Erfahrungsberichte zu
Tagesgeld-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Tagesgeld-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich nach einzelnen Anbietern filtern. Zu folgenden Anbietern sind Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktabcbank GmbHAdvanzia Bank S. A.Akbank AGakf bank GmbH & Co KGAllianz BankAmsterdam Trade Bank N. V.Augsburger Aktienbank AGAutoBank AGAvida Finans ABAXA Bank AGBank 1 Saar DirektBank of ScotlandBank11 für Privatkunden und Handel GmbHBank11direkt GmbHBankhaus August Lenz & Co. AGBarclays Bank PLCBBBank eGBKM - Bausparkasse Mainz AGBMW Bank GmbHcomdirectCommerzbank AGConsorsbankCosmosDirektCredit Europe Bank N. V.DAB BankDas Direktbanking der Volksbank Mittweida eGDegussa Bank AGDenizBank (Wien) AGDeutsche SkatbankDHB Bank DeutschlandDKB, Deutsche Kreditbank AGEast West DirektEthikBankEthikBankFFS Bank GmbHFidor Bank AGFIMBank p.l.c.Ford MoneyGallinat-Bank AGGarantiBank International N. V.GE Capital DirektGEFA BANK GmbHGreensill Bank AGHamburg Commercial BankHaspa-DIREKTICICI Bank UK PLCIkano Bank AB (publ)IKB direktING-DiBa AGİşbank AGKommunalkredit InvestLeasePlan Bankmbs direktMeine BankMercedes-Benz Bank AGMerkur Privatbank KGaAMoneyounet-m privatbank 1891 AGnetbankNIBC DirectNordax Bank ABnorisbank GmbHOpel Bank GmbHOyak Anker Bank GmbHPostbankProCredit Bank AGPSA DirektbankRaboDirectRenault Bank direktSantander Bank (ehemals SEB)Santander Consumer Bank AGSantander Direkt BankSberbank DirectSKG Bank AGSteyler Bank GmbHSüdtiroler Sparkasse AGTargobank AGTF Bank ABTriodos Bank N. V.VakifBank International AGValovis Bank AGVarengold Bank AGVolkswagen Financial ServicesVTB DirektbankWirecard Bank AGWüstenrot Bank AG PfandbriefbankYapi Kredi Bank Nederland N. V.Ziraat Bank International AGalle anzeigen

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25.12.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Zinssenkung, Überweisungslimit, Freistellungsauftrag
Mich hatte wegen der guten Verzinsung das Top-Tagesgeld gereizt und ich hatte ein Konto in der Filiale eröffnet. Nach einem ellenlangen Gespräch, in dem ich über meine finanzielle Situation komplett ausgefragt wurde und mir alle möglichen anderen Produkte angeboten wurden, "durfte" ich das Tagesgeldkonto schließlich doch noch eröffnen. Schon bei der ersten Zinszahlung gab es Probleme, da der Freistellungsauftrag, den ich gleich bei der Kontoeröffnung mit ausgefüllt und abgegeben hatte, gar nicht berücksichtigt worden war. Auf meine diesbezügliche Nachfrage wurde mir mitgeteilt, das passiere leider zurzeit sehr oft, weil ein externer Dienstleister die Freistellungsaufträge erfasse, es würde jedoch alles nachgebucht. Das nächste, was geschah, war dann die Verringerung des Zinssatzes der Bank. Also habe ich mein Geld fast komplett wieder zurückgebucht, um es woanders anzulegen, und plötzlich gab es eine ominöse Obergrenze von 10.000 Euro, die ich beim Onlinebanking nicht überschreiten durfte. Ich habe dann mein Geld in mehreren Stückelungen zurückgebucht, den Freistellungsauftrag auf Null gesetzt, da mir ja die Steuern sowieso abgehalten worden waren, und das Konto gekündigt. Nun kam die 2. Überraschung: Jetzt wurden mir die Steuern plötzlich rückwirkend gutgeschrieben (leider deutlich nach dem auf Null-Setzen des Freibetrages), kurz danach wurde mir dann mitgeteilt, ich dürfe den Freibetrag nicht auf Null setzen, da ich schon Zinsgutschriften ohne Steuerabzug erhalten hätte. Ich habe die Bank dann nur noch auf ihre Pflicht hingewiesen, Freistellungsaufträge in angemessenem Zeitrahmen zu bearbeiten (Gerichtsurteile sprechen hier von bis zu 14 Tagen) und darauf hingewiesen, dass ich meinen Freistellungsauftrag vor mehr als einem Monat bereits auf Null gesetzt habe, schließlich gab ich der Bank noch den Hinweis, sie möchte die Korrekturbuchung stornieren. So ging es dann hin und her und schließlich wurde das Konto nach knapp 4 Monaten nach der Kündigung auch korrekt abgerechnet und geschlossen. Mein Fazit: Kundenfreundlich geht anders!
Willi

