Erfahrungsberichte lesen / Erfahrungsbericht schreiben



Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Ausrichtung auf Internetkunden usw. für oder gegen eine Bank sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direkt, Advanzia Bank S. A., Akbank N. V., akf bank GmbH & Co KG, Allianz Bank, Alte Leipziger Bauspar AG, Amsterdam Trade Bank N. V., Augsburger Aktienbank AG, AXA Bank AG, Bank 1 Saar Direkt, Bank of Scotland, Bank11 für Privatkunden und Handel GmbH, BBBank eG, BKM - Bausparkasse Mainz AG, BMW Bank GmbH, comdirect bank AG, Commerzbank AG, Cortal Consors S. A., CosmosDirekt, Credit Europe Bank N. V., DAB bank AG, Degussa Bank GmbH, DenizBank (Wien) AG, Deutsche Postbank AG, Deutsche Skatbank, DHB Bank Deutschland, DKB, Deutsche Kreditbank AG, EthikBank, Fidor Bank AG, Gallinat-Bank AG, GarantiBank International N. V., GE Capital Direkt, Haspa-DIREKT, ICICI Bank UK PLC, IKB direkt, ING-DiBa AG, mbs direkt, Mercedes-Benz Bank AG, MERKUR BANK KGaA, MoneYou, netbank AG, NIBC Direct, noa bank GmbH & Co. KG, norisbank GmbH, Oyak Anker Bank GmbH, Santander Bank (ehemals SEB), Santander Consumer Bank AG, Santander Direkt Bank, SIGNAL IDUNA Gruppe, SKG Bank AG, TARGOBANK AG & Co. KGaA, Triodos Bank N. V., Valovis Bank AG, VakifBank International AG, Volkswagen Bank direct, VTB Direktbank, Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank, Ziraat Bank International AG

neutrale Wertung 01.02.2012 Bank of Scotland: Fehler bei Kontoaktivierung
Bei versuchter Kontoaktivierung vor einigen Tagen hat das System meine 6 Antworten zur Sicherheitsbefragung mehrmals nicht angenommen. Und dies, obwohl ich mich korrekt an die Anleitung gehalten habe. In dieser steht, dass man Antworten zu geben hat, die mindestens 3 und höchstens 40 Zeichen haben dürfen. Während eines Telefonats musste eine Mitarbeiterin dann eingestehen, dass dies so nicht stimmt. Es würden nur Antworten mit maximal 14 Zeichen akzeptiert und sie hätte schon viele Anfragen dazu beantworten müssen. Auf meine Frage, warum die BoS dann nicht sofort die falsche Anleitung berichtigt, sagte sie mir, dies könne nur von England aus geschehen und würde halt dauern. Interessant ist, dass auch heute - viele Tage später - noch immer keine Berichtigung erfolgt ist! Ich kann jetzt nicht die vielen hier veröffentlichten Meinungen und Erlebnisse nachlesen, aber möglicherweise haben andere Neukunden schon vor mir die gleiche Erfahrung gemacht?
Peter W. Gröner

negative Wertung 01.02.2012 Santander Direkt Bank: Überhaupt nicht empfehlenswert
Nach der Umstellung des Onlinebankings Ende Oktober 2011 funktionierte plötzlich meine iTAN-Liste nicht mehr, d. h. nach drei vergeblichen Versuchen einer Überweisung war diese gesperrt und ich kam nicht mehr an mein Geld. Nach einer sehr erbosten E-Mail an die Kundenbetreuung bekam ich eine Woche später eine neue Liste. Immerhin wurde mir diese neue Liste nicht mit 5,50 Euro in Rechnung gestellt, aber ich hatte bereits in meiner Mail angekündigt, dass ich nicht bereit wäre, diese zu zahlen, weil kein schuldhaftes Verhalten meinerseits vorlag. Mein Geld habe ich danach komplett von dem Tagesgeldkonto ("Santander SuperKonto") abgezogen, um solche Komplikationen in Zukunft zu vermeiden - zu Recht, wie sich Anfang Januar des Jahres herausstellte. Dann funktionierte nämlich plötzlich das Login nicht mehr, weil ich meine PIN angeblich nicht richtig eingegeben hätte, dabei hatte ich beim dritten erfolglosen Versuch die automatische Eingabe über den Passwortmanager meines Browsers verwendet, d. h. die Eingabe der PIN kann überhaupt nicht falsch gewesen sein. Derartige Probleme hatte ich in nunmehr 17 Jahren Erfahrungen mit Onlinebanking über verschiedene Institute noch niemals zuvor. Wie dem auch sei: Mein Geld hatte ich bereits ja vorher abgezogen, und die paar Cent Zinsen, die noch angefallen sind, soll die Santander Direkt Bank meinetwegen behalten. Mir ist der Aufwand zu groß, mich deswegen wieder mit ihr auseinanderzusetzen. Ebenfalls sehr ärgerlich fand ich, dass die Jahressteuerbescheinigung im letzten Jahr erst am 9. Mai bei mir eintraf, obwohl ich sie bereits im Februar angefordert hatte. In diesem Jahr sollen die Steuerbescheinigungen laut Anforderungsformular auf der Homepage wieder "ab April" versandt werden, aber das konnte man schon im letzten Jahr dort lesen. Wenigstens muss ich im nächsten Jahr höchstwahrscheinlich nicht wieder so lange warten, weil ich mittlerweile mein Geld, das kurzfristig verfügbar sein muss, auf einem Tagesgeldkonto bei einer anderen Bank angelegt habe.
Ingo G.

