Erfahrungsberichte zu
Tagesgeld-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Tagesgeld-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAdvanzia Bank S. A.Akbank AGakf bank GmbH & Co KGAllianz BankAlte Leipziger Bauspar AGAmsterdam Trade Bank N. V.Augsburger Aktienbank AGAutoBank AGAXA Bank AGBank 1 Saar DirektBank of ScotlandBank11 für Privatkunden und Handel GmbHBank11direkt GmbHBarclays Bank PLCBBBank eGBKM - Bausparkasse Mainz AGBMW Bank GmbHcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankCosmosDirektCredit Europe Bank N. V.DAB BankDas Direktbanking der Volksbank Mittweida eGDegussa Bank AGDenizBank (Wien) AGDeutsche Postbank AGDeutsche SkatbankDHB Bank DeutschlandEast West DirektEthikBankEthikBankFFS Bank GmbHFidor Bank AGGallinat-Bank AGGarantiBank International N. V.GE Capital DirektGEFA BANK GmbHHaspa-DIREKTICICI Bank UK PLCIkano Bank AB (publ)IKB direktING-DiBa AGİşbank AGLeasePlan Bankmbs direktMeine BankMercedes-Benz Bank AGMERKUR BANK KGaAMoneyounet-m privatbank 1891 AGnetbankNIBC Directnorisbank GmbHOpel Bank GmbHOyak Anker Bank GmbHProCredit Bank AGPSA DirektbankRaboDirectRenault Bank direktSantander Bank (ehemals SEB)Santander Consumer Bank AGSantander Direkt BankSberbank DirectSKG Bank AGSüdtiroler Sparkasse AGTARGOBANK AG & Co. KGaATriodos Bank N. V.VakifBank International AGValovis Bank AGVarengold Bank AGVolkswagen Bank GmbHVTB DirektbankWüstenrot Bank AG PfandbriefbankYapi Kredi Bank Nederland N. V.Ziraat Bank International AG

20.07.2017 | Advanzia Bank S. A.: Negativer Ablauf der 1%-Zinsaktion für Bestandskunden
Beide Ehepartner haben getrennte Tagesgeldkonten bei dieser Bank. Mit jeweils einem Brief wurde jeder von uns von der Bank informiert, dass wir bis zum 30.6.17 Geld einzahlen können (mindestens 5.000 Euro oder auch mehr), um dann für dieses Geld bis zum 31.12.17 den Zins von 1% p. a. zu erhalten. Der Briefinhalt war in beiden Briefen auf den 21.6.17 datiert, der Poststempel jedoch vom 28.6.17 bei jeweils jedem der zwei Briefe, die dann beide am 29.6.17 eintrafen bei uns. Wie soll man Geld so schnell zur Advanzia Bank schaffen können? Man hat doch im Regelfall keine 5.000 Euro oder noch mehr auf dem Girokonto bereits geparkt. Der Hammer ist aber die Reaktion der Service-Hotline: So sei es ja vielen Kunden ergangen, die sich schon diesbezüglich gemeldet haben, und wir seien also nicht die einzigen - das könne uns trösten. Und im Übrigen seien wir ja auch nicht gezwungen, Geld bis zum 30.6.17 einzuzahlen; diese Aktion sei für den Kunden ja freiwillig. Wir dachten, wir sind im falschen Film, wie können Bankmitarbeiter derart unqualifiziert und unprofessionell reagieren? Dann baten wir um eine Fristverlängerung für eine Einzahlung zur 1%-Aktion. Diese könne nicht gegeben werden, war die Antwort, aber wir könnten ja einen Betrag auf Verdacht einzahlen und hinterher sehen, welcher Zinssatz zum Tragen kommt. Dies gab uns den Rest; eine telefonische Weiterverbindung wegen einer Fristverlängerung zu einem Vorgesetzten wurde abgelehnt. Was soll man insgesamt von solch einer Bank halten? Es geht oben im Text ja um mehrere Kritikpunkte. Wir kündigen beide Tagesgeldkonten und möchten nie wieder Kunde dieser Bank sein, wo wir über 15 Jahre Kunde waren. Durch ein derart unfähiges Gesamtverhalten diese Bank verliert diese zwei langjährige Kunden. Die Konkurrenz wird es freuen.
W. Berg

20.07.2017 | Moneyou: Wichtiger Hinweis zur Bonuszinsaktion
Mit der Teilnahme an der Bonuszinsaktion (siehe Teilnahmebedingungen in einer pdf-Datei der Bank auf deren Webseiten) ist nicht nur das im Einzahlungszeitraum vom 18.7.17 bis 31.8.17 zusätzlich für die Bonuszinsaktion eingezahlte Geld bis zum 15.11.17 blockiert, wenn man den Bonuszins erwerben will. Blockiert ist hierfür zur Bonuszinserwerbung auch das vor dem 17.7.17 auf dem Tagesgeldkonto bereits vorhanden gewesene Geld (also das gesamte Tagesgeld!), weil bei einem Zugriff auf das Tagesgeld vor dem 15.11.17 die Bank stets darauf abstellt, dass zunächst auf das nach dem 17.7.17 für die Bonusaktion zusätzlich eingezahlte Geld zurückgegriffen wird bei einer Rücküberweisung von Geld auf das Referenzkonto bei der Hausbank, bevor man an das bereits vor dem 17.7.17 auf dem Tagesgeldkonto vorhanden gewesene Geld herankommt. So richtig deutlich und unmissverständlich wird dies leider erst in den ausführlichen Bedingungen für diese Bonusaktion und nicht schon in den auffällig prangenden Werbemitteilungen zu dieser Aktion auf einer vorderen Webseite.
W. Berg