11.03.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Top-Tagesgeldkonto
Am 21.02.2013 hatte ich einen Termin in einer Berliner Filiale der Santander Bank. Ich wollte ein Top-Tagesgeldkonto eröffnen, aber mir wurde alles andere suggeriert. Ich wollte wissen, wie lange ich die 2% Zinsen bekomme. Darauf bekam ich keine ausreichende Antwort, es wurde nur immer davon geredet, der Zinssatz ist variabel. Nach der Frage, woher ich erfahre, wann und wie sich der Zinssatz verändert, wurde mir gesagt, es hängt ja bei uns in der Filiale ein Preisaushang. Aber ich habe für Top-Tagesgeld nichts gesehen. Auf der Internetseite wird groß Reklame gemacht, dass man den Überblick behält, quartalsweise oder auf Wunsch auch bei Kontobewegung könne ein Kontoauszug per Post zugeschickt werden. Alles nur Bauernfang. Am nächsten Tag habe ich mir mal die 104 AGB-Seiten heruntergeladen, aber ich habe keine Klausel gefunden, ob ich für die Kontoauszüge bezahlen muss. Aber in einem Erfahrungsbericht hat sich ein Kunde beschwert, pro Quartal wurden ihm die Portokosten vom Tagesgeldkonto abgezogen, er wollte gar keine Auszüge haben. Er wollte die Zusendung abbestellen, es ging nicht. Ich hatte unseren Bankberater am 22.02.2013 eine Mail geschickt, er sollte mir mal den gewissen Auszug aus der AGB zukommen lassen, er hat mich verwiesen, ich bekäme vom Servicezentrum Bescheid - bis heute noch keine Antwort.
Renate Schmidt

31.08.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Kontoauflösung
Am Jahresanfang habe ich bei der Santander Bank ein Tagesgeldkonto eröffnet. Es wurde mir berichtet, dass ich täglich an das Geld herankomme. Nun benötige ich das Geld und wollte es bar abheben und das Konto auflösen. Dazu habe ich bei der Telefonnummer auf dem Kontoauszug angerufen und die Kontoauflösung angekündigt, denn nicht jede Filiale hat den entsprechenden Geldbetrag im Tresor liegen. Es wurde mir versprochen, dass sich die Filiale meldet und alles passend abgewickelt werden kann. Also gehe ich zum vereinbarten Termin in die Filiale. Informiert war leider keiner der Sachbearbeiter. Freundlich wurde ich bedient und nach ca. 30 Minuten konnte das Geld ausbezahlt werden. Es wurde gewünscht, dass ein Teilbetrag auf ein Konto von mir überwiesen wird und ich einen glatten Betrag in bar mitnehme. Dem habe ich zugestimmt. Dann ließ sich jedoch der glatte Betrag nicht ausbuchen. Begründet wurde das mit dem neuen Computersystem. Fazit: Nach ca. 45 Minuten bin ich aus der Bank gegangen und hatte das Konto aufgelöst, worüber ich keine Unterlagen mitbekommen habe, aber kein Geld in der Hand. Wir sind dann auf mein Bitten so verblieben, dass ich am Folgetag nochmals komme und dann das Geld bar mitnehme. Nun bin ich gespannt, ob die Kasse nun das Geld freigibt.
R. Altvater

