Erfahrungsberichte zu
Tagesgeld-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Tagesgeld-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAdvanzia Bank S. A.Akbank AGakf bank GmbH & Co KGAllianz BankAlte Leipziger Bauspar AGAmsterdam Trade Bank N. V.Augsburger Aktienbank AGAutoBank AGAXA Bank AGBank 1 Saar DirektBank of ScotlandBank11 für Privatkunden und Handel GmbHBank11direkt GmbHBarclays Bank PLCBBBank eGBKM - Bausparkasse Mainz AGBMW Bank GmbHcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankCosmosDirektCredit Europe Bank N. V.DAB BankDas Direktbanking der Volksbank Mittweida eGDegussa Bank AGDenizBank (Wien) AGDeutsche Postbank AGDeutsche SkatbankDHB Bank DeutschlandDKB, Deutsche Kreditbank AGEthikBankFFS Bank GmbHFidor Bank AGGallinat-Bank AGGarantiBank International N. V.GE Capital DirektGEFA BANK GmbHHaspa-DIREKTICICI Bank UK PLCIkano Bank AB (publ)IKB direktING-DiBa AGİşbank AGLeasePlan Bankmbs direktMeine BankMercedes-Benz Bank AGMERKUR BANK KGaAMoneYounet-m privatbank 1891 AGnetbankNIBC Directnorisbank GmbHOpel Bank GmbHOyak Anker Bank GmbHProCredit Bank AGPSA DirektbankRaboDirectRenault Bank direktSantander Bank (ehemals SEB)Santander Consumer Bank AGSantander Direkt BankSberbank DirectSKG Bank AGSüdtiroler Sparkasse AGTARGOBANK AG & Co. KGaATriodos Bank N. V.VakifBank International AGValovis Bank AGVarengold Bank AGVolkswagen Bank GmbHVTB DirektbankWüstenrot Bank AG PfandbriefbankYapi Kredi Bank Nederland N. V.Ziraat Bank International AG

24.04.2017 | Consorsbank: Einfach unglaublich
Ich hatte zum Zeitpunkt der noch guten Zinskonditionen ein Tagesgeldkonto bei der BNP Paribas (Consorsbank) in 2016 eingerichtet. Hatte mir die AGB und das PLV genau angeschaut, wusste, dass ich in 2017 eine Steuerbescheinigung für 2016 anfordern muss. Habe ich im Januar 2017 getan, bestätigt durch die Bank. Auf der Suche nach meiner Bescheinigung und keinerlei zur Verfügungsstellung derselben, habe ich gesehen, welche Bescheinigungen das Institut ansonsten noch anbietet. Einfach finden kann man alles außer Steuer-/Jahresbescheinigung. Bis heute liegt mir keine Bescheinigung vor. Ich wollte eigentlich nur ein Tagesgeldkonto mit Perspektive auf das Giro. Alles gescheitert. Ansonsten entsprechen meine Erfahrungen denen des Rezensenten Dr. W.
C. K.

22.04.2017 | Consorsbank: Viel zu späte Erteilung der Steuerbescheinigung
Obgleich ich seit Wochen die Bank bitte, mir endlich die Steuerbescheinigung für 2016 zur Verfügung zu stellen, tut sich nichts - außer ein paar standardisierte Zeilen als Antwort im E-Mail-Postfach. Angeblich gibt es Softwareprobleme bei der Zusammenlegung mit einer anderen Bank. Das aber scheint mir nur vorgeschoben, denn die vierteljährliche Zinszahlung aufs Tagesgeld inkludiert ja die erhobenen Abgaben. Eine Summierung ist also heutzutage mit der vorhandenen Technik ein Kinderspiel. Auch ein Telefonat mit der Servicehotline erbrachte nichts - außer der Erkenntnis, dass da eine zutiefst gefrustete Agentin saß, die unumwunden zugab, dass es tausende Beschwerden gibt, das Management sich aber seit Wochen einfach nicht darum kümmere. Sie könne nur vertrösten. Nach einem Lockangebot mit einer sehr guten Tagesgeldkondition für ein Jahr, hatte ich eigentlich vor - auch angesichts der steigenden Gebühren anderer Banken - bei Consorsbank en gros einzusteigen - das aber werde ich nun nicht tun, sondern lieber auf ein paar Zehntelprozent verzichten, aber mit meiner Steuererklärung, die regelmäßig satte Rückzahlungen erwarten lässt, lieber nicht ins Hängen zu kommen. Es gilt nun mal: Time is money.
Dr. W.

