine Beantwortung der E-Mails, kein Rückruf, nur eine einzige, ständig besetzte Servicenummer. Absolute Ungewissheit über 3 Tage! Es war der absolute Horror. Die Bank hat ihren Hauptsitz in England und ist somit überhaupt nicht greifbar. Nicht einmal per Fax. Nur über eine einzige Servicenummer, über die man niemanden erreichen wird, weil ständig besetzt. Dann setzt man sich hin und versucht denen mitzuteilen, dass man ganz schnell an sein Geld möchte, im Fall der Fälle. Lieber eine Bank mit deutscher Einlagensicherung, die man auch besuchen kann. Ein paar Prozentpunkte weniger und man schläft besser.
Paul S.

11.06.2011 | Bank of Scotland: Positive Erfahrungen
Mein Girokonto habe ich bei der Postbank, die seit der Übernahme durch die Deutsche Bank aus meiner Sicht extrem fies Kunden wirbt. Bestandskunden erhalten ein Drittel des Zinssatzes von Neukunden. Ähnlich macht das die DiBa. Seit März bei der Bank of Scotland kann ich nichts bemängeln. Geldtransfers zwischen Referenz- und Tagesgeldkonto laufen korrekt. Verzögerungen habe ich bei allen Banken (Wüstenrot, Deutsche Bank, Postbank, DiBa, CosmosDirekt, Sparkasse) feststellen können. Deshalb arbeite ich auch bei Tagesgeld um einige Tage vorausschauend. Spitze finde ich, dass Bestandskunden wie Neukunden behandelt werden. Alles andere ist Bauernfängerei. Sobald das hier einsetzen würde, würde ich wieder wechseln.
Dieter R.

11.06.2011 | Bank of Scotland: Technische Probleme
Auch ich hatte in den letzten Tagen die technischen Probleme beim Einloggen, für welche sich die Bank zeitnah mehrfach glaubwürdig entschuldigt hat. Mittlerweile funktioniert alles gewohnt unproblematisch und ich kann das Tagesgeldangebot der Bank of Scotland, welches ich nun seit mehr als 2 Jahren nutze, jedem empfehlen. Auch bei anderen Anbietern kommt es hin und wieder zu Systemfehlern oder Wartungsarbeiten (Dresdner Bank). Daraus zu schließen, dass es sich um einen schlechten Anbieter handelt, halte ich für unbegründet und voreilig. Auf mich hat der Umgang mit der Situation professionell gewirkt und ich werde auch weiterhin Kunde der Bank bleiben.
Karl Soßt

10.06.2011 | Bank of Scotland: Überfordert
Ich wurde gesperrt, da eine Kontrollfrage "Umlaute" enthalten hat. Seit letzten Sonntag gab es ein Update und seitdem geht nichts mehr. Habe ewig gebraucht, bis ich einen Mitarbeiter am Telefon hatte: 1. Fehler der BoS 2. Entweder Entsperren (wobei nicht garantiert ist, dass die Kontrollfragen mit Umlauten funktionieren, also keine Alternative) oder Resetten und Neuaktivierung. Habe mich für die Neuaktivierung entschieden. Dann das nächste Problem: Ich habe kein Passwort gefunden, welches das System angenommen hätte. Nachdem jede mTan nur 5 Minuten gilt, habe ich nach 4 (!) mTans aufgegeben. Jetzt habe ich das Problem. Wegen eines Fehlers der Bank habe ich keinen Zugriff mehr auf mein Konto und kann mich nicht mehr anmelden. Habe die sofortige Kündigung geschickt ... bin gespannt, was die mit den Festgeldern machen wollen. Versuche wieder 1822direkt.
Christoph Z.

10.06.2011 | Bank of Scotland: Und schwupps ... ein Kunde weniger
Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Seit Montag versuchte ich Zugang zu meinem Tagesgeldkonto zu bekommen. Der Grund lag bei mir darin, dass ich in der Sicherheitsfrage "ß" hatte, anstatt "ss". Aber warum nimmt man das dann überhaupt erst an? Heute habe ich endlich einen Mitarbeiter bei der BoS ans Telefon bekommen und habe direkt mein Geld zurücktransferiert. Ich möchte jederzeit an mein Geld. Aber die Erfahrungen der letzten Tage sind nicht der einzige Grund. Warum dauert das Transferieren vom Referenzkonto zur BoS 4 Tage? Und zurück soll es bis zu 7 Tagen dauern (erzählte mir eine Kollegin - ich habe diesbezüglich noch keine Erfahrung). Mein bisheriges Tagesgeldkonto regelte das in 24 Stunden. Was geschieht mit MEINEM Geld in der Zwischenzeit? Ich werde in Kürze mein BoS wieder löschen.
Sabine V.

09.06.2011 | Bank of Scotland: Alles wieder in Butter
Gott sei Dank war die ganze Aufregung wohl umsonst. Auch ich habe bereits befürchtet, dass mein Geld hinüber sein könnte und ich mich mit dem britischen Einlagensicherungssystem herumärgern könne. Doch heute Morgen bin ich bei der Service-Telefonnummer doch durchgekommen und nach zehn Minuten Warteschleife war ein hörbar gestresster Mitarbeiter dran, der dann aber doch den Zugang zu meinem Konto wieder herstellen konnte. Ein wenig verwirrend war dabei noch, dass beim Einloggen - wie bei der Ersteröffnung - die Überweisung des Mini-Betrags auf das Referenzkonto angezeigt wurde, was aber den Fortgang des Einloggens nicht verzögerte. BoS hat sich inzwischen dreimal per Mail für technische Probleme entschuldigt und auch eine Verstärkung des Personals für die Hotline versprochen.
Karlheinz Jessensky

09.06.2011 | Bank of Scotland: Erreichbarkeit und Login-Abbrüche
Ich kann die negativen Erfahrungen, die hier bisher geschrieben wurden, nur bestätigen. Seit heute Morgen um 10.00 Uhr ... inzwischen ist es 13.00 Uhr versuche ich unter der scheinbar einzigen Telefonnummer die Bank of Scotland zu erreichen. Immer besetzt. Was völlig untypisch ist, bei anderen Banken kommt man dann in die Warteschleife ... auch nicht toll ... aber zumindest hat man das Gefühl, der Kundenservice ist besetzt. Auf meine zwei E-Mails mit der Bitte um Kontakt bekam ich bislang auch keine Antwort. Nun habe ich den Rückrufservice benutzt. Mal sehen, ob das klappt. Hintergrund meines Kontaktgesuchs ist ebenfalls fehlgeschlagenes Login, gleichwohl ich meine Benutzerdaten richtig eingesetzt habe. Ich habe auch ein komisches Gefühl, das irgendetwas mit dieser Bank nicht stimmt, und fürchte, dass meine Tagesgeldanlage hier vielleicht nicht gut aufgehoben ist.
Karin Dettmers

09.06.2011 | Bank of Scotland: Keine telefonische Erreichbarkeit
Gestern wurde mir mein Login-Zugang gesperrt, obwohl ich 100%ig sicher bin, die richtigen Daten eingegeben zu haben. Daraufhin bekam ich die Fehlermeldung, Zugang sei gesperrt, ich möge doch bitte die Hotline anrufen. Diese Nummer mündet jedoch im Nirwana. Gestern hatte ich mehrere Stunden probiert und immer war besetzt. Dann plötzlich, kurz nach 18:00 Uhr, war plötzlich frei, aber wer glaubt, jetzt würde es klappen, nein! Sie rufen außerhalb unserer Geschäftszeiten an ... Was bitte ist das für ein unakzeptabler Service? Gleich ne Mail an den Kundenservice geschickt. Bis heute (24h später) keine Reaktion. Heute war die "Hotline" den ganzen Tag wieder besetzt. Hatte gestern noch um Rückruf (geht nur frühestens 1 Tag später) gebeten, dieser ist in der ausgewählten Zeit ebenfalls nicht erfolgt. Dann sehe ich eben die Info auf der Website, dass man über Pfingsten zusätzliche Telefonsprechzeiten eingerichtet habe ... wie dumm sind die eigentlich? Wenn es technische Probleme mit der telefonischen Erreichbarkeit der Hotline gibt, dann nützen den Kunden auch keine verlängerten Telefonsprechzeiten. Oder will man die Kunden beschäftigen, damit diese sich ständig das Besetztzeichen anhören? Psychoterror?
Sobald ich wieder Zugang habe, wird mein Geld transferiert - und weg. Ich bin in den letzten 6 Jahren bei 5 Online-Banken gewesen (u. a. NIBC, Diba, Cortal Consors, DKB), aber so einen nicht vorhandenen Service gab es dort nie. Einloggen war nie ein Problem, Servicemails wurden am gleichen Tage (!) beantwortet.
Thomas Nürnberger

09.06.2011 | Bank of Scotland: Dieselben Probleme
Ich habe mich ebenfalls seit gestern Abend nicht mehr ins Onlinebanking einloggen können. Nach drei Mal war der Zugang dann gesperrt. Ich habe definitiv die richtigen Daten eingegeben (benutze KeePass, einen Passwordmanager). Heute wollte ich anrufen, aber hing nur elend lange in der Warteschleife rum. Ich gehe also von einem allgemeinen Problem im Moment aus. Bisher war ich allerdings ansonsten recht zufrieden, wobei ich bisher auch nicht großartig was gemacht habe, außer monatlich in das Tagesgeldkonto etwas einzusparen. Die Einrichtung und eine kleine Prämie zu erhalten, lief sehr zügig ab.
anonym

09.06.2011 | Bank of Scotland: Schwache Abwicklung
Auch ich hatte dieses Problem. Das Einloggen war eine Katastrophe und nach drei angeblichen Fehlversuchen wurde mein Konto gesperrt. Die telefonische Erreichbarkeit ist katastrophal. Nichts zu machen. Auf E-Mail wird kaum bzw. spät reagiert. Rückruf klappt seit heute auch nicht mehr. Immerhin kam eine Mail mit Entschuldigungsschreiben aber gleichzeitig mit dem Hinweis, dass ein Einloggen jetzt wieder möglich sei, da die technischen Probleme behoben seien. Aber auch das konnte ich nicht bestätigen. Dieselben Fehlermeldungen wie zuvor. Habe mir Geld auf mein Referenzkonto geparkt, um es auf die BoS zu transferieren. Werde das jedoch nicht mehr tun. Farewell Bank of Scotland.
T. Stimac

09.06.2011 | Bank of Scotland: Zufrieden
Seit 2 Jahren bin ich zufriedener Kunde! Da hier zurzeit kein Unterschied zwischen Neu- und Bestandskunden gemacht wird, hat man ein Lockvogelangebot schon mal ausgeschlossen. Im Vergleich zu anderen Banken immer ein Tick besserer Zinssatz. Eine übersichtliche Webseite, die zeitweise Probleme beim Login hat. Trotz richtigen Login-Daten 3 Versuche und dann ist das Konto erst mal dicht. Wenn man einen Mitarbeiter an die Telefonleitung bekommt, was im Moment sehr schwierig ist, wird das Konto auch wieder freigeschaltet, wenn man brav seine Sicherheitsfragen beantwortet. In früheren Zeiten hatte ich allerdings keine Probleme mit dem Telefonservice. FAZIT: Wenn es so bleibt, werde ich auch weiterhin Kunde der BoS bleiben.
Holger K.

08.06.2011 | Bank of Scotland: Login unmöglich und nun telefonisch niemand erreichbar
Da kann ich mich gerade leider nur anschließen. Wollte mich gestern ebenfalls einloggen, nachdem ich meine Zugangsdaten (vermeintlich) 3x falsch eingegeben habe, wurde der Zugang gesperrt. Danach gestern 2 Stunden lang versucht, telefonisch jemanden zu erreichen - KEINE CHANCE. Leitung immer besetzt. Für heute hatte ich dann online einen Rückruf beantragt, der zwischen 16 und 18h erfolgen soll. Mal schauen, ob noch was passiert - ich kann es mir derzeit eher nicht vorstellen. Wenn auf der Homepage der Bank of Scotland wenigstens irgendwas von wegen "technische Störungen" oder Ähnliches stünde, aber so tappt man als Kunde ja völlig im Dunkeln. Derzeit bin ich durchaus erbost.
Matthias Langkamp

08.06.2011 | Bank of Scotland: Login-Probleme
Seit gestern kann ich mich nicht mehr in mein Konto einloggen, das Banksystem sagt immer Login war falsch, obwohl alles richtig eingegeben worden ist! Der Telefonservice ist auch gestört und es ruft auch keiner vom Rückrufservice zurück! Gestern hatte ich noch Telefonkontakt und mir wurde versprochen, das Konto zurückzusetzen. Gestern Abend wollte ich dann das Konto wieder aktivieren. Aber nach der Änderung aller Sicherheitsfragen und Passwort ging der Ärger wieder los, da das Einloggen 3x angeblich falsch war (war es aber nicht). Das System hat nun wieder mein Konto gesperrt und keiner ruft zurück!
Horst Jakubik

08.06.2011 | Bank of Scotland: Was ist da los?
Also zunächst mal bist du da nicht der einzige. Und ich auch nicht. Gott sei Dank, ich hab schon an mir gezweifelt! Ich hab angeblich dreimal mein Passwort/Sicherheitsfrage falsch eingegeben und versuche bereits den ganzen Tag die Hotline anzurufen. Aber was passiert? Nichts! Kommt mir merkwürdig vor. Bisher hatte ich nie Probleme, aber ich muss schon sagen, dass mich das langsam ankotzt! Warum geht bitte niemand bei der Hotline ran? Die Rückrufanfrage ist auch nichts wert, da passiert auch nichts. E-Mail-Verkehr funktioniert auch nicht wirklich, denn eine Antwort hab ich bisher noch nicht erhalten. So schwer kann das doch gar nicht sein!?
Masamori Seiji

08.06.2011 | Bank of Scotland: IT-Probleme
Momentan ist Geduld angesagt, nach telefonischer Auskunft sind die IT-ler bemüht, das Problem zu beheben. Ich hatte heute das gleiche Problem mit dem Login, nachdem das Konto gesperrt war, habe ich die Sicherheitsfragen zurücksetzen lassen, aber auch eine Generierung eines neuen Passworts ist im Moment unmöglich. Leider ist dies jetzt schon der dritte Vorfall dieser Art innerhalb eines Jahres. Da können auch die guten Zinsen nix dran ändern, wenn dann auch noch der Service schlecht bis gar nicht erreichbar ist, sollte man sich sehr gut überlegen, ob man hier sein Geld parken will.
Frank C.

08.06.2011 | Bank of Scotland: Telefonisch nicht zu erreichen
Habe heute Morgen versucht mich einzuloggen wie immer. Habe meiner Meinung nach auch die richtigen Pass- und Kennwörter eingegeben und es wurde jedes Mal gesagt, dass ich etwas falsch eingegeben habe, obwohl ich das nicht glaube und nach dem dritten Mal wurde das Konto dann gesperrt, was ich unmöglich finde, da ich alles richtig eingegeben habe. Dann habe ich versucht seit halb 9 da anzurufen, man bekommt aber niemanden an den Apparat. Wie lange soll man denn warten, bis das Konto wieder entsperrt wird? Auf den Rückrufservice kann man auch verzichten. Habe mich da zweimal angemeldet und es kam kein Rückruf.
Sonja K.

08.06.2011 | Bank of Scotland: Softwareprobleme
Seit geraumer Zeit kein LogIn mehr möglich. Zig Kunden sperren im Moment mit angeblicher Falscheingabe ihre Kontenzugänge. Rückrufservice ist überlastet. BOS entschuldigt sich teils per Mail, gibt aber auf der Homepage keine Informationen. Das taugt so nix. Will jederzeit an mein Geld und vor allem sicher sein, Transaktionen machen zu können! Warum ist kein Telefonbanking parallel möglich? Mein Konto ist auch nun gesperrt und das meiner Frau kurz davor. Habe das Problem schon zweimal gehabt, obwohl alles richtig war. Fazit: Bin neuer und gleich wieder verlorener Kunde. Hab zwei Kunden geworben und bereue es.
Walter Z.

08.06.2011 | Bank of Scotland: Telefonische Erreichbarkeit
Im Moment habe ich den Eindruck, dass bei der Bank of Scotland irgendwas nicht stimmt mit dem Einloggen. Ich bin doch nicht zu blöd, mir meine Kenn- und Passwörter zu merken. Und wenn man dann um Hilfe bitten will passiert Folgendes: Nachdem ich jetzt geschlagene 3 Stunden damit verbracht habe, bei der Bank of Scotland in Berlin eine Verbindung herzustellen, kann ich nur sagen, dass das kein guter Service ist, wenn 3 Stunden die Leitung besetzt ist. Haben die denn nur eine Telefonleitung oder was? Und eine Alternative zum Anrufen, also eine andere Telefonnummer habe ich bisher auch nicht gefunden.
Dorit Böttcher

06.06.2011 | Bank of Scotland: Hier braucht man Geduld
Die Email-Bestätigung ließ nach dem Post-ID über 2 Wochen auf sich warten. Verständlicherweise ist bei diesem Produkt die Nachfrage groß, aber dennoch sollte das nicht länger als 8 Tage dauern. Auch die Login-Seite fordert viel Geduld, weil sie sehr oft während des Einlogvorganges hängen bleibt. Wenn man mal drin ist, findet man aber eine sehr gute, übersichtliche Website ohne überflüssige Schnörkel vor. Besonders gut finde ich die Anzeige des aktuellen Zinses und der bisher aufgelaufenen Zinsen, täglich aktualisiert. Zahlungseinzug vom Referenzkonto dauert jedoch wieder außergewöhnlich lange (mindestens 3 Tage bis zur Wertstellung). Hier ist es besser den Betrag von der Hausbank aus zu überweisen, dann ist er am nächsten Tag auf dem Tagesgeldkonto.
Jonas Hagg

31.05.2011 | Bank of Scotland: Startprämie wurde nach ca. 5 Wochen gutgeschrieben
Zu dem letzten Beitrag: Ich kann die Erfahrungen nicht bestätigen. Ich habe das Konto im Februar eröffnet und nach ca. 5 Wochen (angegeben war innerhalb von 6 Wochen) waren die 30 Euro gutgeschrieben. Auch einer Bekannten habe ich das Konto empfohlen und da wurden die 20 Euro Prämie bereits nach 4 Wochen gutgeschrieben. Bin insgesamt sehr zufrieden. Und gerade wurden die Zinsen auf 2,3 und jetzt auf 2,4% erhöht. Schön schön. Die Anmeldung klappte auch problemlos. Ein Teil des Geldes wurde mittlerweile zu Festgeld umgeswitcht. Klappte reibungslos. Insgesamt kann ich also keinerlei negative Erlebnisse berichten. Dennoch achte ich darauf, keine Beträge über der Einlagensicherung anzulegen.
Fabian Reinecke

27.05.2011 | Bank of Scotland: Fehlendes Startguthaben
Bin ich hier eine Ausnahme oder steckt ein System dahinter? Nachdem ich mal alle Umsätze der Bank of Scotland kontrolliert habe, ist mir aufgefallen, dass sie die versprochenen 20 Euro Startguthaben (2010!) bis heute gar nicht gutgeschrieben hat. Auf meine diesbezügliche Anfrage wurden die 20 Euro sofort "aus Kulanz" gutgeschrieben. Das hätte in 2010 automatisch bei Ersteinlage nach 6 Wochen geschehen müssen. Das Wort "Kulanz" ist für mich denkbar unpassend! Und für gut ein Jahr wären auch noch ein paar Zinsen (ca. 0,23 Cent) fällig gewesen. Ist es jemandem auch so ergangen? Das wirft kein gutes Licht auf die Bank, denn das Angebot galt für jeden Kunden. Inzwischen sind es ja sogar 30 Euro.
Dirk S.