12.12.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Lockangebot
Auch ich habe mich durch die attraktiven Tagesgeldzinsen anwerben lassen. Allerdings musste ich wiederholt feststellen, dass man "nur in der Filiale und persönlich" Probleme/Änderungen besprechen konnte. Telefonisch war dies nie möglich! Bei allen vereinbarten Terminen begegnete man vorgebrachten Argumenten allerdings sofort mit Gegenargumentationen und dem Versuch, weitere Leistungen zu verkaufen. Nachdem mir noch im Juli 2011 zugesichert wurde (allerdings nur im Beratungsgespräch), dass der angebotene Zinssatz für Tagesgeld (seinerzeit 2,50%) eine längere Laufzeit beibehalten wird, da man dieses Produkt gerade neu bewirbt und insbesondere Sparkassen-Kunden von ihren weniger gut verzinsten Konten abwerben wollte, war die Zinssenkung nach ca. 4 Monaten wirklich ernüchternd. Nachdem ich mein Konto sofort nach erfolgter Zins-Reduzierung gekündigt hatte, ereigneten sich sonderbare Dinge! Ich konnte das angelegte Geld nicht abbuchen (nur 10.000 Euro pro Tag). Andere oder größere Summen konnten wiederum nur in der "Filiale" angewiesen werden. Allerdings auch hier (ich hatte am 30.11. mein Kündigungsschreiben persönlich mitgebracht) wurde dies nicht akzeptiert, da die Santander Bank ein eigenes Formular vorschreibt (ob berechtigt oder nicht, kann ich nicht nachvollziehen). Nachdem ich am 30.11. in der Filiale dieses Schreiben unterschrieben hatte, wurde mir erst am Folgetag klar, dass der Filial-Ansprechpartner dieses Dokument zum 5.12. als Auflösungsdatum kenntlich gemacht hatte (warum ?). Somit wiederum war die Auflösung erst zum 31.12. möglich. Ich möchte mich zu dieser Vorgehensweise nicht weiter äußern. Jeder Leser kann sich sein eigenes Urteil bilden. Fakt war und ist, dass man mir den Betrag (es handelte sich um 100.000 Euro) erst am 6.12. gutgeschrieben hat. Abschließend ... und dies ist der Gipfel, wurde ich noch mit ca. 12,00 Euro Auflösungskosten belastet. Meine Anfrage, warum diese Kosten belastet wurden und auf welche vertraglichen Grundlagen man sich bezieht, sind bis heute unbeantwortet. Und dies, obwohl ich über die Zentrale der Santander Bank in Mönchengladbach bereits zweimal nachgefasst habe. Von hier erhielt ich lediglich den Hinweis, dass man die bearbeitende Filiale in Wuppertal zur Beantwortung aufgefordert hat.
Klaus Rose

03.12.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Konto wieder gelöscht
Ich habe Anfang Juni ein Tagesgeldkonto bei dieser Bank eröffnet und auch gleich einen ausreichend hohen Freistellungsauftrag erteilt. Trotzdem wurde bei der ersten Zinszahlung Ende Juni Abgeltungssteuer abgeführt. Nach meiner Mahnung wurde dies mit falscher Wertstellung "berichtigt". Nach erneuter Mahnung war dann Mitte August die Sache vom Tisch. Bei der zweiten Zinszahlung Ende September war es dann leider genau anders herum. Es hätten Steuern abgeführt werden müssen, das erfolgte jedoch nicht. Mein Versuch, das korrigieren zu lassen schlug fehl. Die Ausrede war, die Bearbeitung der Freistellungsaufträge sei an externen Dienstleister vergeben worden, der mit der Bearbeitung nicht nachgekommen sei. Ich habe daher das Konto wieder gelöscht, auch, weil andere Anbieter inzwischen höhere Zinsen haben.
Willi Schulz

