Erfahrungsberichte zu
Tagesgeld-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Tagesgeld-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAdvanzia Bank S. A.Akbank AGakf bank GmbH & Co KGAllianz BankAlte Leipziger Bauspar AGAmsterdam Trade Bank N. V.Augsburger Aktienbank AGAutoBank AGAXA Bank AGBank 1 Saar DirektBank of ScotlandBank11 für Privatkunden und Handel GmbHBank11direkt GmbHBarclays Bank PLCBBBank eGBKM - Bausparkasse Mainz AGBMW Bank GmbHcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankCosmosDirektCredit Europe Bank N. V.DAB BankDas Direktbanking der Volksbank Mittweida eGDegussa Bank AGDenizBank (Wien) AGDeutsche Postbank AGDeutsche SkatbankDHB Bank DeutschlandDKB, Deutsche Kreditbank AGEthikBankFFS Bank GmbHFidor Bank AGGallinat-Bank AGGarantiBank International N. V.GE Capital DirektGEFA BANK GmbHHaspa-DIREKTICICI Bank UK PLCIkano Bank AB (publ)IKB direktING-DiBa AGİşbank AGLeasePlan Bankmbs direktMeine BankMercedes-Benz Bank AGMERKUR BANK KGaAMoneYounet-m privatbank 1891 AGnetbank AGNIBC Directnorisbank GmbHOpel Bank GmbHOyak Anker Bank GmbHProCredit Bank AGPSA DirektbankRaboDirectRenault Bank direktSantander Bank (ehemals SEB)Santander Consumer Bank AGSantander Direkt BankSberbank DirectSKG Bank AGSüdtiroler Sparkasse AGTARGOBANK AG & Co. KGaATriodos Bank N. V.VakifBank International AGValovis Bank AGVarengold Bank AGVolkswagen Bank GmbHVTB DirektbankWüstenrot Bank AG PfandbriefbankYapi Kredi Bank Nederland N. V.Ziraat Bank International AGalle anzeigen

17.11.2015 | 1822direkt: Viel falsch machen kann man da nicht
Bis 50.000 Euro gibt man bei der 1822direkt Neukunden im Tagesgeldbereich 1,00% p. a. bis zum 1.3.2016. Viel falsch machen kann man da nicht, eine seriöse Adresse. Ich habe vor knapp 10 Tagen ein Konto eröffnet und kann schon damit arbeiten. Mein Cousin hat mich geworben, der bekommt auch noch 50 Euro Prämie. Die Bank selbst ist die Online-Tochter einer großen regionalen Sparkasse, der Frankfurter Sparkasse von 1822. Das erklärt auch den etwas aus dem Rahmen fallenden Internetauftritt. Ich wohne zwar in der Nähe von München, aber wen stört es im Online-Banking-Zeitalter. Ich überlege auch noch mit dem Girokonto zur 1822direkt zu gehen, zum einen wirbt sie mit üppigen 100 Euro Bonus, zu anderen ist die Vor-Ort-Sparkassenfiliale (mit drei Geldautomaten!) nur einen Steinwurf entfernt. Hotline, keine Ahnung, ob die taugt? Beim Tagesgeldkonto habe ich bisher keine Fragen gehabt. Auf jeden Fall werde ich meine Freundin noch für das Tagesgeldkonto werben und empfehle die 1822direkt auch weiter.
Sv. Kr.

19.10.2014 | 1822direkt: Tagesgeldkonto für die ganze Familie
Bei vielen Tagesgeldkonten, die einigermaßen attraktiv verzinst sind, kann man für Minderjährige nicht eröffnen. Wenn man für seine Kinder dann auch noch die deutsche Einlagensicherheit haben möchte und nicht irgendeine Bank aus EU-Krisenstaaten oder Osteuropa mit ihren jeweiligen Ablegern in Deutschland, dann muss man einigermaßen suchen. Wir haben für unsere Kinder eine Sonderaktion der 1822direkt wahrgenommen und jeweils ein Tagesgeldkonto sowie ein Depot eröffnet. Die Kontoeröffnung dauerte nach unserem Empfinden für eine Online-Bank eher lange. Das iTAN-Verfahren ist freilich nicht mehr der aktuelle Sicherheitsstandard, sollte aber bei Überweisungen - nur auf das Referenzkonto - ausreichen. Gut, dass man die Konten der Kinder in seinem eigenen Online-Banking sieht. Die Hotline ist ausgesprochen freundlich und hilfsbereit, fragt im Zweifel lieber noch mal in den Fachabteilungen nach bevor keine oder eine falsche Antwort gegeben wird. Sie lässt wenig Wünsche offen. Noch zwei Punkte: Für das Tagesgeldkonto gibt es eine KwK-Aktion und die Depoteröffnung wird unter gewissen Bedingungen auch prämiert. So konnten unsere Kinder mit je 125 Euro auf ihren Konten starten. Für unsere Familie passt die 1822direkt bisher gut. Wir können sie guten Gewissens empfehlen.
G. H.

06.03.2014 | 1822direkt: Versteckte Zinsen
Wie schon von anderen geschrieben, muss man ewig nach dem Zinssatz für ein Tagesgeldkonto suchen und sich erst umständlich das Preis- und Leistungsverzeichnis herunterladen, um den Zinssatz von zurzeit nur 0,75% (06.03.14) aufs Tagesgeld zu finden, wenn man den Link denn auch findet. Überall werden nur die 1,3% für Neukunden genannte, auch nur das erste Tagesgeld, lächerlich, auch nur bis Juli! Die RaboDirekt hat heute von 1,3% (1,4% wenn 30 Tage oder 1,5% wenn 90 Tage) auf nur noch 1,1% reduziert, aber immer noch viel mehr als bei der 1822direkt! Das heißt, wieder einmal weiter suchen, eventuell Barclays, wie hier auch genannt wurde. Auf ETFs oder Aktienfonds mit da gleich mal 5% Ausgabeaufschlag und jährlichen Kosten zu gehen, während der offenen Ukraine-Russland-Krise mit eventuellem Krieg, kann man ja auch nicht so recht wagen.
Steffen D.

09.03.2013 | 1822direkt: Versprechungen gehalten
Ich habe diese Online-Bank ausprobiert, weil ich auf der Suche nach höheren Zinsen für mein Tagesgeld war, und bin zufrieden. Interessant war die attraktive Verzinsung für Neukunden von 2,3% über einen Zeitraum von 6 Monaten. Als ich nach den 6 Monaten mein Geld abheben wollte, bot man mir noch mal fest für ein paar Monate 1,35% an, sozusagen um mich zu halten. Positiv finde ich auch, dass alles flott online bis hin zur Kontoauflösung ohne Schriftverkehr abgewickelt wurde. Die Bank wirkte auf mich sehr zuverlässig und korrekt und ich würde sie zum Zwischenparken von Tagesgeld weiterempfehlen, wegen der attraktiven Verzinsung für Neukunden, danach würde ich sofort das Konto auflösen, weil die Zinsen anschließend mehr als mickerig sind.
Heike I.

22.10.2012 | 1822direkt: Umständlich
Nachdem ich die Zugangsdaten für mein Tagesgeldkonto (ZinsCash) erhalten hatte wollte ich mein Konto mit den entsprechenden Steuerdaten (Steuerbescheinigung, Abführung der Kirchensteuer) ergänzen, so wie ich es von BOS und Barclays her kannte. Obwohl in den Kontodaten Angaben zur Steuerbescheinigung und zur Kirchensteuer vorgesehen sind, war es mir nicht möglich zu hinterlegen, dass ich für dieses Konto eine Steuerbescheinigung wünsche und dass die Kirchensteuer einzubehalten ist. Auch waren in meinen Kontodaten keine Informationen über künftig aufgelaufene Zinsen und den aktuellen Zinssatz ersichtlich, so wie ich es ebenfalls von BOS und Barclays gewohnt bin. Die telefonische Hotline sollte weiterhelfen: "Die Steuerbescheinigung kann erst nächstes Jahr angefordert werden". Aha, und ich kann nicht schon jetzt bei meinen Kontodaten hinterlegen, dass für dieses Konto generell eine Steuerbescheinigung gewünscht wird? "Nein, da müssen Sie schon nächstes Jahr dran denken." In meinen Kontodaten möchte ich hinterlegen, dass die Kirchensteuer einbehalten wird. Aber immer wenn ich meine Konfession auswähle, springt der Cursor wieder in das Eingabefeld und verlangt erneut eine Auswahl. "Aha, da sende ich Ihnen ein Formular zu, damit die Kirchensteuer einbehalten wird." Und: "Die aufgelaufenen Zinsen sind nicht auf dem Konto ersichtlich, Sie können diese aber jederzeit telefonisch erfragen. Der aktuelle Zinssatz kann auch auf unsrer Webseite jederzeit eingesehen werden." Danke, aber da wäre dann doch etliches kundenfreundlicher zu lösen als es bei 1822direkt der Fall ist ...
Ralph K.

14.09.2012 | 1822direkt: Versteckte Zinsangaben
Ich habe bei 1822 Tagesgeld zu 2,5% angelegt vor Kurzem habe ich nachgesehen, ob sich an den Zinsen was geändert hat, dabei habe ich die Seiten durchsucht und nichts gefunden. Die Zinsangabe ist so unübersichtlich, ich möchte meinen, dass es von 1822 gewollt ist, den Anleger nicht zu informieren. Ich habe am Telefon erfahren, dass ich 0,9% Zinsen bekomme. Also habe ich das Geld sofort abgezogen und auf ein Konto der Barclays Bank überwiesen, da gibt es 1,75% garantiert zzgl. 0,75% derzeit über EZB = 2,5% pro Jahr. Und bei dieser Bank ist der Zinssatz 2,5% auf jedem Auszug sofort sichtbar. Was bei der 1822 nicht der Fall war. Das 1822-Konto habe ich gelöscht, für immer.
Wolf H.

22.03.2012 | 1822direkt: Tagesgeld wechseln
Habe die Tage wieder einmal bei dieser Bank nach den Zinsen des Tagesgeldkontos nachgefragt, da die Frist des letzten Angebots ausgelaufen ist. Jetzt muss ich mit Entsetzen feststellen, dass diese mich auf den Standardsatz von 1,2% gesetzt hat. Bin nun richtig sauer auf diese Bank, da man ständig den Zinsen hinterherlaufen muss. Aber zum Glück gibt es Banken, die mittlerweile 2,7% bezahlen und keinen Unterschied zwischen Alt- und Neukunden mehr machen. Seltsam ist aber, dass wenn man schriftlich nach den Zinssätzen fragt, am nächsten ein Anruf kommt. Dann erinnert man sich wieder an seine Bestandskunden. Für mich gibt es jetzt nur eins: Konto kündigen.
Siegfried Rebatz

19.01.2012 | 1822direkt: Verfahrensweise gegenüber Altkunden
Ich habe schon mehrere Jahre ein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt, vor 4 Monaten eröffnete ich ein Konto für meine Mutter - zu einem Zinssatz von 2,25%. Ich rief beim Kundecenter an, und fragte nach, ob es möglich sei, dass ich den gleichen Prozentsatz bekommen könnte. Der Mitarbeiter erkundigte sich kurz und sagte mir einen Zinssatz von 1,8% zu. Damit war für mich die Sache erledigt. Bei meiner Jahresabschluss Rechnung merkte ich aber, dass die 1822direkt weiterhin mir nur 1,4% vergütete. Ich rief darauf bei der 1822direkt an, und fragte nach. Da konnte sich keiner mehr an das Gespräch erinnern. Sie wollten aber nachforschen, und das ist jetzt fast ein Monat her. Was sagt mir das? Als Bestandskunde bist du bei der 1822direkt nichts mehr wert. Ich habe soeben bei der NIBC Bank ein Tagesgeldkonto eröffnet, und werde mein Geld und das meiner Mutter dort platzieren. Bei denen ist es egal, ob du Neu- oder Bestandskunde bist.
Michael H.

21.10.2011 | 1822direkt: Reines Lockangebot
Die hohen Zinssätze, die 1822direkt für neue Tagesgeldkonten anbietet, gelten nur für eine sehr begrenzte Zeit. Die Politik, die das Unternehmen führt, geht folgendermaßen: 1) Ein neues Tagesgeldprodukt mit hohem Zinssatz wird einführt. 2) Der Zinssatz gilt nur für kurze Zeit und wird graduell auf ein unterdurchschnittliches Niveau gesenkt - die Hoffnung ist, dass möglichst viele Kunden aus Bequemlichkeit/mangelnder Transparenz/Unwissenheit dennoch ihre Einlagen nicht abziehen. 3) Nach 1-2 Jahren wird ein neues Tagesgeldprodukt unter neuem Namen eingeführt mit hohen Tagesgeldzinsen zum Anlocken neuer Kunden - das Spiel beginnt von vorne.
Peter Schuster

15.05.2011 | 1822direkt: Mehr Schein als Sein
Seit Anfang 2010 habe ich ein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt. Die vielen Ärgernisse sowie die undurchsichtige Zinspolitik haben mich jetzt dazu veranlasst, mein Konto zu kündigen. Zunächst möchte ich einen (der wenigen) Pluspunkte erwähnen: Die Bank ist wirklich schnell, Überweisungen und Gutschriften werden noch am selben Tag ausgeführt, schneller geht es nicht. TANs werden mit einer BEN quittiert, das bringt zusätzliche Sicherheit.
Jetzt zu den, leider vielen, Minuspunkten: AGB müssen mühsam selbst gesucht und heruntergeladen werden. Beim erstmaligen Einloggen wird keine Änderung der PIN erzwungen. Ein Onlinebanking-Anfänger läuft Gefahr, die mitgeteilte PIN weiter zu verwenden. Die PIN ist nur 5-stellig und damit nicht sehr sicher. Auszüge nur einmal jährlich, aktueller Zins wird nicht ersichtlich. Zudem muss man auf den Auszug lange warten. Abbuchungen sind pro Vorgang auf 25.000 Euro begrenzt, der Sinn ist mir nicht ersichtlich. Die Telefon-PIN soll per Onlinebanking änderbar sein, beim meinen Versuchen stürzte das Telefonbankingsystem jedes Mal ab ("akustischer Bluescreen", "Systemfehler" ...). Für eine Onlinebank sehr bedenklich. Es ist kaum ersichtlich, welcher Zinssatz gültig ist. Viele Sternchentexte sind zu beachten, viele Angebote gelten nur für Neukunden, auch das ist nicht sofort ersichtlich, "Bauernfängerei". Die Steuerbescheinigung wurde erst nach Monaten und mehrfacher Nachfrage zugestellt. Auch sehr ärgerlich ist die Brief- und Email-Werbung, mit der die 1822direkt ihre Kunden überhäuft. Ich habe nun einen Schlussstrich gezogen und mein Geld von der 1822direkt abgezogen.
Martin Polzen

06.04.2011 | 1822direkt: Zinszahlung nur noch jährlich
Bisher hatte die 1822direkt die Zinsen vierteljährlich gezahlt. Nachdem diese Zinszahlung ausblieb, habe ich nachgefragt und folgende Antwort erhalten: "Um mehr Transparenz für unsere Kunden zu schaffen, hat sich die 1822direkt entschieden, den Rechnungsabschluss für alle Cashkonten auf jährlich zu vereinheitlichen. Ab der Umstellung zum 01.09.2010 entfällt die unterjährige Zinszahlung. Der nächste Rechnungsabschluss erfolgt somit per 30.12.2011. In unserem postalischen Schreiben vom 09.06.2010 "Bedingungen zur Nutzung der Postbox bzw. Sonderbedingungen für den Rahmenvertrag haben wir Sie auch über die Änderungen des Rechnungsabschlusses informiert." ... Ich habe das nicht mitbekommen, andere sollten hier informiert werden.
Bernd W.