13.07.2017 | Consorsbank: Nicht am Kombi-Angebot Depotübertrag und 2% Zinsen fürs Tagesgeld vorbeigehen
Die Tagesgeldzinsen sind in der Spitze bei ca. 0,6%/0,7% angekommen. Da sollte man nicht am Kombi-Angebot der Consorsbank "Depotübertrag und 2% Zinsen fürs Tagesgeld" vorbeigehen. Gegen einen Depotübertrag von 6.000 Euro mit anschließender Depotschließung kann man für mehr als den 3-fachen Betrag (20.000 Euro!) zum etwa 3-fachen des Spitzenzinses aus dem Tagesgeldvergleich anlegen und das für immerhin 12 Monate. Bei der angegebenen Summe stehen 120 bis 140 Euro p. a. 400 Euro Zinsen p. a bei der Consorsbank gegenüber. Da kann man - wenn man die Option hat - schon mal das Depot wechseln. Aufwand und Zeiteinsatz sind überschaubar. Mir ist nicht klar, ob man für den Depotwechsel auch noch geworben werden kann. Dann würde sich für Freunde oder Familie eventuell auch noch eine Möglichkeit auf eine Prämie bieten. Aufpassen sollte man beim Depotübertrag, das Formular dazu von der Consorsbank verwenden und nicht auf anderem Weg Depotwechsel und -schließung initiieren. Das könnte den Prämienzins kosten. Noch eine Falle: Wertpapierhandel ist bei Consorsbank relativ teuer, auch wenn man dies online tut. Genau hinsehen muss man schon.
Simon G.

07.07.2017 | net-m privatbank 1891 AG: Mein Favorit bei Tagesgeld
Mein Favorit bei Tagesgeld ist zurzeit die net-m privatbank 1891 AG. Schon in der Vergangenheit und unter anderem Eigentümer war ich mit meinem Tages- und Festgeld Kunde bei der net-m privatbank 1891. Erst als die Tagesgeld-Konditionen auf 0,01% fielen, habe ich meine Konten aufgelöst. Nun werden bis Ende März 2018 0,80% p. a. bei quartalsweiser Zinszahlung angeboten, so mit das beste Angebot an Markt. Es gibt manche Banken bei Zinspilot oder Weltsparen, die vielleicht mehr Zinsen zahlen, aber dann KapSt. und SolZ nicht abführen. Für mich, der relativ hohe Beträge anlegt, würde das Zusatzaufwand bedeuten, da ich pauschal versteure und Zinsen, Ausschüttungen und Dividenden nicht separat erkläre. Online eröffnet man das Konto in gefüllten fünf Minuten, druckt Antrag und PostIdent aus und geht zur Post. Mal sehen, ob es diesmal einen Bearbeitungsstau gibt. Vor zwei Jahren hatte ich binnen einer Woche Zugang zu dem Konto, welches im schlichten Design im Internet daherkommt, aber für Tages- oder Festgelder vollkommen ausreicht. Die Hotline sitzt in Bielefeld und ist bei Rückfragen gut zu erreichen und reagiert auch auf E-Mails schnell. Die Transaktionen laufen über mTAN. Ich empfehle aber auch am 31.3.18 zu schauen, ob die Standardkonditionen noch so schlecht sind und gegebenenfalls weiterzuziehen.
C. S.

02.07.2017 | ING-DiBa AG: Wir achten stets auf das Gesamtpaket - wie bei einer Ökobilanz
Wir sind seit über 10 Jahren bei der ING-Diba, zuvor Entrium-Bank: mit Tagesgeldkonto, Depots, Giro ... Sicher sind einzelne andere Anbieter (temporär und/oder singulär) besser, auch in der Pflege der Altkunden, aber sind Nachkommastellen beim Zinssatz wirklich so wichtig? Lohnt sich dafür aktuell das Tagesgeld-Hopping? Wenn ich mir alleine das Depot anschaue, so ist es fast konkurrenzlos mit kostenlosen diversen Limits, ETFs zum Nulltarif, Realtimekurse etc. - ich spare dort als intensiver Nutzer mehr als ich durch 0,x% bekommen könnte. Insgesamt ist die Bedienoberfläche sehr intuitiv, die Kundenbetreuung 1A und der Posten "Online-Service" mehr als einen Blick wert. Als kleines Bonbon: Ich habe bisher bestimmt 10 Verbesserungsvorschläge angebracht, davon sind binnen weniger Wochen bisher über 80% umgesetzt worden - das nenne ich Kundenorientierung. Rundum: Eine klare Empfehlung (lohnt sich für Kunden, Bekannte und Freunde), aber auch ohne KwK eindeutig eine Empfehlung.
E. K.