07.04.2011 | Bank of Scotland: Nachtrag zum meinem Bericht vom 20.01.2011
Die Überweisung der versprochenen Prämie von 30 Euro wurde genau 6 Wochen nach Kontoeröffnung gebucht. Also wirklich alles bestens. In der Zwischenzeit hat auch mein Mann dort ein Konto eröffnet, auch alles schnell und reibungslos. Und eine Festgeldanlage habe ich dort nun auch problemlos getätigt.
Tara P.

24.03.2011 | Bank of Scotland: Netter Kundenservice
Ich habe am Samstag ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet und dann anschließend habe ich das Postident ausgedruckt und zur Post gebracht zur Identifizierung. Am Mittwoch habe ich dann mein Konto aktiviert, wobei man 6 Sicherheitsfragen auswählen muss: 3 für den Telefonbereich, falls man den Kundenservice anrufen will, und 3 für den Onlinebereich. Immer wenn man sich einloggen will, wird dann auch noch eine Sicherheitsfrage gestellt. Das Onlinebanking ist ganz einfach zu bedienen. Man kann Geld selber aufs Tagesgeldkonto überweisen oder einen Auftrag zur Lastschrift geben, damit das Geld von Konto eingezogen wird. Des Weiteren kann man in Onlinebereich einen Freistellungsauftrag ausfüllen, den man gar nicht erst ausdrucken braucht. Sondern man füllt den aus und dann bestätigt das mit der mTan-Nummer, die man per SMS bekommt - fertig. Die Überweisung kann bis zur 3 Tage dauern. Die Zinsen sind optimal. Man kann auch ein Festgeldkonto in Onlinebereich eröffnen. Eine E-Mail, die ich dem Kundenservice geschickt habe, wurde auch bis zum nächsten Tag freundlich beantwortet. Die Einlagensicherung ist leider nur auf einer bestimmten Summe begrenzt. Die kann man bei der Seite der Bank nachlesen.
Michael M.

16.03.2011 | Bank of Scotland: Sicheres Banking, gute Konditionen, guter Service
Vor etwa 4 Monaten habe ich das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland eröffnet. Diese sollte man nicht mit der Royal Bank of Scotland verwechseln. Die Zinsen gehören mit zu den besten am deutschen Markt; die Einlagensicherung ist OK und einen Eröffnungsbonus für Neukunden gibt es auch noch. Die Eröffnung ist im Vergleich zu anderen Banken schnell. Man muss Sicherheitsfragen einrichten; es werden mTans (mobile Tans aufs Handy) verwendet; das Referenzkonto wird durch eine Mini-Überweisung getestet - diese Dinge sollen das Banking sicherer als bei anderen Banken machen. Positiv ist, dass der telefonische Service schnell erreichbar und kompetent ist. Viele Dinge lassen sich direkt im Online-Banking ändern (Referenzkonto, Freistellungsauftrag) - bei anderen Banken ist dies oft aufwendiger. Ich kann die Bank of Scotland nur empfehlen - mit dem Hinweis, größere Anlagebeträge zur Sicherheit auf mehrere Banken zu verteilen.
Kornelia Sander

14.03.2011 | Bank of Scotland: Alles reibungslos und unkompliziert
Habe seit Januar 2011 ein Tagesgeldkonto, und habe ein Monat später ein Festgeldkonto eröffnet. Alles ging problemlos. Mit den Sicherheitspasswörtern, ist es etwas gewöhnungsbedürftig. Die Fragen, die ich zu meinem Konto hatte, wurden schon am nächsten Tag prompt beantwortet. Das Startguthaben wurde 4 Wochen später überwiesen. Und falls mal was telefonisch geklärt werden soll, wurde ich am nächsten Tag, zu der Uhrzeit, die ich angegeben hatte, zurückgerufen. Der Telefonsupport war sehr freundlich und hilfreich bezüglich der Passwort-Problematik. Das Problem wurde durch eine neue Einstellung gelöst. Und die Zinsen sind doch zurzeit zu anderen Banken unschlagbar.
Michael H.

09.03.2011 | Bank of Scotland: Festgeld-Wiederanlage muss weggeklickt werden
Bin seit gut einem Jahr Kunde und mit den Zinsen der Bank of Scotland zufrieden. Die Abwicklung der Internetseite finde ich etwas sperrig. Das nehme ich aufgrund der Zinsen dann hin. Ich habe aktuell das Lockangebot der erhöhten Zinsen für 1 Jahr Festgeld genutzt. Allerdings ist bei der dort einfachen Eingabe ein Detail tückisch. Im unteren Drittel des Eingabebereiches ist "Wiederanlage" voreingestellt. Das lässt sich zwar einfach durch einen Drop-down-Schalter rechts davon in Auszahlung ändern, allerdings vermute ich da System dahinter, dass sich ein gewisser Prozentsatz der Leute das nicht genau durchliest und auf weiter klickt. Und so dann ein Folgegeschäft in einem Jahr geschaffen wird. Andersherum fände ich das kundenfreundlicher.
Stefan B.

22.02.2011 | Bank of Scotland: Alles reibungslos und unkompliziert
Habe im November 2010 das Tagesgeldkonto eröffnet, damals gab es 30 Euro Startguthaben für Neukunden. Die Kontoeröffnung online ging relativ schnell, PostIdent hat fast 10 Tage gedauert (also von der Unterschrift bis zu Kontofreischaltung). Am Tag der Kontoaktivierung habe ich dann gleich ein bisschen Geld überwiesen, ca. eine Woche später war das Startguthaben gutgeschrieben. Überweisungen vom Tagesgeldkonto aufs Giro sind i. d. R. am nächsten Werktag drauf. Ach ja, und die zwei Fragen, die ich per E-Mail an die Bank geschickt hatte, wurden noch am gleichen Tag beantwortet. Alles in allem also eine Empfehlung.
Hugo H.

14.02.2011 | Bank of Scotland: Schlechter bzw. kein Service
Telefonisch schlecht zu erreichen ... Rückrufservice, ah ja, kann ich mich dann stundenlang vor das Telefon setzten und darauf warten bis sich ein Mitarbeiter bequemt mich anzurufen. Gut, alles noch kein Problem. Also sich einloggen und eine schriftliche E-Mail-Anfrage senden, super auch toll, man kann sogar die Themen der Anfrage auswählen, wenigstens hatten sie schon mal nen guten Programmierer ... müsste halt nur noch einer drauf antworten. Ich hatte 100.000 Euronen bei denen und wollte nur eine einfache Saldenbestätigung meines Tagesgeldkontos haben ... keine Reaktion! Habe nach 3 Tagen eine Beschwerde geschrieben, gibt es übrigens auch als Betreff-Auswahl. Nach 7 Tagen immer noch keine Reaktion. Ich steige aus, habe heute mein Geld wieder zurücküberwiesen, denn was passiert, wenn wirklich mal ein Problem auftauchen sollte.
Anton Boeck

13.02.2011 | Bank of Scotland: Sehr guter Service, sehr sicher, promte Überweisung
Habe im Dezember ein Konto bei der B.o.S. eröffnet. Alles in allem ging es sehr reibungslos, schnell und komplikationsfrei. Die 30 Euro Startguthaben wurden mir binnen 3 Wochen nach Eröffnung des Kontos und des eigenen Zahlungseinganges prompt überwiesen. Der Rückrufservice funktioniert 1a, freundliche und kompetente Beratung - nur zu empfehlen, zumal man noch eigene Kosten dadurch spart! Sicherheit wird groß geschrieben, TAN aufs Handy klappt super und die Antworten zu den 6 Fragen wird sich ja wohl jeder normal-intelligente Mensch merken können! Alles im allen bisher Daumen hoch! Zinsen sind im Moment zu anderen Banken unschlagbar! Endlich mal eine Bank, die wenigstens auch etwas an ihre Kunden denkt und nicht nur abkassiert!
Dirk N.

11.02.2011 | Bank of Scotland: Bisher keine Chance zur Aktivierung
Die Konditionen sind gut, ohne Frage. Das war auch der Grund für mich, ein Tagesgeld- bzw. Festgeldkonto zu eröffnen. Herunterladen des Postident. Schreiben und ausdrucken geht schnell. Bei der Post bestätigen lassen, naja, das dauert ortsbedingt länger. Dann hieß es warten. Kontoüberweisung traf ein, E-Mail dauerte weitere 3 Tage, aber dann ... Also brav die PDF-Datei im Anhang geöffnet und alles Notwendige bereitgelegt: Überweisungsbetrag, Username, Handy. Auf geht’s zur Webseite. Ein Klick auf Aktivierung, eine weitere Seite öffnet sich: Username eingegeben, die Vorgangsnummer erscheint. Nun sollte die mTAN zur Freischaltung kommen. Doch sie kam nicht. Könnte am Handy liegen. Handy überprüft durch diverse Anrufe. Nee, alles ok. Vorgang wiederholt, da ja mTAN nur 5 Minuten gültig. Wieder nichts. Hilfefunktion nachgeschaut. Kein Hinweis, was man hier tun könnte. Erster Anruf. Lange Wartezeiten, da Hotline überlastet, also Warteschleife mit Dudelmusik. Nach 6 oder 7 Minuten, ein Mitarbeiter. Kurz das Problem geschildert und schon weiß er die Antwort: Firefox sei schuld. Schlechter Browser und sehr unsicher, ich solle doch den IE nehmen. Unnötige Diskussion über Internetbrowser geführt. Darauf hingewiesen, dass ich erhebliche Zweifel hätte, dass wirklich der Browser die SMS nicht anfordere. Nun ja, ich will ja das Konto aktivieren, also den IE 8.0 aufgerufen. Das gleiche Spiel von vorn. Erwartungsvoll SMS gecheckt, Ergebnis: nix. 3 Versuche im Abstand von 5 Minuten, dann neuer Anruf. Warteschleife, diesmal schon nach 5 Minuten einen anderen Mitarbeiter erreicht. Problem mit Auskunft seines Kollegen geschildert. Antwort: Am Browser läge es nicht (wer hätte das gedacht). Verschiedene Sicherheitsfragen beantwortet, Handynummer überprüft, verglichen, um dann eine andere Handynummer auszuprobieren: Ergebnis: keine mTAN. Der diesmal freundliche Mitarbeiter verspricht, sich um das Problem (habe ihm auch die Vorgangsnummer mitgeteilt) zu kümmern und mich zurückzurufen. Nach ca. 20 Minuten erfolgt der Rückruf. Die Ursache konnte noch nicht geklärt werden, aber ich könne über die zweite Handynummer, egal über welchen Browser, das Konto aktivieren. Kann ich nicht, denn meine Frau hat mit ihrem Handy vor 3 Minuten das Haus verlassen. Ich möchte sie unterwegs nicht stören. Also weiter warten, bis sie zurück ist und ich einen letzten Versuch starte. Vielleicht findet man inzwischen auch die wirkliche Ursache des Problems. Verglichen mit anderen Tagesgeldkonten ist dieses mit Abstand am schwersten zu aktivieren und ich habe immerhin bereits 6 weitere als Vergleich. Wenn es funktioniert, mag es gut sein, doch selbst wenn der Anwender keinerlei Fehler macht, kann es sein, dass es nicht funktioniert.
Volker Wende

05.02.2011 | Bank of Scotland: Sehr gute Zinsen, adäquater Service
Vor einiger Zeit habe ich bei der Bank of Scotland ein beworbenes Tagesgeldkonto eröffnet. Die Eröffnung ging reibungslos. Die 3 Sicherheitsfragen erfordern anfangs etwas Konzentration, funktionieren aber im Verlauf gut. Die Zinsen wurden pünktlich gutgeschrieben, die versprochene Werbeprämie und das Startguthaben ebenso. Festgeldanlagen können online erfolgen und werden ohne Mindestanlagebetrag adäquat umgesetzt. Die Änderung eines Freistellungsauftrages ist online möglich und wird zeitnah und aktuell angezeigt. Insgesamt bin ich mit den gebotenen Zinsen sowie dem Service online bzw. per Telefon sehr zufrieden. Anliegen werden jederzeit zügig und vollständig bearbeitet.
anonym

26.01.2011 | Bank of Scotland: Probleme mit der Webseite, kein HBCI, freundlicher Kundenservice
Zuerst zu den negativen Punkten, die mir bei der Bank of Scotland aufgefallen sind: 1. Kein Copy&Paste auf der Webseite: Es müssten sämtliche Benutzerdaten von Hand eingetragen werden, komplizierte Kennwörter können nicht über Kopieren und Einfügen übernommen werden. 2. Kennwortrichtlinien sind nicht korrekt: Auf der Webseite wird verlangt, dass das Kennwort 6-20 Zeichen hat und Buchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen beinhaltet. So weit, so gut, jedoch funktioniert das nicht. Bei der Vergabe des Kennwortes habe ich die Richtlinien zu 100% eingehalten und das Kennwort wurde auch angenommen. Beim Anmelden jedoch gab es Schwierigkeiten, sodass mein Konto nach dem dritten Versuch gesperrt wurde. Auf Rückfrage per Telefon bekam ich die Auskunft, dass diverse Sonderzeichen leider NICHT funktionieren, so z. B. die folgenden drei, durch Kommata getrennt: =, +, @. Ein @ hatte ich eben im Kennwort, wurde aber bei der Vergabe nicht bemängelt, daher kam ich später nicht mehr ins Banking. Auch sagte mir die Dame am Telefon, dass das Kennwort bitte mit einem Buchstaben beginnen sollte, nicht mit einer Zahl oder Sonderzeichen. Auch das stand nirgends bei der Kennwortvergabe. 3. Die Bank of Scotland unterstützt kein HBCI, was man verschmerzen kann, aber dennoch sehr praktisch wäre, gerade in Anbetracht dessen, dass die Webseite meiner Meinung nach leider noch Schwächen aufweist.
Nun die positiven Punkte: 1. Die Kontoeröffnung klappte problemlos und schnell, hier also gibt es von mir nichts zu meckern. 2. Der Telefonsupport (zweimal kontaktiert) war freundlich und hilfreich, auch wenn ich bezüglich der Passwort-Problematik mit der Dame mehr oder weniger zusammen gerätselt habe, bis wir das Problem gelöst haben. 3. Die Zinsen sind natürlich derzeit konkurrenzlos, was die Schwächen beim Onlinebanking und die fehlende HBCI-Unterstützung zumindest halbwegs wieder wettmachen.
Fazit: Gute Zinsen, dennoch leider zu Beginn etwas Ärger, bis man die Stolpersteine kennt und weiß, sie zu umgehen.
Dennis Henß

24.01.2011 | Bank of Scotland: Sehr sehr gut
Wer das Anmeldeverfahren hinter sich hat, der kann sich nun über eine sehr gute Beratung, guten Service und gute Zinsen freuen. Das Onlinebanking ist einfach und übersichtlich. Mir persönlich gefällt ganz besonders die tagesaktuelle Zinsvorschau. Man kann also täglich den Renditebetrag abfragen, den man am Jahresende bekommt. Außerdem ist das Onlinebanking sicher und schützt hervorragend gegen Datendiebstahl. Wer also Kunde dieser Bank ist, der bezieht nicht nur gute Zinsen, sondern auch einen sicheren und kompetenten Service und das ist doch das Wichtigste, wenn es um die Verwaltung von Finanzen geht.
Pascal Borutzki

20.01.2011 | Bank of Scotland: Wer hier meckert, ist selber schuld
Ich kann es nicht verstehen, dass man durch persönliche Inkompetenz die BoS schlechtreden will. Wenn ich hier Beschwerden lesen muss, dass man mangels Drucker keinen Postident-Coupon ausdrucken konnte, oder dass man ein Handy benötigt um mTANs zu erhalten, frage ich mich ernsthaft, wann die betreffende Person in den Neunzigern stehen geblieben ist. Auch die angebliche Problematik beim Anmelde- und Freischaltprozess ist mir nicht ersichtlich. Beides erfolgt "step by step" und ist in sich schlüssig. Wer es hier nicht schafft, sein Passwort und die Sicherheitsabfragen fehlerfrei einzutippen und diese vor Bestätigung nochmals zu kontrollieren sollte sein Geld lieber unter der Matratze oder im Keller deponieren. Zu den Konditionen möchte ich nichts weiter sagen. Dies ist bereits umfangreich geschehen und kann auf der BoS-Homepage sowie bei Finanztest eingesehen werden.
Thomas Müller

20.01.2011 | Bank of Scotland: Gute Konditionen, guter Service, einfache Kontoeröffnung
Am 05.01.2011 habe ich online den Antrag ausgefüllt, am selben Tag das Postident-Verfahren durchgeführt. Laut Information der Bank of Scotland wurde eine Vorlaufzeit von ca. 14 Tagen benötigt aufgrund der großen (verständlichen) Nachfrage. Gestern am 19.01.2011, also genau 14 Tage später, ist der Prüfbetrag auf meinem Konto, ich konnte das Konto problemlos aktivieren ... mit Firefox, ich habe bereits den ursprünglich erst für ein paar Tage später geplanten Einzahlungstermin online geändert. Zweimal habe ich das Servicecenter angerufen, weil ich sicher gehen wollte, alles richtig gemacht zu haben, zweimal verbunden mit Herrn Wolf, schnelle kompetente Auskunft, die mir weiter geholfen hat. Das ganze zum Ortstarif, was will man mehr. Die Seite für das Onlinebanking ist einfach und übersichtlich und auch für einen bisher standhaften Verweigerer des Onlinebankings verständlich. Mein Eindruck: Hier ist mein Geld sicher. Da bleibt nur noch zu hoffen, dass die guten Konditionen nicht so schnell geändert werden und das die versprochenen 30 Euro nach 6 Wochen tatsächlich dem Konto gutgeschrieben werden.
Tara P.