15.02.2011 | 1822direkt: 2% Zinsen auch für Bestandskunden
1822direkt hat manche Bestandskunden per E-Mail (oder Postbox) informiert, dass das vorhandene Guthaben und weitere Einzahlungen bis 250.000 Euro bis zum 30.06.2011 mit garantiertem Zins von 2% verzinst werden. Andere Bestandskunden erhielten diese Info nicht, sondern wurden darauf nur aufmerksam gemacht, wenn sie Teile des Guthabens abziehen wollten. Diese Aktion wird anscheinend auf der Webseite nicht mitgeteilt.
anonym

06.09.2010 | 1822direkt: Ich bin dann mal weg
Habe drei Jahre bei 1822 durchgehalten, einen großen Teil davon mit leerem Konto, weil das Zinsangebot für Bestandskunden einfach nicht stimmte. Häufig konnte ich mich ärgern über die Cash-Lockangebote für Neukunden, die für Bestandskunden nicht infrage kamen, es sei denn eventuell nach einer Karenzzeit, die man im Sternchentext findet. Anfänglich war 1822 (oder auch nur eine Kundenberaterin) noch so flexibel, dass einfach ein neues Konto mit den Lock-Konditionen eröffnet und das Alt-Guthaben dorthin transferiert wurde. Später dann frustrierende Gespräche, bei denen auch mehr oder weniger ominöse Anlagemöglichkeiten angeboten wurden. Kundenberater geben unterschiedliche Auskünfte: "Natürlich bekommen Sie das Bonusangebot, Sie müssen nur anweisen." Nachdem ich skeptisch noch mal anrief: "Das Bonusangebot gilt nicht für Sie als Bestandskunde." Gut, dass ich die erste Auskunft hinterfragte. Da es zu keinem Angebot eine Bestätigung gibt und der aktuelle Zinssatz des Kontos lediglich telefonisch in Erfahrung zu bringen ist, läuft man letztlich Gefahr, sich bei Kontoabschluss schwarz zu ärgern. Ende 2009 gab es dann tatsächlich auch mal für Bestandskunden eine Bonusaktion mit 2,75% Anfangszins. Ob nur für Kunden mit leerem Konto, ich weiß es nicht. Diese Aktion hatte ich noch mitgenommen, anschließend dann mein Konto gleich gekündigt. Letztlich ist ein Tagesgeldkonto bei 1822 nur durch die Bonuszinsen interessant und ansonsten recht stressig. Da sich die Karenz-Kriterien immer mal ändern, besser das Konto gleich kündigen, wenn der Zins nicht mehr stimmt. Sollte das Angebot mal wieder passen und der Sternchentext auch Absolution erteilen, beantrage ich eben ein neues Konto. Das macht mir weniger Mühe, als das dauernde Feilschen und die Verwaltung eines unnützen Kontos.
Kalle S.

31.07.2010 | 1822direkt: Die Cash-Skyline-Mogelpackung
Leider durfte ich auch nur ein Quartal lang, die Cash-Skyline-Zinsen genießen. Ich bin davon ausgegangen, dass eine Umstellung auf das Zins-Cash-Konto automatisch erfolgt. Tja, leider falsch gedacht. Die Senkung der Zinsen ist mir dann erst im nächsten Quartalsauszug aufgefallen, da die aktuellen Zinsen im Online-Banking nicht ersichtlich sind. Auf meine Mailanfrage, meldete sich am nächsten Tag ein Call-Center-Mitarbeiter telefonisch. Auf meine Anfrage, das Konto auf Zins-Cash umzustellen, bekam ich genervt die Antwort: Eine Umstellung ist nicht möglich, aber wenn ich ein Sparplan von 50 Euro pro Monat einrichte so würde die Differenz von 0,3% zum Zins-Cash als Bonus gezahlt. Daraufhin habe ich gefragt, wie es mit der Kündigung von Cash-Skyline und der direkten Neueröffnung eines Zins-Cash-Kontos wäre. Die Neueröffnung wäre erst nach einem halben Jahr wieder möglich. Tja, was soll man nun von dieser Geschäftspolitik halten? Ich für meinen Teil, finde dies nicht seriös und werde wohl meine Konsequenzen ziehen. Die Neueröffnungen dürften sich rückläufig entwickeln, sodass bei einer großen Abwanderung von Bestandskunden bald wieder ein paar tolle Angebote anstehen dürften ;-)
anonym

21.06.2010 | 1822direkt: Auf Neukundenfang
Mitte März 2010 habe ich bei der 1822direkt ein ZinsCash-Tagesgeldkonto eröffnet. Die versprochenen Zinsen waren mit 2,0% für die derzeitige Lage recht gut. Es lief auch alles recht gut an. Das Konto wurde nach dem Postidentverfahren zügig eröffnet, Überweisungen wurden allerdings nur am nächsten Tag gutgeschrieben, obwohl ich von einer Sparkasse jeweils früh morgens überwiesen hatte. Das sollte von Sparkasse zu Sparkasse schon innerhalb eines Tages ablaufen. Hatte aber auch kein Problem damit. Zum 6. Juli war in der Postbox die Nachricht, dass die Zinsen auf 1,6% gesenkt werden. Also mal gerade 2 1/2 Monate nach Kontoeröffnung. Zu diesem Zeitpunkt war die Zinssenkung nicht zu erklären, was auch in dem Schreiben in der Postbox erst gar nicht versucht wurde. Keine andere Bank hat den Zinssatz in der Zeit so drastisch gesenkt. Fazit: Die angebotenen Zinsen dienen nur dem Kundenfang. Ist man erst mal da, werden nach kurzer Zeit die Zinsen drastisch gesenkt und man hat mittelmäßige Leistung bei schlechten Zinsen. Die Bank spekuliert meiner Meinung darauf, dass Kunden die mal so geworben wurden trotzdem da bleiben.
Rainer Rudolph

02.06.2010 | 1822direkt: Nichts Besonderes
Auch ich gehöre zu den Tagesgeld-Hoppern und so habe ich ein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt eröffnet. 2% Zinsen und die Einlagensicherung im deutschen Sparkassenverband haben mich überzeugt. Die Kontoeröffnung verlief recht zügig. Das Onlinebanking ist in Ordnung. Überweisungen und Rücküberweisung gehen sehr schnell über die Bühne. Zum Service der Bank kann ich nichts sagen, den musste ich bisher nicht in Anspruch nehmen. Die Erreichbarkeit über eine Ortsvorwahl hat aber einen Vorteil zu den ansonsten teuren Hotlinenummern. Fast zwei Monate bin ich auch in den Genuss des eigentlich guten Zinses in dieser Niedrigzinsphase gekommen. Allerdings handelt es sich dabei um einen Sonderzins für Neukunden. Jetzt zum 04.06.2010 senkt die 1822direkt den Zins allerdings auf 1,6%. Da ich jedoch weitere Tagesgeldkonten mit besserem Zins habe, werde ich in den nächsten Tagen das Tagesgeldkonto bei der 1822direkt kündigen und mir die bisherigen Zinsen auszahlen lassen. Ansonsten müsste ich bis Ende des Jahres auf die Zinsauszahlung warten und das ist mir zu lang, denn die Zinsen werden nur jährlich gutgeschrieben. Fazit: durchschnittliche Bank mit Plus- genauso wie mit Minuspunkten!
Angelina S.

15.05.2010 | 1822direkt: Nein Danke!
Ich nahm auch an der 2,75%-Aktion der 1822direkt teil. Die Aktion ist abgelaufen und nun wurde mein Zinssatz auf 1,30% abgesenkt. Ich rief bei der Kundenbetreuung an und wollte einen neuen Bonus vereinbaren. Mir wurde mitgeteilt, dass ich keinen Bonus mehr bekomme. Jedoch könnte ich doch in Wertpapiere investieren. Als ich dem Berater sagte, dass ich nur sichere Anlagen tätige, wurde mir eine Versicherung angeboten, die angeblich über 3% Zinsen im Jahr abwirft. Ich müsse nur 2 Jahre das Geld anlegen. Als ich mir die Unterlagen ansah, wurde dort eine unverbindliche Rendite von 3% angegeben, und die Kosten sind auch sehr hoch. Finger davon. Es gibt auf dem Markt noch genügend Banken, die gute sichere Zinsen anbieten. Ich bin der Meinung, dass die 1822direkt ihr Tagesgeldkonto nur als Lockangebot anbietet. Wenn der Zinsbonus abgelaufen ist, wird einem etwas aufgeschwatzt, was gut für die Bank, aber nicht gut für den Kunden ist. Ich finde das ein unseriöses Verhalten dem Kunden gegenüber. Man hat ja bei Lehmann gesehen, was diese Bank und ihre Berater anrichten können.
anonym

15.04.2010 | 1822direkt: Nur positive Erfahrungen
Ich habe mittlerweile leider viele negative Erfahrungsberichte anderer Kunden über die 1822direkt, Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse, lesen müssen; was mich ein wenig ärgert. Ich selbst kann über diese Bank nur Positives berichten. Es beginnt mit der Kontoeröffnung, die reibungslos und schnell über die Bühne ging. Ich habe nur etwa eine Woche warten müssen, bis ich alle für mich wichtigen Unterlagen zusammen hatte (Kundennummer, Kontodaten, Telefon- und Online-PIN sowie die TAN-Liste). Die erste Anmeldung mit Kundennummer und PIN klappte unter Berücksichtigung größtmöglicher Sicherheiten hervorragend. Zudem verfügt die Bank auch noch über ein Auftragslimit und einen Sperrbereich, in dessen Rahmen die Bank sozusagen nicht "geöffnet" ist, was die Sicherheit noch mehr erhöht. Außerdem hat die 1822direkt eine "normale" Frankfurter Festnetznummer, die schnell erreichbar ist. Auch ein kostenfreier Rückrufservice ist vorhanden. Schließlich verfügt die Bank, als eine von wenigen über die Zusatzfunktion des Einzugs vom Referenzkonto; wobei gesagt werden muss, dass dies eine Aktion von nicht einmal einem Tag ist; z. B.: gestern Abend in Auftrag gegeben, heute auf dem 1822direkt-Konto. Besser geht es nicht.
Uwe Kröger

08.04.2010 | 1822direkt: Festgeldangebot bei Geldabzug
Seit Anfang 2010 nahm ich an der 2,75%-Aktion der 1822direkt teil. Die Aktion wurde ganze zwei Monate beibehalten, dann wurde mein Zinssatz abgesenkt auf 1.30%. Verärgert wollte ich mein Geld abziehen, worauf mir neben dem Überweisungsformular automatisch eine Mitteilung angezeigt wurde, die auf eine Sonderaktion mit begrenztem Kontingent für sechs Monate Festgeld für 2,00% hinwies. Daraufhin habe ich den Vorgang abgebrochen und mich auf der Website umgeschaut. Nirgends ist etwas von dieser Aktion vermerkt - komisch, oder? So was ist wirklich raffiniert, jedoch fürchte ich, dass mir dies nur angeboten wurde, weil ich sonst das Konto geräumt hätte. Es bleibt ein unsicheres, unseriöses Gefühl zurück, das man sich von einer Sparkasse nicht erwartet hätte. Ich schließe mich den Vorrednern an. Die Zins-/Produktpolitik des 1822direkt ist wirklich nicht nachvollziehbar, erscheint willkürlich und ist auf kurzfristige Lockangebote ausgelegt. Und damit ist sie nur gut für kurzfristig orientierte Anleger und kein Tipp für eine langfristige Partnerschaft.
Tom Triton

25.02.2010 | 1822direkt: Kunden halten Fehlanzeige
Ich hatte bisher ein Tagesgeldkonto, welches bis 28.2.10 2,75% Zinsen p. a. einbringt (danach nur noch marginale Zinszahlungen bei um die 1,00%). Nunmehr bietet die 1822direkt dieses Produkt nicht mehr an bzw. hat für ihr Tagesgeldangebot einen neuen Namen und zahlt ohne Zinsbindungsfrist 2,00% Zinsen p. a.. Da ich natürlich "Zinsfuchs" bin, hatte ich nun versucht, ein neues Tagesgeldkonto zu eröffnen. Nun rief man mich von der 1822direkt an und teilte mir mit, dass dies nicht geht, da pro Kunde grundsätzlich nur ein Tagesgeldkonto bestehen darf. Auf die Rückfrage, was denn passiert, wenn ich mein altes Tagesgeldkonto schließe und einen Monat später das neue (namentlich auch andere) Produkt abschließen möchte, wurde mir geantwortet: geht auch nicht. Denn eigentlich richten sich diese Angebote an Neukunden. Ergo: Die Tagesgeldkonten der 1822direkt sind reine Lockangebote. Kundenbindung ist ein Fremdwort bzw. geht man wohl davon aus, dass der Kunde trotz mickriger Zinsen bleibt. Aber nicht mit mir: Zum 1.3.10 wird meine Kontoverbindung aufgelöst und ich suche mir dann eben eine andere Bank heraus, die mit meinem Geld arbeiten möchte und mir adäquate Zinsen zahlt.
Marc Gutzeit