09.08.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Nach Eröffnung des 2,5%-Angebots ständig Telefonbelästigung
Bislang stets sehr gute Erfahrungen mit den Sparangeboten der Santander Consumer Bank gemacht (freundliche Mitarbeiter, prompter Service) sind wir auf das aktuelle Angebot aufmerksam geworden. Erhältlich war es in einer Santander Bank-Filiale, die ehemals SEB war. Hier liegt, wie ich jetzt weiß, ein großer Unterschied, da die ehemaligen SEB-Filialen, die sich Santander Bank nennen, eigentlich eine Santander-Tochter sind und mit dem Servicestandard, Mitarbeiterfreundlichkeit etc. überhaupt nicht mit der Santander Consumer Bank vergleichbar sind. Der Sachbearbeiterin, bei der wir das Konto eröffnen wollten, ging es hauptsächlich darum, so viele Informationen wie nur möglich aus uns rauszubekommen. Allesamt Daten, die sie nichts angeht, wie z. B. Arbeitgeber, monatlich verfügbares Netto, Hausbank, wo weitere Anlagen und in welcher Höhe, sämtliche Festnetz- und Mobilnummern. Mit einer Festnetznummer wollte sie sich nicht zufriedengeben, für eilige Informationen und Angebote (hä? Will doch bloß 1x Tagesgeld für Zinshopper). Wir haben ihr keine Mobilnummer gegeben, was sich als goldrichtig herausgestellt hat. Seitdem wird meine angegebene Büronummer von einem Callcenter der SEB terrorisiert, deren Mitarbeiter völlig skrupellos jeden Tag mehrfach anrufen. Eine Google-Recherche zu der Nummer ergab, dass wir kein Einzelfall sind und dass die SEB an sich diese Masche fährt. Trotz gesetzlichem Verbot und Untersagung weiterer Anrufe, wird einfach ignoriert. Nach im vergangenen Jahr geschätzt 8-10 verschiedenen Abschlüssen von temporären Tagesgeldkonten und nie erlebter Telefonbelästigung ist diese Erfahrung wirklich krass. Werde das Konto sofort löschen und hoffe sehr, dass die Anrufe nach Beendigung der Geschäftsbeziehung unterbleiben.
B. Odenwald

25.06.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Mitarbeiter haben keine Ahnung von HBCI-Banking
Habe Anfang Juni 2011 ein Tagesgeldkonto bei der Santander Bank in Koblenz eröffnet. Wollte Kontoführung mit StarMoney Version 7.0 und HBCI-Chipkarte betreiben. Habe nach Erhalt der 5. (!) Chipkarte aufgegeben. Um die Chipkarten zu erhalten, musste ich natürlich jedes Mal nach Koblenz fahren - habe insgesamt ca. 300 km zurückgelegt. HBCI-Chipkarten der Santander Bank lassen sich mit StarMoney Version 7.0 einfach nicht aktivieren, obwohl ich alles richtig gemacht habe. Habe HBCI-Chipkarten von vier weiteren Banken problemlos aktiviert - aber Aktivierung ist mit Chipkarte von Santander Bank einfach nicht möglich. Hilfestellung der Bank = Fehlanzeige. Mitarbeiter geben offen zu, absolut null Ahnung von HBCI-Chipkartenbanking zu verstehen. Folge: Habe das Konto nach acht Tagen wieder aufgelöst - außer Spesen nichts gewesen.
Guido Gaerner

31.05.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Kein Service
Ich hatte für meine Frau und mich je ein Tagesgeldkonto eröffnet. Die Kontoeröffnung und die Aktivierung gingen problemlos vonstatten. Erst dann kam aber heraus, dass das tägliche Verfügungslimit 20.000 Euro maximal ist und nicht erhöht werden kann. Als Zinshopper bin ich schon mal darauf angewiesen, höhere Beträge abzuziehen und auf eine bessere Anlage zu deponieren, zumal die 2,5% für Neukunden gelten und die Dauer nicht bestimmt ist. Ich habe keine Lust die Transaktion auf mehrere Tage zu verteilen. Der Versuch, ein höheres Limit zu erhalten, scheiterte. Ergebnis: Die Konten wurde nach 3 Tagen wieder gekündigt, ohne dass Geld eingezahlt wurde.
Hartmut Peter

16.05.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Lockangebote
Ich bin seit mehreren Jahren Santander-Kunde, alles in allem zufrieden. Bislang zeichnete sich diese Bank dadurch aus, nicht dem Trend nach Lockangeboten für Neukunden zu folgen. Aktuell bietet Santander jedoch auch ein Tagesgeldkonto mit 2,5% (!) an, aber eben nur für Neukunden. Jetzt werde ich dafür sorgen, bald wieder Neukunde bei Santander werden zu können ... Ob ich das dann aber noch will? Alle Santander-Bestandskunden sollten jetzt darüber nachdenken, ob sie so von ihrer Bank behandelt werden wollen. Ich sage nur: wechseln! Nur so werden die begreifen, dass man mit jedem Neukunden zwei Bestandskunden verliert. Santander sollte lieber Bestandskundenpflege betreiben.
Harry H.