12.04.2017 | Meine Bank: Für den Notgroschen
Meine Hausbank bietet kein Tagesgeldkonto an. Für den Notgroschen - sprich die besagten drei Netto-Monatseinkommen - musste ich mir also eine andere Bankverbindung suchen. Beim Stöbern auf diversen Finanz-Vergleichsportalen bin ich dann auf "Meine Bank" gestoßen. Gut finde ich, dass Meine Bank eine deutsche Bank ist. Dieser Einlagensicherung vertraue ich als Inländer eher als Gesellschaften im EU-Ausland, obwohl in der EU pro forma sehr ähnliche Haftungsgrenzen gelten. Für kleine Länder - siehe Island und die Kauphing-Bank - ist die Frage zu stellen, ob das Finanzsystem insgesamt sturmfest ist. Schnell war die Kontoeröffnung nicht und es war auch einiges zu lesen und auszufüllen. Im Gegenzug bekommt man für bis zu 10.000 Euro fast den doppelten Zinsertrag zum Wettbewerb in Deutschland. Ein Tagesgeld braucht nicht viel Online-Banking und entsprechend schlicht sieht es auch aus. Wichtiger ist aber, dass die steuerlichen Unterlagen korrekt zur Verfügung gestellt werden, dass man einigermaßen komfortabel das Referenzkonto ändern kann, und dass die Zinsen sich nicht laufend ändern. Dies bietet Meine Bank und somit empfehle ich die Bank für kleinere Tagesgeldanlagen.
T. R.

07.04.2017 | RaboDirect: Was kann man bei Tagesgeld machen?
Seit mindestens zwei Jahren gibt es bei Tagesgeld eigentlich keine vernünftigen Optionen im Euro-Bereich. Jetzt kommt auch noch Inflation auf, die höher ist als jede Tagesgeldrendite, die einigermaßen seriös ist. Trotzdem muss man einen vernünftigen Mix bei den Assets haben und nicht nur auf Aktien und Immobilien setzen. Bei kleinen Beträgen erübrigt sich Diskussion über den Ertrag. Aber wer ca. 100.000 Euro kurzfristig anlegen will oder muss, für den lohnt schon eine Strategie. Meine Prognose: Wir werden auch noch in Jahresfrist bei den niedrigen Zinsen stehen. Ich betrachte also einen Anlagehorizont von Tagesgeld bis maximal 12-Monats-Festgeld. Zurzeit bin ich bei der RaboDirect mit Tages- und Drei-Monats-Geldern und freue mich, dass ich auch als Bestandskunde an der laufenden Tagesgeldaktion teilnehmen kann. Bei der Kontoeröffnungszeit steht die RaboDirect auf einem Spitzenplatz, durch den Versand des e-TAN Generators verzögert sich der volle Zugriff auf knapp 10 Arbeitstage. Das Referenzkonto kann online geändert werden. Termingelder können einfach angelegt werden, müssen aber mit jeweiliger Frist gekündigt werden (90 Tage-Gelder mit 90 Tagen Kündigungsfrist). Wenn die Konditionen der 30/90 Tage-Gelder sich ändern, sind die Anlagen direkt verfügbar. Das Online-Banking ist mäßig, aber bedienbar. Resümee: ganz OK
G. K.

03.04.2017 | NIBC Direct: Wertschätzung von Bestandskunden statt kurzatmige Neukundenangebote
"Aktionsangebot, exklusiv für Neukunden", so heißt es bei vielen Banken. Nicht so bei der NIBC aus den Niederlanden. Hier erhalten Bestandskunden regelmäßig Vorzugsangebote. Wie überall ging es natürlich auch bei dieser Bank in den letzten Jahren mit den Zinsen stetig abwärts. Aber erstens sind 0,40% für das Tagesgeld derzeit ein vergleichsweise gutes Angebot. Und zweitens, das finde ich als besonders vorteilhaft, wurden bei jeder Zinsanpassung den bestehenden Kunden in einer Übergangsfrist noch die alten, besseren Konditionen angeboten. Aktuelles Beispiel: Während Neukunden für das 1,5-Jahres-Festgeld nur noch 0,90% erhalten, können Bestandskunden noch bis zum 17.4. mit 1,00% abschließen. Für die Älteren unter uns, die noch "richtige" Zinsen kennen, mag das kein großer Unterschied sein. Aber ich empfinde es vor allem auch als ein Zeichen der Wertschätzung durch die Bank - und es bestätigt mich in der Überzeugung, mit der NIBC die richtige Wahl getroffen zu haben. Auch sonst bin ich sehr zufrieden: niederländische Einlagensicherung (bis 100.000 Euro) ähnlich vertrauenswürdig wie die deutsche, in der Regel taggleiche Verbuchung von Einzahlungen und von Auszahlungen auf das Referenzkonto. Wenn es bei den Rücküberweisungen auch noch die Möglichkeit von Terminüberweisungen gäbe, wäre das Angebot für mich perfekt.
A. H.