28.06.2017 | East West Direkt: Unklarheiten bei Bedingungen
1. Mitteilungen und Unterlagen werden in Englisch erstellt, in Deutsch nur auf Wunsch des Kontoinhabers und laut Punkt 24 sogar zu Lasten des Kontoinhabers, d. h. zusätzliche Kosten egal in welcher Höhe, warum sonst die Betonung "zu Lasten"! 2. Bei Widersprüchen zwischen deutschem und englischen Text gilt laut Punkt 24 das Englische. Wer haftet für die widersprüchliche Übersetzung (z. B. schon bei einfacher Fahrlässigkeit beginnend)? Hierzu äußert sich die East West Direkt nicht. 3. Wer um Kunden in Deutschland wirbt, sollte tunlichst in Deutsch, und zwar verbindlich kommunizieren, ohne auf englische Texte als die bei Widersprüchen verbindlichen Texte zu verweisen. 4. Punkt 13: "... ohne sich diese Anweisung nochmals genehmigen zu lassen", nachdem man sich mit Passwort oder dem einmaligen Passwort (welches über E-Mail unverschlüsselt zugeleitet wurde) eingeloggt hat. D. h. dass das mTan-Verfahren für die Bank nicht verpflichtend ist? 5. Es werden nur web-basierte Überweisungen ausgeführt - soweit so gut. Die Bank behält sich aber das Recht vor, zeitweise die Website abzuschalten. Was wenn dies mehrere Tage umfassen sollte oder die Website gar nicht mehr erreichbar ist? Nimmt die Bank dann wenigstens schriftlich Aufträge entgegen? 6. Weitere Punkte der Bedingungen habe ich nicht mehr geprüft. Mir reicht es, um von dieser Bank Abstand zu nehmen. Um es in Englisch auch zu sagen: No deals with East West Direkt.
Wolf Grebner

16.06.2017 | ING-DiBa AG: Zeit gewinnen, um die richtige Anlage zu finden
Meine Mutter konnte ihr kleines Haus mit Garten nicht mehr bewirtschaften und ist in eine Seniorenresidenz gezogen. Mir oblag es, kurzfristig mehr als 200.000 Euro aus dem Hausverkauf sicher anzulegen. Ich habe 20% in Immobilienfonds über die Börse gekauft angelegt und fast den ganzen Rest erst mal auf zwei Tagesgeldkonten geparkt und mir dabei die Sonderaktionen von Rabobank und Ing-DiBa zunutze gemacht, um vier Monate Zeit zu haben, die weitere Anlage zu disponieren. Ca. dreihundert Euro Zinsvorteil gegenüber den normalen Tagesgeldkonditionen habe ich meiner Mutter damit gesichert. Bei der Ing-DiBa haben wir zusätzlich die KwK-Werbeprämie für Extrakonto und Depot eingefahren und meine Mutter hat für das Depot auch eine eigene Prämie erhalten. Auch dies machte mehr als hundert Euro aus, respektabel bei den historisch niedrigen Zinsen. Die (Extra-)Kontoeröffnung ging ganz einfach und schnell, noch schneller das Depot, welches einfach via TAN eingerichtet wird. Das Online-Banking finde ich sehr gut, die Hotline ist bestimmt auch eine der Besseren. Ich tue mich bei den niedrigen Zinsen allerdings schwer, mehr als ein neutrales Urteil abzugeben.
W. W.

04.06.2017 | RaboDirect: Das Beste vom Rest
Alles egal, oder wenigstens ein bisschen mit dem Rest machen? Das ist die Frage beim Tagesgeld. Natürlich kann man auch mit guten Argumenten sein jederzeit verfügbares Geld irgendwo unverzinst liegen lassen. Oft liegen ja zwischen Tun und Lassen nur ein paar zehn oder wenige hundert Euro Zinsen. Aber zum einen leben auch die Kunden vom Wettbewerb unter den Banken, zum anderen droht das Verhalten einzureißen, sich nicht mehr um sein Vermögen zu kümmern. Also handelte ich und bin bei der Rabobank gelandet. Gut finde ich, dass Bestands- und Neukunden an der aktuellen Tagesgeldaktion teilnehmen können, dass zusätzlich (kurze) Laufzeitkonten (30 oder 90 Tage) angeboten werden und dass die Kontoeröffnung einfach geht. Auf den Seiten der Rabobank sucht man dann allerdings schon mal, und auch das Kündigen von Laufzeitkonten bei Zinsänderung ist nicht selbsterklärend. Zugang zu dem Konto hat man erst mit dem TAN-Generator. Ds ist zwar sicher, aber es kostet auch ein paar Tage bis er eintrifft. Mit Blick auf den Wettbewerb kann ich aber gute Gewissens eine Empfehlung geben.
K. K.