negative Wertung 31.01.2012 Deutsche Postbank AG: 3,33% Zinsen - immer schön weiter nerven
Auch ich tappte in die beschriebene Falle. Drei Anschreiben später und nach Drohung mit juristischen Schritten ging mein Anliegen von der Nachforschung zum Beschwerdemanagement Nachforschung. Dort wurde sich für "die entstandenen Unannehmlichkeiten" entschuldigt und mir der Zinssatz von 3,33% bis 24.999 Euro und 1,5% darüber eingeräumt. Der fehlende Betrag wird mir samt Zinseszins nun angeblich überwiesen. Ich kann nur empfehlen, Druck zu machen und auf meinen Fall zu verweisen. Denn was für mich gilt, muss ja auch für euch gelten. Viel Erfolg.
Pierre Nicolas Kel

positive Wertung 31.01.2012 Fidor Bank AG: Der Zins allein ist hier nicht ausschalggebend
Ich bin seit nunmehr 2 Jahren aktiv in der Fidor Community unterwegs und kann, was die Community angeht, nur Gutes über diese berichten. Hier gibt es bereits einen festen Stamm von Usern, die mit der Fidor Bank aufgewachsen sind und sehr gut über die Abläufe, was die Bankprodukte betrifft, Bescheid wissen. Neue User, die Frage zur Community oder Finanzprodukten haben, aber auch nur mehr über den Sparbrief und Co. informiert werden wollen, erhalten nahezu perfekte Antworten ohne das man, wie bei anderen Banken über ein Kontaktformular an das Unternehmen herantreten muss. Das was die Community nicht weiß, wird recht zügig durch den Kundenservice von Fidor beantwortet. Die Zinsen der Fidor Bank sind sehr ordentlich. Klar gibt es den ein oder anderen Anbieter, der über dem Zins der Fidor liegt, aber wer kann schon von sich behaupten, die Bank, wo er sein Geld anlegt, auch kennt? Die Fidor Bank bieten seinen Kunden die Möglichkeit bei Veränderungen mitzubestimmen. Ob dies eine Zinsdiskussion ist, wo die Community mit einbezogen wird über den Tagesgeldzins abzustimmen oder durch Wunschprodukte Änderungen auf den Weg bringt, die dann von Fidor umgesetzt werden. Man kann durchaus behaupten, das Fidor die erste Bank ist, wo die Kunden mitentscheiden können, wo es in der Zukunft lang geht (was Veränderungen betrifft). Der Vorstand der Bank ist auch des Öfteren in der Community unterwegs. So nah war ich einer Bank noch nie, da die Diskussionen meist sehr konstruktiv geführt werden und Kritik auch von der Bank aufgenommen wird. Klar drückt auch hier der Schuh an der einen oder anderen Stelle, aber wo findet man heutzutage eine Bank, die es dem Kunden zu 100% Recht macht. Gäbe es sonst Zufriedenheits- oder Unzufriedenheitsgarantien, wo man Gelder erhält, wenn man die Bank mag oder nicht mag? Ich persönlich bin gerne in der Community unterwegs. Das Motto "Banking mit Freunden" kommt nicht von ungefähr. Hier werden Freundschaften geschlossen und das ist es doch, was eine Community ausmacht. Ganz nebenbei lege ich auch bei der Fidor Bank Gelder an. Etwa auf dem Tagesgeldkonto oder in Form eines Sparbriefes. Das Bonusprogramm der Bank ist ein nettes Goddie, was für mich aber nicht im Vordergrund steht. Wichtiger ist es in meinen Augen Usern bei Fragen rund um das Thema Finanzen behilflich zu sein. Wenn der Tagesgeldzins fällt oder steigt, weiß es die Community meist zuerst :-)
O. Hoppe