02.04.2017 | Varengold Bank AG: Ganz spezielles Tagesgeldkonto - wenn man denkt, da geht nichts mehr, dann geht doch noch was
Vor ca. zwei Jahren habe das Tagesgeldkonto bei der Varengold Bank eröffnet. Zur damaligen Zeit war der Zins einer der besten auf dem Markt. Damals wurde das Konto auch aktiver beworben als heute. Aktuell ist der Zinssatz dieses Tagesgeldkontos irgendwo im Mittelfeld angesiedelt. Zurzeit beträgt er 0,40% für alle, die das Tagesgeldkonto neu eröffnen. Für Bestandskunden liegt er meistens etwas höher. Zumindest ist dies bei mir und einem Bekannten so, nämlich aktuell 0,50%. Das ist eine seltene Ausnahme zu der sonst üblichen Praxis bei Tagesgeldbanken, die ansonsten den Neukunden den attraktiveren Zins bieten. Hier ist es mal umgekehrt und die Bestandskunden werden für ihre Treue belohnt und erhalten den besseren Zinssatz. Aber das ist noch nicht alles, jetzt kommt der absolute Clou. Wenn man denkt, da geht nichts mehr, dann geht doch noch was. Zunächst muss ich sagen, dass ich mein Tagesgeldkonto bei der Varengold Bank AG fast drei Monate nicht genutzt habe. Vor ca. zwei Wochen wurde ich von der Bank angeschrieben, dass ich für die nächsten dreieinhalb Monate einen Sonderzins erhalten würde, nämlich zusätzlich zum Grundzinssatz von 0,50% einen Bonuszinssatz von 0,60%. Das macht zusammen einen Zinssatz von 1,10%. Wo erhält man heute bei einer Bank mit deutscher Einlagensicherung diesen Zinssatz? Da muss man wohl lange suchen und dürfte in diesem niedrigen Zinsumfeld nicht fündig werden. Daraufhin habe ich einen guten Teil meiner Tagesgeldeinlagen auf dieses super verzinste Konto bei der Varengold Bank umgeschichtet und profitiere nun so von diesem Spitzenzins. Diese Aktion ist nicht die erste ihrer Art. Bereits in der Vergangenheit hat es solche Aktionen gegeben. Unter diesem Gesichtspunkt ist diese Bank ein echter Geheimtipp! Also empfiehlt es sich, ein Konto dort zu eröffnen und dieser Bank über eine längere Zeit die Treue zu halten, um von der ein oder anderen Aktion wie oben beschrieben zu profitieren. Was gibt es sonst noch über diese Bank und ihr Konto zu sagen: Die Kommunikation per Mail und per Telefon ist in Ordnung. Das Onlinebanking hat die wesentlichen Funktionen, die ein Tagesgeldkonto benötigt. Die Überweisungszeit vom und zum Referenzkonto ist auch sehr zügig. Alles in allem, eine gute Bank mit einem interessanten Tagesgeldkontoangebot!
D. B.

01.04.2017 | Meine Bank: Empfehlenswert für Guthaben bis 10.000 Euro
Durch den Tagesgeld-Vergleich auf modern-banking.de erfuhr ich von Meine Bank und habe dort ein Tagesgeldkonto eröffnet. Wer mit der Schufa-Klausel in den Antragsunterlagen kein Problem hat und nicht unbedingt mehr als 10.000 Euro anlegen will, ist meiner Meinung nach bei Meine Bank ganz gut aufgehoben. Verbraucht man im Monat mehr als 10 mTANs, werden ab der 11. leider 8 Cent pro TAN fällig, was ich noch akzeptabel finde. Das Onlinebanking kennt man gegebenenfalls von anderen VR-Banken oder der NIBC direct, Terminüberweisung und Änderung des Referenzkontos sind damit z. B. möglich. Bisher wurde nur der Zinssatz für Guthaben ab 10.000 Euro mehrmals angepasst. Hoffentlich bleibt der Zinssatz für Guthaben darunter noch einige Zeit unverändert bei 1,00 % p. a.
anonym

27.03.2017 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Das war es dann wohl mit Top Tagesgeld
Bisher habe ich das Kreditkartenkonto hin und wieder als Tagesgeldkonto genutzt, weil der Zins recht respektabel war. Zwar nicht top, aber durchaus solide, im Vergleich zu den Mitbewerbern, zumal mit einem kostenlosen Girokonto anbei. Jetzt aber gibt es mit 0,2% kaum mehr nennenswerte Zinsen. So schaue ich mich nach einer Alternative um und habe auch eine gefunden, die mir das Fünffache an Zinsen bietet. Man muss sich nur auf dem Markt umsehen. Das habe ich lange nicht gemacht, muss ich zugeben. Als Tagesgeld-Bank lohnt die DKB nicht mehr. Einzig das kostenlose Girokonto lohnt noch, obwohl es auch auf diesem Gebiet viele gute Mitbewerber mit ebenfalls kostenlosen Girokonten gibt.
Sanja R.