18.02.2010 | 1822direkt: Neues Produkt "ZinsCash"
Ich bin vor drei Monaten zur 1822direkt mit meinem Tagesgeld gewechselt. Das Angebot lautete beim "CashSkyline" auf 2,75% Zinsen bis zum 5.3.10. Die Eröffnung erfolgte über das PostIdent-Verfahren ohne Probleme. Und auch das Online-Banking ist gut gelöst. Aber es gab Unterschiede, mal waren Überweisungen blitzschnell gebucht, dann wieder hat es zwei Tage gedauert mit der Buchung. Auch ist der Freistellungsauftrag nicht online zu ändern. Per Telefon ist die Bank sehr gut zu erreichen. Es gibt auch eine Festnetznummer. Darüber kann man, wenn vorhanden, mit Flatrate anrufen. In der Zeit seit meiner Eröffnung wurde von der Bank ein neues Tagesgeldkonto eingeführt. Es trägt den Namen "ZinsCash", dort gibt es 2,00% Zinsen. Hierbei dachte ich, dass mein Konto automatisch auf das neue Tagesgeldkonto geändert wird. Aber dem ist nicht so. Der Grund meines Anrufes war eigentlich nur die Frage nach dem Zeitpunkt der Zinsgutschrift. Dabei habe ich aber erfahren müssen, dass mein Konto weiterhin als CashSkyline besteht, nur zu dem ab 5.3.10 geltenden Zins von 1,30%. Die Krönung ist aber, es ist nicht mal möglich, auf dieses neue Konto mit 2,00% zu wechseln. In dem Fall hätte man zwei Konten. Fazit: Also die Bank hält ihr Versprechen mit 2,75% und auch die Kontoführung ist zu empfehlen. Aber welche andere Möglichkeit, außer sein Geld abzuziehen, bleibt einem als Kunde ab dem 5.3.10? Wahrscheinlich rechnet die 1822direkt mit vielen Kunden, die erst verspätet den sehr niedrigen Zins bemerken.
Andreas Klein

02.02.2010 | 1822direkt: Hohe Zinsen, schneller Service
So richtig kann ich die Berichte und die Beschwerden Einiger hier nicht verstehen. Die Bank warb mit hohen Zinsen bis zum 5.3.10 und die gibt es auch. Somit ist jeder frei in der Entscheidung sein Geld hier über einen kurzen Zeitraum anzulegen. Von Bauernfängerei kann da doch nicht geredet werden. Sicher verfolgt auch diese Bank das Ziel der Kundenzahl-Maximierung, warum dann nicht auch ein Angebot von dieser Bank? Ich halte die Anlage durchaus auch für wenige Monate für interessant, wenn man derzeit den Tagesgeldmarkt betrachtet. Die Kontoeröffnung verlief bei mir problemlos und schnell, das Onlinebanking wirkt zuverlässig. Positiv ist mir aufgefallen, dass Einzüge vom Girokonto bereits nach wenigen Stunden auf dem 1822direkt-Konto gutgeschrieben werden, obwohl das Girokonto noch nicht belastet wurde. Nicht selten wartet man bei anderen Banken einige Tage. Die Hotline war für mich immer gut erreichbar, die durchschnittliche Wartezeit lag geschätzt bei einer Minute. Ich rufe jedoch auch immer direkt morgens an. Einen Nachteil muss ich jedoch auch anbringen: Der von mir postalisch erteilte Freistellungsauftrag kam anscheinend nie an und wurde somit nicht vermerkt. Gut, wenn man sich dann noch einmal telefonisch vergewissert. Ich habe diesen nun erneut gefaxt und ich soll in zwei Wochen noch einmal anrufen - wir werden sehen. Mein Eindruck von der 1822direkt wurde somit geringfügig angekratzt, der Fehler kann natürlich auch bei der Post liegen.
Thomas K.

28.01.2010 | 1822direkt: Alles andere als ein solides Tagesgeldkonto
Transparenz sucht man bei dem "ZinsCash"-Tagesgeldkonto der 1822direkt leider vergeblich und ich kann jedem nur dazu raten, sich das aktuelle Preisverzeichnis genau durchzulesen. Es ist eigentlich ein Trauerspiel, wenn einem erst in einem beinahe 30-seitigen Preisverzeichnis (PDF-Dokument) die mit einem Sternchen angepriesenen "bis zu 2,00% p. a. Guthabenverzinsung" erklärt werden. Zum einen ändern sich häufig die Konditionen (das "CashSkyline" wurde mittlerweile gar ganz eingestellt) und die beworbene Verzinsung ist meist nur für Kontoeröffnungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums gültig. Zum anderen ist es tatsächlich so, dass Beträge, die von einem 1822direkt-Girokonto auf das Tagesgeldkonto transferiert werden, nicht verzinst werden. Da ich selbst (übrigens hoch zufrieden) ein Girokonto bei der 1822direkt nutze, werde ich auch in Zukunft einen weiten Bogen um die Tagesgeldangebote dieser Bank machen. Mein persönliches Fazit: Tagesgeldkonto mangelhaft, Girokonto sehr gut. Ich möchte allerdings noch erwähnen, dass meine Anfragen per E-Mail stets freundlich beantwortet wurden und sich meine Kritik in erster Linie auf die für Bestandskunden nicht hinnehmbaren Konditionen beziehen.
Nils Menzel

11.01.2010 | 1822direkt: Hohe Zinsen mit Gebührenfalle
Beworben wird das Tagesgeldkonto mit überdurchschnittlichen Zinsen. Der Abschluss gestaltet sich einfach und unkompliziert über die Online-Eingabe. Wer möchte, kann sich die Unterlagen auch zusenden lassen. Abbuchungen erfolgen auf das Referenzkonto, dies erhöht die Sicherheit. Der Kontakt und Support per E-Mail geht schnell und kompetent. So gibt also kaum etwas zu klagen. Doch Achtung: Wer spezielle Wünsche hat, sollte bereits vor Kontoeröffnung das Preisverzeichnis genau unter die Lupe nehmen. Auch Anwender von Finanzsoftware werden zur Kasse gebeten. Zur Abwicklung wird eine HBCI-Chipkarte benötigt, die sich 1822direkt mit immerhin EUR 15,00 vergolden lässt (zum Vergleich: DKB EUR 7,50). Wer über einen Webbrowser seine Geschäfte tätigt und sein Geld nur innerhalb des Zeitraumes mit Zinszuschlag anlegen möchte, der ist mit 1822direkt dennoch gut beraten.
Ralf Volker Nitsch

11.01.2010 | 1822direkt: Lockangebote für Neukunden
Ich kann die schlechten Erfahrungen mit der 1822direkt nur bestätigen. Schleierhaft ist mir, wie diese Bank zu den guten Bewertungen "Beste Tagesgeldbank 2009" gekommen ist. Meines Erachtens ein unverdientes Geschenk. Wenn die Kunden diese Bank bewerten würden, wäre das Ergebnis sicher nicht so gut. Mir ist es passiert, dass ich mich als Neukunde nur wenige Tage über den günstigen Tagesgeldzinssatz (mit Zinsbonus) freuen konnte. Danach ist der Zins auf vergleichsweise lächerliche 1,30% abgerutscht. Als Frechheit empfinde ich das "gleichzeitige" Angebot, von einem noch besseren Zins zu profitieren, wenn ich wieder neues (zusätzliches) Geld anlegen würde. Sind wir auf einem Basar oder was? Ich habe auf das Angebot verzichtet und das Geld sofort abgezogen. Diese Bank bekommt keinen Euro mehr von mir. Es ist bezeichnend, dass die 1822direkt zu den Banken gehört, die ihren Kunden am meisten die hochriskanten Lehmann-Papiere angeboten hat.
Klaus Lehmann

11.01.2010 | 1822direkt: Nie wieder
Nie wieder habe ich früher schon gesagt, da mich die Praxis der 1822direkt immer wieder neue Produkte (nur für Neukunden) aufzulegen, geärgert hat. Inzwischen habe ich mich allerdings wieder verführen lassen und wegen des Zinses plus Bonuszins von immerhin 2,70% garantiert bis 5.3.10 ein "CashSkyline" eröffnet. Nun hatte ich eine Anfrage wegen meines Freistellungsauftrages, aber die Bank ist absolut nicht erreichbar. Man hängt stundenlang in der sehr kostspieligen Hotline, legt irgendwann genervt auf. E-Mails werden nicht beantwortet, Faxe kommen nicht durch. Ich habe die Nase gestrichen voll! Ich werde pünktlich am 5.3.10 meine Tagesgelder abziehen, das Konto kündigen und dann heißt es für mich wirklich: nie wieder 1822direkt! Fairerweise muss man anmerken, dass das Onlinebanking bei diesem Institut gut funktioniert. Ein-und Auszahlungen werden schnell durchgeführt.
anonym

05.01.2010 | 1822direkt: Irreführende und widersprüchliche Angebote
Kundenservice, Internetbanking und Bearbeitungsdauer sind in Ordnung. Dass man bei den Angeboten genaustens hingucken muss und jede kleingedruckte Sonderregelung studieren sollte, war vorher klar. Dass sich 1822direkt eigentlich nur lohnt, wenn man nach Ablauf eines Bonuszins-Angebots möglichst alles Geld wieder wegnimmt, um nach einigen Monaten erneut auf ein Angebot eingehen zu können, durchschaut man ebenfalls schnell. Soweit so gut. Infolge eines offenbar widersinnig formulierten, persönlichen Angebots (die zweite Sternchen-Nebenbedingung machte die erste sinnlos), kündigte ich schließlich, weil ich mich über die Geschichte dann doch geärgert habe. Mehrfache telefonische Nachfrage beim Kundenkontakt half nicht Klarheit zu schaffen, im Gegenteil. Unterschiedliche Berater machten unterschiedliche Angaben - eine mir zugesagte, klarstellende schriftliche Bestätigung kam letztlich nie. Nachdem mir beim vierten Telefonat innerhalb einer Woche schließlich erklärt wurde, dass die Bonuszinsregelung trotz mehrfacher fernmündlicher Zusicherung wohl doch nicht gelte, half nur noch die Kündigung.
Tobias Müller

04.01.2010 | 1822direkt: Kündigung nach zwei Wochen
Mich wundert es, dass die 1822direkt nicht auf die durchweg negativen Erfahrungsberichte reagiert. Sie verfolgt stur ihren undurchschaubaren Produktwahnsinn. Ich habe nach erfolgreicher Kontoeröffnung aufgrund des Wirrwarrs wegen der Zinsen und dem Bonus bald wieder gekündigt. Eine Zinszahlung von lediglich zwei Monaten - das ist alles nur Bauernfängerei und sonst gar nichts. Da gibt es keine klaren Linien. Besser wäre es nur ein oder zwei klar strukturierte Produkte anzubieten. Die Postbank hat auch schon Ähnliches versucht - zig Produkte angeboten und versucht alle miteinander zu kombinieren. Die Anleger wollen einen solchen Wirrwarr einfach nicht mehr. Da lobe ich mir doch meine Hausbank. Diese hat ein Tagesgeld- und ein Festgeldangebot und sonst nichts. Klare Aussagen ohne viele Sternchen. Zur 1822direkt werde ich nie mehr gehen. Es gibt genügend bessere Banken.
Wilhelm Spieler

16.12.2009 | 1822direkt: Kundenfang mit Verschleierungstaktik
Cashkonto, CashOne, CashSkyline, CashSpecial ... Das sind nur einige Namen, welche die 1822direkt für ihr Tagesgeldkonto bereithält. Mein Konto habe ich schon einige Jahre, weshalb meines nur Cashkonto heißt und grundsätzlich immer niedriger verzinst wird, als die nachfolgenden Konten von Neukunden. Herauszufinden, wie hoch die aktuelle Verzinsung eines Altkontos ist, kann man auf der Homepage der Bank auch nicht so einfach, da nur die Zinsen für das aktuell angebotene Kontomodell genannt werden. Um den eigenen Zinssatz zu erfahren, muss man schon nachfragen. Wegen dieser Unübersichtlichkeit und dem für Altkunden ziemlich schlechten Zinssatz habe ich jetzt kein Geld mehr bei 1822direkt geparkt. Dafür wurde ich kürzlich mit einem Dankesschreiben bedacht. Offensichtlich wurde sie von irgendjemand zur besten Tagesgeldbank 2009 gewählt, weshalb man nun ein besonderes Angebot für mich bereithält: 2,75% Zinsen für jeden neuen Euro. Der Blick in die Bedingungen führt zu keinen Überraschungen. Wie bisher auch ist das Angebot zeitlich limitiert (2,75% bis Anfang März 2010, danach sinkt der Zinssatz kontinuierlich), betragsmäßig gedeckelt, und der Zins setzt sich aus Basis- und Bonuszins zusammen, wobei der Basiszins natürlich jederzeit gesenkt werden kann! Ein für die 1822direkt-Bank also typisches Angebot, das erst mal intensives Studium des Kleingedruckten verlangt.
Jasmin Bogner

05.12.2009 | 1822direkt: Gute Konditionen für Tagesgeldhopper
Ich kann bislang nur positiv über das Tagesgeldkonto der 1822direkt berichten. Habe vor kurzem das Neukundenprodukt CashSkyline mit 2,75% Zinsen abgeschlossen. Nach 1,5 Wochen waren alle Briefe bei mir angekommen und ich konnte mein Guthaben auf das Tagesgeldkonto überweisen. Wenn man abends den Auftrag gibt, ist das Geld immer am nächsten Tag bereits verbucht. So habe ich von meinem alten Konto das Geld auf mein neues mit nur einem Tag Zinsverlust umbuchen können. Es gab auch schon Konten, bei denen die Umbuchung 3 bis 4 Tage in Anspruch nahm. Und nun profitiere ich von 0,65% mehr Zinsen im Vergleich zu meinem alten Tagesgeldkonto. Das klingt nicht viel, macht aber schon bei 10.000 Euro knapp 17 Euro aus (innerhalb des Aktionszeitraumes des CashSkyline-Angebotes bis Anfang März). Und der einzige Aufwand, den man dafür hat, ist das Ausfüllen von einem Antrag am PC und ein Gang zur Post (Porto bezahlt die Bank). Ich verstehe auch nicht die ganzen Beschwerden über die, nennen wir sie mal, "kreative Produktvielfalt" der 1822direkt im Speziellen und der Banken im Allgemeinen. Natürlich fängt man nur mit einem Köder Fische, aber im Gegensatz zu Fischen haben die Kunden jederzeit mit minimalem Aufwand die Möglichkeit, sich von der Schnur, ihrer Bank, zu trennen und woanders von besseren Konditionen zu profitieren! Wem das zu viel Aufwand ist, ist leider selber schuld. Nebenbei ist die 1822direkt auch noch Tagesgeldhopper-freundlich, da sie Kunden bereits 6 Monate nach der Kündigung wieder als Neukunde ansieht, und man so bereits wieder in den Genuss von guten Lockangeboten kommen kann. Die Zinsen sind zurzeit nicht zu schlagen und deswegen meine volle Empfehlung für das CashSkyline-Konto. Sollten sich die Konditionen in Zukunft verschlechtern, sucht man sich ein besseres Angebot.
Wolfgang H.