16.01.2011 | Bank of Scotland: Unflexibel und kompliziert
Kontoeröffnung war soweit problemlos, dann wurde es kompliziert wegen der mTan-Geschichte, was ich erst später richtig realisierte. Eines meiner Online-Kennwörter hatte nämlich ein "ä", was ich nicht auf einer englischen Tastatur zur Verfügung habe. Infolgedessen kein Einloggen möglich. Kopieren ging auch nicht, Anruf beim Support ergab, dass ich ein neues Kennwort per Handy bekommen könnte, was aber auch nicht ging, weil ich mich überwiegend in England aufhalte und die Bank of Scotland keine mTan auf ein Handy im Ausland schickt, selbst wenn es sich um die vorher im Kundenkonto eingetragene deutsche Handynummer handelt. Eine E-Mail an den Support wurde 10 Tage später beantwortet, man könne mein Konto zurücksetzen und ich müsste dann alles neu eingeben, im Übrigen soll ich den Internet Explorer benutzen, nicht den Firefox. Ich habe dann meine deutsche SIM-Karte nach Deutschland zur Tochter geschickt und mit ihr per Telefon das Kennwort geändert. Ich bin bei jeder Transaktion auf ihre Hilfe angewiesen, was ich totalen Schwachsinn finde, denn bei der Diba geht alles per Tan-Liste völlig problemlos, sodass ich auch im Ausland jederzeit online Transaktionen vornehmen kann. Was mich bei denen empört, dass jahrelange Kunden mickrige 1,3% Zinsen kriegen, Neukunden dagegen 2%. Bin zurzeit auf Suche nach einem unkomplizierten, fairen Tagesgeldkonto, denn aus der Bank of Scotland steige ich aus. Vielleicht kommen die ja mal zu dem Schluss, dass man auch alternative Lösungen anbieten könnte, wie z. B. simple iTan-Listen oder eines dieser kleinen Geräte, die mittels Geldkarte eine Tan generieren, wie ich es hier eines bei Barclays Bank habe.
Brigitte Rasche

14.01.2011 | Bank of Scotland: Sehr zufrieden und Kopfschütteln über einige Meckerer hier!
Alles in allem hat meine Anmeldung und Kontoeröffnung bei der Bank of Scotland ca. 2,5 Wochen gedauert und da waren Weihnachten und Silvester noch dazwischen! Einrichten und aktivieren des Kontos war in schlappen 10 Minuten erledigt! Klar, für ältere Leute ohne Computer- und Internetkenntnisse etwas schwierig, aber man kann sich ja z. B. beim Enkel Hilfe holen! Kein Handy? Hallo? Wir leben im 21. Jahrhundert! Wenn ich eine bestimmte Sache nicht habe, kann ich sie eben nicht nutzen! Bin ich nicht höhentauglich, kann ich auch kein Gerüstbauer werden, aber dafür kann der Arbeitgeber ja nichts! Der Rückrufservice hat wunderbar geklappt, gewünschter Tag und angegebene Uhrzeit wurden exakt eingehalten, meine Fragen kompetent beantwortet. Verwunderung über Kommentar weiter unten, der nach 8 Tagen sein Konto noch nicht hatte! Hallo? Meint er, er ist der Einzige, der sich anmeldet? Habe über Wochen x-Banken, ihre Konditionen und Sicherheiten verglichen und nichts kam an die Bank of Scotland ran! Ich hoffe, werde als Kunde nicht enttäuscht, aber alles was andere bisher bemängelten über Einrichten, Aktivierung und und und kann ich in keinster Weise bestätigen!
Dirk N.

11.01.2011 | Bank of Scotland: Eröffnung dauert lange
Habe meine Anmeldung am 02.01.2011 gemacht, die Anmeldung war sehr übersichtlich und ging auch sehr schnell und ist quasi "idiotensicher"! Habe meinen Postident-Coupon gleich am 03.01. um 08:00 Uhr zur Post gebracht, bis dorthin hat alles geklappt. So, nun warte ich schon 8 Tage auf eine Rückmeldung bzw. Eröffnung meines Kontos und nichts tut sich?! Habe den Rückruf-Service genutzt, welcher auch exzellent geklappt hat. Und ich wurde auf eine lange Wartezeit vertröstet! Bereue jetzt schon mich dort angemeldet zu haben. Vielleicht hätte ich doch zu 1822direkt gehen sollen, da sind die Zinsen ja nur minimal niedriger.
Jens H.

07.01.2011 | Bank of Scotland: Leistung gut, Benutzbarkeit schlecht
Die Bank of Scotland liegt mit 2,2% für Tagesgeld und 30 Euro Prämie aktuell vorne (01/2011). Die Festgeld-Konditionen sind Durchschnitt. Es gibt keine Mindestanlage, eine Einlagensicherung von 100.000 Euro und kostenlose Kontoführung. Die Kommunikation erfolgt online (Auszüge, Steuerbescheinigung, Kontodaten). Eine schriftliche Kontoeröffnung wird nicht angeboten: ohne E-Mail und Mobilfunknummer ist das Angebot nicht nutzbar. Ein Girokonto ist als Referenzkonto nötig. Da nur Mobil-TANs (mTAN) unterstützt werden, haben Menschen ohne Handy das Nachsehen. Die mTAN wird nicht immer abgefragt. Während der Eröffnung werden Personendaten, Mobilnummer, E-Mail und ein Benutzername erfasst. Dieser hält sich an Restriktionen, die schlecht dokumentiert sind und die Erfassung aufwendig macht. Nach dieser Hürde werden das Referenzkonto und 6 Sicherheitsfragen erfasst. Es ist wichtig diese Antworten (korrekte Schreibweise!) und den Benutzernamen zu notieren und aufzubewahren. Gibt man die Daten später 3 mal falsch ein, wird der Zugang gesperrt.
Als Bestätigung erhält man eine E-Mail und wenige Tage danach die PostIdent-Unterlagen via E-Mail. Ohne Drucker muss man bei der Bank anrufen und um Zusendung oder um PostIdent-Comfort bitten: dieses erfolgt dann an der Haustür und behinderte oder ältere Menschen können sich den Weg zur Post sparen. Zur Aktivierung ist eine neue Hürde zu nehmen: Die Bank überweist einen Cent-Betrag aufs Referenzkonto (wird später zurückgebucht!), den man bei der ersten Anmeldung angeben muss. Darauf erhält man eine mTAN mittels SMS zur Bestätigung. Auf diese Weise werden Mobilfunknummer und Referenzkonto validiert. War alles erfolgreich und hat man sich nicht vertippt, kann man sich nun mit dem Benutzernamen, dem zuvor vergebenen Passwort und der Beantwortung einer der 6 geheimen Fragen anmelden. Die komplette Eröffnung war mühsam und wenig intuitiv. Wenig technik-affine Menschen werden abgeschreckt oder brechen ab. Auch die Menge der zu merkenden Daten verführt zum Aufschreiben (Sicherheitsrisiko) und zu Fehleingaben. Die Seite selbst ist schlicht und wenig intuitiv. Interaktive Hilfen vermisst man ebenso, wie eine übersichtliche Navigation. Auch Eingaben sind umständlich, da Tastaturnavigation (Enter, Tab) nicht möglich ist. Es fehlen Exportfunktionen in CSV oder PDF. Freistellungs- und Kirchensteuerauftrag können online verwaltet werden. Angenehm sind Terminüberweisungen, die sonst nur bei Girokonten üblich sind. Die Laufzeiten von Überweisungen liegen bei 1 bis 2 Banktagen. Insgesamt gebe ich der Bank ein positiv, da Zinsen und Prämie für sich sprechen. In Schulnoten tendiere ich zu 2 bis 3, da das Anmeldeverfahren komplex, nicht intuitiv und fehleranfällig ist. Sich zu vertippen ist vorprogrammiert. Auch fehlende Alternativen zur Kontoführung sind ein Minus. Die Bedienbarkeit der Seite ist allenfalls ausreichend.
Thorsten Giesecke

03.01.2011 | Bank of Scotland: Was will man mehr von einer Bank :)
Also ich kann auch nur Positives über meine Zeit als Kunde der Bank of Scotland sagen. Die Zinsen sind mehr als o.k. in der heutigen Zeit. Kaum eine andere Bank hat besser Konditionen für ihre Kunden. Und dabei meine ich keine Lock-Angebote für die ersten Monate und anschließend Lach-Zinsen, wie es andere Spieler auf dem Finanzsektor machen. Hier bekommt jeder den gleichen sehr fairen Zins auf Tagesgeld oder Festgeld. Auch finde ich das Sicherheitssystem mehr als in Ordnung. Es ist einfach aber wirkungsvoll. Keine Zettel mit PINs oder kostenpflichtige Zusatzgeräte, sondern mTAN. Wenn es mal eingerichtet ist, dann ist es sehr komfortabel mit der notwendigen Sicherheit. Über den persönlichen Support kann ich jedoch nichts sagen, weder positiv noch negativ, da ich mich noch nicht in der Situation befunden habe, dass ich auf diesen zurückgreifen musste. Es lief bisher in meinen knapp 2 Jahren der Mitgliedschaft alles reibungslos. Also ich würde es jedem empfehlen, was ich auch schon gemacht habe. Und bis jetzt kam auch von dort nur positives Feedback bzw. keine negativen Reaktionen. Alles in allem: Daumen hoch
Achim R.

03.01.2011 | Bank of Scotland: Empfehlungsprämie wird nicht ausbezahlt
Nach 6-wöchigem Hin und Her und äußerst schwacher Kommunikation (immer der gleiche Mist mit diesen Callcenter-Pfeifen) wurde uns nun mitgeteilt: Die Empfehlungsprämie von 20 Euro wird nicht ausbezahlt. Nepp allererster Güte, pfui! Ein Fall für den Verbraucherschutz! Insgesamt äußerst umständliche Kommunikation, ständiges Hin- und Herverweisen zwischen Werbendem und Geworbenem, schlechte Erreichbarkeit: klare Hinhaltetaktik. Unterm Strich eine sehr ärgerliche Erfahrung, da sind die anderen Tagesgeldanbieter deutlich besser aufgestellt. Aber was tut man nicht alles für die "hohen" 2,2%! Aber Werbeprämien zu versprechen und dann nicht auszubezahlen, das haben wir noch nie erlebt.
Siegfried S.

31.12.2010 | Bank of Scotland: Klare Empfehlung
Was man von Benutzerurteilen halten soll, die das Produkt gerade mal ein paar Wochen oder Monate haben, sei jedem selbst überlassen. Bei einer Bank dauert es meines Erachtens eine Weile bis man sich wirklich ein Urteil bilden kann (übrigens auch bei einem Auto, da muss ich auch immer lachen, wenn jemand schreibt bin supertoll zufrieden, habe es 4 Wochen ...). Ich habe das Konto seit ca. Mai 2009 und seitdem auch größere Beträge hin und her transferiert. Verlief alles problemlos. Das mobile TAN-Verfahren halte ich dabei für extrem sicher. Meine Tochter hat es inzwischen auch und ich behalte es.
Heinrich Winkelmeier

30.12.2010 | Bank of Scotland: Wieso einfach, wenn es auch kompliziert geht?
Ich bin Kunde der o. g. Bank und wollte eigentlich nichts schreiben, jedoch las ich die negativen Berichte und musste einfach lachen. Es gibt immer was zu meckern, aber warum schiebt man es immer auf andere (Programmierer usw.)? Ich muss sagen, meine Erfahrungen waren bis jetzt nur positiv und kann die Bank nur weiterempfehlen. Klar muss man sich etwas Zeit nehmen um sich das erste Mal zu registrieren, aber ich habe noch nie in ca. 5 Minuten 30 Euro verdient. Habe sogar meine Frau geworben und erhielt dadurch auch noch einen Betrag in Höhe von 20 Euro. Was will man da noch mehr ...
Klaus S.

29.11.2010 | Bank of Scotland: Keine Probleme
Ich habe mich Anfang August 2010 für das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland entschieden. Wie auch schon am 18.09.2010 geschrieben von Marion Bachner, hatte auch ich keine Probleme mit der Anmeldung und so weiter, obwohl ich Firefox habe. Auch die 30,- Euro Prämie sind schnell gutgeschrieben worden. Ist doch klar, dass es nicht sofort oder in ein paar Tagen passieren kann. Man muss auch mal etwas Geduld haben. Das Aus- oder Einzahlen klappt hervorragend. Der Kundenservice ist gut zu erreichen und gibt kompetente Antwort. Insgesamt also ein empfehlenswerter Anbieter.
Werner V.

25.11.2010 | Bank of Scotland: Anmeldung OK, Kommunikation miserabel
Die Anmeldung und der LogIn funktionierte einwandfrei, obwohl diese diversen Kontroll-Fragen eher unterirdisch sind, aber das ist eher Geschmackssache. Irgendwann sollte dann jedoch Geld von einem anderen Konto abgebucht werden und es sollte auch zur Gutschrift der 30 Euro kommen, ABER da hapert es seit Wochen. Ich hatte dann eine E-Mail geschrieben und bekam ein Antwortschreiben, dass ich meine Frage noch einmal über das Kontaktformular stellen soll, weil E-Mail so "unsicher" ist. Das ist kundenunfreundlich und hinterwäldlerisch! Dennoch schrieb ich in das Kontaktformular und zwar die Bitte, das vereinbarte Geld abzubuchen. Und ich fragte an, wann mit der 30-Euro-Prämie zu rechnen ist. Nun sind drei Wochen vergangen, eine Antwort gab es nicht, einen Buchungsvorgang auch nicht, ABER einen IST-Betrag von - 3 Euro. Also ich stehe bei der BOS bereits im Minus, obwohl sich noch Nix-Komma-Null getan hat ... Das ist eine extrem schwache Leistung!
M. Tietke

22.11.2010 | Bank of Scotland: Login und Sicherheitsverfahren
Sicherheit ist sehr wichtig. Das hat auch die Bank of Scotland erkannt und scheint für mich als unbeholfenen User ihr Login und Anmeldeverfahren relativ sicher gestaltet zu haben. Die Bankingsoftware, die den Browserlogin managed, ist allerdings unter aller Kanone. Gerne möchte ich mich diesbezüglich meinen Vorrednern vom 07.09.10, 19.08.10 und 26.05.10 anschließen. Bei meiner Erstanmeldung bekam ich auch sage und schreibe 3 SMS bis das System funktionierte (ich bin mir 100% sicher, den Code ohne Caps lock korrekt eingegeben zu haben). Bei meinen letzten Zugriffen auf das Konto wurde mir der Zugang trotz korrekter Eingabe mehrfach verwehrt. Heute schließlich der Gipfel: Nach dem dritten Mal vermeintlicher Falscheingabe wurde mein Account gesperrt. Natürlich nach 18:00 Uhr, daher niemand mehr telefonisch zu erreichen. Hier muss dringend nachgebessert werden. Demnächst weiß ich dann auch über den Kundeservice zu berichten. Homebanking bei der Bank of Scotland ist definitiv nicht empfehlenswert.
Hans R.

12.11.2010 | Bank of Scotland: Nur gute Erfahrungen
Ich bin mit dem Tagesgeldangebot der Bank of Scotland sehr zufrieden. Die Anmeldung verlief relativ schnell und problemlos und die 30 Euro Neukundenprämie wurden nach fünf Wochen auch auf das Konto überwiesen. Die Kontoführung ist komplett kostenlos und sehr sicher, da das Geld welches auf dem Tagesgeldkonto angelegt ist, nur an das angegebene Referenzkonto überwiesen werden kann und Überweisungen mittels mTAN-Verfahren (Bestätigungscodes werden per SMS auf das Handy geschickt) bestätigt werden müssen. Außerdem ist die Homepage sehr übersichtlich und einfach gestaltet und das Angebot gehört mit derzeit 2,2% Zinsen p. a. zu den besten Tagesgeldkonten ohne Mindestanlagebetrag.
Carmine Capuana

21.09.2010 | Bank of Scotland: Unkomplizierte Kontoeröffnung
Wirklich innovativ: Man braucht nicht mehr Kontoeröffnungsanträge auszudrucken und zu unterschreiben, sondern nur noch den Postident-Coupon, nachdem man seine Daten erfasst hat - und dann ab zur Post, um das Postidentverfahren durchführen zu lassen. Nach drei Arbeitstagen war mein Konto zur Aktivierung freigeschaltet, der Kontrollgeldbetrag auf meinem Gegenkonto war ein Tag später verbucht und die Aktivierung unkompliziert möglich. Vorteil: Man loggt sich mit einem frei gewählten Usernamen ein. Die sechs Sicherheitsfragen sind wirklich einfach zu wählen und zu beantworten - zugegeben, Probleme dürften diejenigen haben, die sich weder an den Namen ihrer ersten Freundin, ihres ersten Autos erinnern oder sich für die Geburtsnamen ihrer Großeltern nicht interessierten ... Einzig und allein bei der Erfassung des Kirchensteuerabzugs bekam ich nach Eingabe der notwendigen mTAN die Fehlermeldung, dass der Service zurzeit nicht möglich sei. Mal sehen, ob die Nachricht an den Support schnell weiterhilft - aber ich bin da sehr zuversichtlich.
Harald K.