23.03.2017 | Consorsbank: Ein Tagesgeldkonto fast wie ein Girokonto
Zur Ergänzung meines Erfahrungsberichts aus 2016: Meine 12 Monate 1,00% Zins aufs Tagesgeld bei der Consorsbank sind zwar leider bald vorbei, dennoch möchte ich hier lobend erwähnen, dass die Möglichkeit vom Tagesgeldkonto aus auch auf mehr als ein (Referenz-)Konto überweisen zu können und sogar Daueraufträge und Lastschriften anlegen zu können, mir sehr gut gefallen hat. Das war bisher so noch mit keinem meiner Tagesgeldkonten möglich. Allerdings bieten mir momentan andere Banken mehr als die Consorsbank demnächst mit 0,20% oder weniger.
anonym

17.03.2017 | ING-DiBa AG: Jetzt auch noch die ING-DiBa
Als einer der letzten Mohikaner hat die ING-DiBa sowohl den Neukunden-Sonderzins als auch die Standardverzinsung des Tagesgeldkontos gesenkt. Damit kann man für die ING-DiBa trotz unbestritten einfacher Prozesse, fähiger Hotline und gutem Internet-Banking keine uneingeschränkte Empfehlung mehr geben. 0,20% Standardzins bei Tagesgeld sind zu wenig, um dort dauerhaft zu bleiben. Allerdings erlaubt die ING-DiBa - jedenfalls bisher noch - dass ehemalige Kunden nach einer Wartezeit von zwölf Monaten wieder fast alle Neukundenvorteile bei Rückkehr zur ING-DiBa genießen dürfen. Das heißt für den Neukunden selbst Sonderzins auf das Extrakonto und immer mal wieder gibt es Aktionen, bei denen ein "Neu-Depotkunde" prämiert wird. Darüber hinaus gibt es dann wieder die Möglichkeit sich für Extra-Konto, Girokonto und Depot werben zu lassen. Was mache ich z. B. zwischendurch? Ich parke alles, was ich nicht ganz kurzfristig brauchen könnte, bei der Sberbank direct als 12 Monats-Festgeld (Achtung: österreichische Einlagensicherung). Natürlich nie mehr als 100.000 Euro. Für die ominösen drei Monatsgehälter eiserne Reserve, habe ich schon seit mehr als einem Jahr "Meine Bank" der PSD Oberpfalz.
O. G.

11.03.2017 | RaboDirect: Kein Käse aus Holland
Seit Anfang 2017 habe ich ein Tagesgeldkonto bei dem deutschen Ableger der niederländischen Rabobank, der RaboDirect. Es greift die niederländische Einlagensicherung, die bezüglich der Sicherheit ähnlich wie die deutsche sein dürfte. Die Kontoeröffnung geht wirklich sehr schnell. Schon nach der Online-Registrierung und vor dem PostIdent hat man die IBAN des neuen Tagesgeldkontos per E-Mail, das mit 0,50% p. a. bei monatlicher Zinsausschüttung einen vorderen Platz für Anlagesummen zwischen 50.000 und 100.000 Euro bietet. Nach einer Testüberweisung vom Referenzkonto bekam ich binnen einer Woche meinen kostenfreien eTAN-Generator, eine der sichersten Methoden zur TAN-Übermittlung. Das Referenzkonto lässt sich übrigens adhoc und mit sofortiger Wirksamkeit ändern, was für mich sehr gut ist. Leicht kann man Gelder für 30 (0,60% p. a.) bzw. 90 Tage (0,70% p. a.) gegen entsprechenden Zinsaufschlag festlegen, ähnlich einem Sparbuch mit 30- oder 90-tägiger Kündigungsfrist. Dazu plant man einen Abbuchungsauftrag ein, der mindestens 30/90 Tage in der Zukunft liegt, und hat die Summe wieder auf dem Tagesgeldkonto. Vorab kommt man nicht an seine Gelder, außer die Bank ändert den Zinssatz für die entsprechenden Anlagen. Dann hat man sofortigen Zugriff. Die Hotline ist freundlich, gut erreichbar und wirkt informiert. Eine gute Parkmöglichkeit für Tagesgelder und Anlagen bis 90 Tage, um flexibel und nicht ganz ohne Zinsen zu bleiben. Meine Empfehlung!
v. H.

08.02.2017 | ING-DiBa AG: Großzügige KwK-Regelung mit interessantem Tagesgeldangebot
Als ich letztes Jahr im März ein Extrakonto als Neukundin (obwohl ich vor einigen Jahren schon einmal ING-DiBa-Kunde gewesen war) eröffnete, hatte ich einen hohen Betrag anzulegen und eigentlich keine Alternativen bei den Standardangeboten. Ich wollte nach vier Monaten weiterwechseln, weil der Bestandskundenzins bei nur noch 0,40% lag. Allerdings konnte ich durch Werbung meines Mannes weitere vier Monate den Vorzugszins von 1,00% bekommen. Das ist die bei Weitem attraktivste Prämie, viel besser als die 20 Euro, die man auch bekommen hätte können. Was einmal klappt, geht auch noch mal, also warb ich Ende Oktober meine Tochter für ein Minderjährigen-Extra-Konto und habe dadurch noch bis März weiterhin den 1,00% Tagesgeldzinssatz. Gerade in der letzten Zeit, in der man beim Wettbewerb maximal 0,50% bei der Anlagesumme bekommt, ein Riesenvorteil. Und sogar kein 12 Monats-Eurofestgeld schlägt die 1,00% dieses Sonderzinses beim Extrakonto. Dazu kommt ein durchdachtes Online-Banking, z. B. kann der Freistellungsauftrag online eingerichtet werden, und die schnelle, unkomplizierte Kontoeröffnung. Die Hotline ist eigentlich immer gut erreichbar, einzig bei E-Mail-Anfragen dauert es manchmal etwas länger, aber noch im akzeptablen Rahmen.
A. H.