positive Wertung 31.01.2012 Fidor Bank AG: Junge Bank mit frischen Ideen
Wie manche sich über die Bank hier auslassen finde ich nicht angemessen, wie einige hier 17 Monate dabei sind/waren und noch immer nicht die Bank kennen. Wenn man 17 Monate dabei war, dann sollte man auch mitbekommen haben, das die Bank gerade einmal 2 Jahre existiert und sich im Aufbau befindet, natürlich kann es auch passieren, dass etwas nicht ganz so rund läuft, aber die Bank hat eben keine Großbank im Rücken, für die das alles kein Problem ist da Geld, Ressourcen und Know-how reinzustecken und natürlich schreibt gerade eine Bank in den ersten Jahren rote Zahlen, das ist doch ganz normal.
Nun zur Bank an sich, ich bin nun auch fast seit Anfang Kunde und mir ist die Bank ans Herz gewachsen, die Konditionen sind top, der Kundenservice ist auch sehr schnell und es gibt wirklich interessante Entwicklungen. Wann hat man sonst die Chance bei einer "neuen" Bankgründung dabei zu sein, die einen anderen Pfad wählt als die Player am Markt. Wer damit nicht klarkommt bzw. den Ansatz nicht interessant findet, dem steht es doch frei "etablierte" Banken für seine Geldanlage zu wählen. Gerade diese Bank gibt sich wirklich Mühe und sie hört zu, was ihre Kunden zu sagen haben, was keine andere Bank hier in Deutschland so proaktiv, wie die Fidor Bank angeht! Es ist nun mal eine Web2.0-Bank und dort kommt es eben auf die Interaktion miteinander an. Ich denke jeder weiß, was ich hiermit aussagen möchte, deshalb lade ich jeden ein sich die Bank einfach mal anzuschauen, wem es nicht liegt, dem steht es frei, die Seite der Bank nicht mehr aufzurufen. Wer sich gerne auf etwas anderes, neues in der Bankenlandschaft einlassen möchte, der ist herzlich willkommen.
Timo Beil

negative Wertung 30.01.2012 Bank of Scotland: Online-Banking eine Zumutung
Die vielen verschiedenen Sicherheitsabfragen sind ein echter Nervfaktor. Man muss für fast alle eine Antwort eingeben, z. B. "Was war die Marke Ihres ersten Autos", selbst wenn man überzeugter Nutzer von Rad und ÖPNV ist. Viel Spaß, wenn man sich ein paar Monate später erinnern soll, ob man hier "keine", "keins" oder "n/a" eingetragen hat. Dann darf man immer das Konto resetten lassen, was nur telefonisch geht und (für eine Online-Bank völlig inakzeptabel) nur während der Arbeitszeiten geht. Wobei man sich dabei dann auch minutenlang mit Musik volldudeln lassen muss. Das Einzige, was für die Bank spricht, sind die hohen Zinsen.
Frank Jäger

positive Wertung 30.01.2012 IKB direkt: Nichts auszusetzen
Habe ca. 10 Tage auf meine Kontoeröffnung gewartet. Nachdem dieses Cashkonto eingerichtet ist, kann man online die entsprechenden Fest- bzw. Tagesgeldkonten eröffnen. Bisher ging alles tadellos ab. Werde noch das 2-jährige Festgeld mit 3,4% Zinsen abschließen. Da die gesetzliche Einlagensicherung + Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH vorhanden ist, muss man sich keine Gedanken machen. Die Kontoführung ist sehr übersichtlich und einfach. Lediglich die sogenannte TAN-Karte ist ein bisschen umständlich in der Handhabung. Aber wenn es der Sicherheit dient, bin ich gerne bereit 30 Sekunden extra zu investieren, wenn ich eine Überweisung oder Kontoeröffnung vornehmen will.
anonym

negative Wertung 30.01.2012 Santander Direkt Bank: Schlechter Online-Service
Im November 2011 stellte die Santander ihr Online Portal um. Die gewünschte neue PIN habe ich erstellt, es schien alles paletti. War es aber nicht, denn der Kontenzugriff einige Tage später scheiterte. Vorsichtigerweise habe ich es maximal zweimal probiert, um nicht die PIN zu sperren. Aber auch ein zweiter und dritter Versuch klappten nicht, also auf zum Telefon. Die Santander-Hotline setzte mich 23 (!) Minuten insgesamt in die Warteschleife, das habe ich in 5 Jahren noch bei keiner Bank erlebt. Dann erhielt ich die Auskunft, dass die PIN gesperrt sei, was leider das Banking-Portal nie mitgeteilt hat. Und dazu bekam ich den Tipp: Nach der Eingabe der Pin keinesfalls die Enter-Taste drücken, nur mit der Maus bestätigen!? Ich kenne aus der Praxis rund 25 Bankportale, das habe ich definitiv noch nie gehört. Nun 2 Tage später war die neue Pin da, nun klappt es, mal sehen wie lange. Leider weiß ich bis heute nicht, ob die Santander noch einen gültigen Freistellungsauftrag von mir hat. Ein entsprechendes Schreiben aus 2011 wurde nie beantwortet und online kann man es nicht nachsehen. Man kann online auch nicht nachfragen, nicht einmal per Mail.
Michael M.