30.10.2009 | 1822direkt: Freundschaftswerbung
Ich kann leider nichts Gutes berichten über die Politik der Werbeprämien der 1822direkt. Stattdessen scheint man hier bewusst mit der Trägheit der Kunden zu kalkulieren - aber nicht mit mir! Ich hatte als mehrjähriger Kunde eine neue Tagesgeld-Kundin geworben, wofür es ein zeitlich begrenztes Prämienangebot gab über EUR 50,00, was als "das Doppelte" der sonst üblichen EUR 25,00 angepriesen wurde. Die Neukundin und ich hatten alle Bedingungen für die Zuteilung der Werbeprämie erfüllt. Nachdem dann acht Wochen nichts geschah, musste ich nachfragen (Diese Taktik scheint übrigens Methode zu haben, wie mir andere 1822direkt-Kunden aus leidvoller Erfahrung bestätigt haben: Solange der Werber seiner Prämie nicht aktiv hinterher rennt, legt 1822direkt erst mal die Hände in den Schoß - Zusage hin oder her.) Am Telefon hieß es dann, "ja, die Sache wird bearbeitet". Weitere fünf Wochen später erneut meine Anfrage. Ca. sechs Monate nach der Erfüllung aller Bedingungen für die Zuteilung der Prämie wurden dann EUR 25,00 überwiesen, die Hälfte des Zugesagten. Daraufhin habe ich den Werbevorgang notgedrungen genau dokumentiert und hatte zufällig sogar noch das damalige Werbeangebot ausgedruckt. Ich habe alles zusammen schriftlich an die 1822direkt geschickt mit der Bitte um Klärung bzw. Restüberweisung der fehlenden EUR 25,00 - doch keine Reaktion. Bei meinem Versuch, die Sachbearbeiterin telefonisch zu erreichen wurde mir mitgeteilt (Originalzitat) "Die Dame möchte mit Ihnen nicht sprechen!" 1822direkt nennt das Service - ich nenne das eine Unverschämtheit! Daraufhin hatte ich angekündigt, sämtliche Konten (immerhin über EUR 80.000) komplett zu räumen, wenn nicht binnen vier Wochen die zugesagte Prämie gutgeschrieben werde - keine Reaktion. Entsprechend habe ich wie angekündigt gehandelt und mein Geld zu einer anderen Bank (mit höheren Zinsen, und übrigens mit perfekter Werbeprämienabwicklung) transferiert. Ich habe dies und die Gründe dafür der Geschäftsführung der 1822direkt mitgeteilt und bin zufrieden, so konsequent gewesen zu sein - obwohl es doch nur um EUR 25,00 ging. Ich finde aber, dass man derartige Methoden nicht unterstützen darf, auch nicht durch Bequemlichkeit. Die 1822direkt bekommt von mir keinen Cent mehr!
anonym

21.07.2009 | 1822direkt: Wie auf dem Basar
Ich habe bei der Bank ein Tagesgeldkonto (1822direkt-CashSkyline) abgeschlossen, was mit 3,25% bis Ende Juli verzinst wird. Per E-Mail habe ich nun (Mitte Juli) um die Information gebeten, mit wie viel Prozent mein Konto denn ab August verzinst werden würde. Ich habe um schriftliche Antwort gebeten. Nun ruft mich heute ein Herr an und sagte, dass per 1.8.09 der Zins auf 1,30% sinken würde, er wolle aber wissen, wie viel ich haben wollte, damit ich bleiben würde. Nach einigem hin und her hat er mir 2,00%, dann 2,25% angeboten. Ich sagte, dass ich bei 2,50% (was gerade auch für Neukunden bezahlt wird) bleiben würde, woraufhin er mein Konto auf ein Konto mit 90 tägiger Kündigungsfrist für je 3.000 Euro umstellen wollte. Ich habe alles abgelehnt und werde kündigen. Mein Fazit: Eine absolute Unverschämtheit! Das ist wie auf dem türkischen Basar und sogar unseriös, weil er mir sein Angebot nicht mal schriftlich zusenden wollte. 1822direkt - nie wieder!
Mark M.

18.06.2009 | 1822direkt: Über neue Produkte mit besseren Konditionen wird teilweise nicht informiert
Seit Juni 2000 führe ich bei der 1822direkt Konten. Nach der Eröffnung eines "young giro-Kontos" eröffnete ich im April 2001 ein Tagesgeldkonto (Cash Online). Der Grund war natürlich der höhere Zinssatz als auf dem Girokonto (der erst 3,00% betrug und dann nach mehrfacher Reduzierung ganz abgeschafft wurde). Überweisungen zwischen den 1822direkt-Konten werden sofort angezeigt - aber mitunter erst später gebucht. Gut an der 1822direkt finde ich die Kundenorientierung: Service ist über verschiedene Wege gut und preiswert erreichbar (reguläre Festnetznummer; meist ohne Warteschleife; außerdem über Callback-Service und über das Online-Banking per TAN legitimierte Mitteilung). Die Konditionen liegen im Vergleich zu anderen deutschen Banken im oberen Bereich - insofern man sich immer über die aktuellen Produkte informiert. Sicherheit und Flexibilität zeichnen die 1822direkt aus. Weniger gut finde ich, dass mitunter kein Zugriff aufs Online-Banking möglich ist ("zurzeit ausgelastet"). Außerdem wird man nicht unbedingt auf bessere Konditionen oder Produkte hingewiesen. Es erfolgen zwar seltene Werbeanrufe (bezüglich Geldanlage) - insbesondere, wenn man höhere Beträge von einem fremden Tagesgeldkonto aufs andere über das Girokonto transferiert hat - auf attraktive Angebote wird man aber trotzdem nicht immer hingewiesen. Bei der Sonderzinsaktion (Bonuszins aufs Tagesgeldkonto) Mitte 2007 erfolgte noch ein Hinweis durch die Bank. Ich habe mein Tagesgeldkonto "Cash Online" im Juli 2007 auf das "CashOne" umstellen lassen und das Angebot (4,05% Zinsen) eine Zeitlang genutzt. Von der nächsten Aktion (CashAll-Konto mit 5,00% Zinsen bis 10.000 Euro) wurde ich jedoch nicht über die Bank informiert. Ich habe davon bei modern-banking gelesen und auf Nachfrage wurde mir dies von der Bank angeboten. Jedoch wurde nicht komplett auf die Nachfrage eingegangen (Konditionen; Änderungen bei Umstellung des bestehenden Girokontos auf das Girokonto "GiroAll", was Voraussetzung für die Nutzung ist). Aktuell bietet die Bank 3,25% Zinsen für "neue Gelder". Diese Aktion enthält einen Bonuszinsanteil, der vom 15.4. bis 31.7.09 gezahlt wird. Da andere Anbieter häufiger ihre Zinsen ändern (senken) gehört dieses Angebot inzwischen schon mit zu den besten verfügbaren Konditionen. Ganz allgemein finde ich die Konstellation mit getrenntem Giro- und Tagesgeldkonto bei der gleichen Bank ungünstig. Warum nicht direkt Zinsen aufs Giro zahlen und für Kunden (und Bank) Aufwand sparen?
A. H. Bellmann

01.05.2009 | 1822direkt: Technik gut, Konditionen konfus
Die 1822direkt kann mit einem wirklich funktionsreichen und gut funktionierenden Onlinebanking aufwarten. Leider betreibt sie eine Strategie der Kundenverwirrung mit vielen verschiedenen Arten von Tagesgeldkonten und zugehörigen Basis- und Bonuszinsen. Ein Kunde, der ohne weiteres feststellen kann, welche Rendite er denn für sein gesamtes Guthaben bei der 1822direkt erwarten darf, kann sich wirklich glücklich schätzen. Es Bedarf schon einigen Aufwandes, um der ständigen Veränderungen Herr zu werden und von den teilweise interessanten Konditionen zu profitieren. Die Bank setzt offensichtlich auf Anleger, die diesen Aufwand scheuen und so in unattraktiven Kontomodellen verweilen. Aufgrund dieser kundenunfreundlichen Strategie muss ich eigentlich nur von der 1822direkt abraten. Hier wird das Image des Tagesgeldkontos als transparente und einfache Anlageform ausgenutzt, um Kunden anzulocken und alsbald "fallen zu lassen". Auch andere Banken betreiben mit Tagesgeldkonten Neukundenwerbung, allerdings gibt es wohl nur wenige Banken, die derart virtuos an den Produktparametern drehen, um immer wieder neue "Kreationen" auf den Markt zu bringen.
Evelyn K.

22.04.2009 | 1822direkt: Werbung für Bestandskunden ist irritierend
Eingeloggt auf dem CashSkyline-Onlinekonto gibt es am oberen Rand ein Werbebanner "Jetzt bis zu 3,25% p. a. Zinsen ... Hier klicken". Dieses Angebot (www.1822direkt.com/1822central/cms/bonuscash.jsp) für Bestandskunden liest sich im ersten Eindruck für mich (und vielleicht auch für andere) so, als gelte der neue 1,50% Bonuszins grundsätzlich für jeden neuen Euro, der das Guthaben vom 31.03.2009 übersteigt. An die vielen Sternchen-Einschränkungen hat man sich ja schon gewöhnt, liest die wohl auch noch und scrollt dann die lange Seite womöglich nicht mehr bis ganz nach unten durch. Aber aufgepasst, ganz unten, OHNE Sternchen steht noch: "Für Kunden, die bereits an einer laufenden Bonusaktion teilnehmen, können wir keinen neuen Bonus zusätzlich zum alten Bonus auf dem gleichen Konto einrichten. Um dennoch an der Aktion teilnehmen zu können, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch ..." Die Ausnutzung solch überlanger Seiten für fast versteckte Einschränkungen, zumal eine Schaltfläche "Jetzt! Ins Online-Banking einloggen" unmittelbar nach dem Angebot steht, halte ich für methodisch zielgerichtet und nicht unbedingt für seriös. Diesen Hinweis fand auch die 1822direkt-Kundenbetreuung erst später. Fast hätte ich blauäugig einen Betrag in der Erwartung von 3,25% auf mein bestehendes Konto einfach so überwiesen und mich bestimmt bei der nächsten Abrechnung tierisch aufgeregt. Man muss über die Kundenbetreuung ein neues Konto anlegen, dann geht es, wenn das Geld (wie immer) nicht von 1822direkt kommt. Anmerkung: Im Beitrag vom 14.03.09 wird über die "teure telefonische Erreichbarkeit" geschrieben. Es muss nicht die teure 0180er-Nummer sein. Der 1822direkt-Service ist auch über eine normale Rufnummer erreichbar. Wenn man dann noch eine Telefon-Flat hat, ist es ganz billig.
Kalle S.

14.03.2009 | 1822direkt: Telefonische Abmachungen werden nicht eingehalten
Ich bin seit zwei Jahren Kunde bei der 1822direkt und habe meine Guthaben auf den Tagesgeldkonten bis auf wenige Euro abgezogen und beabsichtige in nächster Zeit, alle Konten aufzulösen. Verärgert hat mich vor allem, die bereits von einigen Vorkommentatoren bemängelte Vertragspolitik, Kundengeld mit fantasievollen Namen in Tagesgeldkonten zu locken und dann innerhalb kürzester Frist diese Konten im Zinssatz runterzustufen, sodass sie als Anlagen uninteressant werden. Andererseits störte mich die bewusst gewählte Form der Komplexität und Intransparenz der Verzinsungskonditionen, offenbar darauf bauend, dass Kunden Konditionsverschlechterungen nicht wahrnehmen und ihr Geld schlecht verzinst auf dem Konto belassen. Weiterhin musste ich die leidvolle Erfahrung machen, dass telefonische Abmachungen mit Bankmitarbeitern nicht eingehalten wurden oder teilweise erst nach massiven schriftlichen Einsprüchen und langem Hin und Her wie besprochen umgesetzt wurden. Der Schaden, der mir wegen nicht erstatteter Zinsen entstand, belief sich auf 200,00 Euro. Ich kann also alle potenziellen Interessenten, die Neukunden bei der 1822direkt werden wollen nur warnen, insbesondere, wenn man die in etlichen Beiträgen festgestellte schwierige und teure telefonische Erreichbarkeit der Bank in Betracht zieht.
W. Günzler

01.03.2009 | 1822direkt: Zinsänderung
Ich bin seit Mitte letzten Jahres bei der 1822direkt Kunde und bin diesen Monat zum Entschluss gekommen mir eine andere Bank für mein Tagesgeld zu suchen. 2,25% für das 1822direkt-CashSkyline ist mir doch ein bisschen zu wenig in Zeiten, wo auch andere deutsche Banken Tagesgeldzinsen von bis zu 4,00% bieten. Zumal es mir so vorkommt, als wenn die 1822direkt die Kunden mit 1,00% Sonderzins am Anfang anzulocken versucht und dann gehofft wird, dass man die Zinsänderungen kaum beachtet und Kunde bleibt. Bestandskunden, die auch einen einigermaßen guten Zinssatz bekommen möchten, bleiben hier enttäuscht. Das Auftreten der Bank und der Kontakt zur Bank ist beides sehr gut. Das Eröffnen eines 1822direkt-CashSkyline ist sehr einfach und wenn man im Online-Bereich eingeloggt ist, ist alles kinderleicht zu bedienen. Fazit: Wer ein einfaches Handling des Geldes über das Internet sucht, ist bei der 1822direkt genau richtig aufgehoben. Doch leider ist für die meisten Menschen ja wichtig, dass sich das Geld vermehrt und das sehe ich persönlich bei der 1822direkt als nicht mehr möglich!
Jan V.