08.02.2017 | Bank of Scotland: Lausiger Service
Eine Bank, deren telefonischer Service ausschließlich aus einer Bandansage besteht, ist eine Vollkatastrophe. Mein Online-Zugang ist gesperrt, zugegebenermaßen aus eigenem Verschulden. Da ein Zurücksetzen über die Webpage aber nicht möglich, aber auch keine telefonische Hilfe erreichbar ist, stehe ich jetzt gerade mal voll im Abseits. Auch auf dringende Bitte um Rückruf per Web-Formular erfolgt seit Stunden keine Reaktion. Ich bin gespannt, wie es nun weitergeht. Es scheint, man ist schon voll mit den BREXIT- Vorbereitungen beschäftigt und hat die Festlandkunden bereits komplett abgeschrieben.
Thomas Sturm

03.02.2017 | Volkswagen Bank GmbH: Versunken im Zins-Nirwana
Im Rahmen der Zinssenkungen über die letzten Jahre habe ich wie auch allenthalben empfohlen Konto-Hopping betrieben. Das ist zwar etwas mühsam gewesen, aber gerade bei Tagesgeldkonten ist der Aufwand überschaubar. Ich hatte immer einiges anzulegen, habe mich streng an die Regel gehalten, nicht mehr als 100.000 Euro bei einem Institut anzulegen, und bin bei der Länderauswahl in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich oder Österreich geblieben. Wichtig war für mich, dass KESt und Soli direkt abgeführt werden, da für mich die Pauschalversteuerung günstiger ist als die Kapitalerträge bei der Einkommenssteuer zu erklären. Deswegen sind auch viele Angebote von Zinsportalen wie WeltSparen für mich uninteressant. Zuletzt war ich u. a. bei der Volkswagen Bank. Die Kontoeröffnung hat vergleichsweise lang gedauert, vermutlich auch, weil das Neukundenangebot in erlaubter Anlagesumme und Zinsgarantie deutlich über dem Wettbewerb lag. Allerdings ist der Unterschied zwischen Neukundenzins und Standardzins zuletzt sehr groß gewesen. Demnächst sind es noch 0,2% an Standardzins, da bin ich weitergezogen. Außerdem konnte man auch nur ein einziges Mal an einer Neukundenaktion teilnehmen. Besser ist man hier bei der ING-DiBa dran, die nach einer Karenzzeit von 12 Monaten (als Nichtkunde) wieder den Sonderzins, aber auch Kundenwerbung erlaubt. Bei Consorsbank ist die Sperrfrist ein halbes Jahr und die Maximalanlage 20.000 Euro, auch hier ist Kundenwerbung wieder möglich. Zuletzt habe ich mir auf Jahresbasis noch mal 1% bei der DenizBank gesichert. Meine Erwartung ist aber, dass durch die Inflation getrieben wir langsam das Ende der Zinssenkungen sehen.
K. E.

11.01.2017 | RaboDirect: Drei Argumente für RaboDirect
Folgende drei Argumente haben mich bewogen, mit meinen kurzfristigen Anlagen zur RaboDirect zu wechseln. Zum einen bleibt meine Gesamtanlage unter 100.000 Euro. Bis zu diesem Betrag ist die niederländische Einlagensicherung, der die RaboDirect unterliegt, für mich in Ordnung. Ich sehe da keinen großen Unterschied zum deutschen Pendant. Erstens bietet die RaboDirect ein Tagesgeld zu 0,50%, zweitens eine 3-Monats-Termingeld für 0,70% und den Digipass zur sicheren TAN-Erzeugung. In der jetzigen Situation ist Abwarten angesagt. Die langfristigen Zinsen werden steigen, auch in Deutschland, irgendwann gibt es auch am kurzen Ende Bewegung, wenn wir länger eine Inflation zwischen 1 und 2% haben. Länger als 6 Monate möchte ich nicht gebunden sein. Ein Zückerli oben drauf waren die 25 Euro Prämie für eine Anlage von mindestens 5.000 Euro als Tages- oder Termingeld. Wer orage mag, mag auch das Online-Banking, man muss es aber nicht lieben.
D. R.