31.05.2017 | ProCredit Bank AG: Sehr gute Kontoführung und schnelle und korrekte Bearbeitung der Kontoauflösung
Nachdem die Zinsen für mein Tagesgeldkonto zu unattraktiv wurden, habe ich beschlossen, das Konto wieder aufzulösen. Der Zinssatz ist der alleinige Grund für die Auflösung. Mit der Bank an sich war ich sehr zufrieden. Die Kontoführung verlief absolut einwandfrei. Der Zinssatz für Tagesgeld ist mittlerweile leider nur noch mittelprächtig. Es gibt viele Banken mit noch niedrigeren Zinssätzen, aber eben auch ein paar mit besseren Konditionen. Die Auflösung des Tagesgeldkontos erfolgte zügig, sie wurde umgehend bearbeitet. Das Geld war einen Tag später bereits auf meinem Girokonto. Da habe ich bei anderen Tagesgeldbanken schon ganz andere Bearbeitungszeiten erlebt. Großes Lob!
Elke R.

30.05.2017 | Meine Bank: Langsam, unkoordiniert und versteckte Zinssenkungen
Die Kontoeröffnung dauerte sehr lange (musste etwa 3 Wochen auf den Antrag warten ohne jegliche Rückmeldung oder Eingangsbestätigung, dann noch mal 2 bis 3 Wochen bis das Konto eröffnet war). Dann hatte man noch vergessen, mir die Zugangsdaten zuzuschicken (es kam nur ein Brief an, der zweite welcher in wenigen Tagen eintreffen sollte, kam nie an). Alles zusammen etwa 2 Monate von Beantragung im Internet bis zum tatsächlichen Zugang, was bei mir ein neuer Negativrekord ist. Wäre aber alles verkraftbar, wenn es tatsächlich 1,00% Zinsen gegeben hätte, aber: Die Zinsen wurden innerhalb eines Monats von 1,00% auf 0,06% gesenkt (eine Änderung von immerhin 40%) ohne in irgendeiner Weise darauf aufmerksam zu machen. Keine Mail, keine Post, noch nicht einmal eine Benachrichtigung im Postfach oder eine Information im Onlinebanking. Absolut nichts! Nur durch Zufall habe ich bei den Kontodetails (welche man explizit aufrufen muss, also nicht in der Standardansicht ersichtlich) den Zinssatz 0,60% gelesen und mich gewundert. Ich bin mir sicher, dass viele Kunden bis heute nicht gemerkt haben, dass die Zinsen um fast die Hälfte gekürzt wurden (wie auch, wenn keinerlei Benachrichtigung erfolgt). Das habe ich tatsächlich noch nie erlebt, bisher gab es immer sogar im Voraus eine Information falls eine Zinsanpassung erfolgt. Daher, wenn diese Bank die Zinsen um fast die Hälfte kürzt ohne ein Wort zu sagen, möchte ich nicht wissen, was sonst noch so im Hintergrund geändert wird, ohne dass man es merkt. Würde die Bank daher auf keinen Fall weiterempfehlen!
M. R.

25.05.2017 | LeasePlan Bank: Durchweg zufriedenstellende Erfahrungen
Ich habe im April 2016 ein Tagesgeldkonto bei der LeasePlan Bank eröffnet. Leider ist es nicht möglich, ein Gemeinschaftskonto mit Ehefrau (Partner) zu eröffnen. Auch eine Bankvollmacht über den Tod hinaus kann nicht erteilt werden. Die Kontoeröffnung nach dem Post-ID wurde zügig bearbeitet. Die LeasePlan Bank ist telefonisch gut erreichbar. Das Personal spricht Deutsch. Überweisungen vom Referenzkonto auf das Tagesgeldkonto und zurück erfolgen in der Regel innerhalb eines Werktages. Verbessert werden muss die Sicherheit! Die LeasePlan Bank verzichtet auf mTAN oder iTAN oder sonstige aktuelle Sicherheitsmerkmale. Sie gibt sich mit dem vereinbarten Passwort zufrieden, das einmal im Jahr gewechselt wird. Die Festgeldkonditionen für 1 bis 3 Jahre liegen derzeit im oberen Bereich. Bei einer deutschen Bank sind diese nicht zu bekommen. Wenn ich eine Bewertung nach Schulnoten abgeben sollte, erhält die LeasePlan Bank eine gute 3.
Wolfgang B.