27.02.2009 | 1822direkt: Guter Service, niedrige Zinsen
Kunde der 1822direkt bin ich nun schon seit neun Monaten. Damals entschloss ich mich aufgrund des attraktiven Zinsniveaus ein kostenloses Tagesgeldkonto bei der 1822direkt zu eröffnen (damaliger variabler Basiszins bei 4,00% und Zinszuschlag von 0,80%). Die Bank hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und ist eine Gesellschaft der Frankfurter Sparkasse. Die Einlagen der Kunden sind ohne betragsmäßige Begrenzung geschützt, da die 1822direkt Mitglied der Institutssicherung der Sparkassen-Finanzgruppe ist. Meine Wahl fiel auf die Produktvariante 1822direkt-CashSkyline. Von der Anforderung der Eröffnungsunterlagen über die Legitimationsprüfung mit dem PostIdent-Verfahren bis hin zum Erhalt der Eröffnungsbestätigung sowie sämtlicher notwendigen Zugangsdaten (PIN, TANs, Passwörter) für das Online-Banking und Telefon vergingen zwischen 10 und 14 Tage. Aufträge bei dieser Variante können nur über das Internet erteilt und Überweisungen zulasten des Kontos können nur zugunsten des angegebenen Referenzkontos ausgeführt werden. Zinsen werden vierteljährlich auf das Konto gutgeschrieben. Die gesamten Kontoauszüge erhält man online über die Postbox, können aber gegen eine Gebühr auch auf dem Postweg verschickt werden. Die Maske des Online-Banking-Bereichs ist gut strukturiert und übersichtlich gestaltet. Alle wichtigen Funktionen sind schnell und einfach zu verstehen und problemlos zu bedienen. Insgesamt bin ich mit dem Tagesgeldkonto CashSkyline der 1822direkt sehr zufrieden, was Service, Leistungen und Übersichtlichkeit betrifft. Leider haben sich die Konditionen bezüglich der Zinsen für das Guthaben in den letzten Monaten sehr stark nach unten orientiert (aktuell variabler Basiszins bei 2,25% + Zinszuschlag von 1,00%), sodass andere Anbieter hier in diesem wichtigen Punkt einen deutlichen Vorteil haben.
R. Z.

16.02.2009 | 1822direkt: Stammkunden verärgern
Ich kann mich meinen "Vorrednern" nur anschließen: Seit vielen Jahren bin ich Kunde der 1822direkt und hatte nie Probleme mit dem Onlinebanking oder dem Service. Auch mit den Konditionen war ich grundsätzlich zufrieden. Inzwischen habe ich festgestellt, dass man als Stammkunde regelrecht abgestraft wird. Eine Möglichkeit mein altes TopCash in ein neues CashOne oder CashSkyline umzuwandeln gibt es nicht bzw. ist nach Aussage des Kundenberaters nur möglich, wenn ich meine Einlage für sechs Monate fest anlege. Das kam für mich nicht in Frage. Meine Einlage und das Konto habe ich gekündigt, nach dieser Enttäuschung kommt die 1822direkt für mich nicht mehr in Frage. Aber anscheinend rechnet sich diese Vorgehensweise für die 1822direkt, vielleicht weil viele bestehenden Kunden wie ich selbst zu lange brauchen, um festzustellen, dass wirklich gute Angebote nur für Neukunden gemacht werden.
Klaus Werner

07.01.2009 | 1822direkt: Orientalischer Basar
Mitte Dezember 2008 habe ich versucht mit der 1822direkt, bei der ich Kunde bin, Kontakt aufzunehmen. Ich wollte einen neuen Betrag, sofern die Konditionen akzeptabel sind, anlegen. Ich schrieb eine E-Mail an die Bank, weil die mir bekannten Kundenbetreuer allesamt längst nicht mehr in Amt und Würden waren. Es erfolgte keine Reaktion vonseiten der Bank. Ein paar Tage später versuchte ich per Telefon eine Beratung zu bekommen. Wer schon mal am Kunden-Telefon von 1822 war, weiß was das für ein Horror ist. Nach mehreren Anläufen, unzähligen Computerdialogen und längerer Wartezeit mit Gedudel wurde ich tatsächlich mit einem Kundenbetreuer verbunden. Nachdem ich diesem Betreuer mein Anliegen vorgetragen hatte, bot er mir für neues Geld 4,20% auf dem bereits bestehenden CashOne-Konto an. Dieses Angebot löste bei mir keine Begeisterung aus, weshalb ich mich nach besseren Alternativen umgesehen habe. Wieder ein paar Tage später rief mich eine Kundenbetreuerin von 1822direkt an und berief sich auf meine damalige E-Mail-Anfrage. Sie bot mir 5,00% an und ließ mein CashOne-Konto in ein CashSkyline-Konto abändern. Wir vereinbarten, dass ich eine schriftliche Bestätigung per E-Mail erhalte. Ich erhielt zwar eine E-Mail, aber nur mit den Kontaktdaten der Betreuerin und keine Gesprächsnotiz. Auf meine erneute Anfrage bekam ich eine automatische Rückantwort, in der es hieß, dass die Dame bis 5.1.09 im Urlaub sei. Nichts Böses vermutend, habe ich einen Betrag auf das geänderte Konto eingezahlt. Zwei Tage später hatte ich in der Nachrichten-Box die Mitteilung, dass der Zinssatz ab sofort auf 3,00% reduziert sei. Nach wiederholten Versuchen konnte ich heute (7.1.09) tatsächlich die Betreuerin erreichen. Sie erklärt mir, dass sie selbst von der Zinssenkung überrascht wurde. Ich hätte ja noch Glück gehabt, weil ich noch den Sonderbonus von 1,00% bekäme, der zwischenzeitlich auf 0,50% reduziert sei. Sie kann mir leider kein besseres Angebot machen! In keinem orientalischen Basar bin ich dermaßen besch... worden, wie von der 1822direkt.
Oscar Sebastiani

01.01.2009 | 1822direkt: Zu komplizierte Zinsberechnung
Als Kunde der 1822direkt mit dem Tagesgeldkonto CashOne stört mich die Zinsberechnung in mehrfacher Hinsicht. Zunächst ist zwar der Basiszins höher als bei anderen Banken, trotzdem könnte dieser für eine reine Direktbank noch etwas höher sein. Vor kurzem wurde der Zinssatz wieder nach unten hin angepasst und ist damit für mich leider nur noch als durchschnittlich anzusehen. Da ich die am Quartalsende erhaltenen Zinsen zur Kontrolle überprüfen möchte, stört es mich schon etwas, dass gerade für wenige Tage im vergangenen Jahr ein neuer Zinssatz gewährt wurde. Im 2. Quartal gab es dann zusätzlich einen Bonuszins in Höhe von 0,65%, welcher aber an mehrere Bedingungen geknüpft war: Es musste sich um zusätzliches neues Geld handeln (Stichtag: 1. Januar) und im Januar 2008 musste ein Geldeingang von mindestens 1.000 EUR erfolgt sein. Im Quartal davor gab es einen Bonuszins in anderer Höhe, im 3. Quartal gab es dann keinen Bonuszins mehr. Es ist somit für mich ziemlich schwierig, die erhaltenen Zinsen zu überprüfen und insbesondere mit dem Zinssatz anderer Banken zu vergleichen, da mir der effektive Zins für mein Konto nicht bekannt ist. Der Basiszins ist wiederum von der Höhe der Geldeinlage abhängig. Zudem gibt es den Online-Kontoauszug mit der Zinsberechnung erst einige Tage nach der Zinsgutschrift. Der Auszug sollte meiner Meinung nach zeitgleich mit der Gutschrift zur Verfügung stehen. Darüber hinaus hat die Bank zahlreiche andere Tagesgeldkonten im Angebot, die aber für Neukunden teilweise nicht mehr angeboten werden. Für jedes dieser Konten gelten unterschiedliche Zinssätze, obwohl es sich um Tagesgeld bei der gleichen Bank handelt. Ich wünsche mir insgesamt gesehen hier mehr Einfachheit von der Bank.
Christian Fiedler

25.09.2008 | 1822direkt: Das gleiche Problem wie bei den meisten anderen Banken auch
Ich bin nun seit ca. 2 Jahren bei der 1822direkt. Bisher war ich auch sehr zufrieden. Aber die Zeiten und somit auch die Zinssätze ändern sich. Wie auch hier schon so oft beschrieben hat auch die 1822direkt einen Trick, um schnellstmöglich Kunden loszuwerden. Man erschafft ein neues Produkt, welches besser als das alte ist und verbietet Bestandskunden den Wechsel. So vergrault man seine Kunden ... So nun auch mich. Ich jedenfalls bin jetzt auf der Suche nach einem neuen Tagesgeldkonto. Zurzeit gibt es ja Produkte mit fast 2 Prozent mehr als meinem alten CashOne - also werde ich wohl bald fündig. Ich wanke noch zwischen "bekannten" Namen wie "Cortal Consors" oder "comdirect" und etwas unbekannteren wie "Credit Europe". Die Erfahrungsberichte hier zeigen jedenfalls, dass im tiefen Grunde alle Banken das gleiche Problem haben ... Auf dann!
Lars Wasserthal

15.07.2008 | 1822direkt: Wechsel des Tagesgeldkontos kaum möglich
Auf der Suche nach einem guten Tagesgeldkonto bin ich vor ca. zwei Jahren bei der 1822direkt gelandet und seither Kunde der Bank. Ich war mit den Zinskonditionen von Beginn an zufrieden, zumindest lagen sie meist über dem Durchschnitt. Das Konto nutze ich um Beträge kurzzeitig zwischenzuparken, bisher hat es immer ohne Schwierigkeiten geklappt. Es gibt seit einigen Monaten ein neues Tagesgeldkonto (CashSkyline) mit besseren Konditionen als mein jetziges (CashOne). Leider ist ein Umstieg nicht reine Formsache, es ist praktisch nicht möglich. So wurde mir mitgeteilt, dass Einlagen auf dem neuen Tagesgeldkonto gar nicht verzinst werden, sofern das Geld zuvor bereits bei der 1822direkt angelegt war oder aber von einem anderen Konto der 1822direkt auf das Tagesgeldkonto überwiesen wird. So etwas ist mir bisher noch nicht widerfahren und ich war maßlos enttäuscht. Vielleicht hatte ich auch nur einen schlecht gelaunten Berater erwischt, dennoch ist für mich das neue Tagesgeldkonto vorerst kein Thema mehr. Mit einem schlechten Gefühl bleibe ich bei meinem CashOne-Tagesgeldkonto, aber ich möchte an dieser Stelle nicht nur negativ über die Bank berichten, bei der ich zwei Jahre lang zufriedener Kunde war. Ich hatte mich über einen Berater geärgert und bin der Angelegenheit auch nicht weiter nachgegangen. Anderweitige Erfahrungen mit dem Service und der Kundenberater waren stets positiv. Auf E-Mails erhält man innerhalb kurzer Zeit eine persönliche Antwort und auch die telefonische Auskunft war ansonsten vorbildlich.
Anne Herzog

15.04.2008 | 1822direkt: Tagesgeldkonto ohne besondere Stärken
In Sachen Einfallsreichtum bezüglich neuer Bedingungen und Konditionen für den bestehenden Kundenstamm belegt die 1822direkt wahrlich einen Spitzenplatz. Ich bin erst seit gut einem Jahr Kunde mit einem CashOne-Tagesgeldkonto, jedoch gab es schon mehrere Konditionsänderungen innerhalb kurzer Zeit. Bei diesen Änderungen wurde zunächst ein bestimmter Stichtag für das bestehende Tagesgeldguthaben festgelegt. Die Bank zahlt dann nur für neues Geld, welches das Guthaben am Stichtag übersteigt, anteilig einen extra Bonuszins. Klingt kompliziert und verwirrend? Das ist es für den Laien, der nicht ständig die aktuellen Konditionen prüft und alle Newsletter der 1822direkt liest, natürlich auch. Abgesehen von diesen Konditionsspielereien kann ich mich über die Frankfurter Sparkasse alias 1822direkt aber eigentlich nicht beklagen. Die Kontoeröffnung ging recht flott per PostIdent und das Onlinebanking war bisher auch immer erreichbar, bietet aber nur einen recht kleinen, aber ausreichenden Funktionsumfang. Den monatlichen Kontoauszug findet man als Pdf-Dokument neben einer Vielzahl von Werbeangeboten in seiner elektronischen Postbox. Um sich weitere Kosten für die Zusendung der Auszüge per Post zu ersparen, sollte man nicht vergessen, die Auszüge nach Überprüfung innerhalb der angezeigten Frist durch den entsprechenden Mausklick zu bestätigen. Ansonsten gibt es beim CashOne-Tagesgeld eigentlich nichts Besonderes zu beachten - die Zinsgutschrift erfolgt branchenüblich jeweils zum Quartalsende und der aktuelle Zinssatz befindet sich auf gleichem Niveau mit den meisten Tagesgeldkonten der Mitbewerber. Als Vorteil wäre noch zu nennen, dass die 1822direkt dem Einlagensicherungsfonds der deutschen Sparkassen angehört und somit das angelegte Geld in den heutigen turbulenten Zeiten wohl sehr sicher vor Verlust geschützt ist. Als Nachteil sehe ich das bereits angesprochene etwas undurchsichtige "Konditionskarusell". Mein persönliches Fazit: Es gibt bessere (stabilere), aber auch weitaus schlechtere Tagesgeldangebote.
Franziska Peters