03.01.2017 | net-m privatbank 1891 AG: Binnen Jahresfrist in das Zinsloch
Ich bin bei der net-m privatbank ins Zinsloch gefallen. Noch Ende 2015 gab es Neukundenangebote für Tagesgeld mit 4-monatiger Zinsgarantie jenseits der 1%, danach noch gewisse Zeit einen Treuezins und die Möglichkeit auf kurzlaufende Festgelder auszuweichen. Aber mit dem Eigentümerwechsel ist wohl das Interesse am Tagesgeld deutlich gefallen. Für 0,05% p. a. beim Tagesgeld, 0,40% p. a. bei sechs Monaten und 0,50% auf das Jahr lohnt die Bank nicht mehr und ich habe jetzt zum Wettbewerb umgeschichtet. Was sonst? Kontoeröffnung und Kontoführung waren einfach, die Hotline habe ich nie gebraucht. Das Online-Banking ist gewohnt einfach gestrickt wie bei fast allen Anbietern in diesem Segment. Ein Vorteil vielleicht ist die deutsche Einlagensicherung. Trotz allem, in Summe ist der Zins das entscheidende Argument, deshalb ein negative Bewertung vom mir.
D. G.

30.12.2016 | Haspa-DIREKT: Geld verschwunden?
Gestern habe ich ein Online-Cashkonto bei der Haspa eröffnet und eine mehrstellige hohe Summe überwiesen. Heute (Freitag) taucht das Konto im Online-Banking nicht mehr auf. Auf telefonische Nachfrage erklärte man mir, die Experten seien dazu ratlos und ich müsse mich bis Montag gedulden, bis es entweder wieder sichtbar sei oder ich reklamieren könne. Zwischenzeitlich könne ich nicht über mein Geld verfügen. Ich werde das Geld, wenn es wieder auftaucht, zeitnah bei einem anderen Anbieter zwischenlagern. Ich bin einigermaßen irritiert über dieses Geschäftsgebaren und den Hinweis, die Experten wüssten auch nicht, was passiert sei.
Cornelia

28.12.2016 | MERKUR BANK KGaA: Tagesgeldkonto Classic ab 1.1.2017 ohne Zinsen
Wenn eine Bank schon nicht einmal mehr für kleinere Tagesgeldanlagen, z. B. nicht einmal für die ersten 10.000 Euro bereit ist, Zinsen zu zahlen, während eine andere Bank für die ersten 10.000 Euro sogar einen Tagesgeldzinssatz von 1,00% anbietet, da frage ich mich schon, wie lange diese Bank noch existieren wird? Jedenfalls habe ich da durchaus Angst, Geld anzulegen; da habe ich schon Sorge vor einer möglichen Insolvenz dieser Bank. Auch wenn der gesetzliche Einlagensicherungsfonds (bis 100.000 Euro) einspringen würde, so bleibt doch der dann bürokratische Aufwand sowie eine kurze Zeit der Zinslosigkeit des angelegten Kapitals bis zu dessen Auszahlung an den Anleger. Und übrigens: Wer bringt schon Geld auf ein Konto mit 0,00% Zins, wenn man woanders sogar 1,00% Zins (1 Bank) bzw. 0,60% Zins (immerhin 2 Banken) erhalten kann.
Emil Schmitt

13.12.2016 | DenizBank (Wien) AG: Attraktive Zinssätze, Verbesserungspotential beim Online-Banking
Die DenizBank (Wien) hat eine Dependance in Frankfurt, was grundsätzlich schon mal positiv zu werten ist, da das Konto in Frankfurt geführt wird. Die Zinssätze bei Tagesgeld sowie Festgeld sind im Marktumfeld gut bis sehr gut, somit also grundsätzlich interessant und empfehlenswert. Die österreichische Einlagensicherung beruhigt, jedoch sollten meines Erachtens trotzdem sicherheitshalber maximal 100.000 Euro angelegt werden. Verbesserungspotential besteht jedoch beim Online-Banking. Alles wirkt etwas unübersichtlich und wenig intuitiv. Hier müssen die Programmierer unbedingt nachbessern! Vielleicht hilft ja mal ein Kiebitzblick auf die Konkurrenz, z. B. wie MoneYou das gelöst hat. Einfach um Meilen simpler und anwendungsfreundlicher ... Was mich zudem stört: Warum wird es nicht so gehandhabt, dass Überweisungen ausschließlich auf das Referenzkonto möglich sind? Dies würde die Sicherheit eindeutig erhöhen, weil ja dann kaum noch etwas schiefgehen kann, auch nicht theoretisch. Hier sollte sich das Management des Hauses diesbezüglich wirklich Gedanken machen und unbedingt nachbessern. Auch nicht ganz nachvollziehbar ist, warum es - neben dem Tagesgeldkonto - auch noch eines Stammkontos bedarf. Zu beachten ist noch, dass die DenizBank mittlerweile von der Sberbank übernommen wurde, d. h. mittelfristig wird möglicherweise die DenizBank gänzlich vom Markt verschwinden und die Konten auf die (österreichische Dependance der) Sberbank übertragen werden, was jedoch letzten Endes für den Kunden kaum bis keine Einschränkungen/Änderungen bedeuten dürfte, da natürlich auch hier die österreichische Einlagensicherung vollumfänglich greift.
R. S.