22.05.2017 | Meine Bank: Erneute Zinssenkung ohne Benachrichtigung
Ursprünglich habe ich 10.000 Euro im Januar 2017 als Tagesgeld Online zu 1,00% Verzinsung bei dieser Bank angelegt. Nach der Zinssenkung am 01.05.2017 auf 0,80% für maximal 10.000 Euro wurden die Zinsen am 22.05.2017 erneut gesenkt: nunmehr 0,60%. Den Kunden wurden diese Zinssenkungen weder angekündigt noch mitgeteilt. Ohne den Zinsinformationsdienst von modern-banking hätte ich nichts davon bemerkt. Niemand hat die Zeit, jeden Tag auf der Homepage der Bank nachzusehen, ob Zinsen eventuell gesenkt wurden. Dieses Verhalten ist unseriös. Der Arbeitsaufwand für eine Kontoeröffnung lohnt sich nur bei seriösen Banken, die nicht mit Lockvogelangeboten auf Kundenfang gehen.
G. L.

12.05.2017 | Moneyou: Quick and dirty - ohne viel Aufwand zum Tagesgeldkonto
Loben kann man Tagesgeldkonten aufgrund der Zinssituation wohl kaum. Man schafft nicht mal mehr die Inflationsrate, selbst bei den ertragreichsten Konten. Bleibt es zu lassen oder die beste und einfachste Lösung zu suchen. Tages- und/oder Festgeld geht bei der MoneYou ganz einfach mit papierklosem Antrag und PostIdent. Noch eine Testüberweisung und im Prinzip ist alles binnen zweier Tage erledigt. Die Konditionen waren in den letzten Jahren immer ganz OK, wirklich spitze nie. Nie Spitze waren auch der Internetauftritt und die komplizierte Kundenwerbung, die aber wohl auch für ehemalige Kunden geht. Gewöhnungsbedürftig ist die Kündigung der jeweiligen Konten und der Kundenbeziehung, um vollständig die Geschäftsbeziehung zu beenden. Die Muttergesellschaft sitzt in Holland, das sollte man wissen. In der Schule gäbe es eine 3 bis 4 für die Leistung, die MoneYou liefert.
F. B.

04.05.2017 | Meine Bank: Keine Information zu Zinsänderungen
Am 01.05.2017 wurde ohne Ankündigung an die Bestandskunden der Zinssatz von 1,00% auf 0,80% gesenkt. Da man vom Schnäppchen-Angebot am Jahresanfang die 1%- Zinsen nur auf 10.000 Euro erhalten konnte, war dieses Angebot sicher nur für "Notgroschen-Sparer" interessant, die ihre Inflations-Enteignung abmildern wollten. Die unangekündigte Zinssenkung ist dabei nur ein Verlust von maximal 20 Euro. Allerdings finde ich die fehlende Vorab-Info zur Zinssenkung an diese Kleinsparer als unseriös. Erst heute (04.05.2017) habe ich zufällig (nicht durch Nachricht von Meine Bank) erfahren, dass der Zinssatz geändert wurde. Ich bin es langsam leid, durch solche Angebote mit erheblichem Zeitaufwand (Kontoeröffnung etc.) die Inflations-Enteignung meiner Ersparnisse fürs Alter abzumildern. Banken, die diese Gesamtentwicklung ohne die Berücksichtigung ihrer Kundeninteressen mittragen und ausnutzen, verärgern mich. Der Zeitaufwand der Kunden ist ihnen aus Eigeninteresse wurst, vielleicht hoffen sie nur auf billige Werbung und/oder, dass die Neukunden trotz Zinssenkung irgendwann später mal Profit bringen.
A. S.

03.05.2017 | Consorsbank: Seit einem Monat mit dem Tagesgeld bei Consorsbank
Ende März hatte ich ca. 30.000 Euro aus einer 5-jährigen Anleihe zurückbekommen. Der schöne Zins war weg und meine Hausbank konnte mir nur Angebote nahe 0% machen bzw. versuchte mich Richtung Aktien oder Fonds zu lenken. Mein Anlagehorizont war maximal zwei vielleicht drei Jahre, Gebühren und Ausgabeaufschläge hätten fast meine ganze Rendite aufgezehrt. Ich suchte im Internet und stieß über Vergleichsportale auf die Consorsbank. Die bot sechs Monate lang 0,8% p. a. für zumindest 25.000 Euro, und da ich noch eine weitere Anleihe mit 13 Monaten Restlaufzeit hatte und die auf ein kostenloses Depot bei der Consorsbank schob, bekomme ich den Sonderzins ein weiteres halbes Jahr. So überbrücke ich jetzt ein Jahr. Mehr hätte ich auch nicht bei einem 12-Monats-Festgeld bekommen und so bin ich flexibler, habe 200 Euro Zinsen anstatt ein paar 10 Euro bei der Hausbank. Nachteilig bzw. unnötig die Unmengen Papier (Broschüren) im Farbdruck inklusive Mappe bei der Kontoeröffnung, welche die Consorsbank verschickt. Die Eröffnung selbst war allerdings recht zügig. Gut der kostenfreie eTAN-Generator, erfreulich, dass ich für meine kleine Tochter die gleiche Aktion nutzen konnte. Man kann sich auch werben lassen, dabei sind Sachprämien ausgelobt. Alles in allem ein ganz nettes Angebot.
G. R.