negative Wertung 27.01.2012 Deutsche Postbank AG: Versprochene Zinsen nicht bezahlt
Ich kann mich dem Beitrag vom 22.01.2012 vollinhaltlich anschließen. Auch mir wurden die versprochenen 3,33% Zinsen nicht bezahlt, sobald auf dem Konto mehr als 24.999,99 Euro angelegt waren. Sobald auf dem Konto 25.000,00 Euro liegen, wird der verminderte Zinssatz von 1,1 oder 1,5 % gezahlt. Bei Vertragsabschluss war nirgends zu erkennen, oder aber es war so versteckt, dass es nicht gefunden werden konnte, dass - sobald auch nur 1 Cent mehr - der Zinssatz von 3,33% nicht gelten würde. Sollte die Postbank nicht einlenken, werde auch ich den gerichtlichen Weg einschlagen. Es geht schließlich um eine Menge Geld. Bei keiner anderen Bank ist mir so etwas passiert. Es wäre auch interessant zu wissen, was der Ombudsmann oder die Bafin dazu sagt.
Rainer Blumentritt

negative Wertung 26.01.2012 Santander Direkt Bank: Was ist bloß aus der Santander geworden?
Noch vor wenigen Jahren waren die Santander und der Ableger Santander direkt attraktiv für Sparer. Das "Superkonto" bot lange Zeit super Zinsen, bei monatlicher Gutschrift. Die Zeiten sind vorbei. Nur noch Ärger gibt es mit dieser Bank. Stichworte: Jahressteuerbescheinigung, Auszahlungen auf das Referenzkonto (dauern bei mir jetzt stets zwei Bankarbeitstage), Freistellungsauftrag oder Referenzkonto ändern nach wie vor nur per Post, obwohl immer wieder angebliche "Verbesserungen" beim Online-Banking vorgenommen wurden. Seit zwei Wochen warte ich bereits auf die Schließung meines Tagesgeldkontos und Auszahlung des Guthabens auf das Referenzkonto. Mit einer Ersatztelefonnummer statt der teuren 01805 konnte ich mich nach 30 Minuten Warteschleife ins Telecenter durchstellen lassen und wenigstens erfahren, dass mein Brief angekommen ist. Mehr aber nicht.
R. Hein

positive Wertung 26.01.2012 Bank of Scotland: Wenn alles so bleibt - zufrieden
Seit fast zwei Jahren bin ich nun Kunde dieser Bank. Neben dem Tagesgeldkonto habe ich inzwischen auch Festgeld mit monatlicher Zinszahlung und es klappt. Probleme beim Online-Banking hatte ich bis jetzt nicht, die Sicherheitsfragen fand ich anfangs etwas kurios, inzwischen ist es Routine. Nicht ganz sicher bin ich mir ob es richtig ist bei Erteilung eines Freistellungsauftrages eine mTan zu senden, nicht aber bei Auszahlungen auf das Referenzkonto. Ansonsten finde ich den Kundenservice besser als bei vielen anderen Banken: normale Festnetznummer, relativ kurze Warteschleifen und - zumindest bei meinen bisherigen Anliegen - kompetente Mitarbeiter. Aus- und Einzahlungen beim Tagesgeldkonto werden bei mir fast immer am folgenden Bankarbeitstag gebucht, nicht immer gleich vormittags aber meist im Laufe des Tages. Hier muss man bedenken, dass dies immer auch von der anderen Bank abhängt. An einer Überweisung sind immer zwei Banken beteiligt. Ob die Kundeneinlagen dort genauso sicher oder unsicher angelegt sind wie bei einer deutschen oder niederländischen Bank, wer weiß das in diesen Zeiten schon? Bleibt zu hoffen, dass es nicht dazu kommt, dass sich die deutschen Anleger mit der britischen Einlagensicherung auseinandersetzen müssen. Wenn alles so bleibt wie jetzt, kann ich die Bank of Scotland mit ihren attraktiven Konditionen und dem guten Kundenservice nur empfehlen.
R. Hein

negative Wertung 26.01.2012 Fidor Bank AG: Geldspielchen für Leute mit viel Langweile
Ich kann mich der Einschätzung und Beschreibung von Herrn Helmut Oeller zu 100% anschließen. Meine Erfahrungen mit dem Online-Banking sind jämmerlich, bin seit 23 Monaten Kunde. Auch dieses tolle Pay-Konto, auf dem einem aus irgendwelchen Gründen Geld gutgeschrieben wird, stellt sich als Witz heraus, wenn man versucht, das Guthaben auf das "reale" Tagesgeldkonto zu übertragen. Wenn mein Festgeld fällig wird, nichts wie weg. Ich brauche keine Unterhaltungsspielchen, sondern eine zuverlässige Bank. Die kindischen Community-Schreibereien von den vielen Freunden werde ich mir nicht mehr ansehen, wenn mein Festgeld wieder bei meiner Hausbank ist.
Annemarie Stetz