18.09.2010 | Bank of Scotland: Einfach und sicher - wenn man will
Vor kurzem habe ich mich dazu entschlossen, ein Tagesgeldkonto bei der BoS zu eröffnen. Obwohl ich selbst bei einer Filialbank arbeite, habe ich mich erstmals für ein Online-Konto entschieden. Nicht nur die Startprämie hat mich angelockt, sondern auch der supernette Kundenservice, der mir meine vielen (auch schwierigen) Fragen kompetent beantworten konnte, ohne dabei oberlehrerhaft oder besserwisserisch zu wirken. Zur Kontoeröffnung: Registrierung im Internet eingeben, PostIdent zur Post, schauen ob alles in Ordnung ist, dann unterschreiben, ein paar Tage später die Kontoaktivierung. Nach 6 Tagen war mein Konto eröffnet und startklar. Es ist für mich absolut nicht nachzuvollziehen, wo die Hürden sind, die andere Kunden hier beschreiben. Ein Kommentar zu dem Kunden, der lediglich das PostIdent gedruckt hat, ohne sich zu registrieren: Kein Wunder, dass sich die Bank nicht meldet. Was sollen die da mit einem PostIdent, ohne irgendwelche Daten zu haben? Hier beschriebene Fälle wie "Sicherheitsfragen sind zu kompliziert" (6 persönliche Fragen, die man aus dem FF beantworten kann...), "Browser geht nicht" (BoS empfiehlt auf der Internetseite den Internet Explorer, wer trotzdem Firefox und andere Programme nutzt, hat einfach gesagt Pech) zeugen für mich von der persönlichen Unwissenheit einzelner Kunden, die einfach damit überfordert sind, einen komplexen Ablauf zu verfolgen und Hinweise, die man reichlich einsehen kann, zu berücksichtigen.
Ich habe mein Konto jetzt seit einer Woche, die Starterprämie ist noch nicht da, aber mein erster Startbetrag, den ich bei der Registrierung angeben konnte, ist gebucht und alles ist in Ordnung. Einziger Haken: Die Erreichbarkeit des telefonischen Kundenservice ist manchmal schwierig, 3 bis 4 Minuten in der Warteschleife kann man da schon mal einplanen. Um dem vorzubeugen, bietet die Bank einen Rückrufservice, bei dem ein Zeitfenster und ein Thema angeben können, weswegen man zurückgerufen werden will. Ich hab es noch nicht ausprobiert, aber sollte der Rückrufservice funktionieren, ist er eine echte Alternative für lange Warteschleifen ...
Marion Bachner

07.09.2010 | Bank of Scotland: Anmeldeverfahren in der Sackgasse, Kunde wird zum Test-Büttel
Habe die Eröffnung eines Tagesgeldkontos der Bank of Scotland versucht. Über Registrierung, PostIdent-Verfahren, Testüberweisung auf’s Girokonto, eTan über’s Handy war ja alles noch ganz gut und dient der Sicherheit. Nach Bearbeitung der Anmeldung, ca. 1 Woche später, wurde das Ganze aber zur Posse. Für den Freischalt-Vorgang hatte man wohl einen dieser pubertierenden Kreativ-Programmierer ran gelassen, denen man ja leider im EDV-Bereich bei vielen Programmentwicklern begegnet. Nun darf die Generation Praktikum sogar schon (für kleines Geld) Banking-Programme schreiben. Fazit: Nach einem mehreren Schleifen im Frage-Antwort-Marathon persönlicher Erkennungsfragen (erstes Auto ..., Geburtsort der Großmutter ..., frühere Telefonnummer der Eltern ... usw.) letztlich im Login-Menü angekommen, funktioniert es dann doch nicht. Passwort immer wieder falsch. Vielleicht lag es auch nur daran, dass ich den Firefox verwende. Wie auch immer. Spätestens hier verzichte ich dann ganz. Hier wird der Kunde zum Test-Büttel gemacht.
Horst B.

30.08.2010 | Bank of Scotland: Gute Zinsen, Online-Banking gewöhnungsbedürftig
Aufgrund der aktuell guten Verzinsung von 2,2% und des Willkommensbonus von 30 Euro habe ich nun auch ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland. Wenn man dort ein Konto eröffnen will, sollte man sich vorher im Klaren sein, dass die Bank of Scotland nicht der deutschen, sondern der gesetzlichen britischen Einlagensicherung unterliegt, bei der 50 Tausend Euro bzw. Pfund abgesichert sind. Bei der Kontoeröffnung gibt man seine Daten in ein Onlineformular ein, dort vergibt man bereits den späteren Nutzernamen (den man sich gut merken sollte). Mit dem Postident-Coupon muss man dann noch zur Post, es gab dann noch eine Überweisung von einem zufälligen zweistelligen Centbetrag aufs Referenzkonto (Achtung, die werden dann per Lastschrift nach Aktivierung wieder abgebucht - also kein anderes Tagesgeldkonto als Referenz angeben!). Hiermit konnte dann die Aktivierung abgeschlossen werden, bei der neben dem Passwort insgesamt 6 persönliche Fragen und Antworten festgelegt werden müssen (3 für telefonischen Kontakt, 3 fürs Onlinebanking). Gewöhnungsbedürftig ist, dass beim Onlinebanking zum Einloggen immer eine der drei Fragen beantwortet werden muss. Überweisungen aufs Referenzkonto und Änderungen der Einstellungen gehen über mTAN, ein Handy ist also Pflicht. Das Onlinebanking wirkt konventionell, aber für ein Tagesgeldkonto ist alles da, was man braucht. Die Willkommensprämie kam anstandslos etwa zwei Wochen nach Ersteinzahlung.
Klaus Christiansen

19.08.2010 | Bank of Scotland: Überkomplizierte, unprofessionelle Website
Meinen Versuch, ein Konto bei der BoS einzurichten, habe ich nach ein paar Tagen abgebrochen. Ich will nicht sagen, dass es nicht geht, aber so etwas muss ich mir nicht antun. Nachfolgend auszugsweise die E-Mail-Korrespondenz dazu.
An BoS: Ihre Kennwortvergabe mag meine Vorschläge nicht. Ohne aber - und das nervt mich kolossal - in irgendeiner Weise zu erläutern, warum. Wenn ich dann noch in Ihrer Anleitung lese, dass ich mir sobald diese Klippe umschifft ist, 6 (!) Fragen ausdenken soll ... Von BoS: Um Ihnen bezüglich Ihrer Anmeldeschwierigkeiten schnellstmöglich weiterhelfen zu können, ist es notwendig, dass Sie sich telefonisch mit dem Kundenservice in Verbindung setzen. An BoS: Nun hatte ich mich aber für das Mailen entschieden. Was ist der Sinn einer Kundenservice-Mailadresse, wenn diese lediglich an das Kundenservice-Telefon verweisen kann? Von BoS: Ohne telefonischen persönlichen Kontakt können wir Ihnen lediglich die allgemeinen Voraussetzungen für die Vergabe eines Kennwortes zuschicken. Diese sehen wie folgt aus: [Es folgen umfassende Regeln zur Abfassung des Passwortes]. An BoS: ... wieso "Herr Kröller"? Es kann doch nicht so schwer sein, meinen Namen aus meiner Mail zu kopieren oder richtig abzuschreiben. Und, warum nicht gleich so? Die Regeln, die Sie sie mir hier schicken, stehen so nicht auf der Webseite und damit lässt sich dann sehr leicht die Frage beantworten, warum meine Versuche fehlgeschlagen sind. Ganz ohne Telefon. An BoS: ... nachdem es mir doch noch gelungen ist, Passwort und Sicherheitsfragen einzurichten - was leider unnötig durch fehlende Informationen auf Ihrer Website erschwert wird - muss ich nun feststellen, dass das Online-Banking sich nicht mit Firefox 3, einem millionenfach weltweit verbreiteten Browser bedienen lässt. Mir reicht’s dann jetzt endgültig. Ich habe mit Ihrem unprofessionellen Auftritt schon eine gute Stunde Lebenszeit verschwendet.
Shey Getz

11.08.2010 | Bank of Scotland: Optimal
Ich habe meine Ersparnisse bei verschiedenen Tagesgeld Direktbanken "geparkt". Die mit größtem Abstand beste Bank ist die Bank of Scotland. Die Online-Banking-Plattform ist ausgesprochen übersichtlich, völlig unkompliziert. Rückbuchungen auf das Referenzkonto sind stets am Folgetag verbucht. Die Zinssätze für Tagesgeld sind stets an der Spitze des Marktes. Alle administrativen Aufgaben wie Freistellungsauftrag erteilen oder ändern lassen sich ebenfalls auf eine absolut unkomplizierte Art und Weise übers Banking-Portal vornehmen. So macht Banking Spaß! Andere Direktbanken "brechen sich geradezu den Finger in der Nase" mit ihren umständlichen Onlinesystemen mit unzähligen Passwörtern, Super-PINS, TANS, Freischalt-Vorgängen und, und, und ...
Simon R.

03.08.2010 | Bank of Scotland: Zuverlässiger Anbieter
Seit einigen Monaten bin ich mit dem Tagesgeldkonto Kunde der Bank of Scotland. Das Verfahren zur Eröffnung des Kontos ist zwar etwas ungewöhnlich, funktioniert aber zuverlässig und auch schnell. Besonders angenehm fand ich das Startguthaben, das auch wie beworben meinem Konto gutgeschrieben wurde. Das hauseigene Online-Banking wirkt zwar optisch recht altbacken und ist auch von der Bedienung her noch nicht optimal (immer schön die Maus benutzen!), funktioniert aber sonst tadellos. Praktisch ist auch die Möglichkeit, Geld per Lastschriftauftrag vom Girokonto auf das Tagesgeldkonto zu transferieren. Eine mTAN musste ich für die Transaktionen noch nie eingeben, es wird aber darauf hingewiesen, dass dies sporadisch der Fall ist. Überweisungen vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto benötigen meiner Erfahrung nach ein bis zwei Tage und damit etwas länger als z. B. bei der NIBCdirect. Die Bank of Scotland scheint bemüht, ihre Position im vorderen Bereich der Vergleichsliste zu erhalten. Das lässt auf eine hoffentlich lange Kundenbeziehung hoffen. Die Bank of Scotland hebt sich damit wohltuend von Mitbewerbern wie der 1822direkt oder der ICICI Bank ab. Insofern kann ich eine Empfehlung für die Bank of Scotland aussprechen, zumal das Startguthaben sogar von 20 Euro auf 30 Euro erhöht wurde.
Steffen K.

23.07.2010 | Bank of Scotland: Zinswende
Seit einiger Zeit unterhalte ich ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland. Der gute Zinssatz sowie die akzeptable Einlagensicherung haben mich vom Tagesgeldkonto überzeugt. Leider war in letzter Zeit auch hier ein deutlicher Abwärtstrend bei den Zinsen zu beobachten. Zuletzt waren leider nur noch 2% Zinsen zu erreichen, auch wenn die Bank mit diesem Zinssatz weiterhin eine Spitzenposition bekleidet. Nachdem nun eine neue Bank die GE Capital Direkt mit einem Spitzenzinssatz von 2,25% an den Start gegangen ist, ist auch bei der Bank of Scotland Bewegung in die Zinspolitik gekommen. Erstmalig wurde der Tagesgeldzins angehoben, auch wenn es nur 0,1% sind. Ich hoffe, dass sich der Tagesgeldmarkt nun weiterhin in Bewegung halten wird und dem Kunden attraktivere Konditionen bieten wird. Insgesamt kann ich die Bank of Scotland bedenkenlos empfehlen. Also: Daumen hoch.
Michael P.

13.06.2010 | Bank of Scotland: Hohe Sicherheiten beim Login
Seit 2 Jahren bin ich Tagesgeldkunde bei der Bank of Scotland. Die Anmeldung war die übliche, d.h. Formulare ausdrucken und das Postidentverfahren durchführen. Es wird dann ein Cent-Betrag auf das Referenzkonto überwiesen, quasi als Sicherheit, dass alle Daten richtig erfasst wurden. Das Login unterscheidet sich sehr von dem anderer Anbieter: Man wählt aus einem großen Fragenkatalog mehrere Fragen aus, deren Antworten man bei der Erstanmeldung eingibt/festlegt. Dies sollten natürlich möglichst nur dem Anwender bekannte Fragen/Themen sein. Beispiel: In welcher Stadt lernten sich Ihre Eltern kennen? Oder: Wie war der Vorname Ihrer Großmutter mütterlicherseits? Das hat den Vorteil, dass man sich keine Zahlenkombinationen merken muss, sondern beim Login zwei stets wechselnde, aus diesem Fragenkatalog stammende Fragen, richtig beantwortet werden müssen. Die TANs gibt es ausschließlich übers Handy. Auch die Hilfe übers Kundentelefon kann ich nur als sehr freundlich und kompetent empfehlen. Ich bin sehr zufrieden mit diesem Anbieter. Habe auch im Schottland die "Mutterbank" der deutschen Niederlassung an jeder Ecke gesehen. Nicht zu verwechseln mit der Royal Bank of Scotland.
Monka Pfeiffer

12.06.2010 | Bank of Scotland: Das war wirklich einfach und schnell
Nachdem der Anbieter Bank of Scotland nun schon eine ganze Weile am deutschen Tagesgeldmarkt aktiv ist, habe auch ich mich kürzlich im Rahmen der Aktion "30 Euro Startguthaben" zu einer Kontoeröffnung entschlossen. Das Prozedere war denkbar einfach: Der Kontoantrag wird online gestellt und man geht mit einem PostIdent-Vordruck zur Post, der elektronische Kontoantrag ist ansonsten für die Bank ausreichend. Bei der Beantragung wählt man bereits einen Benutzernamen und erhält wenige Tage nach dem Besuch bei der Postfiliale eine Bestätigung über die Eröffnung. Nun kann man sich bereits einloggen und nach der Bestätigung der Handynummer alle möglichen Buchungen durchführen. Etwas zeitaufwendig ist nur die Vergabe der Sicherheitsfragen für Telefon-Banking und Online-Banking. Aber dies dient ja der Sicherheit und kommt somit letzten Endes dem Kunden zu Gute. Die schnelle und unbürokratische Beantragung des Kontos habe ich als sehr angenehm empfunden, eine Eröffnungsbestätigung per Post wäre jedoch für die eigenen Unterlagen sehr wünschenswert, da man ansonsten keine schriftliche Bestätigung mit passender Kontonummer erhält. In den folgenden Tagen wird nun meine Ersteinlage von meinem Girokonto abgebucht, was man direkt bei Beantragung angeben kann. Der Zinssatz von derzeit 2% ist zudem im oberen Segment angesiedelt und kann sich durchaus sehen lassen. Daumen hoch!
Tim Kiesewetter

26.05.2010 | Bank of Scotland: Starke Zinsen, schwache Webseite
Das Tagesgeld der Bank of Scotland lockt mit dauerhaft hohen Zinsen. So habe auch ich mich Anfang dieses Jahres für diese Bank entschieden. Die erste Freude über den guten Zinssatz ist jedoch schon lange verflogen. Demgegenüber steht die unglaublich überarbeitungsbedürftige Webseite für das Online-Banking. Auf diverse Tastenkürzel reagiert die Seite nicht/nicht logisch, was mich zu zahlreichen Wiederholungen bei der Passworteingabe und Zweifeln an meiner selbst gebracht hat. Zudem gibt es Probleme mit Umlauten. Das hat vor Kurzem dazu geführt, dass ich mich aus dem Konto ausgesperrt habe, obwohl ich die Antwort auf die Passwort-Abfrage kannte. Bei der erneuten Kontoaktivierung habe ich daher versucht, Umlaute zu vermeiden. Leider warte ich jetzt schon mehrere Tage auf die Test-Überweisung auf mein Referenzkonto, über die das Konto bei der Bank of Scotland erst vollständig aktiviert werden kann. Alles in allem führt einzig diese Webseite dazu, dass mein Vertrauen in diese Bank verloren gegangen ist und ich mit dem Gedanken spiele, zu einem Konkurrenten zu wechseln. Denn was passiert, wenn ich an mein Geld heran muss und ich mich aus irgendwelchen Gründen wieder für mehr als eine Woche aussperre?
Bernhard Krämer

15.05.2010 | Bank of Scotland: Es regiert das Chaos
Vor sechs Wochen habe ich bei der Bank of Scotland meine Jahressteuerbescheinigung für 2009 angefordert. Daraufhin hat man mir mitgeteilt, Stichtag zur Anforderung der Bescheinigung wäre der 21. März 2010 gewesen, man würde mir aber bis Mitte April ein "Duplikat" zusenden. Abgesehen davon, dass es zur Anforderung der Jahressteuerbescheinigung keine Frist gibt, die Bank zur Ausstellung gesetzlich verpflichtet ist und ich auch kein "Original" erhalten habe, warte ich auch auf das sogenannte Duplikat immer noch vergeblich! Meine nochmalige Nachfrage blieb leider unbeantwortet! Dafür erhielt ich jetzt wieder Werbematerial der Bank of Scotland, obwohl ich letztes Jahr bereits dreimal schriftlich und telefonisch der Nutzung meiner Daten widersprochen habe und mir jedes Mal versichert wurde, eine Werbesperre wäre bereits gesetzt! Ich tendiere stark zur Kontoauflösung.
Georg Bauer

02.05.2010 | Bank of Scotland: Keine Antwort auf Postident
Vor ungefähr 4 Wochen wollte ich ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnen. Per PDF ließ sich ein Postident herunterladen, dies brachte ich zur nächsten Post-Filiale. Seit dem habe ich nichts mehr von der Bank gehört, außer zweier Spam-E-Mails die wohl meine Kontodaten abfangen wollten. Da ich grundsätzlich auf solchen Pfishing-Spam nicht antworte, habe ich diese gleich gelöscht. So steht es ja auch in den AGBs und Sicherheitshinweisen der Bank. Leider habe ich also bis heute nichts Schriftliches erhalten und gehe davon aus, dass die Bank kein Interesse hat. Seltsam, dass ein solches Verhalten der Bank anscheinend auch noch TÜV-geprüft ist?
Jens Schröder

29.04.2010 | Bank of Scotland: Fast schon zu sicher
Ich habe ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet. Konditionen: 2,1 Prozent Verzinsung, 20 Euro Startguthaben nach der ersten Einlage. Mein bisheriges Fazit: Es lief alles reibungslos. Die Kontoeröffnung funktioniert per Postident, bereits 2 Tage später erhielt ich eine E-Mail zur Aktivierung des Tagesgeldkontos. Als dabei Probleme mit der Kennwort-Vergabe auftraten (es gibt zahlreiche Bedingungen für das Kennwort wie Groß-/Kleinschreibung, auch Verwendung von Ziffern etc.), half die Kunden-Hotline (normale Festnetz-Nummer!) schnell und freundlich weiter. Einzahlungen auf das Konto laufen extrem schnell, das Online-Banking wirkt aufgeräumt und übersichtlich. Als einziges Manko ließen sich eventuell die fast schon übertriebenen Sicherheitsvorkehrungen anführen: Neben der mTAN - also der Zusendung einer TAN aufs Handy - müssen insgesamt 6 Sicherheitsfragen beantwortet werden: 3 davon zur Legitimation beim telefonischen Kundenservice, weitere 3 für das Online-Banking. Hier muss aber bei jedem (!) Einloggen eine der 3 Sicherheitsfragen beantwortet werden, zusätzlich gibt es ein Login samt Kennwort sowie die mTAN für Überweisungen. Ich finde, das ist ein wenig zu viel des Guten, zumal die mTAN schon relativ zuverlässig schützt. Aber sei es drum: Das Gesamt-Paket scheint zu stimmen, wenngleich man angesichts der britischen Einlagensicherung den Anlagebetrag nicht >50.000 Euro legen sollte. Insgesamt: Daumen hoch für die Bank of Scotland, vor allem der per Festnetznummer kostenfreie Kundenservice hat mich positiv beeindruckt.
Marc K.