07.04.2008 | 1822direkt: Hohe Einlagensicherung und Verzinsungslimite, intransparente Zinsgebung
Seit gut 2,5 Jahren bin ich nun Tagesgeldkunde bei der 1822direkt-Bank, einem Ableger der Frankfurter Sparkasse. Damals, in der "Zinsbaisse" 2005, eröffnete ich das sogenannte "CashSpecial", das heute nicht mehr angeboten wird. Es warb mit überdurchschnittlich hohem Zinssatz und monatlicher Zinsgutschrift. Da jedoch die nachfolgenden Zinserhöhungen der EZB - und damit der Tagesgeldkonkurrenz - stets an meinem Konto vorübergingen bzw. insignifikant niedrig waren, wechselte ich vor ca. einem Jahr zum derzeitigen Standard-Tagesgeldkonto "CashOne". Dies bringt bereits eines der Grundprobleme dieser Bank auf den Punkt: Es wurden bzw. werden immer neue Tagesgeldkonten auf den Markt geworfen, mit so klangvollen Namen wie TopCash, CashSpecial, CashOne, CashSkyline, CashExtra, Cashconto classic, Cashkonto für Onliner usw.) Ziel scheint/schien es immer zu sein, Neukunden zu akquirieren und die Konten dann "auslaufen" zu lassen. Da blickt man irgendwann nicht mehr durch und einen Bestandskunden wurmt es natürlich schon wenn wenige Monate nach seiner Eröffnung gleich was Besseres auf den Markt kommt! Aktuell jedoch sind nur noch 2 davon, nämlich das bereits erwähnte CashOne und das CashSkyline, im Angebot.
Grundsätzlich haben alle Konten Folgendes gemeinsam: theoretisch unbegrenzte Einlagensicherung durch Zugehörigkeit zur Sparkassengruppe und sehr hohe Verzinsungslimite (500.000 Euro beim CashOne, also keine Fallstricke dass man bei Überschreiten eines Betrages in eine Zinsfalle rutscht). Des Weiteren empfinde ich als sehr gut das Online-Banking und den Service, hier konnte ich mich noch nie beschweren. Man kriegt monatlich in seine Postbox eine .pdf-Datei mit den Umsätzen des vergangenen Monats und hat einige andere nützliche Funktionen, wie z. B. den Kontographen oder die Vermögensentwicklung. Alles in allem also sehr solide. Weniger gut finde ich hingegen die Zinsgebung. Denn der Zinssatz für das Konto setzt sich zusammen aus Basiszins einerseits und einem Bonuszins für sogenanntes "frisches Geld". Hier wird alle paar Monate ein Termin festgelegt und der Kontostand "eingefroren", d. h. den Bonuszins gibt es nur für Geld, das nach diesem Termin über dem Kontostand liegt. So soll nach und nach mehr Geld "angelockt" werden. Bei der Abrechnung am Quartalsende wird nicht detailliert aufgeschlüsselt, auf welchen Betrag der Basiszinssatz und auf welchen der Bonuszinssatz Anwendung fand, das ist sehr konfus und intransparent. Es wird also hier nicht zwischen Neu- und Bestandskunden, sondern zwischen Alt- und Neugeld unterschieden. Alles in allem hat das Konto sicherlich einige Nachteile, andererseits wiegen die Vorteile auch einiges, sodass ich das Angebot als "neutral" gewichten möchte.
Lorenz Drabke

09.03.2008 | 1822direkt: Mangelhafte Rechnungsabschlüsse
Offenbar ist die 1822direkt nicht in der Lage, einen ordnungsgemäßen Rechnungsabschluss zu erstellen. Bei meinem Cash-One-Tagesgeldkonto werden die Zinsen und der Bonus für neues Geld nur als Beträge ausgewiesen. Die Angabe der verwendeten Zinssätze und Zeiträume fehlt gänzlich. Bei Zinssatzänderungen ist die Berechnung der Zinsen absolut nicht nachvollziehbar. Zumal ich im Preisverzeichnis keine Historie von Zinssätzen auf den Internetseiten finden konnte, sondern immer nur die aktuellen Konditionen. Ich bin mir zwar nicht sicher, aber ich glaube, dass hier noch nicht einmal die gesetzlichen Mindestanforderungen an einen Rechnungsabschluss erfüllt werden. Auf Beschwerden erhält man dann ein Schreiben, dass man alles bedaure und Änderungen beauftragt wären ... und dann ändert sich doch nichts. Ich vermute mal, dass das auch andere Kontotypen bei der 1822direkt betrifft. Als Konsequenz werde ich wohl die Kontobeziehung auflösen.
K. P.

20.02.2008 | 1822direkt: Im Großen und Ganzen zufrieden
Ich habe das CashOne-Tagesgeldkonto der 1822direkt jetzt ein knappes Jahr, und bin so weit eigentlich ganz zufrieden. Allerdings kann auch ich bestätigen, dass die ständig wechselnden Konditionen mit Sonderzinsen etc., teilweise schon etwas nervig sind. Dinge wie diese "neues Geld"-Aktionen, führen nicht gerade dazu, dass man sich als Bestandskunde wohl fühlt bei der 1822direkt. In der Zeit seitdem mein CashOne-Tagesgeldkonto besteht, gab es zwei dieser Aktionen. Dabei wird dann ein Stichtag festgelegt, an dem die Konten sozusagen "eingefroren" werden. Und dann wird geguckt, wie viel Geld sich an diesem Stichtag auf dem Konto befunden hat. Für "neues Geld" (also alles, was über den Betrag hinaus geht der am Stichtag auf dem Konto vorhanden war), bekommt man dann zusätzlich zum Basiszins (derzeit 3,70%) noch einen Bonuszins. Im aktuellsten Beispiel vom 1.1.08, sind das 0,55% Bonuszins, garantiert bis zum 30.6.08. Und zusätzlich nochmal 0,10% ab 1.4.08, wenn man bis zum 31.1.08 mindestens 1.000 Euro neues Geld eingezahlt hat. Alles klar? :-)
Wie man also an diesem Beispiel sehen kann, ist das teilweise alles ein klein wenig verworren und auch verwirrend. Und natürlich auch ärgerlich für Bestandskunden, die natürlich im Voraus nicht wissen, wann denn wieder solche Bonuszins-Aktionen bevorstehen. Denn dann könnte man ja seinen Kontostand erstmal gegen Null fahren, um dann nach dem Stichtag das Geld wieder als "neues Geld" auf sein CashOne-Tagesgeldkonto einzuzahlen.
Ich bin deshalb dazu übergegangen mehrere Tagesgeldkonten zu eröffnen, und das Geld öfters mal zu verschieben (in meinem Fall sind das 1822direkt, Santander und Cortal Consors). Das eröffnet einem dann auch als Bestandskunde der 1822direkt mal die Chance von Bonuszins-Angeboten zu profitieren, indem man zuvor woanders "geparktes" Geld wieder zurücküberweist auf sein CashOne-Konto. Dazu noch ein Tipp: Wer Ähnliches tun möchte, sollte darauf achten das er bei Überweisungen von der 1822direkt zu anderen Banken, den Betrag nicht zu hoch wählt. Mir ist mehrfach unangenehm aufgefallen, dass höhere Beträge (ab ca. 10.000 Euro) unverhältnismäßig lange unterwegs sind, bis sie auf dem Empfängerkonto eintreffen. Es ist also besser, größere Beträge in mehrere, kleine Überweisungen aufzuteilen.
Sebastian Hemel

19.01.2008 | 1822direkt: Nerviges Chaos bei den Tagesgeldkonten
Ich bin seit Jahren Kunde bei der 1822direkt. Die Konditionen sind meistens gar nicht schlecht. Was mich jedoch nervt, sind die ständig neuen Tagesgeldangebote. Um nur einige Beispiele der letzten Jahre zu nennen: Cashkonto, Cardkonto, Cashkonto für Onliner, Topcash und was weiß ich noch alles. Zuletzt "CashSkyline", oder so ähnlich. Man kann ja ab und zu Angebote für Neukunden bringen. Das machen alle Banken, aber irgendwie sollte man auch die gewonnenen Kontoinhaber bei der Stange halten. Bei der 1822direkt wird jeden Monat "eine neue Sau durchs Dorf getrieben". Lässt man sich auf ein neues "Superangebot" ein, wird man feststellen, dass die Zinsen alsbald nach unten korrigiert werden. Offensichtlich geht das mit den vielen Lockangeboten nicht nur mir auf die Nerven. Wenn Sie mit den Kundenberatern telefonieren und das Problem ansprechen, geben die Ihnen teilweise Recht und raten, der Geschäftsleitung zu schreiben. Ändern tut sich aber anscheinend nichts. Mittlerweile meide ich die Tagesgeldkonten der 1822direkt.
Hermann Pott

09.01.2008 | 1822direkt: TopCash, kein echtes Tagesgeldkonto
Das TopCash-Konto der 1822direkt ist aufgrund der guten Konditionen von derzeit 4,00% für neu angelegte Geldbeträge eine attraktive Anlageform. Der Zins setzt sich zusammen aus einem variablen Basiszinssatz von 3,35% und einem bis 31.5.08 garantierten Bonuszins von 0,65%. Allerdings möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich hierbei nicht um ein klassisches Tagesgeldkonto handelt, bei dem die komplette Anlagesumme jederzeit abgerufen werden kann. Frei verfügbar ist nämlich nur ein Betrag von 3.000 EUR monatlich. Höhere Beträge müssen (wie beim Sparbuch) 90 Tage im Voraus gekündigt werden, da sonst ein Strafzins fällig wird. Aus Sicht der Bank eine clevere Vorgehensweise: Neukunden werden mit anfänglich hohen Zinskonditionen gelockt, merken aber möglicherweise erst nach Auslaufen des "Super-Zinses", wenn sie das Geld wieder anderweitig anlegen wollen, dass sie das Geld vorher hätten kündigen müssen und nun ein Strafzins anfällt. Auch wenn ich mit Service und Abwicklung durch die 1822direkt ansonsten zufrieden bin, ist dies für mich ein Grund, mein Geld alsbald auf ein "echtes" Tagesgeldkonto zu transferieren.
Martin Schwarzfischer

02.01.2008 | 1822direkt: Zu komplizierte Lockangebote
Als langjähriger Kunde bei 1822direkt bin ich insgesamt nicht mehr zufrieden. Das Tagesgeldkonto ist etwas für Neukunden. Bei einem Anruf bei der 1822direkt vor einem 1/4 Jahr versicherte mir die Kundenbetreuerin, dass hier ein Umdenken stattfindet und man treue Altkunden nicht mehr so bestrafen wird. Die neue Aktion zeigt, dass diese Info falsch war. Oder ist damit gemeint, dass man für neues Geld als Altkunde auch 0,10% mehr Zinsen bekommt. (0,10% Dankeschön-Bonus für angeschriebene Bestandskunden, als Neukunde erhält man 0,55%).
Das Transferieren von Geld zwischen Girokonto und CashOne funktioniert sehr gut und praktisch sofort. Da seit Weihnachten auch die Online-Erreichbarkeit des Kontos sehr zu Wünschen übrig lässt, hilft das gerade wenig. Vielleicht wollen auch nur viele Altkunden nach Auslaufen der Sommer-Zins-Aktion zum 31.12.07 ihr Geld nun lieber besser anlegen. Über eine Senkung des Basiszinssatzes wird man teilweise erst einen Tag vor der Senkung informiert. Der Buchungstag wurde jetzt von 1822direkt nachträglich ins Jahr 2008 verlegt, vermutlich damit die Altkunden nicht auf die Idee kommen das Geld wieder auf die 1822direkt zurückzuüberweisen und so einen höheren Zins zu erhalten. Ich habe mein Geld jetzt auch einmal anderweitig angelegt, bis es in Zukunft zum Umdenken bei 1822direkt kommt.
Christian Schrader

28.12.2007 | 1822direkt: Der Trick mit dem "neuen Geld"
Bis zum 31.12.07 war ich ein zufriedener, oder sagen wir mal, verstimmter Kunde der 1822direkt - der Online-Tochter der Frankfurter Sparkasse. Anfangs bot die 1822direkt im Vergleich gute Zinskonditionen an und das halbwegs transparent, was ihr meist einen der ersten Plätze im Vergleich von Tagesgeldanbietern einbrachte. Begonnen hatte alles mit dem CashSpecial-Konto, einem anfangs mit 2,8 und später mit 3 Prozent monatlich verzinsten Tagesgeldkonto (im Jahr 2006 ein guter Zinssatz für Tagesgeld). Da die 1822direkt aber Bestands- oder Altkunden offensichtlich nicht schätzt, passte sie die Tagesgeldzinsen mit den allgemeinen Leitzinserhöhungen für Ihre vorhandenen Tagesgeldprodukte aber nicht einfach an, sondern brachte neue Produkte auf den Markt: nach dem CashSpecial war das CashOne Tagesgeldkonto geboren. Neukunden kamen so in den Genuss von 3,8 Prozent Zinsen, Altkunden blieben weiterhin nur 3 Prozent Zinsen. Als Bestandskunde blieb einem also nichts Weiteres über, als der 1822direkt die Kündigung nahezulegen, um in das aktuell verzinste CashOne Konto zu wechseln.
Da die Mitbewerber aufholten und die nächste Leitzinserhöhung anstand, kam die Marketing-Abteilung auf die Idee der "Sommer-Zinsen". Es wäre sicher einfach gewesen, einfach die Leitzinserhöhung weiterzugeben und die Zinsen nach oben für alle anzupassen ... aber dann wäre die 1822direkt ja nicht die 1822direkt. Verärgerte wechselwillige Bestandskunden müssen wohl zum Konzept der Frankfurter Sparkasse gehören? Mit den "Sommer-Zinsen" wurde das "neue Geld" eingeführt. Was ist aber neues Geld? Druckfrische Banknoten um der Inflation entgegenzuwirken? Nein. Der Kontostand der Alt- bzw. Bestandskunden wurde einfach zu einem beliebigen Datum eingefroren und die Zinserhöhung gab es nur noch für das Geld, das neu auf das Konto überwiesen wurde. Der Rest - sprich das bereits angelegte Guthaben - wurde weiterhin mit dem alten niedrigeren Zinssatz verzinst.
Im Fazit muss man sagen: für Neukunden kann es sich lohnen, wenn man ins Kleingedruckte schaut. Im Vergleich bietet die 1822direkt nur noch 3,7 Prozent bis zu einem Maximalbetrag. Alt- und Bestandskunde sollte man bei der 1822direkt nicht sein ... sonst braucht man neues Geld, um von den aktuellen Tagesgeldzinsen zu profitieren und da gibt es bessere Anbieter mit transparenteren Konditionen.
Thorsten Giesecke

08.12.2007 | 1822direkt: Nervige Aktionen
Die ständig sich ändernden Aktionen für Neukunden und Bestandskunden, sowie die Unterscheidung zwischen "Altgeld" und "Neugeld", nerven erheblich. Kaum wurde ein Konto eingerichtet oder umgestellt, ist man bereits wieder Altkunde mit wesentlich schlechteren Konditionen. 1822direkt sägt nach meiner Meinung, bildlich gesprochen, am eigenen Ast ohne die Unzufriedenheit der Kunden wirklich zu merken und Konsequenzen daraus zu ziehen. Kein Anleger kann nämlich diese unübersichtlichen Aktionen, z. B. im Tagesgeldbereich (CashOne) oder bei TopCash, auf Dauer hinnehmen. Als ich vor einigen Monaten Teil-Betragskündigungen (TopCash) durchführte, hat die Bank erstaunt angerufen. Gelernt hat sie, wie sich jetzt zeigt, jedoch nichts aus der Unzufriedenheit vieler Kunden, welche aus den ständigen "Aktionen" resultiert. Ich werde jedenfalls meine Einlagen dauerhaft zurückziehen, zumal es andere Direktbanken gibt, welche ähnliche Konditionen bieten, jedoch weitgehend stabil sind.
Johann W.