positive Wertung 26.01.2012 Bank of Scotland: Zu empfehlen
Die Tagesgelderöffnung der Bank of Scotland hat zwar um die 2 Wochen gedauert, hat jedoch alles problemlos funktioniert. Gut finde ich, dass man die TANs ausschließlich per Handy zugestellt bekommt. So kann man der Zettelwirtschaft gut entgehen :-) Bei jeder Anmeldung muss man Sicherheitsfragen beantworten, die man vor der Kontoaktivierung beliebig auswählen kann. Die Zinsen sind bei der BoS sehr gut, das war der Hauptgrund, weshalb ich ein Tagesgeldkonto bei dieser Bank eröffnet habe. Anfangs war ich sehr skeptisch ein Konto bei einer ausländischen Bank zu eröffnen, allerdings haben mich die überwiegend positiven Resonanzen aus dem Internet davon überzeugt, eine Eröffnung zu wagen. Ich wurde nicht enttäuscht! Das Einzahlen bzw. einen Sparplan anlegen kann man nicht über die BoS veranlassen, dies müsste man dann als Dauerauftrag im Girokonto einstellen.
Katharina Merkus

negative Wertung 25.01.2012 Bank of Scotland: Kontoaktivierung nicht möglich
Ich bin bereits bei der Kontoaktivierung gescheitert. Hier eine kurze Zusammenfassung des Ablaufs. Kontoeröffnung am 6.1.12, 13.1.12 Nachfrage per E-Mail, daraufhin Nachricht von BoS, dass es wegen der hohen Nachfrage länger dauert: bis zu 7 Werktage. 21.1.12 Cent-Betrag wurde auf mein Konto überwiesen. Kontoaktivierung am gleichen Tag erfolglos, da keine mTAN kam. Mehrfach erfolglos versucht, danach E-Mail an Kundendienst. Als Antwort kam ein vorgefertigtes Standardmail mit allgemeinem Bla Bla zum Thema Kontoentsperrung und Änderung der Mobilfunkdaten. Möglicherweise liegt der Fehler ja auch bei mir, falls ich meine Mobilfunknummer falsch angegeben habe. Trotzdem hätte ich mir eine schnellere Bearbeitung und eine konkrete Antwort auf meine Nachfrage gewünscht.
Andreas F.

positive Wertung 23.01.2012 Santander Consumer Bank AG: Gutes und Schlechtes
Ich gehöre zu den Anlegern, die mit Geld kein zusätzliches Geld verdienen möchten, aber ein einigermaßen angemessener Inflationsschutz wäre schon nett. Bei meinen vielen Analysen bin ich auch auf die hier vorliegende interessante Seite von modern-banking gestoßen, die mir bei Entscheidungen sehr geholfen hat. Ich weiß jetzt besser, wo man hingehen und noch besser ... wo man nicht hingehen sollte. Ein Dank an modern-banking. Ich stellte aber auch fest, dass des Öfteren schnell negativ berichtet wird. Wenn es stimmt, dann muss man ja dankbar sein. Aber das eine oder andere Mal kann man einen gewissen Frust der Berichtenden herauslesen, die vermutlich teilweise zu wenig Zeit aufbrachten, um sich in der angebotenen Bankeninternetseite durchzuarbeiten. Leider gibt es gute und auch weniger gute Auftritte. So auch der von Santander. Die von den Sparkassen ausgeliehene rote Farbe ist ja nett und bezweckt vielleicht Vertrautheit. Aber es ist gerade bei den Kundeninformationen (Freistellungsaufträge, Änderungsanträge usw.) maßlos mit der aggressiven roten Farbe umgegangen worden. Die IT-Leute hätten sich vorher ein wenig im Internet umsehen sollen und erst dann auf Bewährtes gesetzt. Manuell auszufüllende Seiten sollten heutzutage der Vergangenheit angehören. Soviel zum Internetauftritt von Santander. Die sehr oft bemängelte Unfreundlichkeit der Santander-Mitarbeiter sollte man nicht zu sehr gewichten. Ich habe in Neuss nur sehr gute Betreuung/Kontakt bei den dortigen Mitarbeitern vorgefunden. Auch dann, als es sich um die Auflösung eines Kontos ging, weil bei anderen Banken deutlich mehr zu bekommen ist. Dies hatte bei der Freundlichkeit keinen Abbruch getan. Aber 1,8% fürs Tagegeld (Managmentkonto) ist einfach zu wenig, zumal die Inflation bei gemeldeten 2,5% liegt. Die echte Inflation liegt, den - wenigsten bewusst - deutlich höher. Andere Banken bieten 2,5 bis 2,8% und mehr bei gleichniedrigem Risiko) an. Vielleicht kommen Kunden wie ich zu Santander zurück, wenn es angemessenere Zinsen gibt. Auf die Mitarbeiter und deren Service freue ich mich jetzt schon. Vielleicht hat man dann den Internetauftritt auch kundenfreundlicher gestaltet. Was nicht zum Schaden von Santander führen würde, denn die positiven Bewertungen würden dann auch mehr ansteigen (zurzeit 11 gute, 11 mittlere und 24 schlechte).
Heinz K.