26.04.2010 | Bank of Scotland: Bankeinzug ohne explizite Einwilligung
Nachdem ich sehr komfortabel und schnell das Tagesgeldkonto eröffnet hatte, bekam ich bei der Aktivierung des Kontos eine unklare Standard-Meldung zwecks Einzug von meinem Konto, welche ich bestätigte. Bei der Eröffnung des Tagesgeldkontos habe ich als Anlagesumme 20.000 Euro angegeben (für mich war dies nur eine informative ungebundene Angabe). Nach der Aktivierung des Kontos habe ich sofort 2.500 Euro auf das Konto überwiesen. Den Rest von meiner geplanten Anlagesumme wollte ich von meinen anderen Tagesgeldkonten umgehend vornehmen. Mit Erstaunen jedoch erhielt ich von dem Filialleiter meiner Hausbank einen Tag später einen Anruf wegen eines Bankeinzugs über 20.000 Euro von der Bank of Scotland. Da Sollbeträge auf dem Konto mit über 12,00% verzinst werden, habe ich diese Überweisung storniert. Ich bin der Ansicht, dass solche Einzugsermächtigungen ganz explizit klar und deutlich ausgewiesen und nicht klein und versteckt nebenbei mit zu bestätigen sein sollten. Auf meinem Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland wurden gleich minus 20.000 Euro angezeigt und dazu 3,00 Euro Storno vermerkt. In den folgenden Tagen habe ich dann auf das Konto die 20.000 Euro überwiesen und somit den angegebenen Anlagebetrag erfüllt. So erfüllte ich die Bedingung und hoffte, dass ich die 20,00 Euro Startguthaben bald erhalten würde. Nachdem ich aber einige negative Dinge bezüglich langsamer Rücküberweisungen gelesen habe, werde ich dieses Konto bald wieder auflösen. Ich hatte von Anfang an kein volles Vertrauen. Die anfängliche Freude über die schnelle und unkomplizierte Eröffnung ging mit dem Vorfall verloren. Ich möchte kein weiteres Risiko eingehen - unabhängig von den 20,00 Euro und vielleicht mehr Soll- als Haben-Zinsen. PS: Leider habe ich in den letzten 15 Jahren fast mit allen Online-Banken negative Erfahrungen gemacht. Trotz Vorsicht entgeht mir immer wieder das Kleingedruckte, ein Sternchen oder ein versteckter Trick der Banken. Durch meine Erfahrungen traue ich daher keiner Bank. Leider gibt es kaum Alternativen.
Aristides T.

25.04.2010 | Bank of Scotland: Keine Probleme und recht praktisch
Ich habe innerhalb von fünf Tagen - und da zwischen lag ein Wochenende - mein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet. Das war schnell und ich hatte keine Probleme. Ich habe das Formular auf der Homepage ausgefüllt. Ausdrucken musste ich nur einen PostIdent-Coupon, mit dem ich zur Postfiliale ging, dort das PostIdent-Verfahren durchführte und den einseitigen Coupon einschicken ließ. Da ich verdutzt war, weshalb kein Kontoantrag ausgedruckt werden musste, habe ich eine E-Mail an die Bank geschrieben. Innerhalb von wenigen Stunden erhielt ich Antwort, dass es so seine Richtigkeit habe und, dass das Konto automatisch nach Eingang des PostIdent-Coupons eröffnet werde. Daran musste ich mich erst gewöhnen, da ich bisher immer das Hin- und Herschicken von viel Papier bei anderen Banken gewohnt war. Nach fünf Tagen bekam ich dann in der Tat eine Eröffnungsbestätigung per E-Mail und mir wurde gleichzeitig ein kleiner Cent-Betrag auf mein Referenzkonto überwiesen. Das ist der sogenannte Referenzkontotest. Jetzt musste ich nur noch mein Referenzkonto auf der Homepage freischalten. Dabei musste ich den auf mein Referenzkonto überwiesenen Cent-Betrag angeben. Ich musste auch drei Sicherheitsfragen für das Onlinebanking und auch für das Telefonbanking festlegen. Eine davon muss ich bei jeder Anmeldung beantworten. Das soll den Sicherheitsstandard erhöhen. Genauso wie das mTAN-Verfahren. Man bekommt eine SMS mit TAN auf sein Handy geschickt, die man dann im Onlinebanking eingeben muss. Dafür braucht man ein eigenes Handy. Bei dieser Bank erfolgt alles online ohne Papier - ich habe jedenfalls noch keine Papiere zugeschickt bekommen. Die Kontoauszüge und sonstigen Mitteilungen der Bank werden in der Postbox abgelegt. Das Onlinebanking gefällt mir auch ganz gut. Es ist recht funktional und lässt sich gut bedienen. Ich habe nach der Kontoeröffnung gleich einen Betrag von meinem Referenzkonto auf mein Tagesgeldkonto überwiesen und als er da war, zurück auf mein Referenzkonto. Beide Überweisungen erfolgten recht zügig. Also, ich bin zufrieden und kann das Konto nur weiterempfehlen.
Natalie Bergmann

20.04.2010 | Bank of Scotland: Schwächer werdendes Licht bei zunehmendem Schatten
Angelockt durch die seinerzeit hohen Tagesgeldzinsen und das gleichzeitig offerierte Neukundenangebot (20,00 Euro Gutschrift auf das neu eröffnete Konto) entschloss ich mich im Januar 2010 gleich zu zwei Kontoeröffnungen bei dieser Bank - ein Konto für mich und eines für meine Frau - warum das Neukundenangebot denn nicht zweimal mitnehmen? Die Eröffnungsverfahren vollzogen sich ohne nennenswerte Probleme, aber aus den bisherigen Erfahrungen und im Vergleich zu meinen sonstigen Tagesgeldanbietern gibt es auch einige kritische Anmerkungen anzubringen, zunächst zum Stichwort Konditionen: Es scheint sich insoweit, das auch bei anderen Neueinsteigern auf dem deutschen Markt beobachtete Prozedere zu wiederholen. Zunächst werden Spitzenzinsen offeriert um sich Marktanteile zu sichern und dann nach einer gewissen Etablierung werden die Konditionen wieder zurückgefahren. Genau in dieser Phase scheint sich die Bank derzeit auch zu befinden, musste sie doch die "Poleposition" inzwischen an Konkurrenten abtreten, wenngleich die Konditionen noch immer als gut eingestuft werden können. Die nahe Zukunft wird zeigen, wohin die Reise noch gehen wird. Stichwort Service/Kundenfreundlichkeit: Das in anderen Beiträgen bereits hinreichend beschriebene Sicherheitskonzept sucht sicherlich seinesgleichen auf dem Markt. Aber ist dies nun als besonders positiv oder eher negativ zu werten? Also ich persönlich finde es in dieser Kombination an verschiedensten Anforderungen als überzogen. Weniger wäre in diesem Sinne mehr gewesen und gerade durch die beim Login abgefragten Sicherheitsfragen wurde mein Konto bereits einmal nach fünf Fehlversuchen gesperrt. Das geht schneller als man denkt, wenn man sich z. B. die exakte Schreibweise seines Lieblingsvereins nicht aufgeschrieben hat - "1860 München" mit Leerzeichen oder ohne, München mit "ü" oder "ue". Oder hatte ich seinerzeit vielleicht "TSV 1860 München" oder "München 1860" angegeben? Und auch die Neukundenprämie war nach den versprochenen sechs Wochen noch nicht gutgeschrieben, sodass ich - in mein Konto eingeloggt - nach einiger Suche den Button für eine Kontaktaufnahme per E-Mail gefunden und mein Anliegen geschildert habe. Die Antwort kam zwar gleich am Folgetag aber nur dergestalt, dass zur Weiterbearbeitung meine Kontonummer nötig sei. Also ich meine, entweder muss diese bei einem eingeloggten Kontonutzer automatisch generiert werden oder die Eingabemaske muss eben von vornherein ein Feld für die Eingabe der Kontonummer enthalten. Aber so halte ich das für wenig sinnvoll - gerade bei einer rein auf Online-Nutzer ausgerichteten Bank. Alles in allem gab es bisher neben Licht auch Schatten - die Zukunft wird zeigen, was sich letztlich durchsetzen wird.
anonym

05.04.2010 | Bank of Scotland: Solide, aber kein überragendes Tagesgeldkonto
Die Bank of Scotland ist seit 2009 auf dem deutschen Tagesgeldmarkt vertreten. Neugierig auf den neuen Anbieter eröffnete ich alsbald ein solches Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland. Für etwa ein Jahr lang war sie denn auch Spitzenreiterin in Sachen Verzinsung. Naja, schließlich musste sie sich erst auf dem Markt etablieren und ich rechnete schon damit, dass die Verzinsung irgendwann abgesenkt würde. Dies hat sich leider schon bewahrheitet. Nunmehr nimmt die Bank of Scotland zwar weiterhin eine Position im oberen Mittelfeld ein; sie hat aber ihre Spitzenposition schon seit mehreren Monaten abgegeben und bietet bei jährlicher Verzinsung einen Zins von 2,10 Prozent an. Die Kontoeröffnung erfolgte schnell und unbürokratisch. Ein entsprechendes Formular für das PostIdent-Verfahren kann man sich nach der Online-Beantragung selbst ausdrucken. Eine Bestätigungs-E-Mail über die Kontoeröffnung erfolgt dann auch recht schnell nach Abschluss des PostIdent-Verfahrens. Leider ist aber für die Kontoeröffnung zwingend ein Handy erforderlich. Wer kein Handy hat, steht daher auf dem Schlauch und kann schon einmal kein Kunde der Bank of Scotland werden. Eine für mich nicht nachvollziehbare Geschäftspolitik. Nicht nur für die Kontoeröffnung wird ein Handy benötigt, sondern auch für die Kontoführung. Denn das Sicherheitskonzept beim Online-Banking der Bank of Scotland verlangt, dass ab und an eine mobile Transaktionsnummer abgefragt wird, die man vorher mit dem Handy empfängt. Somit ist in meinen Augen die Kontoführung nicht mehr kostenlos, denn ich muss ja die operativen Kosten eines Handys mit einrechnen. Zurzeit läuft eine Aktion bei der Neukunden eine Gutschrift von EUR 20,00 erhalten. Leider kam ich selbst nicht in den Genuss dieser Neukundenprämie. Im Dezember 2009 nahm ich aber bei der Aktion zur Einführung des Festgeldes der Bank of Scotland teil, in der mit EUR 20,00 für die Eröffnung eines Festgeldes geworben wurde. Tatsächlich bekam ich die Prämie auch im Februar 2010 ausgezahlt. Im Kontoauszug stand jedoch für die Prämie die Bezeichnung "Erstattung/Kulanz", welche ich jedoch als ein wenig unpassend empfand. Potenziellen Neukunden mit Handy kann ich daher, vor allem wegen der Neukundenaktion, zum Tagesgeldkonto der Bank of Scotland raten.
Charles Coutou

23.03.2010 | Bank of Scotland: Eine Woche für die Ausführung eines Auszahlungsauftrags
Seit geraumer Zeit besitze ich ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland. Da ich in der Vergangenheit keine größeren Anschaffungen getätigt habe, habe ich bisher lediglich Überweisungen vom Referenzkonto auf das Tagesgeldkonto vorgenommen. Vor einigen Tagen stand nun eine größere Anschaffung ins Hause, sodass ich eine Auszahlung auf mein Referenzkonto veranlasste. Den Auftrag über 50.000 Euro habe ich am 17.3.10 gegen 17:00 Uhr vorgenommen, sodass die Buchung bzw. Wertstellung am 18.3.10 stattfand. Da am 22.3.10 noch kein Geld auf meinem Referenzkonto eingegangen war und ich somit meinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen konnte, habe ich mich entschlossen bei der Kundenhotline der Bank of Scotland anzurufen. Zunächst wurde mir mitgeteilt, dass das Geld in jedem Fall im Laufe des Tages auf meinem Referenzkonto eingehen würde. Da bis ca. 15:00 Uhr noch keine Gutschrift erfolgte, habe ich die Hotline noch einmal angerufen. Die Dame teilte mir mit, dass soeben ein Zahlungslauf stattfinden würde, sodass das Geld in spätestens anderthalb Stunden auf meinem Referenzkonto sein müsste. Gegen 17:30 Uhr musste ich allerdings erneut feststellen, dass das Geld immer noch nicht eingegangen war. Somit rief ich zum dritten Mal bei der Bank an und nun wurde mir nach intensivem Nachfragen mitgeteilt, dass das "Clearing-Packet" anscheinend zurückgekommen sei und die Überweisung somit noch einmal veranlasst werden müsste. Die Überweisung würde somit noch einmal ein bis zwei Bankwerktage dauern. Daraufhin habe ich richtig Dampf abgelassen, was die Dame veranlasste, mir eine Kulanzgutschrift in Höhe von 5,00 Euro anzubieten. Das fand ich ehrlich gesagt richtig beschämend. Ich nehme diesen Vorfall zum Anlass, mein gesamtes Geld von der Bank of Scotland abzuziehen und das Tagesgeldkonto zu schließen. So einem unseriösen Bankinstitut, das mehrere Tage benötigt um eine Inlandsüberweisung auszuführen, werde ich mein Geld nie wieder anvertrauen.
Jürgen L.

10.03.2010 | Bank of Scotland: Erste Euphorie ist verflogen
Seit nunmehr drei Monaten bin ich Kunde der Bank of Scotland. Wirklich Negatives kann ich nicht berichten, aber meines Erachtens lassen die Konditionen stark nach. Binnen eines guten Jahres fiel der Tagesgeldzins von 4,50% auf 2,10% p. a. - die Bank führt hier auch nicht mehr die Rangliste an. Gerade eine reine Onlinebank, die in ihrer Heimat bereits teilverstaatlicht ist und nicht dem deutschen Sicherungsfonds angehört, müsste zur Kundengewinnung doch besonders gute Zinsen anbieten. Nur am Rande sei erwähnt, dass die Neukundenprämie von 20,00 Euro bei mir noch nicht gutgeschrieben wurde (sollte im März erfolgen) - aber der März dauert ja noch zwei Wochen. Wirklich nervig finde ich die Sicherheitsvorkehrungen der Bank. Wenn man den Konto-Eröffnungsmarathon überstanden hat, muss man sich neben Benutzernamen und Passwort auch noch sechs Antworten auf Fragen der Bank merken und auch noch zusätzlich ein Handy bereithalten, da (vielleicht) eine TAN-Eingabe nötig wird zur Überweisung. Hier wird dem Kunden eine Sicherheit vorgegaukelt, die in Wirklichkeit einfach nur anwenderfeindlich ist - ich kenne keine andere Bank, die den Kunden beim Login so beschäftigt. Dafür habe ich aber bis zum heutigen Tag kein einziges Schriftstück der Bank in Papierform erhalten - was mir weitaus lieber wäre. Wer sich in einem eventuellen Anspruchsfall keine Bildschirmausdrucke gefertigt hat, wird sich schwer tun Forderungen geltend zu machen, wobei eigene Ausdrucke wohl rechtlich gesehen ohnehin keine Beweiskraft haben. Sollte der Zins weiter nachgeben, (obwohl es den Banken immer besser geht) sehe ich mich gern nach einer Alternative um.
Markus Stetten

08.02.2010 | Bank of Scotland: Viele Sicherheitsfunktionen vermitteln gutes Gefühl
Nach einer umfangreichen Recherche im Internet sowie in einigen Fachzeitschriften kam auch ich nicht an der Bank of Scotland vorbei. Ich habe lange gegrübelt, ob ich mein mühsam erspartes Geld wirklich einem "ausländischen" Anbieter anvertrauen sollte. Aber nachdem auf dem inländischen Markt zinslich nicht wirklich viel zu reißen war, habe auch ich mich für die Bank of Scotland entschieden. Die Kontoeröffnung ging reibungslos über die Bühne. Auch ich habe mich über den hohen Sicherheitsstandard bei der Bank of Scotland gewundert. So etwas habe ich bisher bei keiner anderen Bank erlebt. Die Sicherheitsfragen die abwechselnd abgefragt werden plus das PIN/TAN-Verfahren versprühen Sicherheit. Auch die Einlagensicherung, die zwar britisch ist aber eine Höchstgrenze von umgerechnet ca. 57.000 Euro vorsieht, erschien mir ausreichend. Ich kann nur hoffen, dass meine Entscheidung für die Zukunft die richtige war. Was passiert wohl wenn die Bank of Scotland, die übrigens zur Lloyds Bank Group gehört, in Schwierigkeiten gerät, habe ich mich schon oft gefragt. Insgesamt hat die Bankengruppe in England über 30 Millionen Kunden. Sollte hierfür der staatliche Einlagensicherungsfonds ausreichend zumal es mit dem britischen "Haushalt" auch nicht zum besten bestellt ist? Der Vorteil beim Tagesgeldkonto ist, dass man sein Geld von einem Tag auf den anderen wieder abziehen kann. Sollten sich also in der Zukunft die schlechten Nachrichten mehren, werde ich mein Geld wieder zurückbuchen. Eine längerfristige Bindung würde ich in der momentanen angespannten wirtschaftlichen Lage nicht riskieren wollen.
Michael P.