21.11.2007 | 1822direkt: Warnung vor dem TopCash-Konto, als Bank sonst gut
Zunächst muss ich die 1822direkt mal loben. Bin seit 5 Jahren Kunde und sie ist eine der besseren Direktbanken. Im Girobereich sind Überweisungen problemlos und schnell (im Sparkassenverbund: 1 Werktag, sonst 2 Werktage). Der Service ist gut und kompetent und die Anlagen im Tages- und Festgeldbereich bis November 2007 auch branchenführend. Lediglich im Aktiendepot werden einem ständig windige Anleihen und Fonds angeboten, von denen man besser die Finger lassen sollte. Auch ist das Depot nicht völlig kostenlos wie bei einigen Mitbewerbern.
Im November 2007 änderte die Bank im Tages- und Festgeldbereich allerdings die Zinsen nach unten. Seitdem gibt es bessere Angebote von Mitbewerbern auch mit deutscher Anlagensicherung. Im Tagesgeldbereich (CashOne-Konto) fällt man in drei Monaten z. B. von 4,05 p. a. (1.11.) über 3,95% 20.11.) auf 3,70% (1.1.).
Dagegen wird nun auf das "TopCash"-Konto gesetzt. Es wurden 3x im Laufe des Tages (20.11.) die Konditionen geändert, weil ihnen das Kontomodell um die Ohren flog. Sie wollen neues Geld - das ist legitim. Dennoch können sie nicht verhindern, dass CashOne-Geld über den Umweg einer anderen Bank auf ein TopCash-Konto "als neues Geld" fließt. Daher haben sie am Abend des 20.11. festgelegt, dass kein Bestandskunde mit CashOne den Bonus von TopCash erhalten kann, ob neues Geld oder nicht. Das Konto wird überhaupt nicht eröffnet. Der TopCash-Zins ist also effektiv nur für Neukunden (oder Bestandskunden ohne Tagesgeldeinlagen)! Und es ist eine große Mogelpackung. Es vereinigt die Nachteile gegenüber Tages- und Festgeldanlage ohne Vorteile. Da wird mit einem Zins von 4,00% p. a. geworben, der in der Realität fast unerreichbar ist. Als Tagesgeldkonto ist es nur bis 3.000 Euro zu gebrauchen, Verfügungen darüber führen zu Zinsabzug. Als Festgeldkonto ist es unbrauchbar, weil ein variabler Zinssatz zugrunde liegt. Deshalb Finger weg! Beispielsweise müsste man bereits Ende Februar 2008 (90 Tage im Voraus) den Betrag kündigen, um sicher zu gehen, dass man ab Juni 2008 nicht auf 3,50% p. a. landet! So leid es mir tut: Mit solchen "Aktionen" verspielt die 1822direkt ihr gutes Image - nicht nur bei mir.
Wolf Schmutterer

14.10.2007 | 1822direkt: Gutes Konto, aber was soll eine Geheimnummer für ein nicht vorhandenes Telefonbanking?
Vor etwa eineinhalb Jahren habe ich bei der 1822direkt ein Tagesgeldkonto eröffnet, das ich vor ein paar Monaten erfreulicherweise auf das momentan aktuelle "CashOne"-Konto umstellen konnte. Früher wäre so etwas nicht möglich gewesen. Sodass hinsichtlich des Konzepts, Altkunden grundsätzlich von den hohen Zinsen auszuschließen, wie sie Neukunden gewährt werden, ein gewisser wenn auch nicht vollständiger Sinneswandel eingetreten zu sein scheint. Wie dem auch sei, spricht es heute unzweifelhaft für das 1822direkt-CashOne, dass der Zinssatz dort mit 4,05 Prozent wirklich zur Spitzengruppe gehört, und außerdem die Einlagen absolut sicher sind, da die Zugehörigkeit zur Sparkassenorganisation nicht nur die Einlagenrückzahlung, sondern sogar den Fortbestand des Geldinstituts selbst garantiert. Die 1822direkt kann also nicht Pleite gehen. Aber auch auf der negativen Seite gibt es noch etwas zu erwähnen. So musste ich es doch als etwas sehr seltsam empfinden, dass ich zwar eine Telefongeheimnummer erhalten habe und auch der Meinung war, Telefonbanking machen zu können, es sich dann aber herausstellte, dass dies keineswegs möglich ist und diese Geheimnummer daher keinen sich mir erschließenden Sinn besitzt, da man das Konto nur über das Internet führen kann.
Norbert Mayer

24.08.2007 | 1822direkt: Immer mal wieder ein neuer Kontotyp
Habe nun auch seit ca. einem Jahr ein Tagesgeldkonto bei 1822direkt. Es war vor 12 Monaten noch recht neu und hieß CashExtra. Hab jetzt mal auf der Homepage nach möglichen Zinserhöhungen nachgeschaut und musste feststellen, das Konto wird nicht mehr angeboten. Es gibt auch keine Zinserhöhungen mehr laut Hotline. Aber man kann wechseln zum neuen vierteljährlich verzinsten CashOne. Ich wäre - wie jeder, per Werbe-Email über das neue Konto informiert worden, wurde mir gesagt. Die neuen - nur bis Ende des Jahres geltenden - Zinskonditionen (4,05%) erhält man nur auf neu eingezahltes Geld.
Die Zinskonditionen sind zwar nicht schlecht, auch das Online-Handling der Bank ist gut. Viele Informationen sind aber nur auf Nachfrage z. B. über die Callback-Hotline zu erhalten. Das Geschäftsgebaren der Bank ist stark darauf ausgerichtet, den Kunden durch kurzfristige Angebote zu binden, um dann einige Monate später die Konditionen zu verschlechtern. Ich sehe auch mit der Reduzierung auf einen Tagesgeldkontotyp noch keine Anzeichen, dass sich diese Verhaltensweise ändern wird. Ich rechne - abhängig von der EZB-Zinsentwicklung in den nächsten Monaten wieder mit einem neuen Tagesgeldkontotyp - z. B. CashOneExtra oder CashTwo ;-)
Georg H.

22.08.2007 | 1822direkt: Einfaches und gutes Tagesgeldkonto
Ich besitze seit kurzem das Tagesgeldkonto CashOne der 1822direkt. Die Eröffnung war unproblematisch. Am Computer den Antrag ausfüllen und ausdrucken. Dann zur Post und die Ausweisdaten bestätigen lassen. Nach ca. 2 Wochen erhielt ich dann die Begrüßungsunterlagen und die obligatorische PIN und TAN. Das Konto führe ich online, das ist bei dieser Bank allerdings auch nicht anders möglich. Das Online Banking ist aber einfach und benutzerfreundlich gestaltet, sodass auch unbedarfte Neulinge keinerlei Probleme haben dürften. Die Mitarbeiter die man über eine Frankfurter Nummer erreicht sind hilfsbereit und kompetent zur Stelle. Es ist gut zu wissen dass man auch bei einer Direktbank Ansprechpartner hat, die einem bei Problemen weiterhelfen. Zumindest ist es mir sehr wichtig. Überweisungen vom Tagesgeldkonto kann man über ein vorher festgelegtes Konto auszahlen lassen. Auszahlungen werden zeitnah auf das angegebene Girokonto überwiesen. Kontoauszüge kann man online einsehen und bei Bedarf ausdrucken. Ich finde dass es sich um ein unkompliziertes Tagesgeldkonto handelt, das einfach nur funktioniert. Obendrein sind die 4,05% Zinsen die zurzeit gezahlt werden ein Spitzenwert.
Andreas Sauber

20.08.2007 | 1822direkt: Werden Altkunden immer noch benachteiligt?
Seit einigen Jahren bin ich Kunde der 1822direkt. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Die Überweisungen zwischen Girokonto und dem Tagesgeldkonto CashOne sind zügig online zu erledigen. Die Zinsen sind im Vergleich sehr gut. Zudem bietet das Konto gute Sicherheitsfunktionen und ein übersichtliches Onlinebanking.
Viele Kunden sind unzufrieden, dass Neukunden bessere Konditionen erhalten als Altkunden. Mich selbst hatte es auch schon gestört, als ich als Altkunde mal wieder nicht über verbesserte Konditionen informiert wurde. Dies ist ein wesentlicher Grund, weshalb ich die Seiten von modern-banking.de besuche. Über Aktionen wird man hier oft früher informiert, als von der eigenen Bank. Bei meinem letzten Anruf bei der 1822direkt versicherte mir die Kundenbetreuerin, dass gerade ein Umdenken bei der 1822direkt stattfindet und man die Altkunden nicht mehr den Neukunden schlechter stellen möchte. Wenige Tage später gab es eine Zinserhöhung ausschließlich für neu angelegtes Geld. Schade, so gewinnt man Neukunden, aber manch einen Altkunden wird man damit weiter ärgern. Ich bleibe dabei, weil auch so für mich das Preis-/Leistungsverhältnis bei der 1822direkt stimmt.
Chr. Schrader

15.08.2007 | 1822direkt: Eröffnung eines Kontos bei 1822direkt
Ich habe Anfang dieses Jahres ein CashOne-Konto bei 1822direkt eröffnet, weil zu diesem Zeitpunkt der angebotene Zinssatz auf Tagesgeld für Neukunden bei 3,70% lag. Soweit so gut, nach ein paar Wochen meldete sich ein Kundenbetreuer und empfahl mir ein Zertifikat abzuschließen, nach einigen bedenken lies ich mich doch überzeugen. Steigt der DAX in 16 Monaten nicht um 20% bekommt man 108% ausgezahlt. Der DAX war jedoch schon nach 3 Monaten um 20% gestiegen (zurzeit ca. 12%) und ich ärgere mich, dass ich dem Kundenberater mit seiner "angeblich nahezu sicheren Geldanlage" zugehört habe. Am negativsten war jedoch als er am Tag des Vertragsabschlusses für das DAX-Zertifikat (ISIN: DE000LBB1Y32) damit nebenläufig rausgerückt ist, dass die Kontoführung bei 1822direkt zwar kostenlos ist, die Depotführung jedoch kostenpflichtig sei. Fazit: Nach einem anfänglichen guten Eindruck, werde ich am Ende des Jahres lieber die Bank wechseln. CortalConsors oder DAB bank bieten mehr Zinsen fürs Tagesgeld und dort ist auch die Depotführung kostenlos.
Christoph Hilger

28.07.2007 | 1822direkt: Kundenservice bei der 1822direkt, Tagesgeldkonto CashOne
Da man gewöhnlich keine Zinsen auf sein Girokonto bekommt, machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Tagesgeldkonto. Fündig wurde ich bei der 1822direkt. Dort gab es 3,60% Zinsen und auch noch eine Startprämie in Höhe von 20 Euro, wenn man mindestens 2.500 Euro auf sein neues Konto überwies. Die Kontoeröffnung ist denkbar einfach, man gibt seine Daten in ein Online-Formular ein und erhält das Antragsformular per Post. Zur Legitimation muss man dann nur noch den Antrag unterschreiben und sich bei der Post ausweisen. Innerhalb von wenigen Tagen erhält man dann alle Nutzungsdaten. Ein entscheidender Vorteil bei der 1822direkt ist der gute Kundenservice. Anstatt einer teureren Servicenummer gibt es bei dieser Bank auch eine gewöhnliche Festnetznummer. Selbst wenn man keine Telefon-Flatrate hat, ist ein Telefonat immer noch günstiger. Eine weitere Möglichkeit der Kontaktierung ist auf der Internetseite der 1822direkt zu finden. Dort kann man sein Anliegen in ein Formular mit Angabe seiner Nummer eingeben und wird dann angerufen. Ich habe es selbst ausprobiert und habe eine Anfrage zu den Depotkonditionen (unter Angabe meiner bisherigen Konditionen bei einer anderen Bank) geschickt. Innerhalb von einer halben Stunde rief mich eine nette Frau auf meinem Handy an. Sie erklärte mir kurz alle Gebühren und empfahl mir mein Depot aufgrund der besseren Konditionen bei der bisherigen Bank zu belassen. Endlich mal eine Bank die den Kunden nicht alles aufschwatzen will, sondern sich fair verhält.
Michael P.

20.07.2007 | 1822direkt: Gemischte Gefühle
Seit nunmehr etwa einem Jahr bin ich Kunde der 1822direkt, einem Ableger der Frankfurter Sparkasse, und soweit auch zufrieden. Eingestiegen bin ich mit dem "Cash Extra", werde aber nun auf "Cash One" umstellen lassen, was uns auch gleich zum einzigen wirklichen Kritikpunkt bringt: Für Bestandskunden gibt es fast keine Zinsanpassungen, es muss immer entweder ein nennenswerter Betrag an Geld eingezahlt werden (Anfrage der Hotline) oder das Konto auf einen neuen Tarif umgestellt werden. Bei mir ist es nun so, dass ich durch die Umstellung zwar 0,70% mehr Zins bekomme aber dafür auch keine monatliche Gutschrift der Zinsen mehr möglich ist. Nichtsdestotrotz ist die 1822direkt eine gute, vertrauenswürdige Adresse mit gutem Service und der Möglichkeit eines kostenlosen Girokontos bei durchschnittlicher Verzinsung.
Matthias Becker

20.07.2007 | 1822direkt: Gut, aber nicht gut genug
Ich bin seit über sieben Jahren Kunde der 1822direkt, zunächst mit meinem Girokonto, dann auch mit meinem Tagesgeldkonto. Hier lockte mich damals ein für Tagesgeldkonten überdurchschnittlicher Zinssatz, die Kontoeröffnung verlief wie erwartet reibungslos. Auch sonst gab es nie Probleme mit der 1822direkt, alle Aufträge wurden prompt und korrekt ausgeführt. Das Onlinebanking funktioniert jederzeit, telefonisch ist die Bank löblicherweise auch über eine normale Festnetznummer, nicht nur über eine teure Servicenummer, zu erreichen. Geldabhebungen sind bei allen deutschen Sparkassen kostenlos.
Die Sache wäre zu schön, wenn es nicht doch einen Haken gäbe: Wie ich feststellen musste, erhöht die 1822direkt die Zinsen für Bestandskunden nur sehr zögerlich, für Neukunden wird dann einfach ein neuer Produktname für das Tagesgeldkonto mit höheren Zinsen erfunden, Altkunden bleiben außen vor. Ebenfalls lästig sind die zahlreichen Werbemails sowie die gelegentlichen Anrufe seitens der Bank. Zusammenfassend würde ich die Bank als Tagesgeldanbieter nur eingeschränkt empfehlen, da andere Anbieter (DKB, Credit Europe) die gleichen oder bessere Zinsen bieten, aber auch Bestandskunden von den Zinserhöhungen profitieren lassen.
Pascal Blume