negative Wertung 22.01.2012 Bank of Scotland: EDV mit vielen Mängeln
Die Bank of Scotland (BoS) agiert in Deutschland seit Anfang 2009 als reine Online-Bank. Das muss man sich vor Augen halten, wenn man sich Gedanken zur Qualität des BoS-Onlineauftritts und der Kundenkommunikation macht. Will sagen, eine Bank, die heutzutage diese moderne Art der Kundenansprache (ausschließlich) einsetzt, sollte dies naturgemäß technisch auf der Höhe der Zeit tun, um als seriös und kompetent wahrgenommen zu werden. Dies ist leider bei der BoS nach meinen Erfahrungen nicht der Fall: Das Online-Banking ist "hölzern" im Layout, d. h. unübersichtlich und altbacken. Die Programmierung ist ein Unding, wenn ich mit einem Firefox-Browser Seiten nicht korrekt angezeigt bekomme und z. B. Postfach-Mitteilungen nicht ausdrucken kann (es gab mal Zeiten, da stand auf mancher Homepage "Optimiert für IExplorer ab Version 6 und 1024x768 Auflösung" - auf diesem Niveau scheint man bei der BoS stehengeblieben zu sein). Die logische Struktur ist ebenfalls bemerkenswert: Will man eine Jahressteuerbescheinigung beantragen, so muss man das Formular zum Freistellungsauftrag aufrufen und ausfüllen bzw. leerlassen, um "unten" dann die JStB anzuklicken! Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Richtig - nichts, aber man hatte da wohl noch etwas Platz auf der Seite. Wollen Sie sich einen Bildschirm-Schnappschuss Ihres ausgefüllten Formulars zwecks Dokumentation machen? Vergessen Sie es, wird wegen der Programmierung der BoS-Seiten abgeschnitten. Jetzt zum Jahreswechsel bekommt man den Jahreskontoauszug ins Postfach. Dieser ist ein 1.6-pdf. Liebe BoS, schon mal von PDF/A und der Idee dahinter gehört? Das Format ist US-Letter statt DIN-A4, aber schlimmer als solcher landesuntypische Kokolores ist, dass die Zinsen einfach nur als Gesamtsumme ausgewiesen sind. Keinerlei Angaben zu den Zinssätzen während des Jahres, die ein Nachprüfen erlauben würden. Man muss der BoS also einfach glauben, wenn man nicht mithilfe der Zinshistorie auf modern-banking.de nachrechnen kann. Es sei gesagt, ich habe gerechnet und der Wert stimmt auch. Trotzdem eine unnötige Mühe und Unprofessionalität der Bank. Erinnert mich nebenbei an die Anfangszustände bei der noa bank. Dass BoS so endet, denke ich zwar nicht, aber dieses EDV-Niveau bei mehreren Hundert Mitarbeitern in Berlin (laut BoS) ist eigentlich nur traurig. Hier wurde offenbar ein altes britisches Onlinesystem notdürftig nach Deutschland verfrachtet. Herr Bertil Bos, bitte geben Sie Ihr Gehalt doch mal an ein paar gute Programmierer oder besser: Mieten Sie einfach ein ausgereiftes Onlinesystem bei der GAD oder im Fiducia-Rechenzentrum, wie es Ihre Kollegen anderer Banken auch machen!
Max K.

negative Wertung 22.01.2012 Deutsche Postbank AG: 3,33%?
Ich habe dieselbe Erfahrung wie meine Vorredner gemacht und werde nun rechtlich gegen die Postbank vorgehen, da ich zum Glück den damaligen Flyer aufgehoben habe und er offensichtlich irreführend ist. Der dortige Wortlaut "3,33% p.a. aufs Tagesgeldkonto für Beträge bis 24.999,99 EUR - garantiert für 6 Monate ab Kontoeröffnung für Giro-Neukunden bei Abschluss als Gehaltskonto mit Tagesgeldkonto vom 01.06.2011 bis 31.07.2011" ist nicht derart zu verstehen, dass die 1,5% bereits ab dem ersten Euro gezahlt werden, wenn man über 25.000 Euro ist. Ich bleibe mit meinem Giro dort, den Rest meines Geldes werde ich abziehen.
anonym