05.02.2010 | Bank of Scotland: Hohe Verzinsung und ungewöhnlich viele Sicherheitsfunktionen
Nach gründlicher Recherche habe ich mich mit dem Tagesgeldkonto der Bank of Scotland erstmalig für ein ausländisches Angebot entschieden. Ausschlaggebend neben der attraktiven Verzinsung war die gesetzliche Einlagensicherung, die natürlich von Großbritannien gewährleistet wird und mit dem deutschen Einlagensicherungsfonds nicht zu verwechseln ist. Bei einem Staatsbankrott hilft einem eine Einlagensicherung wahrlich nicht mehr viel, aber zu viel Schwarzmalerei tut dem Finanzsystem auch nicht gut und ich finde es sinnvoll, wenn man sein Geld verteilt anlegt, sodass es von verschiedenen Einlagensicherungsfonds geschützt wird. Man sollte die Obergrenze der Einlagensicherung in Höhe von 50.000 britischen Pfund allerdings beachten. Der Registrierungsprozess läuft vollständig automatisiert ab. Die Anmeldung läuft, wie bei anderen Banken auch, über das PostIdent-Verfahren. Zusätzlich ist eine Verifikation des Referenzkontos nötig (viele kennen das von der Internetbank PayPal). Hierbei überweist die Bank einen Centbetrag auf das angegebene Referenzkonto. Da nur der Inhaber des Referenzkontos den überwiesenen Betrag kennt, wird durch eine einmalige Abfrage des überwiesenen Betrags sichergestellt, dass das Referenzkonto auch wirklich zum Antragsteller gehört. Eine durchaus sinnvolle Sicherheitsfunktion, da so auch versehentliche Falscheingaben (Zahlendreher) etc. ausgeschlossen werden. Weniger benutzerfreundlich kommen die sechs Sicherheitsabfragen daher, welche man selbst anlegen muss und die immer wieder nach dem Zufallsprinzip abgefragt werden. Schließlich werden bei größeren Überweisungen auf das Referenzkonto auch noch mTANs abgefragt. Man sollte das Mobiltelefon daher immer zur Hand haben. Nachdem dieser Registrierung- und Aktivierungsmarathon durchlaufen ist, kann man das Konto uneingeschränkt nutzen. Einzahlungen wurden bei mir bereits nach zwei Werktagen gutgeschrieben, Auszahlungen auf mein Referenzkonto habe ich noch nicht vorgenommen. Besonders gut gefällt mir neben der attraktiven Verzinsung die "Live-Ansicht" der bereits angesparten Zinsen, welche man jederzeit aufrufen kann. Die vielen Sicherheitsabfragen halte ich jedoch bei dem ohnehin gut gesicherten System (Aktivierung eines Referenzkontos sowie mTAN) für unnötig.
Erik Bartsch

04.02.2010 | Bank of Scotland: Lange Rücküberweisungsdauer und fallender Zins
Die Zinssenkung zum 2.2.10 nahm ich zum Anlass mein Tagesgeld bei der Bank of Scotland abzuziehen. Mit der Zinssenkung räumte die Bank of Scotland damit den Spitzenplatz bei Tagesgeldkonten, den sie seit einigen Monaten innehatte. Zu befürchten ist, dass sie weitere Zinssenkungen durchführen wird. Bei guten Online-Banken kann man als Kunde durchaus erwarten, dass eine Gutschrift auf das Referenzkonto bei Rücküberweisung innerhalb eines Bankarbeitstages erfolgt. Leider machte ich bei der Bank of Scotland eine andere Erfahrung. Meinen Rücküberweisungsauftrag gab ich in den frühen Morgenstunden auf, doch auch nach zwei Tagen ist eine Gutschrift auf mein Referenzkonto noch nicht erfolgt. Damit ergibt sich für mich ein Zinsverlust von mindestens zwei Tagen. Bei größeren Summen ist dies nicht unerheblich. Dies wiegt um so mehr als dass in Großbritannien, dem Ursprungsland der Bank of Scotland, Überweisungen in Echtzeit ausgeführt werden. Das bedeutet, dass Online-Überweisungen in Sekunden ausgeführt werden und eine Gutschrift innerhalb von zwei Stunden erfolgt. An diesem als "Faster Payment" bezeichneten, seit etwa einem Jahr etablierten Verfahren in Großbritannien, sollten sich die Deutschland operierenden Banken ein Beispiel nehmen. Leider nimmt die Bank of Scotland hierzu keine Vorreiterrolle ein. Mein Girokonto bei der netbank wird zurzeit mit 2,25 Prozent verzinst - ich sehe also keinerlei Grund mehr, mein Tagesgeld bei der Bank of Scotland mit nur 2,10 Prozent zu lassen.
Michael Landrut

15.01.2010 | Bank of Scotland: Derzeit sehr gut
Wie man hier gerade lesen kann, geht wieder eine Zinssenkungswelle durchs Land, allerdings nur bei den Sparzinsen - und dies, obwohl sich Banken so günstig wie nie Geld leihen können. Da ist ein Zinssatz von 2,30% p. a. bei der Bank of Scotland ein Highlight, auch wenn man sich noch vor einem Jahr über 5,00% freuen konnte. Bei dieser Bank läuft alles virtuell ab, Schriftstücke in Papierform gibt es nicht. Quasi als Bestätigung für die Kontoeröffnung erhält man einen Cent-Betrag durch die Bank auf das eigene Girokonto - dieser Betrag wird unter vielen anderen Angaben zur Legitimation gebraucht. Es ist kein "Willkommensgeschenk" wie ich vermutete, sondern wird wenige Tage später wieder zurückgebucht. Das Online-Banking ist übersichtlich gestaltet, man findet sich sofort zurecht. Die hier viel gelobte Zinsuhr ist ein nettes Gimmick, das hatten aber schon viele (gerade türkisch/holländische) Banken zuvor. Das Einzige, was ich negativ sehe, ist die relativ lange Rücküberweisungszeit der Bank. Bei jedem Auszahlungswunsch muss man zwei Tage dazu rechnen, bis das Geld eintrifft. Bei Verfügungen nach 15.00 Uhr dauert es sogar noch einen Tag länger und wie es am Wochenende aussieht, kann sich jeder ausrechnen. Das mag rechtlich in Ordnung sein, kundenfreundlich ist es nicht - und so relativiert sich der gute Zins wieder. Übrigens stimmt es nicht, dass man bei jeder Verfügung eine mTAN auf sein Handy gesendet bekommt - ich hatte bereits diverse Auszahlungen ohne mTAN. Diese wird wohl nur im Zufallsprinzip benötigt oder bei bestimmten Summen. Wer kein Bankhaus vor Ort benötigt und mit der britischen Einlagensicherung leben kann, ist hier sicher gut aufgehoben.
Henning Morbach

15.01.2010 | Bank of Scotland: Gutes Angebot ohne Sternchen
Da sich die Konditionen meines alten Tagesgeldanbieters enorm verschlechtert hatten, war ich auf der Suche nach einem neuen Angebot. Nach Recherchen auf Vergleichsportalen wie modern-banking habe ich mich für die Bank of Scotland entschieden. Die Verzinsung von aktuell 2,30% ist im Vergleich zum europäischen Leitzins von 1,00% und den Angeboten anderer Kreditinstitute sehr attraktiv. Leider werden die Zinsen nicht monatlich oder vierteljährlich gutgeschrieben sondern erst zum Jahresende. Die Eröffnung des Tagesgeldkontos verlief problemlos. Neben dem kostenlosen mTAN-Verfahren sorgen sechs Fragen bei der online oder telefonischen Kontoführung für die Sicherheit. Nach dem PostIdent-Verfahren bei der Post hatte ich innerhalb von vier Werktagen sowohl den niedrigen Cent-Betrag auf meinem Referenzkonto (wird bei Aktivierung des Tagesgeldkontos abgefragt), als auch eine E-Mail zur Aktivierung meines Tagesgeldkontos. Da ich das Konto zwischen den Feiertagen eröffnete, finde ich die Dauer des Vorgangs sehr schnell. Erste Ein- und Auszahlungen funktionieren einwandfrei. Die Angebotskonditionen gelten für Anlagebeträge bis 500.000 Euro, wobei allerdings zu beachten ist, dass hier nur die gesetzliche Einlagensicherung in Großbritannien zählt. Für den normalen Sparer ist dies wohl völlig ausreichend. Was ich bisher von anderen Anbietern nicht kannte, ist die tagesaktuelle Auflistung der errechneten Zinsen. Meiner Meinung nach ein nettes Feature. Alles in allem ist das Tagesgeldkonto bis jetzt ein gutes, übersichtliches und verständliches Angebot, welches ohne viele Sternchen und Einschränkungen auskommt.
Martin B.

12.01.2010 | Bank of Scotland: Seriöser Anbieter mit bislang hoher Verzinsung
Ich habe seit März 2009 ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland. Über das etwas komplizierte Verfahren der Kontoaktivierung mit sechs Sicherheitsfragen wurde ja schon ausführlich geschrieben. Ein Punkt wurde meiner Meinung nach bislang nicht erwähnt: Die Richtlinien für das Passwort zum Login sind relativ kompliziert. Dass man sechs bis 20 Zeichen verwenden kann und Buchstaben und Zahlen verwenden muss, ist ja so weit normal. Im Passwort dürfen aber auch nicht mehr als zwei aufeinanderfolgende Buchstaben oder zwei aufeinanderfolgende Zahlen vorkommen. Da kann es doch etwas dauern, bis einem ein sicheres und merkbares Passwort einfällt. Alles andere erfolgt bei dieser Bank sehr seriös und zuverlässig. Wertstellung bei Einzahlungen ist stets der folgende Werktag, Auszahlungen werden auf meinem Girokonto (Volksbank) am folgenden Werktag gutgeschrieben. Es gibt eine Zinsuhr, die die bislang erwirtschafteten Zinsen aufführt. Positiv ist bei diesem Konto auch, dass man bei den Auszahlungen Terminaufträge bis zu drei Monate im Voraus in Auftrag geben kann. Dadurch ist man in der Zahlungsverwaltung ein wenig flexibler. Der Kundenservice ist (zumindest per E-Mail, anrufen musste ich noch nie) gut zu erreichen und gibt kompetente Antwort. Insgesamt also ein empfehlenswerter Anbieter - natürlich sollte man die Einlagensicherung von 50.000 Britischen Pfund beachten!
Torsten Rupf

10.01.2010 | Bank of Scotland: Gut, aber übertriebene Sicherheit
Wer derzeit noch ein bisschen Zinsen kriegen will (hier 2,30% p. a.), kommt am Angebot der Bank of Scotland nicht vorbei und obendrein gibt es noch für Neukunden einen Bonus von 20,00 Euro (befristet). Die Kontoeröffnung ist gewohnt leicht im Internet vorzunehmen, ungewöhnlicherweise kann man aber seine Daten/Antrag nicht ausdrucken, sondern nur den PostIdent-Coupon. Schriftlich kriegt man eigentlich gar nichts von der Bank, vielmehr erhielt ich bereits nach drei Tagen einen kleinen Cent-Betrag von der Bank überwiesen - die Angabe wird später zur Kontoaktivierung benötigt. Das Thema Sicherheit wird von der Bank meines Erachtens übertrieben: Zur Aktivierung des Kontos muss man einen Benutzernamen, ein Passwort und den Cent-Betrag haben. Zusätzlich muss man sechs Antworten zu vorgegebenen Fragen generieren - und zwar keineswegs leichte (Bsp: Geburtsdatum der Oma?, Wo haben sich Ihre Eltern kennen gelernt?) - das ist also kein Konto für vergessliche Menschen, da bei jedem Login eine andere Frage gestellt wird. Und natürlich muss man auch noch ein Handy haben, da dorthin die TANs geschickt werden - in Papierform gibt es nichts mehr. Ich frage mich hier immer, wie man wohl an sein Geld kommt, wenn PC und/oder Handy mal ausfallen? Hat man dann alle Hürden überwunden, ist man endlich im Online-Konto und findet eine klar strukturierte Maske vor, ohne Schnörkel und ohne Werbung. Positiv hervorzuheben ist, dass stets die bereits angesammelten Zinsen angezeigt werden - die Zinszahlung erfolgt aber nur einmal jährlich. Negatives zur Kontoführung kann ich nicht berichten, bis auf den Aspekt der übertriebenen Sicherheitshürden. Ich kann das Konto für den modernen Bankkunden, der gern mit Technik spielt, weiterempfehlen.
Werner Buergel

06.01.2010 | Bank of Scotland: Bis jetzt empfehlenswert
Ich bin seit etwa Oktober Tagesgeld-Kunde; anfangs mit 3,00%, dann mit 2,50% und jetzt 2,30% Zins, aber immer noch der höchste Zins mir bekannter Banken. Die Zinsen werden immer am 31.12. des Jahres ausgezahlt. Die Auszahlungsdauer zur Postbank beträgt drei Tage. Bei der Darstellung in meinem Browser Firefox 3.5x sind die Einlog-Felder und auch die Felder zum Ändern des Freistellungsauftrages etwas klein, sodass man nicht das ganze Dokument überblicken kann. Ich musste auf einen anderen Browser wechseln, aber das sind ja nur Einstellmöglichkeiten, die sehr wahrscheinlich noch optimal angepasst werden können und mit dem Angebot der Bank nichts zu tun haben. Die Bank of Scotland sendet eine TAN-Nummer per SMS auf das Handy, sodass man keine TAN-Blocks benötigt; dies lief bisher alles einwandfrei. Für mich wäre es wünschenswert die Zinsen quartalsweise oder - wie DKB, Volkswagen Bank und Mercedes-Benz Bank - am Ende vom Monat auszuzahlen. Bezüglich Festgeld hat die Bank of Scotland ihren Kunden auch ein sehr gutes Angebot unterbreitet. Bei einer Anlagedauer von vier Jahren erhält man bei jährlicher Zinsauszahlung 3,50% und bei monatlicher Zinsauszahlung 3,45%. Alles in allem kann ich die Bank zum Anlegen von Tages- und Festgeld weiterempfehlen!
Detlev Steiner

25.12.2009 | Bank of Scotland: Keine Probleme
Nachdem die Tagesgeldzinsen einiger Anbieter heftig in den Keller gingen, habe ich mich im Frühjahr 2009 entschlossen, bei der Bank of Scotland ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. Dort war die Zins-Welt noch in Ordnung. Zwar sind die Zinsen mittlerweile ebenfalls gesunken, aber immer noch auf ein Niveau, wo man nach Steuerabzug (Abgeltungssteuer) über der aktuellen Geldentwertung liegen sollte. Das Handling mit Zusatzfragen und mTAN war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, klappte aber letztlich problemlos und scheint mir auch recht sicher. Die Eröffnung weitere Konten für Festgeldanlagen geht sehr fix und ist wenig später in der Übersicht zu sehen. Die Informationen zu den Konten und Transaktionen sind sehr übersichtlich und transparent - aus meiner Sicht wichtig für eine Bank, die ihre Kosten gering halten muss, um günstige Zinsen längerfristig anbieten zu können. Die in einem Erfahrungsbericht beschriebenen Probleme mit Mozilla Firefox kann ich nicht teilen. Ich nutze diesen Browser ebenfalls (v3.0.x) und konnte/kann bislang alle benötigten Funktionen nutzen. Insgesamt ein positives Fazit mit der Vorfreude auf die zum Jahresende fällige Zinszahlung, deren Stand ja immer aktuell mitgeteilt wird ;-)
Holger S.

19.12.2009 | Bank of Scotland: Online-Banking nicht ausgereift
Mit ihren Konditionen ist die Bank of Scotland momentan führend beim Tagesgeld. Am Sicherheitskonzept des Online-Banking gibt es nichts zu beanstanden. Leider hakt es bei der Browser-Kompatibilität. Das Online-Banking ist für den Browser "Internet Explorer" von Microsoft zu geschnitten. Dies merkte ich bereits bei meinem Kontoeröffnungsantrag. Zunächst füllte ich meinen Antrag im Firefox-Browser aus. Jedoch konnte ich keine Taste finden, um meinen Antrag abzuschicken, weil die Anzeigefenster fehlerhaft angezeigt werden. Einen entsprechenden Hinweis, dass es Kompatibilitätsprobleme mit Firefox oder anderen Browser geben kann, findet sich nirgends auf den Seiten der Bank of Scotland. Erst mein zweiter Versuch, dieses Mal über den Internet Explorer, war erfolgreich. Nervigerweise musste ich meine kompletten Daten noch einmal manuell eingeben. Auch heute musste ich wieder meine Nachricht im Online-Banking zweimal eingeben, weil ich für gewöhnlich Firefox zum Surfen im Internet benutze, und vergaß, dass das Online-Banking der Bank of Scotland nur mit dem Internet Explorer fehlerfrei arbeitet. Es wäre begrüßenswert, wenn die Bank of Scotland endlich dieses bekannten Kompatibiltätsprobleme abschafft. Abgesehen von diesem Manko kann ich die Bank weiterempfehlen.
Henrik Kiesinger

12.12.2009 | Bank of Scotland: Sonderaktion für Bestandskunden
Ich habe erst in den letzten Monaten ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet. Bisher bin ich mit den Leistungen sehr zufrieden. In der momentanen Niedrigzinsphase bleibt die Bank of Scotland Marktführerin. Erfreulicherweise erhielt ich vorige Woche Post von der Bank of Scotland. Als Bestandskunde gibt es nun einen Gutschein über 20,00 Euro, wenn man eine Festgeldanlage mit einer Laufzeit von 4 Jahren und einem Mindestanlagebetrag von 1.000 Euro tätigt. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so erfolgt die Gutschrift im Februar 2010. Da der Zinssatz für die obige Laufzeit 3,50 Prozent beträgt, klingt das Angebot nicht schlecht. Und so habe ich den Mindestbetrag von 1.000 Euro online angelegt. Auf den Mindestbetrag umgerechnet, beträgt der Zinssatz dann immerhin 4,00 Prozent. Die Anlage wurde sofort im Online-Banking angezeigt. Eine Bestätigungs-E-Mail ging wenige Minuten nach der Anlage ein. Diesen Zinssatz findet man bei keiner anderen Bank. Auch ist diese Sonderaktion nicht auf den Seiten der Bank of Scotland zu finden. Na ja, wenn die Bank of Scotland ihren Bestandskunden weiterhin solche Sonderaktionen anbietet, dann werde ich ihr wohl die Treue halten. Empfehlenswert!
Gustav Talon

28.11.2009 | Bank of Scotland: Problemlose Kontoführung
Aufgrund des relativ hohen Tagesgeldzinssatzes habe ich vor einigen Monaten ein Konto bei der Bank of Scotland eröffnet. Als Referenzkonto habe ich kein Girokonto, sondern ein Tagesgeldkonto angegeben, was prompt zu Schwierigkeiten führte: Zur Kontoaktivierung überweist die Bank of Scotland einen niedrigen Cent-Betrag auf das Referenzkonto und lässt anschließend den Betrag wieder zurückbuchen. Da Rückbuchungen bei Tagesgeldkonten offenbar nicht möglich sind, konnte ich gleich mal die Service-Freundlichkeit der Bank of Scotland überprüfen. Die telefonische Erreichbarkeit war gut, der Gesprächspartner kompetent und die Gebühren, die der Bank of Scotland von meiner Bank in Rechnung gestellt wurden, hat sie anstandslos übernommen. Was will man mehr. Ansonsten arbeitet die Bank mit der Übersendung von TAN-Nummern per SMS aufs Handy. Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit der Zeit nicht mehr störend, da die TAN auch nicht bei jeder Überweisung sondern nur sporadisch nötig wird. Da eine Überweisung aber eh nur aufs Referenzkonto möglich ist, sind die Sicherheitsvorkehrungen ausreichend. Die Überweisungen dauern ein bis zwei Werktage und bewegen sich damit im normalen Rahmen. Alles in allem eine empfehlenswerte Bank zum Parken von Tagesgeld.
Gernot Knopp

19.11.2009 | Bank of Scotland: Empfehlenswert
Ich bin sehr zufrieden, auch wenn es ein wenig umständlich ist, das Konto zu eröffnen, aber irgendwo müssen die Top-Zinsen ja herkommen und bei dem Angebot lohnt es sich schon ein wenig Mühe auf sich zu nehmen. Was mich hier in den Beiträgen stutzig machte, war die Einlagensicherung. Dazu habe ich Folgendes gefunden: "... Die Bank of Scotland ist dem staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds angeschlossen. Über diesen Fonds sind die Einlagen (Tagesgeld als auch Festgeld) bis zu einem Gegenwert von insgesamt 50.000 britischen Pfund pro Kunde zu 100% abgesichert. Dies gilt selbstverständlich auch uneingeschränkt für deutsche Anleger und Sparer ...". Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass hinter den Zinssätzen keine Sternchen stehen wie bei vielen anderen Anbietern. Die Zinssätze gelten auch nicht nur für die ersten ein oder zwei Monate, sondern längerfristig. Der Kontakt mit der Bank per E-Mail funktioniert einwandfrei und es gibt für die telefonische Auskunft eine Rückrufoption, was wohl eher die Ausnahme ist. Jedoch habe ich diese noch nicht benötigt. Post von der Bank selbst bekommt man nicht. Alles funktioniert online. Für mich war die Kontoeröffnung bis jetzt ein voller Erfolg, auch wenn ich nur wenig Geld auf diesem Konto liegen habe.
Max Weber

14.11.2009 | Bank of Scotland: Unkompliziert
Das Eröffnen des Tagesgeldkontos über das PostIdent-Verfahren funktioniert problemlos. Innerhalb kürzester Zeit bekommt man eine E-Mail, mit der man mit Hilfe eines Handys das Konto legitimieren kann. Leider ist dies wohl ohne Handy nicht möglich, was ich persönlich etwas schade finde. Die Legitimationsprozedur funktioniert besser mit dem Internet Explorer, beim Firefox hatte ich einige Probleme mit dem "Scrollen". Überweisungen auf das Konto dauern 24 Stunden, Rücküberweisungen habe ich noch nicht ausprobiert. Angezeigt wird auch täglich der inzwischen erreichte Zinsbetrag. Umständlich empfinde ich persönlich allerdings die ständige Abfragerei beim Einloggen nach den vorgegebenen Fragen. Alles in allem ein seriöser Anbieter, dem man ruhig ein paar Euro anvertrauen kann. Inwieweit einem dasselbe blühen kann wie in Island, kann ich nicht beurteilen. Einlagen sind auf jeden Fall über die gesetzliche Einlagensicherung in Großbritannien gesichert.
Mischa V.