08.12.2016 | AutoBank AG: Ein Tagesgeld für meine Eltern gesucht, inzwischen aber auch schon lange Kunde
Vor drei Jahren als die Tagesgeldzinsen bei den Filialbanken schon darniederlagen, habe ich für meine Eltern - beide jenseits der 70 - eine Anlagealternative gesucht, welche auch telefonisch verwaltbar ist und auch kostengünstig Kontoauszüge zur Verfügung stellt. Nach nicht ganz einfacher Suche haben wir als Lösung mit der besten Kombination aus Rendite und Handhabbarkeit für meine alten Leute die Autobank gefunden, die auch kostenlos einen Quartalsauszug versendete. Bei der Einrichtung des Kontos musste ich meine Eltern unterstützen, auch Überzeugungsarbeit für die unbekannte - und auch noch österreichische - Bank leisten, aber letztendlich war das Konto mit normalem Aufwand eingerichtet. Zur Beruhigung habe ich noch Testüberweisungen hin und her gemacht, um die Laufzeiten zu checken und auch mal die Hotline angerufen, die übrigens fortan nicht mehr gebraucht wurde, weil bis heute alles wie am Schnürchen läuft. Lag die Autobank anfangs im guten Mittelfeld bei den Zinsen - Neukundenaktionen mal außen vor - so ist sie inzwischen auf einem Spitzenplatz angelangt. Seit September 2015 ist der Zinssatz konstant, während die anderen fleißig senkten, sodass ich vor einem halben Jahr auch ein Tagesgeldkonto bei der Autobank eröffnet habe. Fazit: Über die Jahre haben die Eltern einen vierstelligen Zusatzertrag gegenüber der Filialbanklösung erzielt. Mehr als ein neutral möchte ich nicht vergeben, was mehr an dem Zinsumfeld als an der Bank selbst liegt.
anonym

08.12.2016 | VakifBank International AG: Leider nicht empfehlenswert
Ich habe nach nur einem Monat das Konto gekündigt! Warum? Kein Online-Banking, sondern nur Telefonbanking! Ok, damit könnte man gegebenenfalls trotzdem noch leben, wenn die Mitarbeiter dann telefonisch auch erreichbar wären, was jedoch nicht einmal während der Geschäftszeiten der Fall ist. Wenn man anruft, meldet sich ein Anrufbeantworter und teil mit, dass man angeblich außerhalb der Geschäftszeiten anrufen würde, was aber definitiv nicht der Fall ist! Zudem hat dieses Haus offensichtlich erhebliche Probleme mit der Buchhaltung. Auf meinem Tagesgeldkonto war plötzlich mein Guthaben verschwunden. Nein, danke! So nicht!
Roland Schneider

05.12.2016 | DenizBank (Wien) AG: Tages- und Festgeld kombiniert
Ich habe mein Tages- und Festgeld kombiniert bei der österreichischen DenizBank angelegt. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er der landeseigenen Einlagensicherung bezüglich Tages- und Festgeld vertraut. Wichtig für mich auch, dass die Kapitalertragssteuer direkt in Deutschland abgeführt wird. Da die Pauschalbesteuerung für mich günstiger ist, erkläre ich die Kapitalerträge nicht noch mal in der Einkommenssteuer, was ich aber müsste, wenn mir die Zinserträge ohne Abschlag zufließen würden. Die DenizBank bietet ein Tagesgeld im vorderen Mittelfeld des Zinsrankings. Darüber hinaus ist sie bei 6, 9 und 12 Monats-Festgeldern an der Spitze. Zurzeit habe ich eine Kombination aus 20% Tagesgeld und zwei gleich großen Paketen auf 12 Monate fest angelegt, mit fast einem halben Jahr versetzt. Ich erwarte, dass jetzt ungefähr die Talsohle bei den Tagesgeldern erreicht ist, und fühle mich so ausreichend flexibel aufgestellt. Referenzkonto zu Tages- und Festgeldern ist das sogenannte Stammkonto, ein Zahlungsverkehrskonto, von dem man beliebig weiterüberweisen kann, was komfortabel ist. Kundenfreundlich beim Festgeld ist, dass keine automatische Wiederanlage erfolgt. Fazit: unter den gegebenen Rahmenbedingungen des Gesamtmarkts eine gute Anlagemöglichkeit
Kornelius