01.05.2017 | VTB Direktbank: Nachhaltige Empfehlung
Seit ca. einem halben Jahr nutze ich die Angebote der VTB-Bank und ich bin begeistert. Der Webauftritt ist hervorragend: professionell, klar, funktional, übersichtlich, schnell. Der Telefonsupport ist gut erreichbar und war bei meinen zwei Anfragen kompetent und freundlich. Das Online-Banking funktioniert sehr gut und schnell. Überweisungen bzw. Umbuchungen werden rasch und zuverlässig verbucht, egal in welche Richtung. Kontoauszüge und Mitteilungen werden pünktlich und zuverlässig in der Postbox abgelegt. Alles funktioniert, wie man es sich wünscht. Genauso stelle ich es mir vor. Mir gefällt auch, dass man bei VTB zwischen verschiedenen Anlageoptionen wählen kann, auch für Kinder (Tagesgeld, Sparbuch)! Warum man aber keinen Flex-Sparplan für Kinder abschließen kann, das verstehe ich nicht. Auch wäre es wünschenswert, dass man zwei dieser Flex-Kontos abschließen kann. Manchmal möchte man ja gewisse Dinge einfach getrennt halten. Und natürlich würde man sich heute schon über ein Zehntel-Prozent mehr an Zinsen auch noch freuen. Insgesamt aber kann ich sagen, dass ich mich sehr gut aufgehoben fühle. Die Bank ist solide (ich habe mich auch eingehend über Grundlagen und Geschäftsgebaren informiert), es funktioniert online alles optimal, die Banking-Webseite ist von bestechender Übersichtlichkeit, die Produktpalette ist vielseitig - es macht richtig Spaß.
G. S.

24.04.2017 | Consorsbank: Einfach unglaublich
Ich hatte zum Zeitpunkt der noch guten Zinskonditionen ein Tagesgeldkonto bei der BNP Paribas (Consorsbank) in 2016 eingerichtet. Hatte mir die AGB und das PLV genau angeschaut, wusste, dass ich in 2017 eine Steuerbescheinigung für 2016 anfordern muss. Habe ich im Januar 2017 getan, bestätigt durch die Bank. Auf der Suche nach meiner Bescheinigung und keinerlei zur Verfügungsstellung derselben, habe ich gesehen, welche Bescheinigungen das Institut ansonsten noch anbietet. Einfach finden kann man alles außer Steuer-/Jahresbescheinigung. Bis heute liegt mir keine Bescheinigung vor. Ich wollte eigentlich nur ein Tagesgeldkonto mit Perspektive auf das Giro. Alles gescheitert. Ansonsten entsprechen meine Erfahrungen denen des Rezensenten Dr. W.
C. K.

22.04.2017 | Consorsbank: Viel zu späte Erteilung der Steuerbescheinigung
Obgleich ich seit Wochen die Bank bitte, mir endlich die Steuerbescheinigung für 2016 zur Verfügung zu stellen, tut sich nichts - außer ein paar standardisierte Zeilen als Antwort im E-Mail-Postfach. Angeblich gibt es Softwareprobleme bei der Zusammenlegung mit einer anderen Bank. Das aber scheint mir nur vorgeschoben, denn die vierteljährliche Zinszahlung aufs Tagesgeld inkludiert ja die erhobenen Abgaben. Eine Summierung ist also heutzutage mit der vorhandenen Technik ein Kinderspiel. Auch ein Telefonat mit der Servicehotline erbrachte nichts - außer der Erkenntnis, dass da eine zutiefst gefrustete Agentin saß, die unumwunden zugab, dass es tausende Beschwerden gibt, das Management sich aber seit Wochen einfach nicht darum kümmere. Sie könne nur vertrösten. Nach einem Lockangebot mit einer sehr guten Tagesgeldkondition für ein Jahr, hatte ich eigentlich vor - auch angesichts der steigenden Gebühren anderer Banken - bei Consorsbank en gros einzusteigen - das aber werde ich nun nicht tun, sondern lieber auf ein paar Zehntelprozent verzichten, aber mit meiner Steuererklärung, die regelmäßig satte Rückzahlungen erwarten lässt, lieber nicht ins Hängen zu kommen. Es gilt nun mal: Time is money.
Dr. W.

12.04.2017 | Meine Bank: Für den Notgroschen
Meine Hausbank bietet kein Tagesgeldkonto an. Für den Notgroschen - sprich die besagten drei Netto-Monatseinkommen - musste ich mir also eine andere Bankverbindung suchen. Beim Stöbern auf diversen Finanz-Vergleichsportalen bin ich dann auf "Meine Bank" gestoßen. Gut finde ich, dass Meine Bank eine deutsche Bank ist. Dieser Einlagensicherung vertraue ich als Inländer eher als Gesellschaften im EU-Ausland, obwohl in der EU pro forma sehr ähnliche Haftungsgrenzen gelten. Für kleine Länder - siehe Island und die Kauphing-Bank - ist die Frage zu stellen, ob das Finanzsystem insgesamt sturmfest ist. Schnell war die Kontoeröffnung nicht und es war auch einiges zu lesen und auszufüllen. Im Gegenzug bekommt man für bis zu 10.000 Euro fast den doppelten Zinsertrag zum Wettbewerb in Deutschland. Ein Tagesgeld braucht nicht viel Online-Banking und entsprechend schlicht sieht es auch aus. Wichtiger ist aber, dass die steuerlichen Unterlagen korrekt zur Verfügung gestellt werden, dass man einigermaßen komfortabel das Referenzkonto ändern kann, und dass die Zinsen sich nicht laufend ändern. Dies bietet Meine Bank und somit empfehle ich die Bank für kleinere Tagesgeldanlagen.
T. R.