11.11.2009 | Bank of Scotland: Verbesserungswürdig, aber nicht verkehrt
Nachdem die Bank of Scotland kaum aus den oberen Rängen des Tagesgeldes verschwinden mochte, habe ich dort auch ein Konto eröffnet. Für die eigentlichen Kontounterlagen ist keine große Prozedur notwendig, ausschließlich das PostIdent-Verfahren muss bei einer Filiale der Deutschen Post zur Authentifizierung durchgeführt werden. Wenige Tage später wird man per E-Mail über die Eröffnung informiert und muss das Konto über eine mTAN (mobile TAN per Handy) sowie eigens gewählter Benutzerkennung aktivieren. Dann ist man startklar. Ein Bonus für die schnelle Aktivierung des Kontos sowie den Komfort mit der selbst wählbaren Login-Kennung hat natürlich auch seine Schattenseiten. So erhält man von der Bank kein einziges Schriftstück, kein Willkommensschreiben, keinen regelmäßigen Kontoauszug. Auf die Verwaltung des Kontos über das Internet wird eben Wert gelegt, so kann etwa auch die Kündigung des Kontos direkt aus dem Interface heraus nach Bestätigung durch eine mTAN veranlasst werden. Dennoch ist alles sehr übersichtlich, spannend auch die Live-Ansicht der erwirtschafteten Zinsen, die angeboten wird. Klickt man auf die Kontoübersicht, so sieht man, welchen Euro-Betrag die Bank bereits schuldhaft geworden ist. Diese Anzeige wird ständig aktualisiert. Die Bank of Scotland ist bei allen Vorteilen jedoch als britische Bank nicht der deutschen Einlagensicherung angeschlossen, sondern den britischen Sicherungssystemen. Allerdings sei der Fall einer fehlenden Rückzahlung in über 300 Jahren Unternehmensgeschichte noch nicht aufgetreten, kann man auf der Internetpräsenz der Bank lesen. So bleibt als Resümee eine moderne Verwaltung des Kontos über selbst wählbaren Nutzernamen, mTAN und kaum Unterlagen, der hohe Zins reizt natürlich ebenfalls zur Kontoeröffnung. Ich bin bislang zufrieden bei der Bank of Scotland, auch wenn man die Prozesse von anderen Banken anders gewöhnt ist.
Heiner Nieden

22.10.2009 | Bank of Scotland: Einfach und problemlos
Aufgrund der guten Zinsen beim Tagesgeld habe ich ein Konto bei der Bank of Scotland eröffnet. Alles geschieht online und geht problemlos, wenn man sich an die vorgegebene Prozedur hält. Auch die Überweisung und dann wieder Abbuchung eines kleinen Geldbetrages auf das angegebene Verrechnungskonto halte ich für eine sinnvolle und einfache Prüfmaßnahme. So ist sichergestellt, dass der Antragsteller auch Zugriff auf dieses Konto hat. Lediglich die sich auch nach Einrichtung des Kontos stets wiederholenden Sicherheitsabfragen halte ich für nicht zeitgemäß. Besser wäre hier das iTAN-Verfahren. Wahrscheinlich spart man sich hier Portokosten für den dadurch entfallenden Briefverkehr. Nun ja, dafür gibt es eben bessere Zinsen. Gut finde ich, dass die Geheimzahl, oder besser das Geheimwort hinreichend komplex sein darf. Ich habe auch Erfahrung mit anderen Online-Konten. Da gibt es welche, die arbeiten mit einer nur fünfstelligen Geheimzahl (nur Ziffern) und benutzen nur das alte TAN-Verfahren. Als Nachteil möchte ich erwähnen, dass alle Überweisungen bisher immer volle drei Tage benötigt haben, ehe diese gutgeschrieben wurden. Da sind andere Banken wesentlich schneller!
Werner K.

10.08.2009 | Bank of Scotland: Eröffnung problemlos, Einlagensicherung verunsichert
Auch ich habe die letzten Tage das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland eröffnet und kann mich den hierüber lobenden Berichten meiner Vorredner nur anschließen. Die Eröffnung verlief zügig und postalisch wurde nur das PostIdent versandt, auch die erwähnten Probleme mit dem Firefox 3.5 traten bei mir auf (dadurch zweimaliges Durchlaufen des Aktivierungsprozesses). Durch den offerierten Zinssatz von 3,00% ist die Bank derzeit Spitzenreiter, bedenklich stimmt in diesem Fall jedoch die ausländische Einlagensicherung. Sie ist zwar auf dem Papier "bombensicher" und, da Großbritannien EU-Mitglied ist, wohl auch einklagbar (im Gegensatz zur Isländischen). Jedoch muss auch beachtet werden, dass Großbritannien von der Finanzkrise viel härter getroffen wurde als andere Länder und sogar viele Professoren einen Staatsbankrott dieses Landes in Betracht ziehen. Selbst bei einer Verschärfung der Lage darf darüber spekuliert werden, ob in diesem Falle auch ausländische Sparer durch die Einlagensicherung bedient würden (einem nackten Mann kann man nicht in die Tasche greifen - also würden selbst vollstreckbare Titel nichts nützen, wenn das Land im Falle einer Krise nur inländische Sparer entschädigen würde). Auch die Tatsache, dass Zinsen nur jährlich gutgeschrieben werden, ist - zusätzlich zum hinlänglich bekannten Zinseszinseffekt - in diesem Zusammenhang von Bedeutung. Bei der zusammengebrochenen Kaupthing werden jetzt nämlich die bis zum "D-Day" aufgelaufenen Zinsen verweigert, mit der Begründung, dass sich die Einlagensicherung bzw. Erstattung nur auf die "kapitalisierten", d. h. Bestandteil der Einlage gewordenen Zinsen erstreckt. Dieses Mätzchen (oder auch "Ausrede") kann nicht gemacht werden, wenn man die Zinsen quartalsweise oder gar vierteljährlich erhält. Ich werde daher mit einer Anlage vorerst bis Ende des Jahres warten, um zu sehen, wie sich die Lage weiterentwickelt.
anonym

07.08.2009 | Bank of Scotland: Leider Handy erforderlich
Gerne hätte ich ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet, doch dies ist daran gescheitert, dass zur Kontoeröffnung und zur Kontoführung eine deutsche Handynummer zwingend notwendig ist. Leider habe ich kein deutsches Handy. Das ist sehr schade, denn nichtsdestotrotz bin ich Kunde der Bank of Scotland in Großbritannien. Als "Deutsch-Engländer" lebe ich in beiden Ländern. Mit der "original" Bank of Scotland bin ich rundum zufrieden. Auch kann ich hoffentlich mit diesem Beitrag einige vorsichtige Anleger hinsichtlich der britischen Einlagensicherung beruhigen. Ich war nämlich Kunde der isländischen "Icesave" Bank, die in Großbritannien bis September 2008 operierte. Jeder hat wohl mitbekommen, dass alle isländischen Banken pleitegingen. Meine Einlagen waren erst einmal für sechs Wochen eingefroren. Die britische Einlagensicherung ist dann eingesprungen und hat die Anleger relativ schnell entschädigt. Dies ging schnell und unbürokratisch und noch dazu alles online! Wenn ich da an den Stress vieler deutscher Anleger mit der Kaupthing Bank denke, dann kann ich der britischen Einlagensicherung ein Lob aussprechen. Kundengelder sind je Anleger pro Institut mit 50.000 Pfund abgesichert (ca. 58.500 Euro). Ich hoffe, dass die Bank of Scotland in Deutschland irgendwann mal die "Handy-Bedingung" fallen lässt (die gibt es in Großbritannien nämlich nicht).
Jens Schindler

02.08.2009 | Bank of Scotland: Schnelle Kontoeröffnung
Seit einigen Wochen bin ich nun Kunde bei der Bank of Scotland. Die Kontoeröffnung verlief etwas ungewöhnlich, dafür aber zügig. Man muss lediglich eine Mobilfunknummer sowie die E-Mail-Adresse angeben. Dies entbehrt jedoch nicht einen Besuch bei der Post, um das Legitimationsverfahren durchführen zu lassen. Nachdem dies auch erledigt war, erhielt ich binnen vier Tagen eine E-Mail, in der mir mitgeteilt wurde, dass das Konto eröffnet sei. Auf postalischem Wege wird nichts zugesandt - auch nicht eine PIN oder TAN. Letztere werden stets als SMS über das Handy verschickt. Einloggen muss man sich mit einem eigens gewählten Benutzernamen und einem Passwort, was man ebenfalls selbst wählt. Danach muss man immer wieder eine von drei Sicherheitsfragen beim Kontozugriff beantworten - auch diese werden bei der ersten Aktivierung des Onlinekontos selbst gesetzt. Letzteres ist etwas lästig - aber man gewöhnt sich daran. Das Banking-Modul funktioniert einwandfrei; schön ist, dass man aufgelaufene Zinsen stets (bis auf Wochenenden) taggenau angezeigt bekommt. Rücküberweisungen laufen über das bei der Kontoeröffnung angegebene Referenzkonto. Auch hier übertreibt die Bank of Scotland etwas mit der "Sicherheit". So wird, bevor man das Referenzkonto nutzen kann, ein geringer Geldbetrag von der Bank of Scotland auf dieses Referenzkonto überwiesen und der Nutzer muss der Bank dann den genauen Geldbetrag mitteilen, der dort eingegangen ist. Dennoch: Das Banking-System funktioniert gut; die Zinsen sind auch, gemessen an der Marktlage, angemessen. Daher: klare Empfehlung.
Hans U.

27.07.2009 | Bank of Scotland: Zinsen, Kontoeröffnung und Service sind top
In Zeiten der Zinsschmelze gibt es nur noch wenige Banken, die beim Tagesgeld eine Drei vor dem Komma haben. Eine davon ist die Bank of Scotland, bei der ich vor ca. einem Monat meine Daten erfasst und an die Bank gesendet habe. Bereits drei Tage später hatte ich eine E-Mail in meinem Postfach, mit der Nachricht, dass das Konto für mich eingerichtet worden sei. Wiederum zwei Tage später wurde ein geringer Betrag auf mein Referenzkonto überwiesen, den ich bei der Aktivierung des Kontos habe angeben müssen. Dieser Betrag wurde einige Tage nach der Aktivierung von der Bank of Scotland wieder abgebucht, sodass ich hier überhaupt nichts unternehmen musste. Bei der Aktivierung des Kontos müssen aus einem Pool von ca. 20 Fragen, sechs Sicherheitsfragen ausgewählt werden (mit entsprechenden Antworten), die zum Einloggen bzw. zum Kontakt mit der Bank benötigt werden. Drei der Sicherheitsfragen können sogar zu einem späteren Zeitpunkt geändert werden, daher sollte meines Erachtens für jeden die ein oder andere Frage dabei sein. Auch der Kontakt mit der Bank verläuft bisher recht reibungslos. Auf meine E-Mails wurde innerhalb von 24 Stunden geantwortet. Außerdem besteht die Möglichkeit den Kundenservice über eine "normale Telefonnummer" anzurufen und nicht über irgendwelche 0180-Nummern wie beim Großteil der Konkurrenz. Was ich auch recht interessant finde, ist die Anzeige der errechneten Zinsen bis zum heutigen Tag. So was habe ich bisher auch noch nie gesehen. Einzige Wermutstropfen sind die jährliche Zinsgutschrift und die drei Bankwerktage, die aus irgendwelchen Gründen für Auszahlungen auf das Referenzkonto benötigt werden.
Jürgen L.

19.07.2009 | Bank of Scotland: Sperrige Aktivierung und Inkompatibilität zum Firefox 3.5
Bei der aktuell eingetretenen Zinsschmelze auf breiter Front bietet die Bank of Scotland mit 3% Zinsen auf das Tagesgeldkonto derzeit mit die besten Konditionen. Um davon zu profitieren, habe auch ich mich per Internet angemeldet und letzten Montag den PostIdent-Kupon abgesendet. Schon am Donnerstag erhielt ich eine Bestätigungs-E-Mail und schon einen Tag später wurde ein zweistelliger Centbetrag auf meinem Referenzkonto gutgeschrieben, dessen Höhe man später bei der Aktivierung des Tagesgeldkontos nennen muss. Soweit so gut. Die Aktivierung verlief dann aber ziemlich sperrig, obwohl ein PDF mit kurzer Anleitung bei der Bestätigungs-E-Mail mitgesendet wurde. Bei der Beantwortung der Sicherheitsabfragen (drei für Telefon- und drei für Internetzugang) stellte sich heraus, dass die Banking-Applikation der Bank mit meinem verwendeten Browser (Firefox 3.5) scheinbar inkompatibel ist. Jedenfalls ließ sich die Seite nicht nach unten scrollen. Zuerst dachte ich die ersten drei Eingaben für den Telefonzugang wären alles und drückte "Login" auf der Seite. Dies führte dann aber dazu, dass ich die gesamte Aktivierung noch einmal durchlaufen musste. Beim zweiten Mal bewegte ich mich mit der TAB-Taste durch die Seite mit den Sicherheitsabfragen. Dieser Umweg funktionierte und ich konnte das Konto dann endgültig aktivieren. Um das Problem mit dem Firefox zu klären recherchierte ich auf der Seite der Bank of Scotland und fand nach einiger Zeit den Hinweis "Unser Onlinebanking ist für MS Internet Explorer 6.0 und höher optimiert". Ehrlich gesagt finde ich dies heutzutage nicht mehr zeitgemäß. Schon seit Jahren habe ich bei keiner anderen Online-Bank Probleme mit dem Firefox. Und wenn die Bank of Scotland so viel Wert auf Sicherheit legt, dann sollte sie vielleicht auch daran denken, dass der Internet-Explorer auch nicht gerade als sicherster Browser gilt. Hier sehe ich noch starken Nachbesserungsbedarf!
Jörg Landskron

14.06.2009 | Bank of Scotland: Positive Erfahrungen
Ich kann eigentlich nur die in den weiter unten genannten Berichten bereits beschriebenen positiven Erfahrungen bestätigen. Zwar wurden gerade die Zinsen auf 3,30% gesenkt, aber diese gehören ja definitiv immer noch zu den besten Konditionen am Markt. Zusammen mit der guten Einlagensicherung scheint mir das insgesamt eine gute Kombination. Die Kontoeröffnung geht wirklich sehr schnell, drei Tage nach abschicken des PostIdent war mein Konto bereits aktiv. Das mTAN-Verfahren hatte mich vorher ein wenig skeptisch gemacht, aber jetzt bin ich sogar großer Anhänger davon, es ist komfortabler als TAN-Listen aus Papier. Die meisten Bewertungen sind ja positiv. Die einzigen beiden Negativpunkte, die ich in den Bewertungen gefunden habe, waren die sechs Sicherheitsfragen und die angeblich umständliche Prozedur mit Hin- und Herüberweisen vor Kontoaktivierung. Sechs Sicherheitsfragen sind in der Tat ein wenig viel, aber letztendlich sollte man doch aus den ca. 20 angebotenen Fragen sechs finden die man sich gut merken kann (abgesehen davon, dass drei davon ja regelmäßig beim Login abgefragt werden, sodass man sich die Antworten einfach merken kann). Und das mit dem Hin- und Herüberweisen stimmt einfach nicht. Es wird automatisch ein kleiner Cent-Betrag auf das angegebene Referenzkonto überwiesen und den muss man dann einmal bei der Online-Eröffnung angeben. Völlig problemlos, dies dient doch einfach nur der Kontrolle, dass man wirklich Zugriff auf das Referenzkonto hat (den Cent-Betrag kennt, der überwiesen wurde). Eine Rücküberweisung ist gar nicht notwendig, sie wird automatisch veranlasst. Also, ich bin wirklich sehr zufrieden.
Thorsten Krawutschke