29.04.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Porto-Abzocke
Ich bin u. a. Kunde der SEB, schon seit damals, als sie noch Bank für Gemeinwirtschaft BfG hieß. Den Wechsel zur SEB vollzog ich mit, da ich mich prinzipiell als Schweden-affin verstehe. Die Aktionen zum Midsommer etc. habe ich mit einem gewissen Vergnügen verfolgt. Aber der zunehmend schlechte Service und nicht zuletzt die Porto-Abzocke verderben den anfänglich guten Eindruck der Bank. Alle mir bekannten Banken, auch mit Filialnetz, bieten inzwischen ein Online-Postfach oder den verbindlichen Kontoauszug zum Download an. Nur die Santander/SEB weigert sich beharrlich, dies anzubieten. Man darf vermuten, um die Kunden weiter zu nötigen die Filiale aufzusuchen (und sich Finanzprodukte andrehen zu lassen). Auf meine schriftlichen Beschwerden habe ich weder vom Filialleiter noch von der Santander-Führung eine Antwort erhalten.
Torsten Warncke

13.06.2010 | Santander Bank (ehemals SEB): Zuverlässig aber Zinsschwach
Ich bin seit ein paar Monaten Kunde der SEB Bank, habe dort ein Tagesgeldkonto eröffnet und bin von der Zuverlässigkeit der Bank bis heute überzeugt. Die Kontoeröffnung erfolgte zügig und bei den Unterlagen ist auf unnötige Werbung verzichtet worden. Anzumerken ist, dass man sich bei der Kontoeröffnung auf eine kontoführende Niederlassung festlegen muss. Man kann zwar alle seine Bankgeschäfte durch das Online- und Telefonbanking jederzeit ausführen, aber für den Fall einer persönlichen Beratung ist die eigene Filiale zuständig. Die Bank punktet mit der deutschen Einlagensicherung und klar strukturiertem Onlinebanking-Auftritt. Zwei Fakten mindern den positiven Eindruck der SEB Bank. Erstens: Die Bank besteht darauf, vierteljährlich die Kontoauszüge per Post zuzusenden und die Portokosten dem Kunden in Rechnung zu stellen. Dieses Vorgehen ist bei reinen Online-Banken unvorstellbar, da aber die SEB Bank auch Filialen unterhält, ist diese Weise vielleicht auch diesem Umstand geschuldet. Der zweite negative Punkt sind die äußerst niedrigen Zinsen, welche bei der SEB Bank für das Tagesgeldkonto geboten werden. Da habe ich als Kunde für die Zukunft nur die Hoffnung, dass mit einer eventuellen Übernahme der SEB Bank durch die spanische Santander eine Zinserhöhung einhergeht.
Oliver H.

20.12.2009 | Santander Bank (ehemals SEB): Tagesgeldkonto ohne Existenzberechtigung
Ich bin seit einigen Wochen Kunde bei der SEB-Bank AG, da ich zu meinem Geburtstag eine Geschenkkarte bekommen habe, die man für ein Produkt dort einlösen kann. Dadurch erhält man den verdoppelten Geschenkkartenwert als Startguthaben, ansonsten sehe ich als Direktbankkunde keinerlei Sinn und Zweck darin, bei dieser Bank ein Tagesgeldkonto zu eröffnen! Ein anderes Produkt kam für mich dort nicht infrage. Früher gab es ja dort noch das relativ konkurrenzfähige "HochZinsKonto" (in der Spitze bis zu 4,0% p. a.), das ist aber abgeschafft worden. Das jetzige Tagesgeldkonto bietet laut Homepage "hohe Zinsen" - diese Phrase ist aber angesichts 0,1% für die ersten 5.000 Euro eher als Hohn zu verstehen. Zusätzlich kosten die Kontoauszüge Porto, was man nicht abstellen kann?! Das angelegte Kapital dürfte somit angesichts periodischer Abzüge von 0,55 Euro eher schrumpfen (ab 25.000 Euro Kapital beträgt der Zins 0,4%). Ich kenne keine andere Bank, welche obligat die Auszüge per Post verschickt und dadurch Kosten für den Kunden verursacht! Ich hoffe, dass das HochZinsKonto bald wiederkommt, ansonsten werde ich wohl bald wieder kündigen. Dank Geschenkkarte hat es sich zwar gelohnt, aber ich finde solche "Einmaleffekte" sollten in der Bewertung des Produkts keine Rolle spielen, zumal es ja nicht direkt um ein mit dem Tagesgeldkonto in Zusammenhang stehendes "Bonbon" handelt, sondern eher um eine allgemeine Neukundenprämie.
anonym

Zufriedenheitsrate: 8% basierend auf 12 Berichten
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