negative Wertung 22.01.2012 norisbank GmbH: Zusätzliches Tagesgeldkonto
Wir haben aufgrund der reißerischen Werbung unser ganzes frei verfügbares Geld zur norisbank überwiesen, weil "Top Zins Konto" - Konditionen für "fresh money" angeboten wurden. Das Konto bestand "zum Glück" schon - also nichts wie hin mit dem Geld. Dann die böse Überraschung - die Zinsgutschrift enthielt nur den nicht konkurrenzfähigen Betrag von 1,10% statt den angebotenen 2,31%. Die unverschämte Begründung: Im Kleingedruckten stand "bei Eröffnung eines neuen Kontos"! Auf Nachfrage wurde uns erklärt, die norisbank sei "technisch nicht in der Lage, auf einem Konto zwei verschiedene Zinssätze zu berechnen". Das ist ein Armutszeugnis für eine Bank im 21. Jahrhundert! Auch eine Kulanzbehandlung wurde abgelehnt. Wir haben das Geld zurückverlangt und die Konten für immer geschlossen.
Jens L.

negative Wertung 20.01.2012 GE Capital Direkt: Warten auf die Servicekarte
Ende Januar endet das iTAN-Verfahren beim GE Capital Direkt Tagesgeldkonto. Man kann die Liste der iTAN-Nummern dann nicht mehr benutzen. Nachdem GE Capital Direkt sich entschieden hat, seinen Tagesgeldkunden, entweder die Möglichkeit zu geben, per Handy sich eine mobile TAN zukommen zu lassen oder mit einem PIN Generator plus Servicekarte TAN-Nummern selbst zu generieren. Die Servicekarte bestellte ich im Dezember, warte aber immer noch auf sie. Der Preis der Servicekarte beträgt nach im November mitgeteilten 10,00 Euro im Dezember 15,00 Euro. Jetzt verbleiben noch 11 Tage bis die Servicekarte da sein muss, sonst ist der Zugang nicht mehr möglich. Die GE-Hotline beschwichtigt, dass die Lieferung bis 31.01.12 erfolgen soll.
S. A.

positive Wertung 19.01.2012 VTB Direktbank: Schnelle Kontoeröffnung und prompte Bonuszahlung
Aufgrund der hohen Bonuszahlung (40 Euro) habe ich mich für ein Tagesgeldkonto bei der VTB entschieden. Darüber hinaus finde ich die quartalsweise Zinszahlung durchaus positiv. Am 9.01. habe ich das Konto eröffnet und das PostIdent-Verfahren durchgeführt. Schon am 17.1. bekam ich eine Mail mit den Zugangsdaten. Anschließend habe ich direkt 10 Euro auf das Konto überwiesen und am 18.1. war das Geld schon bei der VTB gutgeschrieben. Zeitgleich wurde mir auch der Bonus auf mein neues Tagesgeldkonto ausgezahlt. Die SMS für die mTAN kamen bei mir schnell an und der Wechsel der PIN nach dem erstmaligen Login war unkompliziert. Insgesamt bin ich nach diesem ersten Eindruck durchweg positiv gestimmt und kann meine Empfehlung aussprechen. Insbesondere die 40 Euro Willkommensbonus und die hohe Verzinsung von 2,7% p.a. bei quartalsweiser Zinsgutschrift sind aus meiner Sicht aktuell ein Alleinstellungsmerkmal.
A. Wolff

negative Wertung 19.01.2012 1822direkt: Verfahrensweise gegenüber Altkunden
Ich habe schon mehrere Jahre ein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt, vor 4 Monaten eröffnete ich ein Konto für meine Mutter - zu einem Zinssatz von 2,25%. Ich rief beim Kundecenter an, und fragte nach, ob es möglich sei, dass ich den gleichen Prozentsatz bekommen könnte. Der Mitarbeiter erkundigte sich kurz und sagte mir einen Zinssatz von 1,8% zu. Damit war für mich die Sache erledigt. Bei meiner Jahresabschluss Rechnung merkte ich aber, dass die 1822direkt weiterhin mir nur 1,4% vergütete. Ich rief darauf bei der 1822direkt an, und fragte nach. Da konnte sich keiner mehr an das Gespräch erinnern. Sie wollten aber nachforschen, und das ist jetzt fast ein Monat her. Was sagt mir das? Als Bestandskunde bist du bei der 1822direkt nichts mehr wert. Ich habe soeben bei der NIBC Bank ein Tagesgeldkonto eröffnet, und werde mein Geld und das meiner Mutter dort platzieren. Bei denen ist es egal, ob du Neu- oder Bestandskunde bist.
Michael H.