28.11.2016 | Meine Bank: Nicht erschrecken lassen von der schrägen Startseite von Meine Bank
Ich habe seit über einem halben Jahr meine Notreserve auf einem Tagesgeldkonto bei "Meine Bank", in Wirklichkeit die PSD Oberpfalz. Mein Girokonto führe ich bei der PSD Bank München (das ist Schwaben und Oberbayern). Dort aber gibt es dieses Tagesgeldkonto mit 1,00% p. a. bis 10.000 Euro gedeckelt nicht. Bezüglich der Einlagensicherung gehört die PSD Oberpfalz zu den Volks- und Raiffeisenbanken, also doch nicht mehr zu den PSD Banken mit Regionalprinzip, sodass man das Tagesgeldkonto auch eröffnen kann, wenn man nicht in der Oberpfalz wohnt oder arbeitet. Die Kontoeröffnung - wie häufig über PostIdent - war binnen knapp zwei Wochen erledigt. Nach einem schrägen Intro sieht man dann auf das Konto, im etwas abgewandelten PSD-Stil. Zwar nicht schön, aber eigentlich braucht man das Online-Banking ja kaum bis auf die wenigen Rücküberweisungen auf das Referenzkonto. Von den Konditionen ist man dort aber top und auch für Kinder kann man dort ein Konto eröffnen, was wir dann auch direkt für unsere Tochter getan haben. Wir sind zufrieden.
V. T.

20.11.2016 | Bank11 für Privatkunden und Handel GmbH: Falle beim Sparbrief TotalFlex-180
Hier nun meine Erfahrung zum Sparbrief TotalFlex 180: Ich bin schon länger Kunde dieser Bank und bekomme deshalb auch immer wieder Werbung von denen. So flatterte auch ein Flyer zu diesem Produkt rein. Dabei handelt es sich um eine Variante des Sparbuchs. Die Bank gibt einen tagesaktuellen variablen Zinssatz, der Kunde muss sich binden und kann bei Kündigung erst nach 6 Monaten über das Geld verfügen. Eigentlich finde ich diese Konstruktion in Zeiten fallender Zinsen unfair. Die Bank ist variabel, der Kunde ist gebunden. Bank11 gibt aber bei Vertragsabschluss im Fall von Zinssenkungen die Zusicherung, den Kunden 6 Wochen vorher zu informieren und räumt ihnen dann in dieser Zeitspanne ein Sonderkündigungsrecht ein. Damit kann man leben, meine ich! Im Sommer flog der Flyer mit "0,95% p. a. variabel (Stand: ??. Juli 16)" ins Haus. Ich habe erst etwas überlegt, dann auf deren Website nachgesehen, ob der Zinssatz noch aktuell ist. Nachdem er das noch war ("Stand: Juli 16") habe ich den Antrag hingeschickt zu diesem Zinssatz. Der wurde zwar darin nicht in Zahlen genannt, aber der Stand ##.Juli 16 angeführt, was ja das Gleiche ist. Am 7.9. bekam ich die Anlagebestätigung zu "zzt. 0,95% p. a." und eine Kundenmitteilung über den Zinssatz von 0,95% im Q3/16 und der 6-monatigen Kündigungsfrist. Im November 2016 musste aber ich feststellen, dass die Bank meinen Zinssatz auf 0,8% p. a. ohne Ankündigung oder Kundeninfo gesenkt hat. Damit wurde mir gleichzeitig auch das Sonderkündigungsrecht verwehrt. Weder in der Postbox noch in meiner Post gab es darüber eine Mitteilung. Wahrscheinlich haben sie im August 2016 ihre Bestandskunden informiert. Ich hatte nur damals noch gar nicht das Produkt und konnte daher keine Info bekommen. Während des Abschlusses Anfang September wurde die Senkung mit keinem Wort erwähnt, da online nur die tagesaktuellen Sätze angegeben werden. Diese haben sich mit "Stand 16.9.16" (laut Website) verändert. Mal sehen, ob sie sich kulant zeigen. Werde noch die Quartalsabrechnung Q4/16 abwarten und dann widersprechen. So etwas geht gar nicht ...
Wolf Schmutterer

02.11.2016 | Opel Bank GmbH: Plus und Minus
Die Konteneröffnung ging relativ schnell, hakte aber, weil das erste Postident zurückgewiesen wurde. Die Unterschrift stimme nicht mit der auf dem Antrag überein; was mir das erste Mal bei mehr als 15 Banken/Konten passiert ist. Was aber auch für eine gründliche Prüfung stehen könnte. Miserabel gelöst ist die (Erst-)Anmeldung: Weder erfährt man rechtzeitig, dass die selbst zu wählende Neu-PIN nur sehr kurz sein darf, noch dass sie nur aus bestimmten Zeichen bestimmen darf. Dass man sie auch nicht aus der Zwischenablage einkopieren darf, programmiert Fehleingaben vor, ziemlich lästig. Und es kam wie befürchtet: Einen Tag nach Kontoeröffnung wurden die Zinsen von 0,6% auf 0,5% gesenkt - grausamer Alltag eines Kontenhoppers heutzutage. Mal sehen, wie es weitergeht, bisher mit Licht und Schatten.
Michael M.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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