04.06.2009 | Bank of Scotland: Ausgewogenes Tagesgeldangebot
Als letzten Januar das ZinsPlus-Tagesgeldkonto der Bank of Scotland verfügbar war, entschloss ich mich zur Kontoeröffnung. Eine überdurchschnittliche Verzinsung und eine adäquate Einlagensicherung schienen mir gute Argumente zu sein. Bei der Eröffnung des Kontos gab es keinerlei Probleme. Auch hinsichtlich des Kundenservices waren meine Erfahrungen positiv. Lange Wartezeiten beim Kontaktieren vom Telefonservice habe ich bislang nicht erlebt. Die Mitarbeiter am Telefon wirken kompetent und konnten meine Anfragen zufriedenstellend beantworten. Dass die Verzinsung immer erst zum Jahresende erfolgt stört zwar etwas, doch dafür ist die Verzinsung auch entsprechend höher als bei der Konkurrenz. Als besonders positiv empfinde ich das mTAN-Verfahren, für das keine Kosten anfallen. Gerade während den nächsten sechs Wochen, in den ich bei Bekannten in Großbritannien wohnen werde, sind damit auch ohne TAN-Liste sichere Transaktionen möglich. Etwas störend sind die stark unterschiedlichen Überweisungszeiten, die zwischen zwei und vier Tagen schwanken. In puncto Vertrauenswürdigkeit haben mich meine britischen Bekannten hinsichtlich der BoS bestärkt. In Großbritannien ist die Bank of Scotland momentan erste Wahl, wenn es um Privatkundenanlagen geht. Da seit Anfang 2009 die BoS zur Lloyds Bank gehört, sind die Einlagen noch besser abgesichert. Da meine Bekannten auch das Einlagensicherungssystem in Großbritannien für sehr gut halten, bleibt für mich das ZinsPlus-Konto weiterhin erste Wahl bei der Tagesgeldanlage. Die sehr gute Verzinsung, der gute Service und die ordentliche Einlagensicherung sind, wie ich finde, bei diesem Angebot sehr ausgewogen. Da ich die Bank of Scotland für eine sehr seriöse Bank halte, werde ich mein Geld weiterhin dort anlegen.
T. Wenger

20.05.2009 | Bank of Scotland: Prinzipiell alles super, Kleinigkeiten fallen unangenehm auf
Ich bin seit wenigen Wochen Kunde der Bank of Scotland und kann sowohl sehr positive als auch weniger positive Erfahrungen weitergeben. Zunächst sind die Konditionen auf dem Tagesgeldkonto ziemlich gut; zurzeit sind es 3,80%. Die Kontoeröffnung wurde innerhalb von wenigen Tagen durchgeführt. Auch Vollmachten bzw. ein zweiter Kontoinhaber waren schnell eingerichtet. Toll ist auch der Service. Der kostenlose Rückrufservice erfolgte nicht nur zügig, sondern ich wurde auch freundlich und kompetent beraten. Etwas umständlich gestaltet sich aber die Sicherheitsfragen inklusive Antworten zu hinterlegen. Diese Fragen können nicht selbst gewählt werden, was spätestens ab der fünften von sechs Fragen bei mir zu Problemen geführt hat. Weiterhin ist es ziemlich umständlich, das Referenzkonto zu legitimieren. Man muss tatsächlich eine Überweisung und Rückbuchung durchführen, damit das Konto akzeptiert wird. Solch ein Vorgehen finde ich zeit- und nervenaufreibend. Als letzten nicht so tollen Punkt möchte ich noch die Einlagensicherung erwähnen, die im Vergleich zu den niederländischen Banken doch ziemlich gering ist und bei 50.000 Pfund liegt. Dies fällt vielleicht gar nicht so sehr ins Gewicht, da Bank of Scotland derzeit keine Festzinsanlagen anbietet.
Martines G.

15.05.2009 | Bank of Scotland: Schnelle Eröffnung und hohe Sicherheitsstandards
Ich habe vor kurzem ein Tagesgeldkonto bei der in Großbritannien beheimateten Bank of Scotland (mit Ableger in Deutschland, Berlin) eröffnet (Achtung: ist nicht die Royal Bank of Scotland sondern eine Geschäftsbank der britischen Lloyds Bank Group). Das Geld pro Anleger ist hier sicher bis 50.000 Britische Pfund. Die Eröffnung ging megaschnell vonstatten. Sie hat nach dem Antrag via PostIdent-Verfahren nicht länger als vier Werktage gedauert. Vorbildlich! Die Bank besticht durch ein sehr sicheres Online-Banking-Verfahren. Einloggen muss man sich mit persönlichem Benutzername und Zugangskennwort (beides selbst beim Antrag zu vergeben. Zudem wird immer eine zusätzliche persönliche Frage gestellt, die zu beantworten ist. Vier bis fünf Fragen mit Antworten muss man daher bei der Antragstellung ebenfalls mit festlegen (z. B.: Welche Automarke war Ihr erstes Auto?). Transaktionen im Online-Banking selber, funktionieren mithilfe einer mobilen TAN-Nr. die auf das persönliche Handy geschickt wird und fünf Minuten gültig ist. Ich kenne keine andere Bank, die solch hohe Sicherheitsmechanismen vorweisen kann. Das Beste: Mit momentan noch 3,80% Zinsen gehört die Bank of Scotland zu den drei Spitzenreitern in Sachen Online-Tagesgeld. Alles in allem momentan sehr empfehlenswert!
Marc Gutzeit

03.04.2009 | Bank of Scotland: Unkompliziertes Portal mit Top-Angebot
Ich habe seit Mitte März ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland. Anfangs habe ich die Bank mit der Royal Bank of Scotland verwechselt, wurde jedoch in einem äußerst angenehmen Telefonat aufgeklärt und bekam das Produkt mit allen Ecken und Kanten erläutert. Was mich sehr gefreut hat, dass man nicht versucht dem Anrufer das Produkt direkt aufzudrücken. Bei denen gibt es wohl noch keinen Vertriebsdruck wie bei anderen Bankhäusern. Die Kontoeröffnung ging schnell, Zahlungen und Sparpläne können selber verwaltet werden und das Portal ist auch sehr übersichtlich! Trotz der Zinsanpassung habe ich mich dazu entschlossen, dort weiterhin mein Konto zu behalten. Was mir besonders gut gefällt ist, dass keine Kosten anfallen, und kein Mindestanlagebetrag gefordert wird. Also auch perfekt für Leute, die gerne von einem zum anderen Tagesgeldangebot springen. Mir hat man telefonisch bestätigt, dass ich auch in Zeiten, in denen andere Banken bessere Konditionen anbieten das Konto bestehen lassen kann und keine Kosten anfallen. Gewöhnungsbedürftig fand ich die Verfahrensweise mit einer Mobile TAN. Die Bank of Scotland bietet kein klassisches TAN-Verfahren an, sondern schickt bei einigen Aufträgen eine SMS mit einer Nummer aufs Handy. Das hat mich erst mal gewundert, jedoch überzeugt, da dadurch das Sicherheitsrisiko deutlich minimiert wird, denn die SMS ist nur fünf Minuten gültig. Daher wirklich zu empfehlen!
M. B.

03.04.2009 | Bank of Scotland: Überragendes Angebot
Vor einem Monat eröffnete ich ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland. Besonders die tolle Verzinsung von damals 4,50% und die britische Einlagensicherung waren für mich gute Argumente. Bereits die Eröffnung klappte prima. Innerhalb einer Woche war das Konto eröffnet. Auch der Telefonservice konnte mich mehr als überzeugen. Die Bank of Scotland hat hier nicht an der falschen Stelle gespart, denn die Mitarbeiter haben wirklich Ahnung und wirken kompetent. Die Überweisungsgeschwindigkeit ist ebenso in Ordnung wie das sehr schlichte Onlinebanking. Dass man die Kontoführung auch per Telefon vornehmen kann, ist ein weiterer Pluspunkt, der hervorzuheben ist. Einziger Nachteil ist meiner Meinung nach der extrem teure Jahresbericht, der postalisch 15,00 Euro kostet. Glücklicherweise kann man diesen allerdings auch online abrufen. Bislang bin ich mit der Bank of Scotland völlig zufrieden. Bis jetzt gab es keine Probleme und auch der Zinssatz ist trotz Senkung auf inzwischen 3,80% immer noch überdurchschnittlich. Da auch der Service vollkommen überzeugt, kann ich das Tagesgeldkonto jedem uneingeschränkt empfehlen, der ein unkompliziertes und superverzinstes Tagesgeldkonto mit guter Einlagensicherung sucht. Ein klares Positiv!
C. Freller

02.04.2009 | Bank of Scotland: Meine Erfahrung nach zehn Wochen Kontoführung
Auch ich bin Ende Januar auf das Angebot gestoßen. Als absoluter Onlinebanking-Freund, für mich das perfekte Konto mit einer modernen und hohen Sicherheit in der Anwendung. Ich kann wie meine Vorredner bestätigen, dass die Kontoeröffnung binnen weniger Tage über die Bühne ging. Die Abwicklung ist sehr einfach gestaltet, sodass ich alle Daten eigenständig verwalten kann. Ich habe einmal die Rückruffunktion getestet und man staunt nicht schlecht, ich wurde innerhalb des angegebenen Zeitfensters zurückgerufen. Erreichbar ist deren Hotline über eine Berliner Rufnummer, also für mich als Nutzer einer Festnetz-Flatrate perfekt. Auch wenn die Bank of Scotland zum 1.4.09 den Zinssatz auf 3,80% gesenkt hat, ist das Angebot unschlagbar, für Leute, die ihre Bankgeschäfte selber abwickeln. Wer jedoch nicht in der Lage ist seinen Kontoauszug zu Hause auszudrucken, wird natürlich für diesen Service tiefer in die Tasche greifen müssen. Ich freue mich endlich einen Anbieter gefunden zu haben, der kein Kleingedrucktes nutzt, um Kunden hinters Licht zu führen. Heute hat die EZB übrigens wieder eine Zinssenkung vorgenommen, anscheinend hat die Bank of Scotland so was geahnt und dementsprechend den Zinssatz gesenkt. Es bleibt spannend, ich halte weiterhin die Augen auf, und hoffe, dass mein Eindruck lange bestätigt bleibt.
anonym

25.03.2009 | Bank of Scotland: Eine der ganz wenigen Banken ohne Tricks
Vorab eines: Die Einrichtung eines Online-Kontos ging bei mir noch nie so schnell, wie bei der Bank of Scotland und ich habe diverse Banken ausprobiert. Am Sonntag im Internet angeklickt und das PostIdent-Papier ausgedruckt, am Montag zur Post gebracht, am Dienstag kam bereits die Bestätigungs-E-Mail von der Bank und am Mittwoch war bereits der Cent-Testbetrag auf meinem Konto gutgeschrieben, sodass ich die Aktivierung des Kontos am Mittwoch durchführen konnte. Und nun zu den Tricks: Es kann ja sein, dass ich noch nicht alle Online-Banken mit Tagesgeld genau analysiert habe. Aber die zwei Dutzend Banken, die ich mir näher angeschaut und zum Teil auch schon ausprobiert habe, haben bis auf wenige Ausnahmen alle irgendwo einen oder auch mehrere Tricks eingebaut. Entweder ist der Zinssatz nur einige Wochen oder Monate gültig, er gilt nur für ein paar tausend Euro oder er gilt nur für neues Geld usw.. Das macht doch alles gar keinen Spaß, um nicht zu sagen: faule Methoden. Aus meiner Sicht bietet einzig die Bank of Scotland wie auch die Amsterdam Trade Bank ganz saubere und auch noch gute Konditionen. Selbst die norisbank hat jetzt mehrfach Ihr Versprechen gebrochen, immer unter den drei besten Anbietern zu sein. Was die Sicherheit betrifft: Alle EU-Staaten müssen in Kürze mindestens 50.000 Euro pro Konto absichern und voraussichtlich ab 1.1.11 sogar 100.000 Euro. Von daher wird der gesamte EU-Raum immer interessanter.
Wolfgang Cramer

07.03.2009 | Bank of Scotland: Bis jetzt sehr zufriedenstellend
Die Online-Plattform ist - zumal für einen Newcomer - perfekt gelungen. Auch gibt es kaum eine denkbare Sicherheitshürde, die nicht zur Anwendung gebracht wird (worüber ich mich nicht beklagen möchte). Das Tagesgeldkonto habe ich schon Anfang Februar eröffnet und zunächst zwei Testüberweisungen (hin und zurück) getätigt. Ab Wertstellung erfolgte der Geldeingang, wie im Preis- und Leistungsverzeichnis angegeben, innerhalb eines Werktags. Diese Beobachtung wurde durch drei größere Einzahlungen bis heute bestätigt. Die aufgelaufenen Zinsen werden nicht nur angezeigt, sondern sind auch, wie in den AGB angegeben, nach der Methode "actual/actual" auf den Cent genau nachzurechnen. All das ist (besonders oft bei Banken mit "deutscher Einlagensicherung") leider (noch) nicht selbstverständlich! Wie übrigens auch das Gewähren dauerhaft hoher Zinsen auf Tages- und Festgeld. Möge es uns allen erspart bleiben, dass der "Merkel-Schirm" jemals seinen Wert unter Beweis stellen muss. Für ca. 2,00% mehr Zinsen finde ich die Einlagensicherung von 50.000 GBP akzeptabel, auch wenn ich im "worst case" mein Rest-Englisch zusammenklauben und mit "Her Majesty’s Security Fund" korrespondieren müsste. Abschließend noch allgemein was zum Thema Steuerbescheinigung: Auch für das Jahr 2009 ist jede in Deutschland tätige Bank gesetzlich verpflichtet, die Jahresbescheinigung dem Kunden (auf Verlangen) kostenlos im Original zukommen zu lassen. Auch die Bank of Scotland hat nicht die Absicht, dafür Geld zu berechnen, wie im Preis- und Leistungsverzeichnis auf der Homepage nachzulesen ist.
K. W.

13.02.2009 | Bank of Scotland: Empfehlung
Die Bank of Scotland ist seit Kurzem in Deutschland mit einem Tagesgeldangebot vertreten. Momentan werden satte 4,50% Zinsen geboten. In Relation zu anderen Tagesgeldanbietern ist der Zinssatz auch aufgrund der aktuellen Finanzmarktsituation sehr gut. Das Konto war innerhalb von wenigen Tagen eröffnet. Ich musste sechs Sicherheitsfragen vergeben. Leider konnte ich keine eigenen Fragen erstellen, aber eigentlich ist die Anzahl der Fragen reichlich! Dennoch wäre dies wünschenswert. Des Weiteren wird ein Referenzkontotest durchgeführt und ein entsprechender Betrag, unter einem Euro, wird per Überweisung gutgeschrieben und dann per Lastschrift wieder eingezogen. Den Centbetrag muss man vor der Verwaltung des Kontos als weiteres Sicherheitsmerkmal angeben. Ansonsten ist eine Kontenverfügung nicht möglich! Die Bankingsoftware ist traumhaft. Der aktuelle Zinssatz und die bis dato errechneten Zinsen werden unter "Kontodetails" vermerkt. Außerdem ist das Datum der Zinsgutschrift direkt einsehbar. Kapital kann einfach per Lastschrift vom eingetragenen Referenzkonto eingezogen werden. Super einfach! Lästiger Papierkram entfällt durch die Verwendung eines mTAN-Systems. Jeder besitzt heutzutage ein Handy und somit ist dieser Art der Legitimation total modern und tragbar. Ich habe vier iTAN-Bögen zu Hause. Mir wäre komplette Verwaltung per mTAN doch lieber, allerdings kosten diese bei vielen Banken extra und als Schüler möchte ich nicht 5,00 Euro pro Monat mTAN-Gebühren zahlen. Andere deutsche Banken können sich von dieser Bankingsoftware ruhig eine Scheibe abschneiden. Effektive, sehr schnelle und übersichtliche Verwaltung! Der Freistellungsauftrag kann bequem online eingerichtet werden. Bei der Einrichtung des Freistellungsauftrages wird man gefragt, ob eine schriftliche Zusendung einer Jahressteuerbescheinigung gewünscht ist. Diese kostet allerdings satte 15,00 Euro. Ich bin von dieser Bank sehr begeistert. Zwar ist die Einlagensicherung begrenzt, aber die Bank plant, sich am deutschen Einlagensicherungsfonds zu beteiligen. Mit meinen 8.000 Euro, die ich als Abiturient dort für mein Studium anlegen werde, reicht diese aber vollkommen aus.
Thomas K.

07.02.2009 | Bank of Scotland: Hohe Zinsen, aber geringe Einlagensicherung
Ich habe ebenfalls ein Konto bei der Bank of Scotland eröffnet und möchte meine ersten Erfahrungen hier berichten. Der Zinssatz von 4,50% bewegt sich im oberen Bereich. Die Kontoeröffnung ging schnell über die Bühne. Dass die Bank das mTan-Verfahren (ist kostenlos) anwendet, finde ich positiv. Etwas negativ bewerte ich die jährliche Zinszahlung. Ich werde auch nur einen kleineren Betrag dort anlegen. Denn Vorsicht ist geboten. Es handelt sich um eine neue Bank und es ist eine ausländische Bank. Die Einlagensicherung ist begrenzt. Es gilt die britische Einlagensicherung. Im Ernstfall muss man sich auf ein langwieriges Verfahren im Ausland einstellen, um sein Geld zurückzubekommen, sollte diese Bank in Schieflage geraten. Die Garantie, immer über dem Zins der EZB zu liegen, kommt mir auch bekannt vor. Die geringe Einlagensicherung und das Locken mit dieser Garantie klingen ein wenig nach Kaupthing Edge. Das Drama, was die Kunden momentan durchmachen, hat sich inzwischen wohl rumgesprochen. Deswegen werde ich die Marktlage beobachten, um im Fall der Fälle schnell reagieren zu können. Jedem, der das nicht machen will und dem dies zu aufwendig erscheint, kann ich von diesem Konto eher abraten. Allen anderen kann ich angesichts des hohen Zinses dieses Konto empfehlen.
Pia N.

05.02.2009 | Bank of Scotland: Guter Zinssatz, aber Vorsicht bei den Bedingungen
Ich möchte meine ersten Erfahrungen mit dem Tagesgeldkonto der Bank of Scotland wieder geben. Ich habe das Tagesgeldkonto eröffnet. Angelockt wurde ich von dem guten Zins von 4,50%. Allerdings gibt es einen ähnlichen Zins auch noch bei anderen Banken. Trotzdem ist er in der Zeit fallender Zinsen super. Man sollte aber stark auf die Bedingungen achten, sonst kann es sehr teuer werden. So kostet der postalische Kontoauszug 15,00 Euro, ganz schön happig finde ich. Auch auf das maximal abgesicherte Geld sollte man ein Auge haben. Die Bank ist neu und hat eine Chance, sich zu bewähren, verdient. Dennoch sollte man Vorsicht walten lassen. So werde ich nur eine kleine Summe auf dem Tagesgeldkonto anlegen und kann auch nur jedem empfehlen, eine kleinere Summe auf dieses Tagesgeld zu packen, falls die Bank in Schwierigkeiten geraten sollte. Ich denke Chancen (hoher Zinssatz) und Risiken (Entwicklung des Geschäfts dieser Bank) halten sich die Waage, sodass ich sagen kann: Probieren kann man es mit den obigen Einschränkungen.
Bettina Anger

Zufriedenheitsrate: 59% basierend auf 213 Berichten
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