07.04.2017 | RaboDirect: Was kann man bei Tagesgeld machen?
Seit mindestens zwei Jahren gibt es bei Tagesgeld eigentlich keine vernünftigen Optionen im Euro-Bereich. Jetzt kommt auch noch Inflation auf, die höher ist als jede Tagesgeldrendite, die einigermaßen seriös ist. Trotzdem muss man einen vernünftigen Mix bei den Assets haben und nicht nur auf Aktien und Immobilien setzen. Bei kleinen Beträgen erübrigt sich Diskussion über den Ertrag. Aber wer ca. 100.000 Euro kurzfristig anlegen will oder muss, für den lohnt schon eine Strategie. Meine Prognose: Wir werden auch noch in Jahresfrist bei den niedrigen Zinsen stehen. Ich betrachte also einen Anlagehorizont von Tagesgeld bis maximal 12-Monats-Festgeld. Zurzeit bin ich bei der RaboDirect mit Tages- und Drei-Monats-Geldern und freue mich, dass ich auch als Bestandskunde an der laufenden Tagesgeldaktion teilnehmen kann. Bei der Kontoeröffnungszeit steht die RaboDirect auf einem Spitzenplatz, durch den Versand des e-TAN Generators verzögert sich der volle Zugriff auf knapp 10 Arbeitstage. Das Referenzkonto kann online geändert werden. Termingelder können einfach angelegt werden, müssen aber mit jeweiliger Frist gekündigt werden (90 Tage-Gelder mit 90 Tagen Kündigungsfrist). Wenn die Konditionen der 30/90 Tage-Gelder sich ändern, sind die Anlagen direkt verfügbar. Das Online-Banking ist mäßig, aber bedienbar. Resümee: ganz OK
G. K.

03.04.2017 | NIBC Direct: Wertschätzung von Bestandskunden statt kurzatmige Neukundenangebote
"Aktionsangebot, exklusiv für Neukunden", so heißt es bei vielen Banken. Nicht so bei der NIBC aus den Niederlanden. Hier erhalten Bestandskunden regelmäßig Vorzugsangebote. Wie überall ging es natürlich auch bei dieser Bank in den letzten Jahren mit den Zinsen stetig abwärts. Aber erstens sind 0,40% für das Tagesgeld derzeit ein vergleichsweise gutes Angebot. Und zweitens, das finde ich als besonders vorteilhaft, wurden bei jeder Zinsanpassung den bestehenden Kunden in einer Übergangsfrist noch die alten, besseren Konditionen angeboten. Aktuelles Beispiel: Während Neukunden für das 1,5-Jahres-Festgeld nur noch 0,90% erhalten, können Bestandskunden noch bis zum 17.4. mit 1,00% abschließen. Für die Älteren unter uns, die noch "richtige" Zinsen kennen, mag das kein großer Unterschied sein. Aber ich empfinde es vor allem auch als ein Zeichen der Wertschätzung durch die Bank - und es bestätigt mich in der Überzeugung, mit der NIBC die richtige Wahl getroffen zu haben. Auch sonst bin ich sehr zufrieden: niederländische Einlagensicherung (bis 100.000 Euro) ähnlich vertrauenswürdig wie die deutsche, in der Regel taggleiche Verbuchung von Einzahlungen und von Auszahlungen auf das Referenzkonto. Wenn es bei den Rücküberweisungen auch noch die Möglichkeit von Terminüberweisungen gäbe, wäre das Angebot für mich perfekt.
A. H.