19.07.2007 | 1822direkt: Hohes Zinsniveau, akzeptabler Service mit kleineren Schönheitsfehlern
Seit beinahe zwei Jahren bin ich nun Kunde bei der 1822direkt. Die Kontoeröffnung lief relativ schnell und problemlos. Anfangs nutzte ich das Tagesgeldkonto "CashSpecial", dessen Zinssatz nach einer Anpassung Ende 2006 bei 3,00% lag. Was mich immer sehr gestört hat, war, dass neu eingeführte Produkte (mit entsprechend höheren Zinsen) immer nur für Neukunden verfügbar waren. Die Bestandskunden hatten dabei das Nachsehen. Anfang des Jahres wurde diese Praxis offenbar erfreulicherweise aufgegeben und ich konnte problemlos zu der Produktvariante "CashOne" wechseln. Hier gibt es aktuell 3,80% Zinsen plus 0,25% "Sommerzinsbonus", der allerdings zeitlich begrenzt ist und nur für neue Einlagen gilt, die zuvor nicht bei 1822direkt oder der Frankfurter Sparkasse lagen.
Anfangs nur mit einem Tagesgeldkonto nutze ich inzwischen auch das kostenlose Girokonto "GiroSpecial" inkl. ec- und Visa-Karte. Dieses ist für Kunden mit einem Tagesgeldkonto kostenlos und auch nicht an Bedingungen wie monatlichen Gehaltseingang geknüpft. Interessant, wenn man es z. B. als Zweitkonto nutzen möchte. Insgesamt bin ich recht zufrieden mit der 1822direkt. Der Online-Auftritt ist gut umgesetzt, im Großen und Ganzen übersichtlich und benutzerfreundlich, wenn auch an einigen Stellen noch verbesserungswürdig. Die Callcenter-Mitarbeiter sind zwar meist freundlich, machen bisweilen aber einen sehr gestressten Eindruck. Weniger gut gefallen mir die - zwar seltenen, aber regelmäßigen - Anrufe der Kundenberater, die einen für neue Produkte wie Aktienfonds etc. gewinnen wollen, aber damit muss man wohl leben. Schade auch, dass die Bank das Bezahlverfahren "Giropay" nicht unterstützt. Wer viel übers Internet einkauft, würde eine solche Funktion sicherlich schätzen.
Wim Sopelberg

30.06.2007 | 1822direkt: Höhere Zinsen als die meisten Konkurrenten, unbegrenzte Einlagensicherung
Das kostenfreie Tagesgeldkonto "CashOne" der 1822direkt bietet im Vergleich zu den Konkurrenten die höchste mir bekannte Verzinsung an, welche sehr schnell an den aktuellen Marktzins angepasst wird und auch dauerhaft ist, also nicht nur für z. B. sechs Monate nach Kontoeröffnung gewährt wird. Das ist aktuell vorteilhaft in einer Phase der Zinserhöhungen! Weiterhin erfreulich ist die unbegrenzte Höhe der Einlagensicherung, d. h. es kann dem Kunden kein Geld verloren gehen. Auch die Eröffnung des Kontos erfolgte innerhalb von zwei Werktagen sehr schnell. Insbesondere ist auch das Referenzkonto im Online-System vom Kunden selber veränderbar - ein Vorteil, der für mich als Kunde sehr wichtig ist, wenn ich auf ein anderes (eigenes) Konto mal was überweisen muss. Bei anderen Banken muss das aufwändig und mit Zeitverlust per Briefpost (d. h. schriftlich) erledigt werden.
Unter anderem durch das iTAN-Verfahren und das "Zeitschloss" (die Zeiten des Konto-Zugriffs können auf Wunsch vom Kunden stunden- und/oder tageweise beschränkt werden) fühle ich mich auch sehr sicher im Internet bei dieser - aus meiner Sicht - innovativen Bank. Als einzigen Nachteil vermisse ich, dass Kontoauszüge nicht automatisch und kostenfrei per Post zugesendet werden sondern online abgerufen, gespeichert und ausgedruckt werden müssen. Ansonsten: Absolut empfehlenswert.
Christian B.

29.04.2007 | 1822direkt: Onlinebank mit direktem Kontakt zum Kunden
Vor etwa eineinhalb Jahren wurde ich auf die 1822direkt-Bank aufmerksam und eröffnete ein Tagesgeldkonto auf Basis des Internetbanking. Die Einrichtung des Kontos erfolgte mittels PostIdent-Verfahren und war nach einer guten Woche schnell abgeschlossen. Für den Kontozugang werden eine Kundennummer und eine PIN benötigt. Für online erteilte Aufträge ist darüber hinaus eine TAN-Nummer erforderlich. Als zusätzliches Sicherheitsmerkmal erfolgen Überweisungen ausschließlich auf ein vom Kunden angegebenes Referenzkonto. Die Erreichbarkeit des Kontos war bis auf eine einmalige Störung des Zugangs bisher immer gegeben. Die Aufträge wurden zuverlässig erledigt. Bis zur Gutschrift von Überweisungen sind zwei Arbeitstage zu kalkulieren. Die Übersichtlichkeit der Internetseiten könnte besser sein. Sie leidet bisweilen unter dem Anspruch, möglichst viele Informationen darzustellen. Hat man sich aber an die Menüführung gewöhnt, kann man mit dem Internetbanking gut klarkommen.
Kontoauszüge werden monatlich in der Postbox des Online-Kontos zur Verfügung gestellt, in der regelmäßig auch Werbenachrichten zu finden sind. Monatlich ist darüber hinaus mit etwa zwei Werbe-E-Mails an die bei Kontoeröffnung angegebene persönliche E-Mail-Adresse zu rechnen. Dies ist Ausdruck einer genauen Marktbeobachtung der 1822direkt. Nachdem ich wegen der im Vergleich zum Wettbewerb zurückgebliebenen Tagesgeldzinsen Anfang des Jahres mein Tagesgeld verlagert hatte, bekam ich telefonisch das Angebot für eine Kontoumstellung auf ein neues, höher verzinstes Produkt mit 3,6 Prozent Zinsen, die allerdings im Vergleich zum alten Konto nur noch quartalsweise, aber dennoch besser als im Marktvergleich, verzinst werden. Seither nutze ich mein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt wieder stärker.
Damit habe ich bei einem online geführten Konto erstmals die Erfahrung gemacht, nicht auf einen persönlichen Kontakt mit der Bank und damit auf vorteilhafte Beratungsleistungen verzichten zu müssen. In Verbindung mit der sehr guten Einlagensicherung ergibt sich damit ein positiver Gesamteindruck.
Manfred Rabe

31.01.2007 | 1822direkt: Hält, was die Werbung verspricht
Die 1822direkt wirbt zurzeit mit dem - innerhalb bundesdeutscher Grenzen - höchsten Zinssatz für Tagesgeld. Ich bin mit den Leistungen sehr zufrieden. Die Kontoeröffnung ist problemlos. Direkt am PC können die wesentlichen Daten erfasst und übermittelt werden. Der Antrag kann dann komplett ausgefüllt am eigenen Drucker ausgedruckt und unterschrieben werden. Die Identifikation erfolgt über das für wohl alle deutschen Direktbanken übliche PostIdent-Verfahren. Dies ist die einzige Hürde. Die Kontoführung erfolgt bequem und problemlos über das Internet. Kosten entstehen weder für die Eröffnung, die Führung oder die Auflösung des Kontos. Der Internet-Auftritt der Bank ist übersichtlich, so dass auch Laien relativ schnell zurechtkommen. Dazu wird man per E-Mail mit einem Newsletter versorgt, der über weitere Zinsanpassungen z. B. auch im Festgeldbereich informiert. Ein faires Angebot, allerdings nur für Neukunden.
Sönke Berg

16.01.2007 | 1822direkt: Gutes Handling
Ich bin schon seit einigen Jahren Kunde bei 1822direkt. Ich bin mit der Bank an sich sehr zufrieden. Das Onlinebanking-Portal ist grundsätzlich gut. Jedoch kommt es regelmäßig vor (einmal im Vierteljahr), dass man nicht auf die Homepage zugreifen kann. Das Übertragen vom Girokonto auf das Tagesgeldkonto funktioniert sehr einfach.
Nachteilig ist, dass 1822 in letzter Zeit sehr häufig neue Produkte herausgegeben hat. Hier muss sich der Kunde selbst darum kümmern das Produkt zu wechseln. Auch ist es seltsam, dass Neukunden immer viel bessere Konditionen bekommen und die Altkunden nie solche Vorteile bekommen.
Insgesamt lässt sich sagen, dass trotzdem das Zins- und Preisniveau immer sehr gut ist und somit 1822direkt empfohlen werden kann. Wer kein Kontenhopping betreiben will ist hier gut aufgehoben.
Stefan Albiez

09.01.2007 | 1822direkt: 1822direkt lernt dazu
Die 1822direkt hat inzwischen dazugelernt. Ich selbst habe es schon in einem Erfahrungsbericht mitgeteilt und viele andere Kunden ebenfalls, dass die Praxis der 1822direkt, Zinserhöhungen nur an Neukunden weiterzugeben, nicht mehr hinzunehmen ist. Inzwischen hat die Bank eine Vielzahl von Tagesgeldkonten aus ihrem Programm gestrichen (alle paar Monate gab es wieder ein neues Tagesgeldkonto, sie nannten sich cash extra, cash spezial, cash one, cash für onliner ...). Ich glaube die zunehmende Kritik an dieser Praxis hat dies mitbewirkt.
Die 1822direkt sollte sich umstellen, dann wird sie mit Sicherheit zu den Spitzen-Direktbanken gehören, denn alles andere an dieser Bank ist sehr gut. Die Kunden sollten am Ball bleiben, die Banken beobachten und ihre Erfahrungen mitteilen.
Dr. Wolfgang Karsch

04.01.2007 | 1822direkt: Erfahrungen mit den Tagesgeldangeboten
Seit 2001 bin ich Kunde der 1822direkt und habe neben einem Girokonto auch ein Tagesgeldkonto dieses Anbieters. Das Problem an diesen Tagesgeldkonten ist, dass sie nur für einen Zeitraum von etwa 6 Monaten zu Topkonditionen angeboten werden und anschließend die Zinsen nicht mehr erhöht oder im Falle einer Leitzinssenkung dauerhaft gesenkt werden. Ich selbst hatte zunächst ein "cashkonto für Onliner" und habe es später zu einem "TopCash" Konto umschreiben lassen (damals waren die Angebote nicht auf Neukunden beschränkt). Wer mal sehen möchte, wie viele verschiedene Tagesgeldangebote die Bank in den letzten Jahren offeriert hat, der sollte sich mal das Preisverzeichnis ansehen - insbesondere im Hinblick auf die heutigen Konditionen.
Zur Abwicklung über das Online-Banking Portal kann ich nur lobende Worte finden und auch der telefonische Service war immer gut. Aber es bleibt eben das Manko, dass man sich als Kunde immer etwas hintergangen fühlt.
Günter Lai

15.12.2006 | 1822direkt: Altkunden benachteiligt
Ich habe seit Mai 2006 eine größere Summe auf dem CashExtra-Konto geparkt. Bisher gab es zweimal Zinserhöhungen, die auch an den CashExtra-Kunden weitergeben wurden. Von 2,85% auf 3,00% im Juni, dann auf 3,10% im August. Die letzten Leitzinserhöhungen wurden nun nicht mehr an die Altkunden weitergegeben, stattdessen gibt es wieder Neukundenaktionen: zuerst 3,35%, und nun das neue 1822direkt-CashOne mit einer Zinstreppe bis 3,60%. Dies gilt aber nur für Kunden, die in den letzten 6 Monaten kein Konto bei dieser Bank oder der Frankfurter Sparkasse unterhielten. Ich habe nun in mehreren Zügen mein Geld abgezogen und das Konto gekündigt. Vorher hatte ich mich telefonisch erkundigt, ob es eine Möglichkeit der "Kontoumwandlung" gibt. Nun suche ich wieder nach einem günstigen Angebot, eine größere Summe mittelfristig sicher anzulegen ...
Brigitte Hager

02.12.2006 | 1822direkt: Nicht unbedingt zu empfehlen
Die 1822direkt bietet für Neukunden immer ein attraktiv verzinstes Tagesgeldkonto (z.Z. 3.35% Zinsen). Die Eröffnungsformalitäten zogen sich zwar etwas hin, aber nach zwei Wochen waren unsere Konten eingerichtet. Die Bank zeichnet sich durch guten Service, ständige Erreichbarkeit (freundliche und sachkundige Mitarbeiter) und einen guten Internetauftritt aus. Auch alle Bankgeschäfte liefen schnell und problemlos. Als schwerwiegender Nachteil muss allerdings genannt werden, dass die 1822direkt ständig neue Tagesgeldkonten anbietet (sie nennen sich Cash spezial, Cash Extra, Cash One etc.) und die günstigen Zinsangebote nur für Neukunden gelten. Die Bestandskunden bleiben auf ihrem "alten Zinssatz" sitzen. Im Moment, wo ständige Leitzinserhöhungen zu erwarten sind, kann das schon eine Menge ausmachen. Ich habe mich über diese Praxis so geärgert, dass ich mein Tagesgeldkonto und die meiner Kinder aufgelöst habe. Es gibt viele Direktbanken die ihre oft besseren Zinssätze bei Zinserhöhung an alle Kunden weitergeben.
Dr. Wolfgang Karsch

01.12.2006 | 1822direkt: Sehr zufrieden mit 1822direkt
Seit Mitte 2006 habe ich ein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt. Die Anmeldung hat problemlos und sehr zügig geklappt. Buchungen können nur online ausgeführt werden, was mich nicht stört. Als Neukunde habe ich 3,0% Zinsen erhalten, was damals ein sehr guter Wert war. Mittlerweile bekomme ich 3,10% - leider ist dieser Wert heute nur noch Mittelfeld. Die Zinsgutschrift erfolgt monatlich. Alle Buchungen die ich bisher getätigt habe liefen problemlos. Die Internetplattform ist sehr übersichtlich und leicht zu bedienen. Die Kontoauszüge kann man jeden Monat von der Postbox abrufen. Dank einer unbegrenzten Einlagensicherung kann ich die 1822direkt nur empfehlen.
Alexander Forster

Zufriedenheitsrate: 37% basierend auf 71 Berichten
positive Wertungen19neutrale Wertungen15negative Wertungen37        

Zum selektierten Anbieter liegen auch Erfahrungsberichte betreffend Girokonto und Brokerage vor.

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