negative Wertung 17.01.2012 Commerzbank AG: Mündliche Zinsangaben nicht eingehalten
Ich hatte im Februar 2011 in einer Filiale der Commerzbank ein Girokonto eröffnet. Während unseres Gesprächs, bezüglich Geldanlage sagte mir die Mitarbeiterin, dass es momentan bei einer Topzinsanlage bis max. 25.000 Euro über sechs Monate einen Zins von 2% von der Commerzbank gibt. Ich nahm das Angebot an und überwies am 18.01.2011 einen Betrag auf das entsprechende Topzinskonto. Im Internet habe ich dann nachgelesen, dass der Zinstermin mit 2% schon überschritten war, aber nach Rückfrage bei der Mitarbeiterin, die sich daraufhin bei ihrer Kollegin informierte, wurde mir gesagt, dass der Zins mit 2% noch gelten würde. Ich habe daraufhin auch einen Freistellungsauftrag über den in sechs Monaten zu erhaltenen Zinsbetrag dort aufgelegt. Am 31.12.2011 war ich natürlich sehr überrascht, als ich feststellte, dass man mir keinen Zins von 2%, sondern nur ca. 1,23% gewährt hatte. Ich würde gerne darüber die entsprechenden Vorstände dieser Bank informieren, doch diese Leute können entweder ein E-Mail-Konto nicht bedienen oder sollen von dieser Handlungsweise gegenüber ihren Kunden nichts erfahren.
Detlev S.

neutrale Wertung 14.01.2012 Deutsche Postbank AG: Auch ich war sprachlos
... als ich den Auszug vom 10.1.2012 über die Verzinsung meines Tagesgeldkontos erhielt. Die Werbung im Juni 2011 war vielversprechend und auch beim anschließenden Beratungsgespräch wurde mir nicht gesagt, dass es die 3,33% nur gibt, wenn man das Limit von 24.999,99 Euro einhält. Nein, es wurde alles als sehr positiv dargestellt. Nun war ich daher auch sehr erstaunt, als mir magere 1,11% gutgeschrieben wurden. Dachte - hier muss es sich um einen Irrtum handeln. Ein sofortiger Anruf brachte erst einmal noch mehr Verwirrung, denn hier hieß es, diese 3,33% gibt es nur für 3 Monate, wie ich auf 6 Monate käme? Nach hierzu erbrachtem Beweismaterial diesbezüglich kam dann der Dame die Erleuchtung: Limit überschritten! Ich bin nun um eine Erfahrung reicher und schließe mich meinem Vorgänger/meiner Vorgängerin an: Finger weg!
S. V.

negative Wertung 10.01.2012 Credit Europe Bank N. V.: Am langen Arm verhungert
Ich bin nun seit über 4 Jahren bei der CEB und Anfangs auch immer recht zufrieden gewesen. Das hat sich im Jahr 2011 aber stark geändert. Nach einem Umzug wollte ich dem Institut meine neue Adresse mitteilen und habe denselben formlosen Brief dort hingeschickt, den ich auch allen anderen Banken und Versicherungen zukommen ließ. Nur bei der Credit Europe Bank dauerte es satte 4 Monate bis ich das Bestätigungsschreiben erhielt, um das ich zu Anfang gebeten hatte. Da ich im Herbst 2011 mit einem Studium begann für welches das Bafög-Amt einige Informationen über mein Konto benötigte, bat ich in einem Schreiben die Bank um die benötigten Unterlagen. Ergebnis: Nach fast 5 Monaten, 4 Anrufen und 3 Anschreiben warte ich noch immer auf die Unterlagen ohne die das Bafög-Amt kein Geld ausbezahlt. Ob es wohl wirklich sein kann, dass man sich als Kunde so etwas gefallen lassen muss? Ich denke nicht und versuche nun den Weg über einen Anwalt mit Schadensersatzklage.
Martin Schuler

negative Wertung 09.01.2012 Deutsche Postbank AG: Schwellenwert von 25.000 Euro
Im Juli 2011 habe ich bei der Postbank als Neukunde ein Tagesgeldkonto eröffnet, um die beworbenen 3,3% Zinsen für bis zu 24.999 Euro zu erhalten. Meine Einlage lag bei knapp 25.000 Euro. Tatsächlich wurden mir nun für knapp 6 Monate etwa 154 Euro Zinsen gezahlt, das entspricht grob 1,1 % Zinsen. Auf meine telefonische Nachfrage wurde mir soeben mitgeteilt, der Zinssatz betrage nur bei einer Anlage von EXAKT 24.999 Euro 3,3%, bei einem Betrag drüber nur 1,1%. Ich bin sprachlos, abgesehen davon, dass dies grober Unsinn ist: Was mache ich gegen solchen Unfug? Mein Rat: Unbedingt Finger weg vom Postbank-Tagesgeld, hier werden Kunden mit Versprechen angelockt, die dann nicht gehalten werden. Kontaktaufnahme zur Klärung der Angelegenheit ist telefonisch nur über eine kostenpflichtige Rufnummer möglich.
S. D.

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