02.04.2017 | Varengold Bank AG: Ganz spezielles Tagesgeldkonto - wenn man denkt, da geht nichts mehr, dann geht doch noch was
Vor ca. zwei Jahren habe das Tagesgeldkonto bei der Varengold Bank eröffnet. Zur damaligen Zeit war der Zins einer der besten auf dem Markt. Damals wurde das Konto auch aktiver beworben als heute. Aktuell ist der Zinssatz dieses Tagesgeldkontos irgendwo im Mittelfeld angesiedelt. Zurzeit beträgt er 0,40% für alle, die das Tagesgeldkonto neu eröffnen. Für Bestandskunden liegt er meistens etwas höher. Zumindest ist dies bei mir und einem Bekannten so, nämlich aktuell 0,50%. Das ist eine seltene Ausnahme zu der sonst üblichen Praxis bei Tagesgeldbanken, die ansonsten den Neukunden den attraktiveren Zins bieten. Hier ist es mal umgekehrt und die Bestandskunden werden für ihre Treue belohnt und erhalten den besseren Zinssatz. Aber das ist noch nicht alles, jetzt kommt der absolute Clou. Wenn man denkt, da geht nichts mehr, dann geht doch noch was. Zunächst muss ich sagen, dass ich mein Tagesgeldkonto bei der Varengold Bank AG fast drei Monate nicht genutzt habe. Vor ca. zwei Wochen wurde ich von der Bank angeschrieben, dass ich für die nächsten dreieinhalb Monate einen Sonderzins erhalten würde, nämlich zusätzlich zum Grundzinssatz von 0,50% einen Bonuszinssatz von 0,60%. Das macht zusammen einen Zinssatz von 1,10%. Wo erhält man heute bei einer Bank mit deutscher Einlagensicherung diesen Zinssatz? Da muss man wohl lange suchen und dürfte in diesem niedrigen Zinsumfeld nicht fündig werden. Daraufhin habe ich einen guten Teil meiner Tagesgeldeinlagen auf dieses super verzinste Konto bei der Varengold Bank umgeschichtet und profitiere nun so von diesem Spitzenzins. Diese Aktion ist nicht die erste ihrer Art. Bereits in der Vergangenheit hat es solche Aktionen gegeben. Unter diesem Gesichtspunkt ist diese Bank ein echter Geheimtipp! Also empfiehlt es sich, ein Konto dort zu eröffnen und dieser Bank über eine längere Zeit die Treue zu halten, um von der ein oder anderen Aktion wie oben beschrieben zu profitieren. Was gibt es sonst noch über diese Bank und ihr Konto zu sagen: Die Kommunikation per Mail und per Telefon ist in Ordnung. Das Onlinebanking hat die wesentlichen Funktionen, die ein Tagesgeldkonto benötigt. Die Überweisungszeit vom und zum Referenzkonto ist auch sehr zügig. Alles in allem, eine gute Bank mit einem interessanten Tagesgeldkontoangebot!
D. B.

01.04.2017 | Meine Bank: Empfehlenswert für Guthaben bis 10.000 Euro
Durch den Tagesgeld-Vergleich auf modern-banking.de erfuhr ich von Meine Bank und habe dort ein Tagesgeldkonto eröffnet. Wer mit der Schufa-Klausel in den Antragsunterlagen kein Problem hat und nicht unbedingt mehr als 10.000 Euro anlegen will, ist meiner Meinung nach bei Meine Bank ganz gut aufgehoben. Verbraucht man im Monat mehr als 10 mTANs, werden ab der 11. leider 8 Cent pro TAN fällig, was ich noch akzeptabel finde. Das Onlinebanking kennt man gegebenenfalls von anderen VR-Banken oder der NIBC direct, Terminüberweisung und Änderung des Referenzkontos sind damit z. B. möglich. Bisher wurde nur der Zinssatz für Guthaben ab 10.000 Euro mehrmals angepasst. Hoffentlich bleibt der Zinssatz für Guthaben darunter noch einige Zeit unverändert bei 1,00% p. a.
anonym

27.03.2017 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Das war es dann wohl mit Top Tagesgeld
Bisher habe ich das Kreditkartenkonto hin und wieder als Tagesgeldkonto genutzt, weil der Zins recht respektabel war. Zwar nicht top, aber durchaus solide, im Vergleich zu den Mitbewerbern, zumal mit einem kostenlosen Girokonto anbei. Jetzt aber gibt es mit 0,2% kaum mehr nennenswerte Zinsen. So schaue ich mich nach einer Alternative um und habe auch eine gefunden, die mir das Fünffache an Zinsen bietet. Man muss sich nur auf dem Markt umsehen. Das habe ich lange nicht gemacht, muss ich zugeben. Als Tagesgeld-Bank lohnt die DKB nicht mehr. Einzig das kostenlose Girokonto lohnt noch, obwohl es auch auf diesem Gebiet viele gute Mitbewerber mit ebenfalls kostenlosen Girokonten gibt.
Sanja R.

23.03.2017 | Consorsbank: Ein Tagesgeldkonto fast wie ein Girokonto
Zur Ergänzung meines Erfahrungsberichts aus 2016: Meine 12 Monate 1,00% Zins aufs Tagesgeld bei der Consorsbank sind zwar leider bald vorbei, dennoch möchte ich hier lobend erwähnen, dass die Möglichkeit vom Tagesgeldkonto aus auch auf mehr als ein (Referenz-)Konto überweisen zu können und sogar Daueraufträge und Lastschriften anlegen zu können, mir sehr gut gefallen hat. Das war bisher so noch mit keinem meiner Tagesgeldkonten möglich. Allerdings bieten mir momentan andere Banken mehr als die Consorsbank demnächst mit 0,20% oder weniger.
anonym

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